DWS Invest SDG Global Equities LC

ISIN: LU1891311356 | WKN: DWS2Y7

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Aktienfonds „DWS Invest SDG Global Equities“ investiert in Unternehmen, die einen positiven Beitrag zur Erreichung mindestens eines der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN (Sustainable Development Goals, sog. SDG) leisten. Im Gesamtportfolio des Fonds wird angestrebt, dass durchschnittlich 50% der Unternehmenserträge zur Erreichung der 17 Ziele beitragen. Alle im Fonds enthaltenen Unternehmen erfüllen zusätzlich die definierten ESG – Standards der DWS.

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Paul Buchwitz
Fondsvermögen (in Mio.) 581,08 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 11.08.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 3,92% -
3 Monate 9,4% -
6 Monate -3,24% -
Laufendes Jahr 3,24% -
1 Jahr 11,52% 11,52%
Seit Auflegung 28,19% 15,01%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 11.08.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
11.08.2019 - 11.08.2020 11,52% 11,52%
02.11.2018 - 11.08.2019 9,73% 14,95%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.06.2020)[1]

Microsoft Corp (Informationstechnologie) 5,70
Equinix Inc (Immobilien) 3,60
Koninklijke Philips NV (Gesundheitswesen) 3,50
New Oriental Education & Technology Group Inc (Dauerhafte Konsumgüter) 3,30
Veolia Environnement SA (Versorger) 3,30
VMware Inc (Informationstechnologie) 3,20
AstraZeneca PLC (Gesundheitswesen) 3,10
Masco Corp (Industrien) 3,00
Medtronic PLC (Gesundheitswesen) 2,90
UNITEDHEALTH GROUP INC (Gesundheitswesen) 2,70

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Paul Buchwitz

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  • DWS Invest SDG Global Equities TFC
    LU1932912360 / DWS2Z8

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Obwohl die Kassenposition im Fonds weiterhin relativ hoch ist mit ca. 8%, haben wir die Volatilität bei einzelnen Werten genutzt und Positionen auf- oder ausgebaut und damit den Investitionsgrad im Vergleich zum Vormonat erhöht. Beispielsweise haben wir die Enphase Energy, deren Aktienkurs im Juni stark korrigierte, neu ins Portfolio aufgenommen. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Wechselrichtern in Nordamerika das sein Produktspektrum rund um die Solaranlage kontinuierlich erweitert hat. Es trägt damit potentiell zum UN Nachhaltigkeitsziel 13 „Klimaschutz“ bei. Neben dem Klimaschutz tragen derzeit die Produkte und Serviceleistungen der vom Fonds gehaltenen Unternehmen am stärksten zum Ziel 3 "Gesundheit und Wohlergehen", zum Ziel 7 "Bezahlbare und saubere Energie" und zum Ziel 4 "Hochwertige Bildung" bei.
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Ausblick

Trotz starker Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Ausbreitung des Covid-19-Virus und die ersten Lockerungsmaßnahmen werden sehr genau beobachtet und können zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Die Aufhebung längerfristiger Quarantänemaßnahmen sowie Ausgangbeschränkungen führen derzeit zu einer leichten Entspannung der wirtschaftlichen Situation. Außerdem unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Entscheidend für das globale Weltwirtschaftswachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleibt bestehen, was das Wirtschaftswachstum unterstützen sollte. Außerdem bleibt die wirtschaftliche Situation in Europa genau zu beobachten, wo die einzelnen Länder derzeit mit der Covid-19-Pandemie konfrontiert sind und die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.
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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities legte im Juni 1,3% zu und lag damit hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 1,9% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Auf sektoraler Ebene machte sich vor allem die vorsichtige Gewichtung bei defensiven Sektoren wie Basiskonsumgüter und Kommunikation positiv bemerkbar. Ähnliches gilt für die Energie-Unternehmen, die weiterhin durch volatile Rohölpreise belastet werden. Im stark gewichteten Gesundheitssektor warfen die kommenden US-Präsidentschaftswahlen erste Schatten, da die aktuellen Wahlumfragen mehr politischen Druck vermuten lassen. Davon sollten aber die langfristigen Perspektiven der Branche, nicht zuletzt im aktuellen Umfeld mit Covid-19-Belastungen, nicht betroffen sein. Die Aktienauswahl im zyklischen Konsumsektor wirkte sich positiv auf die relative Wertentwicklung aus. Insbesondere der Fokus auf Unternehmen aus dem Bereich Bildung war hier von Vorteil. Die starke Gewichtung von Industrieunternehmen im Fonds brachte zwar im Juni keinen Vorteil, allerdings zahlte sich auch hier die Selektion innerhalb des Sektors aus. Hervorzuheben sind dabei europäische Unternehmen die von einem „European Green New Deal“ profitieren könnten, diese zeigten eine überwiegend gute Wertentwicklung. Bei großen amerikanischen Technologieunternehmen im Portfolio kam es teilweise zu Gewinnmitnahmen und so konnten diese nicht mit der Aktienkursentwicklung von kleineren eher zyklischeren Firmen mithalten. Nichtsdestotrotz lässt sich festhalten, dass auch im Monat Juni die Aktienselektion insgesamt einen positiven Beitrag zur relativen Wertentwicklung des Portfolios leistete.
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Rückblick

Die globalen Finanzmärkte konnten auch im Juni die Erholung von den Tiefständen im Frühjahr weiter fortsetzen. Wie im Vormonat wurde der Kursanstieg von der Hoffnung auf eine kontinuierliche Lockerung der COVID-19-Restriktionen getrieben, die durch die aggressive Geldpolitik durch die Zentralbanken und die massiven Konjunkturprogramme der Regierungen flankiert wird. Tatsächlich waren auch in einigen Regionen, vor allem China, erste Lichtblicke bei den makroökonomischen Kennzahlen zu sehen. Bisher konnten auch die steigenden Covid-19-Fallzahlen in Teilen der USA und Lateinamerika der Kurserholung nichts anhaben. Im Juni waren besonders Aktien aus den Schwellenländern gefragt. Der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) konnte um 7.0% zulegen, wobei die Impulse in Asien am stärksten waren. Die Börse in Japan (Topix in Yen) kam dagegen nicht über leichte Kursrückgänge hinaus. In den USA ergab sich ein gemischtes Bild. Der S&P 500 (in US-Dollar) als Gradmesser für den gesamten Aktienmarkt konnte ein solides Plus von 1.8% erzielen, aber die Wachstumsunternehmen, gemessen am NASDAQ (in US-Dollar) wurden ihrem Namen gerecht und konnten um 6.0% zulegen. Der MSCI Europa (in Euro) konnte 2.9% an Wert gewinnen, wobei Euroland besser abschneiden konnte als Großbritannien und die Schweiz. Auf sektoraler Ebene führten wieder die Technologieunternehmen die Liste an. Auch andere zyklische Sektoren wie Rohstoff-Unternehmen, zyklische Konsumgüter und Finanzwerte wussten zu überzeugen. Dagegen waren defensive Sektoren und Energiefirmen kaum gefragt. Bei den anderen Anlageklassen konnten Rohstoffe, allen voran Industriemetalle, deutlich zulegen. Insgesamt legte der Bloomberg Commodity Index um 2.3% zu. An den Zinsmärkten gab es dagegen im Juni verhältnismäßig wenig Bewegung.
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05.2020:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. In Bezug auf die UN Nachhaltigkeitsziele haben wir u.a. unser Engagement im Bereich Bildung weiter verstärkt in dem wir beispielsweise unsere Position in Chegg Inc. weiter ausgebaut haben. Die US-amerikanische Firma bietet eine Online-Lernplattform an und hilft Studenten Lerninhalte besser und schneller zu verstehen. Zudem haben wir unsere Positionen in chinesischen Bildungsdienstleistern die auf den Bereich „Nachhilfe“ spezialisiert sind leicht ausgebaut. Auch bei diesen Unternehmen haben wir darauf geachtet, dass sie in der Lage sind Ihre Dienstleistungen auch online anbieten zu können. Die größten potentielle Beiträge leisten die Unternehmensbeteiligungen des Fonds aber weiterhin zum UN Nachhaltigkeitsziel 3 „Gesundheit und Wohlergehen“, sowie zum Ziel 13 „Klimaschutz“.

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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities legte im Mai 2,49% zu und lag damit hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 2,89% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Untergewicht bei nicht-zyklischen Konsumwerten sowie die Einzeltitelselektion innerhalb dieser trugen im Mai positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Zudem war das Untergewicht bei Finanztiteln von Vorteil. Von Nachteil dagegen war das Untergewicht, sowie die Selektion bei zyklischen Konsumgütern. Es haben sich beispielsweise Unternehmen, die signifikant von Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 betroffen sind, wie Reiseanbieter, deutlich erholt. Diese Unternehmen stellen aber kein Fokus der Anlagestrategie dar. Das Übergewicht in Gesundheitsaktien trug negativ zur relativen Wertentwicklung bei, da sich große Pharma- und Biotechnologieunternehmen nach der teils starken Wertentwicklung im Vormonat etwas schwächer entwickelten. Profitieren konnte der Fonds allerdings von der Selektion und auch vom Übergewicht bei Industrietiteln, insbesondere Unternehmen die von einem europäischen grünen Deal profitieren könnten, zum Beispiel aus dem Bereich Energieeffizienz oder erneuerbarer Energien, legten überdurchschnittlich an Wert zu. Auch das Übergewicht bei Technologiewerten, sowie deren Selektion trug positiv zur relativen Wertentwicklung. Unternehmen entlang der Solarstromwertschöpfungskette sind in diesem Zusammenhang positiv hervorzuheben. Die erhöhte Kassenposition wirkte sich auch im Monat Mai nachteilig auf die relative Wertentwicklung aus.

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Ausblick

Trotz starker Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Ausbreitung des Coronavirus wird weiterhin sehr genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Die Aufhebung längerfristiger Quarantänemaßnahmen sowie Ausgangbeschränken führen derzeit zu einer leichten Entspannung der wirtschaftlichen Situation. Außerdem unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Entscheidend für das globale Weltwirtschaftswachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleibt bestehen, was das Wirtschaftswachstum unterstützen sollte. Außerdem bleibt die wirtschaftliche Situation in Europa genau zu beobachten, wo die einzelnen Länder derzeit mit der Corona-Pandemie konfrontiert sind und die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die im April begonnene Erholung an den globalen Aktienmärkten konnte sich im Mai eindrucksvoll fortsetzen. Besonders die ersten Lockerungen der Covid-19-Restriktionen und die Hoffnung auf weitere Erleichterungen halfen dem Aufwärtstrend. Außerdem begünstigten die nach wie vor massiven geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen, die sowohl Konsumenten als auch Produzenten deutlich unterstützen, die Märkte. Verschiedene im Mai veröffentlichte Frühindikatoren, besonders in Europa, ließen auf eine leichte Verbesserung der wirtschaftlichen Aktivität von historischen Tiefstständen aus hindeuten. Außerdem schien der Konsument in den USA, der ein Großteil der dortigen Wirtschaftsleistung ausmacht, im Mai wieder optimistischer zu werden, was zur Erholung der Aktienmärkte beitrug. Dagegen ging die Diskussion im Handelskonflikt zwischen den USA und China in eine neue Runde. Der amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P500 Index, konnte im Mai um 4.5% an Wert zulegen (in US-Dollar), während der Technologie-orientierte Nasdaq 100 Index sich erneut besser hielt und um 6.2% stieg (in US-Dollar). Der MSCI Europe (in Euro) konnte 2.6% gewinnen, während der britische Aktienmarkt (FTSE 100 Index) um 3.0% stieg (in GBP). Der japanische Aktienmarkt, gemessen am Topix Index (in Japanischen Yen), konnte im Mai überproportional an Wert gewinnen und stieg um 6.8%. Der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar), der die Schwellenländer beinhaltet, konnte lediglich um 0.6% an Wert zulegen, was von einer schwächeren Entwicklung im asiatischen Raum getrieben wurde. Auf sektoraler Ebene gewannen im Mai neben Technologiewerte erneut konjunkturabhängige Sektoren wie zyklische Konsumwerte, Industriewerte und Rohstoffaktien überproportional. Dagegen entwickelten sich defensive Sektoren wie nicht-zyklische Konsumwerte und Immobilien im vergangenen Monat unterdurchschnittlich. Auch Energie zählte zu den schwächeren Sektoren.

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04.2020:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im April haben wir die Gewichtung von Unternehmen aus dem Gesundheitssektors im Portfolio weiter erhöht und somit den potentiellen Beitrag zum UN Nachhaltigkeitsziel 3 „Gesundheit und Wohlergehen“. Wir haben uns dabei auf Titel konzentriert die auch bei der Bekämpfung von COVID-19 eine entscheidende Rolle spielen können und an wirksamen Medikamenten und/oder Impfstoffen forschen. Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass wir aufgrund der Corona-Krise kurz- bis mittelfristig erhöhte Investitionen im Gesundheitssektor sehen werden. Die Kassenposition im Fonds war mit rund 10% im April weiterhin eher hoch. Sollten sich aber durch die erhöhte Volatilität attraktive Einstiegsgelegenheiten bei einzelnen Unternehmen ergeben, wollen wir diese nutzen.

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Performance Attribution

Der DWS SDG Invest Global Equities legte im April 10,32% zu und lag damit hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 11,13% an Wert gewann. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus Sektorallokation und Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Übergewicht bei Versorgern trug im April negativ zur relativen Wertentwicklung bei, da diese Unternehmen aufgrund ihres eher defensiven Charakters nicht an der Erholung der Aktienmärkte partizipieren konnten. Obwohl sich auch das Übergewicht bei Immobilienaktien nicht ausgezahlt hat, konnte dieser relative Nachteil durch Einzeltitelselektion überkompensiert werden. Die Einzeltitelselektion hat sich auch bei Industrieunternehmen als vorteilhaft erwiesen, konnte aber nicht den relativen Nachteil der höheren Gewichtung des Industriesektors ausgleichen. Auch das Untergewicht bei Finanz,- zyklischen Konsum,- und Energiewerten, sowie die erhöhte Kassenposition waren im April von Nachteil. Auf der anderen Seite hat sich die höhere Gewichtung und Einzeltitelauswahl von Informationstechnologieunternehmen im letzten Monat ausgezahlt.

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Ausblick

Trotz starker Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Ausbreitung des Corona-Virus wird weiterhin sehr genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Längerfristige Quarantänemaßnahmen sowie Ausgangbeschränken führen derzeit zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation, der Lage am Arbeitsmarkt sowie bei den Stimmungsindikatoren. Dagegen unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Entscheidend für das globale Weltwirtschaftswachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Corona-Virus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleibt bestehen, was das Wirtschaftswachstum unterstützen sollte. Außerdem bleibt die wirtschaftliche Situation in Europa genau zu beobachten, wo die einzelnen Länder derzeit mit der Corona-Pandemie konfrontiert sind und die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im April konnten sich die globalen Aktienmärkte von dem rapiden Einbruch im März deutlich erholen, da aufgrund der begonnenen Berichtssaison und der Kommentare von Unternehmen detailliertere Einblicke hinsichtlich der wirtschaftlichen Auswirkungen des Corona-Virus gegeben wurden. Die im Vormonat deutlich gestiegene Volatilität an den Aktienmärkten, gemessen am VIX Index, nahm im April ab, blieb aber auf einem erhöhten Niveau. Die Hoffnung auf eine Lockerung der verordneten Quarantänemaßnahmen in verschiedenen Ländern sowie die massiven Unterstützungsprogramme der Zentralbanken weltweit begünstigten die Märkte. Außerdem machten Forschungs- und Entwicklungsergebnisse aus der Gesundheitsbranche Hoffnung, das sich rasch ausbreitende Corona-Virus behandeln zu können. Nichtsdestotrotz blieb die Sorge vor Liquiditätsengpässen, Kreditausfällen und Bonitätsherabstufungen auf Unternehmensseite bestehen. Der amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P500 Index, konnte seine Verluste aus dem Vormonat aufholen und legte um 12,7% an Wert zu (in US-Dollar), während der Technologie-orientierte Nasdaq 100 Index sich erneut besser hielt und um 15,2% stieg (in US-Dollar). Der MSCI Europe (in Euro) konnte 5,9% an Wert zulegen, während der britische Aktienmarkt (FTSE 100 Index) um 4,0% stieg (in GBP). Der japanische Aktienmarkt, gemessen am Topix Index (in Japanische Yen), konnte mit der starken, globalen Erholung nicht mithalten und stieg um 4,4%. Der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar), der die Schwellenländer beinhaltet, konnte im April um 9,0% an Wert zulegen. Auf sektoraler Ebene gewannen im April zyklische Sektoren wie zyklische Konsumwerte, Industriewerte und Basisgrundstoffe überproportional. Außerdem konnte sich der Energiesektor nach einigen turbulenten Vormonaten erholen. Dagegen partizipierten defensive Sektoren wie nicht-zyklische Konsumwerte und Versorger unterproportional.

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03.2020:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im März haben wir insbesondere Positionen von kleineren weniger diversifizierten Unternehmen reduziert und von Unternhmen deren Kunden überwiegend in zyklischen Industriezweigen tätig sind, da die Corona-Krise sich deutlich ausgeweitet hat und die Unsicherheit hinsichtlich des weiteren Verlaufs hoch ist. Dagegen haben wir unter anderem Positionen bei Medizingeräteherstellern wie Philips und Medtronic aufgestockt. Beide Unternehmen zählen zu den Weltmarktführern von Beatmungsgeräten. Weiterhin haben wir unsere Investments im Bildungssektor ausgeweitet. Der Fokus lag hier auf Unternehmen die beispielsweise E-Learning Lösungen offerieren mit denen Studenten und Schülern von zu Hause aus zu lernen können. Die Grand Canyon Education haben wir neu ins Portfolio aufgenommen, ein Anbieter von Online-Dienstleistungen im Bereich weiterführende Bildung und ein Ausbilder für medizinisches Fachpersonal.

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Performance Attribution

Der DWS SDG Invest Global Equities gab im März 10,47% nach und lag damit vor dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 13,21% an Wert verlor. Die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsanfang haben sich im März positiv auf die relative Wertentwicklung ausgewirkt. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Übergewicht von Gesundheitsaktien trug positiv zur relativen Wertentwicklung bei, die aufgrund ihres defensiven Charakters und der Hoffnung auf ein Medikament oder eine Impfung gegen das Corona Virus sich positiv entwickelten. Zudem zahlte sich das Untergewicht bei Finanz- und Energiewerten sowie bei zyklischen Konsumaktien im März aus. Außerdem leistete das Übergewicht bei Versorgern einen positiven Beitrag zur Wertentwicklung. Dagegen war das Untergewicht bei Kommunikationsdienstleistern von Nachteil, sowie das Übergewicht bei Immobilienaktien. Die Einzeltitelselektion konnte jedoch bei Immobilienaktion den Allokationsnachteil deutlich überkompensieren. Zudem war die Selektion innerhalb des Technologiesektors von Vorteil. Das Übergewicht bei Industrietiteln wirkte sich nachteilig auf die relative Wertentwicklung im Monat März aus. In Ländern die besonders stark vom Corona Virus betroffen sind steht die Produktion vieler Industriezweige still und das trug zu Verunsicherung von Investoren bei. Zu guter Letzt hat, wie auch im Monat Februar, der relativ hohe Kassenbestand deutlich zur besseren relativen Wertentwicklung beigetragen.

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Ausblick

Trotz starker Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Ausbreitung des Coronavirus wird weiterhin sehr genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Längerfristige Quarantänemaßnahmen sowie Ausgangbeschränken führen derzeit zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation, der Lage am Arbeitsmarkt sowie bei den Stimmungsindikatoren. Dagegen unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Entscheidend für das globale Weltwirtschaftswachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Dagegen bleibt die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bestehen, was das Wirtschaftswachstum unterstützen sollte. Außerdem bleibt die wirtschaftliche Situation in Europa genau zu beobachten, wo die einzelnen Länder derzeit mit der Corona-Pandemie konfrontiert sind und die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im März sorgten die Auswirkungen der Corona-Pandemie und die in diesem Zusammenhang von Regierungen weltweit beschlossenen Maßnahmen für starke Unsicherheit an den globalen Finanzmärkten. Durch die staatlich verordneten Quarantänemaßnahmen und Ausgangsperren sind die Auswirkungen auf das globale Weltwirtschaftswachstum spürbar. Besonders stark betroffen sind in diesem Zusammenhang Sektoren wie Transport, das Gastgewerbe und das produzierende Gewerbe. Während in Teilen Chinas die Produktion und das tägliche Leben langsam wieder zur Normalität zurückkehren, kämpfen Europa und die USA derzeit um die Eindämmung des Virus. Verschiedene Zentralbanken weltweit, wie die Fed in den USA, senkten im vergangenen Monat teils mehrmals den Leitzins und stellten den Banken und den Unternehmen Liquidität zur Verfügung, um die Wirtschaft zu unterstützen. Die Volatilität an den Aktienmärkten wurde durch die Sorge von Kreditausfällen und Herabstufung der Bonität bei Unternehmen unterstützt. Der amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P500 Index, verlor um 12,5% an Wert (in US-Dollar), während der Technologie-orientierte Nasdaq 100 Index sich erneut besser hielt und 7,7% abgab (in US-Dollar). Der MSCI Europe (in Euro) fiel um 14,6%, während der britische Aktienmarkt (FTSE 100 Index) um 13,8% an Wert verlor (in GBP). Der japanische Aktienmarkt, gemessen am Topix Index (in Japanische Yen), fiel im März weniger stark und verlor 7,1% an Wert. Die Schwellenländer verloren im März überdurchschnittlich, der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) fiel um 15,6%. Auf sektoraler Ebene hatten im März defensive Sektoren wie nicht-zyklische Konsumwerte und Gesundheitsaktien relativ die wenigsten Werteinbußen. Dagegen gaben Energiewerte wie in den beiden Vormonaten erneut am stärksten an Wert ab, da es am Ölmarkt zu einem Angebotsüberhang und einer schwächeren Nachfrage aufgrund der Corona Situation kam, was den Ölpreis im März halbierte.

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02.2020:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Wie auch im Januar schon, haben wir im Februar Gewinne bei einigen Unternehmen realisiert und die jeweiligen Positionen damit deutlich reduziert. Hervorzuheben sind hier insbesondere Unternehmen im Sektor erneuerbare Energien, dazu zählen zum Beispiel Sunrun oder auch Ormat Technologies. Dagegen wurde die EDP Renovaveis neu ins Portfolio aufgenommen, ein Entwickler und Betreiber von Windparks. Somit bleibt das UN Nachhaltigkeitsziel 13 „Maßnahmen zum Klimaschutz“ weiterhin ein zentrales Thema für den Fonds.

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Performance Attribution

Der DWS SDG Invest Global Equities gab im Februar 7,23% nach und lag damit vor dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 7,35% an Wert verlor. Ohne die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsanfang wäre die relative Wertentwicklung deutlich positiver gewesen. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Als nachteilig hat sich das Untergewicht bei Kommunikationsdienstleistern erwiesen. Jedoch trugen das deutliche Untergewicht des Energie- und des Finanzsektors sowie das Übergewicht bei Gesundheits-, Immobilien- und Versorgeraktien positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Die beiden letztgenannten Sektoren konnten im Februar auch von der Entwicklung am Zinsmarkt profitierten. Die Selektion innerhalb des Industrie- sowie des Technologiesektors wirkten sich deutlich positiv auf die relative Wertentwicklung aus. Innerhalb des Technologiesektors konnten hauptsächlich US amerikanische Solarwerte überzeugen. Hier war die Nachfrage insbesondere in Kalifornien weiterhin stark. Außerdem hat sich der hohe Kassenbestand im Februar als Vorteil erwiesen. Abschließend bleibt jedoch festzuhalten, dass ein Teil der sehr guten relativen Wertentwicklung auch dem Fakt geschuldet ist, dass der Fokus des Fonds nicht auf dem Reisesektor, dem Luxusgütersektor oder aber dem traditionellen Energiesektor liegt. Die Wertentwicklung dieser Sektoren wurde durch den Coronavirus deutlich negativ beeinflusst.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. In den USA bleiben besonders die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Ebenso bleibt die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bestehen, zumal nun die nächsten richtungsführenden Schritte eingeleitet sind. Dies sollte ausreichend Impulse für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Obwohl die wirtschaftliche Situation in Europa weiterhin zäh ist, gibt es in einzelnen Ländern erste Anzeichen einer Erholung. Der Austritt von Großbritannien aus der EU sorgt weiterhin für etwas Unsicherheit in Europa, da die tatsächlichen Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum noch nicht klar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die Ausbreitung des Coronavirus wird weiterhin sehr genau beobachtet und kann zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Der Februar entwickelte sich zu einem turbulenten Monat für die globalen Aktienmärkte. Während der Monat zunächst mit guten Wirtschaftsdaten und größtenteils soliden Quartalsergebnissen startete, führte die Verbreitung des in China neu entstandenen Coronavirus zu anhaltenden Verunsicherungen. Nachdem sich das Virus neben China, Japan und Südkorea auch in Europa und anderen Teilen der Welt ausbreitete, sind Auswirkungen auf das globale Wirtschaftswachstum spürbar. Unternehmen aus verschiedenen Sektoren haben bereits ihre Wachstumsaussichten für das erste Quartal nach unten angepasst. Die Angst vor einer nachhaltigen Verlangsamung des Weltwirtschaftswachstums führte auch zu einem deutlichen Anstieg der Volatilität (gemessen am VIX Index), zu ähnlichen Levels wie zur Zeiten der Finanzkrise. Die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen fiel auf einen historischen Tiefstand und schloss den Monat bei 1,15%, was die Preise dieser Staatsanleihen in die Höhe trieb. Der amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P500 Index, verlor um 8,4% an Wert (in US-Dollar), während der Technologie-orientierte Nasdaq 100 Index sich erneut besser hielt und 5,9% abgab (in US-Dollar). Der MSCI Europe (in Euro) fiel um 8,7%, während der britische Aktienmarkt (FTSE 100 Index) um 9,7% an Wert verlor (in GBP). Der japanische Aktienmarkt, gemessen am Topix Index (in Japanische Yen), fiel im Februar überdurchschnittlich und verlor 10,3% an Wert. Die Schwellenländer verloren nach einem schwachen Vormonat im Februar unterdurchschnittlich, der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) fiel um 5,4%. Auf sektoraler Ebene hatten im Februar Telekommunikationsunternehmen und Gesundheitsaktien relativ die wenigsten Werteinbußen, während Energiewerte wie im Januar erneut am stärksten an Wert nachgaben.

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01.2020:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im Januar haben wir keine wesentlichen Veränderungen vorgenommen. Wir haben aber unter anderem bei der Siemens AG Gewinne realisiert und die Position im Fonds deutlich reduziert. Darüber hinaus haben wir eine Position in Bellway plc. aufgebaut. Es handelt sich hierbei um ein Wohnungsbauunternehmen das in Großbritannien ansässig ist. Knapp 50% der Umsätze die das Unternehmen erzielt tragen potentiell zum UN Nachhaltigkeitsziel 11 „Nachhaltige Städte und Gemeinden“ bei. Bellway entwickelt u.a. Brachflächen, ist im sozialen Wohnungsbau aktiv, fördert nachhaltige Mobilität, stattet die Häuser mit energiesparenden Geräten aus und wendet ethische Marketingpraktiken an.

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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities konnte im Januar 2,35% zulegen und lag damit deutlich vor dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 0,22% an Wert gewann. Ein Teil der Differenz ist den unterschiedlichen Bewertungszeitpunkten am Monatsende zu verdanken. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Untergewicht bei Rohstoffen zahlte sich im Januar besonders aus. Ebenso konnte das Untergewicht bei Energiewerten, sowie die Einzeltitelauswahl im gleichen Sektor positiv zur relativen Wertentwicklung beitragen. Darüber hinaus war das Übergewicht bei Versorgern von Vorteil, die aufgrund ihres defensiven Charakters und der Entwicklung am Zinsmarkt im Januar zu überzeugen wussten. Auch die Einzeltitelselektion innerhalb des Versorgungssektors hat sich deutlich positiv auf die Wertentwicklung des Fonds relativ zum MSCI Welt all country ausgewirkt. Während das Übergewicht bei Technologieaktien positiv zur relativen Wertentwicklung beitrug, konnte dies den negativen Selektionsbeitrag des Sektors nicht überkompensieren. Einige Technologieunternehmen die einen Großteil Ihres Absatzes in Asien erzielen gerieten unter Druck, da befürchtet wird, dass der Coronavirus sich negativ auf die Kundennachfrage auswirken könnte. Nicht zuletzt hat das Untergewicht bei Finanzwerten wesentlich zur besseren relativen Wertentwicklung im Januar beigetragen.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. In den USA bleiben besonders die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Ebenso bleibt die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bestehen, zumal nun die nächsten richtungsführenden Schritte eingeleitet sind. Dies sollte ausreichend Impulse für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Obwohl die wirtschaftliche Situation in Europa weiterhin zäh ist, gibt es in einzelnen Ländern erste Anzeichen einer Erholung. Der Austritt von Großbritannien aus der EU sorgt weiterhin für etwas Unsicherheit in Europa, da die tatsächlichen Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum noch nicht klar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte erreichten gleich zu Jahresbeginn neue Allzeithochs, beflügelt durch die Phase-1 Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China, von einem starken Arbeitsmarkt in den USA sowie von einer verbesserten Stimmung in der Eurozone. Über den Monatsverlauf wurden die Aktienmärkte sowohl von soliden Quartalsergebnissen auf Unternehmensseite getrieben als auch von dem nahenden Austritt von Großbritannien aus der EU. Gegen Ende Januar nahm die Volatilität an den Aktienmärkten zu (gemessen am VIX Index) und es kam zu leichten Kurskorrekturen, nicht zuletzt getrieben von anhaltenden Berichten und Ängsten zu den Auswirkungen von dem in China neu entstandenen Coronavirus. Besonders negativ war deshalb die Wertentwicklung an der Börse in Hong Kong, denn der Hang Seng Index (in US-Dollar) gab um 6,4% an Wert nach, da die Unsicherheit über die Auswirkungen des neuen Virus die Märkte belasten. Der amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P500 Index, verlor leicht um 0,2% an Wert (in US-Dollar), während der Technologie-orientierte Nasdaq 100 Index sich entkoppelte und erneut stark zulegen konnte (+3,0% in US-Dollar). Der MSCI Europe (in Euro) fiel um 1,3%, während der britische Aktienmarkt um 3,4% an Wert verlor (in GBP). Der japanische Aktienmarkt, gemessen am Topix Index (in Japanische Yen), fiel im Januar um 2,1%. Die Schwellenländer verloren im Januar wieder einen Großteil der Gewinne aus dem Dezember, der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) fiel um 4,7%. Auf sektoraler Ebene gewannen im Januar Versorger am stärksten an Wert, was ihrem defensiven Charakter zu verdanken ist. Globale Technologieaktien konnten nach einem starken Vormonat erneut deutlich an Wert zulegen, gefolgt von Immobilienaktien, die aufgrund des Rückgangs der Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen unterstützt wurden. Dagegen verloren Energieaktien sowie Aktien aus dem Rohstoffsektor am stärksten an Wert.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.11.2018
Fondsvermögen 581,08 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 3,84 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 0,76%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2019 1,680%
31.12.2018 0,280%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) -
Letzte Ertragsverwendung[4] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[5] 0,3455 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,3455 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) N/A N/A -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 23,45%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 30.06.2020

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Invest SDG Global Equities LC Wesentliche Anlegerinformation DE Jul 2020 PDF 122,6 KB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Mai 2020 PDF 7,7 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 51,2 KB
DWS Invest Ordentlichen Generalversammlung 2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 45,9 KB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2019 PDF 487 KB
Restrukturierung der State Street Bank Luxembourg S.C.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 129,7 KB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB

Reporting

DWS Invest SDG Global Equities Fondsfakten DE Jul 2020 PDF 204,1 KB
DWS Invest SDG Global Equities ESG-Report DE Jun 2020 PDF 238,7 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Jun 2020 PDF 13 MB

Sales-Material / Präsentationen

DWS Invest SDG Global Equities/2Pager, 5/20 Anlageinformation DE Mai 2020 PDF 902,3 KB

Sonstige Dokumente

Mitteilung an die Anleger - Transparenzregister Sonstiges DE Aug 2019 PDF 71,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Spezielle Anforderungen ESG

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 2,026% p.a.
davon laufende Kosten 1,680% p.a.
davon Transaktionskosten 0,346% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.07.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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