DWS Invest SDG Global Equities XD

ISIN: LU1891311604 | WKN: DWS2ZA

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Aktienfonds „DWS Invest SDG Global Equities“ investiert in Unternehmen, die einen positiven Beitrag zur Erreichung mindestens eines der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN (Sustainable Development Goals, sog. SDG) leisten. Im Gesamtportfolio des Fonds wird angestrebt, dass durchschnittlich 50% der Unternehmenserträge zur Erreichung der 17 Ziele beitragen. Alle im Fonds enthaltenen Unternehmen erfüllen zusätzlich die definierten ESG – Standards der DWS.

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Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Paul Buchwitz
Fondsvermögen (in Mio.) 260,60 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 06.12.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 2,2% -
3 Monate 4,62% -
6 Monate 10,25% -
Laufendes Jahr 30,15% -
1 Jahr 25,33% 25,33%
Seit Auflegung 23,93% 21,68%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 06.12.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
06.12.2018 - 06.12.2019 25,33% 25,33%
02.11.2018 - 06.12.2018 -1,12% -1,12%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.10.2019)[1]

Veolia Environnement SA (Versorger) 4,80
Medtronic PLC (Gesundheitswesen) 4,60
Microsoft Corp (Informationstechnologie) 4,40
Koninklijke Philips NV (Gesundheitswesen) 3,80
Unilever PLC (Hauptverbrauchsgüter) 3,70
Equinix Inc (Immobilien) 3,30
Xylem Inc/NY (Industrien) 3,20
AstraZeneca PLC (Gesundheitswesen) 3,10
Merck & Co Inc (Gesundheitswesen) 3,00
Siemens AG (Industrien) 3,00

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Paul Buchwitz

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  • DWS Invest New Resources FC
    LU0237015887 / A0HNPK

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im Oktober wurden bei einigen Titeln mit sehr starker Performance Gewinne teilweise realisiert, insbesondere bei Unternehmen aus dem Bereich erneuerbare Energien, aber auch aus dem Bereich Bildung. Dagegen haben wir uns unter anderem aufgrund attraktiver Bewertungen an zwei japanischen Unternehmen beteiligt die potentiell zum UN Nachhaltigkeitsziel 6 „Sauberes Wasser und Sanitärversorgung“ beitragen. Wir haben außerdem unseren Anteil an einem US-amerikanischen Unternehmen erhöht das zum gleichen Ziel einen potentiellen Beitrag leistet. Durch die Änderungen im Portfolio hat sich grundsätzlich nichts an der Ausrichtung und dem Fokus auf strukturelle Wachstumswerte geändert.
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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. In den USA bleiben besonders die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Ebenso bleibt die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bestehen. Dies sollte ausreichend Impulse für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Obwohl die wirtschaftliche Situation in Europa weiterhin zäh ist, gibt es in einzelnen Ländern erste Anzeichen einer Erholung. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der geplante Austritt von Großbritannien aus der EU weiterhin für Unsicherheit in Europa sorgt. Die tatsächlichen Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind noch nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.
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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities hat im Oktober leicht an Wert verloren und hat damit etwas schlechter abgeschnitten als der MSCI Welt all country (total return, in Euro) der im gleichen Zeitraum leicht zulegen konnte. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat vor allem durch die Aktienselektion nachteilig beeinflusst. Hervorzuheben ist dabei ein europäisches Gesundheitstechnologieunternehmen das die Erwartungen hinsichtlich der Margenausweitung etwas korrigieren musste. Zudem kam es im Informationstechnologiesektor insbesondere bei Unternehmen entlang der Solarenergiewertschöpfungskette zu Gewinnmitnahmen. Auch das Übergewicht bei eher defensiven Versorgerwerten und nichtzyklischen Konsumtiteln hat sich relativ zum MSCI ALL Country eher nachteilig ausgewirkt im vergangenen Monat. Allgemein lässt sich festhalten, dass die defensiven Unternehmen, die sich in den vergangenen Monaten sehr solide entwickelt hatten und auch entsprechend teuer in ihrer Bewertung wurden, im Oktober nicht überzeugen konnten. Positiv auf die Wertentwicklung hingegen wirkte sich das Übergewicht bei Industrietiteln aus und die Selektion innerhalb des zyklischen und des nichtzyklischen Konsumsektors sowie die Selektion von Energietiteln und die Untergewichtung des Sektors.
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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte setzten ihre Erholung aus dem Vormonat im Oktober fort, auch wenn die weltweiten, ökonomischen Daten gleich zu Monatsbeginn enttäuschender als erwartet ausfielen und die Finanzmärkte unter Druck gerieten. Allerdings führten über den Monatsverlauf die erneute Annäherung im Handelskonflikt zwischen den USA und China sowie die Hoffnung auf weitere Zinssenkungen zu neuen Allzeithochs an den U.S. amerikanischen Aktienmärkten. So legte der S&P500 Index um 2,0% (in US-Dollar) und der Technologie-orientierte Nasdaq 100 Index um sogar 4,3% zu. Die im Oktober beginnende Berichtssaison unterstützte ebenfalls den Verlauf der amerikanischen Aktienmärkte, da die Ergebnisse oftmals besser als erwartet ausfielen. Noch stärkere Zuwächse verzeichnete der japanische Aktienmarkt, gemessen am Topix Index, der um 5,0% im Oktober an Wert zulegte. Dagegen gewann der MSCI Europe (in Euro) um 0,7% an Wert. Hier herrschte nach wie vor noch Verunsicherung über den Ausgang des verhandelten Brexit. Außerdem trug die Aufwertung des Euros gegenüber des US-Dollars und gegenüber des japanischen Yens zur schwächeren Wertentwicklung der Eurozone bei. Erfreulich stark konnte sich der deutsche Aktienmarkt entwickeln, der gemessen am Dax Index um 3,5% zulegte. Hier gab es eine erste Stabilisierung des Ifo-Index als Ausdruck des Geschäftsklimas. Außerdem stiegen die Renditen von langfristigen Staatsanleihen von -0,6% auf -0,4% an. Die Schwellenländer konnten ebenfalls deutlich an Wert gewinnen (MSCI Emerging Markets in US-Dollar: +4,1%). Auf sektoraler Ebene konnten globale Gesundheitsaktien nach einem schwachen Vormonat am stärksten an Wert gewinnen, gefolgt von Technologieaktien und Industriewerte, welche allesamt von dem gestiegenen Optimismus bezüglich einer Einigung im Handelskonflikts zwischen den USA und China profitierten. Dagegen hatten defensive Sektoren, wie nicht-zyklische Konsumwerte und Versorger, neben den Energiewerten das Nachsehen.
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09.2019:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Auch in diesem Jahr fand wieder die Generalversammlung der Vereinten Nationen mit den Staats- und Regierungschefs der Mitgliederstaaten im September statt. Neben der allgemeinen Debatte gab es allerdings eine Reihe von Gipfeltreffen um Maßnahmen zum Klimawandel voranzutreiben und Fortschritte bei der nachhaltigen Entwicklung zu beschleunigen. Unter anderem gab es wichtige Ankündigungen von Regierungschefs und Vertretern des privaten Sektors die Maßnahmen zum Klimaschutz weiter anzukurbeln zu wollen und mehr als 100 Aktionen wurden zur Beschleunigung der Umsetzung der UN Nachhaltigkeitsziele (SDGs) bekanntgegeben. Wir glauben daher, dass die UN Nachhaltigkeitsziele immer mehr in den Fokus von Regierungen und Unternehmen rücken und ihr Handeln bestimmen werden, insbesondere die Bekämpfung des Klimawandels. Das spiegelt sich auch in der thematischen Allokation des Fonds wieder.

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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities konnte im September wieder an Wert gewinnen, allerdings weniger als der MSCI Welt all country (total return, in Euro). Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat vor allem durch die Sektorallokation nachteilig beeinflusst. Dies gilt besonders für die Übergewichtungen bei Gesundheitstiteln und Untergewichtungen von Finanzwerten und Energietiteln. Auch die Kasse machte sich angesichts des starken Börsenmonats negativ bemerkbar. Auf Einzeltitelebene hat sich insbesondere die Selektion im Technologiesektor negativ ausgewirkt. Hier kam es insbesondere bei einigen Werten der Solarindustrie zu Gewinnmitnahmen. Im Gesundheitssektor ergab sich ein gemischtes Bild, wo gute Entwicklungen bei Medizintechnikfirmen und Pharmaherstellern enttäuschenden Entwicklungen bei Biotech-Unternehmen gegenüberstanden. Positiv auf die Performance hat sich hingegen die Aktientitelauswahl im Industriebereich ausgewirkt. Industrietitel die Ihren Umsatzfokus im Windenergiebereich haben sind dabei hervorzuheben. Generell war im September zu beobachten, dass Werte mit hoher Qualität, einem eher defensiven Wachstumsprofil und bisher guter Wertentwicklung im Jahr 2019, deutliche Kurseinbußen hinnehmen mussten und eher zyklischere Werte relativ aufholten.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. In den USA bleiben besonders die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Ebenso bleibt die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bestehen. Dies sollte ausreichend Impulse für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Obwohl die wirtschaftliche Situation in Europa weiterhin zäh ist, gibt es in einzelnen Ländern erste Anzeichen einer Erholung. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der geplante Austritt von Großbritannien aus der EU für Unsicherheit in Europa sorgt. Die tatsächlichen Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind noch nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin sehr niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im September konnten sich die globalen Finanzmärkte nach dem turbulenten Vormonat gut erholen. Dabei konnten Aktien besonders überzeugen, da sich die Zinsen in den USA und Europa zwar leicht erhöhten, aber immer noch auf sehr tiefen Niveaus liegen. Damit werden Aktien attraktiver für Rendite-suchende Anleger. Mit dem Begriff „TINA“ („There Is No Alternative“ – zu Deutsch „Es gibt keine Alternative“) wurde schon der passende Slogan entwickelt. Zudem gab es im Berichtsmonat keine weiteren Eskalationen im Handelsstreit zwischen den USA und China. Regional betrachtet legte der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index (in US-Dollar), um 1,7% zu, dagegen kam der stärker wachstumsorientierte NASDAQ Index (in US-Dollar) nur auf ein Plus von 0,5%. Aus europäischer Sicht kam noch ein Rückgang des US-Dollars gegenüber dem Euro von 0,7% hinzu. Die europäischen Börsen konnten dagegen gut zulegen und der MSCI Europe kam auf ein Plus von 3,7%. Die japanischen Aktien, gemessen am Topix Index (in Yen), legten sogar um 5,9% zu. Hier sorgte der schwächere Yen für Rückenwind bei den exportorientierten Unternehmen. Die Schwellenländer (MSCI Emerging Markets in US-Dollar: +1,7%) bewegten sich im September im Rahmen des Gesamtmarkts. Aus sektoraler Sicht waren die Finanztitel und Energiewerte die größten Gewinner. Der Finanzsektor, besonders die Banken, profitierten nach dem langen Rückgang der Zinsen von einer Gegenbewegung mit leicht steigenden Zinsraten. Die Energiewerte legten dank steigender Rohölpreise als Konsequenz der Drohnenangriffe auf saudi-arabische Raffinerien zu. Dagegen konnten weniger zyklische Sektoren wie Gesundheit, Kommunikation und defensive Konsumwerte gar nicht oder kaum an der Aktienkursrallye partizipieren. Ähnliche Trends spiegelten sich auch am Rohstoffmarkt wider, wo der Bloomberg Commodity Index (in US-Dollar) um 1,0% zulegte, aber Agrar-Rohstoffe um 4,2% stiegen, wogegen Edelmetalle um 4,4% an Wert verloren.

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08.2019:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Aufgrund der teilweise sehr starken Wertentwicklung einiger Unternehmen im Portfolio, hat sich das Portfoliomanagement dazu entschieden Gewinne teilweise zu realisieren und den Kassenbestand des Fonds zu erhöhen. Die derzeit etwas defensivere Ausrichtung ist rein taktischer Natur und erlaubt uns bei einer potentiellen Marktkorrektur Anteile von attraktiven Unternehmen zu günstigeren Einstandskursen zu erwerben. Innerhalb der erneuerbaren Energien die zum UN Nachhaltigkeitsziel 13 „Maßnahmen zum Klimaschutz“ beitragen, bilden derzeit Unternehmen entlang der Photovoltaikwertschöpfungskette mit ca. 8% Gewichtung einen Schwerpunkt. Dank der Wiedereinführung von Solar-Subventionen in China und dem starken Ausbau von Solarenergie in den USA, wird eine globale Nachfrage von ca. 130 Gigawatt für das Jahr 2019 erwartet. Das würde einen Anstieg der installierten Photovoltaikkapazität von ~20% bedeuten. Regional fokussieren wir uns hier auf den US Markt, da dieser weitgehend durch Zölle vor Chinesen Dumpingpreisen geschützt ist.

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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities gab im August etwas nach, allerdings weniger als der MSCI World all country (total return, in Euro). Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Die Übergewichtung bei den Gesundheitswerten und Immobilienaktien zahlte sich speziell in der Einzelwertselektion aus. Weiterhin positiv wirkte sich die höhere Gewichtung von Versorgeraktien aus, die wie die meisten Immobilienunternehmen eher von einem niedrigeren Zinsumfeld profitieren. Auf der anderen Seite konnte der Fonds nicht von seinem Übergewicht in Industriewerten profitieren. Hier hat sich die bereits erwähnte Abschwächung der Konjunkturdynamik bemerkbar gemacht. Zudem litten einige global agierende Industrieunternehmen, wie zum Beispiel aus dem Windenergiebereich, an höheren Transportkosten die durch die Handelskonflikte verursacht worden sind. Im letzten Monat konnte der Fonds insbesondere von der Einzeltitelauswahl im Informationstechnologiebereich profitieren. US amerikanische Unternehmen aus dem Bereich „Intelligente Stromnetze“ und der Solarenergie konnten hier mit hervorragenden Quartalszahlen überzeugen. Der höhere Kassenstand hat ebenfalls zur besseren Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI World all country beigetragen.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. In den USA bleiben besonders die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Ebenso bleibt die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bestehen. Dies sollte ausreichend Impulse für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Obwohl die wirtschaftliche Situation in Europa weiterhin zäh ist, gibt es in einzelnen Ländern erste Anzeichen einer Erholung. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der geplante Austritt von Großbritannien aus der EU für Unsicherheit in Europa sorgt. Die tatsächlichen Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind noch nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Der August entwickelte sich zu einem turbulenten Monat an den globalen Finanzmärkten. Auf der einen Seite konnten die Anleihekurse dank neuer Rekordtiefs bei der Verzinsung von Staatsanleihen mit erfreulichen Steigerungen aufwerten. So weisen deutsche 10-jährige Anleihen mittlerweile eine negative Rendite von 0,70% aus, bei vergleichbaren US-Staatsanleihen fiel das Renditeniveau um ein Viertel auf +1,5%. An den Aktienmärkten sah das Bild differenzierter aus. Defensive und zinssensitive Sektoren wie Versorger, Immobilienaktien und defensive Konsumunternehmen konnten aufgrund des Rückenwinds der besagten Zinsentwicklung sogar leichte Gewinne realisieren. Auf der Kehrseite der Medaille standen die Finanzwerte, deren Gewinne bei niedrigeren Zinsen immer größeren Herausforderungen ausgesetzt sind. Dies reflektierte sich in erneut schwachen Kursentwicklungen dieses Sektors. Die fortlaufenden Debatten um die aktuellen Handelskonflikte und auch den näher rückenden Brexit belasteten die zyklischen Sektoren, zumal die Zeichen einer Abschwächung der Konjunkturdynamik immer deutlicher werden, z.B. in Deutschland. Dies zeigte sich auch bei den Energieaktien, deren Kursverluste mit dem schwächen Ölpreis einhergingen. Daneben mussten auch Rohstoffunternehmen und Industriewerte überdurchschnittliche Einbußen hinnehmen. Auf regionaler Basis waren die Kursveränderungen im August zumeist vergleichbar. Der US-Amerikanische S&P500 Index (in US-Dollar) gab um 1,8% nach, der MSCI Europe (in Euro) um 1,7%. Die japanische Börse gab, gemessen am Topix Index (in Yen) um 3,4% nach, da Exportunternehmen durch die Stärke des Yen stärker belastet werden sollten. Die Schwellenländer gerieten deutlicher unter Druck (MSCI Emerging Markets in US-Dollar: -5,1%), hier drückten die Unruhen in Hongkong und die maroden Staatsfinanzen in Argentinien besonders auf die Stimmung. Von der Unsicherheit profitierten am Rohstoffmarkt die Edelmetalle, besonders Gold.

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07.2019:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Aufgrund der teilweise sehr starken Wertentwicklung einiger Unternehmen im Portfolio, hat sich das Portfoliomanagement dazu entschieden Gewinne teilweise zu realisieren und den Kassenbestand des Fonds zu erhöhen. Die derzeit etwas defensivere Ausrichtung ist rein taktischer Natur und erlaubt bei einer potentiellen Marktkorrektur Anteile von attraktiven Unternehmen zu günstigeren Einstandskursen zu erwerben. Bezogen auf das UN Nachhaltigkeitsziel 13 „Maßnahmen zum Klimaschutz“ sind neben den bereits erwähnten Unternehmen aus dem Wind- und Solarenergiebereich auch Unternehmen aus dem Bereich Biokraftstoffe im Portfolio vertreten. Innerhalb dieser Gruppe liegt der Fokus auf Hersteller von Biokraftstoffen der zweiten Generation die unterschiedlichste Arten von Biomasse, wie zum Beispiel tierische Fette, für ihre Produktion verwenden können und nicht in Konkurrenz mit der Nahrungsmittelindustrie stehen.

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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities konnte auch im Juli wieder an Wert zulegen und zwar leicht mehr als der MSCI Welt all country. Allerdings ist das zu einem großen Teil den unterschiedlichen Bewertungszeitpunkten am Monatsende geschuldet. Diese Verzerrung ist auf die Marktreaktion, die auf die Entscheidungen der amerikanischen Notenbank folgte, zurückzuführen. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. So konnte das Portfolio nicht vom Übergewicht in Industriewerten profitieren. Einige konjunkturellen Indikatoren, insbesondere die des Industriesektors in Europa, haben sich weiter abgeschwächt und auch die Quartalsberichte konnten hier in der Breite nicht überzeugen. Das Untergewicht in Kommunikationswerten erwies sich ebenfalls als Nachteil. Allerdings wurde die gute Wertentwicklung des Sektors deutlich von den besser als erwarteten Quartalsergebnissen eines sehr großen Internetunternehmens getrieben. Nicht zuletzt hat sich der relativ hohe Bestand an Barreserven negativ auf die Wertentwicklung relativ zum MSCI all country ausgewirkt. Auf der anderen Seite konnten wiederum negative Allokationeffekte zu einem großen Teil durch Einzeltitelselektion kompensiert werden. Im Gesundheitssektor hat sich der Fokus auf Medizingerätehersteller bezahlt gemacht, hier wurden die hohen Erwartungen im abgelaufenen Quartal erfüllt. Auch die Selektion im Bereich Versorgungsunternehmen hat sich positiv auf die Wertentwicklung ausgewirkt, sowie die Auswahl der Aktien im zyklische Konsumgütersektor. Der thematische Schwerpunkt im letztgenannten Sektor bilden derzeit Unternehmen aus dem Bereich Bildung.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. In den USA bleiben besonders die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Ebenso bleibt die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bestehen. Dies sollte ausreichend Impulse für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Obwohl die wirtschaftliche Situation in Europa weiterhin zäh ist, gibt es in einzelnen Ländern erste Anzeichen einer Erholung. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der geplante Austritt von Großbritannien aus der EU für Unsicherheit in Europa sorgt. Die tatsächlichen Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind noch nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte konnten im Juli ihren Aufwärtstrend fortsetzen. Während die starken Arbeitsmarktdaten aus den USA gleich zu Beginn des Monats für positive Stimmung sorgten, so war die Hoffnung auf anstehende Leitzinssenkungen ebenfalls unterstützend für die Märkte. Außerdem kam es zur Wiederaufnahme der Gespräche im Handelsstreit zwischen den USA und China nach dem G-20 Gipfel, was ebenfalls die Aktienmärkte, besonders in den USA, beflügelte. Auch der US-Dollar konnte im vergangenen Monat deutlich gegenüber dem Euro zulegen. Dagegen schlossen die Europäischen Märkte nahezu unverändert ab. Hier stand neben der Sitzung der Europäischen Zentralbank und neben der Wahl des neuen EU-Kommissionspräsidenten die Vereidigung von Boris Johnson zum neuen Premierminister des Vereinigten Königreichs im Vordergrund. Besonders letzteres Ereignis erhöhte die Sorge eines „harten“ Brexit ohne Abkommen. Im Juli legte der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index in US-Dollar, um 1,3% zu und erreichte ein neues Allzeithoch. Besonders stark entwickelte sich der von Software- und Technologiefirmen geprägte Nasdaq 100 (in US-Dollar), der um 2,3% zulegte, und ebenfalls einen neuen Höchststand erzielte. Der japanische Aktienmarkt gewann 0,9% im Juli (Topix Index in Yen) und der MSCI Europe (in Euro) konnte lediglich um 0,3% zulegen. Demgegenüber fiel der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) um 1,7%. Aus sektoraler Sicht gab es im vergangenen Monat ein gemischtes Bild. Werte aus dem Kommunikations- und Technologiebereich konnten stark an Wert gewinnen. Ebenso wussten defensive Konsumaktien zu überzeugen. Dagegen gaben die Rohstoffmärkte Teile ihrer Kursgewinne aus dem Vormonat wieder ab. Auch der Gesundheitssektor verlor im Juli an Wert, da die Vorschläge zur Limitierung von Preiserhöhungen im wichtigen US-Markt den Sektor belasteten.

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06.2019:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Bezogen auf das UN Nachhaltigkeitsziel 12 „Verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster“ haben wir uns auf Unternehmen fokussiert die Produkte und Dienstleistungen anbieten die dazu beitragen Umweltverschmutzung zu vermeiden oder Abfall zu minimieren. Hierbei handelt es sich konkret um Unternehmen die beispielsweise im Recyclingbereich tätig sind oder aber auch im Abfallmanagement. Darüber hinaus sind Unternehmen thematisch interessant die zur Entwicklung nachhaltigerer Rohstoffe, bzw. Materialien beitragen, die also leichter wiederverwertet, bzw. recycelt werden können oder biologisch abbaubar sind. Insbesondere das Thema Plastik Recycling ist momentan ein Schwerpunkt für uns.

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Rückblick

Der Juni war von unterstützenden Aussagen zur Geldpolitik auf beiden Seiten des Atlantiks geprägt, was zu einer kräftigen Kurserholung an den Märkten führte. So signalisierte Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank, weitere Stimuli in einer überraschend gemäßigten Rede. Auch Powell, der Präsident der Federal Reserve Bank, zeigte auf, dass die Fed bereit sei zu handeln, um das Wirtschaftswachstum zu unterstützen. Ferner sorgten die Hoffnung auf eine Lösung des Handelsstreits zwischen den USA und China beim G20-Gipfel sowie das Handelsabkommen zwischen den USA und Mexiko für gute Stimmung. Dagegen verursachten die schwächeren Makrodaten sowie die kartellrechtlichen Untersuchungen bei US-Technologiefirmen nur für temporäre Rücksetzer. Im Juni legte der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index in US-Dollar, um 6,9% zu. Die europäischen Börsen konnten ebenfalls im Juni an Wert zulegen. So stieg der MSCI Europe (in Euro) um 4,3%, getrieben von starken Wertanstiegen in Italien, Frankreich und Deutschland. Auch die Schwellenländer sahen deutliche Kursgewinne, der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) stieg um 5,7%. Dagegen konnte der japanische Aktienmarkt nicht so stark an der globalen Kurserholung partizipieren und gewann 2,6% im Juni (Topix Index in Yen). Aus sektoraler Sicht konnten im vergangenen Monat die zyklischen Sektoren, wie Technologie und zyklischer Konsum, stark an Wert gewinnen. Ebenfalls deutlich konnten die Rohstoffmärkte zulegen, unter anderem getrieben von dem starken Anstieg der Metalle und des Ölpreises. Dagegen fiel die Kurserholung bei defensiven Sektoren, wie nicht-zyklischer Konsum, Immobilien und Versorgern, geringer aus.

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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities Fonds hat im Juni deutlich an Wert zugelegt und entwickelte sich dabei im Einklang mit dem MSCI Welt all country. Der positive Beitrag der Aktienselektion im Monat Juni wurde nahezu komplett durch den negativen Beitrag der relativ hohen Kassenhaltung aufgezehrt, so dass sich der Fonds im Einklang mit dem MSCI World All Country entwickelte. Die Sektorallokation hat im letzten Monat weder negativ noch positiv zur Wertentwicklung beigetragen. Das Portfolio profitierte im Juni insbesondere von der Aktienselektion im Industrie- und Versorgerbereich, sowie im Bereich Gesundheitswesen. Die Übergewichte bei eher defensiven Sektoren wie Basiskonsum und Versorgern haben sich nicht bezahlt gemacht, dafür das Untergewicht im ebenfalls eher defensiven Sektor Kommunikationservice. Der Industriesektor und der Informationstechnologiesektor waren im Monat Juni gefragt und so hat sich hier das höhere Gewicht der beiden Sektoren im Monat Juni bezahlt gemacht.

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05.2019:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Bezogen auf das UN Nachhaltigkeitsziel 3 „Gesundheit und Wohlergehen“ haben wir uns auf Unternehmen fokussiert die Medikamente und medizinische Geräte herstellen die zur Behandlung der wichtigsten Krankheiten weltweit beitragen. Zu diesen Krankheiten zählen unter anderem HIV, Krebs, Tuberkulose, Asthma aber auch seltene Krankheiten wie Lymphatische Filariose oder die Chagas Krankheit. Die Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) helfen dabei die wichtigsten Krankheiten zu identifizieren.

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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities Fonds hat im Mai etwas an Wert verloren, entwickelte sich aber wieder deutlich besser als der MSCI Welt all country. Zur besseren Wertwicklung des Fonds im Vergleich zum MSCI Welt all country haben in etwa zu gleichen Teilen die Sektorallokation und die Einzeltitelselektion beigetragen. Im allgemein schwächeren Marktumfeld hat sich zum Beispiel das Übergewicht von eher defensiveren Sektoren wie Basiskonsumgüter, Versorger und Gesundheit positive ausgewirkt. Auch die Untergewichtung des Energiesektors hat sich im Monat Mai bezahlt gemacht. Der Rückgang im Ölpreis ist ein Grund für die relativ schlechtere Wertentwicklung der Unternehmen in diesem Sektor. Nachteilig auf die Performance des Fonds im Monat Mai hat sich das Übergewicht im Industrie- und Technologiebereich ausgewirkt, insbesondere der verschärfte Ton im Handelskonflikt und das Anheben der Zölle durch die USA für einige chinesische Erzeugnisse haben zu Gewinnmitnahmen in den entsprechenden Sektoren geführt. Durch unsere Einzeltitelselektion im Technologiesektor konnten wir allerdings den negativen Allokationseffekt überkompensieren. Hier hat sich wieder einmal bezahlt gemacht, dass wir nahezu keine Unternehmen aus dem Speicherchipsegment im Portfolio hatten.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. In den USA bleiben besonders die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Ebenso bleibt die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit trotz der aktuellen Rückschläge bestehen. Dies sollte ausreichend Impulse für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Obwohl die wirtschaftliche Situation in Europa weiterhin zäh ist, gibt es in einzelnen Ländern erste Anzeichen einer Erholung. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der geplante Austritt von Großbritannien aus der EU für Unsicherheit in Europa sorgt. Die tatsächlichen Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind noch nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: auch nach den jüngsten Zinsbewegungen bleiben die Zinsen, historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im Mai sorgte eine Verschärfung des Handelskonflikts zwischen den USA und China für spürbare Kursverluste an den globalen Aktienmärkten. Der US-Präsident hatte durch eine kritische Twitter-Meldung Anfang Mai die Verhandlungen der beiden Länder torpediert, worauf sich die Debatte wieder verschärfte. Höhere Strafzölle auf beiden Seiten, der Lieferboykott für einen chinesischen Technologiekonzern und zuletzt Zolldrohungen der USA gegen Mexiko erhöhten die Sorgen um die Fortsetzung des bisher noch positiven Konjunkturzyklus. Europakritische Äußerungen der italienischen Regierung taten ein Übriges. In der Konsequenz folgten Umschichtungen in defensive Aktienanlagen bzw. in Staatsanleihen. Der US-amerikanische Aktienmarkt gab, gemessen am S&P 500 Index in US-Dollar, um 6,6% nach. Ähnlich verhielt es sich an den europäischen Börsen, wo der MSCI Europe (in Euro) 5,7% an Wert verlor. Innerhalb Europas gab es eine Spreizung mit geringeren Einbußen z.B. in der Schweiz und höheren Verlusten in Italien. Noch stärker war der japanische Aktienmarkt betroffen, wo der Topix Index, gemessen in Yen, um 6,5% nachgab. Auch die Schwellenländer sahen Kursverluste, der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) verlor 7,5%. Während die Verluste in Asien noch höher waren, konnten sich Osteuropa-Afrika und Lateinamerika etwas besser halten. Ein ähnliches Bild spiegelt sich auch bei der Betrachtung der verschiedenen Branchen wider. Alle zyklischen Branchen, auch der wichtige Technologiesektor, litten unter den Konjunktursorgen, dagegen hielten die weniger zyklischen defensiven Konsumwerte, Versorger und Gesundheitswerte die Rückgänge klein. Immobilienaktien profitierten auch von den sinkenden Zinsen, die im Mai sowohl in den USA als auch in Deutschland auf alte Rekordtiefs zurückfielen. Die Rohstoffmärkte sahen spürbare Rückgänge bei Öl und Industriemetallen, während Agrarrohstoffe von der Verschärfung der Schweinepest in China profitierten. Gold legte in diesem unsicheren Umfeld leicht zu.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.11.2018
Fondsvermögen 260,60 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,01 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,350%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2018)
0,070%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2018 0,070%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) /ProductDetail/FundFacts/Undefined
Letzte Ertragsverwendung[3] 08.03.2019
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[4] 0,37 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 08.03.2019 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 107,10 wird nachgeliefert
Betrag 0,37 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5][6]
- wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5][6]
- wird nachgeliefert
Währung EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) N/A -

Kennzahlen (3 Jahre) [7]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 6,20%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

7. Stand: 31.10.2019

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2019 PDF 487 KB
Restrukturierung der State Street Bank Luxembourg S.C.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 129,7 KB
DWS Invest Verkaufsprospekt DE Mai 2019 PDF 7,4 MB
DWS Invest - Einladung AGM 2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 45,9 KB
KID DWS Invest SDG Global Equities XD Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 86,9 KB
DWS Invest Änderung von Vertragsbedingungen DE Feb 2019 PDF 243 KB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB

Reporting

DWS Invest SDG Global Equities Fondsfakten DE Okt 2019 PDF 221,3 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Okt 2019 PDF 12,6 MB
DWS Invest SDG Global Equities ESG-Report DE Sep 2019 PDF 302,1 KB
DWS Invest SDG Global Equities ESG-Report DE Aug 2019 PDF 302,1 KB

Sales-Material / Präsentationen

DWS Invest SDG Global Equities/2Pager, 11/19 Anlageinformation DE Nov 2019 PDF 513,7 KB

Sonstige Dokumente

Mitteilung an die Anleger - Transparenzregister Sonstiges DE Aug 2019 PDF 71,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Spezielle Anforderungen ESG

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,550% p.a.
davon laufende Kosten 0,450% p.a.
davon Transaktionskosten 0,100% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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