DWS Invest Latin American Equities TFC

ISIN: LU1982200781 | WKN: DWS21P

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Teilfonds investiert in erster Linie in Aktien von Emittenten mit eingetragenem Sitz in Lateinamerika oder von Emittenten mit eingetragenem Sitz andernorts aber mit überwiegender Geschäftsaktivität in Lateinamerika.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien Lateinamerika

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Emerging Markets
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Itau USA AM Inc. NY
Fondsvermögen (in Mio.) 535,60 EUR

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 22.06.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 7,82% -
3 Monate 15,38% -
6 Monate 17,6% -
Laufendes Jahr 15,75% -
1 Jahr 46,22% 46,22%
Seit Auflegung 30,15% 13,32%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 22.06.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
22.06.2020 - 22.06.2021 46,22% 46,22%
22.06.2019 - 22.06.2020 -19,77% -19,77%
15.05.2019 - 22.06.2019 10,95% 10,95%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.05.2021)[1]

Petroleo Brasileiro SA (Energie) 8,40
Vale SA (Grundstoffe) 8,10
Banco Bradesco SA (Finanzsektor) 7,50
Itau Unibanco Holding SA (Finanzsektor) 6,80
America Movil SAB de CV (Kommunikationsservice) 5,40
Grupo Financiero Banorte SAB de CV (Finanzsektor) 4,10
Cemex SAB de CV (Grundstoffe) 3,90
Globant SA (Informationstechnologie) 3,90
Empreendimentos Pague Menos S/A (Hauptverbrauchsgüter) 3,00
Freeport-McMoRan Inc (Grundstoffe) 2,90

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Itau USA AM Inc. NY

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    LU2079148867 / DWS24P

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Aktueller Kommentar

Die Märkte Lateinamerikas lagen sowohl ggü. anderen Schwellenländern als auch den globalen Märkten im Mai deutlich obenauf. Die MSCI Indizes für diese Regionen stiegen um 7,75%, 2,21% bzw. 1,26% gemessen in USD. Der stärkste Markt in Lateinamerika war Peru mit +10,19%, dies angesichts des nachlassenden Vorsprungs bei den Meinungsumfragen für Castillo (linker Präsidentschaftskandidat) gegenüber Fujimori. Brasilien und Mexiko, die beiden größten Märkte in der Region, verbuchten mit 9,41% bzw. 7,74% ebenfalls sehr starke Ergebnisse. In Brasilien waren unerwartet starke Wirtschaftsdaten und Steuereinnahmen, eine sich beschleunigende Impfkampagne und die seit Jahresbeginn verbuchte Underperformance für die starke Entwicklung hauptverantwortlich. In Mexiko führten eine starke Konjunktur und ein positiver Wirtschaftsausblick zu einer Aktienrally. Nicht alle Märkte in der Region schlossen indes im Plus. Chile verlor -0,72% und Kolumbien -1,18%. Ersterer Markt wurde angesichts der Verfassungsreform von Unsicherheit über ein künftig marktfreundliches politisch-wirtschaftliches Regime in Mitleidenschaft gezogen. Bei Letzterem bringen soziale Unruhen und gewalttätige Demonstrationen ein hohes Maß an politischer Verunsicherung und damit einhergehende negative Auswirkungen für die Wirtschaft mit sich.

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Vorherige Kommentare

04.2021: Der MSCI Latin America stieg im April um 3,7%. Am besten waren Argentinien und Brasilien, während...

Der MSCI Latin America stieg im April um 3,7%. Am besten waren Argentinien und Brasilien, während Chile und Peru die Schlusslichter bildeten. Trotz der sich verschlimmernden Lage rund um COVID-19 mit mehr als 3.000 Toten pro Tag wirkten sich die positiven globalen Märkte maßgeblich auf die Region aus. Die Lösung der Probleme rund um die Verabschiedung des nationalen Haushalts 2020 sorgte für Erleichterung an fiskalpolitischer Front. Negativ waren indes die jüngsten Inflationsdaten von mehr als 6,2% zum Vorjahr, was über dem Ziel der Zentralbank lag. Die Anleger gehen daher im Mai von einer weiteren Zinserhöhung von 75 Bp. aus. In Mexiko setzten der Dienstleistungssektor und der Binnenkonsum zu einer Erholung an. Dank der US-Wirtschaft befinden sie sich mittlerweile wieder nahe den vor der Pandemie vorherrschenden Niveaus. Chile, Peru und Kolumbien schlossen im Minus. In Peru setzte der überraschende Wahlsieg des Kandidaten der extremen Linken in der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen die Märkte unter Druck. In Kolumbien gab es Proteste nach Steuerreformen. Am besten waren die Sektoren Grundstoffe, IT und Telekommunikation.

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03.2021: Der MSCI Latin America stieg im März um 4,7%. Mexiko und Chile schnitten am besten ab, Kolumbien ...

Der MSCI Latin America stieg im März um 4,7%. Mexiko und Chile schnitten am besten ab, Kolumbien und Peru hinkten hinterher. Mexiko profitiert weiterhin von den Wachstumserwartungen in den USA. Die Zentralbank des Landes beschloss, den Leitzins bei 4% zu belassen und im Lockerungszyklus aufgrund von Inflationsbedenken abzuwarten. Trotz des guten Impftempos verkündete Chiles Präsident eine Ausweitung des Lockdowns auf Ende März und weitere 6 Mrd. USD an fiskalischer Unterstützung. In Brasilien beschleunigte sich die Anzahl der Toten aufgrund von COVID auf über 3.000 pro Tag. Viele Bundesstaaten mussten im März einmal mehr Mobilitätsbeschränkungen einführen. Auf politischer Ebene sorgte die Genehmigung des nationalen Haushalts 2021 für Bedenken, als der Kongress weitere Ausgaben hinzufügte, was es erschwert, die Ausgabenobergrenze einzuhalten. Eine Lösung steht noch aus. Die Inflation stieg im Februar auf 5,2% und die Zentralbank hob die Leitzinsen um 75 Bp. an. Am besten waren Basiskonsumgüter und Versorger, während Nicht-Basiskonsumgüter und das Gesundheitswesen am schwächsten abschnitten.

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Der MSCI Latin America ging im Februar um 3% zurück. Am besten waren Peru und Chile aufgrund starker Metallpreise. In Chile waren ferner die guten Fortschritte bei den Impfungen von Vorteil. Am schwächsten in der Region war Brasilien. Dort belastete Petrobras den Markt. Die Entscheidung des Präsidenten, den CEO des Unternehmens auszuwechseln, wurde als Einmischung in die Wirtschaft und als Versuch gewertet, die Preispolitik des Unternehmens zu ändern. Dies ließ Befürchtungen über weitere Interventionen in anderen Sektoren aufkommen. Andererseits wurde die Wahl von Verbündeten des Präsidenten Bolsonaro zum Vorsitz von Senat und Unterhaus als positiv bewertet. Mexiko blieb v. a. aufgrund der schwachen Währung ebenfalls zurück. Die Zentralbank beschloss wie zu erwarten, den Leitzins um 25 Bp. auf 4% zu senken, weist damit in der Region aber immer noch einen der höchsten Zinssätze auf. IT und Grundstoffe waren am besten, Energie und das Gesundheitswesen am schwächsten.

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01.2021: Der MSCI Latin America fiel im Januar nach einem starken Dezember um 5,95%. Am besten waren Chile...

Der MSCI Latin America fiel im Januar nach einem starken Dezember um 5,95%. Am besten waren Chile und Mexiko. Chile profitierte weiterhin von starken Kupferpreisen und einem ruhigeren politischen Umfeld. Mexiko wurde von seiner guten fiskalischen Situation und einem besseren Ausblick für die US-Wirtschaft (sog. „Blue Wave“ und Fortschritte bei den Impfungen) unterstützt. Kolumbien war trotz festerer Ölpreise am schwächsten. Brasilien entwickelte sich ebenfalls schlecht, insbesondere in der zweiten Monatshälfte. Inflationsbedenken veranlassten die Zentralbank, ihre Vorgaben unter Eingeständnis eines gewissen Drucks sowie einer möglichen Zinserhöhung in den kommenden Monaten abzuändern. Die laufenden Diskussionen über Notfallhilfen für Haushalte mit niedrigeren Einkommen und die Einhaltung der Ausgabenobergrenze sind eine weitere Sorge. Gesundheit, Grundstoffe und Industrie waren die besten Sektoren, Versorger, Finanzwerte und IT die schwächsten.

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Der MSCI Latin America erlebte mit einer Rendite von 11,9% gemessen in USD einen starken Monat. Ungeachtet dessen liegt er 2020 insgesamt immer noch mit 16% im Minus. Am besten war Kolumbien (+23,9%), wo man von einer Erholung der Ölpreise und stetigen Verbesserungen am Arbeitsmarkt sowie einer Konjunkturverbesserung profitierte. Brasilien stand mit 13,6% an zweiter Stelle. Auch hier wirkten sich die Erholung bei den Rohstoffpreisen und die weltweite Liquiditätsflut positiv aus. Die Zentralbank beschloss, den Basiszinssatz bei 2% unverändert zu lassen, erkannte aber den kurzfristigen Inflationsdruck an. Auf politischer Ebene lag der Schwerpunkt auf den Wahlen der Kongressführer, die für den Monat Februar anstehen. Chile schnitt mit 12,3% ebenfalls positiv ab. Zu verdanken war dies höheren Kupferpreisen und einer beruhigten politischen Tagesordnung zum Jahresende. Trotz einer positiven Monatsrendite leidet Peru weiterhin unter politischen Turbulenzen. Mexiko (+6,3%) war in diesem Monat der Nachzügler, liegt auf Jahressicht aber obenauf. Der Präsident hat gute fiskalpolitische Arbeit geleistet, womit er die Märkte beruhigen konnte. Zugleich profitiert das Land von der Erholung in den USA. Finanzen, Grundstoffe und Energie zeigten die beste Performance, während Telekommunikation, Immobilien und IT die Schlusslichter waren.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 15.05.2019
Fondsvermögen 535,60 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 46,03 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 7 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 209,75%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,850%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
0,970%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 0,970%
31.12.2019 0,640%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) -
Letzte Ertragsverwendung[4] 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[5] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,0000 EUR 0,3671 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) N/A N/A -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 13,54%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 31.05.2021

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jun 2021 PDF 454,2 KB
DWS Invest - Einladung zur Ordentlichen Generalversammlung am 28.04.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2021 PDF 186 KB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Feb 2021 PDF 7,4 MB
KID DWS Invest Latin American Equities TFC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2021 PDF 127,9 KB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 15.02.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 315 KB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jan 2021 PDF 230,9 KB
DWS Invest SICAV, 12/20 Jahresbericht DE Dez 2020 PDF 9,5 MB
DWS Invest SICAV, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 5,5 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB

Reporting

DWS Invest Latin American Equities Fondsfakten DE Mai 2021 PDF 261,6 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Mai 2021 PDF 10,3 MB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

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Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 5
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 7
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Langfristig (> 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,686% p.a.
davon laufende Kosten 0,970% p.a.
davon Transaktionskosten 0,716% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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