DWS Invest Latin American Equities TFC

ISIN: LU1982200781 | WKN: DWS21P

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Teilfonds investiert in erster Linie in Aktien von Emittenten mit eingetragenem Sitz in Lateinamerika oder von Emittenten mit eingetragenem Sitz andernorts aber mit überwiegender Geschäftsaktivität in Lateinamerika.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Morningstar Kategorie™

Aktien Lateinamerika

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Emerging Markets
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Luiz Ribeiro
Fondsvermögen (in Mio.) 201,25 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 31.03.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -32,59% -
3 Monate -41,32% -
6 Monate -35,33% -
Laufendes Jahr -41,32% -

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 31.03.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
15.05.2019 - 31.03.2020 -26,46% -26,46%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 28.02.2020)[1]

Weg SA (Industrien) 6,30
XP Inc (Finanzsektor) 5,50
Vale SA (Grundstoffe) 5,40
Globant SA (Informationstechnologie) 5,10
Banco Bradesco SA (Finanzsektor) 5,00
Banco do Brasil SA (Finanzsektor) 4,60
Natura & Co Holding SA (Hauptverbrauchsgüter) 4,60
B3 SA - Brasil Bolsa Balcao (Finanzsektor) 4,60
Fomento Economico Mexicano SAB de CV (Hauptverbrauchsgüter) 4,50
Magazine Luiza SA (Dauerhafte Konsumgüter) 3,80

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Luiz Ribeiro

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Aktueller Kommentar

Der MSCI Latin America verlor im Februar 12,04%. Der Ausbruch des Coronavirus wirkte sich wegen Bedenken über eine globale Wirtschaftsflaute unvermindert auf alle Märkte aus. Währungen aus der Region wurden in Mitleidenschaft gezogen und waren für einen großen Teil der negativen Renditen verantwortlich. Am schwächsten waren Länder wie Chile, Brasilien und Peru (-11 bis -12%), während Kolumbien und Mexiko sich besser behaupteten (-8% bis -9%). Die brasilianische Währung war eine der schwächsten weltweit. Verantwortlich hierfür waren das Coronavirus und dessen Auswirkungen auf Wirtschaft und Rohstoffpreise. Der im historischen Vergleich niedrige Basiszinssatz (derzeit 4,25%) schwächte die Währung ebenfalls. In Chile überraschte die Wirtschaft positiv, während sie in Brasilien und Mexiko eher schwächelte. Argentinien begann seine Gespräche mit dem IWF, die zu einer breiten Umschuldung führen könnten. IT und Telekommunikation zeigten die beste Performance, während Energie, Grundstoffe und Gesundheit die Schlusslichter bildeten.
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01.2020: Der MSCI Latin America verlor im Januar 5,6%. Ein Großteil dieser negativen Entwicklung war auf d...

Der MSCI Latin America verlor im Januar 5,6%. Ein Großteil dieser negativen Entwicklung war auf die Bedenken über das Coronavirus und seine potenziellen Auswirkungen auf das globale Wachstum und die Rohstoffpreise zurückzuführen. Mexiko war das einzige Land mit einer positiven Performance. Die Verabschiedung des USMCA-Abkommens durch den US-Senat war trotz schwacher Konjunkturdaten (beinahe flaches BIP von 0,1% im November) für die Performance zuträglich. Chile, Brasilien und Kolumbien waren wegen ihres Rohstoffexposures am schwächsten. In Brasilien kam es zu einigen Enttäuschungen, nachdem die Wirtschaftsdaten für November unerwartet schwache Einzelhandelsumsätze und Daten zur Industrieproduktion aufwiesen. Allerdings konnte der IBC-BR (ein Stellvertreterwert für das BIP) nach wie vor einen über den Erwartungen liegenden Stand (+0,18% im Vormonatsvergleich) erklimmen. Die besten Sektoren waren Immobilien, Telekommunikation und Gesundheit. IT, Energie und Finanzen waren am schwächsten.

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12.2019: Der MSCI Latin America stieg im Dezember um 10,4% und auf Jahressicht um über 17%. Am besten ware...

Der MSCI Latin America stieg im Dezember um 10,4% und auf Jahressicht um über 17%. Am besten waren Argentinien (+13%), Kolumbien (+12,6%) und Brasilien (+12,5%) während Mexiko (+4,8%) und Peru (+2,2%) die schwächsten Ergebnisse einfuhren. Argentinien erholte sich, nachdem Alberto Fernandez die Amtsgeschäfte übernahm und sich in Sachen Wirtschaftspolitik zunächst als moderater erwies, als anfänglich befürchtet. Kolumbien legte zu, nachdem die im Oktober einsetzenden Proteste nachließen und die Wirtschaftsdaten unvermindert stark ausfielen (Industrieproduktion von +3,1% im Oktober). Chile profitierte ebenfalls von weniger intensiven Protesten und der Ankündigung eines Plans zur Sanierung der Wirtschaft. In Brasilien unterstützten Hinweise darauf, dass sich die Wirtschaft erholt, die Performance am Aktienmarkt: So überraschte das BIP im dritten Quartal mit +0,6% zum vorherigen Vierteljahr nach oben hin, während sowohl die Industrieproduktion als auch die Einzelhandelsumsätze zum Vormonat um 0,8% stiegen. Trotz einer etwas höheren jährlichen Inflationsrate im November (+3,3% ggü. 2,5% im Oktober) senkte die Zentralbank den Basiszins von 5% auf 4,5%. Am besten waren die Sektoren Versorger, Nicht-Basiskonsumgüter und IT, während Basiskonsumgüter, Telekommunikation und Finanzen am schwächsten abschnitten.

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11.2019: Der MSCI Latin America verlor im November 5,4%. Negativ für die Region waren gewalttätige Protest...

Der MSCI Latin America verlor im November 5,4%. Negativ für die Region waren gewalttätige Proteste in Chile und andere soziale Unruhen in Kolumbien und Bolivien. Verantwortlich für diese Turbulenzen sind die Unzufriedenheit mit den amtierenden Regierungen, aber auch spezifische Sachverhalte, die eine Ausweitung auf andere Länder eher unwahrscheinlich erscheinen lassen. In Brasilien war die enttäuschende Ölauktion mit geringer Beteiligung ausländischer Investoren eine weitere Quelle von Unsicherheit und einer der Gründe für einen schwächeren BRL. In Mexiko enttäuschte die Wirtschaftsaktivität mit einem knapp an der Rezession vorbeischrammenden BIP erneut. Die besten Länder waren Argentinien (+7,8%) und Peru (+0,8%), während Chile (-14%) und Brasilien (-5,8%) am schwächsten waren. Auf Sektorebene waren Industrie und Grundstoffe am besten, während Finanzen und Energie am schwächsten waren.

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10.2019: Der MSCI Latin America gewann im Oktober 5,4% hinzu. Die besten Länder waren Brasilien (+7,5%) un...

Der MSCI Latin America gewann im Oktober 5,4% hinzu. Die besten Länder waren Brasilien (+7,5%) und Kolumbien (+6,9%), während Argentinien (-4,6%) und Chile (-6,8%) am schwächsten tendierten. Wesentliches Highlight in Brasilien war die endgültige Verabschiedung der Sozialreformen im Senat mit guten Gesamteinsparungen auf die nächsten zehn Jahre. Eine bessere Konjunktur und niedrige Inflation waren der positiven Stimmung im Land ebenfalls förderlich. In Argentinien wurde der Oppositionskandidat (Alberto Fernandez) mit einer geringeren Mehrheit als erwartet zum Präsidenten gewählt, während außerdem seine Koalition im Kongress Sitze einbüßte. Wahrscheinlich wird er nun wesentlich verhaltener agieren müssen als in seinen Reden bislang nahegelegt. In Chile belasteten überraschende soziale Unruhen mit gewalttätigen Demonstrationen den Markt. Trotz der Ankündigung einiger Sozialmaßnahmen durch den Präsidenten in Höhe von 0,2% des BIP hielten diese Proteste an. In Mexiko weist die Konjunktur weiterhin Anzeichen einer Abschwächung auf. Ein geringerer Inflationsdruck sollte es der Zentralbank ermöglichen, erneut die Zinsen zu senken. Am besten schnitten die Sektoren Energie, Gesundheit und Finanzen ab, während IT und Basiskonsumgüter am schwächsten waren.

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09.2019: Die besten Märkte waren Argentinien (+8,5% nach dem Markteinbruch im August) und Chile (+4,2%). B...

Die besten Märkte waren Argentinien (+8,5% nach dem Markteinbruch im August) und Chile (+4,2%). Brasilien schloss mit 2,4% ebenfalls im Plus. Die positive Performance war auf ein besseres externes Umfeld für Rohstoffpreise zurückzuführen, was den Sektoren Grundstoffe und Energie entgegenkam. In Brasilien senkte ferner die Zentralbank erneut den Leitzins um 50 Bp. (auf nun 5,5%), was einigen zinssensiblen Sektoren wie Immobilien half. Auf politischer Ebene handelte es sich um einen ruhigen Monat. Die Rentenreform des Landes ging auf den Senat über, der noch endgültig darüber zu entscheiden hat (womit in der ersten Hälfte des Monats Oktober gerechnet wird). Die Konjunktur wies einige Anzeichen einer Erholung auf. Die Umsätze im Einzelhandel (Juli) und die Zahl der offiziell geschaffenen Neustellen (August) fielen wesentlich besser aus als erwartet. In Argentinien erholte sich der Markt aufgrund von Erwartungen, dass im Falle eines Wahlsiegs der Opposition Ende Oktober der neue Präsident doch moderater handeln wird, als anfänglich befürchtet. In Mexiko sorgten Hinweise, wonach die Regierung bereit ist, mit dem privatwirtschaftlichen Sektor (Öl) zusammenzuarbeiten, in den letzten Wochen für eine gewisse Erleichterung unter den Anlegern. Am besten waren die Sektoren Immobilien, Energie, Industrie und Grundstoffe.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 15.05.2019
Fondsvermögen 201,25 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 1,14 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,850%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand
31.12.2019 0,640%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) -
Letzte Ertragsverwendung[2] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[3] 0,3671 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,3671 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4][5]
- wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4][5]
- wird nachgeliefert
Währung EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) N/A -

Kennzahlen (3 Jahre) [6]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 15,57%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

3. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

6. Stand: 28.02.2020

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Invest Latin American Equities TFC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 107,3 KB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Dez 2019 PDF 2,8 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2019 PDF 487 KB
Restrukturierung der State Street Bank Luxembourg S.C.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 129,7 KB
DWS Invest SICAV, 6/19 Halbjahresbericht DE Jun 2019 PDF 5,4 MB
DWS Invest SICAV, 12/18 Jahresbericht DE Dez 2018 PDF 8,6 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB

Reporting

DWS Invest Latin American Equities Fondsfakten DE Feb 2020 PDF 254,9 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Feb 2020 PDF 12,4 MB

Sonstige Dokumente

Mitteilung an die Anleger - Transparenzregister Sonstiges DE Aug 2019 PDF 71,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 5
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Langfristig (> 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 2,340% p.a.
davon laufende Kosten 1,030% p.a.
davon Transaktionskosten 1,310% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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