DWS Invest ESG Equity Income IC

ISIN: LU2052962128 | WKN: DWS23K

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

DWS Invest ESG Equity Income bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management berücksichtigt bei der Aktienselektion in hochkapitalisierte globale Unternehmen ein gutes ESG Rating (Faktoren hinsichtlich Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung), Ausschlusskriterien, CO2 Rating und Normeneinhaltung sowie eine überdurchschnittliche Dividendenrendite, ein prognostiziertes Dividendenwachstum und eine angemessene Ausschüttungsquote.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

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Aktien weltweit dividendenorientiert

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Martin Berberich
Fondsvermögen (in Mio.) 1.034,76 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 22.01.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 4,48% -
3 Monate 7,77% -
6 Monate 8,58% -
Laufendes Jahr 2,92% -
1 Jahr 0,75% 0,75%
Seit Auflegung 6,95% 5,24%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 22.01.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
22.01.2020 - 22.01.2021 0,75% 0,75%
30.09.2019 - 22.01.2020 6,15% 6,15%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.12.2020)[1]

Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 2,80
Unilever PLC (Hauptverbrauchsgüter) 2,60
Verizon Communications Inc (Kommunikationsservice) 2,60
Newmont Corp (Grundstoffe) 2,50
Allianz SE (Finanzsektor) 2,40
Procter & Gamble Co/The (Hauptverbrauchsgüter) 2,00
Nippon Telegraph & Telephone Corp (Kommunikationsservice) 2,00
BCE Inc (Kommunikationsservice) 2,00
Roche Holding AG (Gesundheitswesen) 1,90
National Grid PLC (Versorger) 1,90

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Martin Berberich

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Verlauf des Monats erhöhten wir unter anderem die Positionen in Pearson, Ahold Delhaize, Texas Instruments, Rockwool, Procter & Gamble, Hasbro, Microsoft, Sonova, Rentokil, Croda, Citrix und National Grid. Unser Engagement in Neste, NTT und Baker Hughes haben wir verringert. Wir trennten uns von Intel.
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Ausblick

Die weltweite Corona-Pandemie beherrscht nach wie vor die Schlagzeilen, während zwei gegensätzliche Kräfte den Markt bestimmen: Einerseits leidet die Wirtschaft unter einem historisch beispiellosen Schock, der durch politisch verordnete Coronavirus-Restriktionen ausgelöst wurde und zu Rekordniveaus bei Verschuldung und Arbeitslosigkeit führte. Neue Infektionswellen zwingen immer mehr Länder erneut in den Lockdown. Auf der anderen Seite wird der Markt durch beispiellose monetäre und fiskalische Anreize, welche die Kurse steigen lassen, eine beginnende Erholung in China sowie durch den Optimismus in Bezug auf ein allmähliches Wiederanlaufen der Weltwirtschaft in der Hoffnung auf Impfstoffe zur Überwindung der globalen Pandemie befeuert. Rezession, hohe Arbeitslosigkeit, Kreditausfälle und geringere Unternehmensgewinne 2020/21 scheinen unvermeidbar, aber eine mittelfristige Lockerung der Restriktionen, geld- und fiskalpolitische Unterstützung, die Einführung von Impfstoffen gegen das COVID-19-Virus und eine graduelle Rückkehr zur Normalität in zahlreichen Ländern geben Anlass zu verhaltenem Optimismus. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld, bei dem zudem in zahlreichen Segmenten des Marktes sehr ehrgeizige Bewertungen zu sehen sind, hält das Fondsmanagement an seiner grundsätzlich defensiven Anlagestrategie fest. Die Zinsen bleiben weltweit auf historisch niedrigen Niveaus. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien daher weiterhin attraktiv. Dividendenrenditen, die bei vielen Aktien über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht zur Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit attraktivem Rendite-/Risikoverhältnis bei.
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Performance Attribution

Der Fonds verbuchte in diesem Monat ein Plus und blieb – entsprechend seiner defensiven Positionierung – hinter dem breiteren Markt zurück. Die Allokation wirkte sich vor allem aufgrund der Übergewichtung in Versorgern und der Untergewichtung in Informationstechnologie und zyklischem Konsum negativ aus. Dies wurde zum Teil durch einen positiven Beitrag aus dem Untergewicht in Immobilien und Industrie ausgeglichen. Die Titelauswahl war in Summe negativ. Die positiven Beiträge von Versorgern wurden indes durch höhere negative Beiträge aus Finanzen (Schwerpunkt auf defensivere Versicherer gegenüber zyklischeren Banken), Kommunikationsdienstleistungen, Gesundheitswesen und Grundstoffen aufgezehrt. Auf Einzeltitelebene waren die besten Werte der österreichische Energieversorger Verbund, der Bekleidungshersteller Adidas, das Spezialchemieunternehmen Croda und der Windparkentwickler Orsted. Besonders schwach schnitten das Energieinfrastrukturunternehmen Pembina, der Rückversicherer Hannover Rück, das Pharmaunternehmen Sanofi und der Reifenhersteller Bridgestone ab.
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Rückblick

Im Dezember stiegen die globalen Aktienmärkte weiter an. Auftrieb erhielten sie durch den Optimismus über die beginnende Einführung mehrerer erfolgreicher Impfstoffe gegen Covid-19, der Sorgen über eine drohende zweite/dritte Infektionswelle und eine schleppende Wirtschaft mit immer noch hoher Arbeitslosigkeit verdrängte. Darüber hinaus blieben die Zentralbanken weltweit unterstützend, und in den USA wurde in überparteilicher Zusammenarbeit eine Einigung für weitere Konjunkturmaßnahmen erzielt. In Europa wurde ein Brexit-Abkommen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich geschlossen. Auf Regionsebene legten die Schwellenländer stark zu und übertrafen die Industrieländer, angetrieben von starken Zuwächsen in Lateinamerika, Osteuropa und Teilen Asiens, während das zuvor pandemie-resistentere China zurückblieb. Länder mit Schwerpunkt auf Rohstoffexporten (z.B. Russland, Brasilien, Australien, Südafrika) und zyklischer Technologie (z.B. Taiwan, Korea) zeigten eine starke Wertentwicklung. Auf Sektorebene schnitten zyklische Branchen wie Grundstoffe, Finanzwerte, Technologie und zyklischer Konsum am besten ab. Defensive Sektoren wie Versorger und Basiskonsumgüter entwickelten sich nur unterdurchschnittlich.
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11.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Verlauf des Monats haben wir neue Positionen in HVAC und Gebäudetechnikunternehmen Johnson Controls, im Bildungsverlag Pearson und im Einzelhändler Ahold Delhaize aufgebaut und über die Fusion von Pfizer und Mylan eine Position im Generikakonzern Viatris erhalten. Wir haben unter anderem die Positionen in Gilead, Hasbro, Toronto-Dominion, CapGemini, Hannover Rueck, Rentokil, Texas Instruments, Pembina, Michelin, Enel, Novozymes, Eon, Evonik und Novo Nordisk erhöht. Unser Engagement in Cisco und Verbund haben wir reduziert. Wir trennten uns von Siemens Energy und dem US-Versorger CMS.

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Performance Attribution

Der Fonds verbuchte in diesem Monat ein Plus, und blieb – entsprechend seiner defensiven Positionierung – hinter dem breiteren Markt zurück, was aber durch einen positiven Pricing Effect etwas ausgeglichen wurde. Ohne Pricing Effect ergibt sich ein durch die Allokation und Titelauswahl bedingter negativer Beitrag. Die Allokation wirkte sich vor allem durch die Übergewichtung in Versorgern und die Kassehaltung negativ aus. Dies wurde zum Teil durch einen positiven Beitrag des Übergewichts in Energie ausgeglichen. Die Titelauswahl war in Summe negativ, mit positiven Beiträgen von Technologie, Finanzwerten und Versorgern, denen größere negative Beiträge aus zyklischen Branchen wie Industrie, Grundstoffe und Energie gegenüberstanden, in denen der Fonds eher defensivere Titel hält. Auf Einzeltitelebene waren die nordische Bank DNB, die deutsche Versicherung Allianz sowie die Energieunternehmen Neste und Baker Hughes die führenden Werte. Nachzügler waren das Goldminenunternehmen Newmont, der Dämmstoffhersteller Rockwool, der britische Energieversorger National Grid und der Enzymhersteller Novozymes.

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Ausblick

Die weltweite Corona-Pandemie beherrscht nach wie vor die Schlagzeilen, während zwei gegensätzliche Kräfte den Markt bestimmen: Einerseits leidet die Wirtschaft unter einem historisch beispiellosen Schock, der durch politisch verordnete Coronavirus-Restriktionen ausgelöst wurde und zu Rekordniveaus bei Verschuldung und Arbeitslosigkeit führte. Neue Infektionswellen zwingen immer mehr Länder in Europa erneut in den Lockdown. Auf der anderen Seite wird der Markt durch beispiellose monetäre und fiskalische Anreize, welche die Kurse steigen lassen, eine beginnende Erholung in China sowie durch den Optimismus in Bezug auf ein allmähliches Wiederanlaufen der Weltwirtschaft in der Hoffnung auf Impfstoffe zur Überwindung der globalen Pandemie befeuert. Rezession, hohe Arbeitslosigkeit, Kreditausfälle und geringere Unternehmensgewinne 2020/21 scheinen unvermeidbar, aber eine mittelfristige Lockerung der Restriktionen, geld- und fiskalpolitische Unterstützung, die Einführung von Impfstoffen gegen das COVID-19-Virus und eine graduelle Rückkehr zur Normalität in zahlreichen Ländern geben Anlass zu verhaltenem Optimismus. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld, bei dem zudem in zahlreichen Segmenten des Marktes sehr ehrgeizige Bewertungen zu sehen sind, hält das Fondsmanagement an seiner grundsätzlich defensiven Anlagestrategie fest. Die Zinsen bleiben weltweit auf historisch niedrigen Niveaus. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien daher weiterhin attraktiv. Dividendenrenditen, die bei vielen Aktien über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht zur Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit attraktivem Rendite-/Risikoverhältnis bei.

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Rückblick

Im November erholten sich die globalen Aktienmärkte aufgrund der Bestätigung des Sieges von Joe Biden bei den US-Präsidentschaftswahlen deutlich. Ein weiterer, noch wesentlicherer Grund war die Bekanntgabe mehrerer erfolgreicher Impfstoffe gegen COVID-19, die die Sorgen bezüglich einer weiteren Ausbreitung der zweiten Infektionswelle linderte. Der durch die Ankündigung von Impfstoffen ausgelöste sogenannte „Wiedereröffnungshandel“ führte zu einer massiven Sektorrotation, wobei sich der Value-Bereich und zyklische Teile des Marktes deutlich besser entwickelten als defensivere, wachstumsorientierte Bereiche. Auf Regionsebene legten die Industrieländer stark zu und übertrafen die Schwellenländer, angetrieben von zweistelligen Zuwächsen in Europa, während das zuvor pandemie-resistentere Asien – insbesondere China – zurückblieb. In Ländern, in denen der Tourismus (z.B. Italien, Spanien, Thailand), Rohstoffexporte (z.B. Russland, Brasilien, Kanada, Australien) und die zyklische Industrie (z.B. Deutschland, Japan) eine große Rolle spielen, fiel die Erholung deutlich aus. Auf Sektorebene erholten sich zyklische Branchen wie Energie und Finanzen – die zuvor am stärksten unter den pandemiebedingten Lockdowns gelitten hatten – am stärksten, gefolgt von Industrie und Grundstoffe. Defensive Sektoren wie Versorgung, Basiskonsumgüter und Gesundheitswesen hinkten hinterher.

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10.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Laufe des Monats haben wir neue Positionen im Versorgungsunternehmen ENEL, im Industriebedarfsgüteranbieter WW Grainger und im Halbleiterunternehmen Texas Instruments aufgebaut. Unsere Positionen in Mondi, Rentokil, Amgen, Union Pacific, BCE, Verizon, Sanofi und Citrix haben wir aufgestockt. Unser Engagement in Motorola haben wir verringert.

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Performance Attribution

Der Fonds verzeichnete einen Rückgang und blieb in diesem Monat unter dem breiteren Markt. Dies war im Wesentlichen auf einen negativen Effekt des Zeitpunkts der Kursfeststellung (Pricing Effect) zurückzuführen. Ohne Pricing Effect war die Attribution positiv. Sie stammte aus positiven Effekten der Allokation, die zum Teil durch negative Selektionseffekte aufgezehrt wurde. Die Allokation wirkte sich v.a. durch die Übergewichtung in Versorgern und die Untergewichtung im Technologiebereich positiv aus. Die Titelauswahl war in Summe negativ, mit positiven Attributionen von Technologie, Versorgern und Energie, denen negative Attributionen aus Finanzwerten, Grundstoffen Kommunikationsdienstleistungen und Gesundheitswesen gegenüberstanden. Auf Einzeltitelebene lagen die Aktien des Windparkbetreibers Orsted, des Softwareunternehmens für Lohn- und Gehaltsabrechnung Automatic Data Processing, des Energiedienstleistungsunternehmens Baker Hughes und des HLK-Systeme-Herstellers Trane Technologies vorn. Nachzügler waren Siemens Energy, der Anbieter von Remote-Working Software Citrix Systems, das Lebensmittelunternehmen Danone, das Pharmaunternehmen Amgen und das Halbleiterunternehmen Intel.

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Ausblick

Die Virus-Pandemie beherrscht nach wie vor die Schlagzeilen, denn zwei gegensätzliche Kräfte treiben den Markt: Einerseits leidet die Wirtschaft unter einem historisch beispiellosen Schock, der durch politisch verordnete Coronavirus-Restriktionen ausgelöst wurde und zu Rekordniveaus bei Verschuldung und Arbeitslosigkeit führte. Zusätzliche Infektionswellen lösen in ganz Europa erneute Lockdowns aus. Auf der anderen Seite wird der Markt durch beispiellose monetäre und fiskalische Anreize, welche die Kurse steigen lassen, einer beginnenden Erholung in China sowie durch den Optimismus in Bezug auf ein allmähliches Wiederanlaufen der Weltwirtschaft befeuert. Rezession, hohe Arbeitslosigkeit, Kreditausfälle und geringere Unternehmensgewinne 2020/21 scheinen unvermeidbar, aber eine mittelfristige Lockerung der Restriktionen, geld- und fiskalpolitische Unterstützung, Fortschritte bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen das COVID-19-Virus und eine graduelle Rückkehr zur Normalität in zahlreichen Ländern geben Anlass zu verhaltenem Optimismus. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld, bei dem zudem in zahlreichen Segmenten des Marktes sehr ehrgeizige Bewertungen zu sehen sind, hält das Fondsmanagement an seiner grundsätzlich defensiven Anlagestrategie fest. Die Zinsen bleiben weltweit auf historisch niedrigen Niveaus. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien daher weiterhin attraktiv. Dividendenrenditen, die bei vielen Aktien über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht zur Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit attraktivem Rendite/Risikoverhältnis bei.

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Rückblick

Im Oktober gingen die globalen Aktienmärkte erneut zurück, als die Erholung von der Covid-19-Gesundheitskrise ins Stocken geriet und die Infektionszahlen in einer zweiten Welle weltweit zunahmen. Befürchtungen einer sich verlangsamenden Erholung und erneute Einschränkungen der Bewegungsfreiheit zur Eindämmung der Pandemie sowie die Unsicherheit im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahlen und Verzögerungen bei den fiskalischen Stimuli belasteten die Märkte. Auf regionaler Ebene legten die Schwellenländer zu und schnitten erneut besser ab als die Industrieländer, angetrieben von Großchina, das die Pandemie überwunden zu haben scheint, sowie durch Indonesien, die Philippinen, Mexiko, Korea, Australien und Indien; abgeschlagen waren bemerkenswerterweise Russland und die Türkei. Die Märkte der Industrieländer waren in Nordamerika im Minus und in Europa besonders schwach, da sie von einer zweiten Infektionswelle heimgesucht wurden und wieder in den Lockdown gingen. Auch in Japan zeigte sich ein Rückgang. Auf Sektorebene fiel die Wertentwicklung bei zyklischen und defensiven Sektoren gemischt aus. Versorger und Kommunikation waren als einzige Sektoren im Plus. Am schwächsten entwickelte sich erneut der Energiesektor, da die Ölpreise aufgrund der von Covid ausgelösten Nachfragesorgen weiterhin schwach blieben, gefolgt von den Bereichen Gesundheitswesen, Technologie, Basiskonsumgüter und Grundstoffe. Finanzwerte und zyklischer Konsum verzeichneten die geringsten Rückgänge.

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09.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Laufe des Monats haben wir als neue Position Siemens Energy, ein Spin-Off der bestehenden Position Siemens, aufgenommen und unsere Positionen u.a. in dem IT-Beratungsunternehmen CapGemini, dem Biotechnologieunternehmen Gilead, dem Versorgungsunternehmen E.On, dem Spezialglashersteller Corning, der kanadischen Bank Toronto-Dominion, dem Spezialchemieunternehmen Evonik, den Reifenherstellern Michelin und Bridgestone, den Energieunternehmen Pembina und Baker Hughes, dem Industriegasunternehmen Linde, dem Kommunikationsunternehmen BCD und dem Konsumgüterunternehmen Colgate erhöht. Wir haben Positionen im Zink-Bergbauunternehmen Boliden und in der Biokraftstoffraffinerie Neste Oil abgebaut.

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Rückblick

Im September gingen die globalen Aktienmärkte zurück, als die Erholung von der Covid-19-Gesundheitskrise ins Stocken geriet und die Infektionszahlen in einer zweiten Welle steigender Fälle weltweit zunahmen. Befürchtungen einer sich verlangsamenden Erholung und erneute Einschränkungen der Bewegungsfreiheit zur Eindämmung der Pandemie sowie die Unsicherheit im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahlen und Verzögerungen bei den fiskalischen Stimuli belasteten die Märkte. Auf regionaler Ebene waren die Schwellenländer stabil, Korea, Taiwan und Indien lagen vorn, teilweise ausgeglichen durch die vom Virus schwer getroffenen Länder Indonesien, Thailand und Brasilien. Die Märkte der Industrieländer waren sowohl in Nordamerika als auch in Europa im Minus, wobei Japan eine der wenigen Ausnahmen bildete. Bei den Sektoren waren die meisten zyklischen Werte schwach. Am schwächsten schnitten die Energiewerte ab, da die Ölpreise aufgrund von Nachfragesorgen im Vergleich zum Vormonat zurückgingen, gefolgt von Finanzwerten aufgrund steigender Kreditausfallrisiken, Kommunikation, zyklischem Konsum und Technologie. Zu den besten Performern gehörten die defensiven Sektoren wie Versorger, Gesundheitswesen und Basiskonsumgüter sowie die Industriewerte.

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Performance Attribution

Der Fonds war in diesem Monat stabil, und übertraf - entsprechend seines defensiven Profils - den breiteren Markt. Positive Beiträge kamen sowohl aus Effekten der Allokation als auch der Titelauswahl. Die Allokation wirkte sich aufgrund von Übergewichtungen in Grundstoffen und Versorgern und einer Untergewichtung im Technologiebereich positiv aus. Dies wurde teilweise durch eine Übergewichtung im Energiebereich aufgezehrt. Der Effekt der Titelauswahl war positiv, mit positiven Beiträgen von allen Sektoren mit Ausnahme des Finanzsektors und insbesondere mit positiven Beiträgen aus den Bereichen Informationstechnologie, Kommunikationsdienste, Energie und Industrie. Auf Einzeltitelebene lagen die Aktien des Hörgeräteherstellers Sonova, des Verpackungshersteller Mondi, der Sportbekleidungsmarke Adidas und des Industrieunternehmens Siemens Energy vorn. Die Schlusslichter waren die skandinavische Bank DNB, das kanadische Infrastrukturunternehmen Pembina sowie die Versicherungsgesellschaften Talanx und Allianz.

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08.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Laufe des Monats bauten wir eine neue Position in Intel auf und erhöhten unsere Positionen in der asiatischen Versicherungsgesellschaft Ping An, in den Konsumgüterunternehmen Unilever, Pepsi und Procter & Gamble, den Stromversorgungsunternehmen Eversource, E.On und CMS Energy, im Technologiehersteller TE Connectivity, im MedTech-Unternehmen Medtronic und in der Eisenbahngesellschaft Union Pacific Wir haben unsere Position in dem japanischen Versicherer Tokyo Marine leicht reduziert.

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Performance Attribution

Der Fonds verbuchte in diesem Monat ein Plus, blieb aber - entsprechend seines defensiven Profils - hinter dem breiteren Markt zurück. Dies war ein außergewöhnlicher Monat angesichts der extrem überdurchschnittlichen Wertentwicklung von Aktien aus dem Technologiebereich. Viele dieser Aktien handeln auf einem hohen und in einigen Fällen extremen Bewertungsniveau, die meisten dieser Unternehmen zahlen sehr geringe Dividenden (zum Beispiel Apple, Nvidia) oder überhaupt keine Dividenden (zum Beispiel Tesla, Amazon, Facebook). Dementsprechend sind sie nicht im Fonds berücksichtigt. Verglichen mit dem MSCI World High Dividend Yield Index liegt die Wertentwicklung des Fonds im Monatsverlauf gleichauf und im bisherigen Jahresverlauf deutlich besser. Im Vergleich zum breiteren Markt war die Allokation auf Sektorebene negativ. Gründe hierfür waren die Untergewichte in zyklischem Konsum und Informationstechnologie und die Übergewichte in Kommunikationsdienstleistungen, Versorgern, Grundstoffen und Finanzwerten. Dies wurde zum Teil durch den positiven Beitrag aus einem Untergewicht in Immobilien ausgeglichen. Die Titelselektion wirkte sich wie oben erläutert negativ aus, hauptsächlich aufgrund der Bereiche Informationstechnologie und zyklischer Konsum, und zu einem geringeren Grad aufgrund von Gesundheitswesen, Versorgern, defensivem Konsum und dem Finanzsektor. Dies wurde zum Teil durch die positiven Effekte der Titelauswahl in Energie ausgeglichen. Auf Einzeltitelebene waren die führenden Aktien der Dämmstoffhersteller Rockwool, die Raffinerie für erneuerbare Brennstoffe Neste Oil, das Logistikunternehmen Deutsche Post und der Kommunikations-Halbleiterhersteller Qualcomm. Zu den Schlusslichtern zählten Netzwerkausrüster Cisco, das Medizintechnikunternehmen Philips und das Energiedienstleistungsunternehmen Baker Hughes.

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Ausblick

Die Virus-Pandemie beherrscht nach wie vor die Schlagzeilen, denn zwei gegensätzliche Kräfte treiben den Markt: Einerseits leidet die Wirtschaft unter einem historisch beispiellosen Schock, der durch politisch verordnete Coronavirus-Restriktionen ausgelöst wurde und zu Rekordniveaus bei Verschuldung und Arbeitslosigkeit führte. Zudem besteht weiterhin das Risiko, dass weitere Infektionswellen erneut Lockdowns auslösen könnten. Auf der anderen Seite wird der Markt durch beispiellose monetäre und fiskalische Anreize, welche die Kurse steigen lassen, sowie durch den Optimismus in Bezug auf eine allmähliche Wiedereröffnung der Weltwirtschaft befeuert. Rezession, hohe Arbeitslosigkeit, Kreditausfälle und geringere Unternehmensgewinne in 2020 sind unvermeidbar, aber eine weitere Lockerung der Restriktionen, Fortschritte bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen den Covid-19-Virus und eine graduelle Rückkehr zur Normalität in zahlreichen Ländern geben Anlass zu verhaltenem Optimismus. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld, bei dem zudem in zahlreichen Segmenten des Marktes sehr ehrgeizige Bewertungen zu sehen sind, hält das Fondsmanagement an seiner grundsätzlich defensiven Anlagestrategie fest. Die Zinsen bleiben weltweit auf historisch niedrigen Niveaus. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien daher weiterhin attraktiv. Dividendenrenditen, die bei vielen Aktien über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht zur Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit attraktivem Rendite-/Risikoverhältnis bei.

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Rückblick

Im August vollzogen die globalen Aktienmärkte nach der Pause des Vormonats eine starke Rallye. Ein Rückgang der COVID-Fälle in Nordamerika, eine allmähliche Verbesserung der makroökonomischen Indikatoren und anhaltende monetäre und fiskalische Unterstützungsmaßnahmen heizten die Rallye an. Bemerkenswerterweise war die Rallye nicht breit angelegt, sondern wurde zu einem großen Teil von einer konzentrierten Gruppe von hauptsächlich in den USA ansässigen Aktien aus dem Technologiebereich wie Tesla, Amazon, Appel, Nvidia, Salesforce und Facebook getrieben. Entsprechend zeigten sich auf Sektorebene deutliche Zuwächse in zyklischem Konsum (zum Beispiel Tesla, Amazon), Technologie (zum Beispiel Apple, Nvidia) und Kommunikation (zum Beispiel Facebook). Defensive Sektoren wie Versorger, Gesundheitswesen und Basiskonsumgüter hinkten hinterher. Zyklische Sektoren wie Finanzwerte und Grundstoffe zeigten moderate Zuwächse, Energie war der deutliche Verlierer innerhalb des Bereichs. Auf regionaler Ebene waren bei den Kernmärkten die Vereinigten Staaten, Japan und Hongkong, gefolgt von China und Deutschland, klare Gewinner. Brasilien, die Türkei (beide zusätzlich von ihrer Schwäche der jeweiligen Währung getroffen), Taiwan und Thailand waren die Verlierer.

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07.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Laufe des Monats haben wir neue Positionen im deutschen Energieversorger E-On, dem Industriegasanbieter Linde und dem französischen Pharmaunternehmen Sanofi aufgebaut. Wir haben auch unsere Positionen im US-Halbleiterunternehmen Qualcomm sowie in Motorola Solutions und in der Versicherungsgesellschaft Tokio Marine weiter erhöht. Im Gegenzug haben wir unsere Positionen in Coca-Cola und im Catering-Unternehmen Compass Group vollständig verkauft.

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Performance Attribution

Der Fonds konnte seinen Aufwärtstrend fortsetzen und legte in diesem Monat um etwa 1,5 % zu und übertraf damit die Performance des breiteren Marktes. Auf Sektorebene kamen negative Effekte aus dem Untergewicht in zyklischen Sektoren wie diskretionärer Konsum und Technologie zum Tragen, während das Übergewicht in Versorgern einen positiven Beitrag leistete. Der Großteil der Outperformance wurde jedoch durch die Aktienauswahl erzielt. Führende Namen waren Taiwan Semiconductor, der dänische Offshore-Windparkentwickler Orsted, das Halbleiterunternehmen Qualcomm und das US-Klimatechnologieunternehmen Trane. Zu den Schlusslichtern zählten das britische Versorgungsunternehmen National Grid sowie die japanischen Telekom-Anbieter NTT und Tokio Marine.

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Ausblick

Die Virus-Pandemie beherrscht nach wie vor die Schlagzeilen, denn zwei gegensätzliche Kräfte treiben den Markt: Einerseits leidet die Wirtschaft unter einem historisch beispiellosen Schock, der durch politisch verordnete Coronavirus-Restriktionen ausgelöst wurde und zu Rekordniveaus bei Verschuldung und Arbeitslosigkeit führte. Zudem besteht weiterhin das Risiko, dass eine „zweite Welle“ von Infektionen erneut vollständige Lockdowns auslösen könnte. Auf der anderen Seite wird der Markt durch beispiellose monetäre und fiskalische Anreize sowie durch den Optimismus in Bezug auf eine weitere Belebung der Weltwirtschaft befeuert. Rezession, hohe Arbeitslosigkeit, Kreditausfälle und geringere Unternehmensgewinne in 2020 sind unvermeidbar, aber eine weitere Lockerung der Restriktionen und eine graduelle Rückkehr zur Normalität in zahlreichen Ländern geben Anlass zu verhaltenem Optimismus. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld hält das Fondsmanagement an seiner grundsätzlich defensiven Anlagestrategie fest. Die Zinsen bleiben weltweit auf historisch niedrigen Niveaus. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien daher weiterhin attraktiv. Dividendenrenditen, die bei vielen Aktien über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht zur Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit attraktivem Rendite-/Risikoverhältnis bei.

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Rückblick

Im Juli legten die globalen Aktienmärkte nach dem starken Erholungstrend der Vormonate eine Pause ein und schlossen die Monate mit einem leichten Rückgang ab. Das Wiederansteigen der COVID-Fälle in den USA und die insgesamt sehr schwachen BIP-Wachstumsdaten für das 2. Quartal belasteten die Kapitalmärkte trotz sich weiter verbessernder Frühindikatoren, der Einigung der EU auf einen 750 Milliarden Dollar schweren Rettungsfonds und eines insgesamt erfreulichen Starts in die Berichtssaison für das 2. Quartals. Dies muss jedoch klar im Zusammenhang mit einer außerordentlich starken Aktienrallye im zweiten Quartal gesehen werden. Auf regionaler Ebene waren Festlandchina und die Vereinigten Staaten klare Gewinner, während sich insbesondere Japan und Hongkong und in geringerem Maße auch die westeuropäischen Märkte schwächer entwickelten. Einige zyklische Sektoren wie Technologie, Grundstoffe und diskretionärer Konsum konnten zulegen. Finanzwerte und Energieaktien, gefolgt von Industrie, schnitten hingegen im Vergleich schwächer ab.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 30.09.2019
Fondsvermögen 1.034,76 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 43,71 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 0,04%

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2019 0,150%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) -
Letzte Ertragsverwendung[3] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[4] 0,3640 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,3640 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5][6]
- wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5][6]
- wird nachgeliefert
Währung EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) N/A -

Kennzahlen (3 Jahre) [7]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 21,31%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

7. Stand: 30.12.2020

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jan 2021 PDF 230,9 KB
KID DWS Invest ESG Equity Income IC Wesentliche Anlegerinformation DE Aug 2020 PDF 105,8 KB
DWS Invest SICAV, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 5,5 MB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Mai 2020 PDF 7,7 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 51,2 KB
DWS Invest Ordentlichen Generalversammlung 2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 45,9 KB
DWS Invest SICAV, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 9,4 MB

Reporting

DWS Invest ESG Equity Income Fondsfakten DE Dez 2020 PDF 282,8 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Dez 2020 PDF 12,9 MB
DWS Invest ESG Equity Income ESG-Report DE Dez 2020 PDF 509,9 KB

Sales-Material / Präsentationen

DWS Invest ESG Equity Income/2Pager, 5/20 Anlageinformation DE Mai 2020 PDF 280 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Spezielle Anforderungen ESG

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,675% p.a.
davon laufende Kosten 0,590% p.a.
davon Transaktionskosten 0,085% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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