DWS Invest ESG Equity Income ID

ISIN: LU2052963100 | WKN: DWS23L

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

DWS Invest ESG Equity Income bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management berücksichtigt bei der Aktienselektion in hochkapitalisierte globale Unternehmen ein gutes ESG Rating (Faktoren hinsichtlich Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung), Ausschlusskriterien, CO2 Rating und Normeneinhaltung sowie eine überdurchschnittliche Dividendenrendite, ein prognostiziertes Dividendenwachstum und eine angemessene Ausschüttungsquote.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien weltweit dividendenorientiert

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Martin Berberich
Fondsvermögen (in Mio.) 577,51 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 07.07.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,95% -
3 Monate 5,81% -
6 Monate -5,77% -
Laufendes Jahr -5,87% -

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 07.07.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
30.09.2019 - 07.07.2020 -3,27% -3,27%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 29.05.2020)[1]

Nippon Telegraph & Telephone Corp (Kommunikationsservice) 3,00
Unilever NV (Hauptverbrauchsgüter) 2,90
Verizon Communications Inc (Kommunikationsservice) 2,90
Roche Holding AG (Gesundheitswesen) 2,80
Newmont Corp (Grundstoffe) 2,80
Allianz SE (Finanzsektor) 2,70
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 2,50
National Grid PLC (Versorger) 2,20
BCE Inc (Kommunikationsservice) 2,10
Oersted A/S (Versorger) 2,10

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Martin Berberich

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  • DWS Invest ESG Equity Income XD
    LU1616933161 / DWS2N0

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fokus des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, mit soliden Bilanzen, guten Managementteams, und attraktiven Bewertungen. Zusätzlich müssen die ausgewählten Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin auf eine insgesamt defensive Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in den Bereichen Nicht-zyklischer Konsum, Gesundheit, Telekommunikation und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf einige Nachhaltigkeitstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Urbanisierung, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher in der Regel nur graduell auf Monatsbasis. Im Laufe des Monats wurden relativ viele Veränderungen vorgenommen. So wurden u.a. Positionen in den Versicherungsunternehmen Allianz, Talanx und Tokio Marine, dem Sanitärartikelhersteller Geberit, dem Energieversorger Verbund aus Österreich und dem schwedischen Rohstoffunternehmen Boliden aufgestockt. Neu aufgenommen wurden Aktien des Chipherstellers Qualcomm. Reduziert wurden dagegen die Aktien von Coca Cola und dem Caterer Compass Group.
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Ausblick

Der Markt steht weiterhin im Spannungsverhältnis zwischen verheerenden wirtschaftlichen Effekten der Coronavirus- Einschränkungen auf der einen und beispiellos expansiver Geld- und Fiskalpolitik auf der anderen Seite. Die Entwicklung an den Aktienmärkten dürfte daher weiterhin primär von den Eindämmungserfolgen des Virus und seinen Folgen auf die Realwirtschaft abhängen. Rezession, hohe Arbeitslosigkeit, Kreditausfälle und fallende Unternehmensgewinne in 2020 sind unvermeidbar, aber weitere Lockerung der Restriktionen und einer graduellen Rückkehr zur Normalität in zahlreichen Ländern geben Anlass für verhaltenen Optimismus, gleichwohl behaftet mit hoher Unsicherheit möglicher Rückschläge bei der Bekämpfung der Epidemie. In einem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld hält das Fondsmanagement an seiner grundsätzlich defensiven Anlagepolitik fest. Zinsen bleiben global weiterhin auf historisch niedrigen Niveaus. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigem Einkommen und der Chance auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Aktien daher – insbesondere nach der vorhergegangenen Korrektur – weiterhin attraktiv. Trotz vereinzelter Kürzungen, tragen Dividenden, die bei vielen Aktien weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, aus unserer Sicht insbesonders zu der Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit attraktivem Rendite-/Risikoverhältnis bei.
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Performance Attribution

Der Fonds stieg diesen Monat leicht an, aber aufgrund seiner defensiven Strategie weniger als der breite Markt. Auf sektoraler Ebene kamen im steigenden Markt negative Effekte aus dem Übergewicht in defensiven Sektoren wie Versorger und nicht-diskretionärer Konsum und aus dem Untergewicht in zyklischen Sektoren wie Technologie und diskretionärem Konsum. Positive Effekte kamen aus Übergewichten in zyklischen Sektoren wie Rohstoffen. Auf Einzeltitelebene entwickelten sich am stärksten der Offshore-Windparkbetreiber Orsted, der Hörgerätehersteller Sonova und der Technologiekonzern Cisco am besten. Am schwächsten entwickelten sich dagegen der taiwanesische Halbleiterhersteller TSMC, der japanische Versicherer Tokio Marine sowie der Goldproduzent Newmont.
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Rückblick

Die Aktienmärkte konnten im Mai ihren Erholungstrend aus dem Vormonat fortsetzen. Insbesondere die Lockerungen der Covid-Shutdown-Maßnahmen, der weitere Rückgang der Zahl der Neuinfizierten in den meisten Ländern, positive Nachrichten zur Entwicklung von Coronaimpfstoffen sowie der von der EU-Kommission vorgeschlagene Rettungsfonds im Volumen von 750 Mrd. Euro trugen zu einer weiteren Verbesserung der Kaufbereitschaft bei den Investoren bei. Die wieder zunehmenden politischen Spannungen zwischen den USA und China sowie der fortgesetzte Einbruch des US-Arbeitsmarktes haben die Märkte nicht belasten können. Stark entwickelten sich vor allem die Aktienmärkte von Exportnationen wie Deutschland und Japan, aber auch viele Schwellenländer wie z.B. Russland oder Mexiko, die von dem wieder gestiegenen Ölpreis profitieren konnten. Schwächer waren dagegen der britische und einige asiatische Aktienmärkte, die unter den politisch motivierten Unruhen in Hongkong litten. Auf Sektor-Ebene stiegen vor allem zyklische Sektoren wie Industrie, Rohstoffe, diskretionärer Konsum und Technologie. Schwächer stiegen defensive Sektoren wie Versorger und nicht-diskretionärer Konsum, aber auch der Finanz- und der Energiesektor.
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Vorherige Kommentare

04.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, mit soliden Bilanzen, guten Managementteams, und attraktiven Bewertungen. Zusätzlich müssen die ausgewählten Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin auf eine insgesamt defensive Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in den Bereichen Nicht-zyklischer Konsum, Gesundheit, Telekommunikation und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf einige Nachhaltigkeitstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Urbanisierung, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher in der Regel nur graduell auf Monatsbasis. Im Laufe des Monats wurden wenige Veränderungen vorgenommen und primär lediglich bestehende Positionen in Telekommunikationskonzern NTT ausgebaut.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg diesen Monat stark an, aber aufgrund seiner defensiven Strategie weniger als der breite Markt. Auf sektoraler Ebene kamen im steigenden Markt negative Effekte aus dem Übergewicht in defensiven Sektoren wie Versorger, nicht-diskretionärer Konsum, Gesundheitswesen, und aus dem Untergewicht in zyklischen Sektoren wie Technologie und diskretionärem Konsum. Positive Effekte kamen aus Übergewichten in zyklischen Sektoren wie Rohstoffen. Auf Einzeltitelebene entwickelten sich am stärksten das Goldminenunternehmen Newmont Mining, der Versorger Verbund AG, die Energie-Pipelinesfirma Pembina, und Dienstleistungsunternehmen Rentokil. Am schwächsten entwickelten sich dagegen das Technologieunternehmen HP, der Telekommunikationskonzern NTT, der Eisenbahnbetreiber East Japan Railway, und Versorger CMS Energy.

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Ausblick

Der Markt steht weiterhin im Spannungsverhältnis zwischen verheerenden wirtschaftlichen Effekten der Coronavirus Einschränkungen auf der einen-, und beispiellos expansiver Geld- und Fiskalpolitik auf der anderen Seite. Die Entwicklung an den Aktienmärkten dürfte daher weiterhin primär vom Ausmaß der Ausbreitung bzw. Eindämmung des Virus und seinen Folgen abhängen. Rezession, hohe Arbeitslosigkeit, Kreditausfälle und fallende Unternehmensgewinne in 2020 sind unvermeidbar, aber erste Anzeichen einer Lockerung der Restriktionen und einer graduellen Rückkehr zur Normalität geben Anlass für verhaltenen Optimismus, gleichwohl behaftet mit hoher Unsicherheit möglicher Rückschläge bei der Bekämpfung der Epidemie. In einem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld hält das Fondsmanagement an seiner grundsätzlich defensiven Anlagepolitik fest. Zinsen bleiben global weiterhin auf historisch niedrigen Niveaus. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher – insbesondere nach der vergangenen Korrektur – weiterhin attraktiv. Dividenden, die bei vielen Aktien weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht insbesondere zu der Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit attraktivem Rendite-/Riskoverhältnis bei.

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Rückblick

Im April erholten sich die Märkte ein Stück weit von den starken Kursverlusten vom März, einem der stärksten und schnellsten Einbrüche an den Finanzmärkten der letzten Jahrzehnte. Weltweit hatten Regierungen Quarantäne- und Eindämmungsmaßnahmen in Kraft gesetzt, mit erheblichen negativen wirtschaftlichen Folgen. Um diese negativen Effekte abzufedern wurden in noch nie dagewesenem Ausmaß geld- und fiskalpolitische Maßnahmen in zahlreichen Ländern ergriffen. Der massive Zufluss an Liquidität beflügelte die Märkte, trotz weiterhin schwieriger wirtschaftlicher Lage. Erste Anzeichen verlangsamter Infektionsraten, möglicher medizinischer Fortschritte, und schrittweiser Wiedereröffnung der Wirtschaft in einigen Ländern sorgten für vorsichtigen Optimismus. Dennoch bleibt die Lage unsicher, so dass viele Unternehmen im Laufe der Quartalsergebnisse keinen Ausblick für das Gesamtjahr mehr gaben. Sorgen bleiben auch über mögliche Liquiditätsengpässe, drohende Kreditausfälle und Bonitätsherabstufungen. Die Märkte stiegen in allen Regionen. Stark entwickelten sich vor allem Nordamerika (USA, Kanada) aber auch viele Schwellenländer (z.B. Russland, Indien, Südostasien, Südafrika). Schwächer stiegen Europa, China, Japan und Lateinamerika. Auf Sektor-Ebene stiegen vor allem zyklische Sektoren wie Energie, Rohstoffe, diskretionärer Konsum, und Technologie. Aber auch Kommunikationswerte und Gesundheitswerte entwickelten sich gut. Schwächer stiegen defensive Sektoren wie Versorger und nicht-diskretionärer Konsum, aber auch die unter Kreditrisiken und niedrigen Zinsen leidenden Finanzwerte.

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03.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, mit soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiven Bewertungen. Zusätzlich müssen die ausgewählten Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin auf eine insgesamt defensive Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in den Bereichen Nicht-zyklischer Konsum,Gesundheit,Telekommunikation und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf einige Nachhaltigkeitstrends, wie z.B. erneuerbare Energien,Urbanisierung,Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher in der Regel nur graduell auf Monatsbasis. Aufgrund der extrem hohen Volatilität an den Aktienmärkten und der starken Veränderungen der makroökonomischen Rahmenbedingungen nahm das Fondsmanagement im Mär eine ungewöhnlich hohe Zahl von Veränderungen vor. So wurden die Positionen in den US-amerikanischen Aktien Accenture, 3M, International Flavors & Fragrances, Prudential Financial und Ingersoll-Rand sowie in Europa ING, ISS und L’Oreal komplett verkauft. Reduziert wurden dagegen u.a. Citrix sowie das US-Biotechnologieunternehmen Gilead. Neu aufgenommen wurden Aktien der französischen Schneider Electric sowie von Proctor & Gamble, während u.a. Positionen in den nordamerik. Aktien Newmont Mining, Eversource, BCE und Automatic Data Processing sowie in Europa in Roche und DNB erhöht wurden.

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Performance Attribution

In diesem negativen Marktumfeld verlor der Fonds rund 8,5% und konnte sich damit deutlich besser als die breiten Aktienmärkte entwickeln. Hierzu trugen die insgesamt defensive Aufstellung, ein hoher Kassenbestand von rund 10% und der Fokus auf Aktien mit guter Qualität maßgeblich bei. Auf sektoraler Ebene wirkten sich insbesondere das hohe Gewicht im Gesundheitssektor und bei Versorgern positiv aus, sowie das geringere Gewicht im Energiesektor, im Immobiliensektor sowie beim zyklischen Konsum. Das geringere Gewicht im Technologiesektor war eher nachteilig. Auf Einzeltitelebene konnte das US-Softwareunternehmen am stärksten zulegen, während sich der schweizerische Pharmakonzern Roche und das US-Telekommunikationsunternehmen Verizon relativ gut hielten. Am schwächsten entwickelten sich dagegen der kanadische Pipelinebetreiber Pembina sowie der finnische Versicherungskonzern Sampo und die norwegische Bank DNB.

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Ausblick

Die kurzfristige Entwicklung an den Aktienmärkten dürfte ganz von dem Ausmaß der weiteren Ausbreitung des Coronavirus, der Dauer der staatlich verordneten Gegenmaßnahmen und den dadurch versursachten realwirtschaftlichen Auswirkungen auf die globale Konjunktur abhängen. Da es sich um ein neuartiges Virus handelt und somit Erfahrungswerte fehlen, ist eine belastbare Einschätzung hierzu weiterhin schwierig. Auch der Zeitpunkt der Verfügbarkeit eines zugelassenen Medikamentes und/oder eines Impfstoffes gegen das Virus spielt hierbei eine wichtige Rolle. Somit dürfte die Volatilität an den Börsen kurzfristig noch weiter hoch bleiben. Aufgrund der bisher eingetretenen makroökonomischen Auswirkungen des Virus ist eine vorübergehende Rezession der Weltwirtschaft jedoch unvermeidlich. In der Folge werden auch die Unternehmensgewinne im Jahr 2020 stark unter Druck kommen. Nach dem starken Kursrückgang in den letzten beiden Monaten scheinen die Aktienkurse allerdings vieles von dieser negativen Entwicklung bereits widerzuspiegeln und wir bleiben weiterhin der Ansicht, dass Aktien auf mittel- bis langfristiger Sicht eine attraktive Anlageform darstellen. Dividendenerträge, die bei vielen Aktien weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht insbesondere zu der Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie bei. Gerade in diesem volatilen und von Unsicherheit geprägtem Marktumfeld hält das Fondsmanagement weiter an seiner grundsätzlich defensiven Anlagepolitik fest. In einem historisch niedrigen Zinsumfeld sollten sich defensive Dividendenstrategien auch nach der kräftigen Korrektur langfristig weiterhin durch ein gutes Rendite-/Risikoverhältnis auszeichnen.

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Rückblick

Die globale Ausbreitung des Coronavirus mit den einhergehenden staatlichen Eindämmungsmaßnahmen und das Absacken des Ölpreises nach dem fehlgeschlagenen Treffen der OPEC führten im März zu einem der stärksten Einbrüche an den Finanzmärkten in den letzten Jahrzehnten. Die daraufhin beschlossenen massiven und in ihrem Ausmaß noch nie dagewesenen geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen zahlreicher Länder wie z.B das 750 Mrd. € schwere Rettungspaket der deutschen Regierung, das 750 Mrd. € große Anleihekaufprogramm der EZB, das 2.000 Mrd. US$ umfassende Rettungspaket der US-Regierung und die zwei außerplanmäßigen Leitzinssenkungen der US-Notenbank mit dem Start unbegrenzter Anleihekäufe konnten die Märkte in der zweiten Märzhälfte dann beruhigen. Unter dem Strich verloren die globalen Aktienmärkte – gemessen am MSCI Welt-Index in Euro - im März 13,1%. Auf regionaler Ebene verloren die von der Ausbreitung des Coronavirus in Europa bislang am heftigsten getroffenen Länder Italien und Spanien sowie stark vom Ölexport abhängige Staaten wie Rußland, Brazilien oder Mexiko am stärksten, während die Ostasiatischen Aktienmärkte in Japan, Hongkong und China am wenigsten abgaben. Auf sektoraler Ebene gaben der Energie- sowie der Finanzsektor am meisten nach, während sich der Nicht-zyklische Konsumbereich und der Gesundheitssektor am besten hielten.

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02.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, mit soliden Bilanzen, guten Managementteams, und attraktiven Bewertungen. Zusätzlich müssen die ausgewählten Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin auf eine insgesamt defensive Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in den Bereichen Nicht-zyklischer Konsum, Gesundheit, Telekommunikation und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf einige Nachhaltigkeitstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Urbanisierung, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher in der Regel nur graduell auf Monatsbasis. Diesen Monat wurden Positionen aufgestockt u.a. im Goldminenbetreiber Newmont Mining sowie den Technologieunternehmen TE Connectivity und Citrix. Reduziert wurden dagegen Positionen in Rentokil, 3M und Gilead.

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Performance Attribution

Der Fonds konnte sich der negativen Entwicklung an den Aktienmärkten nicht entziehen und verlor 8,4% - aufgrund von unterschiedlichen Bewertungszeitpunkten am Monatsbeginn und am -Monatsende in einem volatilen Marktumfeld war diese Wertentwicklung noch etwas hinter der des MSCI Welt Index. Ohne diesen Effekt war die Wertentwicklung des Fonds um rund 1% besser als der breite Aktienmarkt. Hierzu trug sowohl die Titelselektion als auch die Sektorallokation bei. Positiv wirkte sich dabei vor allem die durchschnittliche Kassenposition von rund 9% aus, sowie das Untergewicht im Energiesektor und das Übergewicht im Gesundheitssektor. Auf Einzeltitelebene trugen die Aktien von Taiwan Semiconductor Manufacturing, des US-Biotechnologieunternehmens Gilead sowie des britischen Stromnetzbetreibers National Grid positiv bei. Relativ unterdurchschnittlich entwickelten sich insbesondere die Aktien des dänischen Gebäudedienstleisters ISS, des US-Softwareunternehmens Citrix sowie des Medizintechnikkonzern Medtronic.

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Ausblick

Die kurzfristige Entwicklung an den Aktienmärkten dürfte ganz von dem Ausmaß der weiteren Ausbreitung des Coronavirus und den realwirtschaftlichen Auswirkungen auf die globale Konjunktur abhängen. Da es sich um ein neuartiges Virus handelt und somit Erfahrungswerte fehlen, ist eine belastbare Einschätzung hierzu schwierig. Somit dürfte die Volatilität an den Börsen kurzfristig noch weiter hoch bleiben. Aufgrund der bisher eingetretenen makroökonomischen Auswirkungen des Virus kann man aber davon ausgehen, dass das Wirtschaftswachstum und damit die Unternehmensgewinne im Jahr 2020 schwächer ausfallen werden als ursprünglich gedacht. Dennoch erscheinen Aktien insbesondere in einem Umfeld historisch niedriger Zinsen mittel- bis langfristig als attraktive Anlageform. Dividendenerträge, die bei vielen Aktien weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht insbesondere zu der Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie bei. Gerade in diesem volatilen und von Unsicherheit geprägtem Marktumfeld hält das Fondsmanagement weiter an seiner grundsätzlich defensiven Anlagepolitik fest. In einem historisch niedrigen Zinsumfeld sollten sich defensive Dividendenstrategien weiterhin durch ein gutes Rendite-/Risikoverhältnis auszeichnen.

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Rückblick

Der Februar entwickelte sich zu einem turbulenten Monat für die globalen Aktienmärkte. Während der Monat zunächst mit guten Wirtschaftsdaten und größtenteils soliden Quartalsergebnissen startete, führte die Verbreitung des in China neu entstandenen Coronavirus zu anhaltenden Verunsicherungen. Nachdem sich das Virus neben China, Japan und Südkorea auch in Europa und anderen Teilen der Welt ausbreitete, sind Auswirkungen auf das globale Wirtschaftswachstum spürbar. Unternehmen aus verschiedenen Sektoren haben bereits ihre Wachstumsaussichten für das erste Quartal nach unten angepasst. Die Angst vor einer nachhaltigen Verlangsamung des Weltwirtschaftswachstums führte auch zu einem deutlichen Anstieg der Volatilität an den Aktienmärkten. In diesem Umfeld verlor der MSCI Welt Index 7,9% (in Euro gemessen). Die europäischen Aktienmärkte und Japan verloren dabei leicht überdurchschnittlich, während die nordamerikanischen Börsen etwas weniger verloren. Auf sektoraler Ebene hatten im Februar Telekommunikationsunternehmen und Gesundheitsaktien relativ die wenigsten Werteinbußen, während Energiewerte wie im Januar erneut am stärksten an Wert nachgaben.

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01.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, mit soliden Bilanzen, guten Managementteams, und attraktiven Bewertungen. Zusätzlich müssen die ausgewählten Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin auf eine insgesamt defensive Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in den Bereichen Nicht-zyklischer Konsum, Gesundheit, Telekommunikation und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf einige Nachhaltigkeitstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Urbanisierung, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher in der Regel nur graduell auf Monatsbasis. Diesen Monat wurden Positionen aufgestockt u.a. in Newmont Mining, Colgate-Palmolive, Taiwan Semiconductor Manufacturing, Hannover Rück, Evonik, Verbund AG; und Mondi PLC. Aufgrund starker Mittelzuflüsse gab es keine liquiditätsbedingten Verkäufe.

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Performance Attribution

Der Fonds konnte diesen Monat wieder an Wert gewinnen und lag trotz defensiver Grundpositionierung sogar vor dem breiten Aktienmarkt. Positive Beiträge kamen vor allem aus guter Selektion und Allokation in Energie, Versorgern und Finanzen, und gute Selektion in Nicht-zyklischen Konsumgütern. Negative Beiträge kamen aus Selektion und Allokation in Informationstechnologie und negativer Selektion in Industrietiteln. Auf Einzeltitel-Ebene entwickelten sich am besten das Treibstoff-Recycling Unternehmen Neste Oyj, der Wasserversorger American Water Works, das Kommunikationsunternehmen Motorola, und der Hörgerätehersteller Sonova. Unterdurchschnittlich entwickelten sich dagegen der Papierverpackungshersteller Mondi, das Metallverarbeitungsunternehmen Boliden, die Biotechnologiefirma Amgen, und Chemiehersteller Evonik.

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Ausblick

Die Weltwirtschaft hat sich im Verlauf des Jahres 2019 spürbar abgeschwächt. Einige Industrien wie z.B. der Automobilsektor, der Maschinenbau oder die Chemieindustrie sind sogar in eine Rezession abgeglitten. Diese Abschwächung wurde vor allem durch die Unsicherheit um den Handelskonflikt zwischen China und den USA ausgelöst, die zu einer Zurückhaltung bei Investitionsentscheidungen der Unternehmen geführt hat. Gleichzeitig sind die globalen Aktienmärkte durch die lockere Geldpolitik der wichtigsten globalen Zentralbanken unterstützt, der Markt ist verhalten Konstruktiv auf eine Erholung im Verlauf des Jahres, und das Konsumverhalten in den USA ist weiterhin solide. Mit Blick auf das Jahr 2020 erwarten wir eine Wachstumsstabilisierung. Bei den Unternehmensgewinnen gehen wir von einem Wachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich aus. Diese Entwicklung ist allerdings durch den kräftigen Anstieg der Aktienkurse im Jahr 2019 mittlerweile auch von den Investoren erwartet. Trotzdem blicken wir konstruktiv auf die Aktienmärkte im Jahr 2020. Zwar rechnen wir nicht mit einer weiteren Bewertungsausweitung, aber dennoch erscheinen Aktien insbesondere in einem Umfeld historisch niedriger Zinsen als attraktive Anlageform. Dividendenerträge, die bei vielen Aktien weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht insbesondere zu der Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie bei. Das Fondsmanagement hält weiter an seiner grundsätzlich defensiven Anlagepolitik fest. In einem historisch niedrigen Zinsumfeld sollten sich defensive Dividendenstrategien weiterhin durch ein gutes Rendite-/Risikoverhältnis auszeichnen.

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Rückblick

Der globale Aktienmarkt erreichte zu Jahresbeginn ein neues Allzeithoch, gab aber einen Teil der Gewinne Ende des Monats wieder ab. Anfangs wurde der Markt beflügelt von der vorläufigen Phase-1 Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China, von einem starken Arbeitsmarkt in den USA sowie von einer verbesserten Stimmung in der Eurozone. Gegen Ende des Monats sorgten Berichte über die Ausweitung des „Corona“ Virus aus China für Verunsicherung und führten zu erhöhter Volatilität (gemessen am VIX Index), und Kursverlusten vor allem in zyklischen Sektoren. Auf regionaler Ebene stiegen vor allem die entwickelten Länder. Die Schwellenländer gaben einiges der Gewinne vom Vormonat wieder ab. Vor allem Lateinamerika aber auch Thailand, die Philippinen und China/HongKong/Taiwan und Südafrika entwickelten sich negativ. Positiv entwickelten sich die USA, Schweiz, und einige Skandinavische Länder. Auf sektoraler Ebene fielen zyklische Werte wie Energie und Rohstoffe stark, getrieben durch Angst vor schwächerer globaler Nachfrage bedingt durch den „Corona“ Virus, aber auch Banken waren schwach. Defensive Sektoren wie Versorger und in geringerem Ausmaß auch Kommunikationswerte und nicht-zyklische Konsumwerte verzeichneten Gewinne, und Technologie blieb weiterhin stark.

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12.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, mit soliden Bilanzen, guten Managementteams, und attraktiven Bewertungen. Zusätzlich müssen die ausgewählten Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin auf eine insgesamt defensive Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in den Bereichen Nicht-zyklischer Konsum, Gesundheit, Telekommunikation und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf einige Nachhaltigkeitstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Urbanisierung, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher in der Regel nur graduell auf Monatsbasis. Diesen Monat wurden Positionen u.a. in Mondi, Rentokil, Neste, Citrix, Pembina, Wolters-Kluwer, Compass Group, Boliden, Enbridge, Toronto-Dominion, TSMC, Verbund, Siemens, Allianz, Telenor, Eversource, Abbvie, National Grid, BCE, und Unilever. Komplett verkauft wurden die Aktien des australischen LNG-Unternehmens Woodside.

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Performance Attribution

Der Fonds konnte diesen Monat wieder an Wert gewinnen, wenn auch nicht ganz so stark wie der breite Aktienmarkt. Positiv trug vor allem gute Selektion in Finanz- aber auch Industriewerten und Versorgern bei, während sich Kommunikations-, Gesundheits- und Konsumwerte sowie Rohstoffe negativ auswirkten. Auf Einzeltitel-Ebene entwickelten sich der Energieerzeuger Orsted, die Versicherungsfirma Gjensidige, die norwegische Bank DNB, und der Halbleiterhersteller TSMC am besten. Unterdurchschnittlich entwickelten sich dagegen der Duft- und Geschmackstoffkonzern International Flavors & Fragrances, der Reifenhersteller Bridgestone, und der Stromversorger Verbund.

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Ausblick

Die Weltwirtschaft hat sich im Verlauf des Jahres 2019 spürbar abgeschwächt. Einige Industrien wie z.B. der Automobilsektor, der Maschinenbau oder die Chemieindustrie sind sogar in eine Rezession abgeglitten. Diese Abschwächung wurde vor allem durch die Unsicherheit um den Handelskonflikt zwischen China und den USA ausgelöst, die zu einer Zurückhaltung bei Investitionsentscheidungen der Unternehmen geführt hat. Weiterte Unsicherheit kommt durch die geopolitische Eskalation im Nahen Osten zwischen den USA und dem Iran. Gleichzeitig sind die globalen Aktienmärkte durch eine erneute Lockerung der Geldpolitik durch die wichtigsten globalen Zentralbanken unterstützt. Mit Blick auf das Jahr 2020 erwarten wir eine Wachstumsstabilisierung. Bei den Unternehmensgewinnen gehen wir von einem Wachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich aus. Diese Entwicklung ist allerdings durch den kräftigen Anstieg der Aktienkurse im Jahr 2019 mittlerweile auch von den Investoren erwartet. Trotzdem blicken wir konstruktiv auf die Aktienmärkte im Jahr 2020. Zwar rechnen wir nicht mit einer weiteren Bewertungsausweitung, aber dennoch erscheinen Aktien insbesondere in einem Umfeld historisch niedriger Zinsen als attraktive Anlageform. Dividendenerträge, die bei vielen Aktien weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht insbesondere zu der Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie bei. Das Fondsmanagement hält weiter an seiner grundsätzlich defensiven Anlagepolitik fest. In einem historisch niedrigen Zinsumfeld sollten sich defensive Dividendenstrategien weiterhin durch ein gutes Rendite-/Risikoverhältnis auszeichnen.

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Rückblick

Diesen Monat konnten die globalen Aktienmärkte erneut an Wert gewinnen, und der globale Aktienmarkt erreichte ein neues Allzeithoch. Verschiedene Frühindikatoren zeigten Anzeichen einer Stabilisierung und die Aussicht auf ein Handelsabkommen zur Beilegung des Handelskonflikts zwischen den USA und China sorgt für Optimismus. Auf regionaler Ebene stiegen infolge von erhöhtem Risiko-Appetit vor allem die Schwellenländer, die weit stärker anstiegen als entwickelte Länder. Vor allem Lateinamerika aber auch China, Taiwan, Indonesien, Russland und Südafrika entwickelten sich stark. Entwickelte Regionen wie USA und Westeuropa stiegen moderater an. Auf sektoraler Ebene stiegen zyklische Werte wie Energie, Rohstoffe und Technologie am stärksten. Defensive Sektoren wie Kommunikationswerte und nichtzyklischer Konsum hingegen verzeichneten keine Gewinne oder sogar leichte Verluste.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 30.09.2019
Fondsvermögen 577,51 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,01 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 0,04%

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2019 0,150%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) -
Letzte Ertragsverwendung[3] 06.03.2020
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[4] 0,58 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 06.03.2020 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 94,63 wird nachgeliefert
Betrag 0,58 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5][6]
- wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5][6]
- wird nachgeliefert
Währung EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) N/A -

Kennzahlen (3 Jahre) [7]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) N/A
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

7. Stand: 29.05.2020

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Mai 2020 PDF 7,7 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 51,2 KB
DWS Invest Ordentlichen Generalversammlung 2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 45,9 KB
KID DWS Invest ESG Equity Income ID Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 105,3 KB
DWS Invest SICAV, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 9,4 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2019 PDF 487 KB
Restrukturierung der State Street Bank Luxembourg S.C.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 129,7 KB

Reporting

DWS Invest ESG Equity Income Fondsfakten DE Mai 2020 PDF 252,3 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Mai 2020 PDF 12,8 MB
DWS Invest ESG Equity Income ESG-Report DE Mai 2020 PDF 236,9 KB

Sales-Material / Präsentationen

DWS Invest ESG Equity Income/2Pager, 5/20 Anlageinformation DE Mai 2020 PDF 280 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Spezielle Anforderungen ESG

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,675% p.a.
davon laufende Kosten 0,590% p.a.
davon Transaktionskosten 0,085% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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