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Der ESG-konforme globale Aktienfonds „DWS Concept ESG Blue Economy“ investiert hauptsächlich in Unternehmen, die beispielsweise zur Minderung der Ozeanversauerung, Verringerung der Meeresverschmutzung, Erhaltung der Nutzung der Meeresressourcen sowie nachhaltiger Fischerei beitragen. Darüber hinaus wählt das Fondsmanagement mehrere Unternehmen aus mit denen es dezidiertes Engagement praktiziert, das über die regulären Corporate-Governance-Maßnahmen hinausgeht, um einen stärkeren Beitrag zu einer nachhaltigen maritimen Wirtschaft zu leisten.

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Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Paul Buchwitz
Fondsvermögen (in Mio.) 341,42 EUR

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 12.08.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 9,9% -
3 Monate 8,13% -
6 Monate 1,76% -
Laufendes Jahr -6,67% -
1 Jahr -1,68% -1,68%
Seit Auflegung 0,99% 0,89%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 12.08.2022)[1]


Zeitraum Netto Brutto
12.08.2021 - 12.08.2022 -1,68% -1,68%
30.06.2021 - 12.08.2021 -1,95% 2,72%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 29.07.2022)[1]

Nexans SA (Industrien) 5,00
Reckitt Benckiser Group PLC (Hauptverbrauchsgüter) 4,80
Bureau Veritas SA (Industrien) 4,70
Mowi ASA (Hauptverbrauchsgüter) 4,50
Darling Ingredients Inc (Hauptverbrauchsgüter) 4,20
Prysmian SpA (Industrien) 4,00
Intertek Group PLC (Industrien) 3,70
Veolia Environnement SA (Versorger) 3,60
Advanced Drainage Systems Inc (Industrien) 3,40
Koninklijke DSM NV (Grundstoffe) 3,20

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Paul Buchwitz

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  • DWS Concept ESG Blue Economy NC
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  • DWS Invest SDG Global Equities LC
    LU1891311356 / DWS2Y7

  • DWS Invest SDG Global Equities LD
    LU1891311430 / DWS2Y8

  • DWS Concept ESG Blue Economy IC
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  • DWS Concept ESG Blue Economy GBP D RD
    LU2363960969 / DWSK77

  • DWS Concept ESG Blue Economy XC
    LU2306921656 / DWSK71

  • DWS SDG Global Equities TFC
    DE000DWS22R3 / DWS22R

  • DWS Invest SDG Global Equities IC100
    LU2471069448 / DWS3FT

  • DWS Concept ESG Blue Economy USD LCH (P)
    LU2368889080 / DWSK78

  • DWS Concept ESG Blue Economy JPY FDQ
    LU2453973641 / DWSK82

  • DWS Concept ESG Blue Economy TFC
    LU2306921573 / DWSK70

  • DWS Invest SDG Global Equities USD LCH (P)
    LU2293006875 / DWS3A2

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Das Portfoliomanagementteam hat im vergangenen Monat nur geringfügige Änderungen im Portfolio vorgenommen. Die Kasseposition bleibt auf einem erhöhten Niveau, was sich in den letzten Monaten als die richtige Entscheidung erwiesen hat. Aufgrund der zunehmenden Rezessionsrisiken bauen wir weiterhin unser zyklisches Engagement in der Reisebranche ab. Dagegen stockten wir unser Engagement in der Aquakultur selektiv auf und erhöhten unsere Positionierung in Unternehmen entlang der Offshore-Windkraft-Wertschöpfungskette. Obwohl es in den letzten Monaten Gegenwind gab, sehen wir Aquakultur weiterhin positiv, dies gilt in verstärktem Maß für die Wertschöpfungskette der Offshore-Windkraft. Wir gehen davon aus, dass sich die Regulierung für Offshore-Windkraft positiv entwickeln und den Ausbau deutlich beschleunigen wird, insbesondere in der ersten Hälfte des Jahrzehnts. Darüber hinaus könnten Unternehmen, die in der Kreislaufwirtschaft tätig sind – ein wichtiger Bestandteil unseres Portfolios – von den bevorstehenden europäischen Vorschriften zur Förderung der Verwendung von recyceltem Verpackungsmaterial profitieren.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im vergangenen Monat fiel DWS Concept ESG Blue Economy um 10,3 %. Im Vergleich dazu gingen der MSCI Europe um 7,7 % und die globalen Aktienmärkte, gemessen am MSCI AC World, um 6,2 % (in EUR) zurück. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die Sektorallokation hatte im Juni einen positiven Effekt, was vor allem an unserer Übergewichtung von Basiskonsumgütern und unserer Kasseposition in Höhe von etwa 10 % lag. Unser relativ hohes Engagement in europäischen Industriewerten und unser begrenztes Engagement im Gesundheitssektor wirkten sich jedoch negativ aus. Auch die Sorgen über eine mögliche Rezession belasteten erneut die Tourismuswerte in unserem Portfolio. In den letzten Monaten standen der positiven Entwicklung kleinerer Offshore-Windkraft-Unternehmen Kurskorrekturen größerer Unternehmen gegenüber. Wir gehen jedoch von keinen abweichenden Trends zwischen kleineren und größeren Unternehmen aus und bleiben für den Bereich konstruktiv. Die politischen Diskussionen über eine mögliche Sondersteuer hielten an und wirkten sich negativ auf die europäischen Versorger aus, während die Versorger in unserem Portfolio mit US-Engagement eine bessere Wertentwicklung erzielten. Andererseits trugen unser Engagement in Wasseraufbereitungsunternehmen aus den Schwellenländern und das geringe Engagement in Entsalzungsanlagen zur Stabilisierung des Portfolios bei. Unser Engagement im Schifffahrtsbereich belastete jedoch die Wertentwicklung.

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Rückblick

Im letzten Monat des zweiten Quartals verzeichneten die Aktienmärkte erneut deutliche Verluste. In den USA haben die Notierungen in der ersten Jahreshälfte 2022 sogar die schlechteste Entwicklung seit über 50 Jahren hingelegt. Das übergeordnete Thema an den Märkten war weiterhin die historisch hohe Inflation in vielen Erdteilen (beispielsweise die höchste seit 40 Jahren in den USA) und ihre Auswirkungen auf die Geldpolitik und letztendlich auf die Realwirtschaft. Die US-Notenbank hat im Monat Juni mit der bereits dritten Zinsanhebung in diesem Jahr reagiert, diesmal sogar um 75 Basispunkte, der größten Anhebung seit 1994. In Europa hat die EZB ebenfalls bevorstehende Zinserhöhungen angekündigt. All das hat letztendlich Sorgen vor einer möglichen Rezession geschürt. Der andauernde Konflikt in der Ukraine und die Unsicherheit über die Gasversorgung insbesondere in Europa sowie anhaltende Covid-19-bedingte Restriktionen in China haben ebenfalls die Kurse belastet. Der US-Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, verlor 8,3 %, für den wachstumsorientierten NASDAQ Index ging es um 8,7 % abwärts (beide in USD). In Europa fiel der MSCI Europe um 7,7 %, während der DAX um 11,2 % einbrach (beide in EUR). Der japanische Markt, gemessen am Topix, verzeichnete einen leichten Rückgang von 2,1 % (in JPY).

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Vorherige Kommentare

05.2022:

Aktuelle Positionierung

Das Managementteam hat im vergangenen Monat nur geringfügige Änderungen im Portfolio vorgenommen. Die Kasseposition bleibt aufgrund des derzeit schwierigen Marktumfelds auf einem erhöhten Niveau. Neu in das Portfolio aufgenommen wurde Trex, ein Unternehmen, das als Schwerpunkt Terrassendielen aus recyceltem Kunststoff und Holz herstellt. Im Gegenzug haben wir unsere Position in Drax weiter reduziert und Gewinne mitgenommen. Im Sektor Aquakultur nutzten wir die Schwäche zu Beginn des Monats, um unsere Positionen selektiv zu erhöhen. Wir halten weiterhin an unserem erheblichen Engagement in erneuerbaren Energien fest, insbesondere in Offshore-Windkraft. Wir gehen davon aus, dass sich die Regulierung positiv entwickeln und den Ausbau deutlich beschleunigen wird, insbesondere in der ersten Hälfte des Jahrzehnts. Hier hat die EU mit ihrem im Mai vorgestellten konkreten REPowerEU-Plan unser Vertrauen weiter gestärkt. Darüber hinaus könnten Unternehmen, die in der Kreislaufwirtschaft tätig sind – ein wichtiger Bestandteil unseres Portfolios – von den bevorstehenden europäischen Regelungen zur Förderung der Verwendung von recyceltem Verpackungsmaterial profitieren.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im vergangenen Monat fiel DWS Concept ESG Blue Economy um 3,7%. Im Vergleich dazu gingen der MSCI Europe um 0,6 % und die globalen Aktienmärkte, gemessen am MSCI AC World, um 1,52 % (in EUR) zurück. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die Sektorallokation war im April negativ, was vor allem auf die Übergewichtung und die negative Wertentwicklung bei Basiskonsumgütern zurückzuführen war. Auch der thematische Aquakultur-Sektor lag im Minus. Rezessionssorgen lösten eine Korrektur bei einigen Tourismuswerten aus, die ebenfalls ihre Spuren im Fonds hinterließ. Im Industriesektor profitierten wir weiterhin von der Einzeltitelauswahl, vor allem von unserem Engagement in Offshore-Windkraft. Im Mai wurde in Großbritannien die Einführung einer zusätzlichen Steuer für Energieunternehmen beschlossen, was sich negativ auf die Kursentwicklung der britischen Versorger auswirkte. Auch einzelne Versorger im Portfolio waren davon betroffen. Andererseits wirkte sich die Positionierung in der Kreislaufwirtschaft positiv aus, insbesondere durch zwei US-Unternehmen, die ihre Produkte hauptsächlich aus recycelten Materialien herstellen.

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Ausblick

Langfristig bleiben wir angesichts der überdurchschnittlichen Wachstumsprognosen der OECD bis 2030 für die Ocean Economy optimistisch. Als starke Triebkräfte für das Wachstum der Blue Economy sehen wir beispielsweise Offshore-Windkraft und Aquakultur. Die Offshore-Windkapazität in der EU soll von heute 12 GW auf mindestens 60 GW im Jahr 2030 und mindestens 340 GW im Jahr 2050 ansteigen. Für nachhaltige Aquakultur erwarten wir starken strukturellen Rückenwind durch die steigende Nachfrage der Verbraucher nach gesundem und nachhaltigem tierischem Eiweiß. Auch eine wachsende Bevölkerung spricht für Lachs aus Aquakultur, da er im Vergleich zu anderen tierischen Eiweißen wie Schweine-, Geflügel- oder Rindfleisch eine relativ hohe Futterverwertung aufweist. Des Weiteren sehen wir ein starkes Wachstum bei Lösungsanbietern für eine nachhaltige Blue Economy. Dazu gehört auch die Kreislaufwirtschaft mit hohen Ambitionen im Bereich Kunststoffrecycling. Die Europäische Union will die Recyclingquote von Kunststoffen bis 2025 auf 50 % verdoppeln, was erhebliche Investitionen in die Recyclinginfrastruktur erfordern wird. Darüber hinaus bieten auch nachhaltige Futtermittel für die Aquakultur langfristig große Chancen, da der Aquakultursektor wächst und Fischmehl und Fischöl durch nachhaltige Alternativen wie Algenöl ersetzt werden. Kurzfristig erwarten wir eine durch makroökonomische Faktoren wie Inflation, Covid-19 und den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine bedingte andauernde Volatilität an den Märkten. Zudem sorgen die anhaltenden Lieferkettenprobleme und Sorgen über das Scheitern des „Build Back Better“-Pakets für zusätzliche Volatilität in fast allen unseren Sektoren.

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Rückblick

Die Ausschläge an den Aktienmärkten gingen im Mai weiter. Nach einer kurzen Aufwärtsbewegung am Monatsanfang drehten die Notierungen wieder deutlich ins Minus, um kurz vor Monatsende einen großen Teil der Verluste doch noch auszugleichen. Nach wie vor waren makroökonomische Entwicklungen die bestimmenden Faktoren für die Märkte. Erwartungsgemäß hob die US-Zentralbank Fed ihren Leitzins zum zweiten Mal in diesem Jahr an, diesmal um 50 Basispunkte. Mit einer strafferen Geldpolitik versucht die Fed der hohen Inflation Herr zu werden. Ähnliche Entwicklungen können in anderen Teilen der Welt beobachtet werden. Der andauernde Krieg in der Ukraine sowie Covid-19 bedingte Restriktionen in China beeinträchtigen weiterhin die weltweiten Lieferketten. Die EU hat mit dem REPowerEU-Update den Ausbau der erneuerbaren Energien bis 2030 auf 45 % statt bisher 40 % angekündigt. Das EU-Paket umfasst bis zu 300 Mrd. EUR an zusätzlichen Investitionen, von denen 210 Mrd. EUR bis 2027 vorgesehen sind. Neben der Finanzierung will die EU auch die Anforderungen und die Bürokratie vereinfachen, sodass Projekte für erneuerbare Energien schneller genehmigt werden können. Der US-Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, blieb mit +0,2 % nahezu unverändert. Für den wachstumsorientierten NASDAQ Index ging es hingegen um 1,9 % abwärts (beide in USD). In Europa fiel der MSCI Europe um 0,6 %, während der DAX um 2,1 % zulegen konnte (beide in EUR). Der japanische Markt, gemessen am TOPIX, verbuchte mit 0,8 % leichte Gewinne (in Yen).

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04.2022:

Aktuelle Positionierung

Im vergangenen Monat hat das Portfoliomanagementteam nur geringfügige Anpassungen vorgenommen und hielt weiterhin ein großes Engagement in der Lachs-Aquakultur. Allerdings beschloss das Team, sein Engagement in Bakkafrost zu verringern und stattdessen seine Positionierung in Salmar zu erhöhen. Wir verringerten zudem unser Engagement in Drax leicht und nahmen nach dem starken Anstieg der Aktie Gewinne mit. Darüber hinaus haben wir in Reaktion auf die kurzfristigen Belastungen in Form der zunehmenden Sorge über die Verbrauchernachfrage unser Engagement in der Schifffahrt weiter reduziert, um Gewinne zu realisieren. Wir halten weiterhin an unserem erheblichen Engagement in erneuerbaren Energien fest, insbesondere in Offshore-Windkraft. Wir gehen davon aus, dass sich die Regulierung positiv entwickelt und den Ausbau erheblich beschleunigt, insbesondere in der ersten Hälfte des Jahrzehnts. Dies ist für die gesamte Wertschöpfungskette der Offshore-Windenergie positiv. Am stärksten sind wir in Unternehmen aus dem Kabelbereich engagiert, da diese ihre Verträge natürlich an die Rohstoffpreise koppeln. Darüber hinaus könnten Unternehmen, die nach dem Geschäftsmodell der Kreislaufwirtschaft arbeiten - ein wichtiger Bestandteil unseres Portfolios - von den anstehenden europäischen Vorschriften profitieren, die die Verwendung von recyceltem Verpackungsmaterial fördern sollen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im vergangenen Monat lag der DWS Concept ESG Blue Economy mit 0,30 % im Plus und damit vor dem MSCI Europe und den sinkenden globalen Aktienmärkten. Dies trotz der schwachen Entwicklung des Euro gegenüber dem US-Dollar. Zum Teil war dies auf ein günstiges Timing zurückzuführen, aber wir haben auch sehr davon profitiert, dass wir nur wenig bis gar nicht in Informationstechnologie engagiert waren. Thematisch hat unsere Positionierung in der Aquakultur weiterhin sehr gut funktioniert, getrieben durch eine starke Nachfrage und ein noch knapper als erwartetes Angebot. Darüber hinaus profitierten wir von einer sehr guten Titelauswahl im Industriesektor, vor allem von unserem Engagement im Offshore-Windenergiemarkt. Auf der anderen Seite entwickelte sich unser Engagement in der Kreislaufwirtschaft weiterhin schwach, was vor allem an den Schwierigkeiten in der Lieferkette und den relativ hohen Bewertungen lag. Die von der britischen Regierung eingeführte Plastiksteuer stützt jedoch unsere langfristige Einschätzung, dass Investitionen in die Kreislaufwirtschaft attraktiv sind. Der Fonds profitierte auch weiterhin von seiner ausgeprägten Positionierung in europäischen Versorgern, die weiterhin von den hohen Strompreisen unterstützt werden. Zudem kam uns unser geringes Engagement in zyklischem Konsum zugute, wo unsere Positionen weiterhin von der Normalisierung nach Covid-19 und der steigenden Nachfrage nach Urlaubsreisen profitieren. Schließlich profitierten wir auch von unserem Engagement im Grundstoffsektor, wo sich unsere gute Titelauswahl bei Herstellern von alternativen Verpackungen auszahlte, da die Preissetzungsmacht unserer Portfoliounternehmen den Anstieg der Rohstoffpreise ausgleichen konnte.

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Ausblick

Langfristig bleiben wir angesichts der überdurchschnittlichen OECD-Wachstumsprognosen bis 2030 optimistisch für die Blue Economy. Als starke Triebkräfte für das Wachstum der Blue Economy sehen wir beispielsweise Offshore-Windkraft und Aquakultur. Die Offshore-Windkapazitäten in der EU sollen von heute 12 GW auf mindestens 60 GW im Jahr 2030 und mindestens 340 GW im Jahr 2050 ansteigen. Für nachhaltige Aquakultur erwarten wir starken strukturellen Rückenwind durch die steigende Nachfrage der Verbraucher nach gesundem und nachhaltigem tierischem Eiweiß. Auch eine wachsende Bevölkerung spricht für Lachs aus Aquakultur, da er im Vergleich zu anderen tierischen Eiweißen wie Schweine-, Geflügel- oder Rindfleisch eine relativ hohe Futterverwertung aufweist. Des Weiteren sehen wir ein starkes Wachstum bei Lösungsanbietern für eine nachhaltige Blue Economy. Dazu gehört auch die Kreislaufwirtschaft mit hohen Ambitionen im Bereich Kunststoffrecycling. Die Europäische Union will die Recyclingquote von Kunststoffen bis 2025 auf 50 % verdoppeln, was erhebliche Investitionen in die Recyclinginfrastruktur erfordert. Darüber hinaus bieten auch nachhaltige Futtermittel für die Aquakultur langfristig große Chancen, da der Aquakultursektor wächst und Fischmehl und Fischöl durch nachhaltige Alternativen wie Algenöl ersetzt werden. Kurzfristig erwarten wir eine durch makroökonomische Faktoren wie Inflation, Covid-19 und den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine bedingte andauernde Volatilität an den Märkten. Zudem sorgen die anhaltenden Lieferkettenprobleme und Sorgen über das Scheitern des „Build Back Better“ Pakets für zusätzliche Volatilität in fast allen unseren Sektoren.

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Rückblick

Die Achterbahnfahrt an den Aktienmärkten ging im April weiter. Nach Kursgewinnen im Vormonat drehten die Kurse wieder deutlich ins Minus. Zu dem Cocktail von Unsicherheitsfaktoren gehörten weiterhin historisch hohe Inflationsraten in den meisten Volkswirtschaften, steigende Zinsen, der anhaltende militärische Konflikt in der Ukraine und die damit einhergehende Sorge um die Versorgungssicherheit in Europa, insbesondere im Energiebereich, die Ausbreitung des Covid-19-Virus in China und die damit verbundenen Beschränkungen in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt, unterbrochene Lieferketten, die Sorge schwindenden Verbrauchervertrauens und schließlich die Gefahr einer Rezession. Eine ausgeprägte Schwäche an den Aktienmärkten im vergangenen Monat mag daher vor diesem Hintergrund nicht überraschen. Der Trend zur Verringerung von Plastikmüll und zur Steigerung des Plastikrecyclings, eines der Hauptthemen des Blue Economy Fund, hat im April an Fahrt gewonnen. Mit Wirkung vom 1. April 2022 hat das Vereinigte Königreich eine Steuer auf Kunststoffverpackungen eingeführt, die alle Kunststoffverpackungen betrifft, die nicht zu mindestens 30% aus recyceltem Kunststoff bestehen. Diese Steuer soll die Wirtschaftlichkeit einer Kreislaufwirtschaft erhöhen und dazu beitragen, die Nachfrage und das Angebot von recyceltem Kunststoff zu steigern. Die Argumente für ein Investment in eine Kreislaufwirtschaft gewinnen zunehmend an Gewicht und werden von immer mehr Regierungen in der Welt unterstützt. Der US-Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, verlor 8,7 % (in USD). Der NASDAQ-Index sank um 13,2 % (in USD). In Europa war die Entwicklung dagegen wesentlich moderater. Der MSCI Europe gab nur um 0,48% nach. Das nur geringe Engagement in der Informationstechnologie trug sicherlich dazu bei, dass die europäischen Indizes ihre amerikanischen Pendants übertrafen. Der japanische Markt, gemessen am Topix, verzeichnete einen Verlust von 2,4 % (in Yen).

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03.2022:

Aktuelle Positionierung

Im vergangenen Monat hat das Portfoliomanagementteam das Engagement in der Lachs-Aquakultur weiter erhöht, da die Preisentwicklung für Lachs weiterhin positiv ist. Zudem hat Lachs vor dem Hintergrund steigender Rohstoffpreise gegenüber anderen tierischen Eiweißen aufgrund der recht hohen Futterverwertung einen relativen Vorteil. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in der Schifffahrt reduziert und Gewinne realisiert. Auch wenn wir den Bereich langfristig konstruktiv sehen, erwarten wir aufgrund der zunehmenden Sorge über die Verbrauchernachfrage kurzfristig Gegenwind. Wir halten weiterhin an unserem deutlichen Engagement in erneuerbaren Energien fest, insbesondere in der Offshore-Windkraft. Wir gehen davon aus, dass sich die Regulierung positiv verändert und den Ausbau erheblich beschleunigt, insbesondere in der ersten Hälfte des Jahrzehnts. Dies ist für die gesamte Wertschöpfungskette der Offshore-Windenergie positiv. Darüber hinaus könnten Unternehmen, die an der Kreislaufwirtschaft teilnehmen – ein wichtiger Bestandteil unseres Portfolios – von den bevorstehenden europäischen Vorgaben profitieren, die die Verwendung von recyceltem Verpackungsmaterial fördern sollen. Schließlich haben wir aufgrund der erhöhten kurzfristigen Unsicherheit unsere Kasseposition etwas erhöht.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im vergangenen Monat lag der DWS Concept ESG Blue Economy mit 2,23 % im Plus und damit vor dem MSCI Europe, entwickelte sich aber etwas schlechter als die globalen Aktienmärkte. Dies ist jedoch hauptsächlich auf die Stärke des US-Dollars und eine Untergewichtung des Fonds in dieser Währung zurückzuführen. Bei den Themeninvestments zahlte sich die Positionierung in der Aquakultur aus, da die Unternehmen weiterhin von den aufgrund der starken Nachfrage und des knappen Angebots steigenden Lachspreisen profitieren. Dagegen belastete die Positionierung in Basiskonsumgüterwerten außerhalb der Aquakultur aufgrund der Sorge über eine steigende Inflation und eines Mangels an Preissetzungsmacht die Wertentwicklung. Im Industriesektor entwickelte sich vor allem der Schifffahrtssektor weiterhin sehr gut und profitierte von hohen Frachtraten und anhaltenden Lieferstörungen sowie einem Mangel an LKW-Fahrern. Titel aus dem Bereich Wasseraufbereitung schnitten hingegen schlechter als der Industriesektor ab, was auf einen gewisse Zusammenhang mit Wohnimmobilien und die zunehmende Besorgnis über den US-Wohnimmobilienmarkt zurückzuführen ist. Der Fonds profitierte zudem von seiner starken Positionierung in europäischen Versorgungsunternehmen mit Schwerpunkt auf erneuerbaren Energien, da diese die offensichtlichen Nutznießer des REPowerEU-Plans sind. Insbesondere ein britischer Versorger, der Dienste zur Stabilisierung des Netzes und zuverlässige grüne Energie anbietet, brachte einen sehr positiven Beitrag. Auch der Bereich Küstenschutz trug wesentlich zur Wertentwicklung bei, insbesondere ein niederländisches Unternehmen, das ein Übernahmeangebot erhielt. Im Gegensatz dazu war die Wertpapierauswahl im Grundstoffsektor negativ, da mehrere energieintensive Geschäftsmodelle, einschließlich Papierverpackungen, voraussichtlich unter steigenden Stromkosten leiden werden.

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Ausblick

Langfristig bleiben wir angesichts der überdurchschnittlichen OECD-Wachstumsprognosen bis 2030 optimistisch für die Blue Economy. Als starke Triebkräfte für das Wachstum der Blue Economy sehen wir beispielsweise Offshore-Windkraft und Aquakultur. Die Offshore-Windkapazitäten in der EU sollen von heute 12 GW auf mindestens 60 GW im Jahr 2030 und mindestens 340 GW im Jahr 2050 ansteigen. Für nachhaltige Aquakultur erwarten wir starken strukturellen Rückenwind durch die steigende Nachfrage der Verbraucher nach gesundem und nachhaltigem tierischem Eiweiß. Auch eine wachsende Bevölkerung spricht für Lachs aus Aquakultur, da er im Vergleich zu anderen tierischen Eiweißen wie Schweine-, Geflügel- oder Rindfleisch eine relativ hohe Futterverwertung aufweist. Des Weiteren sehen wir ein starkes Wachstum bei Lösungsanbietern für eine nachhaltige Blue Economy. Dazu gehört auch die Kreislaufwirtschaft mit hohen Ambitionen im Bereich Kunststoffrecycling. Die Europäische Union will die Recyclingquote von Kunststoffen bis 2025 auf 50 % verdoppeln, was erhebliche Investitionen in die Recyclinginfrastruktur erfordert. Darüber hinaus bieten auch nachhaltige Futtermittel für die Aquakultur langfristig große Chancen, da der Aquakultursektor wächst und Fischmehl und Fischöl durch nachhaltige Alternativen wie Algenöl ersetzt werden. Kurzfristig erwarten wir eine durch makroökonomische Faktoren wie Inflation, Covid-19 und den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine bedingte andauernde Volatilität an den Märkten. Zudem sorgen die anhaltenden Lieferkettenprobleme und Sorgen über das Scheitern des „Build Back Better“ Pakets für zusätzliche Volatilität in fast allen unseren Sektoren.

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Rückblick

An Unsicherheitsfaktoren für die Aktienmärkte mangelte es im Monat März nicht. Der bewaffnete Konflikt und das menschliche Leid in der Ukraine gingen leider unvermindert weiter. Auch auf wirtschaftlicher Seite sind die Turbulenzen spürbar, vor allem in Form weiter steigender Energie- und Rohstoffpreise. Dies wiederum führt in den meisten Volkswirtschaften zu hohen Inflationsraten. Aus diesem Grund beschloss die US-Notenbank, die Zinsen erstmals um 0,25 % anzuheben, und kündigte weitere Zinsschritte an. In den letzten Monaten war Europa mit hohen und volatilen Energiepreisen konfrontiert. Und nach Russlands beispiellosem militärischen Angriff auf die Ukraine verschärft die Sorge um die Versorgungssicherheit die Situation weiter. In einer gemeinsamen Aktion hat Europa den REPowerEU-Plan initiiert, um Unternehmen und Haushalte mit bezahlbarer, sicherer und sauberer Energie zu versorgen. Die Maßnahmen umfassen nicht nur Bemühungen zur Verringerung der Preise und die Einlagerung von Gas für den nächsten Winter zum Schutz der Verbraucher, sondern auch Maßnahmen, um die Abhängigkeit von russischem Gas und anderen fossilen Brennstoffen deutlich vor 2030 zu verringern. Erreicht werden soll dies durch die beschleunigte Einführung eines diversifizierten, dezentralisierten Energiemixes, die Forcierung der Wasserstoff-Roadmap, die Installation von mehr Dachsolaranlagen und Wärmepumpen und die allgemeine Dekarbonisierung des Industriesektors. Die Argumente für eine rasche Umstellung auf saubere Energie im Rahmen des europäischen Green Deal waren noch nie so klar und deutlich wie heute. Der US-Aktienmarkt, gemessen am S&P 500-Index, stieg um 3,7 %. Der NASDAQ-Index legte um 3,4 % (in USD) zu. In Europa war die Entwicklung dagegen wesentlich moderater. Der MSCI Europe verzeichnete einen Anstieg von nur 0,96 %. Hier spielte sicherlich die vergleichsweise stärkere Verflechtung der europäischen Wirtschaft mit dem russischen Markt eine Rolle. Dagegen erfreute der japanische Markt die Anleger mit Kursgewinnen von 4,2 % (TOPIX, in Yen).

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Concept SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 30.06.2021
Fondsvermögen 341,42 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 185,78 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 73,81%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2021)
0,890%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2021 0,890%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[4] 04.03.2022
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[5] 0,05 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 04.03.2022 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 96,04 wird nachgeliefert
Betrag 0,05 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- wird nachgeliefert
Währung EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 8,77%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 29.07.2022

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Marketing Material

DWS Concept ESG Blue Economy/2Pager, 07/22 Produkt-2Pager DE Nov 2021 PDF 854,3 KB

News

Product News - DWS Concept ESG Blue Economy - Ein Jahr Trackrecord (AT / CH) Product News DE Apr 2022 PDF 455,4 KB
Product News - DWS Concept ESG Blue Economy - Ein Jahr Trackrecord Product News DE Apr 2022 PDF 478,2 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Concept Verkaufsprospekt DE Jul 2022 PDF 2,2 MB
DWS Concept Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jun 2022 PDF 76,1 KB
Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Anteilinhaber 2022 I DWS Concept Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2022 PDF 131,6 KB
DWS Concept - Änderungen im Verkaufsprospekt Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Mrz 2022 PDF 157,2 KB
KID DWS Concept ESG Blue Economy LD Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2022 PDF 106,3 KB
DWS Concept SICAV, 12/21 Jahresbericht DE Dez 2021 PDF 979,7 KB
DWS Concept - Änderungen im Verkaufsprospekt zum 31.12.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Nov 2021 PDF 181,5 KB
DWS Concept SICAV, 6/21 Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 608 KB
DWS Concept Satzung DE Jul 2018 PDF 221,9 KB

Reporting

DWS Concept ESG Blue Economy Fondsfakten DE Jul 2022 PDF 222,3 KB
DWS Concept ESG Blue Economy ESG-Report DE Jun 2022 PDF 254 KB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Concept ESG Blue Economy Sonstiges DE Mrz 2021 PDF 94,8 KB

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[3]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Nachhaltigkeitspräferenzen Finanzinstrument nach Artikel 2 Nr. 7b & 7c gemäß der MiFID II-Delegierten Verordnung (EU) 2017/565
Mindestanteil nachhaltig ökologischer Investitionen i.S.d. Taxonomie [1] 0 %
Mindestanteil nachhaltiger Investitionen i.S.d. Offenlegungsverordnung [2] 15 %
Berücksichtigung nachteiliger Auswirkungen (PAIs) Ja

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 2,121% p.a.
davon laufende Kosten 1,775% p.a.
davon Transaktionskosten 0,346% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[4] 0,000% p.a.

Stand: 01.08.2022

1. Verordnung (EU) 2020/852 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen und zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/2088

2. Verordnung (EU) 2019/2088 Des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor

3. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

4. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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