DWS Invest Multi Opportunities LDQ

ISIN: LU1054321515 | WKN: DWS1MZ

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Dachfonds DWS Invest Multi Opportunities strebt als Anlageziel einen möglichst hohen Wertzuwachs in Euro an. Der Dachfonds investiert zu mindestens 51% des Netto-Fondsvermögens in Zielfonds. Für den Fonds können Anteile an in- und ausländischen Aktienfonds, gemischten Wertpapierfonds, Wertpapierrentenfonds und geldmarktnahen Wertpapierfonds erworben werden. Daneben kann das Fondsvermögen u.a. in Aktien, fest und variabel verzinslichen Wertpapieren, Aktienzertifikaten, Wandelschuldverschreibungen angelegt werden. Dabei wird auf eine internationale Streuung geachtet.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Mischfonds EUR flexibel - Global

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Dachfonds
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Henning Potstada
Fondsvermögen (in Mio.) 1.740,04 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.07.2018)
Lipper Leaders (Stand: 31.07.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 20.09.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,25% -
3 Monate -1,63% -
6 Monate 1,97% -
Laufendes Jahr -0,43% -
1 Jahr -0,45% -0,45%
3 Jahre 5,2% 1,7%
Seit Auflegung 12,38% 2,75%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 20.09.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
20.09.2017 - 20.09.2018 -0,45% -0,45%
20.09.2016 - 20.09.2017 2,15% 2,15%
20.09.2015 - 20.09.2016 3,44% 3,44%
20.09.2014 - 20.09.2015 1,41% 1,41%
04.06.2014 - 20.09.2014 1,44% 5,34%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1041,67 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 4,17% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 31.08.2018)

Deutsche Floating Rate Notes IC 13,10
DWS Top Europe IC 5,30
Deutsche Institutional Money plus IC 4,90
DWS Rendite Optima Four Seasons 4,90
DWS Dynamic Opportunities FC 4,60
DWS Invest Global Bonds IC 2,40
Xtrackers MSCI Emerging Markets Swap UCITS ETF 1C 2,40
Goldcorp 2,20
Deutsche Telekom Reg. 1,80
AXA 1,80

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Henning Potstada

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  • Deutsche Multi Opportunities RC
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  • DWS Invest Multi Opportunities AUD LDMH
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  • DWS Invest Multi Opportunities LD
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  • Deutsche Invest I Multi Opportunities SEK FCH
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  • Deutsche Multi Opportunities LD
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  • DWS Invest Multi Opportunities PFC
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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Ausblick für September ist insbesondere im Hinblick auf die Aktienmärkte sehr Verhalten. Dies reflektiert sich in einer reduzierten Aktienquote von 41% brutto bzw. 35% netto. Dadurch erhöhte sich auch die Kasse-Quote um knapp 10%-Punkte auf 24%. Die US Dollar Position liegt nahezu unverändert bei knapp 7% reduziert.
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Ausblick

Die sogenannten "Mid Term Elections" in den USA könnten zu weiteren populistischen Maßnahmen von Donald Trump führen. Eine zumindest temporäre Eskalation der Handelskonflikte sowie weiter Sanktionen sind zu erwarten. Der weiter festere US Dollar dürfte jene Schwellenländer in Bedrängnis bringen, die hohe Außenhandelsdefizite bei gleichzeitig hoher Auslandsverschuldung besitzen. Es ist davon auszugehen, dass alle Emerging Markets in Sippenhaft genommen werden. In Europa wird das Haushaltsbudget Italiens im Mittelpunkt stehen. Sollte es zu einer Eskalation mit der Europäischen Union um die Defizitgrenze kommen, wird dies europäischen Aktien nicht helfen. Strategisch bevorzugt der Fonds auf der Aktienseite stabile und dividendenstarke Werte in Europa, sowie Wachstumswerte in den USA. Industrie und Rohstoffwerte werden eher vernachlässigt. Der Aufbau von kürzerlaufenden türkischen Anleihen in US Dollar und Euro wird bei den gegenwärtig hohen Renditen fortgesetzt, da das mittlerweile hohe Renditeniveau einen adäquaten Ausgleich für die Risiken darstellt. Eine destabilisierende Wirtschaftskrise der Türkei dürfte kaum im Interesse der europäischen Union stehen.
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Performance Attribution

Nach einem schwachen Monatsauftakt haben sich die Aktienmärkte zum Ende schließlich doch noch ins Plus retten können. Der MSCI ACWI schloss mit einem Plus von 1,4%. Allerdings war das Plus vor allem amerikanischen Technologiewerten, der Nasdaq schloss mit +6%, und einem festeren US Dollar zu verdanken. Europäische Aktienwerte büßten 2,2% ein, Emerging Markets (Schwellenländer) 1,8%. Insofern spiegelt der Monat August den kompletten Jahresverlauf wieder. Der MSCI ACWI hat im lfd. Jahr 7,6% zugelegt, während Europäische Aktien mit 0,8% vorneliegen. Schwellenländer verloren bisher -3,6%. Maßgeblich für die Kursentwicklung im August war die Verhängung weiterer Sanktionen seitens der USA gegenüber der Türkei, Russland und dem Iran. Sorgen über ein hohes Budgetdefizit Italiens, befürchtet wurde das Italien das Maastricht Kriterium von 3% überschreitet, führte zu einer Senkung des Ausblicks für das Kreditrating durch Fitch. Italienische Staatsanleihen stiegen um 50 BP, der italienische Aktienmarkt verlor 9%. Ferner flammten wieder Sorgen über einen ungeordneten Brexit auf. Schwellenländer wurden durch die hohen Kursverluste der türkischen Lira mit minus 25%, sowie des argentinischen Pesos mit minus 27% belastet. Auf der Rohstoffseite gab es vor allem Kursverluste bei Industriemetallen. Folgerichtig gehörten Rohstoff und Energiewerte zu den schwächsten Sektoren mit Verlusten von über 3%. Insgesamt lässt sich feststellen, dass die Kapitalmärkte in einen „Risk Off“ Modus umgeschaltet haben, wobei vor allem amerikanische Vermögensanlagen profitierten.
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Rückblick

Der DWS Invest Multi Opportunities hat den Monat August mit einem Verlust von -2,13% beendet. Edas Aktienportfolio hatte einen Ergebnisbeitrag von -1,64%. Europäische Aktien, speziell Europäische Finanzwerte, sowie die Schwellenländer-Positionen trugen negativ zur Wertentwicklung bei. Der Beitrag aus dem Bondportfolio war mit 30BP ebenfalls negativ. Aufgrund der geringen US Dollar Positionierung, konnte der Fonds nicht von der Aufwertung des Dollars profitieren. Zudem trugen die Allokationen in Schwellenländer-Währungen negativ bei. Insgesamt liegt der Ergebnisbeitrag der Währungsseite so bei -11BP.
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Vorherige Kommentare

07.2018:

Aktuelle Positionierung

Die Stärke an den Aktienmärkten wurde genutzt um Risikopositionen zu reduzieren. Die Nettoaktienquote wurde sukzessive auf 43% reduziert, primär über Terminkontrakte in den USA. Weiterhin fokussiert sich das Aktienportfolio auf eine ausgewogene Mischung aus strukturellen Gewinner, defensiven Geschäftsmodellen und Profiteuren eines höheren Zinslevels.

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Performance Attribution

Die globalen Aktienmärkte haben sich im Juli in der Breite enorm stark entwickelt. Der MSCI Welt Index (in EUR) schloss den Monat mit einem Plus von 3,0%. Insbesondere der Dax stach mit einer Entwicklung von 4,1% hervor. Einzig die asiatischen Aktienmärkte hinkten etwas hinterher. Der Nikkei schloss den Monat unverändert (in EUR), China entwickelte sich negativ mit -0,5% (in EUR, Hang Seng China Enterprise Index). Bei den Schwellenländern konnte sich der brasilianische Markt mit 12,3% (in EUR) hervortun. Die Q2 Berichtssaison lief im Rahmen der Erwartungen, insbesondere amerikanische IT Unternehmen/Digitalplattformen konnten mit starken Ergebnissen überraschen. Auch wenn der Handelskonflikt nicht aus der Welt ist, kam es bei dem Treffen von Juncker und Trump zu Annäherungen. Die Aktienmärkte wurden davon zu Monatsende nochmals beflügelt. Bei der Sektorenentwicklung gab es keinen klaren Trend. Die beste Wertentwicklung kam aus einem als defensiv (Gesundheit/Pharma), zyklisch (Industrie) und zinssensitiv (Finanzwerte) eingestuftem Sektor. Wenig Bewegung war auf der Währungsseite per Monatsende zu verzeichnen. Der US-Dollar schwankte um die 1,16 und schloss den Monat unverändert. Der Unternehmensanleihebereich legte deutlich zu. Staatsanleihen mussten jedoch geringfügig einbueßen. Der Rohstoffbereich verzeichnete deutlich schwächere Kurse. Nach dem starken Vormonat erlitt der Ölpreis einen Einbruch von über -7% (WTI, in EUR). Industriemetalle, Kupfer und Aluminium verloren im Schnitt über -5% (in EUR). Gold erreichte den bereits gesehenen Tiefpunkt von Mai und Juni erneut, über den Monat hinweg betrug der Kursverlust über -2% (in EUR).

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Ausblick

Das Treffen von Juncker und Trump bzgl. Handelszöllen beruhigt die Märkte vorübergehend und der Fokus liegt erneut auf fundamentaler Analyse. So liegen momentan alle Augen auf der Berichtssaison, die sich noch bis in den August zieht. Bisher wirken die von dieser Seite kommenden Daten unterstützend für den Aktienmarkt. Der Monat August sollte mit der auslaufenden Berichtssaison eher ruhiger verlaufen. Geldpolitisch richten sich alle Augen auf den Monat September. Hier wird erwartet, dass die Fed die Zinsen weiter anheben wird. Der Fokus sollte sich dennoch auf die „Midterm elections“ in den USA richten. Hier wird Trump erneut um die Wählerstimmen buhlen. Ein mögliches bewährtes Mittel könnte eine erneute Eskalation im Handelskrieg sein. Dies könnte erneut zu stärkeren Schwankungen an den Kapitalmärkten führen. Die Stärke an den Aktienmärkten wurde genutzt um Risikopositionen zu reduzieren. Die Nettoaktienquote wurde sukzessive auf 35% reduziert, über Terminkontrakte auf den S&P500 und den Dax Index. Weiterhin fokussiert sich das Aktienportfolio auf eine ausgewogene Mischung aus strukturellen Gewinner, defensiven Geschäftsmodellen und Profiteuren eines höheren Zinslevels.

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Rückblick

Deutsche Invest I Multi Opportunities hat den Monat Juli mit einer Wertentwicklung von 2,13% beendet. Die Aktienselektionskomponente stach positiv hervor, die 5 stärksten Kontributoren erbrachten knapp 60 BP. Dem starken Monat entsprechend waren die größten Ertragsbringer das Aktienportfolio mit gesamt 175 BP (lokal). Die Absicherung des Aktienportfolios über Terminkontrakte kostete etwa 10 BP. Die Staats- und Unternehmensanleihen erzielten mit 25 BP bzw. 20 BP ebenfalls einen positiven Beitrag. Währungen trugen in Summe 8 BP zum Monatsergebnis teil.

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06.2018:

Aktuelle Positionierung

Die Nettoaktienquote des Fonds wurde um 1,4% auf nun knapp 49% erhöht. Die Sektoren Grundstoffe und Industrien wurden leicht erhöht, während die Allokation in Hauptverbrauchsgütern und Gesundheit verringert wurde.

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Performance Attribution

Angesichts der Verluste am Aktienmarkt, bei Unternehmensanleihen und Währungen inkl. Gold, verbuchte der Deutsche Invest I Multi Opportunities im Berichtszeitraum einen Verlust von -0,85% (FC Anteilsklasse). Seit Jahresbeginn überwiegen weiterhin die Kursgewinne speziell aus Aktien und Währungen und addieren sich zu einer Wertentwicklung von +0,23%. Im Juni musste der Fonds aufgrund schwächerer Aktienmärkte einen negativen Beitrag aus Aktien und Aktienderivaten in Höhe von 71 BP hinnehmen. Verluste musste der Fonds im Juni bei Unternehmensanleihen in Höhe von -6 BP hinnehmen (Verluste aus Anleihen von Reedereien wie Hapag Lloyd und CMA). Währungen erzielten einen Beitrag von -10 BP.

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Ausblick

Vor allem die Nachrichten aus den USA zu neuen Schutzzöllen und Handelssanktionen sollten die Aktienmärkte weiter hin und her schütteln. Allerdings ist zu erwarten, dass erst bei sichtbaren Zeichen einer Konjunkturabschwächung in einer oder mehreren wichtigen Wirtschaftsregionen die Aktien aus ihrer breiten Seitwärtsbewegung nach unten ausbrechen. Bis dahin werden wohl bestehende Trends weiterbestehen. Technologieunternehmen sowie digitale Plattformunternehmen sollten den Markt weiter dominieren. Industriewerte und Autos werden aller Voraussicht nach unter dem Handelskonflikt leiden. Die digitale Konkurrenz wird unserer Einschätzung nach weiterhin Finanzwerte, Einzelhandelswerte und Medien belasten. Die mittlerweile sehr flache Zinskurve in den USA, die Differenz zwischen zwei und zehnjährigen Anleihen beträgt gerade noch 30 BP, ist ein Warnzeichen für eine Abschwächung des Wachstums. Der Fonds setzt deshalb auf eine Mischung von strukturell unterstützten Technologieunternehmen (ca. 10% vom Fondsvermögen), sowie defensiven Sektoren wie Health Care, Nahrungs- und Genussmittel sowie Telekommunikation (ca. 15% vom Fondsvermögen).

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Rückblick

Nach einem starken Monatsbeginn verloren die Aktienkurse auf breiter Front und schlossen den Monat Juni mit -1% (MSCIACWI) ab. Größerer Verlierer waren die Emerging Markets (Schwellenländer) mit einem Minus von -4%, während die US Aktienmärkte mit -0,3% relativ am besten abschnitten. Die FED hat erwartungsgemäß den Leitzins um 0,25 Basispunkte auf 2% erhöht. Die langfristigen US Zinsen blieben unverändert. Die EZB stellt das Ende der Anleihekäufe für Ende des Jahres in Aussicht. Die Aussichten auf eine Normalisierung der Geldpolitik hatte allerdings weniger Einfluss auf die Kapitalmärkte, als die Verschärfung des Handelskonflikts mit den USA. Chinesische Aktien litten mit Kursverlusten von über 6% am meisten. Auch der Renminbi verlor über 3% gegenüber dem US Dollar. Der Euro konnte hingegen leichte Kursgewinne gegen die wichtigeren Währungen verbuchen. Die Erhöhung der Ölproduktion durch die OPEC wurde allgemein positiv aufgenommen. Da der Markt eine noch höhere Produktionsausweitung erwartet hatte, stieg der Ölpreis um fast 10%. Energiewerte konnten davon mit durchschnittlichen Kursgewinnen von 0,6% nur leicht profitieren. Ansonsten mussten Industriewerte starke Kursverluste in Höhe von 3,4% hinnehmen, Finanzwerte verloren -2,6%. Gewinner waren die defensiven Sektoren sowie die digitalen Plattformunternehmen wie Amazon oder Alphabet (Google). Auf der Zinsseite verbuchten besonders Unternehmensanleihen Kursverluste, während Staatsanleihen stabil blieben. Gold und Industriemetalle mussten Kursverluste zwischen 4-5% hinnehmen. Die Bewegungen reflektieren eine zunehmende Skepsis der Investoren hinsichtlich des weiteren globalen Wirtschaftswachstums.

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05.2018:

Aktuelle Positionierung

Die Netto-Aktienquote wurde gegenüber dem Vormonat leicht um 1,5%-Punkte erhöht. Im Anleiheportfolio wurde die Allokation in Staatsanleihen von 8,9% auf 10,8% des Gesamtportfolios erhöht, wobei die Gewichtung in Unternehmensanleihen beinahe unverändert gegenüber dem Vormonat bei 31,5% lag. Die Duration des Portfolios wurde über zusätzliche Absicherungen auf 0 Jahre reduziert, um das Portfolio vollständig gegenüber Zinsänderungsrisiken abzusichern. Im Währungsportfolio wurde die US Dollar-Allokation leicht um 2%-Punkte erhöht und repräsentiert somit zum Monatsende Mai 20,7% des Portfolios.

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Performance Attribution

Stärkster Treiber der Wertentwicklung im Mai war der Währungsblock mit einem Wertentwicklungsbeitrag von 54 BP. Das Aktienportfolio konnte einen Wertbeitrag von 44 BP generieren. Das Anleiheportfolio hingegen kostete den Fonds im Mai 32 BP.

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Ausblick

Unserer Einschätzung nach wird die neue Regierung in Italien bis auf weiteres für Unruhe sorgen und Erinnerungen an die Eurokrise wachhalten. Aus der bisherigen Dollar Stärke die unterstützend für europäische Aktien war, wird sich aller Voraussicht nach nun eine Euro Schwäche entwickeln. Dies könnte, verbunden mit schwächeren Wirtschaftszahlen, das Momentum für europäische Aktien bremsen. Vor allem Finanzwerte in Europa sollten leiden. Im Gegenzug könnten sich gerade US Aktien und dort vor allem digitale Plattformen als defensive Anker erweisen.

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Rückblick

Globale Aktienindizes haben im Mai knapp im Plus geschlossen. Da der Euro gegenüber dem US-Dollar um -3,2% abgewertet hat, konnte der MSCI Welt Index den Mai mit einem Plus von 4,2% abschließen. Neben Emerging Market Aktien (Schwellenländer) waren vor allem europäische Aktien die klaren Verlierer im Mai mit einem Minus von 0,6% (MSCI Europa). Aufgrund der politischen Unsicherheit verloren vor allem Spanien mit -6,1% und Italien mit -9,7% kräftig. Die bevorstehende Regierungsbildung der beiden europakritischen Parteien in Italien sorgte verbunden mit der Forderung von Abschreibungen auf italienische Schulden für Aufregung. Dies hatte massive Verluste bei italienischen Staatsanleihen zur Folge. Zehnjährige italienische Anleihen fielen um über 8%, während die Rendite von 1,8 % auf über 3% stieg. Die Rendite zweijähriger Anleihen stieg von -0,17% auf zwischenzeitlich 2,7%. Am Monatsende pendelte sich die Rendite bei 1% ein. Der Ölpreis verlor etwa 2%. Dies hinderte Energiewerte nicht daran mit der Unterstützung eines festen Dollars um 4,6% zu steigen. Die höchsten Kursgewinne erzielte allerdings der Technologiesektor mit knapp 10%. Zu den Verlierern zählten Telekommunikations-Werte mit -2,7% und Finanzwerte. Das Gespenst einer neuen Eurokrise zog vor allem europäische Banken und Versicherungen in Mitleidenschaft. Die Flucht in Qualität ließ Bundesanleihen um 2,1% und US Treasuries um 0,9% steigen. Angesichts der starken Verwerfungen bei Staatsanleihen und den Kursverlusten bei europäischen Aktien konnte der Fonds (FC Anteilsklasse) mit einem Plus von 0,45% ein respektables Ergebnis erreichen.

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04.2018:

Aktuelle Positionierung

Die Bruttoaktienquote beträgt rund 51%, wobei ungefähr die Hälfte in der Eurozone investiert ist. Die Nettoaktienquote des Fonds beträgt unverändert 46%. Die Bruttoallokation im Anleiheportfolio wurde leicht auf rund 41% erhöht. Im April wurde der US Dollaranteil von 73,6% auf 71,6% leicht gesenkt.

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Performance Attribution

Der Deutsche Invest I Multi Opportunities konnte den April mit einer Wertentwicklung in Höhe von 3,36% abschließen. Dies entspricht einer Partizipation von 113% am MSCI Welt TR der 3% zulegen konnte. Aktien hatten einen Anteil von 277Bp an der gesamten Wertentwicklung. Die Deutsche Telekom, die von der geplanten Übernahme von Sprint durch T-Mobile profitierte, trug 38Bp zur Performance bei. Zudem entwickelte sich die Positionierung im Ölsektor im April positiv. Alle anderen Anlageklassen haben im April ebenfalls positiv zur Wertentwicklung des Deutsche Invest I Multi Opportunities beigetragen. Staatsanleihen verbuchten Verluste in Höhe von 7Bp, Unternehmens- und Wandelanleihen trugen mit 4Bp bzw. 1Bp positiv bei. Die Währungspositionen konnten insgesamt 53Bp verdienen.

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Ausblick

Die Aktienmärkte stehen gemessen am MSCI Welt TR per Ende April bei -0,6% und haben damit die Verluste der Monate Februar und März weitgehend aufgeholt. Ist dies nun angesichts der politischen Risiken (Iran Konflikt, Handelskonflikte) ein guter Zeitpunkt vorsichtiger zu werden? Auch die zwei bis drei Zinserhöhungen die uns in den USA noch bevorstehen bedeuten eher Gegenwind für steigende Aktienkurse. Das Wirtschaftswachstum ist zwar nach wie vor robust, allerdings sieht man, dass die vielbeachteten Purchasing Managers Index (PMI) Indikatoren, obwohl im grünen Bereich, sich langsam abschwächen. Kein Umfeld für einen Aktienmarkt der neue Höhen erklimmt, aber auch kein Umfeld für deutliche Kursverluste oder eine Aktienbaisse. Die Aktienselektion respektive Sektorenallokation wird in den nächsten Monaten eher zur Performance beitragen, als abrupte Änderungen in der Aktienallokation. Sollte der mittlerweile wieder stärkere US Dollar seinen Trend fortsetzen könnte dies europäischen Aktien tendenziell helfen. Vorsichtiger werden hingegen Schwellenländer (Emerging Markets) eingeschätzt, die unter höheren US Zinsen und einem stärkeren Dollar leiden. Gerade China würde auch unter der Eskalation eines Handelskonfliktes leiden.

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Rückblick

Trotz einer Eskalation des Handelsstreites der USA gegen den Rest der Welt, konnten sich die Aktienmärkte sehr positiv entwickeln. Vor allem die Eurozone konnte davon profitieren. Der Euro STOXX 50 stieg um 5,2%. Nicht unerheblichen Anteil an dieser Kursbewegung hatte der deutlich festere US Dollar der rund 1,9% gegenüber dem Euro zulegen konnte. Aber auch der Ölpreis hinterließ mit einem Plus von 7,5% seine Spuren am Aktienmarkt. Der Energiesektor konnte im April mit Abstand die beste Wertentwicklung vorweisen mit einem Plus von 11,4%. Energiewerte sind in den meisten Indices mit etwa 7% gewichtet. Auch Japan konnte trotz oder gerade wegen des schwächeren Yens in Euro 3,4% Kursgewinne verbuchen. In US Dollar verbuchten US Aktien nur ein hauchdünnes Plus von 0,2%. Der Zuwachs des US Dollars kommt hier oben drauf. Die Schwellenländer (Emerging Markets) mit einem Plus von nur 1,4% litten unter den Kursverlusten in Russland mit -6% und Brasilien mit -3%. Die Sanktionen der USA gegen Russland ließen nicht nur den Rubel zeitweise um fast 10% einbrechen, sondern verhalfen auch Aluminium zu einem spektakulären Kursanstieg von fast 16%. Zu den schwächsten Sektoren zählten einmal wieder Konsumgüter (defensiv) und Industriewerte. Hingegen konnten zyklische Konsumgüter um 4,3% zulegen. Der Kurszuwachs ist aber zum größten Teil auf Amazon zurückzuführen, die im April über 8% gewannen. An der Zinsfront gab es einen leichten Zinsanstieg vor allem in den USA. Kurzfristig stiegen die 10jährigen US-Staatsanliehen (Treasuries) auf über 3% (+21Bp), die zweijährigen stiegen auf 2,5% (+22Bp).

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03.2018:

Aktuelle Positionierung

Die Netto-Aktienquote wurde im März auf 48,4% erhöht, was einem Anstieg von +3,6%-Punkten entspricht. Unternehmensanleihen und Staatsanleihen wurden jeweils leicht auf 31,4% und 7,8% erhöht. Die Duration des Rentenportfolios lag zum Monatsende bei 0,85 Jahren (inkl. Derivate). Die Schwäche des US Dollars wurde genutzt, um die im letzten Monat reduzierte US Dollar Position von 12% auf 16% zu erhöhen.

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Performance Attribution

Deutsche Invest I Multi Opportunities verlor im Monat März -1,26% (FC Anteilsklasse). Von der regionalen Allokation war Deutsche Invest I Multi Opportunities mit einem starken Übergewicht in Europa gut positioniert. Der Aktienanteil in Euro inkl. der Derivate büßte trotzdem -79 Basispunkte (BP) ein. Die Aktien- und Sektorenauswahl hat einen leicht negativen Beitrag geliefert. Die Anleiheseite verbuchte -6 BP Verluste bei Unternehmensanleihen und -3 BP bei Staatsanleihen. Die Anleihenderivate verloren -3 BP. Insgesamt beliefen sich die Währungsverluste für den Monat auf -22 BP, wobei 3 BP durch die Absicherung zurückgeholt werden konnten.

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Ausblick

Unser Ausblick wird geprägt von der These, dass sich das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr eher verlangsamt. Wir glauben nicht an einer Eskalation der Zolldebatte zu einem veritablen Handelskrieg. Allerdings sollten die Verhandlungen für sehr viel Nervosität und Volatilität an den Aktienmärkten führen. Die Zinserhöhungen in den USA werden weitergehen, aber vermutlich nicht so stark wie erwartet. Da das relative Wirtschaftswachstum in der Eurozone gegenüber den USA schwächer ausfallen sollte (der vielbeachtete IFO Indikator ist seit Dezember vier Mal in Folge gefallen) sollte sich der US Dollar tendenziell wieder erholen. Am Aktienmarkt sehen wir verstärkt die Attraktivität von eher defensiven dividendenorientierten Werten in der Eurozone, diese haben sich seit Jahresbeginn eher unterdurchschnittlich entwickelt. Gerade auch unter dem Eindruck der Diskussion um die Nutzung von Daten durch digitale Plattformen besteht die Gefahr, dass deren Geschäftsmodelle kritischer vom Markt bewertet werden. In den USA erscheinen hingegen Unternehmensanleihen (in US Dollar) aufgrund ihrer hohen absoluten Verzinsung wieder attraktiver als die entsprechenden Aktien.

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Rückblick

Die Pläne Trumps zur Einführung von Zöllen auf Stahl und Aluminium haben Befürchtungen über einen möglichen globalen Handelskrieg geweckt und die Aktienmärkte deutlich unter Druck gebracht. Auch die Zinserhöhung in den USA, obwohl erwartet, hat zusätzlich belastet. Der MSCI ACWI verlor in Euro -3,3%, verstärkt durch den Kursverlust des US Dollars um -0,9%. Erstmals seit langer Zeit konnten die europäischen Aktienmärkte zumindest relativ Boden gegen die US Märkte gut machen. Der MSCI Europa verlor -2,4% während der S&P 500 -3,5% einbüßte. Besonders schlimm erwischte es den NASDAQ Index mit einem Verlust von -4,8%. Das von einem Datenskandal betroffene Unternehmen Facebook sorgte für starke Verunsicherung der Investoren im digitalen Sektor. Defensive Sektoren, wie stabile Konsumgüter, Versorger und Telekommunikation standen seit langer Zeit in der Gunst der Anleger wieder weit oben, während Finanzwerte mit -5,1%, Rohstoffwerte mit -5,2% und Technologiewerte mit -4,6% auf der Verliererseite standen. Öl-Titel konnten aufgrund des festeren Ölpreises +4,4% leicht zulegen. Staatsanleihen konnten im März Kursgewinne von über 1% verzeichnen, während High Yield Anleihen (Hochzinsanleihen) Kursverluste von über -1% zu verzeichnen hatten.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 04.06.2014
Fondsvermögen 1.740,04 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 172,39 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 4,00%
Verwaltungsvergütung 1,300%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
1,400%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,008%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 1,400%
31.12.2016 1,470%
31.12.2015 1,400%
31.12.2014 1,040%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] EUR
Letzte Ertragsverwendung 17.07.2018
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 0,73 EUR

Details & Historie
Datum 17.07.2018 18.04.2018 17.01.2018 18.10.2017 18.07.2017 20.04.2017 17.01.2017 19.10.2016 18.07.2016 18.04.2016 19.01.2016 16.10.2015 16.07.2015 20.04.2015 19.01.2015 17.10.2014
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 97,01 96,49 98,45 99,06 101,05 103,35 103,73 102,03 101,78 100,51 95,27 101,82 109,61 113,10 106,43 104,14
Betrag 0,73 0,71 0,74 1,25 1,28 1,32 1,30 0,77 0,75 0,75 0,76 1,26 1,37 1,40 1,33 0,79
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [5]

Volatiltät 5,04%
Maximum Drawdown -11,74%
VaR (99% / 10 Tage) 3,06%
Sharpe-Ratio -0,03
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 0,84%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,99%
Maximal verliehener Anteil[6] 3,02%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 115,61%
Erträge aus Wertpapierleihe[4] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 4,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 4,17% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 31.08.2018

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,898% p.a.
davon laufende Kosten 1,408% p.a.
davon Transaktionskosten 0,490% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 04.09.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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