Deutsche Invest I Multi Opportunities NDQ

Isin: LU1054321861 | Wkn: DWS1M3

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Dachfonds Deutsche Invest I Multi Opportunities strebt als Anlageziel einen möglichst hohen Wertzuwachs in Euro an. Der Dachfonds investiert zu mindestens 51% des Netto-Fondsvermögens in Zielfonds. Für den Fonds können Anteile an in- und ausländischen Aktienfonds, gemischten Wertpapierfonds, Wertpapierrentenfonds und geldmarktnahen Wertpapierfonds erworben werden. Daneben kann das Fondsvermögen u.a. in Aktien, fest und variabel verzinslichen Wertpapieren, Aktienzertifikaten, Wandelschuldverschreibungen angelegt werden. Dabei wird auf eine internationale Streuung geachtet.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Mischfonds EUR flexibel - Global

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Dachfonds
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Henning Potstada
Fondsvermögen (in Mio.) 2.571,29 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2016) 1,960%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.11.2017)
Lipper Leaders (Stand: 30.11.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 15.01.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,88% -
3 Monate 0,05% -
6 Monate -1,22% -
Laufendes Jahr 0,76% -
1 Jahr -1,39% -1,39%
3 Jahre 4,01% 1,32%
Seit Auflegung 11,75% 3,12%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 15.01.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
15.01.2017 - 15.01.2018 -1,39% -1,39%
15.01.2016 - 15.01.2017 12,24% 12,24%
15.01.2015 - 15.01.2016 -6,03% -6,03%
04.06.2014 - 15.01.2015 5,37% 7,44%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 2,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1020,41 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 2,04% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 30.11.2017)

Deutsche Floating Rate Notes IC 14,60
DWS Rendite Optima Four Seasons 6,60
Deutsche Invest I Global Bonds IC 5,90
DWS Top Europe IC 5,70
Deutsche Institutional Money plus IC 4,50
iShares III-iShares J.P.M. EM L.Gov.Bd.UCITS ETF $ 3,20
Deutsche AM Dynamic Opportunities FC 2,80
Goldcorp 2,10
db X-trackers-Stoxx® Global Sel.Div.100 UCITS 1D 1,90
Deutsche Telekom Reg. 1,80

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Henning Potstada

Weitere Fonds dieses Managers
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    LU0116291054 / 940505

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Aktueller Kommentar


Aktuelle Positionierung

Da wir im Dezember eher von steigenden Kursen ausgehen, haben wir die Nettoaktienquote um 11%-Punkte auf 33,9% erhöht. Absicherungspositionen wurden deutlich um 10%-Punkte reduziert. Während sich der Euro-Anteil am Portfolio leicht erhöht bei etwa 80% eingependelt hat, sank der US Dollar-Anteil um 1,9%-Punkte auf 10,3%. Anleihen wurden im November um 3%-Punkte reduziert, da deren Rendite zunehmend unattraktiv wurde.
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Ausblick

Die globalen Aktienmärkte gehen mit mächtigem Rückenwind und hohen Erwartungen in das Jahr 2018. Ein globaler synchronisierter Aufschwung und die deutlichen Steuersenkungen für US amerikanische Unternehmen lassen die Gewinnschätzungen nach oben schießen. Die zu erwartenden Zinserhöhungen in den USA scheinen ihren Schrecken zu verlieren. Vorsicht scheint dennoch geboten. Die Aktienhausse vor allem in den USA befindet sich in einem reifen Stadium. Seit sechs Jahren in Folge steigen die Kurse in den USA schneller als die Gewinne. Dies ist ein neuer Rekord. Eine Fortsetzung der Hausse ist allerdings möglich, wenn positive Überraschungen in 2018 die Phantasie der Anleger weiter beflügeln. Der starke Anstieg der Technologieaktien sollte sich dem Ende zuneigen, deshalb wurden sowohl Aktien in diesem Sektor als auch NASDAQ Future zur Absicherung verkauft.
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Performance Attribution

Deutsche Invest I Multi Opportunities entwickelte sich im November mit -0,34% (FC Anteilsklasse)leicht negativ. Aktien konnten in lokaler Währung 14 BP zur Wertentwicklung beitragen, die Absicherungen auf Aktien kosteten hingegen -21 BP. Anleihen trugen mit 10 BP leicht positiv zur Gesamtentwicklung bei. Durch die Schwäche des US Dollars schlugen die Währungspositionen mit einem Minus von -18 BP zu Buche und waren damit hauptsächlich für den monatlichen Verlust verantwortlich.
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Rückblick

Die Kursschwäche des US Dollars, der 2% gegen den Euro einbüßte, war im November der wesentliche Treiber für die Aktienmärkte. Der starke Euro brachte die europäischen Aktienmärkte mit einem Minus von 2,2% unter Druck, während die US Märkte in Euro 0,6% zulegen konnten. Der MSCI ACWI beendete aufgrund der US Dollar Schwäche den Monat mit einem kleinen Minus von 0,4%. Stärkste Sektoren waren diesmal nicht die heiß gelaufenen Wachstumsaktien aus dem Technologiebereich, sondern „Value“ Aktien im Konsumgüter- und Telekomsektor. Bei Rohstoffen kamen die Industriemetalle mit -3,2% (in USD) kräftig unter Druck, während Öl mehr als 5% zulegen konnte. Ursache war die Verlängerung der Produktionskürzung durch die OPEC. Die Zinsen blieben im Monat weitgehend unverändert. Am bemerkenswertesten war die Entwicklung des Bitcoins, welche im November über 10.000 USD stiegen. Dies ist ein Monatsgewinn von über 50% und vielleicht ein erster Hinweis auf Exzesse am Kapitalmarkt, wenn man den Bitcoin überhaupt den Kapitalmärkten zurechnen kann.
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Vorherige Kommentare


10.2017:

Aktuelle Positionierung

Gegenüber des Vormonats liegt die Brutto-Aktienquote leicht erhöht bei 40% des Gesamtportfolios, die Absicherungskontrakte wurden jedoch um etwa 6%-Punkte erhöht, sodass die Netto-Aktienquote auf 23% reduziert wurde. Die Anleiheseite ist mit 32,6% Unternehmensanleihen und 8,7% Staatsanleihen nahezu unverändert gegenüber dem Vormonat allokiert. Das durchschnittliche Anleiherating beträgt BBB+. Der Kasse-Bestand wurde leicht reduziert.
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Ausblick

Eine klare Veränderung der Einschätzung hat sich auf der Währungsseite ergeben. Die weiterhin extrem lockere Geldpolitik der EZB steht im Kontrast zur Normalisierung der Geldpolitik in den USA. Die sich daraus ergebende Ausweitung der Zinsdifferenz spricht nun wieder für eine Erholung des US Dollars. Der Fonds hat sich deshalb bereits wieder stärker im US Dollar positioniert. Die skeptische Haltung zu den Aktienmärkten in den letzten Monaten hat sich nicht ausgezahlt. Nachdem die saisonalen Risiken vom Tisch sind, wird das starke Momentum die Aktienmärkte zumindest bis Ende des Jahres antreiben. Positive Konjunkturerwartungen und wenig Störfeuer von der Zinsseite lassen die Zuversicht der Investoren steigen. Dies reflektiert die niedrige Volatilität. Obwohl die Bewertung vor allem in den US mittlerweile die zweithöchste in der Geschichte des Aktienmarktes ist (gemessen am sogenannten „Shiller“ KGV) nährt die Hausse die Hausse. Da der Fonds mittlerweile etwas höhere Risiken auf der Währungsseite genommen hat, wird das Risiko auf der Aktienseite nach Marktlage bestenfalls moderat erhöht.
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Performance Attribution

Der Fonds entwickelte sich im Oktober mit -0,24% leicht negativ. Dies ist im Wesentlichen dem Aktienanteil geschuldet. Vor allem Aktien aus dem Pharmabereich entwickelten sich im Oktober schwach. Die Absicherung durch Indexkontrakte kostete im Monat 42 BP. Die Netto-Aktienquote wurde im Oktober um etwa 1%-Punkt angehoben, ist mit 23% zum Monatsende jedoch weiterhin gering. Die Währungsallokation lieferte im Oktober einen neutralen Beitrag zur Wertentwicklung. Die Bondquoten sind gegenüber dem Vormonat nahezu unverändert und auch der Beitrag zur Wertentwicklung für den Monat Oktober war neutral. Der Kasse-Bestand wurde leicht reduziert.
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Rückblick

Die saisonal zu beobachtenden Herbststürme blieben im Oktober aus, stattdessen setzte sich die starke Entwicklung globaler Aktien kontinuierlich fort. Der MSCI World AC Index stieg im Monat um 3,4% wobei eine Erholung des US Dollars um 1,4% natürlich hilfreich war. Stärkster Aktienmarkt war diesmal Japan mit einem Indexanstieg von 8,6% (Nikkei 225 in EUR). Zweitstärkste Börse war der technologielastige NASDAQ Index mit 6% (in EUR). Technologieaktien konnten 8,6% zulegen. Gebremst wurde der Nasdaq durch das schwache Abschneiden der Biotechnologiewerte. Der Trend zu immer geringeren Schwankungen an den Aktienmärkten setzte sich fort. Seit Jahresanfang gab es nur vier Tage an dem der S&P 500 mehr als 1% verloren hat. Maßnahmen, die den Aktienmarkt unterstützten waren die Senkung des Anleihekaufprogramms der EZB verbunden mit einer Verlängerung weit ins Jahr 2018. Eine Zinswende der EZB wird nun erst in 2019 erwartet. Positiver Impuls für Japan war der deutliche Wahlsieg Abes. In der angelaufenen Berichtssaison vermochten Technologiewerte wie Apple und Amazon zu überzeugen. Rohstoffe legten dank guter Konjunkturentwicklung deutlich zu, z.B. Öl mit fast 7%. In Europa gaben die Zinsen nach, während sie in den USA leicht anzogen. Die Ausweitung der Zinsdifferenz half der US Dollar Entwicklung.
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09.2017:

Aktuelle Positionierung

Die Brutto-Aktienquote wurde im September auf 39,3 % (-4,0 %) gesenkt. Aktienindex-Absicherungen wurden auf 17,3 % erhöht und resultierten somit in einer Netto-Aktienquote von 22,0 % (-7,0 %). Die Brutto-Anleihequote lag bei 41,2 %, davon machen Unternehmensanleihen 32,4 % und Staatsanleihen 8,7 % aus. Das durchschnittliche Anleihe-Rating stand zum Monatsende bei BBB+. Die effektive Duration des festverzinslichen Anleiheportfolios betrug 1,5 (inklusive Derivate). Auf Fondsebene lag die Duration bei 0,7. Der Kasse-Anteil wurde auf 19,4 % erhöht. Der USD-Anteil wurde auf 7,0 % (-2,9 %) gesenkt. Die Euro-Gewichtung wurde von 78,0 % auf 79,4 % erhöht. Der Carry des Fonds ist weiterhin sehr attraktiv. Ende September lag die Dividendenrendite des Aktienportfolios bei 3,5 % und die Yield-to-Maturity (Rendite zur Endlaufzeit) des Anleiheportfolios bei 2,0 %.
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Ausblick

Das Portfolio ist weiterhin verhalten ausgerichtet (Aktien, Anleihen und Währung). Die momentane Ruhe an den Kapitalmärkten (historisch niedrige Schwankung) wirkt fast schon beängstigend. Marktteilnehmer fokussieren sich auf die weiterhin sehr positiven Wirtschaftsdaten und vergessen zunehmend mögliche Risiken zu diskontieren. Geopolitische Spannungen als auch schneller als erwartete Veränderungen bei geldpolitischen Themen sind wohl unterschätzt. Wir starten mit hohen Erwartungen in die kommende Berichtssaison. Sollten die Erwartungen nicht getroffen werde, scheint insbesondere der amerikanische Markt anfällig. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt handelt er im Vergleich zu den europäischen Märkten zu einer deutlichen Prämie. So haben wir auch in unserem Portfolio unsere US Aktien weitestgehend abgesichert.
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Performance Attribution

Deutsche Invest I Multi Opportunities schloss den Monat mit einer ordentlichen Wertentwicklung von 1,44% (FC Anteilsklasse). In die Aktienmarktstärke hinein wurden die Absicherungskontrakte weiter vergrößert und auch die Bruttoaktienquote etwas reduziert, so dass der Fonds zu Monatsende eine Nettoaktienquote von 22,0% aufwies. Auf der Währungsseite wurde hinsichtlich Euro/US-Dollar, die US-Dollar-Allokation etwas reduziert und dafür das Euro-Exposure leicht erhöht. Im Anleihenportfolio wurden kaum Veränderungen vorgenommen. Kursgewinne aus dem Aktienbereich von 1,30% (in lokaler Währung inkl. Derivate) waren in diesem Monat die größten Werttreiber. Der Anleihenbereich (in lokaler Währung inkl. Derivate) lieferte einen neutralen Wertbeitrag von -0,03%. Die Währungsallokation (inkl. Absicherungen) brachte einen positiven Beitrag von 0,24%.
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Rückblick

Der September trotzte seinem Ruf eines schwachen Börsenmonats, insbesondere die europäischen Aktienmärkte legten eine rasante Wertentwicklung vor (EuroStoxx 50: +5,2% in Euro). Auch der amerikanische (S&P 500 in USD: +2,0%) und der japanische (Nikkei 225 in Euro: 1,9%) Aktienmarkt konnten jeweils eine positive Rendite erzielen. Der Markt scheint die kurzfristig wirtschaftshemmenden Faktoren der Folgen des Hurrikans Harvey zu ignorieren und fokussierte sich vielmehr auf Themen wie das stabile Wahlergebnis der Deutschen Bundestagswahl und den zu Ende des Monats vorgelegten Steuerreformvorschlag in den USA. Der Dollar wertete um 0,6% gegen den Euro auf. Gold tendierte schwächer (-2,5% in US-Dollar). Hingegen erfuhr der Ölpreis einen enormen Rückenwind (WTI in US-Dollar: 9,3%). Die Anleihemärkte kamen im Laufe des Monats unter Druck. Anzeichen der EZB auf eine Reduzierung des Anleihenkaufprogramms und die Ankündigung der US-Notenbank, ihre Bilanzsumme zu reduzieren führten zu dem moderaten Zinsanstieg bei amerikanischen und deutschen Staatsanleihen.
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08.2017:

Aktuelle Positionierung

An der insgesamt vorsichtigen und defensiven Ausrichtung in allen Anlageklassen (Aktien, Anleihen und Währung) hat sich nichts geändert. Die belastenden Effekte durch einen starken Euro für die europäischen Aktien und die deutlich anziehende Volatilität gemahnen zur Vorsicht.
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Ausblick

Die Korrektur des DAX Index hält sich in diesem Jahr mit etwa 7% in Grenzen, ebenso die Korrekturen am US Aktienmarkt die kaum größer als 3% waren. Angesichts der hohen Bewertung vor allem am amerikanischen Aktienmarkt, wird der Fonds trotz solider Wirtschaftsdaten seine vorsichtige Positionierung beibehalten. Negative Überraschungen bergen nach wie vor die Gefahr von größeren Kurskorrekturen.
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Performance Attribution

Der etwas enttäuschende Verlust des Fonds im Monat in Höhe von 1,66% geht hauptsächlich auf die Entwicklung des Aktienanteils zurück, der einen negativen Beitrag von -1,26%-Punkte (in lokaler Währung, inkl. Derivate) lieferte. Wandelanleihen lieferten ebenfalls einen negativen Beitrag von -35BP, der fast ausschließlich aus der Teva-Position stammt. Das Generikaunternehmen Teva musste nach enttäuschenden Quartalzahlen fast 50% Kursverluste auf die Aktie hinnehmen. Die Unternehmensanleihen-Position verhielt sich neutral im August (in lokaler Währung). Staatsanleihen konnten einen leicht positiven Wertentwicklungsbeitrag liefern (in lokaler Währung, inkl. Derivate). Die Duration im Portfolio ist mit -0,25 negativ. Fremdwährungspositionen kosteten dem Fonds etwa 30BP der Wertentwicklung.
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Rückblick

Die anhaltende US Dollarschwäche hatte auch im August Einfluss auf die Entwicklung der Aktienmärkte in Euro. Der US Dollar verlor gegen den Euro -1,3%. Dadurch büßte auch der MSCI Welt Index -1,0% ein. Unter Druck gerieten besonders die europäischen Aktienmärkte mit -1,3%. Die Emerging Markets (Schwellenländer) konnten aufgrund des schwachen US Dollars hingegen weiter mit +1,0% zulegen. Neben dem Rückgang des US Dollars belastete die Eskalation der Nordkorea-Krise den Markt. Die wirtschaftlichen Datenpunkte zeigten sich hingegen weiterhin robust (Ifo Index, US Arbeitsmarkt). Auch die Berichtssaison der Unternehmen fiel insgesamt positiv aus. Abgesehen vom Ölpreis mit -6% (in US Dollar) entwickelten sich die Rohstoffmärkte sehr positiv, mit Gold +4% (in US Dollar) und Industriemetalle +7%. Die 10 jährigen Staatsanleihen legten in Europa mit +1% aber auch in den USA deutlich zu. Deutsche Invest I Multi Opportunities verlor vor diesem Hintergrund im August -1,66% (FC Anteilsklasse).
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07.2017:

Aktuelle Positionierung

Die Brutto-Aktienquote wurde gegenüber dem Vormonat von 37,7% auf 43,4% erhöht. Gleichzeitig fand eine Erhöhung der Aktienabsicherungen statt, sodass die Netto-Aktienquote zum Monatsende bei 31,5% lag, eine Steigerung gegenüber dem Vormonat von 2,6%-Punkten. Die Unternehmensanleihen wurden gegenüber dem Vormonat etwas reduziert. Zudem wurden die Absicherungen auf der Anleihen-Seite reduziert, sodass die Portfolioduration am Monatsende bei 0,33 lag.
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Ausblick

Während in der Eurozone wieder eine Zunahme der politischen Stabilität und der wirtschaftlichen Dynamik zu beobachten sind, verhält sich die Entwicklung in den USA gerade umgekehrt. Leitet man daraus ein entsprechendes Verhalten der Zentralbanken ab, so lässt sich die Entwicklung des EUR/USD Kurses recht gut erklären. Wie sich allerdings die Entwicklung der US Aktienmärkte, die nahe an ihren Rekordständen notieren, in diesem Kontext erklären lässt ist hingegen deutlich schwieriger. Die politische Unsicherheit wächst stetig. Während ausgesuchte Wirtschaftsindikatoren bereits anfangen zu schwächeln (z.B. Autoabsatzzahlen), hat die FED ihre Rhetorik zur Geldpolitik nur geringfügig geändert. Weiterhin wird auf mindestens eine weitere Zinserhöhung in diesem Jahr hingesteuert. Die anhaltend niedrige Schwankungsbreite der US Märkte könnte die Ruhe vor dem Sturm signalisieren. Aus diesem Grund ist unser US Aktienportfolio zumindest rechnerisch komplett abgesichert.
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Performance Attribution

Deutsche Invest I Multi Opportunities entwickelte sich im Juli mit -0,44% leicht negativ (FC Anteilsklasse). Der Aktienanteil trug mit 0,03% leicht positiv bei (in lokaler Währung, inkl. Derivaten). Auch die Anleihen trugen in Summe leicht positiv bei. Sowohl Unternehmensanleihen als auch Staatsanleihen konnten 0,08% und 0,07% zur Gesamtentwicklung beitragen. Den größten negativen Beitrag lieferte die Währungsallokation mit -0,51%. Dies ist hauptsächlich durch den Wertverlust des US Dollars gegenüber dem Euro begründet.
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Rückblick

Die Entwicklung der Kapitalmärkte im Juli stand unter dem Einfluss einer sich verstärkenden Abwertung des US Dollars gegenüber dem Euro. Der Euro stieg zum US Dollar um 3,3% auf über 1,18 und ist damit aus dem seit Anfang 2015 gültigen Band zwischen 1,05 bis 1,15 ausgebrochen. Dies hat vor allem Spuren an den exportlastigen europäischen Börsen hinterlassen. Konnte sich der Euro Stoxx50 noch knapp ins Plus retten, gab der DAX um 1,7% nach. Natürlich hatten die „dieselgeplagten“ Autowerte an dem DAX-Rückgang einen erheblichen Anteil. US Werte konnten zwar Kursgewinne verbuchen, welche letzten Endes in Euro aber zu einem Verlust von -1,3% (S&P 500 in Euro) führten. Emerging Markets (Schwellenländer) profitieren traditionell von einem schwächeren US Dollar und gewannen 2,5% (MSCI Emerging Markets) hinzu, wohlgemerkt in Euro.
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06.2017:

Aktuelle Positionierung

Das zugrundeliegende Aktienportfolio wurde im Juni leicht auf 37,7% gegenüber 40,6 % gegen Ende des letzten Monats reduziert. Gleichzeitig wurden Aktien-Absicherungen von -11,2 % auf -8,1 % verringert, was damit zu einer um 0,2 % höheren Netto-Aktienquote führte. Die Brutto-Anleihequote lag bei 44,4 %, davon machen Unternehmensanleihen 35,3 % und Staatsanleihen 9,2 % aus. Das durchschnittliche Anleihe-Rating stand zum Monatsende bei BBB+. Die Duration auf Portfolioebene war negativ und lag bei -0,25 Jahren. Die Kasse-Position wurde von 12,8 % auf 17,6 % erhöht. Die Euro-Gewichtung stieg weiter von 68,4 % auf 76,1 %, während der US-Dollar-Anteil von 24,0 % auf 15,8 % gesenkt wurde. Über Absicherungen wurde das Engagement in britischem Pfund auf 0,3 % verringert, während ein Teil der Yen-Absicherungen zurückgefahren wurde und der Yen-Bereich nun mit -2,9% gewichtet ist. Der Carry des Fonds ist attraktiv. Ende Juni lag die Dividendenrendite des Aktienportfolios bei 3,2 % und die Endfälligkeitsrendite des Anleiheportfolios bei 2,2 %.
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Performance Attribution

Für Deutsche Invest I Multi Opportunities ergab sich im Juni 2017 eine leicht negative Wertentwicklung von -0,29% (FC-Anteilsklasse). Das Aktienportfolio stellte mit -0,57 % (in lokaler Währung, inklusive Derivate) die wesentliche Belastung für die Wertentwicklung dar. Fremdwährungspositionen schlugen mit einem Minus von -0,28 % ebenfalls negativ zu Buche. Dies lag hauptsächlich an der Schwäche des US-Dollar gegen den Euro, konnte aber durch den Beitrag von +0,22 % aus Devisenterminkontrakten zum Teil aufgefangen werden. Unternehmensanleihen trugen mit +0,21 % (in lokaler Währung, inklusive Derivate) positiv zur Gesamtentwicklung bei. Die Wertentwicklung seit Jahresbeginn stand per Ende Juni bei +1,20%.
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Rückblick

Die Volatilität an den Kapitalmärkten nahm im Juni zu. Signale, dass die EZB ihre ultralockere Geldpolitik zurückfahren könnte, führten zu höheren Schwankungen an den Aktien-, Devisen- und Anleihemärkten. Wie erwartet erhöhte die US-Notenbank den Leitzins. Der Ölpreis blieb unter Druck (WTI -4,7 % in USD). Aus Sicht eines Anlegers in Euro belastete der schwache US-Dollar (-1,4 % gegen EUR) die Wertentwicklung des Aktienmarkts (MSCI Welt Index -1,0% in EUR). Auf der Aktienseite profitierten Finanzwerte von steigenden Zinsen und positiv verlaufenen Stresstests in den USA, während IT, Versorger und Telekommunikationsunternehmen im Verlauf des Monats die schwächsten Sektoren waren. Europäische Unternehmensanleihen sowie deutsche und US-Staatanleihen wiesen im Juni eine leicht negative Wertentwicklung auf. Nur US-Unternehmensanleihen notierten in lokaler Währung über den Monatsverlauf fester.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest I SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 04.06.2014
Fondsvermögen 2.571,29 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 238,70 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 2,00%
Verwaltungsvergütung 1,700%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2016)
1,960%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,010%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2016 1,960%
31.12.2015 1,900%
31.12.2014 1,350%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] EUR
Letzte Ertragsverwendung 18.10.2017
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 1,23 EUR

Details & Historie

Datum 18.10.2017 18.07.2017 20.04.2017 17.01.2017 19.10.2016 18.07.2016 18.04.2016 19.01.2016 16.10.2015 16.07.2015 20.04.2015 19.01.2015 17.10.2014
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 97,42 99,50 101,89 102,39 100,84 100,72 99,59 94,51 101,14 109,01 112,61 106,11 103,96
Betrag 1,23 1,26 1,30 1,29 0,76 0,75 0,74 0,75 1,25 1,36 1,40 1,33 0,79
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[5]

Volatiltät 6,13%
Maximum Drawdown -12,03%
VaR (99% / 10 Tage) 1,60%
Sharpe-Ratio 0,22
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 2,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 2,04% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 30.11.2017

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierfirmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierfirmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln oder zu überprüfen und genauer zu bestimmen, je nach Sachlage. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierfirmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Anlagedienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) als auch ex post aggregiert zur Verfügung gestellt werden. Die Offenlegung hat während der kompletten Haltedauer mindestens einmal im Jahr zu erfolgen.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierfirmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Um ein erhöhtes Niveau an Transparenz bereitzustellen, sind die MiFID-II-Daten zu Zielmarkt und wesentlichen Produktkosten zusätzlich nachstehend im Hinblick auf den jeweiligen Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:

Die folgenden Daten werden völlig freiwillig zur Verfügung gestellt und sind daher ggf. ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Investmentfonds (z. B. Fondsprospekt, KIID) enthalten sind, nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Vertriebsdokumente vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Anlagefonds (z. B. dem KIID) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angaben der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß der neuen MiFID-II-Verordnung über die bestehenden Offenlegungsverordnungen hinaus gehen, die für die Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Durchführungsgesetzen) gelten. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den jeweiligen KIID, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss eine Wertpapierfirma jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Laufende Gesamtkosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Vertriebsdokumenten des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Anlagehorizont Mittelfristig (< 5Y)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 2,70% p.a.
davon laufende Kosten 1,97% p.a.
davon Transaktionskosten 0,73% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,00% p.a.

Stand: 29.12.2017

1. Für diesen Fond ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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