DWS Invest Multi Opportunities NDQ

ISIN: LU1054321861 | WKN: DWS1M3

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Dachfonds DWS Invest Multi Opportunities strebt als Anlageziel einen möglichst hohen Wertzuwachs in Euro an. Der Dachfonds investiert zu mindestens 51% des Netto-Fondsvermögens in Zielfonds. Für den Fonds können Anteile an in- und ausländischen Aktienfonds, gemischten Wertpapierfonds, Wertpapierrentenfonds und geldmarktnahen Wertpapierfonds erworben werden. Daneben kann das Fondsvermögen u.a. in Aktien, fest und variabel verzinslichen Wertpapieren, Aktienzertifikaten, Wandelschuldverschreibungen angelegt werden. Dabei wird auf eine internationale Streuung geachtet.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Mischfonds EUR flexibel - Global

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Dachfonds
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Henning Potstada
Fondsvermögen (in Mio.) 1.313,95 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 28.02.2019)
Lipper Leaders (Stand: 28.02.2019)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 23.04.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 2,06% -
3 Monate 4,66% -
6 Monate 3,81% -
Laufendes Jahr 8,19% -
1 Jahr 0,65% 0,65%
3 Jahre 1,99% 0,66%
Seit Auflegung 11,45% 2,24%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 23.04.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
23.04.2018 - 23.04.2019 0,65% 0,65%
23.04.2017 - 23.04.2018 -2,96% -2,96%
23.04.2016 - 23.04.2017 4,42% 4,42%
23.04.2015 - 23.04.2016 -6,07% -6,07%
04.06.2014 - 23.04.2015 14,1% 16,34%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 2,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1020,41 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 2,04% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 29.03.2019)

DWS Floating Rate Notes IC 13,20
Deutsche Institutional Money plus IC 6,10
DWS Rendite Optima Four Seasons 5,90
DWS Dynamic Opportunities FC 5,50
DWS Invest Euro High Yield Corporates FC 3,50
DWS Top Europe IC 3,10
DWS Invest Euro Corporate Bonds IC 2,90
Xtrackers MSCI EM Asia Swap UCITS ETF 1C 2,40
DWS Invest Global Bonds IC 2,40
Xtrackers MSCI Emerging Markets Swap UCITS ETF 1C 2,20

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Henning Potstada

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Invest Multi Opportunities SGD LDMH
    LU1196386152 / DWS19L

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Im Laufe des Monats wurde die Nettoaktienquote um 1% auf ca. 32% erhöht. Der US Anteil des Aktienportfolios hat sich deutlich auf 10% des Fondsvermögens erhöht.
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Ausblick

Die sehr vorsichtige Positionierung des Fonds im Aktienmarkt Ende Februar war definitiv verfrüht. Vor allem der Konjunkturoptimismus hat im März stark an Fahrt aufgenommen. Dies ist umso überraschender, da gleichzeitig die Überzeugung zugenommen hat, dass die Zinsen vor allem in den USA wieder sinken können. Die Kurssteigerungen bei langlaufenden Staatsanleihen in Europa und den USA haben den Aktienmarkt fast in den Schatten gestellt. Konjunkturoptimismus bei gleichzeitig rückläufigen Zinsen schließen sich aber gegenseitig aus. Der erwartete Kompromiss über den Handelskonflikt mit China, ein Ereignis welches bereits mehrfach als Anlass für steigende Kurse herhalten musste, könnte einer etwas nüchternen Einschätzung der Weltkonjunktur Platz machen. Dann wäre eine Korrektur an den Aktienmärkten überfällig. Sollte das Momentum an den Aktienmärkten weiter anhalten, könnte der Fonds allerdings an dieser Entwicklung zu etwa einem Drittel partizipieren.
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Performance Attribution

DWS Invest Multi Opportunities konnte im März 1,07% zulegen. Den größten Anteil an der Wertentwicklung verzeichnete das Aktienportfolio mit einem Beitrag von 68 BP (ohne Währungsgewinne, inklusive Derivate). Der US Anteil des Aktienportfolios hat sich deutlich auf 10% des Fondsvermögens erhöht. Der Anteil des Finanzsektors am Portfolio in Höhe von 7,4 % hat sich durch die schlechte Performance europäischer und US Banken eher ungünstig auf die Aktienperformance ausgewirkt. Anleihen trugen in lokaler Währung inklusive Derivate 31 BP zur Performance bei. Währungen inklusive Absicherungen trugen mit 17 BP ebenfalls positiv bei.
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Rückblick

Das positive Momentum an den Aktienmärkten hat sich auch im März fortgesetzt. So konnte der MSCI All Country WeIt Index um 2,4% in Euro zulegen, unterstützt durch einen um 1,4% festeren US Dollars. Seit Anfang des Jahres ist der MSCI All Country Welt Index um 14% gestiegen. Der Optimismus des Marktes beruht auf der Hoffnung, dass die Wachstumsdelle in der Weltwirtschaft beendet ist. Eine Einigung im Handelskonflikt zwischen den USA und China gilt als sicher. Bereinigt um den Anstieg des US Dollars haben sich die regionalen Indices etwa gleich entwickelt. Lediglich Japan entwickelt sich unterdurchschnittlich. Auf der Sektorenebene setzen sich einige Trends des letzten Jahres fort. Technologie war im März wieder unangefochtener Spitzenreiter mit +5,6%. Seit Anfang des Jahres liegt der Sektor mit 22% vorn. Schlusslicht blieb und bleibt der Finanzsektor, der im März als einziger mit einem Minus abschloss. Öl konnte seinen Anstieg seit Anfang des Jahres fortsetzen mit einem Plus von 6,5% im März. Der übrige Rohstoffsektor notierte weitgehend stabil. Die Aussicht auf weiter niedrige Zinsen befeuerte die Kursentwicklung bei Staatsanleihen. Diese stiegen in der Eurozone um 1,9%. Die zehnjährige US Staatsanleihe stieg in US Dollar um 2,8%. Investment Grade Anleihen stiegen in der Eurozone sogar um 4%.
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Vorherige Kommentare

02.2019:

Aktuelle Positionierung

DWS Invest Multi Opportunities hat sich mit einer Nettoaktienquote von rund 30% von seinem anfänglichen Optimismus verabschiedet und ist auf eine Korrektur vorbereitet. Der US Dollar mit ca. 7% und Unternehmensanleihen mit ca. 40% sollten ein gutes Gegengewicht zu den Aktienpositionen bieten.

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Performance Attribution

DWS Invest Multi Opportunities konnte nach Kosten eine Wertentwicklung von 1,26% im Februar erzielen. Den größten Beitrag zur Wertentwicklung lieferten Aktien mit 100BP, gefolgt von der Anleiheseite mit 41BP. Bis auf Anleihen-Derivate konnten alle Segmente im Anleihen Bereich, sowohl Staatsanleihen Unternehmensanleihen positive Beiträge erzielen. Währungen trugen mit -7BP leicht negativ zur Wertentwicklung bei. Aufgrund des weiteren Anstiegs der Aktienkurse wurde die Nettoaktienquote von 40% auf 30,5% reduziert. Dies geschah im Wesentlichen durch das Schließen von Long-Kontrakten bei gleichzeitiger Erhöhung der Short-Kontrakte. Die Top 5 Performer bei den Aktien lieferten 71BP, die Flops verloren -24BP. Es gab keine wesentlichen Bestandsveränderungen der Anleihepositionen. Der US-Dollar pendelte sich nach Absicherungen bei rund 7% ein. Die Kasse-Position blieb unverändert bei ca. 23,5%.

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Ausblick

Ende Dezember hat die Stimmung an den Kapitalmärkten die Sorge umgetrieben, das alles was schiefgehen kann schiefgehen wird. Mittlerweile scheint man zu glauben, dass tatsächlich alles gutgehen wird. Augenblicklich wird der Höhenflug der Märkte von einer möglichen Einigung zwischen USA und China im Handelskonflikt unterstützt. Seit Jahresanfang hat China 14% und die USA 13% zugelegt. Auch die wohlwollenden Kommentare der Zentralbanken wiegen die Anleger in Sicherheit. Dies ist vor allem zyklischen Aktien im Industriebereich zugutegekommen. Solange die Reise zur Einigung im Handelskonflikt weitergeht, wird die Aufwärtsbewegung unterstützt. Liegen die Ergebnisse auf dem Tisch werden sie kritisch analysiert. Es steht zu hoffen, dass es dann im Ergebnis nicht nur Verlierer gibt.

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Rückblick

Nach einem sehr starken Januar hat sich die Dynamik der Aktienmärkte im Februar weiter fortgesetzt. Mit einem um 0,6% leicht festeren US Dollar konnte der MSCI ACWI ein Plus von 3,1% verbuchen. Der Optimismus der Anleger kehrt überraschend schnell zurück. Statt weitere Zinserhöhungen in den USA wird bereits über Zinssenkungen spekuliert. Die Wirtschaftsabschwächung wird lediglich als moderat eingestuft, während sich Zuversicht über ein Endes des Handelskonflikts zwischen China und den USA aufbaut. Regional gab es wenig Performanceunterschiede im Februar. USA mit +3,7%, Europa mit +3,9% und China mit 3,6% konnte allesamt ansprechende Gewinne verbuchen. Der Rest der Emerging Markets schwächelte etwas mit +0,7, vor allem Brasilien mit -4,1%. Die besten Sektoren im April waren Technologiewerte mit 6,9% und Industriewerte mit 5,2%. Beide gehören auch seit Jahresbeginn zu den großen Gewinnern mit +16%. Während die Entwicklung bei den verschiedenen Aktienindices eher ruhig also mit sinkender Volatilität verlief, gab es bei Einzelwerten aufgrund der Berichtssaison oft zweistellige Schwankungen an einzelnen Tagen. Die Präferenz für zyklische Investitionen zeigte sich vor allem bei den Rohstoffen. Kupfer, als klassischer Konjunkturindikator legte, 7,2% zu und Öl 6%. Gold zeigte keine Veränderung. Auf der Zinsseite setzte sich der Anstieg der Hochzinsanleihen fort mit Kursgewinnen von 1,7%, während Staatsanleihen der Eurozone um -0,6% nachgaben.

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01.2019:

Aktuelle Positionierung

DWS Invest Multi Opportunities ist entsprechend regional mittlerweile breiter diversifiziert. Auf Europa entfallen zurzeit etwa 16%, auf die USA 9% und auf Asien/Emerging Markets 5%.

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Performance Attribution

DWS Invest Multi Opportunities konnte dank der im Dezember aufgestockten Nettoaktienquote mit einer Wertentwicklung von 3,9% angemessen am Anstieg der Aktienmärkte partizipieren. Mit dieser Wertentwicklung konnte so ein Großteil der Kursverluste aus dem Jahr 2018 bereits kompensiert werden. Aktien lieferten einen Ergebnisbeitrag von 327 BP, inklusive eines Derivatebeitrags von 15 BP. Die Nettoaktienquote wurde aufgrund des starken Anstiegs um 14,8 Prozentpunkte auf 32,6% reduziert. Anleihen lieferten wieder einen soliden Ergebnisbeitrag von 58 BP. Insgesamt hat sich der Fonds trotz der über Derivate verringerten Aktienquote, zyklischer aufgestellt. Auf der Anleiheseite wurden der Anteil an High Yield Anleihen im Euro-Raum erhöht. Die Kasseposition hat sich aufgrund der Verkäufe im Aktienportfolio um 3,0% auf 23,6% erhöht. Auf der Währungsseite wurden die Bestände in Japanischen Yen um 1,5%-Punkt auf 7,9% erhöht, die US-Dollarposition beträgt 6,7%.

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Ausblick

Natürlich darf der starke Kursanstieg im Januar nicht fortgeschrieben werden. Allerdings könnte es bis Ende März durchaus unter heftigen Ausschlägen zu weiteren Kursschwankungen kommen. Eine Einigung im Handelskonflikt zwischen den USA und China könnte dabei der größte Kurstreiber werden. Wahrscheinlich ist ein Kompromiss, der den USA höhere Importe seitens China in Aussicht stellt. Dazu würde ein Konjunkturpaket Chinas passen, um den heimischen Konsum zu stimulieren. Die chinesische Währung würde darunter vermutlich etwas leiden. Setzt sich die Erwartung stabiler oder sogar sinkender Zinsen für 2019 in den USA durch, könnten zudem viele Investoren über die wirtschaftliche Schwäche hinwegsehen und damit höhere Bewertungen akzeptieren. Der Austritt Großbritanniens aus der EU, bleibt ein latentes Risiko. Finale Gewissheit über den Austrittsmodus hat man aber erst am 29. März. Regional bleibt Europa damit durch BREXIT, Italien und Frankreich politisch stärker belastet, als z. B. die USA und Asien respektive China.

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Rückblick

Nach dem schlechtesten Dezember seit Jahrzehnten gab es im Januar den besten Jahresstart seit Jahrzehnten. Gemessen am MSCI ACWI verbuchten die globalen Aktienmärkte ein Plus von 8,5%. Fast alle Aktienmärkte zogen im Gleichklang nach oben. Europa und Japan entwickelten sich mit 6,5% schwächer als die USA und Emerging Markets. Der Grund für den optimistischen Jahresbeginn lag vor allem in den moderaten Tönen der FED zur Geldpolitik. Sollte sich an dem schwächeren Wachstumsprognosen in diesem Jahr nichts ändern, könnten weitere Zinserhöhungen in den USA ausbleiben. Der US Dollar blieb trotzdem relativ zum Euro unverändert. Natürlich hat aber auch die im Januar wieder zunehmende Liquidität geholfen, die starken Kursverluste um die Feiertage im Dezember auszugleichen. Die stark steigenden Rohstoffpreise im Januar deuten ebenfalls darauf hin, dass sich wieder eine stärkere Risikobereitschaft an den Kapitalmärkten durchgesetzt hat. Der Ölpreis stieg um fast 19%, der Goldpreis um immerhin 3%. Entsprechend gut konnten sich die Energieaktien im Januar mit 10% Plus entwickeln. Die erfolgreichste Strategie des Monats war allerdings auf die Verlierer des Vorjahres zu setzen. Die Gewinner des Vorjahres, u.a. Gesundheitssektor und dauerhafte Konsumgüter entwickelten sich unterdurchschnittlich. Die Zinsen sanken im Januar auf breiter Front. Die Gewinner waren auch hier die eher risikobehafteten Anleihen im High Yield Sektor. Die Euro High Yield Anleihen stiegen um 2,5%, die US High Yield Anleihen sogar um 5%.

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12.2018:

Aktuelle Positionierung

Die Nettoaktienquote im Fonds wurde im Dezember deutlich erhöht von 44,4% zu Beginn des Monats auf 47,4%, im Wesentlichen durch den Kauf von Aktienterminkontrakten. Die Dollarbestände im Fonds betragen weiterhin rund 8%.

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Performance Attribution

DWS Invest Multi Opportunities hat im Dezember einen Wertverlust von -3,36% erlitten. Dies ist angesichts der Kursverluste an den Aktienmärkten in Höhe von -8,4% relativ moderat. Aktien inkl. Derivate haben im Dezember einen negativen Performancebeitrag von -322BP geliefert. Anleihen inkl. Derivate haben im Dezember einen Beitrag von +5BP gezeigt. Verhältnismäßig moderat entwickelten sich die Unternehmensanleihen. Hier ergab sich ein Verlust Beitrag von -9BP.

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Ausblick

Nach dem Ausverkauf im Dezember kann die Stimmung an den Aktienmärkten eigentlich nur besser werden. Genau aus diesem Grund haben wir den Aktienanteil im Dezember um fast fünf Prozentpunkte erhöht. Nach den starken Kursverlusten gerade am amerikanischen Aktienmarkt erwarten wir im neuen Jahr moderatere Töne von der FED. Die amerikanische Zentralbank sieht es durchaus zu ihren Aufgaben, die Volatilität an den Kapitalmärkten in Grenzen zu halten um negative realwirtschaftliche Effekte zu vermeiden. Die letzten gesamtwirtschaftlichen Daten in den wichtigsten Wirtschaftsregionen deuten ohnehin auf eine stärkere wirtschaftliche Abschwächung hin, die wohl kaum höhere US Zinsen rechtfertigt. Eine Erleichterungsrallye ist deshalb relativ rasch möglich. Das darf dann allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Unternehmensgewinne aufgrund des schwächeren Wachstums Potential für Enttäuschungen liefern können. Am ehesten sehen wir Potential in zyklischeren Sektoren und Emerging Markets, da diese in 2018 überproportional abgestraft worden sind. Eine Zitterpartie könnte der US Dollar werden. Zwar ist die Zinsdifferenz zum Euro nach wie vor attraktiv, aber eine Ausweitung dieser Differenz ist nicht mehr zu erwarten.

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Rückblick

Statt einer Jahresendrallye haben die Aktienmärkte im Dezember einen bemerkenswerten Kursverfall hinnehmen müssen. Vor allem in den USA gaben die Aktienkurse um fast 10% nach. Damit war der Dezember der schlechteste Monat seit Februar 2009, und der schlechteste Dezember seit 1931. Der MSCI ACWI büßte in Euro -8,4% ein. Relativ betrachtet schnitten europäische Aktien und Schwellenländeraktien deutlich besser ab als die US Aktien. Die Leitzinserhöhung in den USA auf 2,5% kam nicht unerwartet hat aber wohl trotzdem das Fass zum Überlaufen gebracht, da die FED zwei weitere Zinserhöhungen für 2019 signalisierte. Die Angst vor einer Rezession führte zu Kursverlusten bei allen stark risikobehafteten Anlageklassen. Während US High Yield Anleihen in den USA um 3% in USD nachgaben konnten Staatsanleihen kräftig zulegen. Die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen fiel von über 3% auf 2,7%, was einem Kursgewinn von 2,4% entspricht. Gold wurde seinem Ruf als Krisenwährung durchaus gerecht mit einem Anstieg von 3,6% in USD. Durch den Währungsverlust des USD gegen Euro in Höhe von -1,1%, konnten sich Euro-Investoren immer noch über einen Kursgewinn in Gold in Höhe von 2,5% freuen. Der Ölpreis reflektierte wiederum die Wachstumsängste der Investoren und fiel entgegen aller Erwartungen um 12% auf einen Jahrestiefststand von 42 USD/bl. Durch den schwachen Dezember hat sich die Jahresbilanz an den Kapitalmärkten extrem verschlechtert. In USD gerechnet haben sich 63 von 70 Anlageklassen in 2018 negativ entwickelt. Dies ist das schlechteste Ergebnis seit 1901. Die 30 wichtigsten Aktienmärkte haben sich alle negativ entwickelt. Ein schwacher Trost für Euro Investoren ist der Umstand, dass durch die Aufwertung des US Dollars in Euro das Ergebnis jeweils um 4,9% besser ausfällt.

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11.2018:

Aktuelle Positionierung

Dies sieht man am mittlerweile auf 44,4% reduzierten Aktienbestand. Der Cash Anteil von 20% dient zusätzlich als Stabilitätsanker. Eine offensivere Anlagestrategie könnte erfolgen, wenn die Aktienmärkte anfangen sollten eine Rezession einzupreisen. Der US Dollar Anteil im Portfolio liegt bei knapp 9%. Eine deutliche US Dollar Aufwertung sehen wir auf diesem Niveau nicht.

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Performance Attribution

Die Aktienmärkte haben im November etwas durchgeatmet. Der MSCI ACWI stieg um 1,2%. Unter den Gewinnerbörsen befanden sich die Emerging Markets (Schwellenländer) mit einem Plus von 4% und USA mit 1,7%. Der US Dollar war gegenüber dem Euro praktisch unverändert. Die europäischen Börsen setzten ihren Abwärtstrend allerdings weiter fort mit minus 1%, der DAX verlor -1,7%. Grund für das vergleichsweise schlechte Abschneiden Europas war eine eher enttäuschende Berichtssaison. Eine sich abschwächende Wirtschaft sowie Wettereffekte waren u.a. Gründe die ins Feld geführt wurden. Bessere Nachrichten kamen aus den USA. FED Chairman Powell deutete an, das die Zinsen mittlerweile ein neutrales Niveau erreicht haben, also nicht mehr allzu sehr angehoben werden müssen. Zudem entspannte sich etwas die Rhetorik im Handelskonflikt mit China. Als eher schlechte Nachricht wurde das schwächere Wirtschaftswachstum in China sowie der fallende Ölpreis gewertet, der um 22% auf knapp 50$/Bl. nachgab. Konsequenterweise gehörten Unternehmen der Energiebranche zu den schwächsten Werten mit minus 4,1%, gefolgt von Technologieunternehmen. Zu den stärksten Branchen gehörte Pharma mit +5,3%, gefolgt von Telekomwerten. Die Zinsen von Staatsanleihen gingen z.T. deutlich zurück, in den USA um -13 BP für 10 jährige Anleihen. Gold stieg auch im November leicht um 0,5%. Auf einen Nenner gebracht, haben auch im November die Sorgen um einen deutlicher als bisher angenommenen Wirtschaftsabschwung zugenommen.

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Ausblick

Angesichts der sehr volatilen Nachrichtenlage rund um den Handelskonflikt zwischen den USA und China scheint der Aktienmarkt den Mut zu verlieren. Viele Investoren die mehrheitlich an eine Jahresendrallye geglaubt haben werden im Augenblick auf dem falschen Fuß erwischt. Insofern ist eine bis ins nächste Jahr dauernde defensive bzw. konservative Anlagestrategie im DWS Invest Multi Opportunities angezeigt.

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Rückblick

Der DWS Invest Multi Opportunities hat im November 37 BP gewonnen. Gewinne auf der Aktienseite von 59 BP, davon 55 BP aus Aktien und 4 BP aus Derivaten, standen Verluste von -12 BP der Anleihen entgegen. Besonders stark haben sich die Credit spreads der Unternehmensanleihen ausgeweitet mit -15 BP. Die Währungen verzeichneten marginale Verluste von -1 BP. Auf Einzelwertebene gab es keine wesentlichen Ausreißer. Die Nettoaktienquote sank im Fonds um -1,1% auf 44,4%. Allerdings wurde gleichzeitig eine long Position von 10-jährigen US Staatsanleihen etabliert in Höhe von 5%. Auf der Währungsseite wurden die US Dollarpositionen leicht auf 8,7% gesenkt.

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10.2018:

Aktuelle Positionierung

Aufgrund der hohen Marktvolatilität ergaben sich deutliche Veränderungen im Portfolio. Anleihen wurden um ca. 1,5% aufgestockt. Der US Dollar erhöhte sich um 0,7%-Punkte. Short Positionen im S&P 500 wurden deutlich reduziert, so war die Aktien-Derivate Position zum Ende Oktober mit 1,6% positiv.

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Performance Attribution

Mit einer Wertentwicklung von -3,23% im Oktober, konnte sich Deutsche Multi Opportunities den starken Kursverlusten an den Aktienmärkten teilweise entziehen. Die Aktienpositionen verbuchten -333 BP Verluste die über Derivate auf -313 BP reduziert wurden. Hinzu kommen Gewinne aus Währungen in Höhe von 22BP. Über den Monat wurde die Nettoquote um 9,4 %-Punkte erhöht, weitgehend durch die Schließung von Shortpositionen und durch neue Longpositionen. Die Anleiheseite erzielte einen negativen Beitrag zur Wertentwicklung von -26 BP leisten.

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Ausblick

Nach den starken Verlusten im Oktober gehen wir von einer Erholung der Märkte zum Jahresende aus. Auf diese Erholung setzend haben wir die Kursrückgänge des Oktobers genutzt um die Nettoaktienquote zu erhöhen. Sollten wir mit dieser Einschätzung Recht behalten, würden wir uns zum Jahresende allerdings wieder deutlich defensiver aufstellen, da die Belastungsfaktoren im nächsten Jahr vermutlich wieder verstärkt zum Tragen kommen könnten. Als größtes Risiko sehen wir eine Eskalation rund um das italienische Budgetdefizit. Die einzige Möglichkeit um Italien zur Haushaltsdisziplin zu bewegen sind in unseren Augen wohl Sanktionen durch die Märkte, als höhere Zinsen. Die Handelspolitik der USA könnte zur Abwechslung mal etwas Kompromissbereitschaft vor allem in Bezug auf China zeigen, deshalb kaufen wir den chinesischen Index. Steigende US Zinsen werden das Potential des US Marktes wohl in engen Grenzen halten, dem US Dollar aber möglicherweise weiter Auftrieb geben.

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Rückblick

Pünktlich zum Oktober sind schwere Herbststürme über den Aktienmarkt gezogen. Der MSCI ACWI ist in Euro um -5,2% gefallen. Der Anstieg des US Dollars um 2,5% hat dabei die Kursverluste in Euro gemildert. Die Aktienkurse in den USA hatten mit Verlusten von -7,8% (S&P 500 in US$) den schlechtesten Monat seit Januar 2011. Vor allem die starken Kursverluste von Technologiewerten mit -8,6% (NASDAQ 100 in $) hatten daran Anteil. Der Kursrutsch im Oktober reflektiert die Befürchtungen, dass sich das Wachstum in den nächsten Monaten deutlich abschwächen könnte. Schwächere PMI (Einkaufsmanager-Index) Zahlen gaben vor allen in Europa und China diesen Befürchtungen Auftrieb. Neben den Technologieaktien gerieten vor allem zyklische Branchen an den Börsen unter Druck. Verlierer waren Industriewerte, Rohstoffe und zyklische Konsumgüter. Der Ölpreis gab um etwas mehr als 10% nach, wodurch Energiewerte mit -8% ebenfalls zu den Verlierern zählten. Defensive Werte konnten mit einer stabilen Kursentwicklung überzeugen. Trotz Konjunktursorgen bewegten sich die Zinsen in den USA über alle Laufzeiten weiter nach oben, was der Stimmung am Aktienmarkt zusätzlich eintrübte. In Europa sorgte das italienische Budgetdefizit für Aufregung. Der Zins für 10-jährige italienische Staatsanleihen stieg um 28BP auf fast 3,5%, dies sind 3,10 Prozentpunkte mehr als für deutsche Staatsanleihen.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 04.06.2014
Fondsvermögen 1.313,95 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 239,18 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 2,00%
Verwaltungsvergütung 1,700%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2018)
1,930%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,003%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2018 1,930%
31.12.2017 1,900%
31.12.2016 1,960%
31.12.2015 1,900%
31.12.2014 1,350%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds
Letzte Ertragsverwendung[3] 16.04.2019
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[4] 0,69 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 16.04.2019 17.01.2019 17.10.2018 17.07.2018 18.04.2018 17.01.2018 31.12.2017 18.10.2017 18.07.2017 20.04.2017 17.01.2017 19.10.2016 18.07.2016 18.04.2016 19.01.2016 16.10.2015 16.07.2015 20.04.2015 19.01.2015 17.10.2014
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 92,82 88,93 91,74 95,06 94,65 96,71 wird nachgeliefert 97,42 99,50 101,89 102,39 100,84 100,72 99,59 94,51 101,14 109,01 112,61 106,11 103,96
Betrag 0,69 EUR 0,65 EUR 0,70 EUR 0,71 EUR 0,70 EUR 0,72 EUR wird nachgeliefert 1,23 EUR 1,26 EUR 1,30 EUR 1,29 EUR 0,76 EUR 0,75 EUR 0,74 EUR 0,75 EUR 1,25 EUR 1,36 EUR 1,40 EUR 1,33 EUR 0,79 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5][6]
- - - - - - wird nachgeliefert 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5][6]
- - - - - - wird nachgeliefert 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR wird nachgeliefert EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds Mischfonds Mischfonds Mischfonds Mischfonds Mischfonds - - - - - - - - - - - - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [7]

Volatilität 3,95%
Maximum Drawdown -10,35%
VaR (99% / 10 Tage) 2,14%
Sharpe-Ratio 0,33
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 2,68%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 2,36%
Maximal verliehener Anteil[8] 3,14%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,40%
Erträge aus Wertpapierleihe[5] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 2,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 2,04% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

7. Stand: 29.03.2019

8. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Investment S.A. - Fehlerhafte Wesentliche Anlegerinformationen Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 163,4 KB
DWS Invest - Einladung AGM 2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 45,9 KB
DWS Invest Verkaufsprospekt DE Mrz 2019 PDF 7,6 MB
KID DWS Invest Multi Opportunities NDQ Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 131,4 KB
DWS Invest Änderung von Vertragsbedingungen DE Feb 2019 PDF 243 KB
DWS Invest SICAV, 12/18 Jahresbericht DE Dez 2018 PDF 8,6 MB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Jul 2018 PDF 200,9 KB
Deutsche Invest I, 6/18 Halbjahresbericht DE Jun 2018 PDF 5,1 MB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Mrz 2019 PDF 4,7 MB
DWS Invest Multi Opportunities Fondsfakten DE Mrz 2019 PDF 241,8 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Mrz 2019 PDF 10,2 MB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,3 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 2,244% p.a.
davon laufende Kosten 1,933% p.a.
davon Transaktionskosten 0,311% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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