DWS Invest Multi Opportunities PFC

ISIN: LU1054321945 | WKN: DWS1M4

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Dachfonds DWS Invest Multi Opportunities strebt als Anlageziel einen möglichst hohen Wertzuwachs in Euro an. Der Dachfonds investiert zu mindestens 51% des Netto-Fondsvermögens in Zielfonds. Für den Fonds können Anteile an in- und ausländischen Aktienfonds, gemischten Wertpapierfonds, Wertpapierrentenfonds und geldmarktnahen Wertpapierfonds erworben werden. Daneben kann das Fondsvermögen u.a. in Aktien, fest und variabel verzinslichen Wertpapieren, Aktienzertifikaten, Wandelschuldverschreibungen angelegt werden. Dabei wird auf eine internationale Streuung geachtet.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Mischfonds EUR flexibel - Global

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Dachfonds
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Henning Potstada
Fondsvermögen (in Mio.) 720,58 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.07.2020)
Lipper Leaders (Stand: 31.07.2020)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 18.09.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,17% -
3 Monate 2,27% -
6 Monate 17,3% -
Laufendes Jahr -6,19% -
1 Jahr -3,77% -3,77%
3 Jahre -1,68% -0,56%
5 Jahre 1,98% 0,39%
Seit Auflegung 7,89% 1,21%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 18.09.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
18.09.2019 - 18.09.2020 -3,77% -3,77%
18.09.2018 - 18.09.2019 3,72% 3,72%
18.09.2017 - 18.09.2018 -1,49% -1,49%
18.09.2016 - 18.09.2017 1,7% 1,7%
18.09.2015 - 18.09.2016 1,98% 1,98%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 31.08.2020)

DWS Dynamic Opportunities SC 15,60
DWS Concept Kaldemorgen IC100 14,90
DB ETC/Gold 27.08.60 ETC 8,10
DWS Invest Euro High Yield Corporates FC 4,20
iShares III-iShares J.P.M. EM L.Gov.Bd.UCITS ETF $ 3,60
DWS Invest Global Bonds IC 3,10
DWS Invest Asian Bonds USD FC 3,00
DWS Invest Corporate Hybrid Bonds XD 2,80
Alphabet Cl.C 2,60
Vonovia 2,60

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Henning Potstada

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  • DWS Invest Multi Opportunities LD
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  • DWS Invest Multi Opportunities USD RDMH
    LU1433454672 / DWS2GN

  • DWS Multi Opportunities LD
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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Im Hinblick auf die Positionierung des Portfolios gab es vor allem bei Aktien und Währungen Veränderungen. Während die Bruttoaktienquote leicht sank (jetzt etwa 48%), wurden Absicherungen teilweise aufgelöst, sodass die Nettoaktienquote um fast 3% auf nun etwa 46% gestiegen ist. Der US-Dollar-Anteil wurde hingegen über Absicherungen um fast 2 Prozentpunkte auf etwa 8% reduziert. Anlagen in „sicheren Häfen“ wurden im Verlauf des Augusts eher abgebaut, als diese Anzeichen von Schwäche zeigten. Die Goldposition sank hierbei von 12% auf 11%, der Japanische Yen von 6% auf 4%.
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Ausblick

Aufgrund der Diskrepanz zwischen einer außergewöhnlichen Wertentwicklung der Aktienmärkte seit März und der nach wie vor schleppend verlaufenden realwirtschaftlichen Erholung bleibt das Portfolio weiterhin vorsichtig ausgerichtet. Sorgen bereitet uns vor allem die Konzentration des Marktes auf die Werte mit der höchsten Marktkapitalisierung, die hauptsächlich dem Thema Digitalisierung zuzurechnen sind. Daher setzt der Fonds eher auf der Aktienseite auf einen ausgewogenen Ansatz bei der Auswahl der Titel. Hiermit wird eine Diversifizierung von Marktfaktoren angestrebt, auch wenn sich z.B. zyklische und defensive Werte in den letzten Monaten eher unterdurchschnittlich entwickelt haben. Währungsrisiken wurden weitgehend reduziert, da Chancen und Risiken sich nunmehr die Waage halten und die Absicherungskosten gering sind.
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Performance Attribution

DWS Invest Multi Opportunities konnte im August mit einer Wertentwicklung von +1,75% (FC-Anteilsklasse) wie in den Vormonaten weiter zulegen. Dies war wiederum primär getrieben von den Aktienpositionen, die in lokaler Währung um 139 BP gewannen. Absicherungen kosteten hingegen nur etwa 9 BP. Auch die als Kernbausteine verwendeten Multi Asset Total Return Fonds lieferten mit etwa +69 BP einen erfreulich positiven Beitrag. Gold hat in diesem Monat vor allem in Euro nachgegeben und mit -15 BP zur Wertentwicklung beigetragen. Die Währungsseite schlug lediglich mit -5 BP zu Buche. Die Anleihen hatten auf Monatssicht kaum einen Einfluss auf die Wertentwicklung.
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Rückblick

Der Monat August konnte in diesem Jahr mit den höchsten Kursgewinnen seit 1984 schließen. Vor allem der Anstieg der hochkapitalisierten Technologiewerte zeigte einen stark spekulativen Charakter, was zum Teil auf Optionsgeschäfte auf Handelsplattformen wie Robinhood zurückzuführen ist. Der MSCI All Country World Index stieg in USD um 6,2% und in Euro um 4,8%. Der Euro legte gegen den US-Dollar um 1,3% zu. Der NASDAQ Index schien von der Schwerkraft befreit und stieg um 9,6%, deutlich mehr als der breite S&P 500 mit 5,6%. Abgeschlagen blieb Europa mit +2,7%, wobei der Dax im Vergleich mit 5,1% überdurchschnittlich stieg. Schwellenländer bildeten das Schlusslicht mit +0,7%. Branchenseitig waren die Gewinner die Sektoren zyklische Konsumgüter mit 10,6% (inkl. Amazon), Technologie mit 9,1% und Kommunikationsdienste mit 6,3% (inkl. Alphabet). Verlierer waren hingegen Versorger mit -3,0%, Energie mit -0,5% und Gesundheit mit +0,6%. Gold zeigte sich in US-Dollar unverändert, während Silber um 17,4% stieg. Industriemetalle profitierten von relativ starken Wachstumszahlen in China und stiegen um 4%. Öl notierte stabil über $40/bl. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen stieg überraschend von 0,53% auf 0,71%.
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Vorherige Kommentare

07.2020:

Aktuelle Positionierung

Die Netto-Aktienallokation verblieb im Juli recht stabil bei etwa 43%. Der Schwerpunkt der Aktieninvestments lag dabei weiterhin auf strukturellen Wachstumsthemen. Die größten Sektoren sind nach wie vor das Gesundheitswesen, Technologie und Kommunikationsdienste. Im Anleihenportfolio gab es in diesem Monat nur geringfügige Anpassungen. Die US-Dollar-Gewichtung wurde weiter schrittweise auf nun noch 10,1% gesenkt.

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Performance Attribution

DWS Invest Multi Opportunities legte im Juli um +1,36% (FC-Aktienklasse) zu, sodass sich die Jahreswertentwicklung nun auf -6,55% beläuft. Der Fonds profitierte weiterhin von seiner Positionierung in globalen Aktien, die einschließlich Absicherungen +57BP in lokaler Währung beitrugen. Auch die Goldposition trug aufgrund der starken Preisentwicklung, insbesondere in der zweiten Monatshälfte, erneut signifikant positiv zur Wertentwicklung bei (+51BP). Anleihen (+26BP inkl. Derivate) sowie Mischfonds (+30BP in lokaler Währung) lieferten insgesamt ebenfalls einen positiven Beitrag. Die ausgeprägte Schwäche des US-Dollars konnte durch Währungsabsicherungen teilweise gemildert werden. Der gesamte Währungseffekt aus der Sicht eines Euro-Anlegers war im Juli insgesamt leicht negativ.

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Ausblick

Angesichts der starken Entwicklung der Finanzmärkte seit Ende März erscheinen uns eine gewisse Skepsis und eine vorsichtigere Positionierung des Portfolios für den Spätsommer und Herbst angebracht. Während sich insbesondere die Aktienmärkte bereits weitestgehend V-förmig erholt haben, liegt die volkswirtschaftliche Aktivität zum Großteil weiterhin deutlich unter den Niveaus der Vorkrisenzeit. Für viele Unternehmen hat sich die wirtschaftliche Lage teilweise dramatisch verschlechtert. Hinter dieser Entkopplung von Aktienmärkten und Realwirtschaft steckt die Anlageerfahrung: Kämpfe nicht gegen die Notenbanken. Diese fluten das System mit Geld und das treibt die Aktienkurse. Gefallene Zinsen rechtfertigen höhere Aktienbewertungen. Weil auch wir damit rechnen, dass die Zinsen für lange Zeit sehr tief bleiben werden, führt an Aktien langfristig kein Weg vorbei. Dies sollte aber den Blick auf mögliche Risikofaktoren nicht verstellen. Hier sind insbesondere die US-Präsidentschaftswahl im November und eine mögliche zweite Ansteckungswelle des Coronavirus zu nennen. Daher rechnen wir für die nächsten Monate mit einer Seitwärtsbewegung unter erhöhten Schwankungen.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte entwickelten sich im Monat Juli uneinheitlich. Positiv wirkten erfreulich starke Quartalsergebnisse von US-Technologieunternehmen, verbesserte wirtschaftliche Datenpunkte (z.B. Frühindikatoren, US-Arbeitsmarkt, US-Konsumausgaben) und die Einigung der EU auf einen Wiederaufbaufonds. Belastet wurde die Stimmung der Marktteilnehmer insbesondere durch die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und China sowie durch die anhaltend hohe Zahl an Covid-19 Neuinfektionen in vielen Regionen. Europäische Aktienindizes beendeten den Monat mit leichten Verlusten. Die positive Entwicklung von US-Aktien (z.B. S&P 500 Index +5,5% in US-Dollar) wurde durch die ausgeprägte Dollar-Schwäche aus Sicht Euro-basierter Anleger deutlich geschmälert. Unter dem Strich verlor der MSCI Welt Index etwa -0,1% (in Euro). Dabei führten die Sektoren Rohstoffe, zyklischer Konsum und Versorger die Gewinnerliste an, während Energie-, Finanz- und Industriewerte Kursverluste erlitten. Staats- und Unternehmensanleiherenditen in den USA und Europa entwickelten sich in diesem Umfeld rückläufig.

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06.2020:

Aktuelle Positionierung

Die Bruttoaktienquote des Fonds stieg deutlich um 5,6 Prozentpunkte auf 49%, insbesondere durch Zukäufe in den Sektoren IT und Gesundheitswesen. Die Nettoaktienquote stieg ebenfalls um 5 Prozentpunkte auf 43%. Der Anteil von Anleihen im Portfolio war rückläufig und beträgt nun etwa 31%. Dabei verschob sich der Fokus leicht von Unternehmensanleihen im Investment Grade-Bereich auf Unternehmensanleihen im Hochzinssegment sowie auf Schwellenländeranleihen. Die Duration auf Portfolioebene stieg weiter von 1,6 auf 1,8. Die Goldposition wurde um weitere 1,5 Prozentpunkte erhöht. Der Anteil des US-Dollars sank hingegen auf 11,2%.

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Performance Attribution

DWS Invest Multi Opportunities profitierte von einer weiteren Erholung der weltweiten Finanzmärkte und konnte im Juni 1,43% zulegen (FC-Anteilsklasse). Alle chancenorientierten Anlageklassen notierten stärker. Die Aktien inkl. Absicherungen trugen mit 85BP (in lokaler Währung) den größten Teil zur Wertentwicklung bei. Unternehmens- (+27BP) sowie Staatsanleihen (+16BP) entwickelten sich ebenfalls positiv. Entsprechend lieferten auch Positionen in weiteren Mischfonds mit 32BP einen positiven Beitrag. Das Portfolio profitierte wie im Vormonat weiterhin von seinen Goldbeständen (+13BP). Verluste aus Währungen und Währungsabsicherungen betrugen in Summe -24BP.

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Ausblick

Die Aktienmärkte weisen zurzeit trotz der weiterhin hohen Volatilität ein starkes Momentum bei Wachstumswerten aus dem Bereich der digitalen Ökonomie auf. Dabei ist eine starke Konzentration auf Werte mit bereits sehr hoher Markkapitalisierung und entsprechend hohen Indexgewichtungen zu beobachten. Bewertungen spielen bei Investoren zurzeit aufgrund der Nullzinspolitik der Zentralbanken offenbar eine untergeordnete Rolle. Eine Konjunkturerholung nach der Coronakrise gilt als gesetzt. Selbst wenn deren zeitlicher Horizont unsicher ist, sehen Investoren aufgrund des Zinsniveaus scheinbar keine Alternative zu Aktien. Die latenten Risiken zum September/Oktober hin sollten trotzdem nicht ignoriert werden. Eine mögliche zweite Welle der Corona-Infektionen zum Herbst hin sowie die Präsidentschaftswahl in den USA sprechen weiter für Absicherungen im Portfolio und eine Konzentration auf Aktien mit eher niedriger Volatilität.

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Rückblick

Auch im Juni konnten die Aktienbörsen mit unverändert hoher Volatilität ihre Erholung fortsetzen. Der MSCI All Country World Index stieg um 1,8%. Der Anstieg der Indizes wurde wie bereits in den Vormonaten von nur wenigen hochkapitalisierten Unternehmen aus dem Technologiesektor getragen. Technologieaktien stiegen im Schnitt um 6%. Auch sogenannte zyklische Aktien waren gesucht. Der zyklische Konsumgütersektor, dominiert durch Amazon, legte 3,4% zu. Verlierer waren hingegen Versorger mit -2,7% sowie Energieaktien mit -2,4% trotz eines Ölpreisanstiegs von fast 10%. Vom Trend hin zu zyklischen Aktien profitierte auch der DAX mit einer Wertentwicklung von 6% trotz des starken Kurseinbruchs der Wirecard-Aktie. Dem starken Anstieg des technologiefokussierten NASDAQ 100 konnte der breitere S&P 500 mit einem Anstieg von lediglich 0,5% in Euro nicht folgen. Hier machte sich auch der um -1,2% schwächere US-Dollar gegenüber dem Euro bemerkbar. Gold hingegen konnte seinen Aufwärtstrend fortsetzen mit Kursgewinnen in Euro von 1,5%. Ebenso profitierten Industriemetalle von der Erwartung einer Konjunkturerholung mit Preisaufschlägen von über 6%. Die Rentenmärkte waren ebenfalls überwiegend freundlich mit Aufschlägen von etwa 1%.

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05.2020:

Aktuelle Positionierung

Trotz geringen Veränderungen der Nettoaktienquote haben wir große Fortschritte bei der Umstellung des Portfolios auf einen stärker modularen Ansatz gemacht. Die Positionen in Total-Return-Fonds wurden von 9% auf 22% erhöht. Bei den Safe-Hafen-Anlagen wurde die Allokation in Gold von 1% auf 7% gesteigert und die Duration auf Portfolioebene von 1,0 auf 1,6 Jahre erhöht. Im Bereich der festverzinslichen Wertpapiere verstärkten wir unseren Schwerpunkt auf asiatische Anleihen- und Euro-High Yield-Fonds und reduzierten gleichzeitig in erster Linie Geldmarktfonds im Portfolio. Die Positionen in einzelnen Unternehmensanleihen blieben fast unverändert. Im Aktienportfolio reduzierten wir ebenfalls unsere Bestände an aktiven Fonds, behielten aber unsere Brutto-Aktienquote von 44% bei. Das zugrunde liegende Aktienportfolio wurde ebenfalls neu positioniert. Wir stockten vor allem die Bestände in defensiven und Wachstumssektoren wie Basiskonsumgüter, IT und Versorgern auf. Die Allokation in Energie- und Finanzwerten wurde hingegen hauptsächlich reduziert, nachdem sich diese Bereiche im Mai weiter erholt hatten. Die größten Sektoren im Aktienportfolio sind jetzt IT, Gesundheitswesen und Kommunikationsdienstleistungen, die mehr als die Hälfte des Bruttoaktienbestands ausmachen.

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Performance Attribution

Der Fonds konnte im Mai um +1,6% zulegen (FC-Aktienklasse). Ohne Währungseffekte trugen Aktien 127 BP bei, wobei dies durch einen Verlustbeitrag von 17 BP aus Absicherungsgeschäften ausgeglichen wurde, so dass der Nettoeffekt aus Aktien +110 BP betrug. Positionen in Multi Asset-Fonds trugen in einem konstruktiven Umfeld weitere 32 BP bei. Eine positive Wertentwicklung sowohl bei Unternehmensanleihen als auch bei Staatsanleihen aus Schwellenländern leistete einen Gesamtbeitrag von 67 BP. Währungen einschließlich Devisenterminkontrakte belasteten die Gesamtwertentwicklung des Fonds um -38 BP.

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Ausblick

Aufgrund der anhaltend hohen Volatilität und der starken Erholung der Aktienmärkte behalten wir eine Netto-Aktienquote von 37% bei, die sich seit April kaum verändert hat. Wir glauben, dass die Struktur des Brutto-Aktienanteils des Portfolios mit einem Fokus auf Wachstumstitel und defensiven Sektoren (Versorger, Consumer Staples, Telekommunikation, Immobilien) auf längere Sicht die breiten Aktienindizes in der Wertentwicklung übertreffen sollte.

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Rückblick

Nach dem fulminanten Anstieg im April haben sich die Aktienkurse auch im Mai stetig weiter erholt. Der MSCI ACWI hat im Monat 2,8% (in Euro) zugelegt. Deutlich besser konnte sich der DAX mit +6,7% entwickeln, begünstigt durch die Präferenz für zyklische Werte im Monat Mai. Europäische Aktien entwickelten sich mit +2,6% hingegen unterdurchschnittlich. Trotz eines um -1,2% schwächeren US-Dollars konnte der US-Aktienmarkt mit Kursgewinnen von +3,6 % in Euro seine führende Stellung in diesem Jahr behaupten. Die globalen Aktienmärkte standen im Mai ganz im Zeichen einer Sektorrotation. Zyklische Sektoren wie Industrie- und Rohstofftitel sowie Konsum konnten im Schnitt um +4,6% zulegen. Defensive Sektoren wie Gesundheit (+2,5%), Nahrungs- und Genussmittel (+0,5%) oder Versorger (+2,5%) entwickelten sich hingegen unterdurchschnittlich, wie auch der Finanzsektor mit +0,5%. Ölwerte gaben mit -0,8% leicht nach, obwohl der Ölpreis von 19 auf 35 US-Dollar pro Barrel angestiegen ist. Trotz der Sektorrotation setzten die Technologiewerte mit +6,1% ihren Anstieg ungebremst fort. Die Anleihekäufe der Zentralbanken führten in diversen Anlageklassen ebenfalls zu Kurssteigerungen. Europäische Staatsanleihen stiegen im Schnitt um +0,5%, während die vorab schwächeren Euro-Hochzinsanleihen sogar um +3,2% zulegen konnten.

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04.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Nettoaktienanteil im Fonds stieg leicht von 34% auf 37%. Dies wurde primär durch einen teilweisen Abbau von Absicherungspositionen für die US-amerikanischen und europäischen Aktienmärkte erreicht. Der Bruttoaktienanteil belief sich Ende April auf etwa 43%. In den Bereichen Energie und Finanzwesen wurden überwiegend Positionen abgebaut, während Aufstockungen sich auf Titel aus der Informationstechnologie und auf stabile Konsumgüterwerte konzentrierten. Der Euro-Anteil des Fonds wurde auf 73% reduziert, während der US-Dollar-Anteil von 9,3% auf 10,7% angestiegen ist. Auch die Position im Japanischen Yen wurde zum Monatsbeginn erhöht. Die Kassequote im Fonds stieg leicht auf etwa 21%.

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Performance Attribution

DWS Invest Multi Opportunities konnte sich im April um 6,1% erholen und damit Verluste aus dem März teilweise wieder aufholen. Die Erholung erstreckte sich breit auf verschiedene Anlageklassen im Fonds. Der Aktienanteil des Fonds legte um 586 BP zu. Nach Berücksichtigung der Absicherungen blieb immer noch ein Ertrag von 485 BP übrig. Der Fonds profitierte ebenfalls von einer Erholung der Unternehmens- und Schwellenländeranleihen. Während Unternehmensanleihen einen positiven Beitrag von 85 BP lieferten, erzielten Staatsanleihen einen Ertrag von 22 BP für das Portfolio. Nicht zuletzt konnten auch die Währungen einen Beitrag von 29 BP liefern.

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Ausblick

Die Gründe für die rasche Erholung der Aktienmärkte scheinen im Augenblick weniger auf einer rückläufigen Bedrohungssituation durch das Coronavirus zu beruhen. Auch die wirtschaftliche Situation hat sich in den letzten Wochen eher verschlechtert als verbessert. Der Anstieg der Aktienmärkte beruht eher auf der Alternativlosigkeit der Aktienanlage im Vergleich zu Anleihen. Eine gewaltige durch die Regierungen losgetretene Schuldenlawine wird zum größten Teil durch die diversen Zentralbanken aufgekauft und dadurch monetarisiert. Da die Renditen der Staatsanleihen weitgehend bei null oder darunter liegen, ist es nachvollziehbar, dass man die Perspektive einer Aktienanlage deutlich positiver einschätzt als die der Anleihen – selbst wenn sich die Krise nicht in den nächsten Quartalen, sondern erst in ein oder zwei Jahren beruhigen sollte.

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Rückblick

Während sich das Coronavirus weiter über den Globus ausbreitet und die Weltwirtschaft eine Vollbremsung vollzieht, haben sich die Aktienmärkte im April schon wieder deutlich erholt. Der globale MSCI ACWI Index hat im Monat einen Gewinn von 11,4 % verzeichnet. Am deutlichsten gewann der technologielastige NASDAQ Index mit 16%. Damit liegt er höher als zum Jahresanfang. Während der breite US-Aktienmarkt um 13,8% und die Schwellenländer um knapp 10% ansteigen konnten, legte Europa lediglich 5,6% zu, gefolgt von Japan mit 5,5%. Obwohl man als Käufer von Öl im April zeitweise sogar für die Abnahme von Öl Geld bekommen konnte, notierte der Preis zum Monatsende fast unverändert. Ölwerte im Aktienbereich erholten sich dennoch um etwa 17% und zyklische Konsumgüter sogar um 18%. Auch Technologie, Kommunikation und Gesundheit zeigten Gewinne zwischen 12% und 14%. Stabile Konsumgüter und Versorger mussten sich mit einem niedrigen einstelligen Plus begnügen. Während der US-Dollar zum Euro praktisch unverändert um 1,10 pendelte, konnte Gold noch einmal kräftig um knapp 8% zulegen. Auf der Anleiheseite traten Staatsanleihen auf der Stelle, während Unternehmensanleihen sowohl in US-Dollar als auch in Euro eine Rendite von rund 5% erzielen konnten. Maßgeblich für diesen Anstieg waren die Kaufprogramme sowohl der EZB als auch der FED.

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03.2020:

Aktuelle Positionierung

Aufgrund der Geschwindigkeit, in der Anfang März die Aktienkurse fielen, hat der Fonds zunächst darauf verzichtet, die Aktienpositionen allzu stark zu reduzieren. Ende Februar belief sich die Nettoaktienpositionen auf 45,7%. Die Erholung am Aktienmarkt, welche etwa 20% betrug, wurde dann genutzt, um über Absicherungsgeschäfte die Nettoaktienquote zum Monatsende auf ca. 34% zu senken. Dadurch wurde das Risiko im Portfolio vermindert. Durch einen leichten Abbau der Bruttoaktienquote auf ca. 44% erhöhte sich die Kassequote auf zuletzt 21%. Der Fokus lag hierbei auf dem Verkauf von Titeln aus den Bereichen Energie und Finanzwesen, nachdem diese überdurchschnittlich von der Erholung Ende März profitierten. Aktien aus dem Bereich Gesundheitswesen wurden hingegen zugekauft. Die Position im US Dollar wurde mit etwa 9% beibehalten.

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Performance Attribution

DWS Invest Multi Opportunities musste im März nach Kosten einen Verlust von -11,55% hinnehmen. Den größten negativen Beitrag zur Wertentwicklung lieferten Aktien mit -7,89%. Auch Unternehmensanleihen mit -1,75% sowie Staatsanleihen mit -85 BP trugen negativ zur Wertentwicklung bei. Die Verluste aus Währungen beliefen sich im März auf -91 BP. Hier stand insbesondere die Norwegische Krone unter Druck.

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Ausblick

Die Auswirkungen des Virus sind zum jetzigen Zeitpunkt schwer einzuschätzen. Sowohl der Schaden für die Volkswirtschaften als auch für einzelne Unternehmen werden sich wohl erst in den nächsten Monaten abzeichnen. Die im April startende Berichtssaison für das erste Quartal wird möglicherweise erste Hinweise liefern. Kurzfristig wird die Entwicklung der Infektionszahlen voraussichtlich für Unsicherheit und damit verbundenen Volatilität an den Märkten sorgen. Nach wie vor ist jedoch ein struktureller Bruch wie in der Folge der Finanzkrise 2008/2009 nicht zu erwarten. Fiskal- und Geldpolitik sollten bis auf weiteres unterstützend bleiben. An unserer langfristig konstruktiven Markteinschätzung insbesondere für Aktien halten wir fest. Der Bruttoaktienanteil im Portfolio in Höhe von 44% erlaubt es dem Portfoliomanagement weiterhin, durch ein rasches Schließen der Absicherungsgeschäfte auf eine Verbesserung der Infektionsraten bei Covid-19 zu reagieren. Die wesentlichen Sektoren im Fonds wie Gesundheit und Kommunikation sollten während der Coronakrise zumindest nicht überdurchschnittlich leiden. Gerade diese Bereiche sollten hingegen gestärkt aus der Krise hervorgehen.

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Rückblick

Nachdem die Aktienmärkte bereits im Februar begonnen hatten die Ausbreitung von Covid-19 zu diskontieren, erfolgte im März der Ausverkauf an den Börsen. Der Dax sank innerhalb von 11 Börsentagen um gut -30% auf 8255 Punkte. Danach folgte eine ähnlich schnelle Erholung um 22% auf über 10.000. Die Geschwindigkeit der Kursverluste setzte neue Maßstäbe. Der MSCI ACWI verlor im Monat März -13,1%. Der MSCI Europa büßte insgesamt -14,6% ein, wobei Spanien und Italien mit -22% besonders unter den Folgen des Corona-Virus litten. Klarer Verlierer waren die lateinamerikanischen Börsen mit -35%, während Japan und der amerikanische NASDAQ Index jeweils nur -7,7% verloren. Auch China mit dem HSCE Index verlor nur -6,4%, da dort die Ansteckungsraten unter Kontrolle waren. Auf der Währungsseite gab es zumindest beim US-Dollar kein Störfeuer. Der Kurs des Euro zum US-Dollar blieb unverändert. Der Preis von Gold in Euro stieg nur um 0,8%. Öl litt unter einem zwischen Saudi Arabien und Russland losgetretenen Preiskampf und fiel um -54% auf einen Preis von 20$/bl. Nicht überraschend gehörten Ölunternehmen zum schwächsten Sektor mit -30%, gefolgt von Finanzwerten mit -23%. Zu den besten Sektoren gehörten auch wenig überraschend Pharma mit -4% und Consumer Staples mit -5%. Besonders starke Verwerfungen gab es auf der Anleiheseite. Während die 10-jährige US-Staatsanleihe einen Anstieg von 4,5% verzeichnen konnte, verloren Euro Hochzins-Unternehmensanleihen mehr als globale Aktien. Am Monatsende summierten sich deren Verluste auf -14,2%.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 04.06.2014
Fondsvermögen 720,58 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 6,13 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 0,90%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 0,00%
Verwaltungsvergütung 1,200%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,016%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2019 1,180%
31.12.2018 2,020%
31.12.2017 2,290%
31.12.2016 2,300%
31.12.2015 2,380%
31.12.2014 1,370%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds
Letzte Ertragsverwendung[4] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[5] 0,3708 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,3708 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds Mischfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 6,32%
Maximum Drawdown -16,13%
VaR (99% / 10 Tage) 12,63%
Sharpe-Ratio 0,03
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 1,53%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 1,24%
Maximal verliehener Anteil[9] 2,89%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 106,63%
Erträge aus Wertpapierleihe[6] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 31.08.2020

9. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

News

Update_DWS_Prospectus changes_VaR_May 2020 Product News EN Mai 2020 PDF 175,6 KB
DWS_Prospektanpassungen_VaR_052020 Product News DE Mai 2020 PDF 238,8 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest SICAV, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 5,5 MB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Mai 2020 PDF 7,7 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 51,2 KB
DWS Invest Ordentlichen Generalversammlung 2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 45,9 KB
KID DWS Invest Multi Opportunities PFC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 129,8 KB
DWS Invest SICAV, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 9,4 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2019 PDF 487 KB
Restrukturierung der State Street Bank Luxembourg S.C.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 129,7 KB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Aug 2020 PDF 5,9 MB
DWS Invest Multi Opportunities Fondsfakten DE Aug 2020 PDF 286,5 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Aug 2020 PDF 11,5 MB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,414% p.a.
davon laufende Kosten 1,196% p.a.
davon Transaktionskosten 0,218% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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