DWS Invest Multi Opportunities FC

ISIN: LU1054322166 | WKN: DWS1M7

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Dachfonds DWS Invest Multi Opportunities strebt als Anlageziel einen möglichst hohen Wertzuwachs in Euro an. Der Dachfonds investiert zu mindestens 51% des Netto-Fondsvermögens in Zielfonds. Für den Fonds können Anteile an in- und ausländischen Aktienfonds, gemischten Wertpapierfonds, Wertpapierrentenfonds und geldmarktnahen Wertpapierfonds erworben werden. Daneben kann das Fondsvermögen u.a. in Aktien, fest und variabel verzinslichen Wertpapieren, Aktienzertifikaten, Wandelschuldverschreibungen angelegt werden. Dabei wird auf eine internationale Streuung geachtet.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Zusätzliche Angaben über die wesentlichen mittel- bis langfristigen Risiken gemäß der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II / SRD II)
- Das teilweise immer noch von Negativzinsen geprägte Anlageumfeld in den Industrieländern sowie potenzielle unbeabsichtigte Nebenwirkungen
- Zentralbankpolitik: Unsicherheit über den zukünftigen Kurs der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie die US-Leitzins-Entwicklung
- Mögliche starke Renditeanstiege am Anleihemarkt, in Verbindung mit geringer Markttiefe
- Probleme mit Kreditausfällen in einigen europäischen Ländern und deren Effekte auf den Bankensektor
- Unsicherheit bezüglich des ökonomischen Wachstums in China und dessen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft
- Wachstumsausblick in einigen Schwellenländern
- Unsicherheit hinsichtlich der Folgewirkungen eines Ausstiegs Großbritanniens aus der Europäischen Union („Brexit“)
- Spannungen in der Eurozone, besonders in Bezug auf Länder mit hoher Verschuldung und niedrigem Potenzialwachstum
- Unsicherheit bezüglich der politischen Entwicklung in der Europäischen Union, besonders im Kontext der Wahlen zum europäischen Parlament
- Handelsstreit zwischen den USA einerseits und Europa beziehungsweise China andererseits
- Geopolitische Risiken zum Beispiel im Hinblick auf den Nahen Osten
- Hohe globale Verschuldung

Morningstar Kategorie™

Mischfonds EUR flexibel - Global

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Dachfonds
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Henning Potstada
Fondsvermögen (in Mio.) 1.229,89 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 28.06.2019)
Lipper Leaders (Stand: 28.06.2019)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 16.08.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -1,05% -
3 Monate 0,8% -
6 Monate 2,46% -
Laufendes Jahr 7,68% -
1 Jahr 0,91% 0,91%
3 Jahre 3,12% 1,03%
Seit Auflegung 10,3% 2,03%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 16.08.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
16.08.2018 - 16.08.2019 0,91% 0,91%
16.08.2017 - 16.08.2018 -0,12% -0,12%
16.08.2016 - 16.08.2017 2,32% 2,32%
16.08.2015 - 16.08.2016 1,16% 1,16%
01.10.2014 - 16.08.2015 5,73% 5,73%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 31.07.2019)

DWS Floating Rate Notes IC 11,50
DWS Dynamic Opportunities FC 6,10
DWS Rendite Optima Four Seasons 5,90
Deutsche Institutional Money plus IC 5,80
DWS Invest Euro High Yield Corporates FC 2,70
DWS Invest Euro Corporate Bonds IC 2,70
Xtrackers MSCI EM Asia Swap UCITS ETF 1C 2,70
Xtrackers MSCI Emerging Markets Swap UCITS ETF 1C 2,50
DWS Top Europe IC 2,40
DWS Invest Asian Bonds USD FC 2,30

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Henning Potstada

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Invest Multi Opportunities SGD LDMH
    LU1196386152 / DWS19L

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Auf der Aktienseite lässt sich der Großteil der Anlagen der Dividendenstrategie zuordnen, welche vom anhaltenden Niedrigzinsumfeld gut unterstützt bleiben sollte. Hier haben wir auch im Juli unsere Positionen selektiv weiter ausgebaut, z.B. im Kommunikations- und Energiesektor. Die USD-Dollar Quote im Fonds liegt weiterhin bei rund 5%.
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Ausblick

Die globalen Kapitalmärkte bewegen sich weiterhin im Spannungsfeld zwischen der Hoffnung auf weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen und anhaltenden Abschwächungstendenzen in weiten Teilen der Weltwirtschaft. Nachdem die FED im Juli erstmals seit zehn Jahren wieder den Leitzins gesenkt hat, erwarten die Marktteilnehmer weitere Schritte noch in diesem Jahr. Auch die EZB dürfte im September mit einem weiteren Maßnahmenpaket aufwarten. Für die weitere Entwicklung an den Märkten wird trotz geldpolitischer Unterstützung dennoch entscheidend sein, ob in den kommenden Monaten eine Stabilisierung der Wirtschaftsentwicklung eintritt oder sich das Bild hier weiter eintrübt. Die anhaltenden handels- und geopolitischen Unsicherheiten werden hierfür ein wesentlicher Einflussfaktor sein. Angesichts der stark gestiegenen Kurse und hoher Erwartungen an die Geldpolitik bleibt die Gefahr von Rückschlägen am Aktienmarkt weiter hoch. Deswegen halten wir an einer taktisch vorsichtigeren Portfolioausrichtung fest.
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Performance Attribution

DWS Multi Opportunities verzeichnete im Juli eine Wertsteigerung von 1,03%. Die Aktienanlagen in Höhe von 38% des Fondsvermögens lieferten einen Ergebnisbeitrag von 0,6%. Die Absicherungen auf das Aktienportfolio waren mit +2 BP ebenfalls leicht positiv. Den größten Beitrag zum Ergebnis lieferte Vodafone mit 27 BP. Die Aktie profitierten von besser als erwarteten Quartalsergebnissen. Das Anleihenportfolio erwies sich auch im Juli wieder als verlässlicher Lieferant zur Wertentwicklung. Der Beitrag der Anleihen betrug 39 BP. Die Währungsseite konnte ein kleines Plus von 5 BP verbuchen (inkl. Foreign Exchange (FX) Forwards).
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Rückblick

Getrieben von der Aussicht auf geldpolitische Lockerungsmaßnahmen durch EZB und FED entwickelten sich die globalen Aktienmärkte im Juli zunächst weiter freundlich, obwohl sich zahlreiche wirtschaftliche Indikatoren in den USA, Europa und China weiter abschwächten. Der Auftakt zur Unternehmensberichtssaison verlief angesichts im Vorfeld gedämpfter Erwartungen bislang solide, allerdings stachen einige Unternehmen aus zyklischen Sektoren (z.B. Chemie, Automotive) mit zum Teil harschen Gewinnwarnungen negativ hervor. Der MSCI Welt Index gewann unter dem Strich 2,8% (in Euro), was insbesondere an der überdurchschnittlichen Wertentwicklung von US-Aktien lag (S&P 500 +4,0% in Euro, DAX -1,7%). Auf Sektorenebene führten Technologie- und Kommunikationstitel die Gewinnerliste an, Energie- und Rohstoffaktien gehörten zu den Verlierern. Staatsanleiherenditen in Deutschland fielen weiter in den negativen Bereich, während sich 10-jährige US-Renditen stabil bei etwa 2% hielten. Der Euro wertete gegenüber dem US-Dollar um 2,6% ab. Unter dem Strich beendete der DWS Invest Multi Opportunities den Monat mit einem Plus von 1,03%.
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Vorherige Kommentare

06.2019:

Aktuelle Positionierung

Die Nettoaktienquote wurde um 2,1% auf 32,1% leicht erhöht, während der US-Dollar um 1,4% auf nun 6,3% reduziert wurde. Bei Unternehmensanleihen wurden Gewinne realisiert und der Gesamtbestand auf 36,0% reduziert.

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Performance Attribution

DWS Invest Multi Opportunities hat den Monat mit einer Wertetnwicklung von +1,90% abgeschlossen, wobei mit Ausnahme der Währungen alle Anlageklassen eine positive Kontribution leisten konnten. Ohne Währungseffekt konnten Aktien einen Beitrag von 232BP leisten, Absicherungsgeschäfte reduzierten diesen Beitrag um -64BP auf 168BP. Die Nettoaktienquote wurde um 2,1% auf 32,1% blieb praktisch unverändert. Eine starke Wertentwicklung lieferten auch die Anleihen. In lokaler Währung trugen Unternehmensanleihen +26BP bei. Staatsanleihen legten 31BP zu. Währungsverluste beliefen sich auf -29BP. Aufgrund von Absicherungsgeschäften konnte der Verlust auf netto -10BP reduziert werden.

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Ausblick

Die Erwartung sinkender Zinsen in den USA und Europa treiben die Aktienmärkte vor sich her. Seit Jahresbeginn zeichnet sich aber in weiten Teilen der Weltwirtschaft eine schwächere Wirtschaftsentwicklung ab (gemessen an den sogenannten Purchasing Manager Indices). Die Abschwächung resultiert aus handels- und geopolitischen Unsicherheiten. Dies wird sich auch in der Gewinnentwicklung für das zweite Quartal niederschlagen. Angesichts der stark gestiegenen Kurse erhöht dies die Gefahr von Rückschlägen am Aktienmarkt. Eine defensive Ausrichtung des Aktienportfolios ist ein Baustein um Risikovorsorge zu treffen.

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Rückblick

Nachdem die Aktienkurse im Mai aufgrund der Eskalation des Handelskonflikts um -5,8% gefallen waren, folgte im Juni die Kehrtwende auf dem Fuß mit einem Kursanstieg von +4,5% (MSCI ACWI). Vor allem die Aussicht auf bis zu zwei Zinssenkungen in den USA und einer weiteren Lockerung der Geldpolitik durch die EZB trieb die Aktienmärkte vor sich her. Auch im Handelskonflikt mit China gab es wieder Verhandlungsbereitschaft. Die von Trump initiierte schwarze Liste wurde zunächst ausgesetzt. Regional haben sich die Märkte relativ homogen entwickelt, lediglich Japan wurde wieder seiner Rolle als regionaler „Underperformer“ gerecht. Der US-Dollar verbuchte Kursverluste in Höhe von -1,8%, die wohl auf die Erwartung von Zinssenkungen in den USA zurückgehen. Defensive Sektoren entwickelten sich unterdurchschnittlich, während sich Technologie mit +6,7% und Rohstoffe mit +8,6% überdurchschnittlich entwickelten. Gold konnte von der Aussicht auf weitere Zinssenkungen mit einem Kurssprung von 7,4% in Euro!!! profitieren. Zehnjährige Treasuries legten 1,4% zu. Zum Monatsende lag die Rendite bei 2%. Noch besser schnitten europäische Staatsanleihen mit einem Plus von 2,3% ab.

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05.2019:

Aktuelle Positionierung

Die Nettoaktienquote betrug Ende Mai 30% und war somit etwa 1,5% niedriger als Ende April. Der Anteil der Unternehmensanleihen im Gesamtportfolio liegt zurzeit bei etwas über 40%. Der Beitrag aus Währungen lieferte +17BP. Die größten Veränderungen im Mai kamen aus den Währungsanlagen. Der US Dollar wurde von 11,4% auf 7,7% reduziert. Die Möglichkeit von Zinssenkungen seitens der FED bildet ein nicht zu unterschätzendes Risiko für die Entwicklung der US Dollaranlagen.

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Performance Attribution

DWS Invest Multi Opportunities musste im Mai mit einem Minus von 2,1% den Rückgängen an den Aktienmärkten Tribut zollen. Der Beitrag der Aktien zur Gesamtperformance betrug -200 BP. Auch der Kursrückgang der Unternehmensanleihen machte sich diesmal im Portfolio mit einem Beitrag von -31 BP bemerkbar.

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Ausblick

Das Unverständnis das US Präsident für die Bedeutung von internationalen Lieferketten sollte nicht unterschätzt werden. Dadurch kann der globalen Wirtschaft in kurzer Zeit großer Schaden zugefügt werden. Natürlich ist die Bedeutung für bestimmte Sektoren größer als für andere. Industrieunternehmen und Technologie werden z.B. deutlicher betroffen werden, als Telekommunikationswerte, Medien oder Konsumgüter. Dies bedeutet, dass es innerhalb der Aktienmärkte zu heftigen Verschiebungen kommen wird, welche auf Indexebene nicht immer sichtbar werden. Es gilt als vor allem den Diversifikationseffekt am Aktienmarkt zu nutzen. Da die zehnjährigen Bundesanleihen mittlerweile einen negativen Zins von -22BP haben und US Staatsanleihen von 2,10%, ist die Motivation der Investoren relativ gering Aktien abzubauen. Somit gibt es nach den Kursverlusten im Mai wenig Motivation Aktien in andere Anlageklassen zu tauschen. Mögliche Zinssenkungen in den USA erhöhen allerdings die Gefahr, dass sich die US Dollar Stärke dem Ende zuneigt.

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Rückblick

Die Börsenregel „Sell in May and go away“: Die Aktienkurse haben mit -5,8% global kräftig nachgegeben. Grund hierfür ist die Eskalation des Handelskonflikts mit China. Dieser hat sich von tarifären Konfliktpunkten, wie die Höhe der Zölle, auf nichttarifäre Punkte erweitert. Durch die Einführung einer schwarzen Liste, auf der zurzeit der chinesische Technologiegigant „Huawei“ steht, boykottieren die Amerikaner nicht nur die Einfuhren dieses Unternehmens, sondern untersagen auch den Verkauf von Halbleitertechnologie an dieses Unternehmen. Damit droht der Handelskonflikt zu einem Handelsboykott zu eskalieren. Die Entwicklung der verschiedenen Aktienindices, die alle ähnlich hohe Verluste aufweisen, zeigt, dass am Ende alle Verlierer einer solchen Entwicklung sind. Die Turbulenzen an den Aktienmärkten wurden begleitet durch einen starken Rückgang des Ölpreises um etwa 15%. Dies unterstreicht die Befürchtungen, dass durch den Handelskonflikt nunmehr die Gefahr einer heraufziehenden Rezession größer wird. Nicht überraschend gehörten die Sektoren Energie mit -8,5% und Technologie mit -8,2% zu den größten Verlierern am Aktienmarkt. Der US Dollar reagierte überraschend stabil mit einem Plus von 0,4% auf diese Entwicklung. Hingegen konnte der Yen seinen Status als Krisenwährung mit einem Gewinn von 3% gegen den Euro festigen. Auch andere „sichere Häfen“ konnten Kursgewinne verbuchen. Gold legte 2% zu. Staatsanleihen und Investment Grade Unternehmensanleihen konnten gut 1% zulegen, während Hochzinsanleihen um 1,5% nachgaben.

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04.2019:

Aktuelle Positionierung

Mit etwa 37% Aktien (brutto) partizipiert der Fonds weiter am starken Momentum der Aktienmärkte, hat aber genügend Sicherungen in Höhe von nominal 5,0% eingezogen um Korrekturen nutzen zu können.

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Performance Attribution

DWS Invest Multi Opportunities verzeichnete im April eine Wertsteigerung von 1,73%. Die Aktienanlagen in Höhe von 36,6% des Fondsvermögens lieferten einen Ergebnisbeitrag von +1,76%. Damit hat die Aktienauswahl im Vergleich zur Marktentwicklung eine deutliche höhere Wertentwicklung erzielt. Allerdings wurde das Ergebnis durch die Absicherungspositionen in Höhe von -5,0% um -19 BP geschmälert. Den größten Beitrag zur Wertentwicklung des Fonds lieferte mit 31 BP Anadarko. Die Aktie profitierte während des Monats von aufkommenden Übernahmegerüchten. Einmal mehr erwiesen sich die Anleihen, vor allem Unternehmensanleihen als verlässlicher Lieferanten der Wertentwicklung. Der Beitrag der Anleihen betrug 25 BP. Die Währungsseite schlug mit einem marginalen Minus von 4 BP zugrunde.

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Ausblick

Der Optimismus der Investoren ist mittlerweile beängstigend gewachsen. Zwar ist die Konjunkturentwicklung im grünen Bereich, die Entwicklung ist - bildlich gesprochen - im mittleren Temperaturbereich. Das Zinsumfeld hat sich deutlich verbessert, vor allem in den USA, und Anleihen stellen keine Konkurrenz zum Aktienmarkt dar. Alleine die Dividendenrendite, besonders bei europäischen Aktien, entschädigt die Anleger auch dann, wenn keine weiteren Kursgewinne zu verzeichnen sind. Alleine der weiter schwelende Handelskonflikt zwischen den USA und China sollte Anleger zur Vorsicht mahnen. Enttäuschende Nachrichten könnten auf den gegenwärtigen Kursniveaus zu deutlichen Korrekturen an den Aktienmärkten führen. Gerade Hedgefonds haben kurzfristig ihre Aktienengagements deutlich aufgestockt und könnten schnell in einen „Risk Off“ Modus umschalten.

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Rückblick

Die positiven Trends des ersten Quartals setzten sich ungebrochen im April fort und führten zu einem Anstieg des MSCI Welt (inkl. Dividenden) von 3,7%. Dies ist ein Anstieg seit Jahresanfang von fast 19%. Der DAX konnte im April sogar 7% zulegen. Auch US- und japanische Aktien stiegen um mehr als 4%. Lediglich die Schwellenländer bremsten den Kursanstieg mit Kursgewinnen von „nur“ 2%. Da die Erwartungen an die Ergebnissaison sehr niedrig lagen, vermochten viele Unternehmen positiv zu überraschen. Von den „Big Five“ (Amazon, Alphabet, Microsoft, Facebook und Apple) konnten vier Unternehmen positiv überraschen, die Kurse stiegen nach den Ergebnissen im Durchschnitt um 5,5%. Nur Alphabet (Google) enttäuschte mit den Zahlen und verlor nach dem Ergebnis minus 8,6%. Durchschnittliche Kursgewinne von 31% seit Jahresanfang zeigen wie dominant die „Big Five“ am amerikanischen Aktienmarkt sind. Ihr Anteil am S&P 500 Index beträgt 16%. Nicht überraschend gehörten die Sektoren Communication Services, Technologie und Consumer Discretionary zu den Performancesiegern. Die Währungsseite war überraschend ruhig, es gab keine Bewegung zwischen dem US Dollar und dem Euro. Uneinheitlich entwickelten sich die Rohstoffe: während Öl um über 5% anzog, mussten Industriemetalle mehr als 3% Preiseinbußen hinnehmen. Kaum Bewegung auch auf der Zinsseite, allerdings mit einem freundlichen Unterton.

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03.2019:

Aktuelle Positionierung

Im Laufe des Monats wurde die Nettoaktienquote um 1% auf ca. 32% erhöht. Der US Anteil des Aktienportfolios hat sich deutlich auf 10% des Fondsvermögens erhöht.

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Performance Attribution

DWS Invest Multi Opportunities konnte im März 1,07% zulegen. Den größten Anteil an der Wertentwicklung verzeichnete das Aktienportfolio mit einem Beitrag von 68 BP (ohne Währungsgewinne, inklusive Derivate). Der US Anteil des Aktienportfolios hat sich deutlich auf 10% des Fondsvermögens erhöht. Der Anteil des Finanzsektors am Portfolio in Höhe von 7,4 % hat sich durch die schlechte Performance europäischer und US Banken eher ungünstig auf die Aktienperformance ausgewirkt. Anleihen trugen in lokaler Währung inklusive Derivate 31 BP zur Performance bei. Währungen inklusive Absicherungen trugen mit 17 BP ebenfalls positiv bei.

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Ausblick

Die sehr vorsichtige Positionierung des Fonds im Aktienmarkt Ende Februar war definitiv verfrüht. Vor allem der Konjunkturoptimismus hat im März stark an Fahrt aufgenommen. Dies ist umso überraschender, da gleichzeitig die Überzeugung zugenommen hat, dass die Zinsen vor allem in den USA wieder sinken können. Die Kurssteigerungen bei langlaufenden Staatsanleihen in Europa und den USA haben den Aktienmarkt fast in den Schatten gestellt. Konjunkturoptimismus bei gleichzeitig rückläufigen Zinsen schließen sich aber gegenseitig aus. Der erwartete Kompromiss über den Handelskonflikt mit China, ein Ereignis welches bereits mehrfach als Anlass für steigende Kurse herhalten musste, könnte einer etwas nüchternen Einschätzung der Weltkonjunktur Platz machen. Dann wäre eine Korrektur an den Aktienmärkten überfällig. Sollte das Momentum an den Aktienmärkten weiter anhalten, könnte der Fonds allerdings an dieser Entwicklung zu etwa einem Drittel partizipieren.

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Rückblick

Das positive Momentum an den Aktienmärkten hat sich auch im März fortgesetzt. So konnte der MSCI All Country WeIt Index um 2,4% in Euro zulegen, unterstützt durch einen um 1,4% festeren US Dollars. Seit Anfang des Jahres ist der MSCI All Country Welt Index um 14% gestiegen. Der Optimismus des Marktes beruht auf der Hoffnung, dass die Wachstumsdelle in der Weltwirtschaft beendet ist. Eine Einigung im Handelskonflikt zwischen den USA und China gilt als sicher. Bereinigt um den Anstieg des US Dollars haben sich die regionalen Indices etwa gleich entwickelt. Lediglich Japan entwickelt sich unterdurchschnittlich. Auf der Sektorenebene setzen sich einige Trends des letzten Jahres fort. Technologie war im März wieder unangefochtener Spitzenreiter mit +5,6%. Seit Anfang des Jahres liegt der Sektor mit 22% vorn. Schlusslicht blieb und bleibt der Finanzsektor, der im März als einziger mit einem Minus abschloss. Öl konnte seinen Anstieg seit Anfang des Jahres fortsetzen mit einem Plus von 6,5% im März. Der übrige Rohstoffsektor notierte weitgehend stabil. Die Aussicht auf weiter niedrige Zinsen befeuerte die Kursentwicklung bei Staatsanleihen. Diese stiegen in der Eurozone um 1,9%. Die zehnjährige US Staatsanleihe stieg in US Dollar um 2,8%. Investment Grade Anleihen stiegen in der Eurozone sogar um 4%.

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02.2019:

Aktuelle Positionierung

DWS Invest Multi Opportunities hat sich mit einer Nettoaktienquote von rund 30% von seinem anfänglichen Optimismus verabschiedet und ist auf eine Korrektur vorbereitet. Der US Dollar mit ca. 7% und Unternehmensanleihen mit ca. 40% sollten ein gutes Gegengewicht zu den Aktienpositionen bieten.

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Performance Attribution

DWS Invest Multi Opportunities konnte nach Kosten eine Wertentwicklung von 1,26% im Februar erzielen. Den größten Beitrag zur Wertentwicklung lieferten Aktien mit 100BP, gefolgt von der Anleiheseite mit 41BP. Bis auf Anleihen-Derivate konnten alle Segmente im Anleihen Bereich, sowohl Staatsanleihen Unternehmensanleihen positive Beiträge erzielen. Währungen trugen mit -7BP leicht negativ zur Wertentwicklung bei. Aufgrund des weiteren Anstiegs der Aktienkurse wurde die Nettoaktienquote von 40% auf 30,5% reduziert. Dies geschah im Wesentlichen durch das Schließen von Long-Kontrakten bei gleichzeitiger Erhöhung der Short-Kontrakte. Die Top 5 Performer bei den Aktien lieferten 71BP, die Flops verloren -24BP. Es gab keine wesentlichen Bestandsveränderungen der Anleihepositionen. Der US-Dollar pendelte sich nach Absicherungen bei rund 7% ein. Die Kasse-Position blieb unverändert bei ca. 23,5%.

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Ausblick

Ende Dezember hat die Stimmung an den Kapitalmärkten die Sorge umgetrieben, das alles was schiefgehen kann schiefgehen wird. Mittlerweile scheint man zu glauben, dass tatsächlich alles gutgehen wird. Augenblicklich wird der Höhenflug der Märkte von einer möglichen Einigung zwischen USA und China im Handelskonflikt unterstützt. Seit Jahresanfang hat China 14% und die USA 13% zugelegt. Auch die wohlwollenden Kommentare der Zentralbanken wiegen die Anleger in Sicherheit. Dies ist vor allem zyklischen Aktien im Industriebereich zugutegekommen. Solange die Reise zur Einigung im Handelskonflikt weitergeht, wird die Aufwärtsbewegung unterstützt. Liegen die Ergebnisse auf dem Tisch werden sie kritisch analysiert. Es steht zu hoffen, dass es dann im Ergebnis nicht nur Verlierer gibt.

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Rückblick

Nach einem sehr starken Januar hat sich die Dynamik der Aktienmärkte im Februar weiter fortgesetzt. Mit einem um 0,6% leicht festeren US Dollar konnte der MSCI ACWI ein Plus von 3,1% verbuchen. Der Optimismus der Anleger kehrt überraschend schnell zurück. Statt weitere Zinserhöhungen in den USA wird bereits über Zinssenkungen spekuliert. Die Wirtschaftsabschwächung wird lediglich als moderat eingestuft, während sich Zuversicht über ein Endes des Handelskonflikts zwischen China und den USA aufbaut. Regional gab es wenig Performanceunterschiede im Februar. USA mit +3,7%, Europa mit +3,9% und China mit 3,6% konnte allesamt ansprechende Gewinne verbuchen. Der Rest der Emerging Markets schwächelte etwas mit +0,7, vor allem Brasilien mit -4,1%. Die besten Sektoren im April waren Technologiewerte mit 6,9% und Industriewerte mit 5,2%. Beide gehören auch seit Jahresbeginn zu den großen Gewinnern mit +16%. Während die Entwicklung bei den verschiedenen Aktienindices eher ruhig also mit sinkender Volatilität verlief, gab es bei Einzelwerten aufgrund der Berichtssaison oft zweistellige Schwankungen an einzelnen Tagen. Die Präferenz für zyklische Investitionen zeigte sich vor allem bei den Rohstoffen. Kupfer, als klassischer Konjunkturindikator legte, 7,2% zu und Öl 6%. Gold zeigte keine Veränderung. Auf der Zinsseite setzte sich der Anstieg der Hochzinsanleihen fort mit Kursgewinnen von 1,7%, während Staatsanleihen der Eurozone um -0,6% nachgaben.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 01.10.2014
Fondsvermögen 1.229,89 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 30,92 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2018)
0,890%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,003%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2018 0,890%
31.12.2017 0,870%
31.12.2016 0,960%
31.12.2015 0,870%
31.12.2014 0,510%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds
Letzte Ertragsverwendung[3] 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[4] wird nachgeliefert

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[5] EUR
Aktiengewinn EStG[6] 3,99%
Aktiengewinn KStG[7] 3,99%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 7,10 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2017 31.12.2014
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs wird nachgeliefert 102,36
Betrag wird nachgeliefert 0,54 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
wird nachgeliefert 0,54
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
wird nachgeliefert 0,54
Währung wird nachgeliefert EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) - -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 3,77%
Maximum Drawdown -8,69%
VaR (99% / 10 Tage) 2,03%
Sharpe-Ratio 0,41
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 1,82%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 2,24%
Maximal verliehener Anteil[11] 3,14%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 115,85%
Erträge aus Wertpapierleihe[8] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 31.07.2019

11. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest Verkaufsprospekt DE Mai 2019 PDF 7,4 MB
DWS Invest - Einladung AGM 2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 45,9 KB
KID DWS Invest Multi Opportunities FC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 128,8 KB
DWS Invest Änderung von Vertragsbedingungen DE Feb 2019 PDF 243 KB
DWS Invest SICAV, 12/18 Jahresbericht DE Dez 2018 PDF 8,6 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I, 6/18 Halbjahresbericht DE Jun 2018 PDF 5,1 MB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Jul 2019 PDF 5,8 MB
DWS Invest Multi Opportunities Fondsfakten DE Jul 2019 PDF 284,9 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Jul 2019 PDF 12,3 MB
Ausschüttung- / Thesaurierungsdaten (Für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,3 KB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,3 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,204% p.a.
davon laufende Kosten 0,893% p.a.
davon Transaktionskosten 0,311% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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