DWS Invest Multi Opportunities USD FCH

ISIN: LU1224427564 | WKN: DWS2AB

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Dachfonds DWS Invest Multi Opportunities strebt als Anlageziel einen möglichst hohen Wertzuwachs in Euro an. Der Dachfonds investiert zu mindestens 51% des Netto-Fondsvermögens in Zielfonds. Für den Fonds können Anteile an in- und ausländischen Aktienfonds, gemischten Wertpapierfonds, Wertpapierrentenfonds und geldmarktnahen Wertpapierfonds erworben werden. Daneben kann das Fondsvermögen u.a. in Aktien, fest und variabel verzinslichen Wertpapieren, Aktienzertifikaten, Wandelschuldverschreibungen angelegt werden. Dabei wird auf eine internationale Streuung geachtet.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Mischfonds USD flexibel

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Dachfonds
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Henning Potstada
Fondsvermögen (in Mio.) 630,01 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.11.2020)
Lipper Leaders (Stand: 30.11.2020)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 14.01.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1,69% -
3 Monate 3,42% -
6 Monate 4,62% -
Laufendes Jahr 0,63% -
1 Jahr -1,91% -1,91%
3 Jahre 9,1% 2,95%
5 Jahre 25,65% 4,67%
Seit Auflegung 11,64% 1,95%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 14.01.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
14.01.2020 - 14.01.2021 -1,91% -1,91%
14.01.2019 - 14.01.2020 13,84% 13,84%
14.01.2018 - 14.01.2019 -2,31% -2,31%
14.01.2017 - 14.01.2018 1,53% 1,53%
14.01.2016 - 14.01.2017 13,44% 13,44%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 30.12.2020)

DWS Dynamic Opportunities SC 14,50
DWS Concept Kaldemorgen IC100 13,50
DWS Invest Euro High Yield Corporates FC 4,70
iShares III-iShares J.P.M. EM L.Gov.Bd.UCITS ETF $ 4,50
DB ETC/Gold 27.08.60 ETC 4,20
DWS Invest Asian Bonds USD FC 3,50
DWS Invest Corporate Hybrid Bonds XD 3,40
DWS Euro Money Market Fund 3,30
DWS Invest Credit Opportunities FC 2,90
DWS Invest Global Bonds IC 2,80

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Henning Potstada

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  • DWS Invest Multi Opportunities USD RDMH
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  • DWS Multi Opportunities LD
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  • DWS Invest Multi Opportunities PFC
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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Im November stieg das Brutto-Aktienexposure durch Zukäufe bei US-Banken und Titeln aus dem zyklischen Konsumbereich um etwa 3% auf 53% an. Die Netto-Aktienquote blieb hingegen mit etwa 52% gegenüber dem Vormonat nahezu unverändert. Bei den Anleihen gab es nur marginale Veränderungen. Als Bestandteil der Positionen in sog. Sicheren Häfen wurde die Goldposition im Monatsverlauf auf 7% reduziert. Der Kurs des US-Dollars reflektiert wieder verstärkt die generelle Risikoeinschätzung der Kapitalmärkte, d.h. die augenblicklich hohe Risikoneigung führte zu einer Abschwächung des US-Dollars. Ausgehend von einem sehr niedrigen Bestand haben wir unsere Position in die Schwächephase um insgesamt 3% erhöht. Sollte zu Beginn des Jahres der Risikoappetit der Investoren abnehmen, könnte der Kurs des US-Dollars wieder ansteigen und damit eine Absicherung zu den Aktienpositionen bilden.
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Ausblick

Solange Volatilitäten und Zinsen auf den gegenwärtigen Niveaus handeln, gehen wir von einem weiter konstruktiven Umfeld für Aktien aus. Ihr Renditepotential dürfte im Augenblick von keiner anderen Anlageklasse erreicht werden. Gleichzeitig werden wir nicht der Versuchung erliegen, Anlageklassen wie z.B. US-Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen aufzustocken, da deren Renditen aus unserer Sicht keine angemessene Kompensation für vorhandene Risiken darstellen. An der ausgewogenen Positionierung des Aktienportfolios über die drei wesentlichen Säulen Stabilität, Wachstum und Zyklik halten wir auch mit Blick auf das Jahr 2021 fest. Leichte Verschiebungen zugunsten von zyklischen Unternehmen (Banken, zyklischer Konsum) halten wir angesichts der zu erwartenden Wachstumsbeschleunigung für sinnvoll, ohne jedoch die Titel mit Defensivqualitäten zu vernachlässigen. Wir glauben auch, dass Unternehmen der digitalen Ökonomie weiter zu den Wachstumsmotoren zählen werden, deren Sonderkonjunktur als „Corona-Gewinner“ im Jahr 2021 aber abflauen sollte. Der erwartet starke Konjunkturanstieg im Laufe des Jahres 2021 könnte allerdings Einfluss auf die Inflationserwartungen haben. Der Entwicklung der langfristigen Zinsen gilt dabei unser besonderes Augenmerk. Sie ist deshalb als Risikoindikator von unschätzbarer Bedeutung.
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Performance Attribution

DWS Invest Multi Opportunities konnte sich vor diesem Hintergrund ebenfalls deutlich erholen. Der Fonds verzeichnete im November eine Wertentwicklung von +6,21%. Der starke Anstieg an den Aktienmärkten führte zu einem Beitrag in lokaler Währung von +348 Basispunkten (einschließlich Absicherungsgeschäften). Hierbei profitierte der Fonds davon seine Nettoaktienquote kontinuierlich auf knapp 52% ausgebaut zu haben. Fast alle Titel im zugrundeliegenden Aktienportfolio konnten zulegen, sodass sich die ausgewogene Aufstellung der letzten Monate bezahlt gemacht hat. Besonders konjunktursensitive Aktien etwa aus dem Finanz- und Industriebereich profitierten von der Erwartung der Märkte auf einen weiteren wirtschaftlichen Aufschwung im nächsten Jahr. Auch Titel aus dem Gesundheitswesen, die sich in den Vormonaten eher seitwärts entwickelt hatten, feierten im November ein Comeback. Neben dem beobachteten Favoritenwechsel zugunsten der Zykliker legten zudem Technologieaktien weiter zu. Die Investments in Mischfonds trugen ebenfalls mit 235 BP sehr deutlich zur Wertentwicklung bei. Auch Schwellenländer- und Unternehmensanleihen verzeichneten in dem freundlichen Marktumfeld Gewinne und lieferten einen Beitrag von insgesamt +97 BP. Dagegen belastete die Goldposition das Ergebnis mit -41 BP. Der negative Währungseffekt (insbesondere durch einen schwächeren USD) wurde durch Absicherungen weitgehend abgemildert, sodass der Gesamtbeitrag der Devisenmärkte im November nur -12 BP betrug.
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Rückblick

Im November wurden die Finanzmärkte maßgeblich von zwei Entwicklungen getrieben. Zunächst sorgte eine letztendlich klare Wahl Joe Bidens zum neuen US-Präsidenten für positive Stimmung. Ab Mitte des Monats kam es auch durch die Aussicht auf die baldige Zulassung von mindestens zwei hochwirksamen Covid-19 Impfstoffen zu rasanten Kursanstiegen. Die steigende Zuversicht in Bezug auf eine wirtschaftliche Erholung im Jahr 2021 befeuerte insbesondere zyklische Sektoren, aber auch defensivere Titel sowie die bisherigen Corona-Profiteure konnten zulegen. Gerade die in den Vormonaten besonders von Lockdown-Maßnahmen betroffenen europäischen Märkte konnten vor diesem Hintergrund etwas stärker aufholen. Globale Aktien stiegen unter dem Strich um fast 11% (MSCI Welt Index in Euro). Von der steigenden Risikofreude der Marktteilnehmer profitierte auch der Euro gegenüber dem US-Dollar und konnte so um 2,4% zulegen. Der Goldpreis kam hingegen deutlich unter Druck (-8% in Euro). Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen stieg leicht von -0,62% auf -0,57%, während die entsprechende Rendite in den USA im Monatsverlauf von 0,86% auf 0,83% sank.
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Vorherige Kommentare

10.2020:

Aktuelle Positionierung

Aufgrund des konstruktiven Ausblicks für den November hat der Fonds durch das Glattstellen von Absicherungspositionen und dem Kauf von Indexkontrakten im Aktienbereich die Nettoaktienquote im Oktober auf knapp 52% erhöht. Dabei stand die Überzeugung im Vordergrund, dass sowohl eine Wahl Bidens als auch mögliche Nachrichten über die Wirksamkeit eines Impfstoffes den Aktienmärkten im November positive Impulse geben könnten.

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Performance Attribution

DWS Invest Multi Opportunities schloss den Monat mit einem Verlust von -2,8% ab. Die Aktienpositionen verloren in lokaler Währung -170 BP. Positionen in Mischfonds trugen in diesem Umfeld weitere -99 BP zu der Wertentwicklung bei. Der Einfluss von Fremdwährungen war trotz teilweiser Absicherungen mit +9 BP leicht positiv. Anleihen handelten im Monatsvergleich fast unverändert und hatten kaum einen Einfluss auf das Ergebnis des Fonds. Gerade Positionen in deutschen Werten trugen deutlich zu den Verlusten auf der Aktienseite bei. SAP, Bayer und Vonovia verzeichneten einen kumulierten Verlust von 87 BP. Neben enttäuschenden Ergebnissen von SAP und Bayer erklären sich die Verluste aus dem starken Verkaufsdruck auf den DAX Index, der 9,4% einbüßte. Dies ist wohl direkt auf den Ende Oktober in Deutschland beschlossenen Lockdown „Light“ zurückzuführen. Der erwartete Sieg von Biden hätte sich ansonsten eigentlich positiv auf den exportorientierten DAX auswirken sollen. Die gute Wertentwicklung der Aktien von Alphabet und Pinterest konnten hierfür teilweise kompensieren und kommen auf einen Beitrag von +52 BP.

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Ausblick

Trotz der zweiten Welle bei den Coronainfektionen glauben wir, dem Ziel einer nachhaltigen Entspannung der Pandemiesituation näher zu sein. Deshalb halten wir es trotz der stark angestiegenen Volatilität für falsch, jetzt Aktien in fallenden Märkten zu verkaufen. Die Präsidentschaftswahl könnte bei einem Sieg Bidens ebenfalls positive Auswirkungen haben, besonders auf die deutschen sowie die europäischen Aktienmärkte. Handelskonflikte könnten unter dem Demokraten zwar nicht vollends gelöst, aber zumindest deutlich rationaler diskutiert werden. Ein Sieg Bidens könnte zumindest temporär auch die gegenwärtig starke Marktpräferenz für Technologie- und Internetaktien abkühlen. Zyklisch ausgeprägte Unternehmen könnten hingegen ein Comeback feiern. Die Volatilität in den Märkten ist weiterhin erhöht und Ende Oktober auf 40% (CBOE Volatilitätsindex in den USA) angestiegen.

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Rückblick

Der weltweit starke Anstieg der Coronainfektionen verbunden mit entsprechenden Lockdown-Maßnahmen vor allem in Europa hat die Börsen im Oktober auf Talfahrt geschickt. Europäische Aktien haben am meisten unter der Ankündigung der Beschränkungen gelitten. Der DAX büßte dabei mit -9,4% am stärksten ein, gefolgt vom EURO STOXX 50 mit -7,4%. Die amerikanischen Indices schnitten relativ besser ab – der S&P500 verzeichnete Verluste von -2,1%. Der Nasdaq entwickelte sich leicht schlechter mit -2,6%. Deutlich freundlicher schlossen die asiatischen Indices, wohl auch deshalb, weil die Infektionszahlen dort scheinbar unter Kontrolle sind. Der Hang Seng China Index konnte 4,5% zulegen, Japan behauptete sich ebenfalls leicht im Plus. Die Währungsschwankungen waren minimal, wobei der Euro insgesamt etwas schwächer tendierte. Uneinheitlich war das Bild auf der Sektorenseite. Aufgrund des schwachen Ölpreises, der im Oktober um 10% einbrach, notierten Ölaktien 5% schwächer. Der Pharmasektor gehörte mit -4,3% ebenfalls zu den schwächsten Sektoren, was ein Reflex auf die anstehende US-Wahl sein dürfte. Als beste Sektoren erwiesen sich Versorger und Kommunikationsdienste. Besonders soziale Netzwerke wie Alphabet oder Facebook konnten zulegen. Staatsanleihen der Eurozone notierten um 1 % fester, während US-Staatsanleihen angesichts eines erwarteten Gewinns von Joe Biden bei der US-Wahl um mehr als 1% nachgaben.

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09.2020:

Aktuelle Positionierung

Im September wurde das zugrunde liegende Aktienportfolio leicht ausgebaut, sein Anteil stieg von 48% auf 51% des Fondsvolumens. Aktien sind nach wie vor die bevorzugte Wahl innerhalb chancenorientierter Anlagen. Da die Absicherungen im Aktienportfolio auf Monatssicht unverändert waren, stieg auch die Nettoaktienquote auf Monatssicht um etwa 3 Prozentpunkte auf 48% an. Auf sektoraler Basis wurde der Rücksetzer im IT-Bereich genutzt, um selektiv Positionen in diesem Sektor hinzuzufügen. Auch die Bereiche zyklische Konsumgüter, Gesundheitswesen und Grundstoffe wurden weiter ausgebaut. Bei den Unternehmensanleihen wurden selektiv einzelne Werte und Fondspositionen reduziert. Ihr Anteil sank um etwa 1 Prozentpunkt auf nun 19%. Der Kassebestand sank leicht und betrug am Monatsende etwa 9%. Nach vorherigen Reduzierungen in den letzten Monaten wurde die US-Dollar-Quote um weitere 2 Prozentpunkte auf etwa 7% gesenkt. Die Fremdwährungspositionen im Fonds sind damit nach wie vor sehr begrenzt.

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Performance Attribution

Vor diesem Hintergrund verlor DWS Invest Multi Opportunities im September -2,26% (FC-Anteilsklasse). Dementsprechend ging die Performance seit Jahresbeginn auf -7,07% zurück. Der Fonds verlor rund -1,20% (in lokaler Währung) aus dem zugrunde liegenden Aktienportfolio. Größte Verlierer waren Aktien aus dem IT- und Kommunikationssektor, während sich Werte aus dem Gesundheitswesen sowie zyklische Konsumgüter noch relativ gut halten konnten. Auch die Allokation in Mischfonds trug in diesem Umfeld negativ zur Wertentwicklung bei (-0,70%). Die Goldposition wirkte sich im September ebenfalls leicht negativ auf die Performance aus (-0,20%). Aufgrund der reduzierten Allokation des Fonds in Anleihen war der Gegenwind durch die Ausweitung der Risikoaufschläge nur marginal. Die Anleihenpositionen (Unternehmens- und Staatsanleihen, inklusive Absicherungen) lieferten in Summe einen ausgeglichenen Beitrag (-0.05%). Ein Währungseffekt war unter Berücksichtigung von Absicherungsgeschäften im Laufe des Monats ebenso kaum spürbar.

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Ausblick

Der September hat gezeigt, dass die Finanzmärkte trotz der starken Erholung seit Ende März nach wie vor anfällig für temporäre Rückschläge sind. Eine zweite Welle an Covid-19-Neuinfektionen und die anstehenden US-Wahlen sind nur einige der Risikofaktoren, die Unsicherheit an den Finanzmärkten verursachen. Die Sorgen um die Konzentration des Marktes auf einige wenige hochkapitalisierte Aktien aus dem Bereich Digitalisierung wurden am Monatsanfang durch deren Rücksetzer untermauert. Langfristig werden bei chancenorientierten Anlagen weiterhin Aktien aufgrund besserer Renditeperspektiven gegenüber Unternehmensanleihen bevorzugt. Staatsanleihen der Industrieländer dürften sich beim aktuellen Zinsniveau kaum als Renditetreiber eignen, auch ihre Rolle als Diversifikator im Portfolio ist auf dem aktuellen Bewertungsniveau eingeschränkt. Gold sollte jedoch perspektivisch seine Funktion als Stabilitätsanker behalten.

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Rückblick

Zum ersten Mal seit Beginn der Erholungsbewegung im April beendeten die globalen Aktienmärkte im September einen Monat mit Kursverlusten. Während sich die positiven Trends bezüglich der wirtschaftlichen Indikatoren überwiegend fortsetzten, sorgten erneut anziehende Covid-19-Neuinfektionszahlen sowie der Streit über ein weiteres Fiskalprogramm in den USA für Verunsicherung. Nach den enormen Kursanstiegen der Vormonate kam es bei Technologiewerten zu teils kräftigen Gewinnmitnahmen. Energie- und Finanzwerte entwickelten sich am schwächsten, wohingegen z.B. Versorger- und Industrietitel zulegen konnten. Unter dem Strich verlor der MSCI Welt Index etwa 1,5% (in Euro). Staatsanleiherenditen in den USA und Europa waren leicht rückläufig, während steigende Risikoaufschläge bei Unternehmensanleihen für Kursverluste sorgten.

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08.2020:

Aktuelle Positionierung

Im Hinblick auf die Positionierung des Portfolios gab es vor allem bei Aktien und Währungen Veränderungen. Während die Bruttoaktienquote leicht sank (jetzt etwa 48%), wurden Absicherungen teilweise aufgelöst, sodass die Nettoaktienquote um fast 3% auf nun etwa 46% gestiegen ist. Der US-Dollar-Anteil wurde hingegen über Absicherungen um fast 2 Prozentpunkte auf etwa 8% reduziert. Anlagen in „sicheren Häfen“ wurden im Verlauf des Augusts eher abgebaut, als diese Anzeichen von Schwäche zeigten. Die Goldposition sank hierbei von 12% auf 11%, der Japanische Yen von 6% auf 4%.

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Performance Attribution

DWS Invest Multi Opportunities konnte im August mit einer Wertentwicklung von +1,75% (FC-Anteilsklasse) wie in den Vormonaten weiter zulegen. Dies war wiederum primär getrieben von den Aktienpositionen, die in lokaler Währung um 139 BP gewannen. Absicherungen kosteten hingegen nur etwa 9 BP. Auch die als Kernbausteine verwendeten Multi Asset Total Return Fonds lieferten mit etwa +69 BP einen erfreulich positiven Beitrag. Gold hat in diesem Monat vor allem in Euro nachgegeben und mit -15 BP zur Wertentwicklung beigetragen. Die Währungsseite schlug lediglich mit -5 BP zu Buche. Die Anleihen hatten auf Monatssicht kaum einen Einfluss auf die Wertentwicklung.

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Ausblick

Aufgrund der Diskrepanz zwischen einer außergewöhnlichen Wertentwicklung der Aktienmärkte seit März und der nach wie vor schleppend verlaufenden realwirtschaftlichen Erholung bleibt das Portfolio weiterhin vorsichtig ausgerichtet. Sorgen bereitet uns vor allem die Konzentration des Marktes auf die Werte mit der höchsten Marktkapitalisierung, die hauptsächlich dem Thema Digitalisierung zuzurechnen sind. Daher setzt der Fonds eher auf der Aktienseite auf einen ausgewogenen Ansatz bei der Auswahl der Titel. Hiermit wird eine Diversifizierung von Marktfaktoren angestrebt, auch wenn sich z.B. zyklische und defensive Werte in den letzten Monaten eher unterdurchschnittlich entwickelt haben. Währungsrisiken wurden weitgehend reduziert, da Chancen und Risiken sich nunmehr die Waage halten und die Absicherungskosten gering sind.

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Rückblick

Der Monat August konnte in diesem Jahr mit den höchsten Kursgewinnen seit 1984 schließen. Vor allem der Anstieg der hochkapitalisierten Technologiewerte zeigte einen stark spekulativen Charakter, was zum Teil auf Optionsgeschäfte auf Handelsplattformen wie Robinhood zurückzuführen ist. Der MSCI All Country World Index stieg in USD um 6,2% und in Euro um 4,8%. Der Euro legte gegen den US-Dollar um 1,3% zu. Der NASDAQ Index schien von der Schwerkraft befreit und stieg um 9,6%, deutlich mehr als der breite S&P 500 mit 5,6%. Abgeschlagen blieb Europa mit +2,7%, wobei der Dax im Vergleich mit 5,1% überdurchschnittlich stieg. Schwellenländer bildeten das Schlusslicht mit +0,7%. Branchenseitig waren die Gewinner die Sektoren zyklische Konsumgüter mit 10,6% (inkl. Amazon), Technologie mit 9,1% und Kommunikationsdienste mit 6,3% (inkl. Alphabet). Verlierer waren hingegen Versorger mit -3,0%, Energie mit -0,5% und Gesundheit mit +0,6%. Gold zeigte sich in US-Dollar unverändert, während Silber um 17,4% stieg. Industriemetalle profitierten von relativ starken Wachstumszahlen in China und stiegen um 4%. Öl notierte stabil über $40/bl. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen stieg überraschend von 0,53% auf 0,71%.

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07.2020:

Aktuelle Positionierung

Die Netto-Aktienallokation verblieb im Juli recht stabil bei etwa 43%. Der Schwerpunkt der Aktieninvestments lag dabei weiterhin auf strukturellen Wachstumsthemen. Die größten Sektoren sind nach wie vor das Gesundheitswesen, Technologie und Kommunikationsdienste. Im Anleihenportfolio gab es in diesem Monat nur geringfügige Anpassungen. Die US-Dollar-Gewichtung wurde weiter schrittweise auf nun noch 10,1% gesenkt.

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Performance Attribution

DWS Invest Multi Opportunities legte im Juli um +1,36% (FC-Aktienklasse) zu, sodass sich die Jahreswertentwicklung nun auf -6,55% beläuft. Der Fonds profitierte weiterhin von seiner Positionierung in globalen Aktien, die einschließlich Absicherungen +57BP in lokaler Währung beitrugen. Auch die Goldposition trug aufgrund der starken Preisentwicklung, insbesondere in der zweiten Monatshälfte, erneut signifikant positiv zur Wertentwicklung bei (+51BP). Anleihen (+26BP inkl. Derivate) sowie Mischfonds (+30BP in lokaler Währung) lieferten insgesamt ebenfalls einen positiven Beitrag. Die ausgeprägte Schwäche des US-Dollars konnte durch Währungsabsicherungen teilweise gemildert werden. Der gesamte Währungseffekt aus der Sicht eines Euro-Anlegers war im Juli insgesamt leicht negativ.

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Ausblick

Angesichts der starken Entwicklung der Finanzmärkte seit Ende März erscheinen uns eine gewisse Skepsis und eine vorsichtigere Positionierung des Portfolios für den Spätsommer und Herbst angebracht. Während sich insbesondere die Aktienmärkte bereits weitestgehend V-förmig erholt haben, liegt die volkswirtschaftliche Aktivität zum Großteil weiterhin deutlich unter den Niveaus der Vorkrisenzeit. Für viele Unternehmen hat sich die wirtschaftliche Lage teilweise dramatisch verschlechtert. Hinter dieser Entkopplung von Aktienmärkten und Realwirtschaft steckt die Anlageerfahrung: Kämpfe nicht gegen die Notenbanken. Diese fluten das System mit Geld und das treibt die Aktienkurse. Gefallene Zinsen rechtfertigen höhere Aktienbewertungen. Weil auch wir damit rechnen, dass die Zinsen für lange Zeit sehr tief bleiben werden, führt an Aktien langfristig kein Weg vorbei. Dies sollte aber den Blick auf mögliche Risikofaktoren nicht verstellen. Hier sind insbesondere die US-Präsidentschaftswahl im November und eine mögliche zweite Ansteckungswelle des Coronavirus zu nennen. Daher rechnen wir für die nächsten Monate mit einer Seitwärtsbewegung unter erhöhten Schwankungen.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte entwickelten sich im Monat Juli uneinheitlich. Positiv wirkten erfreulich starke Quartalsergebnisse von US-Technologieunternehmen, verbesserte wirtschaftliche Datenpunkte (z.B. Frühindikatoren, US-Arbeitsmarkt, US-Konsumausgaben) und die Einigung der EU auf einen Wiederaufbaufonds. Belastet wurde die Stimmung der Marktteilnehmer insbesondere durch die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und China sowie durch die anhaltend hohe Zahl an Covid-19 Neuinfektionen in vielen Regionen. Europäische Aktienindizes beendeten den Monat mit leichten Verlusten. Die positive Entwicklung von US-Aktien (z.B. S&P 500 Index +5,5% in US-Dollar) wurde durch die ausgeprägte Dollar-Schwäche aus Sicht Euro-basierter Anleger deutlich geschmälert. Unter dem Strich verlor der MSCI Welt Index etwa -0,1% (in Euro). Dabei führten die Sektoren Rohstoffe, zyklischer Konsum und Versorger die Gewinnerliste an, während Energie-, Finanz- und Industriewerte Kursverluste erlitten. Staats- und Unternehmensanleiherenditen in den USA und Europa entwickelten sich in diesem Umfeld rückläufig.

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06.2020:

Aktuelle Positionierung

Die Bruttoaktienquote des Fonds stieg deutlich um 5,6 Prozentpunkte auf 49%, insbesondere durch Zukäufe in den Sektoren IT und Gesundheitswesen. Die Nettoaktienquote stieg ebenfalls um 5 Prozentpunkte auf 43%. Der Anteil von Anleihen im Portfolio war rückläufig und beträgt nun etwa 31%. Dabei verschob sich der Fokus leicht von Unternehmensanleihen im Investment Grade-Bereich auf Unternehmensanleihen im Hochzinssegment sowie auf Schwellenländeranleihen. Die Duration auf Portfolioebene stieg weiter von 1,6 auf 1,8. Die Goldposition wurde um weitere 1,5 Prozentpunkte erhöht. Der Anteil des US-Dollars sank hingegen auf 11,2%.

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Performance Attribution

DWS Invest Multi Opportunities profitierte von einer weiteren Erholung der weltweiten Finanzmärkte und konnte im Juni 1,43% zulegen (FC-Anteilsklasse). Alle chancenorientierten Anlageklassen notierten stärker. Die Aktien inkl. Absicherungen trugen mit 85BP (in lokaler Währung) den größten Teil zur Wertentwicklung bei. Unternehmens- (+27BP) sowie Staatsanleihen (+16BP) entwickelten sich ebenfalls positiv. Entsprechend lieferten auch Positionen in weiteren Mischfonds mit 32BP einen positiven Beitrag. Das Portfolio profitierte wie im Vormonat weiterhin von seinen Goldbeständen (+13BP). Verluste aus Währungen und Währungsabsicherungen betrugen in Summe -24BP.

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Ausblick

Die Aktienmärkte weisen zurzeit trotz der weiterhin hohen Volatilität ein starkes Momentum bei Wachstumswerten aus dem Bereich der digitalen Ökonomie auf. Dabei ist eine starke Konzentration auf Werte mit bereits sehr hoher Markkapitalisierung und entsprechend hohen Indexgewichtungen zu beobachten. Bewertungen spielen bei Investoren zurzeit aufgrund der Nullzinspolitik der Zentralbanken offenbar eine untergeordnete Rolle. Eine Konjunkturerholung nach der Coronakrise gilt als gesetzt. Selbst wenn deren zeitlicher Horizont unsicher ist, sehen Investoren aufgrund des Zinsniveaus scheinbar keine Alternative zu Aktien. Die latenten Risiken zum September/Oktober hin sollten trotzdem nicht ignoriert werden. Eine mögliche zweite Welle der Corona-Infektionen zum Herbst hin sowie die Präsidentschaftswahl in den USA sprechen weiter für Absicherungen im Portfolio und eine Konzentration auf Aktien mit eher niedriger Volatilität.

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Rückblick

Auch im Juni konnten die Aktienbörsen mit unverändert hoher Volatilität ihre Erholung fortsetzen. Der MSCI All Country World Index stieg um 1,8%. Der Anstieg der Indizes wurde wie bereits in den Vormonaten von nur wenigen hochkapitalisierten Unternehmen aus dem Technologiesektor getragen. Technologieaktien stiegen im Schnitt um 6%. Auch sogenannte zyklische Aktien waren gesucht. Der zyklische Konsumgütersektor, dominiert durch Amazon, legte 3,4% zu. Verlierer waren hingegen Versorger mit -2,7% sowie Energieaktien mit -2,4% trotz eines Ölpreisanstiegs von fast 10%. Vom Trend hin zu zyklischen Aktien profitierte auch der DAX mit einer Wertentwicklung von 6% trotz des starken Kurseinbruchs der Wirecard-Aktie. Dem starken Anstieg des technologiefokussierten NASDAQ 100 konnte der breitere S&P 500 mit einem Anstieg von lediglich 0,5% in Euro nicht folgen. Hier machte sich auch der um -1,2% schwächere US-Dollar gegenüber dem Euro bemerkbar. Gold hingegen konnte seinen Aufwärtstrend fortsetzen mit Kursgewinnen in Euro von 1,5%. Ebenso profitierten Industriemetalle von der Erwartung einer Konjunkturerholung mit Preisaufschlägen von über 6%. Die Rentenmärkte waren ebenfalls überwiegend freundlich mit Aufschlägen von etwa 1%.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 05.05.2015
Fondsvermögen 630,01 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,01 Mio. USD
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 0,90%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,017%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2019 0,880%
31.12.2018 0,920%
31.12.2017 0,920%
31.12.2016 0,980%
31.12.2015 0,660%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds
Letzte Ertragsverwendung[4] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[5] 0,3117 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[6] -3,07%
Aktiengewinn KStG[7] -3,07%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 4,70 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,3117 EUR 0,5112 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert
Währung USD EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds Mischfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 6,62%
Maximum Drawdown -15,46%
VaR (99% / 10 Tage) 13,18%
Sharpe-Ratio 0,12
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 2,63%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 2,66%
Maximal verliehener Anteil[11] 2,68%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 103,92%
Erträge aus Wertpapierleihe[8] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 30.12.2020

11. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

News

Update_DWS_Prospectus changes_VaR_May 2020 Product News EN Mai 2020 PDF 175,6 KB
DWS_Prospektanpassungen_VaR_052020 Product News DE Mai 2020 PDF 238,8 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest Neu Dws.Website.Components.ProductDetail.Translations.AssetCategoryTranslations.Legalnoticetoshareholders DE Jan 2021 PDF 230,9 KB
DWS Invest SICAV, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 5,5 MB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Mai 2020 PDF 7,7 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 51,2 KB
DWS Invest Ordentlichen Generalversammlung 2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 45,9 KB
KID DWS Invest Multi Opportunities USD FCH Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 127,1 KB
DWS Invest SICAV, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 9,4 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest Multi Opportunities Fondsfakten DE Dez 2020 PDF 238,7 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Dez 2020 PDF 12,9 MB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Nov 2020 PDF 6,2 MB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,116% p.a.
davon laufende Kosten 0,897% p.a.
davon Transaktionskosten 0,219% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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