DWS Invest Multi Opportunities SEK LCH

ISIN: LU1289020312 | WKN: DWS2DC

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Dachfonds Deutsche Invest I Multi Opportunities strebt als Anlageziel einen möglichst hohen Wertzuwachs in Euro an. Der Dachfonds investiert zu mindestens 51% des Netto-Fondsvermögens in Zielfonds. Für den Fonds können Anteile an in- und ausländischen Aktienfonds, gemischten Wertpapierfonds, Wertpapierrentenfonds und geldmarktnahen Wertpapierfonds erworben werden. Daneben kann das Fondsvermögen u.a. in Aktien, fest und variabel verzinslichen Wertpapieren, Aktienzertifikaten, Wandelschuldverschreibungen angelegt werden. Dabei wird auf eine internationale Streuung geachtet.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Mischfonds EUR flexibel - Global

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Dachfonds
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Henning Potstada
Fondsvermögen (in Mio.) 1.786,13 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 17.08.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -1,26% -
3 Monate -2,37% -
6 Monate 1,45% -
Laufendes Jahr -0,56% -
1 Jahr -1,05% -1,05%
Seit Auflegung 3,6% 1,25%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 17.08.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
17.08.2017 - 17.08.2018 -1,05% -1,05%
17.08.2016 - 17.08.2017 1,75% 1,75%
15.10.2015 - 17.08.2016 -0,91% 2,9%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1041,67 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 4,17% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 31.05.2018)

Deutsche Floating Rate Notes IC 12,40
DWS Top Europe IC 6,30
Deutsche AM Dynamic Opportunities- FC 4,10
iShares III-iShares J.P.M. EM L.Gov.Bd.UCITS ETF $ 3,90
iShs II-J.P.Morgan USD EM Bond UCITS ETF (Dist.) 3,70
Deutsche Invest I Global Bonds IC 3,60
Goldcorp 2,40
DWS Rendite Optima Four Seasons 2,30
Deutsche Telekom Reg. 2,30
Deutsche AM LowVol Europe FC 1,90

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Henning Potstada

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  • DWS Invest Multi Opportunities AUD LDMH
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  • DWS Invest Multi Opportunities LD
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  • Deutsche Invest I Multi Opportunities SEK FCH
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  • Deutsche Multi Opportunities LD
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  • DWS Invest Multi Opportunities PFC
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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Die Netto-Aktienquote wurde gegenüber dem Vormonat leicht um 1,5%-Punkte erhöht. Im Anleiheportfolio wurde die Allokation in Staatsanleihen von 8,9% auf 10,8% des Gesamtportfolios erhöht, wobei die Gewichtung in Unternehmensanleihen beinahe unverändert gegenüber dem Vormonat bei 31,5% lag. Die Duration des Portfolios wurde über zusätzliche Absicherungen auf 0 Jahre reduziert, um das Portfolio vollständig gegenüber Zinsänderungsrisiken abzusichern. Im Währungsportfolio wurde die US Dollar-Allokation leicht um 2%-Punkte erhöht und repräsentiert somit zum Monatsende Mai 20,7% des Portfolios.
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Ausblick

Unserer Einschätzung nach wird die neue Regierung in Italien bis auf weiteres für Unruhe sorgen und Erinnerungen an die Eurokrise wachhalten. Aus der bisherigen Dollar Stärke die unterstützend für europäische Aktien war, wird sich aller Voraussicht nach nun eine Euro Schwäche entwickeln. Dies könnte, verbunden mit schwächeren Wirtschaftszahlen, das Momentum für europäische Aktien bremsen. Vor allem Finanzwerte in Europa sollten leiden. Im Gegenzug könnten sich gerade US Aktien und dort vor allem digitale Plattformen als defensive Anker erweisen.
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Performance Attribution

Stärkster Treiber der Wertentwicklung im Mai war der Währungsblock mit einem Wertentwicklungsbeitrag von 54 BP. Das Aktienportfolio konnte einen Wertbeitrag von 44 BP generieren. Das Anleiheportfolio hingegen kostete den Fonds im Mai 32 BP.
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Rückblick

Globale Aktienindizes haben im Mai knapp im Plus geschlossen. Da der Euro gegenüber dem US-Dollar um -3,2% abgewertet hat, konnte der MSCI Welt Index den Mai mit einem Plus von 4,2% abschließen. Neben Emerging Market Aktien (Schwellenländer) waren vor allem europäische Aktien die klaren Verlierer im Mai mit einem Minus von 0,6% (MSCI Europa). Aufgrund der politischen Unsicherheit verloren vor allem Spanien mit -6,1% und Italien mit -9,7% kräftig. Die bevorstehende Regierungsbildung der beiden europakritischen Parteien in Italien sorgte verbunden mit der Forderung von Abschreibungen auf italienische Schulden für Aufregung. Dies hatte massive Verluste bei italienischen Staatsanleihen zur Folge. Zehnjährige italienische Anleihen fielen um über 8%, während die Rendite von 1,8 % auf über 3% stieg. Die Rendite zweijähriger Anleihen stieg von -0,17% auf zwischenzeitlich 2,7%. Am Monatsende pendelte sich die Rendite bei 1% ein. Der Ölpreis verlor etwa 2%. Dies hinderte Energiewerte nicht daran mit der Unterstützung eines festen Dollars um 4,6% zu steigen. Die höchsten Kursgewinne erzielte allerdings der Technologiesektor mit knapp 10%. Zu den Verlierern zählten Telekommunikations-Werte mit -2,7% und Finanzwerte. Das Gespenst einer neuen Eurokrise zog vor allem europäische Banken und Versicherungen in Mitleidenschaft. Die Flucht in Qualität ließ Bundesanleihen um 2,1% und US Treasuries um 0,9% steigen. Angesichts der starken Verwerfungen bei Staatsanleihen und den Kursverlusten bei europäischen Aktien konnte der Fonds (FC Anteilsklasse) mit einem Plus von 0,45% ein respektables Ergebnis erreichen.
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Vorherige Kommentare

04.2018:

Aktuelle Positionierung

Die Bruttoaktienquote beträgt rund 51%, wobei ungefähr die Hälfte in der Eurozone investiert ist. Die Nettoaktienquote des Fonds beträgt unverändert 46%. Die Bruttoallokation im Anleiheportfolio wurde leicht auf rund 41% erhöht. Im April wurde der US Dollaranteil von 73,6% auf 71,6% leicht gesenkt.

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Performance Attribution

Der Deutsche Invest I Multi Opportunities konnte den April mit einer Wertentwicklung in Höhe von 3,36% abschließen. Dies entspricht einer Partizipation von 113% am MSCI Welt TR der 3% zulegen konnte. Aktien hatten einen Anteil von 277Bp an der gesamten Wertentwicklung. Die Deutsche Telekom, die von der geplanten Übernahme von Sprint durch T-Mobile profitierte, trug 38Bp zur Performance bei. Zudem entwickelte sich die Positionierung im Ölsektor im April positiv. Alle anderen Anlageklassen haben im April ebenfalls positiv zur Wertentwicklung des Deutsche Invest I Multi Opportunities beigetragen. Staatsanleihen verbuchten Verluste in Höhe von 7Bp, Unternehmens- und Wandelanleihen trugen mit 4Bp bzw. 1Bp positiv bei. Die Währungspositionen konnten insgesamt 53Bp verdienen.

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Ausblick

Die Aktienmärkte stehen gemessen am MSCI Welt TR per Ende April bei -0,6% und haben damit die Verluste der Monate Februar und März weitgehend aufgeholt. Ist dies nun angesichts der politischen Risiken (Iran Konflikt, Handelskonflikte) ein guter Zeitpunkt vorsichtiger zu werden? Auch die zwei bis drei Zinserhöhungen die uns in den USA noch bevorstehen bedeuten eher Gegenwind für steigende Aktienkurse. Das Wirtschaftswachstum ist zwar nach wie vor robust, allerdings sieht man, dass die vielbeachteten Purchasing Managers Index (PMI) Indikatoren, obwohl im grünen Bereich, sich langsam abschwächen. Kein Umfeld für einen Aktienmarkt der neue Höhen erklimmt, aber auch kein Umfeld für deutliche Kursverluste oder eine Aktienbaisse. Die Aktienselektion respektive Sektorenallokation wird in den nächsten Monaten eher zur Performance beitragen, als abrupte Änderungen in der Aktienallokation. Sollte der mittlerweile wieder stärkere US Dollar seinen Trend fortsetzen könnte dies europäischen Aktien tendenziell helfen. Vorsichtiger werden hingegen Schwellenländer (Emerging Markets) eingeschätzt, die unter höheren US Zinsen und einem stärkeren Dollar leiden. Gerade China würde auch unter der Eskalation eines Handelskonfliktes leiden.

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Rückblick

Trotz einer Eskalation des Handelsstreites der USA gegen den Rest der Welt, konnten sich die Aktienmärkte sehr positiv entwickeln. Vor allem die Eurozone konnte davon profitieren. Der Euro STOXX 50 stieg um 5,2%. Nicht unerheblichen Anteil an dieser Kursbewegung hatte der deutlich festere US Dollar der rund 1,9% gegenüber dem Euro zulegen konnte. Aber auch der Ölpreis hinterließ mit einem Plus von 7,5% seine Spuren am Aktienmarkt. Der Energiesektor konnte im April mit Abstand die beste Wertentwicklung vorweisen mit einem Plus von 11,4%. Energiewerte sind in den meisten Indices mit etwa 7% gewichtet. Auch Japan konnte trotz oder gerade wegen des schwächeren Yens in Euro 3,4% Kursgewinne verbuchen. In US Dollar verbuchten US Aktien nur ein hauchdünnes Plus von 0,2%. Der Zuwachs des US Dollars kommt hier oben drauf. Die Schwellenländer (Emerging Markets) mit einem Plus von nur 1,4% litten unter den Kursverlusten in Russland mit -6% und Brasilien mit -3%. Die Sanktionen der USA gegen Russland ließen nicht nur den Rubel zeitweise um fast 10% einbrechen, sondern verhalfen auch Aluminium zu einem spektakulären Kursanstieg von fast 16%. Zu den schwächsten Sektoren zählten einmal wieder Konsumgüter (defensiv) und Industriewerte. Hingegen konnten zyklische Konsumgüter um 4,3% zulegen. Der Kurszuwachs ist aber zum größten Teil auf Amazon zurückzuführen, die im April über 8% gewannen. An der Zinsfront gab es einen leichten Zinsanstieg vor allem in den USA. Kurzfristig stiegen die 10jährigen US-Staatsanliehen (Treasuries) auf über 3% (+21Bp), die zweijährigen stiegen auf 2,5% (+22Bp).

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03.2018:

Aktuelle Positionierung

Die Netto-Aktienquote wurde im März auf 48,4% erhöht, was einem Anstieg von +3,6%-Punkten entspricht. Unternehmensanleihen und Staatsanleihen wurden jeweils leicht auf 31,4% und 7,8% erhöht. Die Duration des Rentenportfolios lag zum Monatsende bei 0,85 Jahren (inkl. Derivate). Die Schwäche des US Dollars wurde genutzt, um die im letzten Monat reduzierte US Dollar Position von 12% auf 16% zu erhöhen.

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Performance Attribution

Deutsche Invest I Multi Opportunities verlor im Monat März -1,26% (FC Anteilsklasse). Von der regionalen Allokation war Deutsche Invest I Multi Opportunities mit einem starken Übergewicht in Europa gut positioniert. Der Aktienanteil in Euro inkl. der Derivate büßte trotzdem -79 Basispunkte (BP) ein. Die Aktien- und Sektorenauswahl hat einen leicht negativen Beitrag geliefert. Die Anleiheseite verbuchte -6 BP Verluste bei Unternehmensanleihen und -3 BP bei Staatsanleihen. Die Anleihenderivate verloren -3 BP. Insgesamt beliefen sich die Währungsverluste für den Monat auf -22 BP, wobei 3 BP durch die Absicherung zurückgeholt werden konnten.

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Ausblick

Unser Ausblick wird geprägt von der These, dass sich das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr eher verlangsamt. Wir glauben nicht an einer Eskalation der Zolldebatte zu einem veritablen Handelskrieg. Allerdings sollten die Verhandlungen für sehr viel Nervosität und Volatilität an den Aktienmärkten führen. Die Zinserhöhungen in den USA werden weitergehen, aber vermutlich nicht so stark wie erwartet. Da das relative Wirtschaftswachstum in der Eurozone gegenüber den USA schwächer ausfallen sollte (der vielbeachtete IFO Indikator ist seit Dezember vier Mal in Folge gefallen) sollte sich der US Dollar tendenziell wieder erholen. Am Aktienmarkt sehen wir verstärkt die Attraktivität von eher defensiven dividendenorientierten Werten in der Eurozone, diese haben sich seit Jahresbeginn eher unterdurchschnittlich entwickelt. Gerade auch unter dem Eindruck der Diskussion um die Nutzung von Daten durch digitale Plattformen besteht die Gefahr, dass deren Geschäftsmodelle kritischer vom Markt bewertet werden. In den USA erscheinen hingegen Unternehmensanleihen (in US Dollar) aufgrund ihrer hohen absoluten Verzinsung wieder attraktiver als die entsprechenden Aktien.

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Rückblick

Die Pläne Trumps zur Einführung von Zöllen auf Stahl und Aluminium haben Befürchtungen über einen möglichen globalen Handelskrieg geweckt und die Aktienmärkte deutlich unter Druck gebracht. Auch die Zinserhöhung in den USA, obwohl erwartet, hat zusätzlich belastet. Der MSCI ACWI verlor in Euro -3,3%, verstärkt durch den Kursverlust des US Dollars um -0,9%. Erstmals seit langer Zeit konnten die europäischen Aktienmärkte zumindest relativ Boden gegen die US Märkte gut machen. Der MSCI Europa verlor -2,4% während der S&P 500 -3,5% einbüßte. Besonders schlimm erwischte es den NASDAQ Index mit einem Verlust von -4,8%. Das von einem Datenskandal betroffene Unternehmen Facebook sorgte für starke Verunsicherung der Investoren im digitalen Sektor. Defensive Sektoren, wie stabile Konsumgüter, Versorger und Telekommunikation standen seit langer Zeit in der Gunst der Anleger wieder weit oben, während Finanzwerte mit -5,1%, Rohstoffwerte mit -5,2% und Technologiewerte mit -4,6% auf der Verliererseite standen. Öl-Titel konnten aufgrund des festeren Ölpreises +4,4% leicht zulegen. Staatsanleihen konnten im März Kursgewinne von über 1% verzeichnen, während High Yield Anleihen (Hochzinsanleihen) Kursverluste von über -1% zu verzeichnen hatten.

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02.2018:

Aktuelle Positionierung

Während des Monats erhöhte sich der Aktiennettobestand von etwa 34% auf knapp 45%. Im Wesentlichen wurde die stark steigende Volatilität genutzt um die Derivateposition im Aktienmarkt von -7% auf -2,4% zu reduzieren. Die Deutsche Telekom ist nunmehr mit knapp 3,8% die größte Aktienposition im Fonds. Ausschlaggebend dafür ist die nach Kursverlusten hohe Dividendenrendite von 5%, das gute Dividendenwachstum, sowie die hohe Wertsteigerung der US Tochter T-Mobile. Durch weitere Zukäufe anderer Telekomunternehmen stieg das Sektorgewicht zudem um 1,6% auf 7,3%. Größter Einzelsektor ist Health Care mit 9,4%. Regional beträgt die Aktienallokation in Europa 23%, USA 13% und Asien etwa 3%.

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Performance Attribution

Dank der Absicherungspositionen durch Aktienderivate konnte der Deutsche Invest I Multi Opportunities (FC Anteilsklasse) seine Verluste im Februar auf -1,42% begrenzen. Während die Aktienpositionen des Fonds -1,75% in Euro verloren haben, konnten über die Derivate ein Gewinn von 0,29% erzielt werden. Damit beläuft sich der Nettoverlust auf -1,46%. Der Währungsbeitrag im Februar betrug dennoch 16BP.

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Ausblick

Insgesamt ist mit einer weiter anhaltend hohen Volatilität an den Aktienmärkten zu rechnen. Dies ermöglicht eine deutlich flexiblere Positionierung vor allem durch den Einsatz von Derivaten. Belastend sollten sich die Zinssteigerungen in den USA auswirken. Europäische Aktien sollten letztendlich von der weiter unterstützenden Geldpolitik der EZB profitieren. Großes Augenmerk wird auf die Entwicklung der vierteljährlichen Wachstumsraten des Bruttosozialprodukts gelegt. Sie werden darüber Aufschluss geben ob der momentane Wirtschaftsboom in einen langsamen Abschwung übergeht. Dies könnte einhergehen mit einem Favoritenwechsel. Defensive respektive Value orientierte Werte könnten dann die gegenwärtig favorisierten zyklischen Werte ablösen.

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Rückblick

Letztendlich haben die gestiegenen Zinsen, die im Januar beobachtet werden konnten die Aktienmärkte im Februar nach unten gezogen. Der MSCI ACWI ging um -2,6% zurück. Obwohl letztendlich die gestiegenen Zinsen in den USA ausschlaggebend für die Korrektur waren, litten die europäischen Aktienmärkte stärker als die US Märkte. Der MSCI Europa gab um -4,1% nach, der DAX verlor -5,7%. Durch die Verkäufe von volatilitätsgesteuerten Fonds verlor der DAX sogar in der Spitze -9%. Durch den festeren US-Dollar, der etwa 1,8% gegen den Euro gewann, konnte der S&P 500 seine Verluste auf -2,2% begrenzen. Der NASDAQ 100 konnte sogar in Euro einen kleinen Gewinn in Höhe von 0,4% verbuchen. Der größte Verlierer unter den relevanten Indices war der chinesische HSCE Index, der -7,1% einbüßte. Ungewöhnlich hoch waren die Verluste der sogenannten defensiven Sektoren. So verloren Konsumgüter im Schnitt -5,4% und Telekommunikation -4,1%. Größter Verlierer war Energie mit -8%, während Technologie sogar einen Gewinn von 1,5% verbuchen konnte. Dividendenwerte gehörten im Februar zu den Verlierern. Rohstoffe verbuchten leichte Verluste mit ÖL -3% und Industriemetalle -1%. Die Zinsen verharrten auf dem Niveau von Ende Januar.

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01.2018:

Aktuelle Positionierung

Die Dollarschwäche wurde im Januar zum Anlass genommen den USD-Anteil durch das Schließen von Absicherungen um 4,5 Punkte auf 12% zu erhöhen. Die Aktiennettoposition ist gegenüber dem Vormonat unverändert bei 31%.

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Performance Attribution

Deutsche Invest I Multi Opportunities schloss den Januar 2018 mit einer Wertentwicklung von 0,14% (FC Anteilsklasse) ab. Die Absicherungspositionen auf der Aktienseite haben dem Fonds etwa 55 BP gekostet. Die Performance der Aktien kam insgesamt nur auf einen positiven Beitrag von 99 BP. Dank der Durationsabsicherung konnten die Rentenpositionen trotz Anstieg der Renditen einen positiven Beitrag in lokaler Währung in Höhe von 14 BP erzielen. Der größte Verlustbringer im Januar war für den Fonds die Währungsposition. Insgesamt betrug der Verlust aus Währungen brutto 47 BP. Durch den Einsatz von Devisenterminkontrakten konnte der Verlust auf netto 35 BP verringert werden.

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Ausblick

Die Aktienmärkte haben sich vor allem in den USA aber auch in China von der Renditeentwicklung der 10 jährigen US Treasuries abgekoppelt. Dies erhöht das Rückschlags-Potenzial gerade für diese Märkte. Konsequenterweise ist zumindest nominal das US Aktienportfolio fast vollständig abgesichert. Die short Position auf den HSCEI Index in Höhe von 2,2% entspricht der Position des asiatischen Portfolios ex Japan, in Höhe von 1,9%. Die japanische Position liegt bei 1,7%. Das heißt, dass der Fonds nun im Wesentlichen auf europäische Aktien setzt. Diese dürften von einem Anstieg der Zinsen in den USA weniger stark beeinträchtigt werden, da die EZB Politik wohl kaum vor Jahresende eine geldpolitische Wende einläuten dürfte. Die Dividendenrendite an den europäischen Aktienmärkten sollte einen zu starken Rückgang verhindern. Der Euro der kurzfristig gegenüber dem US Dollar auf über 1,25 gestiegen ist, sollte sich mittlerweile am oberen Ende der Bandbreite zwischen 1,15 und 1,25 einpendeln. Die Ausweitung der Zinsdifferenz sollte mittelfristig einen starken Anreiz für Investoren bieten in US Treasuries (Staatsanleihen) zu investieren.

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Rückblick

Das Jahr 2018 hat begonnen wie das Jahr 2017 aufgehört hat. Prägend war wieder ein schwacher US Dollar der gegen den Euro -3,3% an Wert einbüßte. Die Aktienmärkte ließen sich davon nicht beeindrucken und zeigten insgesamt eine starke Wertentwicklung. Der Euro STOXX 50 stieg um 3,0%, der S&P 500 stieg in US-Dollar um 5,6%, der NASDAQ 100 um 8,7%. Besonders eindrucksvolle Kursgewinne konnten auch einige Emerging Markets (Schwellenländer) vorweisen. So stieg der chinesische HSCEI Index um knapp 16%. In starkem Kontrast dazu haben sich Dividendentitel entwickelt, die nur 0,4% (in Euro) angestiegen sind. Dies konnte man auch an der Sektorenentwicklung nachvollziehen. Defensive Konsumaktien, Telekom und Versorger mussten teilweise deutliche Verluste hinnehmen. Technologiewerte sprangen im Schnitt um 4% nach oben. Alleine Amazon gewann im Januar 24%. Rohstoffe verbuchten in US-Dollar leichte Verluste mit der Ausnahme von Öl, welches etwa 4 US-Dollar zulegen konnte. Die Rendite der US Staatsanleihen stieg von 2,4% auf 2,7%. Erstaunlicherweise konnte der Aktienmarkt diese an sich negative Entwicklung zumindest vorerst abschütteln. Die Divergenz zwischen der Renditeentwicklung und dem Aktienmarkt sollte aber Anlass zur Sorge sein.

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12.2017:

Aktuelle Positionierung

Die Netto-Aktienquote wurde im Dezember leicht auf 31,9% (-2,0%-Punkte) des Gesamtportfolios reduziert. Das zugrundeliegende Aktienportfolio wurde dazu um -1,8%-Punkte reduziert und die Absicherungspositionen um 0,2%-Punkte erhöht. Unternehmensanleihen wurden von 31,7% auf 30,0% reduziert, während Staatsanleihen von 6,7% auf 6,2% reduziert wurden. Absicherungspositionen im Anleihenportfolio wurden um 1,7%-Punkte auf 25,3% erhöht. Die Portfolio-Duration lag somit zum Monatsende bei -0,11 Jahren. Im Währungsportfolio dominiert nach wie vor die Euro-Position mit 83,2%. Die USD-Position lag zum Monatsende bei 7,6%.

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Performance Attribution

Deutsche Invest I Multi Opportunities beendete den Monat Dezember mit einer leicht positiven Wertentwicklung von 0,12%. Das Aktienportfolio konnte mit 39 Basispunkten (in lokaler Währung) positiv zur Wertentwicklung beitragen. Die Absicherungsinstrumente kosteten jedoch 17 Basispunkte (in lokaler Währung), sodass der Gesamtbeitrag von Aktien bei 22 Basispunkten lag. Das Anleihenportfolio konnte mit insgesamt 14 Basispunkten (in lokaler Währung) einen leicht positiven Wertbeitrag zur Gesamtentwicklung liefern. Fremdwährungen schlugen mit einem negativen Wertbeitrag von -18 Basispunkten zu Buche.

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Ausblick

Auf der Habenseite werden die Aktienmärkte Anfang 2018 den breiten wirtschaftlichen Aufschwung verbuchen, der weiter positiv überrascht. Auch die Steuerreform in den USA wird die Märkte beschäftigen. Obwohl es nicht nur Gewinner gibt, dürfte der Effekt insgesamt positiv sein. Die Unternehmensgewinne sollten insgesamt zweistellig steigen. Auf der Sollseite werden die Zinserhöhungen in den USA stehen, die wohl kaum eine Bewertungsausweitung zulassen. In Europa dürften die Spekulationen um den Ausstieg aus dem Anleihekaufprogramm belasten. Dies könnte den Euro positiv beeinflussen. Eine potentielle Gefahr für die Aktienmärkte liegt in den mittlerweile hohen Erwartungen und der großen Zuversicht von Investoren und Strategen. Enttäuschungen können leicht zu heftigen Kurskorrekturen vor allem in den USA führen. Dort scheint gerade der Technologiesektor angesichts von Kurssteigerungen in Höhe von 35% in den letzten 12 Monaten sehr anfällig zu sein.

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Rückblick

Im Dezember entwickelten sich die Aktienmärkte in den USA und im Vereinigten Königreich positiv, während die Aktienmärkte im Euroraum auf Monatsbasis Verluste einfuhren. Aufgrund steigender Renditen entwickelten sich europäische Staats- und Unternehmensanleihen leicht negativ. Die Unternehmensanleihemärkte in den USA und die Anleihemärkte in den Schwellenländern entwickelten sich moderat positiv. Der US-Dollar gab im Dezember um 0,7 % gegenüber dem Euro nach.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung SEK
Auflegungsdatum 15.10.2015
Fondsvermögen 1.786,13 Mio. SEK
Fondsvermögen (Anteilklasse) 1,27 Mio. SEK
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 4,00%
Verwaltungsvergütung 1,300%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
1,430%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,007%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 1,430%
31.12.2016 1,510%
31.12.2015 0,490%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2015)
0,47 EUR

Details & Historie

Kennzahlen (3 Jahre) [4]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 3,06%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 1,86%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 1,00%
Maximal verliehener Anteil[5] 3,02%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,38%
Erträge aus Wertpapierleihe[6] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 4,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 4,17% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. Stand: 31.05.2018

5. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

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Allgemeine Informationen

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,935% p.a.
davon laufende Kosten 1,437% p.a.
davon Transaktionskosten 0,498% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 21.06.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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