DWS Invest Multi Opportunities TFC

ISIN: LU1663932728 | WKN: DWS2RE

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Dachfonds DWS Invest Multi Opportunities strebt als Anlageziel einen möglichst hohen Wertzuwachs in Euro an. Der Dachfonds investiert zu mindestens 51% des Netto-Fondsvermögens in Zielfonds. Für den Fonds können Anteile an in- und ausländischen Aktienfonds, gemischten Wertpapierfonds, Wertpapierrentenfonds und geldmarktnahen Wertpapierfonds erworben werden. Daneben kann das Fondsvermögen u.a. in Aktien, fest und variabel verzinslichen Wertpapieren, Aktienzertifikaten, Wandelschuldverschreibungen angelegt werden. Dabei wird auf eine internationale Streuung geachtet.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Dachfonds
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Henning Potstada
Fondsvermögen (in Mio.) 1.466,09 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 23.01.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 3,39% -
3 Monate -0,56% -
6 Monate -4,21% -
Laufendes Jahr 3,45% -
1 Jahr -3,63% -3,63%
Seit Auflegung -2,43% -2,15%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 23.01.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
23.01.2018 - 23.01.2019 -3,63% -3,63%
05.12.2017 - 23.01.2018 1,25% 1,25%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 28.12.2018)

DWS Floating Rate Notes IC 14,00
Deutsche Institutional Money plus IC 5,20
DWS Rendite Optima Four Seasons 5,20
DWS Dynamic Opportunities FC 5,10
DWS Top Europe IC 4,80
DWS Invest Euro High Yield Corporates FC 2,80
Xtrackers MSCI Emerging Markets Swap UCITS ETF 1C 2,50
Xtrackers MSCI EM Asia Swap UCITS ETF 1C 2,30
DWS Invest Global Bonds IC 2,30
AXA 1,70

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Henning Potstada

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  • DWS Invest Multi Opportunities AUD LDMH
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  • Deutsche Multi Opportunities LD
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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Die Nettoaktienquote im Fonds wurde im Dezember deutlich erhöht von 44,4% zu Beginn des Monats auf 47,4%, im Wesentlichen durch den Kauf von Aktienterminkontrakten. Die Dollarbestände im Fonds betragen weiterhin rund 8%.
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Ausblick

Nach dem Ausverkauf im Dezember kann die Stimmung an den Aktienmärkten eigentlich nur besser werden. Genau aus diesem Grund haben wir den Aktienanteil im Dezember um fast fünf Prozentpunkte erhöht. Nach den starken Kursverlusten gerade am amerikanischen Aktienmarkt erwarten wir im neuen Jahr moderatere Töne von der FED. Die amerikanische Zentralbank sieht es durchaus zu ihren Aufgaben, die Volatilität an den Kapitalmärkten in Grenzen zu halten um negative realwirtschaftliche Effekte zu vermeiden. Die letzten gesamtwirtschaftlichen Daten in den wichtigsten Wirtschaftsregionen deuten ohnehin auf eine stärkere wirtschaftliche Abschwächung hin, die wohl kaum höhere US Zinsen rechtfertigt. Eine Erleichterungsrallye ist deshalb relativ rasch möglich. Das darf dann allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Unternehmensgewinne aufgrund des schwächeren Wachstums Potential für Enttäuschungen liefern können. Am ehesten sehen wir Potential in zyklischeren Sektoren und Emerging Markets, da diese in 2018 überproportional abgestraft worden sind. Eine Zitterpartie könnte der US Dollar werden. Zwar ist die Zinsdifferenz zum Euro nach wie vor attraktiv, aber eine Ausweitung dieser Differenz ist nicht mehr zu erwarten.
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Performance Attribution

DWS Invest Multi Opportunities hat im Dezember einen Wertverlust von -3,36% erlitten. Dies ist angesichts der Kursverluste an den Aktienmärkten in Höhe von -8,4% relativ moderat. Aktien inkl. Derivate haben im Dezember einen negativen Performancebeitrag von -322BP geliefert. Anleihen inkl. Derivate haben im Dezember einen Beitrag von +5BP gezeigt. Verhältnismäßig moderat entwickelten sich die Unternehmensanleihen. Hier ergab sich ein Verlust Beitrag von -9BP.
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Rückblick

Statt einer Jahresendrallye haben die Aktienmärkte im Dezember einen bemerkenswerten Kursverfall hinnehmen müssen. Vor allem in den USA gaben die Aktienkurse um fast 10% nach. Damit war der Dezember der schlechteste Monat seit Februar 2009, und der schlechteste Dezember seit 1931. Der MSCI ACWI büßte in Euro -8,4% ein. Relativ betrachtet schnitten europäische Aktien und Schwellenländeraktien deutlich besser ab als die US Aktien. Die Leitzinserhöhung in den USA auf 2,5% kam nicht unerwartet hat aber wohl trotzdem das Fass zum Überlaufen gebracht, da die FED zwei weitere Zinserhöhungen für 2019 signalisierte. Die Angst vor einer Rezession führte zu Kursverlusten bei allen stark risikobehafteten Anlageklassen. Während US High Yield Anleihen in den USA um 3% in USD nachgaben konnten Staatsanleihen kräftig zulegen. Die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen fiel von über 3% auf 2,7%, was einem Kursgewinn von 2,4% entspricht. Gold wurde seinem Ruf als Krisenwährung durchaus gerecht mit einem Anstieg von 3,6% in USD. Durch den Währungsverlust des USD gegen Euro in Höhe von -1,1%, konnten sich Euro-Investoren immer noch über einen Kursgewinn in Gold in Höhe von 2,5% freuen. Der Ölpreis reflektierte wiederum die Wachstumsängste der Investoren und fiel entgegen aller Erwartungen um 12% auf einen Jahrestiefststand von 42 USD/bl. Durch den schwachen Dezember hat sich die Jahresbilanz an den Kapitalmärkten extrem verschlechtert. In USD gerechnet haben sich 63 von 70 Anlageklassen in 2018 negativ entwickelt. Dies ist das schlechteste Ergebnis seit 1901. Die 30 wichtigsten Aktienmärkte haben sich alle negativ entwickelt. Ein schwacher Trost für Euro Investoren ist der Umstand, dass durch die Aufwertung des US Dollars in Euro das Ergebnis jeweils um 4,9% besser ausfällt.
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Vorherige Kommentare

11.2018:

Aktuelle Positionierung

Dies sieht man am mittlerweile auf 44,4% reduzierten Aktienbestand. Der Cash Anteil von 20% dient zusätzlich als Stabilitätsanker. Eine offensivere Anlagestrategie könnte erfolgen, wenn die Aktienmärkte anfangen sollten eine Rezession einzupreisen. Der US Dollar Anteil im Portfolio liegt bei knapp 9%. Eine deutliche US Dollar Aufwertung sehen wir auf diesem Niveau nicht.

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Performance Attribution

Die Aktienmärkte haben im November etwas durchgeatmet. Der MSCI ACWI stieg um 1,2%. Unter den Gewinnerbörsen befanden sich die Emerging Markets (Schwellenländer) mit einem Plus von 4% und USA mit 1,7%. Der US Dollar war gegenüber dem Euro praktisch unverändert. Die europäischen Börsen setzten ihren Abwärtstrend allerdings weiter fort mit minus 1%, der DAX verlor -1,7%. Grund für das vergleichsweise schlechte Abschneiden Europas war eine eher enttäuschende Berichtssaison. Eine sich abschwächende Wirtschaft sowie Wettereffekte waren u.a. Gründe die ins Feld geführt wurden. Bessere Nachrichten kamen aus den USA. FED Chairman Powell deutete an, das die Zinsen mittlerweile ein neutrales Niveau erreicht haben, also nicht mehr allzu sehr angehoben werden müssen. Zudem entspannte sich etwas die Rhetorik im Handelskonflikt mit China. Als eher schlechte Nachricht wurde das schwächere Wirtschaftswachstum in China sowie der fallende Ölpreis gewertet, der um 22% auf knapp 50$/Bl. nachgab. Konsequenterweise gehörten Unternehmen der Energiebranche zu den schwächsten Werten mit minus 4,1%, gefolgt von Technologieunternehmen. Zu den stärksten Branchen gehörte Pharma mit +5,3%, gefolgt von Telekomwerten. Die Zinsen von Staatsanleihen gingen z.T. deutlich zurück, in den USA um -13 BP für 10 jährige Anleihen. Gold stieg auch im November leicht um 0,5%. Auf einen Nenner gebracht, haben auch im November die Sorgen um einen deutlicher als bisher angenommenen Wirtschaftsabschwung zugenommen.

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Ausblick

Angesichts der sehr volatilen Nachrichtenlage rund um den Handelskonflikt zwischen den USA und China scheint der Aktienmarkt den Mut zu verlieren. Viele Investoren die mehrheitlich an eine Jahresendrallye geglaubt haben werden im Augenblick auf dem falschen Fuß erwischt. Insofern ist eine bis ins nächste Jahr dauernde defensive bzw. konservative Anlagestrategie im DWS Invest Multi Opportunities angezeigt.

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Rückblick

Der DWS Invest Multi Opportunities hat im November 37 BP gewonnen. Gewinne auf der Aktienseite von 59 BP, davon 55 BP aus Aktien und 4 BP aus Derivaten, standen Verluste von -12 BP der Anleihen entgegen. Besonders stark haben sich die Credit spreads der Unternehmensanleihen ausgeweitet mit -15 BP. Die Währungen verzeichneten marginale Verluste von -1 BP. Auf Einzelwertebene gab es keine wesentlichen Ausreißer. Die Nettoaktienquote sank im Fonds um -1,1% auf 44,4%. Allerdings wurde gleichzeitig eine long Position von 10-jährigen US Staatsanleihen etabliert in Höhe von 5%. Auf der Währungsseite wurden die US Dollarpositionen leicht auf 8,7% gesenkt.

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10.2018:

Aktuelle Positionierung

Aufgrund der hohen Marktvolatilität ergaben sich deutliche Veränderungen im Portfolio. Anleihen wurden um ca. 1,5% aufgestockt. Der US Dollar erhöhte sich um 0,7%-Punkte. Short Positionen im S&P 500 wurden deutlich reduziert, so war die Aktien-Derivate Position zum Ende Oktober mit 1,6% positiv.

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Performance Attribution

Mit einer Wertentwicklung von -3,23% im Oktober, konnte sich Deutsche Multi Opportunities den starken Kursverlusten an den Aktienmärkten teilweise entziehen. Die Aktienpositionen verbuchten -333 BP Verluste die über Derivate auf -313 BP reduziert wurden. Hinzu kommen Gewinne aus Währungen in Höhe von 22BP. Über den Monat wurde die Nettoquote um 9,4 %-Punkte erhöht, weitgehend durch die Schließung von Shortpositionen und durch neue Longpositionen. Die Anleiheseite erzielte einen negativen Beitrag zur Wertentwicklung von -26 BP leisten.

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Ausblick

Nach den starken Verlusten im Oktober gehen wir von einer Erholung der Märkte zum Jahresende aus. Auf diese Erholung setzend haben wir die Kursrückgänge des Oktobers genutzt um die Nettoaktienquote zu erhöhen. Sollten wir mit dieser Einschätzung Recht behalten, würden wir uns zum Jahresende allerdings wieder deutlich defensiver aufstellen, da die Belastungsfaktoren im nächsten Jahr vermutlich wieder verstärkt zum Tragen kommen könnten. Als größtes Risiko sehen wir eine Eskalation rund um das italienische Budgetdefizit. Die einzige Möglichkeit um Italien zur Haushaltsdisziplin zu bewegen sind in unseren Augen wohl Sanktionen durch die Märkte, als höhere Zinsen. Die Handelspolitik der USA könnte zur Abwechslung mal etwas Kompromissbereitschaft vor allem in Bezug auf China zeigen, deshalb kaufen wir den chinesischen Index. Steigende US Zinsen werden das Potential des US Marktes wohl in engen Grenzen halten, dem US Dollar aber möglicherweise weiter Auftrieb geben.

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Rückblick

Pünktlich zum Oktober sind schwere Herbststürme über den Aktienmarkt gezogen. Der MSCI ACWI ist in Euro um -5,2% gefallen. Der Anstieg des US Dollars um 2,5% hat dabei die Kursverluste in Euro gemildert. Die Aktienkurse in den USA hatten mit Verlusten von -7,8% (S&P 500 in US$) den schlechtesten Monat seit Januar 2011. Vor allem die starken Kursverluste von Technologiewerten mit -8,6% (NASDAQ 100 in $) hatten daran Anteil. Der Kursrutsch im Oktober reflektiert die Befürchtungen, dass sich das Wachstum in den nächsten Monaten deutlich abschwächen könnte. Schwächere PMI (Einkaufsmanager-Index) Zahlen gaben vor allen in Europa und China diesen Befürchtungen Auftrieb. Neben den Technologieaktien gerieten vor allem zyklische Branchen an den Börsen unter Druck. Verlierer waren Industriewerte, Rohstoffe und zyklische Konsumgüter. Der Ölpreis gab um etwas mehr als 10% nach, wodurch Energiewerte mit -8% ebenfalls zu den Verlierern zählten. Defensive Werte konnten mit einer stabilen Kursentwicklung überzeugen. Trotz Konjunktursorgen bewegten sich die Zinsen in den USA über alle Laufzeiten weiter nach oben, was der Stimmung am Aktienmarkt zusätzlich eintrübte. In Europa sorgte das italienische Budgetdefizit für Aufregung. Der Zins für 10-jährige italienische Staatsanleihen stieg um 28BP auf fast 3,5%, dies sind 3,10 Prozentpunkte mehr als für deutsche Staatsanleihen.

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09.2018:

Aktuelle Positionierung

Im September blieb die Aktienquote weiterhin auf einem im Jahresvergleich niedrigen Niveau. Im zugrundeliegenden Aktienportfolio kam es zur Reduktion einiger Titel (v.a. im Bereich Rohstoffe und zyklischer Konsum), im Gegenzug wurden dafür Absicherungspositionen geschlossen. Somit liegt die Nettoaktienquote zum Monatsende bei 36,1%.

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Performance Attribution

DWS Invest Multi Opportunities erzielte im September eine leicht negative Rendite von -0,09% erzielen. Das Aktienportfolio trug mit -24 BP (in lokaler Währung) negativ bei. Aus den Absicherungspositionen, speziell auf den japanischen Topix, konnte hingegen eine positive Rendite von +6 BP erzielt werden. Auf regionaler Ebene schloss der deutsche Markt negativ wohingegen die restlichen europäischen Länder den Monat positiv beendeten. Auf der Anleihenseite konnte ein Gewinn von +12 BP erzielt werden. Hierfür war vor allem die deutliche Erholung bei Anleihen aus Schwellenländern verantwortlich. Insgesamt wurde ein Zugewinn von +9 BP aus dem Segment Staatsanleihen und +3 BP aus Unternehmensanleihen erwirtschaftet (alle Angaben in lokaler Währung). Aus Fremdwährungen kam ein Beitrag von -10 BP.

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Ausblick

Ab Mitte Oktober wird sich zeigen wie stabil die Gewinnerwartungen für 2018 tatsächlich sind und ob die gesetzten Geschäftsziele haltbar sind. Innerhalb des Aktienportfolios bleibt der Fokus bei europäischen Titeln, auf Sektorenebene sind Finanzwerte am Stärksten vertreten. Auf Anleihenseite wurde die Allokation in High Yield Unternehmensanleihen, speziell in den USA, etwas reduziert. Grund hierfür sind unter anderem die durch den weiteren Zinsanstieg gestiegenen Refinanzierungskosten. Die kommenden Wochen sollten weiterhin von stärkeren Schwankungen geprägt sein. Die Kassequote bleibt in diesem Umfeld weiter erhöht. Italien wird die Märkte weiter beschäftigen, denn die vorgelegten Haushaltspläne müssen noch von der EU-Kommission abgesegnet werden. Auch steht Ende Oktober eine aktuelle Bonitätseinschätzung der Ratingagenturen an. Eine mögliche Herabstufung würde für weitere Volatilität an den Kapitalmärkten sorgen. In den USA macht die FED ernst und setzt ihren eingeschlagenen Weg zur Normalisierung der Geldpolitik fort. Im September wurde der Leitzins um weiter 25 BP angehoben. Ein weiterhin positiver Wirtschaftsausblick, sich weiter verengender Arbeitsmarkt und langsam ansteigende Inflation lassen darauf hindeuten, dass mit weiteren Zinsanhebungen in 2018 und 2019 zu rechnen ist.

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Rückblick

Im Monat September kam es trotz der Gemengelage aus schwächeren Konjunkturdaten in der Eurozone, der Diskussion um das Haushaltsbudget in Italien sowie der Einführung weiterer Zölle zwischen den USA und China zu leichten Kursgewinnen an den globalen Aktienmärkten. Die US-Notenbank FED erhöhte erwartungsgemäß den Leitzins und die EZB kündigte erwartungsgemäß die Reduzierung der monatlichen Anleihekäufe an. Staatsanleihen in den USA und Europa verzeichneten in diesem Umfeld Kursverluste. Der Ölpreis legte aufgrund anhaltender Angebotssorgen durch die Iran-Sanktionen weiter zu. Der MSCI Welt Index gewann 0,7% in Euro. Auf Sektorebene führten Energie-, Telekommunikations- und Gesundheitswerte die Gewinnerliste an, Finanz-, Versorger und IT-Aktien gehörten zu den Verlierern.

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08.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Ausblick für September ist insbesondere im Hinblick auf die Aktienmärkte sehr Verhalten. Dies reflektiert sich in einer reduzierten Aktienquote von 41% brutto bzw. 35% netto. Dadurch erhöhte sich auch die Kasse-Quote um knapp 10%-Punkte auf 24%. Die US Dollar Position liegt nahezu unverändert bei knapp 7% reduziert.

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Performance Attribution

Nach einem schwachen Monatsauftakt haben sich die Aktienmärkte zum Ende schließlich doch noch ins Plus retten können. Der MSCI ACWI schloss mit einem Plus von 1,4%. Allerdings war das Plus vor allem amerikanischen Technologiewerten, der Nasdaq schloss mit +6%, und einem festeren US Dollar zu verdanken. Europäische Aktienwerte büßten 2,2% ein, Emerging Markets (Schwellenländer) 1,8%. Insofern spiegelt der Monat August den kompletten Jahresverlauf wieder. Der MSCI ACWI hat im lfd. Jahr 7,6% zugelegt, während Europäische Aktien mit 0,8% vorneliegen. Schwellenländer verloren bisher -3,6%. Maßgeblich für die Kursentwicklung im August war die Verhängung weiterer Sanktionen seitens der USA gegenüber der Türkei, Russland und dem Iran. Sorgen über ein hohes Budgetdefizit Italiens, befürchtet wurde das Italien das Maastricht Kriterium von 3% überschreitet, führte zu einer Senkung des Ausblicks für das Kreditrating durch Fitch. Italienische Staatsanleihen stiegen um 50 BP, der italienische Aktienmarkt verlor 9%. Ferner flammten wieder Sorgen über einen ungeordneten Brexit auf. Schwellenländer wurden durch die hohen Kursverluste der türkischen Lira mit minus 25%, sowie des argentinischen Pesos mit minus 27% belastet. Auf der Rohstoffseite gab es vor allem Kursverluste bei Industriemetallen. Folgerichtig gehörten Rohstoff und Energiewerte zu den schwächsten Sektoren mit Verlusten von über 3%. Insgesamt lässt sich feststellen, dass die Kapitalmärkte in einen „Risk Off“ Modus umgeschaltet haben, wobei vor allem amerikanische Vermögensanlagen profitierten.

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Ausblick

Die sogenannten "Mid Term Elections" in den USA könnten zu weiteren populistischen Maßnahmen von Donald Trump führen. Eine zumindest temporäre Eskalation der Handelskonflikte sowie weiter Sanktionen sind zu erwarten. Der weiter festere US Dollar dürfte jene Schwellenländer in Bedrängnis bringen, die hohe Außenhandelsdefizite bei gleichzeitig hoher Auslandsverschuldung besitzen. Es ist davon auszugehen, dass alle Emerging Markets in Sippenhaft genommen werden. In Europa wird das Haushaltsbudget Italiens im Mittelpunkt stehen. Sollte es zu einer Eskalation mit der Europäischen Union um die Defizitgrenze kommen, wird dies europäischen Aktien nicht helfen. Strategisch bevorzugt der Fonds auf der Aktienseite stabile und dividendenstarke Werte in Europa, sowie Wachstumswerte in den USA. Industrie und Rohstoffwerte werden eher vernachlässigt. Der Aufbau von kürzerlaufenden türkischen Anleihen in US Dollar und Euro wird bei den gegenwärtig hohen Renditen fortgesetzt, da das mittlerweile hohe Renditeniveau einen adäquaten Ausgleich für die Risiken darstellt. Eine destabilisierende Wirtschaftskrise der Türkei dürfte kaum im Interesse der europäischen Union stehen.

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Rückblick

Der DWS Invest Multi Opportunities hat den Monat August mit einem Verlust von -2,13% beendet. Edas Aktienportfolio hatte einen Ergebnisbeitrag von -1,64%. Europäische Aktien, speziell Europäische Finanzwerte, sowie die Schwellenländer-Positionen trugen negativ zur Wertentwicklung bei. Der Beitrag aus dem Bondportfolio war mit 30BP ebenfalls negativ. Aufgrund der geringen US Dollar Positionierung, konnte der Fonds nicht von der Aufwertung des Dollars profitieren. Zudem trugen die Allokationen in Schwellenländer-Währungen negativ bei. Insgesamt liegt der Ergebnisbeitrag der Währungsseite so bei -11BP.

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07.2018:

Aktuelle Positionierung

Die Stärke an den Aktienmärkten wurde genutzt um Risikopositionen zu reduzieren. Die Nettoaktienquote wurde sukzessive auf 43% reduziert, primär über Terminkontrakte in den USA. Weiterhin fokussiert sich das Aktienportfolio auf eine ausgewogene Mischung aus strukturellen Gewinner, defensiven Geschäftsmodellen und Profiteuren eines höheren Zinslevels.

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Performance Attribution

Die globalen Aktienmärkte haben sich im Juli in der Breite enorm stark entwickelt. Der MSCI Welt Index (in EUR) schloss den Monat mit einem Plus von 3,0%. Insbesondere der Dax stach mit einer Entwicklung von 4,1% hervor. Einzig die asiatischen Aktienmärkte hinkten etwas hinterher. Der Nikkei schloss den Monat unverändert (in EUR), China entwickelte sich negativ mit -0,5% (in EUR, Hang Seng China Enterprise Index). Bei den Schwellenländern konnte sich der brasilianische Markt mit 12,3% (in EUR) hervortun. Die Q2 Berichtssaison lief im Rahmen der Erwartungen, insbesondere amerikanische IT Unternehmen/Digitalplattformen konnten mit starken Ergebnissen überraschen. Auch wenn der Handelskonflikt nicht aus der Welt ist, kam es bei dem Treffen von Juncker und Trump zu Annäherungen. Die Aktienmärkte wurden davon zu Monatsende nochmals beflügelt. Bei der Sektorenentwicklung gab es keinen klaren Trend. Die beste Wertentwicklung kam aus einem als defensiv (Gesundheit/Pharma), zyklisch (Industrie) und zinssensitiv (Finanzwerte) eingestuftem Sektor. Wenig Bewegung war auf der Währungsseite per Monatsende zu verzeichnen. Der US-Dollar schwankte um die 1,16 und schloss den Monat unverändert. Der Unternehmensanleihebereich legte deutlich zu. Staatsanleihen mussten jedoch geringfügig einbueßen. Der Rohstoffbereich verzeichnete deutlich schwächere Kurse. Nach dem starken Vormonat erlitt der Ölpreis einen Einbruch von über -7% (WTI, in EUR). Industriemetalle, Kupfer und Aluminium verloren im Schnitt über -5% (in EUR). Gold erreichte den bereits gesehenen Tiefpunkt von Mai und Juni erneut, über den Monat hinweg betrug der Kursverlust über -2% (in EUR).

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Ausblick

Das Treffen von Juncker und Trump bzgl. Handelszöllen beruhigt die Märkte vorübergehend und der Fokus liegt erneut auf fundamentaler Analyse. So liegen momentan alle Augen auf der Berichtssaison, die sich noch bis in den August zieht. Bisher wirken die von dieser Seite kommenden Daten unterstützend für den Aktienmarkt. Der Monat August sollte mit der auslaufenden Berichtssaison eher ruhiger verlaufen. Geldpolitisch richten sich alle Augen auf den Monat September. Hier wird erwartet, dass die Fed die Zinsen weiter anheben wird. Der Fokus sollte sich dennoch auf die „Midterm elections“ in den USA richten. Hier wird Trump erneut um die Wählerstimmen buhlen. Ein mögliches bewährtes Mittel könnte eine erneute Eskalation im Handelskrieg sein. Dies könnte erneut zu stärkeren Schwankungen an den Kapitalmärkten führen. Die Stärke an den Aktienmärkten wurde genutzt um Risikopositionen zu reduzieren. Die Nettoaktienquote wurde sukzessive auf 35% reduziert, über Terminkontrakte auf den S&P500 und den Dax Index. Weiterhin fokussiert sich das Aktienportfolio auf eine ausgewogene Mischung aus strukturellen Gewinner, defensiven Geschäftsmodellen und Profiteuren eines höheren Zinslevels.

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Rückblick

Deutsche Invest I Multi Opportunities hat den Monat Juli mit einer Wertentwicklung von 2,13% beendet. Die Aktienselektionskomponente stach positiv hervor, die 5 stärksten Kontributoren erbrachten knapp 60 BP. Dem starken Monat entsprechend waren die größten Ertragsbringer das Aktienportfolio mit gesamt 175 BP (lokal). Die Absicherung des Aktienportfolios über Terminkontrakte kostete etwa 10 BP. Die Staats- und Unternehmensanleihen erzielten mit 25 BP bzw. 20 BP ebenfalls einen positiven Beitrag. Währungen trugen in Summe 8 BP zum Monatsergebnis teil.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 05.12.2017
Fondsvermögen 1.466,09 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,05 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
0,280%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,000%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 0,280%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn EUR
Aktiengewinn EStG 0,33%
Aktiengewinn KStG 0,33%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 0,59 EUR

Details & Historie


Kennzahlen (3 Jahre) [3]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 3,52%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 2,25%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 1,82%
Maximal verliehener Anteil[4] 2,27%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 106,06%
Erträge aus Wertpapierleihe[5] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Stand: 28.12.2018

4. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID Deutsche Invest I Multi Opportunities TFC Wesentliche Anlegerinformation DE Aug 2018 PDF 90,8 KB
DWS Invest Verkaufsprospekt DE Aug 2018 PDF 2,6 MB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Jul 2018 PDF 200,9 KB
Deutsche Invest I, 6/18 Halbjahresbericht DE Jun 2018 PDF 5,1 MB
Deutsche Invest I SICAV, 12/17 Jahresbericht DE Dez 2017 PDF 6,4 MB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Dez 2018 PDF 1,2 MB
DWS Invest Multi Opportunities Fondsfakten DE Dez 2018 PDF 243,1 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Dez 2018 PDF 10,2 MB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Dez 2017 PDF 18,3 KB

Sonstige Dokumente

Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,3 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,400% p.a.
davon laufende Kosten 0,910% p.a.
davon Transaktionskosten 0,490% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 04.09.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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