Heute so zu leben, dass auch unsere Kinder und Enkelkinder leben können wie wir – das bedeutet Nachhaltigkeit


Für viele Konsumenten hat das Thema Nachhaltigkeit bei ihren laufenden Einkäufen – von Babynahrung bis Haushaltsprodukte – bereits einen hohen Stellenwert. Ihnen ist aber nicht bewußt, dass sie auch beim Thema Geldanlage darauf achten können. Nachhaltige Investmentfonds sind für Anleger gedacht, die neben ihrer finanziellen Rendite langfristig auch ökologische, soziale sowie Kriterien rund um die Unternehmensführung berücksichtigen wollen.



Für 54% der Befragten ist Nachhaltigkeit relevant. [1]

57% bestätigen, dass Klimaschutz ihr Konsumverhalten beeinflusst. [2]

56% sind der Meinung, dass Unternehmen in puncto Nachhaltigkeit noch viel mehr tun müssen. [1]

Was sind nachhaltige Kriterien bei der Geldanlage?


Wie nachhaltig ein Unternehmen oder auch ein Staat wirtschaftet, misst man mit den so genannten ESG-Kriterien.


Wie erfolgt die Bewertung?


Unser Auswahlprozess für die speziellen ESG-Fonds erfolgt in drei Stufen:

 

1 Absolute Ausschlussgründe

für Unternehmen sind zum Beispiel: Antipersonenminen, Produktion nuklearer, chemischer oder biologischer Waffen, Streubomben, Umsätze mit mit angereichertem Uran.

2  Experten Spezialisten-Bewertungen

Bewertungen können immer unterschiedlich sein. Um ein breites Bild zu haben, nutzen wir Nachhaltigkeitsbewertungen von sieben externen Bewertungsfirmen ein.

3  Eigene Analyse

Wir analysieren die externen Ergebnisse und erstellen daraus unsere eigene Bewertung. Anhand dieser Analysen können die Fondsmanager einschätzen, ob und wie gut Unternehmen anhand von ESG-Kriterien bewertet werden und der Fondsmanager kann Unternehmen auswählen.

Nachhaltiges Investieren mit dem Best-in-Class-Ansatz


Nachhaltig investieren kann vieles bedeuten. Für die Deutsche Asset Management bedeutet es vor allem, Unternehmen genau zu analysieren. Und das rechnet sich – nicht nur finanziell.

Klassenbester klingt nach längst vergangener Schulzeit – und ist doch hochaktuell. Zum Beispiel beim nachhaltigen Investieren. Nachhaltige Geldanlage bedeutet Umwelt und Soziales mit in die Anlageentscheidung einzubeziehen. Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, diesen Investment-Ansatz mit Leben zu füllen. Und eine davon besteht darin, in einem ersten Schritt auf die Klassenbesten zu setzen.

Der Best-in-Class-Ansatz (der Beste seiner Klasse) erlaubt das Investment in die Unternehmen, die innerhalb ihres Marktsegments am nachhaltigsten arbeiten, zum Beispiel, ihre Mitarbeiter am fairsten behandeln. Oder am umweltschonendsten produzieren. Welche diese Besten sind, analysieren oftmals spezialisierte Dienstleister. Die große Mehrheit der Unternehmen dagegen wird basierend auf vorhandenen Daten über die Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells entsprechend sortiert und in eine Rangfolge gebracht. Unter diesen Klassenbesten kann der Fondsmanager wählen, das Portfolio bestücken und damit die zweite Stufe einläuten, die klassische Arbeit eines Fondsmanagers, aus einem gegebenen Universum die besten Anlagemöglichkeiten auszuwählen.

Keiner muss sich zwischen Rendite und Nachhaltigkeit entscheiden. Ganz im Gegenteil: Immer mehr Studien und Auswertungen belegen sogar einen positiven Zusammenhang zwischen der Nachhaltigkeit von Investmentstrategien und ihrer Performance.


Quelle: Scopy Analysis, 17. Juli 2017: Nachhaltige Investmentfonds. Vom Nischenthema zum Megatrend

Der Best-In-Class-Ansatz ist damit eine Methode, jene Unternehmen eines Sektors herauszufiltern, die in Sachen Nachhaltigkeit relativ zur Konkurrenz am besten abschneiden.

Ein Aufwand, der sich für alle rechnet, nicht zuletzt für Fondsanleger. Immerhin zeigen mehrere Studien übereinstimmend, dass der Nachhaltigkeitsansatz langfristig nicht zulasten der Wertentwicklung geht.3 Und natürlich rechnet sich das Vorgehen auch für den Nachhaltigkeitsgedanken, die Umwelt und das Soziale in der Geldanlage mitzubeachten. Best-in-Class, eine blasse Erinnerung an die Schulzeit? Von wegen – es ist eine gelebte Investorenpraxis.

Warum soll ich nachhaltig investieren?


Mit nachhaltigen Geldanlagen können Sie alle Ihre persönlichen Anforderungen an ein Investment erfüllen und langfristig zur Verbesserung unserer nachhaltigen Zukunft beitragen.

Zahlreiche Studien belegen, dass nachhaltige Geldanlage

  • Keine Renditeeinbußen mit sich bringen und
  • Insbesondere die Risiken einer Geldanlage reduzieren können.

Quelle: z.B. Scope Analysis, „Nachhaltige Investmentfonds. Vom Nischenthema zum Megatrend“, 17. Juli 2017.

Interessiert an weiteren Details?


Mehr dazu auf
https://deutscheam.com/our-capabilities/esg/



Quellen


1 Quelle: Statista 2017/Musiol Oldigs Markendienst. 1.000 Befragte. Deutschland: Juni 2013

2 Quelle: Statista 2017/Dialege; W&V, 1000 Befragte, ab 14 Jahre, Deutschland

3 Quelle: Nachhaltige Investmentfonds Vom Nischenthema zum Megatrend, Scope Analysis, Stand: 17.7.2017

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