DWS Institutional ESG Euro Money Market Fund IC

ISIN: LU0099730524 | WKN: 986813

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der für Firmenkunden und institutionelle Anleger konzipierte DWS Institutional Money plus investiert vornehmlich in fest- bzw. variabel verzinsliche Euro- bzw. euronahe Wertpapiere mit kürzeren Laufzeiten. Der Deutsche Institutional Money plus bietet eine eintägige Valuta. Mindestanlagesumme: 500.000 Euro.

Einflussfaktoren

Renditeveränderungen bzw. Kursbewegungen an den Geld- und Rentenmärkten im Euroland.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Kurzfristige moderate Kursschwankungen sind möglich, aber mittel-/langfristig ist kein Kapitalverlust zu erwarten.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Geldmarkt
Unterkategorie Geldmarktfonds
Anlegerprofil Sicherheitsorientiert
Fondsmanager Torsten Haas
Benchmark 1M EUR LIBID - 7.10.2019
Fondsvermögen (in Mio.) 3.888,81 EUR
Lipper Leaders (Stand: 31.07.2020)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 24.09.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,04% -
3 Monate -0,09% -
6 Monate 0,02% -
Laufendes Jahr -0,33% -
1 Jahr -0,46% -0,46%
3 Jahre -1,16% -0,39%
5 Jahre -1,48% -0,3%
10 Jahre 0,34% 0,03%
Seit Auflegung 38,53% 1,54%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 24.09.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
24.09.2019 - 24.09.2020 -0,46% -0,46%
24.09.2018 - 24.09.2019 -0,34% -0,34%
24.09.2017 - 24.09.2018 -0,37% -0,37%
24.09.2016 - 24.09.2017 -0,2% -0,2%
24.09.2015 - 24.09.2016 -1,12% -0,13%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 1,00% muss er dafür 1010,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Torsten Haas


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Aktueller Kommentar

Zu Beginn der weltweiten Coronakrise herrschte bei den meisten Marktteilnehmern große Unsicherheit über die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung und die Kreditwürdigkeit von Unternehmen, sowie Finanzinstituten. Deshalb wurden im März vermehrt Wertpapiere verkauft und die Kreditabschläge von Anleihen erhöhten sich teils sehr stark. Diese Entwicklung hatte unter anderem auch Einfluss auf den 3-Monats-Euribor, da Marktteilnehmer nur noch zu höheren Zinssätzen gewillt waren, ihre Liquidität über diesen Zeitraum einem Finanzinstitut anzuvertrauen. Während dieser vor der Krise um -0,4% handelte, stieg er bis zum 23. April auf ein Hoch von -0,161%. Um die Folgen der Krise abzuschwächen wurden weltweit Hilfsprogramme aufgelegt und die Zentralbanken erhöhten die Liquiditätsversorgung stark. Diese Maßnahmen minderten die Unsicherheiten und insbesondere das starke Ansteigen der Überschussliquidität führte zu sinkenden Kreditabschlägen bei Anleihen und zu einem langsamen, stetigen Fall der Zinsen im kurzen Laufzeitbereich auf niedrigste Niveaus. So rentierte der 3-Monats-Euribor zum Monats-Ultimo mit -0,477% niedriger als vor der Corona-Krise.
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Vorherige Kommentare

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Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) beschloss auf seiner letzten Sitzung am 16. Juli keine geldpolitischen Änderungen. Die EZB möchte erst mehr Informationen zu den Auswirkungen ihres Pandemischen Notfall-Ankaufprogramms (PEPP) auf die Wirtschaft und Inflationserwartung des Euroraums sammeln. Für weitere Entscheidungen werden die in der nächsten Tagung im September präsentierten aktuellen Stabprojektionen sehr hilfreich sein, da zu diesem Zeitpunkt auch die Wirtschaftsentwicklung des Euroraums im entscheidenden 2. Quartal vorliegt. Ratspräsidentin Lagarde versichert, die EZB werde mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit das volle Volumen des PEPP ausschöpfen. Das PEPP würde durch seinen Beitrag zur Lockerung der monetären Bedingungen nicht nur einer Fragmentierung der Finanzmärkte entgegenwirken, sondern auch die Inflation beleben. Um sich vollumfänglich auf die Bekämpfung der negativen Folgen der Coronavirus-Pandemie zu konzentrieren, hatte die EZB zwischenzeitlich ihre Strategieüberprüfung pausiert. Die Überprüfung soll jedoch schnellstmöglich wieder aufgenommen werden und das Ergebnis wird in der zweiten Jahreshälfte 2021 erwartet.

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Auf Ihrer Sitzung am 4. Juni präsentierte die Europäische Zentralbank (EZB) ihre aktuellen Mitarbeiter-Prognosen, die erstmals die Auswirkungen der Corona-Pandemie als Grundlage beinhalteten. Die Wirtschaftsleistung des Euroraums soll demnach in 2020 um 8,7% sinken, in 2021 um 5,2% und 2022 um 3,3% steigen. Die Inflation wird in 2020 bei 0,3% gesehen. Sie soll dann in 2021 0,8% und 2022 1,3% betragen. Die Änderung zur März Stabs-Projektion beträgt für die Wirtschaftsleistung -9,5% 2020, +3,9% 2021, +1,9% 2022 und für die Inflation -0,8% 2020, -0,6% 2021, sowie -0,3% 2022. Aus Sicht der EZB führt die starke Abschwächung der Wirtschaft aufgrund der Corona-Krise zu einem Rückgang der Inflation. Um ihr Ziel einer Inflation von knapp unter 2% zu erreichen, beschloss die EZB mehrere Maßnahmen. Hierzu wurden mehrere Änderungen bezüglich des zuletzt eingeführten Instrumentes, des Pandemischen Notfall-Ankaufprogramms (PEPP), verkündet. So wird das Volumen um weitere 600 Milliarden Euro auf 1350 Milliarden erhöht. Die Laufzeit des Programms wurde um wenigstens 6 Monate bis mindestens zur Jahresmitte 2021 verlängert und Fälligkeiten werden mindestens bis Ende 2022 wieder reinvestiert.

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Die aktuell veröffentlichten Unterlagen der letzten Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) zeigen, dass die EZB sich der sehr großen Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung der Wirtschaft im Euroraum und weltweit sehr bewusst war. Aufgrund dieser Unsicherheit ist eine kontinuierliche Bewertung aller Maßnahmen notwendig. Sowohl einzelne Instrumente, als auch deren Zusammenspiel sind dabei wichtig. Durch die in der Juni-Sitzung vorliegenden neuen Stabsprojektionen erhalte die EZB neue Informationen als Entscheidungsgrundlage um ihre Maßnahmen entsprechend anzupassen. Sie ist bereit alle ihr zur Verfügung stehenden Instrumente in vollem Umfang einzusetzen um ihre Ziele zu erreichen. Die Marktteilnehmer erwarten deswegen unter anderem mehrheitlich eine Erhöhung des Pandemischen Notfall-Ankaufprogramms (PEPP) um 500 Milliarden Euro. Unterstützt durch Lockerungsmaßnahmen weltweit, nahm auch im Mai die Unsicherheit über die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung bei den Marktteilnehmer weiter ab. Diese führte zu weiteren Käufen auf den Kreditmärkten und damit ansteigenden Kursen. Hieraus ergab sich eine positive Wertentwicklung des Fonds im Monat Mai.

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Auch im April beschäftigte die Ausbreitung des Coronavirus COVID 19 die Weltmärkte. Aufgrund einer Stabilisierung der Infektionszahlen wurden in einigen Ländern die Kontaktbeschränkungen erleichtert oder dieses wurde in naher Zukunft in Aussicht gestellt. Die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft waren trotzdem enorm und zeigen sich u.a. im z.T. drastischen Anstieg der Arbeitslosenzahlen oder in den schon veröffentlichten Brutto-Inlands-Produkten für das erste Quartal 2020. Wobei die Zahlen für das 2 Quartal wohl noch schlechter ausfallen werden. Global bekräftigten Zentralbanken, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um die Stabilität des Geld- und Wirtschaftssystems zu gewährleisten. Regierungen realisierten weitere Rettungsschirme und begannen Konjunkturprogramme für die Zukunft zu skizzieren. Die Unsicherheit der Marktteilnehmer nahm, im Vergleich zu Ende März, ab und es traten vermehrt auch wieder Käufer am Kreditmarkt auf. Dies senkte die teils stark angestiegenen Kreditabschläge von Anleihen und führte zu Kursgewinnen. Hieraus ergab sich eine positive Wertentwicklung des Fonds im Monat April.

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Im Februar schien es noch so, als ob die drastischen Maßnahmen der Chinesischen Regierung eine Ausbreitung des neuen Corona-Virus Covid-19 verhindern könnten. Aber schon Anfang März zeigte sich, durch Ausbrüche an verschiedensten Orten weltweit, daß die Virusausbreitung sich zu einer Pandemie entwickeln hatte. Viele Regierungen weltweit reagierten darauf mit Maßnahmen zur Minimierung von sozialen Kontakten, wie z.B. Schließungen von Laden-Geschäften oder Ausgangssperren. Gleichzeitig stellten diese Länder durch verschiedenste Hilfsprogramme den Betroffenen Unterstützungen zur Verfügung. Auch Zentralbanken reagierten sehr schnell. Es wurden Zinssätze gesenkt und sehr viel Liquidität dem Markt zur Verfügung gestellt. Trotz all dieser Maßnahmen wiesen die Einkaufsmanagerindizes und Verbrauchervertrauen im März historische Tiefstände auf. Dies deutet auf eine schwere globale Rezession in den nächsten Monaten. Wegen dieser extremen Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung der Weltwirtschaft wurden Wertpapiere verstärkt verkauft. Dies erhöhte die Kreditabschläge von Anleihen teils erheblich und führte zu Kursverlusten, die sich auch in der Wertentwicklung des Fonds im März zeigten.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Institutional SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 25.06.1999
Fondsvermögen 3.888,81 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 3.080,44 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 1 von 7
Orderannahmeschluss 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] -299,61%

Kosten

Ausgabeaufschlag 1,00%
Kostenpauschale 0,100%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2019)
0,110%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,000%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2019 0,110%
31.12.2018 0,110%
30.06.2018 0,170%
31.12.2017 0,110%
31.12.2016 0,110%
31.12.2015 0,140%
31.12.2014 0,300%
31.12.2013 0,170%
31.12.2012 0,170%
31.12.2011 0,170%
31.12.2010 0,170%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung
Letzte Ertragsverwendung[2] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[3] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[4] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[5] 0,00%
Aktiengewinn KStG[6] 0,00%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 5.033,80 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017 31.12.2014 31.12.2013 03.01.2011 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2006 31.12.2005 31.12.2004 31.12.2003 31.12.2002 31.12.2001 31.12.2000 31.12.1999
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A wird nachgeliefert 14.058,72 14.039,12 13.831,14 N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A
Betrag 0,0000 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert 27,03 EUR 19,50 EUR 158,90 EUR 106,04 EUR 728,93 EUR 561,52 EUR 376,89 EUR 247,28 EUR 205,00 EUR 247,76 EUR 374,52 EUR 496,42 EUR 422,06 EUR 700,26 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[7][8]
- - wird nachgeliefert 27,03 19,50 158,90 106,04 728,93 561,52 376,89 247,28 205,00 247,76 374,52 496,42 422,06 700,26
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[7][8]
- - wird nachgeliefert 27,03 19,50 158,90 106,04 728,93 561,52 376,89 247,28 196,03 247,76 374,52 496,42 422,06 700,26
Währung EUR EUR wird nachgeliefert EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung - - - - - - - - - - - - - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [9]

Volatilität 0,06%
Maximum Drawdown -1,22%
VaR (99% / 10 Tage) 0,06%
Sharpe-Ratio 0,96
Information Ratio 0,84
Korrelationskoeffizient 0,30
Alpha 1,03%
Beta-Faktor 2,64
Tracking Error 0,18%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

3. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

6. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

7. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

8. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

9. Stand: 31.08.2020

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Institutional SICAV, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 714,7 KB
KID DWS Institutional ESG Euro Money Market Fund IC Wesentliche Anlegerinformation DE Jun 2020 PDF 142,5 KB
DWS Institutional Verkaufsprospekt DE Mai 2020 PDF 1,7 MB
DWS Institutional - Mitteilung an die Aktionäre Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 157,2 KB
DWS Instiutional Ordentlichen Generalversammlung 2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 45,9 KB
DWS Institutional Änderung von Vertragsbedingungen DE Feb 2020 PDF 78,2 KB
DWS Institutional SICAV , 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 1.007 KB
DWS Institutional ESG Euro Money Market Fund Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2019 PDF 185 KB
DWS Institutional Satzung DE Okt 2019 PDF 329,1 KB
Restrukturierung der State Street Bank Luxembourg S.C.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 129,7 KB

Reporting

MMFR_TransparencyReporting_LU0099730524_Ger_de Factsheet (wöchentlich) DE Aug 2020 PDF 91,5 KB
DWS Institutional ESG Euro Money Market Fund Fondsfakten DE Aug 2020 PDF 203,6 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Aug 2020 PDF 5,4 MB
DWS Institutional ESG Euro Money Market Fund ESG-Report DE Aug 2020 PDF 240,4 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 1
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 1
Anlageziele
Kapitalerhalt
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Sehr Kurzfristig (< 1 Jahr)
Spezielle Anforderungen ESG

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,154% p.a.
davon laufende Kosten 0,110% p.a.
davon Transaktionskosten 0,044% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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