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Strategie


Anlagepolitik

Der für Firmenkunden und institutionelle Anleger konzipierte DWS Institutional Money plus investiert vornehmlich in fest- bzw. variabel verzinsliche Euro- bzw. euronahe Wertpapiere mit kürzeren Laufzeiten. Der Deutsche Institutional Money plus bietet eine eintägige Valuta. Mindestanlagesumme: 500.000 Euro.

Einflussfaktoren

Renditeveränderungen bzw. Kursbewegungen an den Geld- und Rentenmärkten im Euroland.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Kurzfristige moderate Kursschwankungen sind möglich, aber mittel-/langfristig ist kein Kapitalverlust zu erwarten.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Geldmarkt
Unterkategorie Geldmarktfonds
Anlegerprofil Sicherheitsorientiert
Fondsmanager Torsten Haas
Benchmark 1M EUR LIBID - 7.10.2019
Fondsvermögen (in Mio.) 4.416,40 EUR

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 1,00% muss er dafür 1010,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 21.01.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,07% -
3 Monate -0,17% -
6 Monate -0,32% -
Laufendes Jahr -0,04% -
1 Jahr -0,62% -0,62%
3 Jahre -1,42% -0,48%
5 Jahre -2,08% -0,42%
10 Jahre -1,75% -0,18%
Seit Auflegung 37,43% 1,42%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 21.01.2022)[1]


Zeitraum Netto Brutto
21.01.2021 - 21.01.2022 -0,62% -0,62%
21.01.2020 - 21.01.2021 -0,48% -0,48%
21.01.2019 - 21.01.2020 -0,32% -0,32%
21.01.2018 - 21.01.2019 -0,45% -0,45%
21.01.2017 - 21.01.2018 -1,2% -0,22%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 1,00% muss er dafür 1010,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

1. Die Bewertung der Anleihenbonität folgt einem restriktiven Ansatz nach Worst-of-Logik. „Worst-of" bedeutet, dass im Falle eines unterschiedlichen Ratings der Ratingagenturen die schlechtere / strengere Betrachtungsweise herangezogen wird. Standardmäßig werden die Ratingagenturen S&P, Moody’s und Fitch hinterlegt. Davon abweichende Bewertungslogiken entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Torsten Haas


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Aktueller Kommentar

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) stellte bei seiner Sitzung am 16. Dezember die neuen Stabs-Projektionen vor. Die EZB sieht eine weitere Erholung der Wirtschaft im Euroraum. Wegen der jüngsten Pandemiewelle und dem Aufkommen der noch stärker ansteckenden Omikron-Variante, sowie der damit einhergehenden Engpässe von Rohstoffen, Dienstleistungen etc., verschiebt sich ein Teil der wirtschaftlichen Erholung von 2022 in 2023. Die EZB erwartet für 2022 ein Wachstum von 4,2% (-0,4% gegenüber der September-Prognose), für 2023 2,9% (+0,8%) und für 2024 von 1,6%. Es wird eine jährliche Inflationsrate von 3,2% (+1,5%) für 2022, 1,8% (+0,3%) für 2023 und 1,8% für 2024 erwartet. Überraschend ist hierbei der starke Anstieg der Inflations-Prognose für 2022. Der Rat sieht den aktuellen Anstieg als zeitlich begrenzt. Ein Großteil beruht auf dem Anstieg der Energiepreise. Auf mittlere Sicht bleibt die Inflationserwartung jedoch unter dem 2%-Ziel der EZB. Deshalb entschied der Rat das Pandemische Ankaufprogramm (PEPP) wie erwartet zu Ende März auslaufen zu lassen. Gleichzeitig wurde für 2022 das Ankaufvolumen des Programms zum Ankauf von Vermögenswerten (APP) um 90 Milliarden Euro erhöht.

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Vorherige Kommentare

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Im November gab es keine Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB). In der nächsten Sitzung am 16. Dezember stehen jedoch einige wichtige geldpolitische Entscheidungen an: Es wird die letzte Tranche des dritten zielgerichteten Langfristtenders (TLTRO III) begeben und nach aktuellem Stand läuft das Pandemische Ankaufprogramm (PEPP) im März aus. Beide sind für die EZB wichtige Instrumente ihrer akkomodierenden Geldpolitik. Ob sie weiterhin Langfristtender anbieten, ob PEPP verlängert, bzw. das bestehende Ankaufprogramm (APP) modifiziert wird, hängt maßgeblich von der Einschätzung der EZB zur zukünftigen mittelfristigen Inflation im Euroraum ab. Als Grundlage hierfür fungieren die neuen Stabsprojektionen, die in der Dezember-Sitzung vorgestellt werden. Die EZB sieht die aktuell hohe Inflation jedoch nicht als nachhaltig an und erwartet ein Abflachen im nächsten Jahr. Desweitern spricht für die Fortführung der aktuellen Geldpolitik der EZB auch die wieder stark ansteigenden Corona-Fallzahlen und die damit verbundenen Schließungen in der Eurozone, mit den entsprechend negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft, sowie das Auftreten der neuen Omikron-Variante des Coronavirus.

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Die Inflation in der Eurozone war das alles beherrschende Thema bei der Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am 28. Oktober. Für die aktuell hohe Inflation im Euroraum hat die EZB insbesondere 3 Ursachen ausgemacht, die auf der Corona-Pandemie und deren Auswirkungen beruhen: 1) Stark angestiegene Energiepreise, die einen Großteil des Preisanstiegs verursacht haben. Diese Entwicklung sollte sich jedoch zukünftig beruhigen. 2) Die Diskrepanz von zu geringem Angebot an Produkten und Dienstleistungen zu deren Nachfrage. Eine Produktionserhöhung durch die Unternehmen, sowie ein Abflauen des Corona bedingten Nachfragestaus sollten dies jedoch wieder ins Gleichgewicht bringen. 3) Spezialeffekte zur Bekämpfung der Epidemie, wie z.B. die Mehrwertsteuersenkung in Deutschland, die zum Jahreswechsel keinen Einfluss mehr auf die Inflationsberechnung hat. Die EZB gab zu, dass sie die aktuelle Phase höherer Inflation im Euroraum unterschätzt hat. Sie bleibt jedoch dabei, dass die Inflation im Laufe des Jahres 2022 wieder fallen wird und die mittelfristigen Inflationsaussichten immer noch nicht den Anforderungen entsprechen, um aus der akkommodierenden Geldpolitik auszusteigen.

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Die Europäische Zentralbank (EZB) veröffentlichte auf ihrer letzten Sitzung am 9. September die neuen Stabsprojektionen. Im Vergleich zu den letzten Zahlen erwartet sie nun ein höheres Wirtschaftswachstum im Euroraum für 2021 mit 5% (+0,4%), jedoch eine leichte Abschwächung für 2022 auf 4,6% (-0,1%) und weiterhin 2,1% in 2023. Die Inflationsraten für die kommenden Jahre wurden ebenfalls leicht angehoben: 2021 2,2% (+0,3%), 2022 1,7% (+0,2%) und 2023 1,5% (+0,1%). Insbesondere eine Inflationsrate von 1,5% in 2023 liegt jedoch noch weit unter der neuen Zielmarke der EZB, von konsistent 2% auf mittlere Sicht. Deshalb wird die EZB alle aktuellen geldpolitischen Maßnahmen weiterhin fortsetzen, um den Inflationspfad auf ihr angestrebtes Ziel zu bringen. Die Finanzierungskonditionen im Euroraum haben sich weiter verbessert, deshalb wird die Zentralbank die Ankäufe im Pandemischen Notfallprogramm (PEPP) im vierten Quartal moderat reduzieren. Da die EZB in diesem Treffen nur leichte Veränderungen vorgenommen hat, erwarten die Marktteilnehmer von ihrer nächsten Sitzung im Dezember gewichtigere Entscheidungen, insbesondere da das Pandemischen Notfallprogramm aktuell nur bis März 2022 läuft.

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08.2021: Früher als von den Marktteilnehmern erwartet, verkündete die Europäische Zentralbank (EZB) am 8. ...

Früher als von den Marktteilnehmern erwartet, verkündete die Europäische Zentralbank (EZB) am 8. Juli die Ergebnisse der Strategieüberprüfung, also ihren neuen geldpolitischen Strategierahmen. Seit 2003 lag für die EZB Preisstabilität bei einer Inflation von knapp unter 2% vor. Ab jetzt liegt die angestrebte Inflationsrate (Harmonisierter Verbraucherpreisindex) für Preisstabilität bei genau 2%. Hierbei geht die EZB dieses Ziel jedoch symmetrisch an, d.h. sie akzeptiert kurzfristig sowohl ein Unter-, als auch ein Überschreiten dieses Zielwertes. Die EZB möchte zukünftig auch die Kosten selbstgenutzten Wohneigentums in der Inflationsberechnung berücksichtigen. Es wird jedoch noch einige Zeit dauern, bis Eurostat, als berechnende Behörde, dies in ihre Berechnungen inkludieren kann. Auch sollten sich hieraus nur kleinere Veränderungen zur aktuellen Inflationsrate ergeben. Schließlich will die EZB auch den Klimawandel mehr in ihre Politik mit einbeziehen. Hierzu überlegt sie Regeln zur Eignungsprüfung von Bonds, die sie ankauft, bzw. die sie als Sicherheit für Offenmarktgeschäfte akzeptiert, einzuführen.

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Am 22 Juli traf sich der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) zu seiner regelmäßigen Sitzung. Im 2. Quartal 2021 hat sich die Wirtschaft im Euroraum weiter erholt und diese Erholung sollte sich auch im 3. Quartal stetig fortsetzen. Auch wenn es weiterhin Risiken gibt, wie z.B. Angebotsengpässe oder die langsam stagnierende Impfquote und die fortschreitende Ausbreitung der Delta-Variante, erwartet der Rat im ersten Quartal 2022 ein Erreichen der Wirtschaftstätigkeit im Euroraum auf Vorkrisenniveau. Die EZB erwartet kurzfristig ein weiteres Ansteigen der Inflation, die im Juni bei 1,9% lag. Dieses Inflationsniveau ist jedoch nur temporär und mittelfristig nicht beständig. Deshalb wurden alle aktuell eingesetzten Instrumente der akkommodierenden Geldpolitik beibehalten. Nach ihrer abgeschlossenen Strategieüberprüfung hat die EZB jetzt ein symmetrisches Inflationsziel von 2%. Des Weiteren muss die Inflationsrate schon deutlich vor dem Ende des Projektionszeitraums 2% erreichen und dieses Niveau halten. Erst unter diesen Voraussetzungen ist die EZB bereit die Zinsen zu erhöhen, auch wenn dies vorübergehend zu einem moderaten Anstieg der Inflation über den Richtwert führen kann.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Institutional SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 25.06.1999
Fondsvermögen 4.416,40 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 2.293,95 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Produktklassifizierung gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 1 von 7
Orderannahmeschluss 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] -382,01%

Kosten

Ausgabeaufschlag 1,00%
Kostenpauschale 0,100%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
0,110%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 0,110%
31.12.2019 0,110%
31.12.2018 0,110%
30.06.2018 0,170%
31.12.2017 0,110%
31.12.2016 0,110%
31.12.2015 0,140%
31.12.2014 0,300%
31.12.2013 0,170%
31.12.2012 0,170%
31.12.2011 0,170%
31.12.2010 0,170%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[3] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[4] 0,00%
Aktiengewinn KStG[5] 0,00%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 5.033,80 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,00 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A 14.006,74
Betrag 0,0000 EUR 0,0000 EUR 0,0000 EUR 0,00 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 0,06%
Maximum Drawdown -1,39%
VaR (99% / 10 Tage) 0,02%
Sharpe-Ratio 0,89
Information Ratio 0,93
Korrelationskoeffizient 0,36
Alpha 1,09%
Beta-Faktor 2,46
Tracking Error 0,18%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 30.12.2021

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Institutional Verkaufsprospekt DE Dez 2021 PDF 1,8 MB
KID DWS Institutional ESG Euro Money Market Fund IC Wesentliche Anlegerinformation DE Dez 2021 PDF 144 KB
DWS Institutional - Anpassungen im Verkaufsprospekt zum 31.12.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Nov 2021 PDF 143,7 KB
DWS Institutional SICAV, 6/21 Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 728 KB
DWS Institutional - Einladung zur Ordentlichen Generalversammlung am 28.04.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2021 PDF 186 KB
DWS Institutional SICAV , 12/20 Jahresbericht DE Dez 2020 PDF 1 MB
DWS Institutional Satzung DE Okt 2019 PDF 329,1 KB

Reporting

MMFR_TransparencyReporting_LU0099730524_Ger_de Factsheet (wöchentlich) DE Dez 2021 PDF 94,2 KB
DWS Institutional ESG Euro Money Market Fund Fondsfakten DE Dez 2021 PDF 202,3 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Dez 2021 PDF 6,3 MB
DWS Institutional ESG Euro Money Market Fund ESG-Report DE Dez 2021 PDF 233,1 KB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Institutional ESG Euro Money Market Fund (de) Sonstiges DE Mrz 2021 PDF 412,3 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 1
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 1
Anlageziele
Kapitalerhalt
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Sehr Kurzfristig (< 1 Jahr)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,142% p.a.
davon laufende Kosten 0,110% p.a.
davon Transaktionskosten 0,032% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.06.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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