DWS Rendite Optima Four Seasons

Isin: LU0225880524 | Wkn: A0F426

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Anlageziel ist eine von Zins- und Währungsschwankungen weitgehend unabhängige geldmarktnahe Wertentwicklung in Euro. Dazu investiert der Fonds vorwiegend in variabelverzinsliche Anleihen sowie Kurzläufer mit niedrigen Kupons und Termingelder. Aktives Laufzeitenmanagement im kürzeren Segment. Die Erträge werden jährlich ausgeschüttet. Fitch Fund Rating: AAf / S1

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Kurzfristige moderate Kursschwankungen sind möglich, aber mittel-/langfristig ist kein Kapitalverlust zu erwarten.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Geldmarkt
Unterkategorie Geldmarktfonds
Anlegerprofil Sicherheitsorientiert
Fondsmanager Christian Reiter
Benchmark 3M EUR LIBID
Fondsvermögen (in Mio.) 3.482,33 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2017) 0,110%

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 21.02.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,03% -
3 Monate -0,1% -
6 Monate -0,19% -
Laufendes Jahr -0,05% -
1 Jahr -0,35% -0,35%
3 Jahre -0,5% -0,17%
5 Jahre 0,03% 0,01%
10 Jahre 7,3% 0,71%
Seit Auflegung 14,54% 1,09%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 21.02.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
21.02.2017 - 21.02.2018 -0,35% -0,35%
21.02.2016 - 21.02.2017 -0,09% -0,09%
21.02.2015 - 21.02.2016 -0,07% -0,07%
21.02.2014 - 21.02.2015 0,17% 0,17%
21.02.2013 - 21.02.2014 0,37% 0,37%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Christian Reiter

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Aktueller Kommentar


In Ihrer Sitzung am 25. Januar ließ die Europäische Zentralbank (EZB) die geldpolitischen Parameter unverändert. Eine Aussage über das weitere Vorgehen bezüglich der Ankaufprogramme nach September 2018 wurde nicht getätigt, vielmehr seien alle Optionen möglich. Auch blieb die EZB dabei die Zinsen erst weit nach Beendigung der Ankaufprogramme anzuheben. Sie behielt sich desweiteren vor, das Volumen und die Laufzeit der Programme zu erhöhen, falls dies notwendig werde. Es zeigte sich wiederholt das Dilemma der EZB von einer guten Wirtschaftsleistung und gleichzeitig sehr niedriger Inflation im Euroraum. Die Zentralbank war überrascht über die robuste und sehr gute Entwicklung der Wirtschaft im zweiten Halbjahr 2017 und verwies gleichzeitig auf die immer noch sehr niedrige Preisinflation, welche noch keine Anzeichen eines selbsttragenden Aufwärtstrends zeigte. Weitere Informationen hierzu sollten sich bei der Veröffentlichung der aktuellen EZB-Stabsprojektionen auf der März-Sitzung ergeben. Der 3-Monats-Euribor verharrte, wie schon in den Vormonaten, in einer sehr engen Spanne um -0,33% und stand zum Monatsultimo bei -0,328%.
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12.2017: Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) änderte in der Sitzung am 14. Dezember weder die Geldpoli...

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) änderte in der Sitzung am 14. Dezember weder die Geldpolitik, noch die Modalitäten der Ankaufprogramme. Die EZB steckt weiterhin im Dilemma einer starken Wirtschaftsentwicklung in der Eurozone und einer schwachen Inflation. Die neuen Stabsprojektionen zeigen, dass dieses Ungleichgewicht aus Sicht der Zentralbank auch in der näheren Zukunft bestehen bleibt. So wurden die Erwartungen für die zukünftige Wirtschaftsleistung angehoben, insbesondere für 2018 um 0,5% auf 2,3%. Der Inflationsausblick wurde im Vergleich zur September-Prognose nur leicht erhöht. Während in 2017 und 2019 unverändert von einem durchschnittlichen Preisanstieg von 1,5% ausgegangen wird, erhöhte sich die Annahme für 2018 um 0,2% auf 1,4%. Auch der Wert für 2020 blieb mit 1,7% unter dem Zielwert der EZB von knapp unter 2%. Über die Zusammensetzung der ab Januar 2018 auf 30 Milliarden Euro halbierten Ankaufprogramme wurden keine neuen Informationen gegeben. Wegen der sehr hohen Euro-Überschussliquidität und des EZB-Einlagenzinssatzes bei -0,4% blieb auch in diesem Monat der 3-Monats-Euribor in einem engen Korridor um -0,33% und stand zum Jahres-Ultimo bei -0,329%.
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11.2017: Die Zinsmärkte am kurzen Ende waren im November recht ruhig. Dies war auf der einen Seite erstaunlic...

Die Zinsmärkte am kurzen Ende waren im November recht ruhig. Dies war auf der einen Seite erstaunlich, da die Europäische Zentralbank (EZB) in ihrem letzten Meeting im Oktober viele Entscheidungen über ihre zukünftige Geldpolitik kommunizierte. Auf der anderen Seite zeigt es die sehr gute Kommunikationspolitik der EZB vor der Ratssitzung, da die meisten Marktteilnehmer von den Entscheidungen nicht überrascht wurden. Im November stieg die Emissionstätigkeit von variabel verzinsten Euro-Anleihen, auch im kurzen Laufzeitsegment, wieder etwas an. So emittierte z.B. BASF eine entsprechende zweijährige Benchmark-Anleihe. Ungebrochen ist jedoch die Nachfrage nach diesen Investments sehr viel höher, als das Angebot, sowohl im Primär-, als auch im Sekundärmarkt. Ursache hierfür ist weiterhin die expansive Geldpolitik der EZB und die damit einhergehende stetig ansteigende Überschussliquidität. Dies führt zu sinkenden Prämien für Unternehmensanleihen. Der 3-Monats-Euribor verharrte, wie schon in den Vormonaten, in einer sehr engen Spanne um -0,33% und stand zum Monatsultimo bei -0,329%.
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10.2017: Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) traf in der Sitzung am 26. Oktober mehrere geldpolitische...

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) traf in der Sitzung am 26. Oktober mehrere geldpolitische Entscheidungen. Die Leitzinsen selbst blieben unverändert und die Sequenz des Ausstiegs aus der lockeren Geldpolitik wurde wieder bestätigt, da die Zinsen erst weit nach Ende der Ankaufprogramme angehoben werden sollen. Ab 2018 wird die Nettosumme der Ankaufprogramme auf 30 Milliarden Euro pro Monat halbiert. Die Programme laufen bis mindestens September 2018 und Fälligkeiten werden wieder reinvestiert. Wobei die Marktteilnehmer 10 bis 15 Milliarden Euro zusätzlichen Reinvestitionsbedarf pro Monat erwarten. Ab November will die EZB ihre neu anzulegenden Fälligkeiten monatlich kommunizieren. Die Aufteilung der Käufe auf die verschiedenen Programme wurde nicht besprochen, jedoch wird beabsichtigt eine beträchtliche Menge an Unternehmensanleihen zu kaufen. Die Anpassung des Kaufvolumens zeigt das Vertrauen der EZB in die zukünftige Preisentwicklung, auch wenn sich diese kurzfristig, insbesondere wegen Basiseffekten bei Energie- und Ölpreisen, verlangsamt. Wegen diesen Entscheidungen erwarten die meisten Marktteilnehmer die erste Zinsanhebung der EZB frühestens im 2. Quartal 2019.
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09.2017: Die Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am 9. September ähnelte stark den Vorherigen. Die Gel...

Die Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am 9. September ähnelte stark den Vorherigen. Die Geldpolitik wurde nicht geändert und die Modalitäten der Ankaufprogramme blieben gleich. Weiterhin steht die EZB vor dem Problem einer anziehenden Wirtschaft im Euroraum und gleichzeitig einer sehr langsam ansteigenden Inflation. Dies machte sich in den aktuellen Stabsprojektionen deutlich. Das angenommene Wirtschaftswachstum für 2017 wurde leicht angehoben. Der Inflationsausblick für 2018 und 2019 hingegen wurde leicht gesenkt. Hauptgrund hierfür war eine Anpassung des Euro/USD Wechselkurses, der aktuell inflationshemmend wirkt und sich bei weiterer Euro-Stärke auch negativ auf die Wirtschaftsentwicklung auswirken kann. Neu war hingegen die Ankündigung von Ratspräsident Mario Draghi sehr viele Entscheidungen zum Rückführen der sehr expansiven Geldpolitik in der Oktober-Sitzung bekannt zu geben Die EZB stellte jedoch wiederholt klar, die Abfolge der Rückführung sei eindeutig, indem erst die Ankaufprogramme beendet werden, bevor Zinsen erhöht werden. Die Marktteilnehmer erwarten hieraus eine Absenkung der Ankaufprogramm-Volumina ab Januar 2018 und erste Zinsanhebungen frühestens in 2019.
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08.2017: Nach der erkenntnislosen Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) im Juli, warteten die Marktteiln...

Nach der erkenntnislosen Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) im Juli, warteten die Marktteilnehmer sehnsüchtig auf erste Informationen, speziell von Ratspräsident Mario Draghi, zum weiteren Vorgehen der EZB. Insbesondere in seiner Rede in Lindau, sowie beim wohl bekanntesten Zentralbank-Treffen in Jackson Hole, ging er jedoch in keinster Weise hierauf ein. Ob, wann und wie sich die EZB der extrem niedrigen Geldmarktzinsen und der enormen Überschussliquidität im Euro annimmt, bleibt also weiterhin offen, sollte aber im Laufe dieses Jahres geklärt werden. Bei der nächsten EZB-Ratssitzung am siebten September erwarten die meisten Marktteilnehmer jedoch noch keine weiterführenden Informationen, auch wenn hier die aktuellsten Stabsprojektionen für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung sowie der Inflationsausblick für den Euro-Raum veröffentlicht werden. Der 3-Monats-Euribor verharrte, wie schon in den Vormonaten, in einer sehr engen Spanne um -0,33% und stand zum Monatsultimo bei -0,329%.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Währung EUR
Auflegungsdatum 29.08.2005
Fondsvermögen 3.482,33 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 1 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,100%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
0,110%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,014%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 0,110%
31.12.2016 0,110%
31.12.2015 0,170%
31.12.2014 0,210%
31.12.2013 0,210%
31.12.2012 0,280%
31.12.2011 0,310%
31.12.2010 0,400%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2009)
0,00 EUR
Letzte Ertragsverwendung 04.03.2016
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 0,11 EUR

Details & Historie

Datum 04.03.2016 06.03.2015 07.03.2014 08.03.2013 02.03.2012 04.03.2011 31.12.2009 06.03.2009 09.10.2008 08.07.2008 08.04.2008 09.01.2008 09.10.2007 09.07.2007 11.04.2007 09.01.2007 10.10.2006 10.07.2006 10.04.2006 09.01.2006
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 102,53 102,73 102,79 102,94 103,07 102,90 N/A 101,44 100,06 100,11 100,10 100,15 100,13 100,07 100,11 100,10 100,05 100,04 100,07 100,05
Betrag 0,11 0,25 0,51 0,70 0,94 0,11 0,00 0,18 0,98 0,97 0,90 0,84 0,78 0,81 0,73 0,63 0,62 0,53 0,43 0,61
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[2]
0,11 0,27 0,54 0,72 0,97 0,15 0,00 0,18 0,00 0,00 0,00 0,12 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[2]
0,11 0,27 0,54 0,72 0,97 0,15 0,00 0,18 0,98 0,97 0,90 0,91 0,78 0,81 0,73 0,63 0,62 0,53 0,43 0,61
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[3]

Volatiltät 0,05%
Maximum Drawdown -0,49%
VaR (99% / 10 Tage) 0,04%
Sharpe-Ratio 5,15
Information Ratio 4,36
Korrelationskoeffizient 0,62
Alpha 0,04%
Beta-Faktor 0,60
Tracking Error 0,04%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 5,72%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 5,12%
Maximal verliehener Anteil[4] 5,72%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,04%
Erträge aus Wertpapierleihe[2] 0,2881%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

3. Stand: 31.01.2018

4. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierfirmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierfirmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln oder zu überprüfen und genauer zu bestimmen, je nach Sachlage. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierfirmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Anlagedienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) als auch ex post aggregiert zur Verfügung gestellt werden. Die Offenlegung hat während der kompletten Haltedauer mindestens einmal im Jahr zu erfolgen.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierfirmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Um ein erhöhtes Niveau an Transparenz bereitzustellen, sind die MiFID-II-Daten zu Zielmarkt und wesentlichen Produktkosten zusätzlich nachstehend im Hinblick auf den jeweiligen Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:

Die folgenden Daten werden völlig freiwillig zur Verfügung gestellt und sind daher ggf. ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Investmentfonds (z. B. Fondsprospekt, KIID) enthalten sind, nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Vertriebsdokumente vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Anlagefonds (z. B. dem KIID) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angaben der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß der neuen MiFID-II-Verordnung über die bestehenden Offenlegungsverordnungen hinaus gehen, die für die Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Durchführungsgesetzen) gelten. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den jeweiligen KIID, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss eine Wertpapierfirma jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Laufende Gesamtkosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Vertriebsdokumenten des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 1
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 1
Anlageziele
Kapitalerhalt
Kapitalzuwachs
Anlagehorizont Sehr Kurzfristig (< 1Y)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,13% p.a.
davon laufende Kosten 0,13% p.a.
davon Transaktionskosten 0,00% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,00% p.a.

Stand: 21.12.2017

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren


Hinweis (nur für Privatanleger):
Das hier genannte Investmentvermögen zielt konzeptionell auf die Erwirtschaftung einer attraktiven Nachsteuerrendite für in Deutschland ansässige Privatanleger ab. Die sich aus dem Konzept ergebenden steuerlichen Vorteile sind auf Basis des zum 01. Januar 2009 in Kraft getretenen § 18 Abs. 2b Investmentsteuergesetz für das hier genannte Investmentvermögen teilweise eingeschränkt worden.

Für ab dem 19. September 2008 erworbene Anteile an diesem Investmentvermögen ist eine Rückgabe / Veräußerung für Privatanleger auch dann steuerpflichtig ist, wenn die Rückgabe / Veräußerung außerhalb der einjährigen Behaltefrist des § 23 Absatz 1 Satz 1 Nr. 2 Einkommensteuergesetz erfolgt. Für vor dem 19. September 2008 erworbene Anteile an diesem Investmentvermögen gilt eine Übergangsfrist bis zum 10. Januar 2011. Eine Veräußerung / Rückgabe solcher Anteile ist nur dann abgeltungsteuerpflichtig, wenn diese nach dem 10. Januar 2011 erfolgt. Der Veräußerungsgewinn ist in diesem Fall auf die Wertentwicklung ab dem 10. Januar 2011 beschränkt.

Die Ausführungen gehen von unserer Beurteilung der gegenwärtigen Rechts- und Steuerlage aus. Diese Beurteilung kann sich jederzeit kurzfristig und ggf. rückwirkend ändern. Es wird empfohlen, sich von einem Angehörigen der steuerberatenden Berufe über die individuellen Folgen des Erwerbs, des Haltens oder der Veräußerung/Rückgabe von Investmentanteilen beraten zu lassen.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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