Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der für Firmenkunden und institutionelle Anleger konzipierte DWS Institutional Money plus investiert vornehmlich in fest- bzw. variabel verzinsliche Euro- bzw. euronahe Wertpapiere mit kürzeren Laufzeiten. Der Deutsche Institutional Money plus bietet eine eintägige Valuta. Mindestanlagesumme: 500.000 Euro. Die Anteiklasse ID BA veröffentlicht keinen Zwischengewinn.

Einflussfaktoren

Renditeveränderungen bzw. Kursbewegungen an den Geld- und Rentenmärkten im Euroland.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Kurzfristige moderate Kursschwankungen sind möglich, aber mittel-/langfristig ist kein Kapitalverlust zu erwarten.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Geldmarkt
Unterkategorie Geldmarktfonds
Anlegerprofil Sicherheitsorientiert
Fondsmanager Torsten Haas
Benchmark 1M EUR Euribor - 31.12.2021
Fondsvermögen (in Mio.) 4.103,70 EUR

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 1,00% muss er dafür 1010,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 05.07.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,11% -
3 Monate -0,26% -
6 Monate -0,47% -
Laufendes Jahr -0,47% -
1 Jahr -0,78% -0,78%
3 Jahre -1,76% -0,59%
5 Jahre -2,41% -0,49%
10 Jahre -2,37% -0,24%
Seit Auflegung -2,37% -0,24%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 05.07.2022)[1]


Zeitraum Netto Brutto
05.07.2021 - 05.07.2022 -0,78% -0,78%
05.07.2020 - 05.07.2021 -0,53% -0,53%
05.07.2019 - 05.07.2020 -0,46% -0,46%
05.07.2018 - 05.07.2019 -0,33% -0,33%
05.07.2017 - 05.07.2018 -0,34% -0,34%
05.07.2016 - 05.07.2017 -0,2% -0,2%
05.07.2015 - 05.07.2016 -0,08% -0,08%
05.07.2014 - 05.07.2015 0,06% 0,06%
05.07.2013 - 05.07.2014 0,15% 0,15%
05.07.2012 - 05.07.2013 -0,87% 0,12%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 1,00% muss er dafür 1010,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

1. Die Bewertung der Anleihenbonität folgt einem restriktiven Ansatz nach Worst-of-Logik. „Worst-of" bedeutet, dass im Falle eines unterschiedlichen Ratings der Ratingagenturen die schlechtere / strengere Betrachtungsweise herangezogen wird. Standardmäßig werden die Ratingagenturen S&P, Moody’s und Fitch hinterlegt. Davon abweichende Bewertungslogiken entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Torsten Haas

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Aktueller Kommentar

Im Mai gab es keine Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB). Wegen der weiterhin hohen Inflation im Euroraum kommunizierten sehr viele Ratsmitglieder öffentlich ihre Meinung über die zukünftige Geldpolitik. Dies gab den Marktteilnehmer zwar auf der einen Seite die Gewissheit über die Zinswende und das Ende der akkommodierenden Geldpolitik, jedoch der Zeitrahmen und das Ausmaß zukünftiger Zinsanhebungen blieb ungewiss und erhöhte somit die Volatilität am Markt. Um die Unsicherheit des Marktes bezüglich des Pfads der Geldpolitik-Normalisierung zu minimieren, veröffentlichte Ratspräsidentin Christine Lagarde am 23. Mai einen Blog. In diesem vertritt sie die Meinung, dass die Ankaufprogramme der EZB zum Anfang des 3. Quartals auslaufen werden und es somit ab dem EZB Treffen im Juli zu Zinsanhebungen kommen wird, die den Einlagensatz der EZB zum Ende des 3. Quartals auf 0% bringen werden. Die weitere Entwicklung der Geldpolitik-Normalisierung hin zum neutralen Zins ließ sie offen, verwies jedoch auf die Datenabhängigkeit des zukünftigen Zinspfads. Hierbei seien insbesondere die wirtschaftliche Entwicklung, sowie die Inflation, bzw. deren Erwartung auf mittlere Sicht relevant.

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Vorherige Kommentare

04.2022: Die weiterhin hohe Inflation, insbesondere im Euro-Raum, war eines der wirtschaftlichen Hauptthem...

Die weiterhin hohe Inflation, insbesondere im Euro-Raum, war eines der wirtschaftlichen Hauptthemen im April. Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) beschloss jedoch in seiner Sitzung am 14. April noch keine geldpolitischen Änderungen. Ein Beenden des Ankaufprogramms im 3. Quartal, das in der März-Sitzung noch als Möglichkeit angesehen wurde, ist laut Ratspräsidentin Christine Lagarde jetzt jedoch viel wahrscheinlicher geworden. Nachfolgend vermeldeten im Laufe des Monats vermehrt Ratsmitglieder, auch ein Anheben der Leitzinsen, kurz nach Beendigung des Ankauf-Programmes, sei möglich und würde immer notwendiger, um die Inflation auf den Zielwert der EZB von 2% zu führen. Die Auswirkungen der hohen Inflation auf das Verhalten der Produzenten und Konsumenten, die weiterhin bestehenden Lieferengpässe durch die Corona-Pandemie, insbesondere in Asien und der Krieg in der Ukraine führten zu einer erhöhten Volatilität am Anleihe-Markt und zu einer Ausweitung der Kredit-Spreads über alle Sektoren. In Kombination mit dem Einpreisen von steigenden Zinsen durch den Markt fielen hierdurch die Anleihepreise.

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03.2022: In seiner Sitzung am 10. März beschloss der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB), das Kaufvolum...

In seiner Sitzung am 10. März beschloss der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB), das Kaufvolumen seines Wertpapierkaufprogrammes (APP) im 2. Quartal 2022 zu senken, da sich die Inflation im Euroraum auf mittlere Sicht dem Ziel der EZB von 2% stark nähert. Sollte diese Erwartung weiterhin fort bestehen, so wird die EZB im Rahmen des APP die Nettoankäufe im 3. Quartal beenden. Durch den Krieg in der Ukraine hat sich die Unsicherheit über die Richtigkeit der zukünftigen Inflations- und Wirtschaftsdaten im Euroraum jedoch stark erhöht. Die EZB behält sich deshalb vor, bei einem Sinken der Inflationserwartungen auch wieder erhöhte Nettoankäufe durchzuführen. In den aktuellen Stabsprojektionen sieht sie jedoch einen starken Anstieg der Inflation in diesem Jahr mit 5,1% und einer Normalisierung hin zur Zielmarke von 2% in den folgenden Jahren. Die erwartete Wirtschaftsleistung wurde für 2022 auf 3,7% gesenkt und blieb für die folgenden Jahre nahezu unverändert. Die EZB betonte ein Anheben der Zinsen ist erst nach Einstellung der Käufe im APP angedacht. Bisher wurde hierzu der Zeitraum als „kurz danach“ definiert, jetzt erst „einige Zeit nach“ Einstellung der Netto-Wertpapierkäufe.

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02.2022: Die stark gestiegenen Inflationszahlen des Euro-Raums der letzten Monate (5% 12/2021 und 5,1% 01/...

Die stark gestiegenen Inflationszahlen des Euro-Raums der letzten Monate (5% 12/2021 und 5,1% 01/2022) scheinen einen nachhaltigen Eindruck auf die Ratsmitglieder der Europäischen Zentralbank (EZB) hinterlassen zu haben. Zwar ließ die EZB bei ihrer letzten Sitzung am 03. Februar die geldpolitischen Instrumente unverändert und erwartet ein Abkühlen der Inflation im Laufe von 2022, jedoch betonte Ratspräsidentin Lagarde in Ihrer ersten Antwort auf der Pressekonferenz, alle Ratsmitglieder seien besorgt gewesen über die hohen Inflationszahlen und deren Auswirkungen auf kurze und mittlere Sicht. Des Weiteren erschien der Ratspräsidentin eine Zinsanhebung in diesem Jahr nicht mehr „sehr unwahrscheinlich“, nachdem sie dies in der letzten Sitzung noch mehrfach betont hatte. Hiermit hatte die EZB aus Sicht des Marktes die Zinswende in der EZB-Politik eingeläutet und entsprechend stieg die komplette Euro-Zinskurve an. Allerdings könnte die Eskalation der Ukraine-Krise zum Monatsende zu einer Verzögerung dieser geldpolitischen Normalisierung führen. Weitere Informationen zu Ihrer zukünftigen Politik wird die EZB spätestens auf ihrer nächsten Sitzung am 10. März geben.

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01.2022: Markbeherrschendes Thema war im Januar die erwartete zukünftige Inflation im Euroraum. Eine 5% Eu...

Markbeherrschendes Thema war im Januar die erwartete zukünftige Inflation im Euroraum. Eine 5% Euroland-Inflation im Dezember verstärkte die Erwartung vieler Marktteilnehmer einer auch zukünftig erhöhten Inflation. Diese sollte dann auch die Europäische Zentralbank (EZB) zur Anhebung der Leitzinsen bewegen. In Antizipation dessen stieg die komplette Euro-Zinskurve, bis auf das ganz kurze Ende, das durch die Euro-Überschussliquidität und die Deposit-Rate von -0,5% fest verankert ist. Im Januar gab es keine EZB-Ratssitzung, auf der sie zu den Markterwartungen hätte Stellung beziehen können. Jedoch meldeten sich vermehrt Ratsmitglieder zu Wort. Sie bestätigten, dass die aktuelle Inflation höher ausfällt und auch länger bestehen könnte, als anfangs angenommen, jedoch weiterhin ein Abflachen in 2022 erwartet wird. Auf mittlere Sicht sollte die Inflation wieder unter ihr Ziel von 2% fallen. Somit seien aktuell noch keine entsprechenden Maßnahmen notwendig. Sie betonten jedoch auch, dass die EZB alle Maßnahmen einsetzen werde, falls dies notwendig wird. Weitere Aufschlüsse hierüber werden sich wohl erst im März ergeben, wenn die neuen Stabsprojektionen zur Inflation veröffentlicht werden.

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Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) stellte bei seiner Sitzung am 16. Dezember die neuen Stabs-Projektionen vor. Die EZB sieht eine weitere Erholung der Wirtschaft im Euroraum. Wegen der jüngsten Pandemiewelle und dem Aufkommen der noch stärker ansteckenden Omikron-Variante, sowie der damit einhergehenden Engpässe von Rohstoffen, Dienstleistungen etc., verschiebt sich ein Teil der wirtschaftlichen Erholung von 2022 in 2023. Die EZB erwartet für 2022 ein Wachstum von 4,2% (-0,4% gegenüber der September-Prognose), für 2023 2,9% (+0,8%) und für 2024 von 1,6%. Es wird eine jährliche Inflationsrate von 3,2% (+1,5%) für 2022, 1,8% (+0,3%) für 2023 und 1,8% für 2024 erwartet. Überraschend ist hierbei der starke Anstieg der Inflations-Prognose für 2022. Der Rat sieht den aktuellen Anstieg als zeitlich begrenzt. Ein Großteil beruht auf dem Anstieg der Energiepreise. Auf mittlere Sicht bleibt die Inflationserwartung jedoch unter dem 2%-Ziel der EZB. Deshalb entschied der Rat das Pandemische Ankaufprogramm (PEPP) wie erwartet zu Ende März auslaufen zu lassen. Gleichzeitig wurde für 2022 das Ankaufvolumen des Programms zum Ankauf von Vermögenswerten (APP) um 90 Milliarden Euro erhöht.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Institutional SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.07.2012
Fondsvermögen 4.103,70 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 28,58 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 1 von 7
Orderannahmeschluss 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] -329,65%

Kosten

Ausgabeaufschlag 1,00%
Kostenpauschale 0,100%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2021)
0,110%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2021 0,110%
31.12.2020 0,110%
31.12.2019 0,110%
31.12.2018 0,110%
31.12.2017 0,110%
31.12.2016 0,110%
31.12.2015 0,130%
31.12.2014 0,260%
31.12.2013 0,170%
31.12.2012 0,170%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung
Letzte Ertragsverwendung[2] 04.03.2022
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[3] 42,13 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[4] 0,00%
Aktiengewinn KStG[5] 0,00%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 0,00 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,00 EUR

Details & Historie

Datum 04.03.2022 05.03.2021 06.03.2020 08.03.2019 09.03.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 13.433,77 13.566,55 13.633,85 13.694,96 13.798,19 13.830,39
Betrag 42,13 EUR 0,05 EUR 6,69 EUR 50,04 EUR 20,78 EUR 0,00 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- - - - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- - - - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 0,07%
Maximum Drawdown -1,65%
VaR (99% / 10 Tage) 0,08%
Sharpe-Ratio 0,44
Information Ratio 0,48
Korrelationskoeffizient 0,20
Alpha 0,41%
Beta-Faktor 1,50
Tracking Error 0,19%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

3. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 31.05.2022

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Institutional Neu Verkaufsprospekt DE Jul 2022 PDF 1,3 MB
DWS Institutional Neu Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jun 2022 PDF 82,5 KB
Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Anteilinhaber 2022 I DWS Institutional Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2022 PDF 131,4 KB
KID DWS Institutional ESG Euro Money Market Fund ID Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2022 PDF 143,6 KB
DWS Institutional SICAV , 12/21 Jahresbericht DE Dez 2021 PDF 1,1 MB
DWS Institutional - Anpassungen im Verkaufsprospekt zum 31.12.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Nov 2021 PDF 143,7 KB
DWS Institutional SICAV, 6/21 Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 728 KB
DWS Institutional Satzung DE Okt 2019 PDF 329,1 KB

Reporting

MMFR_TransparencyReporting_LU0099730524_Ger_de Neu Factsheet (wöchentlich) DE Jun 2022 PDF 93,6 KB
DWS Institutional ESG Euro Money Market Fund Fondsfakten DE Mai 2022 PDF 199,8 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Mai 2022 PDF 6,1 MB
DWS Institutional ESG Euro Money Market Fund ESG-Report DE Mai 2022 PDF 234,9 KB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Institutional ESG Euro Money Market Fund (de) Sonstiges DE Mrz 2021 PDF 412,3 KB

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 1
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 1
Anlageziele
Kapitalerhalt
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Sehr Kurzfristig (< 1 Jahr)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,146% p.a.
davon laufende Kosten 0,110% p.a.
davon Transaktionskosten 0,036% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 27.02.2022

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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