Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Mindestens 35% des Wertes des Sondervermögens müssen in verzinslichen Wertpapieren angelegt werden. Davon müssen mindestens 51% der entsprechenden Investmentquote in auf Euro lautende oder gegen den Euro abgesicherte Wertpapiere von Emittenten angelegt werden, die zum Zeitpunkt ihres Erwerbs über einen Investment-Grade Status verfügen. Bis zu 65% des Wertes des Sondervermögens können in Aktien angelegt werden. Bis zu 10% des Wertes des Sondervermögens dürfen in Zertifikaten auf Rohstoffe und Rohstoffindizes angelegt werden.

Einflussfaktoren

Entwicklung der internationalen Aktienmärkte, der Zinsmärkte, Renditeveränderungen bzw. Kursbewegungen auf den Rentenmärkten und die Entwicklung der Anlage in Zertifikate auf Rohstoffindizes sowie internationale Wechselkursentwicklungen.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Mischfonds EUR flexibel

Morningstar Style-Box™
Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Gemischte Fonds
Unterkategorie Flexibel
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Philipp Brugger
Fondsvermögen (in Mio.) 280,66 EUR
Laufende Kosten (Stand: 30.09.2017) 1,480%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.09.2017)
Lipper Leaders (Stand: 29.09.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 22.11.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,58% -
3 Monate 3,54% -
6 Monate 1,81% -
Laufendes Jahr 3,73% -
1 Jahr 5,92% 5,92%
3 Jahre 10,22% 3,3%
5 Jahre 31,92% 5,7%
10 Jahre 28,44% 2,53%
Seit Auflegung 409,82% 6,99%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 22.11.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
22.11.2016 - 22.11.2017 5,92% 5,92%
22.11.2015 - 22.11.2016 -2,41% -2,41%
22.11.2014 - 22.11.2015 6,62% 6,62%
22.11.2013 - 22.11.2014 10,09% 10,09%
22.11.2012 - 22.11.2013 4,53% 8,71%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% muss er dafür 1040,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 31.10.2017)

iShs II-J.P.Morgan USD EM Bond UCITS ETF (Dist.) 5,70
Source S&P 500 UCITS ETF A 4,90
CFS-db x-trackers USD Corp.Bnd.UCITS ETF (DR) 1D $ 4,40
Pictet - Emerging Local Currency Debt I EUR 3,90
Amundi ETF Japan Topix Ucits ETF 3,80
Deutsche Invest I Convertibles FC 3,40
Deutsche MAG FI SICAV - EUR IG Corp. EUR I (INE) 3,10
DB ETC/Gold 15.06.60 ETC 2,50
db x-trackers II - EUR Corp. Bond UCITS ETF (DR)1C 2,50
Deka EURO STOXX 50 UCITS ETF 2,40

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Philipp Brugger

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Nicht verfügbar

Aktueller Kommentar


Die Aktienmärkte konnten sich im Monat Oktober weiterhin positiv entwickeln. Unterstützt durch positive Unternehmensberichterstattung zum 3. Quartal und positiven Konjunkturdaten konnte der Euro Stoxx 50 insgesamt 2,3% zulegen und auf Jahreshöchstständen schließen – ebenso wie der S&P 500, der ebenfalls 2,3% zulegte. Der Dax stieg mit 3,1% etwas stärker. Die Unsicherheit um eine Abspaltung Kataloniens belastete die europäischen Aktienmärtkte nur kurzzeitig. Die Anleihemärkte konnten im Monat Oktober im Euroraum wieder stärker zulegen, nachdem die Reduzierung des EZB-Ankaufsprogramm allgemein in dieser Form so erwartet worden war. Eine Heraufstufung der Kreditwürdigkeit Italliens durch S&P unterstützte zusätzlich Peripherieanleihen (Spanien, Portugal und Italien). Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen sank im Oktober von 0,46% auf 0,36%, italienische 10-jährige Renditen gaben von 2,11% auf 1,83% nach. In den USA hingegen stieg die entsprechende Rendite von 2,33% auf 2,38% an. Der Euro wertete gegenüber dem US-Dollar vor dem Hintergrund einer weiterhin expansiv bleibenden EZB weiter ab und fiel gegenüber dem US-Dollar auf 1,16. Der Fonds entwickelte sich mit +1,95% positiv.
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Starke Konjunkturdaten im Euroraum, ein relativ taubenhaftes EZB-Treffen, Vorschläge für die Steuerreform in den USA, lebhafte Übernahmeaktivitäten, die Verbesserung des S&P-Ratings für Portugal und der steigende Ölpreis unterstützten die Aktienmärkte im September. Die Entscheidung der US-Notenbank, ihre Bilanzsumme zu kürzen, die anhaltende Nordkorea-Krise, das sinkende S&P-Rating für China, Diskussionen über eine „Jamaika“-Koalition in Deutschland, der Hurrikan Irma belasteten die Aktienmärkte hingegen nur zwischenzeitlich. Der DAX erholte sich um +6,4%, der EuroStoxx 50 gewann +5,1% und auch der S&P 500 stieg um 2,1%. Die Anleihemärkte kamen Ende des Monats unter Druck: die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen stieg im September von 0,36% auf 0,47%, die entsprechende Rendite in den USA legte von 2,13% auf 2,34% zu. Anfang September war die Rendite für zehnjährige US-Staatsanleihen noch Richtung 2% und damit auf das niedrigste Niveau seit November gefallen vor dem Hintergrund gemäßigter Kommentare der US-Notenbank. Der Euro unterbrach seine jüngste Aufwertung und fiel gegenüber dem US-Dollar auf 1,18. Der Fonds entwickelte sich mit +1,5% positiv.
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Trotz weiterhin positiver Wirtschaftsdaten führte die anhaltende Stärke des Euro wie auch geopolitische Spannungen zu Belastungen an den europäischen Aktienmärkten im abgelaufenen Monat August. In Europa büßte der Euro Stoxx 50 0,7% ein. Der S&P 500 hingegen konnte 0,3% zulegen und blieb damit unberührt von politischen Spannungen wie auch dem verheerenden Wirbelsturm im Südosten der USA. Anhaltend niedrige Inflationsentwicklung und keine weiteren Anzeichen auf eine geldpolitische Straffung in Europa wie USA führten zu einem Renditerückgang bei zehnjährigen Bundesanleihen auf 0,36%. In den USA sank die Rendite der entsprechende 10-jährige Staatsanleihe auf 2,12%. Der Euro wertete gegenüber dem US-Dollar weiter auf und beendete den Monat bei 1,19 US$. Der Brent-Ölpreis gab leicht nach von 53 US$ auf 52 US$ je Barrel. Der Goldpreis stieg hingegen auf ein Jahreshoch von 1.321 USD je Unze. Der Fonds entwickelte sich mit -0,7% negativ.
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Draghis Signale zu geplanten Anpassungen im Anleihekaufprogramm der EZB sowie der starke Euro, belasteten den deutschen Aktienmarkt im Juli. Gute Wirtschaftsdaten im Euroraum, verbesserte Konjunkturtrends in den USA als auch ein guter Start in die Gewinnsaison für das zweite Quartal konnten den DAX nur kurzzeitig unterstützen. In Europa konnte der Euro Stoxx 50 um 0,2% zulegen. Der Dow Jones schloss Ende Juli auf einem neuen Allzeithoch von 21.891. In Japan litt der Nikkei unter dem stärkeren Yen und sank 0,5%. Der MSCI World legte um 2,4% in USD zu und erreichte damit ein neues Allzeithoch. Spekulationen über eine weniger expansive EZB-Politik trieben die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen von 0,47% auf das Achtzehn-Monatshoch von 0,54%. In den USA bewegte sich die entsprechende Rendite dagegen seitwärts bei 2,30%. Der Euro profitierte von den EZB-Spekulationen und wertete gegenüber dem US-Dollar von 1,141 US$ auf das Zwei-Jahreshoch von 1,179 US$ auf. Der Brent-Ölpreis erholte sich von 47 US$ auf 52 US$ je Barrel. Der Fonds beendete den Monat mit einem Minus von ca. 0,2%.
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Die Furcht vor einem Ende der expansiven Geldpolitik der EZB und die damit einhergehende Stärke des Euro führten zu einem Rückgang an den europäischen Aktienmärkten im Monat Juni. Im Monatsverlauf wurden vorübergehend noch neue Höchststände beim S&P 500 und auch beim DAX erreicht, unterstützt durch positive Konjunkturdaten und einen EU-freundlichen Wahlausgang in Frankreich. US-Aktienmärkte konnten den Monat mit einem leichten Plus von 0,6% abschießen. Europoäische Aktienmärkte gemessen am Euro Stoxx 50 büßten hingegen 2,9% ein. Die europäische Rentenmärkte waren deutlich schwächer mit einem Anstieg der Renditen auf 0,47% bei 10-jährigen Bundesanleihen zum Monatsende. Anleihen aus der Peripherie (Spanien, Portugal, Italien und Irland) konnten sich deutlich besser entwickeln. Die Rendite 10-jährigen US-Staatsanleihen stiegen auf 2,30%. Der Euro notierte vor dem Hintergrund der EZB-Äusserungen fester und lag zum Monatsende bei 1,14. Der Ölpreis schwächte sich per Saldo weiter ab auf 46 US$ pro Barrel. Der Fonds beendete den Monat mit einem Minus von ca. 0,9%.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 14.10.1993
Fondsvermögen 280,66 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Ja
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 4,00%
Kostenpauschale 1,300%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2017)
1,480%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,009%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2017 1,480%
30.09.2016 1,430%
30.09.2015 1,420%
30.09.2014 1,400%
30.09.2013 1,510%
30.09.2012 0,850%
30.09.2011 0,850%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] 0,84 EUR
Aktiengewinn EStG[2] 10,54%
Aktiengewinn KStG[3] 10,50%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 02.10.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 1,12 EUR

Details & Historie

Datum 02.10.2017 04.10.2016 01.10.2015 01.10.2014 01.10.2013 23.11.2012 25.11.2011 26.11.2010 27.11.2009 21.11.2008 16.11.2007 24.11.2006 25.11.2005 18.11.2004 20.11.2003 21.11.2002 22.11.2001 23.11.2000 15.11.1999 16.11.1998 17.11.1997 11.11.1996 13.11.1995 14.11.1994
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 106,16 101,94 99,29 97,22 88,11 83,48 77,99 85,39 81,86 71,52 98,89 97,32 90,70 82,57 76,70 74,19 87,19 94,78 78,57 129,24 112,01 91,95 77,17 75,23
Betrag 1,12 2,30 1,60 1,52 1,04 1,91 1,71 2,01 2,45 2,90 2,70 2,20 2,10 1,90 2,30 2,80 2,95 2,50 2,30 3,70 3,70 3,70 3,70 3,70
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
1,12 2,30 1,60 1,52 1,04 2,02 1,80 2,13 2,56 3,10 2,86 2,36 2,20 1,81 2,28 2,80 3,19 2,48 2,52 4,26 3,27 3,46 3,21 3,99
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
1,09 2,30 1,60 1,52 1,04 2,02 1,80 2,13 2,56 3,14 2,88 2,36 2,21 1,96 2,36 2,84 3,19 2,77 2,54 4,38 4,07 3,99 4,02 4,07
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR DEM DEM DEM DEM DEM

Kennzahlen (3 Jahre)[5]

Volatiltät 7,34%
Maximum Drawdown -9,12%
VaR (99% / 10 Tage) 2,01%
Sharpe-Ratio 0,57
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 4,41%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 5,61%
Maximal verliehener Anteil[6] 9,55%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 106,20%
Erträge aus Wertpapierleihe[4] 0,2249%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

3. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 31.10.2017

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

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Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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