DWS Balance

ISIN: DE0008474198 | WKN: 847419

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Mindestens 35% des Wertes des Sondervermögens müssen in verzinslichen Wertpapieren angelegt werden. Davon müssen mindestens 51% der entsprechenden Investmentquote in auf Euro lautende oder gegen den Euro abgesicherte Wertpapiere von Emittenten angelegt werden, die zum Zeitpunkt ihres Erwerbs über einen Investment-Grade Status verfügen. Bis zu 65% des Wertes des Sondervermögens können in Aktien angelegt werden. Bis zu 10% des Wertes des Sondervermögens dürfen in Zertifikaten auf Rohstoffe und Rohstoffindizes angelegt werden.

Einflussfaktoren

Entwicklung der internationalen Aktienmärkte, der Zinsmärkte, Renditeveränderungen bzw. Kursbewegungen auf den Rentenmärkten und die Entwicklung der Anlage in Zertifikate auf Rohstoffindizes sowie internationale Wechselkursentwicklungen.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Mischfonds EUR flexibel

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Gemischte Fonds
Unterkategorie Flexibel
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Michael Ficht
Fondsvermögen (in Mio.) 276,15 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.06.2018)
Lipper Leaders (Stand: 29.06.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 16.08.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,09% -
3 Monate -0,77% -
6 Monate 0,7% -
Laufendes Jahr -0,97% -
1 Jahr 2,43% 2,43%
3 Jahre 4,18% 1,37%
5 Jahre 24,21% 4,43%
10 Jahre 42,31% 3,59%
Seit Auflegung 407,73% 6,76%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 16.08.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
16.08.2017 - 16.08.2018 2,43% 2,43%
16.08.2016 - 16.08.2017 3,36% 3,36%
16.08.2015 - 16.08.2016 -1,6% -1,6%
16.08.2014 - 16.08.2015 10,1% 10,1%
16.08.2013 - 16.08.2014 4,13% 8,29%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% muss er dafür 1040,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 31.05.2018)

iShs II-J.P.Morgan USD EM Bond UCITS ETF (Dist.) 5,40
Deutsche Floating Rate Notes IC 4,00
Pictet - Emerging Local Currency Debt I EUR 3,90
Deutsche Invest I Convertibles FC 3,40
Deutsche MAG FI SICAV - EUR IG Corp. EUR I (INE) 3,00
AIS - AMUNDI JAPAN TOPIX UCITS ETF CDH Cap. EUR 2,90
DB ETC/Gold 15.06.60 ETC 2,60
IM-Invesco S&P 500 UCITS ETF Acc 2,60
Xtrackers II EUR Corporate Bond UCITS ETF 1C 2,40
Xtrackers MSCI AC Asia ex Japan Swap UCITS ETF 1C 2,40

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Michael Ficht

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  • DWS Dynamik LC
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  • DWS Dynamik TFC
    DE000DWS2UC7 / DWS2UC

  • Deutsche Strategic Allocation Balance ID
    LU1740984841 / A2JAD8

  • DWS Invest Multi Asset Balance NC
    LU1054338758 / DWS1X0

  • DWS Sachwerte
    DE000DWS0W32 / DWS0W3

  • DWS Strategic Balance LD
    LU0868163691 / DWS1UK

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Aktueller Kommentar

Die anhaltende Schwäche der Frühindikatoren im Euroraum, die Leitzinsanhebung durch die US-Notenbank sowie die Zuspitzung des Handelskriegs mit den USA belasteten die Aktienmärkte im Juni. Insbesondere der europäische Automobilsektor litt unter den Folgen der US-Strafzölle. Insgesamt bewegte sich der EuroStoxx 50 (-0,3%) im Juni seitwärts, wohingegen der DAX aufgrund des höheren Gewichts an Auto-Werten 2,4% verlor. Der S&P 500 legte leicht um 0,5% zu. Die starke Wertentwicklung der “FAANG”-Aktien Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Google führte den Nasdaq 100 dagegen auf neue Allzeithochs. Aufgrund der voraussichtlich bis Sommer 2019 weiter anhaltenden Niedrigzinspolitik der EZB fiel die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe leicht von 0,34% auf 0,31%, während die entsprechende Rendite in den USA unverändert bei 2,86% lag. Der Euro bewegte sich gegenüber dem US-Dollar seitwärts bei 1,168 US$. Der Brent-Ölpreis legte leicht von 76 US$ auf 77 US$ je Barrel zu, trotz moderater Erhöhung der OPEC Ölförderung um 1 Million Barrel pro Tag. Der Goldpreis korrigierte von 1.304 US$ auf 1.251 US$ je Feinunze. Der Fondpreis reduzierte sich um -1,04%.
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Die Stabilisierung des Ifo-Index, der schwächere Euro, die starke US-Gewinnsaison sowie das zwischenzeitliche Vier-Jahreshoch des Ölpreises unterstützten die Aktienmärkte im Monat Mai. Der schwächere ISM-Index und geopolitische Unsicherheiten (Italien, US-Schutzzölle, iranischer Atomdeal) und Spekulationen über eine höhere Ölproduktion der Opec belasteten allerdings die Märkte in der zweiten Monatshälfte. In Europa verlor der EuroStoxx 50 3,7%, der S&P 500 stieg im Monatsverlauf um +2,2%. Japanische Aktien verloren im Mai 1,2%. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen markierte Mitte Mai mit 3,1% das höchste Niveau seit sieben Jahren. Die politischen Sorgen in Italien lösten Ende Mai einen Rutsch der Renditen aus. In Deutschland reduzierte sich die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen von 0,56% auf 0,34%, während sie in den USA von 2,94% auf 2,86% sank. Der Euro wertete gegenüber dem US-Dollar auf ein Sieben-Monatstief (1,167 US$) ab. Der Brent-Ölpreis stieg Mitte Mai wieder über die Marke von 80 US$, fiel jedoch zum Monatsende auf 76,5US$ aufgrund einer möglichen höheren Ölproduktion durch die OPEC. Der Fond stieg um 0,54%.

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Der wieder stärkere US-Dollar, der steigende Ölpreis sowie das starke Wachstum der chinesischen Wirtschaft im 1. Quartal und der besser als erwartete Start in die US-Gewinnsaison sorgten für Kursgewinne am europäischen Aktienmarkt. Der schwache Ifo-Index, der sinkende Einkaufsmanagerindex im Euroraum, enttäuschende deutsche Konjunkturdaten sowie geopolitische Spannungen (möglicher Handelskrieg, Sanktionen gegen Russland) belasteten die Märkte nur zwischenzeitlich. In Europa gewann der Euro Stoxx 50 +5,2%, der S&P 500 nur +0,3%. Der japanische Nikkei schloss mit einem Monatsgewinn von +4,7%. US-Staatsanleihen litten im April unter steigenden US-Inflationszahlen. Erstmals seit Januar 2014 notierte die Rendite für zehnjährige US-Staatsanleihen zwischenzeitlich über der Marke von 3,0%, stieg im Monatsverlauf von 2,74% auf 2,94%. Die entsprechende deutsche Rendite bewegte sich von 0,49% auf 0,56%. Der US-Dollar profitierte von den steigenden US-Renditen und wertete gegenüber dem Euro von 1,230 auf 1,208 auf. Der Brent-Ölpreis stieg von USD 69 auf 76 je Barrel, der Goldpreis sank leicht von USD 1.323 auf USD 1.313 je Feinunze. Der Fonds entwickelte sich mit ca. 1,9% positiv.

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Der deutliche Rückgang der Frühindikatoren im Euroraum, die unsichere politische Lage in Italien nach den Wahlen sowie Sorgen vor einem globalen Handelskrieg belasteten im Monatsverlauf die Aktienmärkte weltweit. Robuste Konjunkturdaten aus den USA und China sowie die anhaltend niedrige Inflation im Euroraum konnten nur kurzzeitig stützen. In Deutschland verlor der DAX -2,7%, in Europa sank der EuroStoxx 50 um -2,3%. Der US-amerikanische Index S&P 500 verlor im März -2,7%, der japanische Nikkei sank -2,8% im März. Die Wertentwicklung vom weltweiten Aktienindex MSCI World verschlechterte sich im Jahr 2018 in USD auf minus -1,7%. Staatsanleihen profitieren im März von den Ängsten vor einem Handelskrieg und von weiterhin moderaten Inflationstrends. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe sank von 0,65% auf 0,49%, und die entsprechende Rendite in den USA fiel von 2,86% auf 2,74%. Der Euro wertete gegenüber dem US-Dollar leicht von 1,22 auf 1,23 auf. Der Brent-Ölpreis stieg von USD 66 auf USD 69 je Barrel aufgrund zunehmender Sorgen um das Atom-Abkommen mit dem Iran. Der Goldpreis bewegte sich mit USD 1.323 je Feinunze seitwärts. Der Fonds entwickelte sich mit -2,6% negativ.

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Die anziehende Inflation in den USA sowie höhere US-Renditen kombiniert mit schwächeren Frühindikatoren im Euroraum lösten im Februar eine Korrektur an den Aktienmärkten aus. Die Einigung im US-Haushaltsstreit und eine anhaltend starke Gewinnsaison in den USA stützten jedoch die Aktienmärkte. In Europa verlor der Euro Stoxx 50 4,6%. In den USA musste der S&P 500 Index die prozentual stärksten Tagesverluste seit August 2011 verkraften und schloss mit einem Minus von 3,7% in USD. Der globale MSCI World Index verlor 2,5% in EUR. Staatsanleihen in den USA blieben im Februar unter Druck. Die Rendite für zehnjährige US-Staatsanleihen stieg im Februar von 2,72% auf 2,86% und notierte zwischenzeitlich sogar auf einem Vier-Jahreshoch. Dagegen sank die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe, die zwischenzeitlich mit 0,80% ein Zwei-Jahreshoch markierte, im Februar von 0,70% auf 0,65%. Der Brent-Ölpreis reduzierte sich leicht von 68 US$ auf 66 US$ je Barrel. Der US-Dollar wurde durch die Aussicht auf weiter steigende US-Leitzinsen gestützt und wertete gegenüber dem Euro von 1,246 US$ auf 1,220 US$ auf. Der Fonds beendete den Monat mit einem Minus von ca. 1,5%.

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01.2018: Starke Konjunkturdaten im Euroraum und den USA kombiniert mit steigenden Gewinnerwartungen in den US...

Starke Konjunkturdaten im Euroraum und den USA kombiniert mit steigenden Gewinnerwartungen in den USA dank der US-Steuerreform führten den DAX und den S&P 500 im Januar auf neue Allzeithochs. Anziehende Inflationserwartungen, die höheren Renditen für Staatsanleihen sowie Sorgen um eine weniger expansive globale Geldpolitik sorgten nur zwischenzeitlich für schwächere Kurse. In Europa konnte der Euro Stoxx 50 um 3,1% zulegen. Der S&P 500 schloss mit 5,7% in USD im Plus. Steigende Inflationserwartungen setzten die Anleihemärkte im Januar unter Druck. Die Rendite der zehnjährigen deutschen Staatsanleihe sprang im Januar von 0,43% auf 0,70%. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe stieg im Januar von 2,41% auf 2,72% - das höchste Niveau seit April 2014. Der Ausblick auf eine weniger expansive EZB-Politik trieb den Euro von 1,201 US-Dollar auf 1,246 US-Dollar. Der Brent-Ölpreis legte im Januar leicht von 67 US$ auf 68 US$ je Barrel zu. Der Goldpreis verteuerte sich von 1303 US-Dollar auf 1342 US-Dollar je Feinunze. Der Fonds beendete den Monat mit einem Plus von ca. 0,9%.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 14.10.1993
Fondsvermögen 276,15 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Ja
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 4,00%
Kostenpauschale 1,300%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2017)
1,480%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,009%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2017 1,480%
30.09.2016 1,430%
30.09.2015 1,420%
30.09.2014 1,400%
30.09.2013 1,510%
30.09.2012 0,850%
30.09.2011 0,850%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] EUR
Letzte Ertragsverwendung 02.01.2018
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 1,48 EUR

Details & Historie
Datum 02.01.2018 02.10.2017 04.10.2016 01.10.2015 01.10.2014 01.10.2013 23.11.2012 25.11.2011 26.11.2010 27.11.2009 21.11.2008 16.11.2007 24.11.2006 25.11.2005 18.11.2004 20.11.2003 21.11.2002 22.11.2001 23.11.2000 15.11.1999 16.11.1998 17.11.1997 11.11.1996 13.11.1995 14.11.1994
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 107,59 106,16 101,94 99,29 97,22 88,11 83,48 77,99 85,39 81,86 71,52 98,89 97,32 90,70 82,57 76,70 74,19 87,19 94,78 78,57 129,24 112,01 91,95 77,17 75,23
Betrag 1,48 1,12 2,30 1,60 1,52 1,04 1,91 1,71 2,01 2,45 2,90 2,70 2,20 2,10 1,90 2,30 2,80 2,95 2,50 2,30 3,70 3,70 3,70 3,70 3,70
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[2]
1,48 1,12 2,30 1,60 1,52 1,04 2,02 1,80 2,13 2,56 3,10 2,86 2,36 2,20 1,81 2,28 2,80 3,19 2,48 2,52 4,26 3,27 3,46 3,21 3,99
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[2]
1,47 1,09 2,30 1,60 1,52 1,04 2,02 1,80 2,13 2,56 3,14 2,88 2,36 2,21 1,96 2,36 2,84 3,19 2,77 2,54 4,38 4,07 3,99 4,02 4,07
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR DEM DEM DEM DEM DEM

Kennzahlen (3 Jahre) [3]

Volatiltät 6,70%
Maximum Drawdown -8,93%
VaR (99% / 10 Tage) 3,52%
Sharpe-Ratio 0,13
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 3,52%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 3,47%
Maximal verliehener Anteil[4] 5,06%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 113,07%
Erträge aus Wertpapierleihe[2] 0,2264%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

3. Stand: 31.05.2018

4. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,593% p.a.
davon laufende Kosten 1,480% p.a.
davon Transaktionskosten 0,113% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 21.06.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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