Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Ziel der Anlagepolitik ist die Erwirtschaftung eines möglichst hohen Wertzuwachses. Mindestens 60% des Sondervermögens müssen in Aktien, Aktienfonds bzw. Aktienzertifikaten angelegt werden. Bis zu 40% des Sondervermögens dürfen in verzinslichen Wertpapieren wie zum Beispiel Staatsanleihen, Unternehmensanleihen beziehungsweise Wandelanlehen in- und ausländischer Aussteller, in Zertifikaten auf Renten beziehungsweise Rentenindizes oder in Rentenfonds angelegt werden. Bis zu 10% des Sondervermögens dürfen in Zertifikate auf Rohstoffe und Rohstoffindizes investiert werden.

Einflussfaktoren

Entwicklung der internationalen Aktienmärkte, der Zinsmärkte, Renditeveränderungen beziehungsweise Kursbewegungen auf den Rentenmärkten sowie die Entwicklung der Anlage in Zertifikaten auf Warentermin-, Edelmetall- und Rohstoffindizes.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Mischfonds EUR aggressiv - Global

Morningstar Style-Box™
Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Gemischte Fonds
Unterkategorie Dynamisch
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Gerrit Rohleder
Fondsvermögen (in Mio.) 798,32 EUR
Laufende Kosten (Stand: 30.09.2017) 1,570%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.09.2017)
Lipper Leaders (Stand: 29.09.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 17.11.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,47% -
3 Monate 2,57% -
6 Monate 1,13% -
Laufendes Jahr 3,28% -
1 Jahr 7,94% 7,94%
3 Jahre 15,34% 4,87%
5 Jahre 49,4% 8,36%
10 Jahre 58,56% 4,72%
Seit Auflegung 39,72% 1,89%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 17.11.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
17.11.2016 - 17.11.2017 7,94% 7,94%
17.11.2015 - 17.11.2016 -3% -3%
17.11.2014 - 17.11.2015 10,15% 10,15%
17.11.2013 - 17.11.2014 11,63% 11,63%
17.11.2012 - 17.11.2013 10,51% 16,04%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.10.2017)[1]

JPMorgan Chase & Co (Finanzsektor) 1,60
Microsoft Corp (Informationstechnologie) 1,50
Panasonic Corp (Dauerhafte Konsumgüter) 1,40
Boeing Co/The (Industrien) 1,40
Allianz SE (Finanzsektor) 1,40
Eaton Corp PLC (Industrien) 1,40
Accenture PLC (Informationstechnologie) 1,40
Bank of Montreal (Finanzsektor) 1,30
UNITEDHEALTH GROUP INC (Gesundheitswesen) 1,30
State Street Corp (Finanzsektor) 1,30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Gerrit Rohleder


Weitere Fonds dieses Managers
  • Deutsche Invest I Multi Asset Balance LC
    LU0544571200 / DWS01T

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  • DWS Vermögensmandat-Dynamik
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Aktueller Kommentar


Die Aktienmärkte konnten sich im Monat Oktober weiterhin positiv entwickeln. Unterstützt durch positive Unternehmensberichterstattung zum 3. Quartal und positiven Konjunkturdaten konnte der Euro Stoxx 50 insgesamt 2,3% zulegen und auf Jahreshöchstständen schließen – ebenso wie der S&P 500, der ebenfalls 2,3% zulegte. Der Dax stieg mit 3,1% etwas stärker. Die Unsicherheit um eine Abspaltung Kataloniens belastete die europäischen Aktienmärtkte nur kurzzeitig. Die Anleihemärkte konnten im Monat Oktober im Euroraum wieder stärker zulegen, nachdem die Reduzierung des EZB-Ankaufsprogramm allgemein in dieser Form so erwartet worden war. Eine Heraufstufung der Kreditwürdigkeit Italliens durch S&P unterstützte zusätzlich Peripherieanleihen (Spanien, Portugal und Italien). Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen sank im Oktober von 0,46% auf 0,36%, italienische 10-jährige Renditen gaben von 2,11% auf 1,83% nach. In den USA hingegen stieg die entsprechende Rendite von 2,33% auf 2,38% an. Der Euro wertete gegenüber dem US-Dollar vor dem Hintergrund einer weiterhin expansiv bleibenden EZB weiter ab und fiel gegenüber dem US-Dollar auf 1,16. Der Fonds entwickelte sich mit +2,82% positiv.
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Vorherige Kommentare


09.2017: Starke Konjunkturdaten im Euroraum, ein relativ taubenhaftes EZB-Treffen, Vorschläge für die SteuerrDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Starke Konjunkturdaten im Euroraum, ein relativ taubenhaftes EZB-Treffen, Vorschläge für die Steuerreform in den USA, lebhafte Übernahmeaktivitäten, die Verbesserung des S&P-Ratings für Portugal und der steigende Ölpreis unterstützten die Aktienmärkte im September. Die Entscheidung der US-Notenbank, ihre Bilanzsumme zu kürzen, die anhaltende Nordkorea-Krise, das sinkende S&P-Rating für China, Diskussionen über eine „Jamaika“-Koalition in Deutschland, der Hurrikan Irma belasteten die Aktienmärkte hingegen nur zwischenzeitlich. Der DAX erholte sich um +6,4%, der EuroStoxx 50 gewann +5,1% und auch der S&P 500 stieg um 2,1%. Die Anleihemärkte kamen Ende des Monats unter Druck: die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen stieg im September von 0,36% auf 0,47%, die entsprechende Rendite in den USA legte von 2,13% auf 2,34% zu. Anfang September war die Rendite für zehnjährige US-Staatsanleihen noch Richtung 2% und damit auf das niedrigste Niveau seit November gefallen vor dem Hintergrund gemäßigter Kommentare der US-Notenbank. Der Euro unterbrach seine jüngste Aufwertung und fiel gegenüber dem US-Dollar auf 1,18. Der Fonds entwickelte sich mit +2,7% positiv.
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08.2017: Trotz weiterhin positiver Wirtschaftsdaten führte die anhaltende Stärke des Euro wie auch geopolitisDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Trotz weiterhin positiver Wirtschaftsdaten führte die anhaltende Stärke des Euro wie auch geopolitische Spannungen zu Belastungen an den europäischen Aktienmärkten im abgelaufenen Monat August. In Europa büßte der Euro Stoxx 50 0,7% ein. Der S&P 500 hingegen konnte 0,3% zulegen und blieb damit unberührt von politischen Spannungen wie auch dem verheerenden Wirbelsturm im Südosten der USA. Anhaltend niedrige Inflationsentwicklung und keine weiteren Anzeichen auf eine geldpolitische Straffung in Europa wie USA führten zu einem Renditerückgang bei zehnjährigen Bundesanleihen auf 0,36%. In den USA sank die Rendite der entsprechende 10-jährige Staatsanleihe auf 2,12%. Der Euro wertete gegenüber dem US-Dollar weiter auf und beendete den Monat bei 1,19 US$. Der Brent-Ölpreis gab leicht nach von 53 US$ auf 52 US$ je Barrel. Der Goldpreis stieg hingegen auf ein Jahreshoch von 1.321 USD je Unze. Der Fonds entwickelte sich mit -1,3% negativ.
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06.2017: Die Furcht vor einem Ende der expansiven Geldpolitik der EZB und die damit einhergehende Stärke des Dws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Die Furcht vor einem Ende der expansiven Geldpolitik der EZB und die damit einhergehende Stärke des Euro führten zu einem Rückgang an den europäischen Aktienmärkten im Monat Juni. Im Monatsverlauf wurden vorübergehend noch neue Höchststände beim S&P 500 und auch beim DAX erreicht, unterstützt durch positive Konjunkturdaten und einen EU-freundlichen Wahlausgang in Frankreich. US-Aktienmärkte konnten den Monat mit einem leichten Plus von 0,6% abschießen. Europoäische Aktienmärkte gemessen am Euro Stoxx 50 büßten hingegen 2,9% ein. Die europäische Rentenmärkte waren deutlich schwächer mit einem Anstieg der Renditen auf 0,47% bei 10-jährigen Bundesanleihen zum Monatsende. Anleihen aus der Peripherie (Spanien, Portugal, Italien und Irland) konnten sich deutlich besser entwickeln. Die Rendite 10-jährigen US-Staatsanleihen stiegen auf 2,30%. Der Euro notierte vor dem Hintergrund der EZB-Äusserungen fester und lag zum Monatsende bei 1,14. Der Ölpreis schwächte sich per Saldo weiter ab auf 46 US$ pro Barrel. Der Fonds beendete den Monat mit einem Minus von ca. 1,1%.
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05.2017: Nachdem die französische Präsidentschaftswahl auch im 2. Wahlgang ein für die Finanzmärkte positivesDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Nachdem die französische Präsidentschaftswahl auch im 2. Wahlgang ein für die Finanzmärkte positives Ergebnis brachte, erreichten die europäischen Aktienmärkte im Monat Mai neue Jahreshöchststände. Zusätzlich unterstützen positive Konjunkturdaten wie ein verbesserter ifo-Geschäftslklimaindex die Aktienmärkte. In USA führten ebenfalls positive Konjuntkurdaten und ein schwächerer US-Dollar die Aktienmärkte zu neuen Höchstständen. Der US-Aktienmarkt gemessen am S&P 500 legte 1,4% zu, der Euro Stoxx 50 erzielte incl. ausgezahlter Dividenden insgesamt einen Zuwachs von 1,3%. Die europäische Rentenmärkte waren nach volatilerem Verlauf etwas fester mit 0,30% bei 10-jährigen Bundesanleihen zum Monatsende. Anleihen aus der Peripherie konnten etwas stärker zulegen. Die 10-jährigen US-Staatsanleihen gaben auf 2,20% nach. Der Euro notierte vor diesem Hintergrund gegenüber dem US-Dollar fester und lag zum Monatsende bei 1,12. Der Ölpreis schwächte sich trotz der Einigung der Opec auf eine Verlängerung der Förderkürzungen leicht ab auf 48 US$ pro Barrel. Der Fonds beendete den Monat leicht negativ mit -0,8%.
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04.2017: Im Monat April standen die Aktienmärkte im Spannungsfeld der bevorstehenden Präsidentschaftswahl in Dws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im Monat April standen die Aktienmärkte im Spannungsfeld der bevorstehenden Präsidentschaftswahl in Frankreich. Nachdem im 1. Wahlgang der europafreundliche Macron die meisten Stimmen auf sich vereinen konnte, machte sich Erleichterung breit und die Aktienmärkte konnten den abgelaufenen Monat im Plus beenden. Zusätzlich unterstützte eine insgesamt positive Berichterstattung der Unternehmen zum 1. Quartal die Aktienmärkte. Der US-Aktienmarkt gemessen am S&P 500 ebenso wie der DAX konnten 1,0% zulegen, der Euro Stoxx 50 erzielte ein Plus von 2,1%. Die europäische Rentenmärkte waren nach volatilem Verlauf nahezu unverändert mit 0,32% bei 10-jährigen Bundesanleihen zum Monatsende. Die 10-jährigen US-Staatsanleihen gaben auf 2,28% nach infolge schwächerer US-Konjunkturdaten. Der Euro notierte vor diesem Hintergrund gegenüber dem US-Dollar fester und lag zum Monatsende bei 1,09. Der Ölpreis schwächte sich vor dem Hintergund eines ausreichenden Ölangebots leicht ab auf 49 US$ pro Barrel. Der Fonds beendete den Monat mit einem Minus von ca. -0,1%.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 13.01.2000
Fondsvermögen 798,32 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 5,00%
Kostenpauschale 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2017)
1,570%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,007%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2017 1,570%
30.09.2016 1,560%
30.09.2015 1,470%
30.09.2014 1,300%
30.09.2013 1,710%
30.09.2012 1,700%
30.09.2011 1,730%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] 0,05 EUR
Aktiengewinn EStG[2] 13,75%
Aktiengewinn KStG[3] 13,60%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 02.10.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,54 EUR

Details & Historie

Datum 02.10.2017 04.10.2016 01.10.2015 01.10.2014 01.10.2013 01.10.2012 04.10.2011 01.10.2010 01.10.2009 01.10.2008 01.10.2007 02.10.2006 04.10.2005 01.10.2004 01.10.2003 01.10.2002 01.10.2001 02.10.2000
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 66,49 60,95 59,36 57,98 50,27 47,91 35,12 32,55 31,71 32,61 44,66 38,83 35,52 27,95 26,31 23,80 30,92 52,38
Betrag 0,54 1,39 1,10 0,00 0,00 0,00 0,00 0,01 0,04 0,06 0,05 0,00 0,00 0,23 0,90 1,32 0,32 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
0,54 1,39 1,10 0,00 0,00 0,00 0,00 0,01 0,04 0,06 0,05 0,00 0,00 0,23 0,90 1,32 0,32 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
0,54 1,36 1,10 0,00 0,00 0,00 0,00 0,01 0,04 0,06 0,05 0,00 0,00 0,12 0,70 1,14 0,24 0,00
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[5]

Volatiltät 11,07%
Maximum Drawdown -12,00%
VaR (99% / 10 Tage) 3,13%
Sharpe-Ratio 0,56
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 4,46%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 2,04%
Maximal verliehener Anteil[6] 4,46%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,49%
Erträge aus Wertpapierleihe[4] 0,0792%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

3. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 31.10.2017

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

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Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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