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Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert in zukunftsträchtige Unternehmen, v.a. Europas. Es werden Unternehmen ausgewählt, die besonders bei Ihrer Marktstellung, Wachstumspotential und lfr. Unternehmensstrategie hohen Ansprüchen genügen.

Einflussfaktoren

Entwicklung der internationalen Aktienmärkte und Entwicklung der Anlagewährungen zum Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Mischfonds EUR aggressiv - Global

Morningstar Style-Box™
Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Gemischte Fonds
Unterkategorie Dynamisch
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Christoph-Arend Schmidt
Fondsvermögen (in Mio.) 352,69 EUR
Laufende Kosten (Stand: 30.09.2017) 0,850%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.09.2017)
Lipper Leaders (Stand: 29.09.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 17.11.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,78% -
3 Monate 2,12% -
6 Monate 0,88% -
Laufendes Jahr 7,43% -
1 Jahr 9,88% 9,88%
3 Jahre 33,49% 10,11%
5 Jahre 101,07% 14,99%
10 Jahre 48,08% 4%
Seit Auflegung 88,6% 3,71%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 17.11.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
17.11.2016 - 17.11.2017 9,88% 9,88%
17.11.2015 - 17.11.2016 3,85% 3,85%
17.11.2014 - 17.11.2015 16,99% 16,99%
17.11.2013 - 17.11.2014 14,94% 14,94%
17.11.2012 - 17.11.2013 31,04% 31,04%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.10.2017)[1]

Allianz SE (Finanzsektor) 2,00
Bayer AG (Gesundheitswesen) 2,00
Royal Dutch Shell PLC (Energie) 1,90
Deutsche Telekom AG (Telekommunikationsdienste) 1,80
Daimler AG (Dauerhafte Konsumgüter) 1,80
Vodafone Group PLC (Telekommunikationsdienste) 1,60
Cisco Systems Inc (Informationstechnologie) 1,60
Deutsche Post AG (Industrien) 1,40
Zalando SE (Dauerhafte Konsumgüter) 1,40
Activision Blizzard Inc (Informationstechnologie) 1,30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Christoph-Arend Schmidt

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Nicht verfügbar

Aktueller Kommentar


Getrieben von positiven Konjunkturdaten u. einem guten Start in die Quartalsberichtssaison legten die Aktienmärkte im Okt. weiter zu. Im Fokus stand darüber hinaus die Ankündigung der EZB, das Anleihekaufprogramm zu reduzieren, aber bis mindestens Ende September 2018 fortzuführen. An den Rentenmärkten weitete sich die Zinsdifferenz zwischen europäischen und US-amerikanischen Staatsanleihen aus, was auf der Währungsseite den US-Dollar stützte. Am Aktienmarkt gehörten zyklische Sektoren zu den Gewinnern, während defensive Titel kaum gefragt waren. Der Deutsche AM Dynamic Opportunities FC gewann 1,1% und profitierte von Kursgewinnen in den Bereichen Finanzen, Industrie und Rohstoffe (z.B. Fanuc, Bank of America, Svenska Cellulosa). Enttäuschend war der Beitrag aus dem Gesundheitssektor. Neben dem generellen Appetit vieler Marktteilnehmer auf zyklischere Titel schlugen sich einige mit Enttäuschung aufgenommene Quartalsberichte hier negativ auf die Wertentwicklung nieder. Im Monatsverlauf wurden die Aktien von Thermo Fischer und Siemens nach guter Wertentwicklung reduziert und Total neu ins Portfolio aufgenommen. Die Aktienquote lag zuletzt bei etwa 60%, der US-Dollaranteil bei ca. 13%.
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09.2017: Die Entwicklung an den globalen Kapitalmärkten war im September geprägt von weiterhin robusten KonjuDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Die Entwicklung an den globalen Kapitalmärkten war im September geprägt von weiterhin robusten Konjunkturdaten insbesondere in Europa (z.B. Frühindikatoren) sowie der Ankündigung der US-Notenbank FED im Oktober mit der Reduzierung der Bilanzsumme zu beginnen. Weitere Themen waren die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und Nordkorea, das Ergebnis der Bundestagswahl in Deutschland sowie die Vorlage der Steuerreform-Pläne der Trump-Administration. In diesem Spannungsfeld entwickelten sich die globalen Aktienmärkte sehr freundlich (MSCI Welt Index +2,8% in Euro), während an den Rentenmärkten aufgrund steigender Zinsen überwiegend Verluste zu verzeichnen waren. Auf der Währungsseite erholte sich der US-Dollar nur zaghaft von den Verlusten der Vormonate (+0,8% vs. Euro). Der Ölpreis legte angesichts fallender Lagerbestände in den USA kräftig zu (WTI +10% in Euro). Der Deutsche AM Dynamic Opportunities FC gewann 2,4% und profitierte von Kursgewinnen in den Sektoren Rohstoffe, Industrie und Gesundheit (z.B. LyondellBasell, Siemens, Bayer). Negative Beiträge kamen aus der Goldposition. Die Aktienquote lag zuletzt bei etwa 60%, der US-Dollaranteil bei ca. 13%.
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08.2017: Neben anhalten Spekulationen über die nächsten geldpolitischen Schritte der EZB und US-Fed im RahmenDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Neben anhalten Spekulationen über die nächsten geldpolitischen Schritte der EZB und US-Fed im Rahmen des jährlichen Treffens der Notenbanker in Jackson Hole, rückten im Monat August aufgrund der Spannungen zwischen den USA und Nordkorea auch geopolitische Risiken stärker in den Vordergrund. Die wirtschaftl. Datenpunkte zeigten sich weiterhin sehr robust (z.B. US-Arbeitsmarkt, Frühindikatoren Europa) und auch die Unternehmensberichtssaison verlief insgesamt positiv. Abgesehen vom Ölpreis entwickelten sich auch die Rohstoffmärkte positiv (z.B. Gold +4,1% in US-Dollar). Auch am Anleihemarkt waren Kursaufschläge zu verzeichnen. So sank die Verzinsung auf 10-jährige Staatsanleihen in Deutschland und den USA kräftig. Der Euro legte gegenüber dem US-Dollar weiter zu (+1,4%). Der breite Aktienmarkt verlor unter dem Strich etwa 1,0% (MSCI World Index in Euro). Der Deutsche AM Dynamic Opportunities FC verlor im Juni ca. 0,2%. Positive Beiträge kamen aus der Goldposition sowie aus den Sektoren IT, Gesundheit, defensiver Konsum (z.B. Yaskawa, Gilead, Estée Lauder), negative aus dem Finanz- und Rohstoffsektor. Die Aktienquote lag zuletzt bei knapp über 60%, der US-Dollaranteil lag bei etwa 15%.
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07.2017: Das beherrschende Thema an den globalen Kapitalmärkten war im Juli die Geldpolitik. Äußerungen von EDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Das beherrschende Thema an den globalen Kapitalmärkten war im Juli die Geldpolitik. Äußerungen von EZB-Präsident Mario Draghi hinsichtlich einer möglichen Normalisierung der Geldpolitik ab Herbst sowie rückläufige Erwartungen bezüglich weiterer Zinsschritte durch die FED führten zu einem kräftigen Anstieg des Euro (+3,6% vs. US-Dollar). Robuste Wirtschaftsdaten, ein positiver Start in die Unternehmensberichtssaison, die erneut gescheiterte Änderung der Gesundheitsreform in den USA sowie die Ausweitung des Dieselskandals im Autosektor standen außerdem im Fokus der Investoren. Unter dem Strich verlor der MSCI World Index 0,9% in Euro. Staatsanleiherenditen in Europa und den USA zeigten sich kaum verändert. Der Ölpreis erholte sich von den Verlusten der Vormonate. Der Deutsche AM Dynamic Opportunities FC verlor im Juni 0,48%. Positive Beiträge kamen aus dem Finanz- und IT-Sektor (z.B. Allianz, Yaskawa), negative aus den Sektoren Gesundheit, zykl. Konsum sowie aus dem Bestand in US-Dollar (zuletzt ca. 23%). Im Monatsverlauf wurde die Gewichtung von Pharmatiteln reduziert, die Position in der Dt. Post wurde aufgestockt. Die Aktienquote lag zum Monatsende bei knapp über 61%.
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06.2017: Im Juni stieg die Volatilität an den Kapitalmärkten. Anzeichen dafür, dass die EZB ihre ultralockereDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im Juni stieg die Volatilität an den Kapitalmärkten. Anzeichen dafür, dass die EZB ihre ultralockere Geldpolitik zurückfahren könnte, sorgten für Ausschläge an den Währungs- und Zinsmärkten. Erwartungsgemäß erhöhte die US-Notenbank FED den Leitzins. Aus Sicht des Euro-Investors verhagelte der schwache US-Dollar die Monatsbilanz am Aktienmarkt (MSCI Welt Index -1,0%). Finanzwerte gehörten im Umfeld steigender Zinsen und positiver Stresstestergebnisse in den USA zu den Gewinnern, IT-, Versorger- und Telekomtitel zu den Verlierern. Am Anleihemarkt zogen die Renditen 10jähriger Staatsanleihen in Deutschland und den USA spürbar an. Der Deutsche AM Dynamic Opportunities FC verlor im Juni 0,86% und weist nach Ablauf der ersten Jahreshälfte einen Wertzuwachs von 5,3% auf. Positive Beiträge kamen im Juni aus Absicherungen über Index-Futures (z.B. Nasdaq 100, DAX) sowie aus der guten Wertentwicklung von Finanz- und Pharmawerten (z.B. Bank of America, Celgene). Negative Beiträge kamen aus dem Konsum- und Telekomsektor sowie aus dem – wenn auch reduzierten – US-Dollar Bestand (zuletzt ca. 20%). Pharmatitel wurden zuletzt leicht reduziert. Die Aktienquote lag zum Monatsende bei knapp über 60%.
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05.2017: Überwiegend positive Konjunkturdaten und Unternehmensergebnisse in den USA (Arbeitsmarkt) und EuropaDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Überwiegend positive Konjunkturdaten und Unternehmensergebnisse in den USA (Arbeitsmarkt) und Europa (Frühindikatoren) sowie die Erleichterung über den Wahlsieg Macrons bei den französischen Präsidentschaftswahlen sorgten im Monat Mai für eine positive Grundstimmung an den Kapitalmärkten. In den USA sorgte die Trump-Administration weiterhin für Gesprächsstoff (Entlassung des FBI-Chefs, umstrittene Russland-Kontakte), dies führte jedoch nur kurz zu erhöhter Volatilität. Die Stärke des Euro gegenüber dem US-Dollar (+3%) drückte die Monatsbilanz an den globalen Aktienmärkten aus Sicht europäischer Anleger (MSCI Welt Index -1,1% in Euro). Der Ölpreis entwickelte sich weiter schwach. Gemäßigte Inflationsdaten unterstützten die Anleihemärkte. Die Verzinsung auf 10-jährige Staatsanleihen in Europa und den USA war leicht rückläufig. Der Deutsche AM Dynamic Opportunities FC beendete den Monat mit einem Plus von 0,8% und profitierte von guten Beiträgen aus den Bereichen Telekom, Konsum und Immobilien (z.B. Vodafone, Heineken, Dt. Wohnen). Negative Beiträge kamen aus dem Rohstoff- und Biotechnologiesektor. Die Aktienquote betrug zuletzt etwa 60%, der US-Dollaranteil lag bei knapp 30%.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 30.06.2000
Fondsvermögen 352,69 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 205,03 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,850%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2017)
0,850%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2017 0,850%
30.09.2016 0,850%
30.09.2015 0,880%
30.09.2014 0,860%
30.09.2013 1,050%
30.09.2012 0,850%
30.09.2011 0,870%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[2] 21,66%
Aktiengewinn KStG[3] 21,62%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 02.10.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,50 EUR

Details & Historie

Datum 02.10.2017 04.10.2016 01.10.2015 01.10.2014 01.10.2013 01.10.2012 04.10.2011 01.10.2010 01.10.2009 01.10.2008 01.10.2007 02.10.2006 04.10.2005 01.10.2004 01.10.2003 01.10.2002 01.10.2001 02.10.2000
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 42,50 38,23 35,73 32,24 26,56 22,14 17,98 20,64 20,37 20,86 29,99 25,38 22,94 18,24 16,59 14,35 16,45 26,53
Betrag 0,50 0,63 0,50 0,76 0,27 0,34 0,38 0,38 0,28 0,61 0,61 0,32 0,43 0,09 0,11 1,64 1,58 0,03
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
0,50 0,63 0,50 0,76 0,27 0,34 0,38 0,38 0,28 0,61 0,61 0,32 0,43 0,09 0,11 1,64 1,58 0,03
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
0,50 0,63 0,50 0,76 0,27 0,34 0,38 0,38 0,28 0,61 0,61 0,32 0,41 0,01 0,02 1,52 1,50 0,03
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[5]

Volatiltät 9,60%
Maximum Drawdown -7,61%
VaR (99% / 10 Tage) 2,18%
Sharpe-Ratio 1,18
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

3. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 31.10.2017

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Allgemeine Informationen

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Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

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Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
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