Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Mindestens 65% des Wertes des Sondervermögens müssen in verzinslichen Wertpapieren angelegt werden. Davon müssen mindestens 51% der entsprechenden Investmentquote in auf Euro lautende oder gegen den Euro abgesicherte Wertpapiere von Emittenten angelegt werden, die zum Zeitpunkt ihres Erwerbs über einen Investment-Grade Status verfügen. Bis zu 35% des Wertes des Sondervermögens dürfen in Aktien sowie Zertifikaten auf Rohstoffe und Rohstoffindizes angelegt werden.

Einflussfaktoren

Entwicklung der internationalen Aktienmärkte, der Zinsmärkte, Renditeveränderungen bzw. Kursbewegungen auf den Rentenmärkten und die Entwicklung der Anlage in Zertifikate auf Rohstoffindizes sowie internationale Wechselkursentwicklungen.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Moderate Aktien-, Zins- und Währungsrisiken sowie geringe Bonitätsrisiken möglich. Kapitalverlust mittel- bis langfristig unwahrscheinlich.

Morningstar Kategorie™

Mischfonds EUR defensiv - Global

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Gemischte Fonds
Unterkategorie Konservativ
Anlegerprofil Renditeorientiert
Fondsmanager Maximilian Scheufler
Fondsvermögen (in Mio.) 451,87 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.05.2021)
Lipper Leaders (Stand: 31.05.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 30.07.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,33% -
3 Monate 1,1% -
6 Monate 2,43% -
Laufendes Jahr 2,6% -
1 Jahr 6,87% 6,87%
3 Jahre 9,97% 3,22%
Seit Auflegung 11,08% 3,21%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 30.07.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
30.07.2020 - 30.07.2021 6,87% 6,87%
30.07.2019 - 30.07.2020 0,98% 0,98%
30.07.2018 - 30.07.2019 1,9% 1,9%
03.04.2018 - 30.07.2018 1,01% 1,01%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 30.06.2021)

Italy B.T.P. 96/01.11.26 6,00
DWS Invest Euro High Yield Corporates FC 6,00
DWS Invest Euro Corporate Bonds FC 2,90
US Treasury 96/15.02.26 2,20
DWS Invest Emerging Markets Sovereign Debt USD XC 2,00
Kreditanstalt für Wiederaufbau 19/03.04.24 MTN 2,00
Italy B.T.P. 09/01.09.40 1,90
Israel 19/16.01.29 MTN 1,70
US Treasury 20/15.11.50 1,70
Xtrackers MSCI World Quality UCITS ETF 1C 1,60

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Maximilian Scheufler

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Defensiv LC
    DE000DWS1UR7 / DWS1UR

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Aktueller Kommentar

Unterstützung für eine positive Entwicklung der Aktienmärkte kam im Juni u.a. von einer fortschreitenden Erholung des Ifo-Index und des Dienstleistungs-PMI in der Eurozone sowie starken Konjunkturdaten in den USA. Die weitere Abnahme der Corona Infektionen, die hohen Anleihekäufe der EZB sowie FED und der Rückgang der langfristigen Bondrenditen führten zu positiven Trends am Aktienmarkt. Dem gegenüber standen die sich ausbreitende Delta-Variante des Coronavirus, der globale Anstieg der Inflation und sich abschwächende Konjunkturdaten in China. Der MSCI Welt-Index gewann 1,5% hinzu, europäische Aktien stiegen um 0,7%. In den USA konnte der S&P 500 eine Wertentwicklung von 2,3% verbuchen. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen sank von 1,59% auf 1,44%. Die US-Inflationserwartungen wurden von 2,2% auf 3% angehoben. Die Rendite der zehnjährigen deutschen Staatsanleihe fiel von -0,18% auf -0,25%. Der US-Dollar wertete gegenüber des Euros von 1,223 USD auf 1,186 USD auf. Der Preis für eine Unze Gold reduzierte sich durch den stärkeren Dollar von 1.906 auf 1.765 USD pro Feinunze. Der Barrel Öl stieg durch eine erwartete Nachfragesteigerung auf ein Zweijahreshoch von 77 USD.

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05.2021: Verschiedene Kennzahlen, wie die fortschreitende Erholung des Ifo-Index sowie der Dienstleistungs...

Verschiedene Kennzahlen, wie die fortschreitende Erholung des Ifo-Index sowie der Dienstleistungs-PMI in der Eurozone unterstützten eine positive Entwicklung des Aktienmarktes. Die Abnahme der Corona Infektionen, rückläufige Inflationserwartungen der EZB sowie FED und die starke Gewinnsaison im ersten Quartal des Jahres führten zu ebenfalls starken positiven Trends am Aktienmarkt. Dem gegenüber standen der schwächelnde deutsche Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe, der fallende ISM-Index und der weltweit starke Anstieg der Verbraucher- und Erzeugerpreise. Der MSCI Welt-Index gewann 1,3% hinzu, europäische Aktien stiegen um 1,6%. Schwellenländer-Aktien konnten Kursgewinne von ca. 2,3% verbuchen. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen sank von 1,63% auf 1,59%. Die US-Inflationserwartungen notierten seit April 2013 erstmals die Marke von 2,5% und wurden durch erhöhte Konsumentenpreise in den USA von 4,2% bekräftigt. Die Rendite der zehnjährigen deutschen Staatsanleihe stieg von -0,22% auf –0,18%. Der US-Dollar wertete gegenüber des Euros von 1,204 USD auf 1,223 USD ab. Die Preise für eine Unze Gold erholten sich kräftig. Der Barrel Öl konnte sich leicht erholen.

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04.2021: Diverse Faktoren, wie die sich fortsetzende Erholung des Ifo-Index, gute US-Arbeitsmarktdaten, Bi...

Diverse Faktoren, wie die sich fortsetzende Erholung des Ifo-Index, gute US-Arbeitsmarktdaten, Bidens Ankündigung eines Infrastrukturprogramms und eine anhaltend entspannte Kommunikation der EZB und der US-Notenbank, sowie robuste Konjunkturdaten in China führten zu weiterhin starken Aktienmärkten im Monat April. Dem entgegen standen eine weltweit steigende Inflation, Diskussionen über einen Mindeststeuersatz für Unternehmen und der starke Anstieg der Corona-Neuinfektionen in Indien, welche die Stimmung am Markt jedoch nur kurz dämpfen konnten. Der MSCI Welt-Index gewann 4,5% hinzu, europäische Aktien stiegen um 1,4%. Schwellenländer-Aktien konnten Kursgewinne von ca. 2,5% verbuchen. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen sank von 1,75% auf 1,63%. Die US-Inflationserwartungen notierten bei 2,6% und wurden durch die um 0,6% gegenüber Vormonat stark erhöhten Konsumentenpreise in den USA bekräftigt. Die Rendite der zehnjährigen deutschen Staatsanleihe stieg von -0,33% auf -0,24%. Der Euro wertete gegenüber dem US-Dollar von 1,175 US-Dollar auf 1,204 US-Dollar auf. Sowohl die Preise für eine Unze Gold als auch für ein Barrel Öl konnten sich im April etwas erholen.

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Die kräftige Erholung des Ifo-Index, das 1.900 Mrd. US-Dollar schwere Corona-Hilfspaket in den USA sowie gute US-Arbeitsmarktdaten führten zu deutlich stärkeren Aktienmärkten im Monat März. Die Verlängerung der Lockdowns in Deutschland und Frankreich, weiter steigende langfristige Bondrenditen in den USA als auch die zwischenzeitliche Schwäche der US Tech-Werte sorgten nur für eine kurze Marktschwäche. Der MSCI Welt-Index gewann 3,4% hinzu, europäische Aktien fast 8%. Schwellenländer-Aktien notierten dagegen ca. 1,5% schwächer. Die Bondmärkte in den USA standen auch im März unter Druck. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen erreichte mit 1,75% (nach zuletzt 1,45%) ein 14-Monatshoch. Die US-Inflationserwartungen notierten erstmals seit 2008 wieder über 2,5%. Die Rendite der zehnjährigen deutschen Staatsanleihe sank dagegen von -0,29% auf -0,33%. Der Euro wertete gegenüber dem US-Dollar kräftig von 1,214 US-Dollar auf 1,175 US-Dollar ab und markierte damit ein Fünf-Monatstief. Der Goldpreis setzte seinen Abwärtstrend fort und sank von 1.727 US-Dollar auf 1.705 US-Dollar je Feinunze.

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Der weltweit stetige Rückgang der Covid-Neuinfektionen, die überraschend starken Einkaufsmanagerindizes für die Industrie im Euroraum sowie recht positive Einzelhandelsumsätze in den USA führten im Februar zu leichten Kursgewinnen an den Aktienmärkten. In Europa entwickelte sich der Euro Stoxx 50 (+4,5%) deutlich besser als der DAX mit +2,6%. Die US-Aktienmärkte hatten eine starke erste Februarhälfte mit neuen Allzeithochs, in der zweiten Monatshälfte führten steigende Bondrenditen jedoch zu deutlichen Kursschwankungen, die insbesondere den Technologie-Sektor trafen. Der Nasdaq 100 fiel im Februar leicht um -0,1%. Der japanische Nikkei notierte erstmals seit 1990 wieder über 30.000 Punkten und legte um 4,7% gegenüber dem Vormonat zu. Die Bondmärkte kamen im Februar unter Druck. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg von -0,55% auf das Acht-Monatshoch von -0,29%. In den USA legte die Rendite für zehnjährige Staatsanleihen von 1,09% auf 1,45% zu. Die Inflationserwartungen für die USA lagen mit 2,2% auf dem höchsten Niveau seit 2014. Der Goldpreis litt unter den steigenden Bondrenditen und stürzte von 1.858 US-Dollar auf 1.727 US-Dollar je Feinunze.

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Die Ausbreitung von Corona-Mutationen, verbunden mit der Unsicherheit über die zukünftige Wirksamkeit des Impfstoffes, die Verlängerung der Lockdowns in Europa sowie teilweise schwächere Wirtschaftsdaten aus USA und Europa führten zu fallenden Aktienmärkten im Januar. Der MSCI Welt Index (in US-Dollar) startete mit einem Monatsverlust von 1,1% in das Börsenjahr 2021.Während Europa um 2,0% und der S&P 500 um 1,1% schwächer notierten, konnten Schwellenländer (MSCI EM Index) um fast 3% zulegen. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen stieg nur leicht von -0,58% auf -0,55%. In den USA erreichte die entsprechende Rendite dagegen mit 1,09% nach 0,91% den höchsten Stand seit neun Monaten. Der Euro wertete leicht von 1,224 US-Dollar auf 1,215 US-Dollar ab. Der Goldpreis sank leicht von 1.898 US$ auf 1.858 US$ je Feinunze. Der Brent-Ölpreis stieg von 51 US$ auf 55 US$, nachdem Saudi-Arabien überraschend angekündigt hatte, die Ölförderung im Februar und März jeweils um eine Million Barrel pro Tag zu begrenzen. Trotz der volatilen Aktienmärkte konnte der Fonds den Monat mit leicht positiver Performance beenden.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 03.04.2018
Fondsvermögen 451,87 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,03 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss[1] 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 107,78%

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,600%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2020)
0,660%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,017%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2020 0,660%
30.09.2019 0,720%
30.09.2018 0,740%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) -
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,0509 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,0509 EUR 0,3529 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3][4]
- - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3][4]
- - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) N/A N/A N/A -

Kennzahlen (3 Jahre) [5]

Volatilität 4,34%
Maximum Drawdown -6,94%
VaR (99% / 10 Tage) 1,43%
Sharpe-Ratio 0,75
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 11,81%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 8,05%
Maximal verliehener Anteil[6] 12,47%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,70%
Erträge aus Wertpapierleihe[3] 0,1409%

1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

5. Stand: 30.06.2021

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Defensiv, 3/21 Halbjahresbericht DE Mrz 2021 PDF 433,9 KB
DWS Defensiv Verkaufsprospekt DE Mrz 2021 PDF 1,9 MB
Publikation für DWS Defensiv Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 39 KB
KID DWS Defensiv TFC Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2021 PDF 119,5 KB
KID DWS Defensiv TFC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2021 PDF 120,9 KB
DWS Defensiv, 9/20 Jahresbericht DE Sep 2020 PDF 550,7 KB

Reporting

DWS Defensiv Fondsfakten DE Jun 2021 PDF 232,5 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 2
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,814% p.a.
davon laufende Kosten 0,704% p.a.
davon Transaktionskosten 0,110% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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