Deutsche Invest I Multi Asset Balance LC

Isin: LU0544571200 | Wkn: DWS01T

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert weltweit in verzinslichen Wertpapieren, Aktien, Zertifikate, Fonds und Kassainstrumente. Bis zu 65% des Fondsvermögens muss in verzinslichen Wertpapieren, in Zertifikaten auf Rentenpapiere oder Rentenindizes oder in Rentenfonds angelegt werden. Mindestens 35%, jedoch höchstens 65% des Fondsvermögens können in Aktien, Aktienfonds oder Aktienzertifikate investiert werden. Bis zu 10% können in Zertifikaten auf Rohstoffe und Rohstoffindizes angelegt werden. Die Anlagepolitik kann auch durch den Einsatz geeigneter Derivate umgesetzt werden.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Mischfonds EUR ausgewogen - Global

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Gemischte Fonds
Unterkategorie Asset-Fonds
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Michael Ficht
Fondsvermögen (in Mio.) 26,38 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.03.2018)
Lipper Leaders (Stand: 29.03.2018)

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 18.05.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1,74% -
3 Monate 1,12% -
6 Monate 0,86% -
Laufendes Jahr -0,38% -
1 Jahr 2,37% 2,37%
3 Jahre 2,41% 0,8%
Seit Auflegung 20,28% 4,39%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 18.05.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
18.05.2017 - 18.05.2018 2,37% 2,37%
18.05.2016 - 18.05.2017 6,43% 6,43%
18.05.2015 - 18.05.2016 -6,01% -6,01%
18.05.2014 - 18.05.2015 13,76% 13,76%
31.01.2014 - 18.05.2014 -0,58% 3,24%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1041,67 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 4,17% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 30.04.2018)

iShs II-J.P.Morgan USD EM Bond UCITS ETF (Dist.) 3,40
DB ETC/Gold 15.06.60 ETC 2,70
Italy B.T.P. 03/01.02.19 1,60
Spain 14/31.01.20 1,30
DWS European Opportunities LD 1,30
Apple 1,20
Microsoft Corp. 1,10
Deutsche Invest I Emerging Markets Corp. USD FC 1,10
Italy B.T.P. 13/01.03.24 1,10
Pictet - Emerging Local Currency Debt I EUR 1,10

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Michael Ficht

Weitere Fonds dieses Managers
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  • DWS Dynamik LC
    DE000DWS0RZ8 / DWS0RZ

  • DWS Sachwerte
    DE000DWS0W32 / DWS0W3

  • DWS Balance
    DE0008474198 / 847419

  • DWS Strategic Balance LD
    LU0868163691 / DWS1UK

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Aktueller Kommentar

Der wieder stärkere US-Dollar, der steigende Ölpreis sowie das starke Wachstum der chinesischen Wirtschaft im 1. Quartal und der besser als erwartete Start in die US-Gewinnsaison sorgten für Kursgewinne am europäischen Aktienmarkt. Der schwache Ifo-Index, der sinkende Einkaufsmanagerindex im Euroraum, enttäuschende deutsche Konjunkturdaten sowie geopolitische Spannungen (möglicher Handelskrieg, Sanktionen gegen Russland) belasteten die Märkte nur zwischenzeitlich. In Europa gewann der Euro Stoxx 50 +5,2%, der S&P 500 nur +0,3%. Der japanische Nikkei schloss mit einem Monatsgewinn von +4,7%. US-Staatsanleihen litten im April unter steigenden US-Inflationszahlen. Erstmals seit Januar 2014 notierte die Rendite für zehnjährige US-Staatsanleihen zwischenzeitlich über der Marke von 3,0%, stieg im Monatsverlauf von 2,74% auf 2,94%. Die entsprechende deutsche Rendite bewegte sich von 0,49% auf 0,56%. Der US-Dollar profitierte von den steigenden US-Renditen und wertete gegenüber dem Euro von 1,230 auf 1,208 auf. Der Brent-Ölpreis stieg von USD 69 auf 76 je Barrel, der Goldpreis sank leicht von USD 1.323 auf USD 1.313 je Feinunze. Der Fonds entwickelte sich mit ca. 1,7% positiv.
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02.2018: Die anziehende Inflation in den USA sowie höhere US-Renditen kombiniert mit schwächeren Frühindikato...

Die anziehende Inflation in den USA sowie höhere US-Renditen kombiniert mit schwächeren Frühindikatoren im Euroraum lösten im Februar eine Korrektur an den Aktienmärkten aus. Die Einigung im US-Haushaltsstreit und eine anhaltend starke Gewinnsaison in den USA stützten jedoch die Aktienmärkte. In Europa verlor der Euro Stoxx 50 4,6%. In den USA musste der S&P 500 Index die prozentual stärksten Tagesverluste seit August 2011 verkraften und schloss mit einem Minus von 3,7% in USD. Der globale MSCI World Index verlor 2,5% in EUR. Staatsanleihen in den USA blieben im Februar unter Druck. Die Rendite für zehnjährige US-Staatsanleihen stieg im Februar von 2,72% auf 2,86% und notierte zwischenzeitlich sogar auf einem Vier-Jahreshoch. Dagegen sank die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe, die zwischenzeitlich mit 0,80% ein Zwei-Jahreshoch markierte, im Februar von 0,70% auf 0,65%. Der Brent-Ölpreis reduzierte sich leicht von 68 US$ auf 66 US$ je Barrel. Der US-Dollar wurde durch die Aussicht auf weiter steigende US-Leitzinsen gestützt und wertete gegenüber dem Euro von 1,246 US$ auf 1,220 US$ auf. Der Fonds beendete den Monat mit einem Minus von ca. 1,3%.

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01.2018: Starke Konjunkturdaten im Euroraum und den USA kombiniert mit steigenden Gewinnerwartungen in den US...

Starke Konjunkturdaten im Euroraum und den USA kombiniert mit steigenden Gewinnerwartungen in den USA dank der US-Steuerreform führten den DAX und den S&P 500 im Januar auf neue Allzeithochs. Anziehende Inflationserwartungen, die höheren Renditen für Staatsanleihen sowie Sorgen um eine weniger expansive globale Geldpolitik sorgten nur zwischenzeitlich für schwächere Kurse. In Europa konnte der Euro Stoxx 50 um 3,1% zulegen. Der S&P 500 schloss mit 5,7% in USD im Plus. Steigende Inflationserwartungen setzten die Anleihemärkte im Januar unter Druck. Die Rendite der zehnjährigen deutschen Staatsanleihe sprang im Januar von 0,43% auf 0,70%. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe stieg im Januar von 2,41% auf 2,72% - das höchste Niveau seit April 2014. Der Ausblick auf eine weniger expansive EZB-Politik trieb den Euro von 1,201 US-Dollar auf 1,246 US-Dollar. Der Brent-Ölpreis legte im Januar leicht von 67 US$ auf 68 US$ je Barrel zu. Der Goldpreis verteuerte sich von 1303 US-Dollar auf 1342 US-Dollar je Feinunze. Der Fonds beendete den Monat mit einem Plus von ca. 0,7%.

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12.2017: Während die Aktienmärkte in den USA und Großbritannien auf oder nahe der Jahreshöchststände schlosse...

Während die Aktienmärkte in den USA und Großbritannien auf oder nahe der Jahreshöchststände schlossen, beendeten die Euro-denominierten Aktienmärkte den letzten Monat mit einer schwächeren Wertentwicklung. Als einer der Hauptgründe kann hier insbesondere die weitere Euro-Aufwertung genannt werden. Die nun verabschiedete US-Steuerreform unterstützte den US-Aktienmarkt. Der S&P 500 legte um 1,1% zu, während DAX und Euro Stoxx jeweils 0,8% und 1,7% einbüßten. Die Anleihemärkte verzeichneten im Monat Dezember im Euroraum steigende Zinsen. 10-jährige Bundesanleihen beendeten den Monat mit 0,43% nach 0,37% im Vormonat, Zinsaufschläge auf Peripherieanleihen (Italien, Spanien u. Portugal) stiegen vor dem Hintergrund politischer Unsicherheiten in Italien und Spanien stärker an. 10-jährige US-Staatsanleihen legten vor dem Hintergrund robuster Konjunkturdaten ebenfalls leicht auf 2,41% zu. Öl stieg ebenfalls auf Jahreshöchststände mit 67 US-Dollar für Brent. Der Euro wertete gegenüber dem US-Dollar weiter auf und beendete das Jahr bei 1,20. Der Fonds beendete den Monat mit einem Plus von ca. 0,78%.

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11.2017: Starke Konjunkturdaten in Deutschland mit einem Ifo auf Allzeithoch, robuste Konjunkturdaten in den ...

Starke Konjunkturdaten in Deutschland mit einem Ifo auf Allzeithoch, robuste Konjunkturdaten in den USA, Fortschritte in der US-Steuerreform, die Nominierung Powells zum neuen Fed-Chef und der feste Ölpreis unterstützten die Aktienmärkte im November. Die erste Leitzinserhöhung der Bank von England seit zehn Jahren, die flacher werdende US-Zinsstrukturkurve, der starke Euro und das Platzen der „Jamaika“-Koalitionsverhandlungen sorgten für einige schwächere Handelstage im November. Der starke Euro führte zu einer unterdurchschnittlichen Entwicklung der europäischen Aktienmärkte im November: der DAX verlor -1,6%, der Euro Stoxx 50 -2,8%. In den USA stieg der S&P 500 +2,8%, in Japan verbuchte der Nikkei einen Monatsgewinn von +3,2%. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen stieg leicht auf 0,37%, die entsprechende US-Rendite verharrte bei 2,41% (die Renditedifferenz zwischen 10- und 2-Jahresrenditen in den USA sank dabei auf das niedrigste Niveau seit 2007). Dank starker Konjunkturdaten im Euroraum wertete der Euro gegenüber dem US-Dollar von 1,165 US$ auf 1,192 US$ auf. Der Goldpreis legte von 1.269 US$ auf 1.279 US$ je Feinunze zu. Die Wertentwicklung des Fonds lag bei -0,37%.

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10.2017: Die Aktienmärkte konnten sich im Monat Oktober weiterhin positiv entwickeln. Unterstützt durch posit...

Die Aktienmärkte konnten sich im Monat Oktober weiterhin positiv entwickeln. Unterstützt durch positive Unternehmensberichterstattung zum 3. Quartal und positiven Konjunkturdaten konnte der Euro Stoxx 50 insgesamt 2,3% zulegen und auf Jahreshöchstständen schließen – ebenso wie der S&P 500, der ebenfalls 2,3% zulegte. Der Dax stieg mit 3,1% etwas stärker. Die Unsicherheit um eine Abspaltung Kataloniens belastete die europäischen Aktienmärtkte nur kurzzeitig. Die Anleihemärkte konnten im Monat Oktober im Euroraum wieder stärker zulegen, nachdem die Reduzierung des EZB-Ankaufsprogramm allgemein in dieser Form so erwartet worden war. Eine Heraufstufung der Kreditwürdigkeit Italliens durch S&P unterstützte zusätzlich Peripherieanleihen (Spanien, Portugal und Italien). Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen sank im Oktober von 0,46% auf 0,36%, italienische 10-jährige Renditen gaben von 2,11% auf 1,83% nach. In den USA hingegen stieg die entsprechende Rendite von 2,33% auf 2,38% an. Der Euro wertete gegenüber dem US-Dollar vor dem Hintergrund einer weiterhin expansiv bleibenden EZB weiter ab und fiel gegenüber dem US-Dollar auf 1,16. Der Fonds entwickelte sich mit +2,23% positiv.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest I SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 31.01.2014
Fondsvermögen 26,38 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,17 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 4,00%
Verwaltungsvergütung 1,400%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
1,630%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,000%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 1,630%
31.12.2016 1,630%
31.12.2015 1,650%
31.12.2014 1,470%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2015)
3,74 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,99 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2014
Ertragsverwendung Thesaurierung
Kurs 110,79
Betrag 0,99
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3]
0,99
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3]
0,99
Währung EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [4]

Volatiltät 7,22%
Maximum Drawdown -7,59%
VaR (99% / 10 Tage) 3,66%
Sharpe-Ratio 0,09
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 4,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 4,17% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Stand: 30.04.2018

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,816% p.a.
davon laufende Kosten 1,681% p.a.
davon Transaktionskosten 0,135% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.04.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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