Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert weltweit in verzinsliche Wertpapiere, Aktien, Zertifikate, Fonds und Kassainstrumente. Mindestens 65% des Fondsvermögens werden in verzinslichen Wertpapieren, in Zertifikaten auf Rentenpapiere oder Rentenindizes oder in Rentenfonds angelegt werden. Bis zu 35% des Fondsvermögens können in Aktien, Aktienfonds oder Aktienzertifikate investiert werden. Bis zu 10% können in Zertifikaten auf Rohstoffe und Rohstoffindizes angelegt werden. Die Anlagepolitik kann auch durch den Einsatz geeigneter Derivate umgesetzt werden.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Moderate Aktien-, Zins- und Währungsrisiken sowie geringe Bonitätsrisiken möglich. Kapitalverlust mittel- bis langfristig unwahrscheinlich.

Morningstar Kategorie™

Mischfonds EUR defensiv - Global

Morningstar Style-Box™
Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Gemischte Fonds
Unterkategorie Asset-Fonds
Anlegerprofil Renditeorientiert
Fondsmanager Heiko Mayer
Fondsvermögen (in Mio.) 27,67 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2016) 1,520%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.09.2017)
Lipper Leaders (Stand: 31.08.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 17.11.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,33% -
3 Monate 0,57% -
6 Monate 0,02% -
Laufendes Jahr 0,5% -
1 Jahr 2,09% 2,09%
3 Jahre 2,65% 0,88%
Seit Auflegung 4,84% 1,39%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 17.11.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
17.11.2016 - 17.11.2017 2,09% 2,09%
17.11.2015 - 17.11.2016 -2,19% -2,19%
17.11.2014 - 17.11.2015 2,8% 2,8%
16.06.2014 - 17.11.2014 -0,76% 2,13%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 3,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1030,93 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 3,09% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 31.10.2017)

Deutsche Invest I Euro Corporate Bonds FC 13,50
Deutsche Floating Rate Notes LC 10,80
CFS-db x-trackers USD Corp.Bnd.UCITS ETF (DR) 1D $ 8,30
Deutsche Institutional Money plus IC 6,30
Deutsche Global Liquidity - Managed Euro Fund - Z 6,00
Deutsche Invest I Emerging Markets Sov.Debt USD IC 5,80
Deutsche Invest I Convertibles FC 5,10
Netherlands 10/15.07.20 3,70
Neuberger Berman - US High Yield Bond Fd. USD 3,20
France O.A.T. 03/25.04.19 3,10

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Heiko Mayer

Weitere Fonds dieses Managers
  • Deutsche Invest I Multi Asset Income LD
    LU1054320970 / DWS1KV

  • Deutsche Bank Zins & Dividende
    LU0791195471 / DWS1E4

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Aktueller Kommentar


Im Oktober verschärfte sich der Konflikt um die Unabhängigkeit Kataloniens. Zudem ging in Japan Premierminister Abe gestärkt aus vorzeitigen Neuwahlen hervor. In Europa kamen die Brexit-Gespräche nur sehr schleppend voran, genauso wie die anlaufenden Koalitionsgespräche in Deutschland. Der Finanzmarkt fokussierte aber mehr auf die soliden volkswirtschaftlichen Daten, die gut startende Berichtssaison in den USA sowie die Aussicht auf ein verlängertes Anleihekaufprogramm der EZB, was für eine positive Grundstimmung sorgte. Vor diesem Hintergrund trugen sowohl Aktien als auch Anleihen insgesamt zum positiven Fondsergebnis bei. Auf der Aktienseite kamen die stärksten Beiträge aus den Bereichen Technologie sowie Industrie- und Finanzwerte. Nur die Bereiche Telekommunikation und Gesundheitswesen lieferten einen negativen Beitrag. Bei den Anleihen waren sowohl Unternehmens- und Staatsanleihen als auch Wandelanleihen und Schwellenländeranleihen in Hartwährung positive Beitragsbringer. Die Beimischung aus Schwellenländeranleihen in lokaler Währung war für das Ergebnis in diesem Monat dagegen abträglich.
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Vorherige Kommentare


09.2017: Im September gab die US-Notenbank Details über die geplante Verkleinerung ihrer Bilanz bekannt, währDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im September gab die US-Notenbank Details über die geplante Verkleinerung ihrer Bilanz bekannt, während die Europäische Zentralbank die Reduktion der Anleihekäufe vorerst nicht weiter konkretisierte. Zudem waren die globalen Nachrichten bestimmt von anhaltenden Spannungen um Nordkorea, den katastrophalen Folgen der Hurrikans in Nordamerika sowie der wiederaufkommenden Hoffnung auf drastische Steuersenkungen durch die US-Regierung. Dazu kamen noch anhaltend gute Wirtschafts- und Unternehmensdaten. Vor diesem Hintergrund zeigten sich die Aktienmärkte überwiegend freundlich. Auch die Risikoaufschläge von Unternehmensanleihen gingen weiter zurück. Der Euro dagegen gab etwas von seiner Stärke der letzten Monate ab und notierte schwächer. Vor diesem Hintergrund profitierte der Fonds auf der Aktienseite von Titeln aus den Bereichen Gesundheit und Finanzen, während die Sektoren Versorger und Immobilien Kursabschläge hinnehmen mussten. Im Segment der festverzinslichen Wertpapiere lieferten vor allem Unternehmensanleihen und Schwellenländeranleihen positive Beiträge zum Gesamtergebnis. Die Stärke des US-Dollar unterstützte zusätzlich noch das Monatsergebnis des Fonds.
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08.2017: Im August wurden die Kapitalmärkte wieder stärker von geopolitischen Spannungen und dem Konflikt mitDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im August wurden die Kapitalmärkte wieder stärker von geopolitischen Spannungen und dem Konflikt mit Nordkorea geprägt. Im Zuge des verbalen Schlagabtausches in der Politik reagierten Investoren mit erhöhter Vorsicht. Dadurch waren sichere Häfen wie Gold und Anleihen mit hoher Bonität zeitweise sehr gefragt. Gegen Ende des Monats kehrte sich das Bild dann wieder um, sodass Investoren vermehrt wieder Aktien und Hochzinsanleihen suchten. Dies wurde auch durch positive Konjunkturdaten und Quartalsberichte von Unternehmen weiter unterstützt. Nach Treffen der Notenbanker in Jackson Hole wertete der US Dollar gegenüber dem Euro zeitweise stark ab. Vor diesem Hintergrund profitierte der Fonds auf der Aktienseite von Titeln aus den Bereichen der Gesundheit und Technologie während die Sektoren Energie und Finanzen auf Monatssicht teils deutliche Kursabschläge hinnehmen mussten. Im Segment der Anleihen lieferten sowohl Unternehmensanleihen hoher Bonität als auch Staatsanleihen positive Beiträge zum Gesamtergebnis. Die Schwäche des US-Dollar lastete allerdings auf dem Monatsergebnis des Fonds. Durch Währungsabsicherungsgeschäfte konnte dies jedoch teilweise ausgeglichen werden.
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07.2017: Ein enttäuschendes US-Wirtschaftswachstum und Zweifel an wachstumsstimulierenden Maßnahmen der US-ReDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Ein enttäuschendes US-Wirtschaftswachstum und Zweifel an wachstumsstimulierenden Maßnahmen der US-Regierung nach dem Scheitern der Gesundheitsreform wirkten sich vor allem auf den Rentenmarkt aus. Auch der Dollar verlor nach einer Rede von EZB-Präsident Mario Draghi über ein baldiges Ende der extrem lockeren Geldpolitik gegenüber dem Euro an Wert. Globale Dividendentitel gaben aus Euro-Sicht gegen Monatsende nach. Während die Aktien – vor allem in den USA – durch positive Unternehmenszahlen beflügelt weiter zulegen konnten, belastete die Schwäche des US-Dollars die Wertentwicklung. Durch teilweise Absicherung des US-Dollars konnte dieser Effekt vermindert werden. Darüber hinaus erzielte der Fonds durch sein Engagement in Aktien aus Schwellenländern einen positiven Beitrag. Innerhalb der Renten konnte der Fonds unterstützt von Währungsabsicherungen leicht zulegen. Während Anleihen von Schwellenländern in lokaler Währung leichter notierten, erzielten wir mit Unternehmensanleihen aus dem Euroraum und den USA einen positiven Ertrag. Darüber hinaus trugen unsere Positionen in europäischen Staatsanleihen positiv zum Gesamtergebnis bei.
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06.2017: Im Juni erhöhte die amerikanische Zentralbank erwartungsgemäß die Leitzinsen. Darüber hinaus äußerteDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im Juni erhöhte die amerikanische Zentralbank erwartungsgemäß die Leitzinsen. Darüber hinaus äußerten sich deren Entscheider offen für weitere geldpolitische Straffung, was vor allem die Währungsmärkte bewegte. Auf der EZB Konferenz überraschte Mario Draghi die Märkte mit einer Rede, welche als möglicher Hinweis auf einen baldigen Rückgang der stark expansiven Geldpolitik interpretiert wurde. Darüber hinaus wurden schwache Makrodaten sowohl aus den USA als auch aus Europa vermeldet. Vor diesem Hintergrund legte der Euro gegenüber dem US Dollar deutlich zu, während die Aktienmärkte in den USA zum ersten Mal seit 8 Monaten einen negativen Monat verbuchten. Innerhalb der Aktien wurden negative Beiträge in den Bereichen Konsumgüter des täglichen Bedarfs und der Technologieunternehmen verzeichnet, die durch positive Beiträge aus Finanzwerten und dem Gesundheitssektor abgefedert wurden. Innerhalb der Anleihen gaben Staatsanleihen und Unternehmensanleihen nach, was zum Teil durch Absicherungsgeschäfte ausgeglichen werden konnte. Während Anleihen aus Schwellenländern leicht rückläufig waren, erzielte unser Investment in Hochzinsanleihen aus Euroland einen positiven Beitrag.
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05.2017: Auch im Mai zeigte sich das Kapitalmarktumfeld, wie schon in den Vormonaten, überwiegend freundlich.Dws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Auch im Mai zeigte sich das Kapitalmarktumfeld, wie schon in den Vormonaten, überwiegend freundlich. Das weiterhin positive makroökonomische Umfeld, der Wahlsieg Macrons in der französischen Präsidentschaftswahl und eine starke Berichtssaison unterstützten die Aktienmärkte, die in den USA neue Allzeithochs markieren konnten. Dabei verharrten die realisierte und die implizite Schwankung an den Aktienmärkten weiterhin auf historisch niedrigem Niveau. Die sich für Juni abzeichnende Leitzinserhöhung der Fed, die Abwertung des US-Dollars, starke Schwankungen im Ölpreis und politische Kontroversen belasteten die Märkte nur kurzzeitig. Vor diesem Hintergrund erzielte der Fonds positive Erträge vor allem in den defensiven Sektoren wie Versorgern und Konsumgütern des täglichen Bedarfs. Weniger gut entwickelten sich dagegen die zyklischen Branchen der Technologieaktien und Finanzwerte. Auch bei den Anleihen wurden leichte Rückgänge verzeichnet, die aber durch Währungsabsicherungsgeschäfte größtenteils ausgeglichen werden konnten, so dass am Ende ein leicht positiver Ertrag für den Monat erwirtschaftet wurde.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest I SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 16.06.2014
Fondsvermögen 27,67 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 10,11 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 3 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 3,00%
Verwaltungsvergütung 1,200%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2016)
1,520%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,001%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2016 1,520%
31.12.2015 1,510%
31.12.2014 0,890%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] 1,50 EUR
Aktiengewinn EStG[3] 5,32%
Aktiengewinn KStG[4] 5,23%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2015)
2,34 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,63 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2014
Ertragsverwendung Thesaurierung
Kurs 103,10
Betrag 0,63
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5]
0,63
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5]
0,63
Währung EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[6]

Volatiltät 4,16%
Maximum Drawdown -6,18%
VaR (99% / 10 Tage) 0,83%
Sharpe-Ratio 0,35
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 1,10%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 3,31%
Maximal verliehener Anteil[7] 7,97%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,81%
Erträge aus Wertpapierleihe[5] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 3,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 3,09% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

4. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Stand: 31.10.2017

7. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Risikohinweis
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Alle Angaben ohne Gewähr
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