DWS Invest II Global Total Return Fund FD

ISIN: LU1246175704 | WKN: DWS2AX

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Ziel der Anlagepolitik ist die Erwirtschaftung eines positiven Anlageergebnisses. Um dies zu erreichen, investiert der Fonds weltweit in unterschiedlichem Umfang in die gesamte Bandbreite zulässiger Anlagekategorien/-instrumente aller Anlageklassen. Die Verwaltungsstrategie ist chancenorientiert, d. h. das Fondsmanagement beurteilt die Wertentwicklung verschiedener Anlageklassen und Anlageinstrumente. Je nach Auswahl der Anlagen kann die Anlagestruktur variieren, von einer anleihenbestimmten bis hin zu einer ausschließlich aktienorientierten Anlage.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Alt - Multistrategy

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Gemischte Fonds
Unterkategorie Flexibel
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Georg Schuh
Fondsvermögen (in Mio.) 157,96 EUR
Lipper Leaders (Stand: 28.02.2019)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 18.04.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 2,12% -
3 Monate 3,46% -
6 Monate 3,36% -
Laufendes Jahr 7,13% -
1 Jahr 1,18% 1,18%
3 Jahre 11,97% 3,84%
Seit Auflegung 5,39% 1,39%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 18.04.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
18.04.2018 - 18.04.2019 1,18% 1,18%
18.04.2017 - 18.04.2018 1,4% 1,4%
18.04.2016 - 18.04.2017 9,14% 9,14%
30.06.2015 - 18.04.2016 -5,88% -5,88%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 29.03.2019)

DWS Invest Euro High Yield Corporates IC50 5,30
DB ETC/Gold 15.06.60 ETC 4,20
DWS Invest Emerging Markets Corporates USD FC 3,70
DWS Invest Asian Bonds USD RC 3,60
Xtrackers MSCI China UCITS ETF 1C 3,40
DWS Invest Financial Hybrid Bonds FC 2,90
DB ETC/Gold Euro Hedged 15.06.60 ETC 2,00
AT & T 1,60
Norway 15/13.03.25 1,50
Alibaba Group Holding ADR 1,40

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Georg Schuh

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Invest II Global Total Return Fund XD
    LU1246176009 / DWS2A0

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Die Nettoaktienquote lag Ende März bei ca. 24%. Diese schwankte im Monat zwischen 14% und 24% und wurde durch eine Kaufoption (Call Position) auf den S&P 500 und deren positiver Entwicklung erhöht. Derzeit gibt es keine nennenswerten Neuigkeiten zum Thema Handelskonflikt. Die letzten Macrodaten waren zwar noch gemischt, allerdings waren insbesondere in China erste Anzeichen einer Stabilisierung zu beobachten. Die zahlreichen Maßnahmen zur Belebung der Konjunktur scheinen erste Früchte zu tragen. Wir glauben dass der aktuelle Aufwärtstrend noch weiter gehen kann wenn sich der Trend einer Erholung der Frühindikatoren fortsetzt (IFO Index, PMI China etc.). Taktisch erwägen wir eine Erhöhung der Aktienquote um von diesem Trend zu profitieren. Die Erwartung ist dabei das Q1 2019 den Tiefpunkt darstellt und sich das Wachstum danach beschleunigt. Wir wollen an schwachen Tagen durch das Schließen von Absicherungen eine Erhöhung der Aktienquote vornehmen.
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Ausblick

Erste Zeichen einer Bodenbildung sind zu erkennen. Die Notenbanken in der Eurozone und in den USA haben signalisiert dass in 2019 zunächst keine Zinserhöhungen zu erwarten sind Die Schätzungen für die Unternehmensgewinne geht in den USA für 2019 zurück, diese waren allerdings auch durch die Steuerreform in 2018 signifikant positiv verzerrt. Auch das Thema Aktienrückkäufe sollte in den USA volumenseitig in 2018 seinen Höhepunkt gesehen haben. In Europa sehen wir weiter in Summe stagnierende Gewinnschätzungen für Unternehmen sowie eine deutliche Abwärtsrevision für das europäische Wachstum insgesamt. Allerdings ist die Revision des Wachstums ein nachlaufender Effekt, quasi ein Blick in den Rückspiegel, der sich bei einer Stabilisierung relativiert und primär auf die Schwäche seit Q4 2018 zurückgeht. Wir sehen derzeit primär taktische Chancen bei Aktien.
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Performance Attribution

Das Monatsergebnis war positiv durch den Beitrag von Aktien (+1,4%) geprägt. Anleihen waren im Portfoliokontext unverändert. Absicherungen auf Aktienpositionen kosteten aber -0,4%. Zum Monatsende lag die Nettoaktienquote bei ca. 24%, am Monatsanfang nur bei 14%. Der Währungsbeitrag über alle Assetklassen war im Berichtsmonat in Summe positiv und trug 0,32% zum Gesamtergebnis bei. Insbesondere der USD hatte mit +0,42% einen positiven Beitrag. Die Goldposition wies einen leicht negativen Beitrag von -0,04% auf.
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Rückblick

Im März setzte sich die Erholung der globalen Aktienmärkte fort (MSCI World in EUR +2,5% und Barclays Global Agg in EUR +1,2%). Renten profitierten von fallenden Renditen und legten ebenfalls zu. Die amerikanische Notenbank hat signalisiert dass in 2019 keine weiteren Zinsschritte erfolgen sollen und der laufende Abbau der Bilanz in 2019 ausgesetzt wird. Die EZB hatte bereits vorher den Verzicht auf Zinserhöhungen in 2019 kommuniziert. Von dieser Unterstützung konnten sowohl Aktien als auch Renten profitieren. Aktienanleger hoffen zudem dass im Laufe des Jahres eine Verbesserung der globalen Konjunktur eintritt. In China gab es in den letzten Monaten bereits Maßnahmen zur Belebung der Wirtschaft und zur Verbesserung der Finanzierungsbedingungen (Reduzierung der Mindestreserve bei Banken). Der Anteilswert des DWS Invest II Global Total Return Fonds stieg in diesem Umfeld um 0,8%.
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Vorherige Kommentare

02.2019:

Aktuelle Positionierung

Im Berichtsmonat Februar wurde antizyklisch das Risiko reduziert indem die wieder niedrigere Volatilität zum Erwerb von Optionen genutzt wurde. Die Nettoaktienquote lag Ende Februar bei ca. 12%. Diese schwankte im Monat zwischen 17% und 12%. Der Ausgang der Brexit Abstimmung ist weiterhin ungewiss. Derzeit gibt es auch noch keine nennenswerte Neuigkeiten zum Thema Handelskonflikt. Da viele Anleger kurzfristig eine Einigung erwarten ist eine Verzögerung oder gar keine Einigung eine potentielle Belastung für die derzeit wieder bessere Stimmung. In diesem Umfeld erwarten wir eher steigende Volatilität. Derzeit überwiegt eher eine vorsichtigere Grundhaltung.

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Performance Attribution

Das Monatsergebnis im Februar war trotz guter Rahmenbedingungen nur neutral auf der Aktienseite, da in steigende Aktienmärkte Absicherungen auf Aktien aufgebaut wurden (0,1% inklusive Absicherungen). Der Ertrag der gehaltenen Positionen wurde durch den negativen Beitrag der Absicherungen egalisiert. Positiv war der Beitrag von Unternehmensanleihen und Anleihen aus Schwellenländern (+0,4%). Der Währungsbeitrag war in Summe leicht positiv (+0,02%). Während Positionen in USD zulegen konnten kostete die Absicherung für das britische Pfund. Zum Monatsende lag die Nettoaktienquote bei ca. 12%, am Monatsanfang bei 17%.

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Ausblick

Die Frühindikatoren haben auf breiter Front gedreht und den schwachen Trend aus Q4 2018 auch im neuen Jahr fortgesetzt. Derzeit ist noch keine Bodenbildung zu erkennen. Das vergleichsweise robuste Wachstum in den USA führt kurzfristig zu keinen weiteren Zinserhöhungen der US Notenbank und eröffnet damit Chancen für eine Stabilisierung der globalen Aktienmärkte. Der mittelfristige Blick ist aber deutlich vorsichtiger, da das globale Wachstum seinen Hochpunkt überschritten hat. Die Bewertung der Aktienmärkte in Europa und den Schwellenländer ist derzeit als fair einzuschätzen und eröffnet nur Aufwärtspotential wenn es durch politische Maßnahmen gelingt den Abwärtstrend zu verlassen. Die Schätzungen für die Unternehmensgewinne geht in den USA für 2019 zurück, war allerdings auch durch die Steuerreform in 2018 signifikant positiv verzerrt. Auch das Thema Aktienrückkäufe sollte in den USA volumenseitig in 2018 seinen Höhepunkt gesehen haben. In Europa sehen wir weiter fallende Gewinnschätzungen für Unternehmen sowie eine deutliche Abwärtsrevision für das europäische Wachstum insgesamt. Die EZB hat sowohl die Wachstumsprognosen zurückgenommen als auch Zinserhöhungen bis Ende 2019 ausgeschlossen. Wir bleiben daher wir bis auf weiteres vorsichtig, und sehen derzeit primär taktische Chancen bei Aktien. Aufstockungen nehmen wir vor wenn Aktien nach eventuellen Schocks wieder ein attraktiveres Chance/Risiko Profil aufweisen.

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Rückblick

Im Februar setzte sich die Erholung der globalen Aktienmärkte fort (MSCI World in EUR +3,6% und Barclays Global Agg in EUR -0,1%). Renten tendierten im Berichtsmonat seitwärts. Die Erholung wird derzeit von der Hoffnung getrieben, dass es zwischen den USA und China zu einem Ende der Handelsstreitigkeiten kommt. Das Ultimatum für zusätzliche Zollerhöhungen auf chinesische Güter wurde erneut verschoben um die derzeit laufenden Gespräche weiterzuführen. Ob und wann es zu einer Einigung kommt ist aber weiter ungewiss. Unterdessen fallen die Frühindikatoren im globalen Trend weiterhin schwächer aus. Die Wachstums- und Inflationsschätzungen für die Eurozone wurden von der EZB weiter reduziert. Die zuletzt vorsichtigere Haltung der US Notenbank wird ebenfalls durch schwächeres Wachstum begründet. Die Erwartungshaltung für weitere Zinsschritte in den USA in 2019 wurde vom Markt mittlerweile komplett ausgepreist. Die nun abwartende Haltung der US Fed stützt die Aktienmärkte und ist ein wichtiger Grund für die Erholung in 2019. Der Anteilswert des Deutsche Invest II Global Total Return Fonds legte im Februar um 0,3% zu.

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01.2019:

Aktuelle Positionierung

Zum Monatsanfang lag die Aktienquote bei 28%, die wir antizyklisch reduziert haben. Per Monatsende lag diese bei ca. 18%. Je nach Marktlage und Volatilitätsumfeld nutzen wir Absicherungen über Optionen, um Risiken zu reduzieren. Wir denken, dass die Aktienrisiken um die Fed, die makroökonomische Schwäche, oder Unternehmensgewinne nicht verschwunden sind. Diese Faktoren, zusammen mit den politischen Risiken, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit für mehr Volatilität und günstigere Kaufmöglichkeit für Aktien sorgen. Auf der Rentenseite halten wir hochverzinsliche Anleihen im Euroraum für sehr attraktiv. Im Laufe des Monats haben wir unsere Quote in hochverzinslichen Anleihen des Euro-Raums um 5 Prozentpunkte auf 7,6% erhöht. Die Dollar Quote im Fonds liegt derzeit bei ca. 20% und der mexikanische Peso ist unser größtes Gewicht (4,4%) bei den Schwellenländerwährungen.

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Performance Attribution

Das Monatsergebnis von 4,0% war sehr positiv durch die starke Aktienkontribution (+2,6%). Anleihen waren im Portfoliokontext auch positiv, primär durch den Beitrag von Schwellenländeranleihen (+0,90%) und hierbei insbesondere aus unseren Beständen in Lokalwährungsanleihen. Die Aussagen der US Notenbank haben neben der Aktien- und Rentenseite auch unsere Bestände in Gold unterstützt, die einen positiven Beitrag (+0,12%) für den Monat aufgewiesen haben. Rentenderivate haben einen positiven Beitrag gebracht, hierbei insbesondere die Positionierung zu einer Ausweitung des Bund-OAT Spreads (+0,15%).

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Ausblick

Wir denken weiterhin, dass der Hochpunkt des globalen Wachstums in diesem Zyklus hinter uns liegt. Der mittelfristige Blick ist zwar vorsichtig; das globale Wachstum sollte allerdings zumindest für 2019 solide bleiben. Die Bewertung der Aktienmärkte in Europa und den Schwellenländer ist trotz der ausgeprägten Januar-Erholung relativ gesehen günstig. Insbesondere eine Deeskalation des Handelskonfliktes zwischen den USA und China sowie eine etwaige frühere Beendigung der Bilanz-Reduktion der US Notenbank, hätten das Potential die aktuelle Erholung an den Aktienmärkten zu verlängern. Mit der antizyklischen Reduktion von Aktien auf 18% sind wir allerdings taktisch vorsichtig und behalten diese vorerst gering. Nach den risikofreundlichen Aussagen der US Notenbank und der EZB, halten wir allerdings Schwellenländeranleihen und hochverzinsliche Anleihen relativ zu Aktien für attraktiver aus einer Risiko/Chance Perspektive.

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Rückblick

Im Januar erholten sich die globalen Aktienmärkte nach dem schwachen Vormonat deutlich (MSCI World in EUR +7,8%). Bei den Renten gab es aufgrund fallender Renditen ebenfalls Kursgewinne (Barclays Global Agg in EUR +0,8%). Die Erholung wird einerseits durch die Hoffnung auf eine baldige Deeskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China getragen. Die jüngsten Frühindikatoren bestätigen den Trend einer Abschwächung der globalen Konjunktur. Dies erhöht wiederum den Druck auf beiden Seiten, um eine gemeinsame Lösung zu finden. Zudem hat die amerikanische Notenbank ihre Aussagen bezüglich geplanter Zinserhöhungen und ihrer Bilanz relativiert. Davon profitierten die globalen Aktien- und Rentenmärkte, nicht nur in Industrieländern sondern insbesondere in Entwicklungsländern ebenfalls deutlich. Der Anteilswert des DWS II Global Total Return Fonds stieg in diesem Umfeld um 4,0%.

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12.2018:

Aktuelle Positionierung

Die Nettoaktienquote lag Ende Dezember bei ca. 28%. Diese schwankte im Monat zwischen 32% und 28%. In ausgeprägte Schwächephasen reduzieren wir unsere Absicherungen und realisieren Gewinne darauf. Je nach Marktlage nutzen wir hierfür Put Optionen oder einen Aktienfuture. Noch ist der Ausgang der Brexit Abstimmung ungewiss. In diesem Umfeld erwarten wir steigende Volatilität. Derzeit nutzen wir stärkere Phasen eher zum Abbau von Risiken, es überwiegt eher eine vorsichtige Grundhaltung. Nachdem 2018, entgegen der ursprünglichen Erwartungen, ein schwaches Anlagejahr war bietet die derzeitige Marktstimmung ein ausgewogeneres Chance/Risikoprofil. Sollten in 2019 Lösungen für einige der Problemfälle näher rücken könnte die Reaktion darauf kurzfristig sehr positiv sein.

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Performance Attribution

Das Monatsergebnis stark durch den negativen Beitrag der Aktienseite geprägt. Aktien verloren auf das Gesamtportfolio 3,4%. Alle Sektoren verloren im Berichtsmonat, aber Insbesondere zyklische Sektoren wie Finanzwerte und Rohstoffe verloren deutlich. Insbesondere um die Weihnachtsfeiertage konnte man sehr hohe Volatilität beobachten, bei teilweise zweistelligen Kursabschlägen. Um Risiken zu begrenzen haben wir weiter Positionen in zyklischen Sektoren reduziert bzw die Aktienquote taktisch abgesichert. Wir bleiben bei unseren Kernpositionen aber weiter investiert. Derivate auf Aktien brachten +1,2%, primär durch Absicherungen auf europäische Aktien, und konnten einen Teil der Aktienverluste kompensieren. Wie in den Vormonaten war der Beitrag von Anleihen aus Schwellenländern positiv, allerdings nur minimal. Währungen aus Schwellenländern konnten gegenüber dem EUR zulegen, dazu kam die hohe laufende Verzinsung. Insbesondere Bonds in lokaler Währung aus Mexico trugen positiv bei. In Summe brachte die Position einen Beitrag von +0,1%. Die Fremdwährungsquote lag bei ca. 30% und wirkte im Berichtsmonat leider nicht risikomindernd. Der größte negative Beitrag kam aus der Position in Türkischen Lira (-0,11%) und USD (-0,32%) Anlagen.

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Ausblick

Das globale Umfeld hat sich schrittweise eingetrübt und die globalen Aktienmärkte haben dies zum Teil bereits eingepreist. Der Hochpunkt des globalen Wachstums in diesem Zyklus liegt hinter uns. Das vergleichsweise robuste Wachstum in den USA führt aber nicht zwangsläufig zu weiteren Zinserhöhungen der US Notenbank und eröffnet im Blick nach vorne Chancen für die globalen Aktienmärkte. Der mittelfristige Blick ist zwar vorsichtig, das globale Wachstum sollte zumindest für 2019 solide bleiben. Die Bewertung der Aktienmärkte in Europa und den Schwellenländer ist günstig wenn es durch politische Maßnahmen gelingt den aktuellen Abwärtstrend zu stabilisieren. Insbesondere die zwei großen Themenblöcke; Handelskonflikt USA/China und der Zinspfad der US Notenbank; haben im Falle einer Deeskalation das Potential die Märkte positiv zu beeinflussen. Die Turbulenzen an den Aktienmärkten haben den Druck auf die handelnden Parteien erhöht eine Lösung zu finden. Gelingt dies nicht so besteht die Gefahr einer weiteren Verschärfung der Abwärtstrends. Wir bleiben bis auf weiteres vorsichtig, und haben eine eher unterdurchschnittliche Quote von riskanten Anlageklassen. Aufgrund der digitalen Verteilung der Chancen können wir uns kurzfristig höhere Aktienquoten vorstellen wenn beispielsweise der Handelskonflikt entschärft werden kann. Sollten keine Lösungen erarbeitet werden ist auch eine defensivere Ausrichtung im Vergleich zu aktuellen Stand vorstellbar.

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Rückblick

Im Dezember kam es an den globalen Aktienmärkten zu einer stark negativen Reaktion bei Risikoassetklassen (MSCI World in EUR -9% und Barclays Global Agg in EUR +2%). Defensive Rentenanlagen konnten Kursgewinne verzeichnen und waren als sicherer Hafen gesucht. Hauptauslöser waren Befürchtungen der Anleger dass nachhaltig ein schwächeres globales Wachstum vor uns liegt und der derzeitige Aufwärtszyklus langsam ausläuft. Auslöser sind, neben den bereits seit einigen Monaten fallenden Frühindikatoren, insbesondere fehlende Antworten auf politische Fragen wie bspw. der Handelskonflikt zwischen den USA und China sowie der offene Ausgang der Brexit Abstimmung. Das weitere Vorgehen der US Fed, nach vier Zinsschritten in 2018, kam in den letzten Wochen in den Fokus der Märkte. Bis vor wenigen Wochen war eine Fortsetzung der quartalsweisen Zinsanhebungen für 2019 vom Markt eingepreist worden. Zuletzt mehrten sich aber die Stimmen dass dies aufgrund der zunehmenden Warnsignal der globalen Wirtschaft ein Fehler sein könnte. Die Liquiditätsversorgung der wichtigsten Notenbanken wird im kommenden Jahr durch den Abbau der Notenbankbilanz in den USA und dem Auslaufen des Ankaufprogramms der EZB deutlich reduziert. Dieser strukturelle Rückenwind entfällt damit an den Märkten und komplettiert das zuletzt eingetrübtere Bild. Der Anteilswert des Deutsche Invest II Multi Opportunities TR Fonds fiel in diesem Umfeld um 2,2%.

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11.2018:

Aktuelle Positionierung

Die Nettoaktienquote lag Ende November bei ca. 32%. Diese schwankte im Monat zwischen 42% und 32%. In ausgeprägte Schwächephasen reduzieren wir unsere Absicherungen und realisieren Gewinne darauf. Je nach Marktlage nutzen wir hierfür Put Optionen oder einen Aktienfuture. Noch ist der Ausgang der Brexit Abstimmung ungewiss. Auch das Thema Haushaltsentwurf in Italien wird weiter die Märkte beschäftigen. In diesem Umfeld erwarten wir steigende Volatilität. Derzeit nutzen wir stärkere Phasen eher zum Abbau von Risiken. Ein opportunistischer Aufbau von Risiko ist nur bei einem sehr starken Abverkauf geplant und auch nur taktisch motiviert. Derzeit überwiegt eher eine vorsichtige Grundhaltung.

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Performance Attribution

Das Monatsergebnis war auf der Aktienseite mit ca -0,7% deutlich negativ. Insbesondere zyklische Sektoren wie Informationstechnologie und Rohstoffe verloren deutlich. Daneben kamen Werte aus dem Bereich Energie unter Druck da der Ölpreis zuletzt stark gesunken ist. Gegen den allgemeinen Trend positiv entwickelten sich Werte aus den Bereichen Kommunikation und Finanzwirtschaft. Aus nahezu allen Sektoren gibt es aber Hinweise von Unternehmen dass das Wachstum zurückgeht und der Ausblick auf die zukünftige Geschäftstätigkeit deutlich vorsichtiger ausfällt als noch vor ein paar Monaten. Um Risiken zu begrenzen haben wir Positionen in zyklischen Sektoren reduziert bzw. verkauft und Werte aus defensiven Sektoren aufgebaut (Pharmawerte, Versorger). Wir bleiben bei unseren Kernpositionen aber weiter investiert. Derivate auf Aktien brachten +0,2%, primär durch Absicherungen auf europäische Aktien. Wie in den Vormonaten war der Beitrag von Anleihen aus Schwellenländern deutlich positiv. Währungen aus Schwellenländern konnten gegenüber dem EUR zulegen, dazu kam die hohe laufende Verzinsung. Insbesondere Bonds in lokaler Währung aus der Türkei und aus Indonesien trugen positiv bei. In Summe brachte die Position einen Beitrag von +0,8%. Die FX Quote lag bei ca. 30% und wirkte im Berichtsmonat risikomindernd.

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Ausblick

Das globale Umfeld hat sich schrittweise eingetrübt und die Aktienmärkte in Europa und in den Schwellenländern haben dies zum Teil bereits eingepreist. Der Hochpunkt des globalen Wachstums in diesem Zyklus liegt hinter uns. Das vergleichsweise robuste Wachstum in den USA führt zu weiteren Zinserhöhungen der US Notenbank und beeinträchtigt den Aktienmarkt damit negativ. Der mittelfristige Blick ist daher deutlich vorsichtiger, obwohl das globale Wachstum weiter solide ist und die Bewertung der Aktienmärkte in Europa und den Schwellenländer günstig erscheint. Opportunitäten ergeben sich durch die steigende Volatilität. Die zwei großen Themenblöcke; Handelskonflikt USA/China und der Zinspfad der US Notenbank; sind derzeit schwer einschätzbar. Daher bleiben wir bis auf weiteres vorsichtig.

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Rückblick

Im November zeigten sich die globalen Aktienmärkte leicht erholt (MSCI World in EUR +1% und Barclays Global Agg in EUR +0,3%), bei Renten gab es ebenfalls leichte Kursgewinne. Verschiedene Macrodaten (Ifo, PMI) deuten zum wiederholten Male auf schwächeres globales Wachstum hin. Der Haushaltentwurf in Italien soll ggf. nochmal überarbeitet werden. Dies wurde positiv vom Markt aufgenommen. Am Monatsende wurden Aussagen der US Notenbank so interpretiert, dass der neutrale Zins schon nahe sei und damit womöglich weniger Zinserhöhungen in 2019 vorgenommen werden. Die Zinsschritte der Fed hatten die globalen Aktienmärkte zuletzt deutlich belastet. Der Anteilswert des Deutsche Invest II Multi Opportunities TR Fonds war in diesem Umfeld unverändert. Das Monatsergebnis war leicht negativ bei Aktien (-0,7% inklusive Absicherungen). Wie im Vormonat trugen Anleihen aus Schwellenländern dagegen positiv bei (+0,8%). Zum Monatsende lag die Aktien Nettoquote bei ca. 32%, am Monatsanfang bei 42%.

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10.2018:

Aktuelle Positionierung

Die Nettoaktienquote lag Ende Oktober bei ca. 41%. Diese schwankte im Monat zwischen 33% und 41%. In ausgeprägte Schwächephasen reduzieren wir unsere Absicherungen und realisieren Gewinne darauf. Je nach Marktlage nutzen wir hierfür Put Optionen oder einen Aktienfuture. Nach den US-Midterm Wahlen liegen noch wichtige Entscheidungen vor uns. Noch ist der Ausgang der Brexit Gespräche ungewiss. Auch das Thema Haushaltsentwurf in Italien wird weiter die Märkte beschäftigen. Ein Treffen zwischen Trump und Xi im Rahmen des G20 Treffens könnte Neuigkeiten in Bezug auf den Handelskonflikt geben. In diesem Umfeld erwarten wir steigende Volatilität sowie die Opportunität auf eine Erholung der zuletzt angespannten Situation.

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Performance Attribution

Das Monatsergebnis war auf der Aktienseite mit ca -5% deutlich negativ. Insbesondere der Sektor Informationstechnologie, einer der stärksten Sektoren in den letzten Quartalen, litt unter fortgesetzten Gewinnmitnahmen. Die Zahl der Unternehmen die vor einer Abschwächung des Zyklus warnen nimmt nahezu täglich zu. Allerdings ist eine Abschwächung nach der starken Entwicklung über die letzten 2 Jahre nichts ungewöhnliches. Ein Abbrechen der strukturellen Nachfrage sehen wir derzeit nicht, sodass die Reaktion des Marktes für uns zu stark und undifferenziert ausfällt. Um Risiken zu begrenzen haben wir einzelne Positionen in dem Sektor reduziert bzw. verkauft. Wir bleiben bei unseren Kernpositionen aber weiter investiert. Kein Sektor wies im Monat eine positive Performance auf. Auf Einzeltitelbasis konnten aber einige defensive Werte eine positive Performance erzielen (Deutsche Telekom, Merck KgaA). Derivate auf Aktien brachten +1,4%, primär durch Absicherungen auf europäische Aktien. Wie im Vormonat war der Beitrag von Anleihen aus Schwellenländern deutlich positiv. Währungen aus Schwellenländern konnten gegenüber dem EUR zulegen, dazu kam die hohe laufende Verzinsung. In Summe brachte die Position einen Beitrag von +0,8%. Der USD legte im Monatsverlauf weiter gegen den EUR zu und brachte auf Fondsbasis über alle Assetklassen hinweg +0,8% Beitrag. Die FX Quote lag bei ca. 30% und wirkte im Berichtsmonat risikomindernd.

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Ausblick

Das globale Umfeld hat sich schrittweise eingetrübt und die Aktienmärkte in Europa und in den Schwellenländern haben dies zum Teil bereits eingepreist. Der Hochpunkt des globalen Wachstums in diesem Zyklus liegt hinter uns. Das vergleichsweise robuste Wachstum in den USA führt zu weiteren Zinserhöhungen der US Notenbank und beeinträchtigt den Aktienmarkt damit negativ. Der mittelfristige Blick ist daher deutlich vorsichtiger, obwohl das globale Wachstum weiter solide ist und die Bewertung der Aktienmärkte in Europa und den Schwellenländer günstig erscheint. Opportunitäten ergeben sich durch die steigende Volatilität.

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Rückblick

Im Oktober kam es bei den globalen Aktienmärkten zu einem Ausverkauf und stark fallenden Notierungen (MSCI World in EUR -5% und Barclays Global Agg in EUR -0,8%). Renten gaben in diesem Umfeld ebenfalls nach. Als Auslöser wurden mehrere Faktoren vom Markt identifiziert. Frühindikatoren deuten auf schwächeres globales Wachstum hin (Ausnahme USA), insbesondere auch in China. In Europa sorgte die konfrontative Haltung der italienischen Regierung zu einem Risikoabbau. Insbesondere die Mischung aus schwächeren Indikatoren und destruktiver politischer Maßnahmen (Handelsstreit USA/China) sorgte für eine deutlich vorsichtigere Positionierung. Der Anteilswert des Deutsche Invest II Multi Opportunities Total Return Fonds verlor in diesem Umfeld ca. -2,8% auf.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest II SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 30.06.2015
Fondsvermögen 157,96 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 9,84 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2018)
0,890%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,009%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2018 0,890%
31.12.2017 0,910%
31.12.2016 0,920%
31.12.2015 0,530%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds
Letzte Ertragsverwendung[3] 08.03.2019
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[4] 1,92 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[5] EUR
Aktiengewinn EStG[6] 7,11%
Aktiengewinn KStG[7] 7,11%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 2,42 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 08.03.2019 09.03.2018 31.12.2017 10.03.2017 04.03.2016
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 95,53 99,50 wird nachgeliefert 99,47 91,93
Betrag 1,92 EUR 2,23 EUR wird nachgeliefert 2,76 EUR 0,07 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert 0,00 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert 0,00 0,00
Währung EUR EUR wird nachgeliefert EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds Mischfonds - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 5,75%
Maximum Drawdown -8,05%
VaR (99% / 10 Tage) 3,00%
Sharpe-Ratio 0,75
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 1,21%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 1,32%
Maximal verliehener Anteil[11] 2,74%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,85%
Erträge aus Wertpapierleihe[8] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 29.03.2019

11. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Investment S.A. - Fehlerhafte Wesentliche Anlegerinformationen Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 163,4 KB
DWS Invest II - Einladung AGM 2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 45,7 KB
KID DWS Invest II Global Total Return Fund FD Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 128,6 KB
DWS Invest II Verkaufsprospekt DE Jan 2019 PDF 2 MB
DWS FlexPension, DWS Funds, Deutsche Invest II, Deutsche Strategic, DB PWM, DWS Concept, Deutsche Institutional Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2018 PDF 25 KB
Deutsche Invest II Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2018 PDF 59,3 KB
Diverse Funds of Deutsche Asset Management S.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2018 PDF 68,5 KB
Deutsche Invest II Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2018 PDF 156,4 KB
Deutsche Invest II Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2018 PDF 158,5 KB
Deutsche Invest II, 6/18 Halbjahresbericht DE Jun 2018 PDF 1,8 MB
Deutsche Invest II SICAV, 12/17 Jahresbericht DE Dez 2017 PDF 1,7 MB

Reporting

DWS Invest II Global Total Return Fund Fondsfakten DE Mrz 2019 PDF 238,2 KB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Mrz 2019 PDF 4,6 MB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Mrz 2019 PDF 10,2 MB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Mai 2018 PDF 18,1 KB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Mrz 2018 PDF 18,3 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,187% p.a.
davon laufende Kosten 0,899% p.a.
davon Transaktionskosten 0,288% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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