DWS Invest II Global Total Return Fund FD

ISIN: LU1246175704 | WKN: DWS2AX

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Ziel der Anlagepolitik ist die Erwirtschaftung eines positiven Anlageergebnisses. Um dies zu erreichen, investiert der Fonds weltweit in unterschiedlichem Umfang in die gesamte Bandbreite zulässiger Anlagekategorien/-instrumente aller Anlageklassen. Die Verwaltungsstrategie ist chancenorientiert, d. h. das Fondsmanagement beurteilt die Wertentwicklung verschiedener Anlageklassen und Anlageinstrumente. Je nach Auswahl der Anlagen kann die Anlagestruktur variieren, von einer anleihenbestimmten bis hin zu einer ausschließlich aktienorientierten Anlage.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Alt - Multistrategy

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Gemischte Fonds
Unterkategorie Flexibel
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Georg Schuh
Fondsvermögen (in Mio.) 161,71 EUR
Lipper Leaders (Stand: 31.10.2019)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 06.12.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,29% -
3 Monate 1,92% -
6 Monate 7,31% -
Laufendes Jahr 10,77% -
1 Jahr 9,79% 9,79%
3 Jahre 10,62% 3,42%
Seit Auflegung 8,98% 1,96%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 06.12.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
06.12.2018 - 06.12.2019 9,79% 9,79%
06.12.2017 - 06.12.2018 -5,66% -5,66%
06.12.2016 - 06.12.2017 6,8% 6,8%
06.12.2015 - 06.12.2016 1,39% 1,39%
30.06.2015 - 06.12.2015 -2,83% -2,83%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 31.10.2019)

DWS Invest Asian Bonds USD RC 3,70
DB ETC/Gold 15.06.60 ETC 3,60
Xtrackers MSCI China UCITS ETF 1C 3,20
DB ETC/Gold Euro Hedged 15.06.60 ETC 3,20
DWS Invest Financial Hybrid Bonds FC 3,00
DB ETC/Platinum 14.07.60 ETC 2,80
AT & T 1,90
GE Capital Internat. Funding 16/15.11.20 MTN 1,90
Daimler Finance North America 16/06.07.21 Reg S 1,80
Alphabet Cl.C 1,80

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Georg Schuh

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Invest II Global Total Return Fund XD
    LU1246176009 / DWS2A0

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Die Aktienquote stieg im Monatsverlauf von 42% auf 49% zum Monatsende, hauptsächlich durch den Abbau von Absicherungen über Put Optionen und Future Positionen. Es wurden Positionen in zyklischeren Sektoren erhöht um von einer Stabilisierung der Frühindikatoren zu profitieren. Von makroökonomischer Seite könnte der Boden der Frühindikatoren bald erreicht sein. Diese Einschätzung ist aber noch spekulativ und Bedarf der Bestätigung durch belastbare Zahlen. Aktien profitierten aber bereits in den letzten Monaten von der Unterstützungen der US Notenbank und der EZB über deren expansive Politik obwohl die Nachrichtenlage schlecht war. Insbesondere in der Eurozone sind durch die stark gefallenen Renditen Aktien mit hoher Dividendenfähigkeit und stabilem Geschäftsmodell attraktiv, insbesondere in der relativen Betrachtung gegenüber Anleihen. Die aktuell schwache Konjunktur sollte sich bald stabilisieren und böte damit ein ausreichend positives Umfeld für Aktien.
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Ausblick

Die globale Konjunktur befindet sich seit mehreren Quartalen in einer Abwärtsbewegung und es ist unklar ob der Boden bereits erreicht ist. Die letzten Informationen von Unternehmensseite deuten aber darauf hin dass die negative Dynamik nachlässt und die Firmen sich auf niedrigeres Wachstum eingestellt haben. Die Notenbanken sichern durch ihr Eingreifen ein zu starkes Abgleiten in eine Negativspirale ab sodass eine starke Rezession derzeit nicht wahrscheinlich erscheint. Der gute Arbeitsmarkt in wichtigen Regionen sowie der weiterhin robuste Dienstleistungssektor sind weitere Stabilisatoren. Diskussionen über mehr staatliche Investitionen in der Eurozone könnten die Stimmung in Europa verbessern. Im Handelsstreit jede halbwegs positive Meldung die Aktienmärkte stabilisieren. Aufgrund der gegebenen Zinslandschaft erachten wir Aktien, einerseits defensive Dividendenwerte, andererseits niedrig bewertete zyklische Werts als präferierte Alternative zu Anleihen.
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Performance Attribution

Das Monatsergebnis war positiv durch den Beitrag der Aktienseite (+0,7%) geprägt. Insbesondere Werte aus dem Bereich Gesundheit, Konsumwerte und Industriewerte entwickelten sich positiv. Anleihen gaben im Portfoliokontext in Summe leicht nach, Ausnahme waren Anleihen aus Schwellenländern die leicht zulegen konnten. Gold erholte sich leicht und trug mit ca. +0,1% positiv bei. Der USD entwickelte sich im Berichtsmonat schwach gegen den EUR und kostete über alle Assetklassen hinweg ca. -0,8%. Absicherungen auf Währungspositionen minderten diesen Effekt um +0,2%.
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Rückblick

Im Oktober konsolidierten die globalen Aktienmärkte (MSCI World in EUR +0,2% und Barclays Global Agg in EUR -1,6%) während der Renditeanstieg bei Renten deutlich negative Wertentwicklung verursachte. Trotz weltweit schwacher makroökonomischer Daten entwickelten sich Aktien im Berichtsmonat stabil. Von Unternehmensseite gab es Ergebniszahlen für das dritte Quartal 2019. In Summe war die Berichtssaison, auch dank niedriger Erwartungshaltung, im Rahmen der Analystenschätzungen. Schlechte Quartalszahlen wurden vom Aktienmarkt nur kurzzeitig bestraft, bei vielen Werten wurde indes eine Verbesserung der Ertragssituation im kommenden Jahr unterstellt. Die Stabilisierung der globalen Aktienmärkte ist daher dem vorausschauenden Handeln der Notenbanken und dem Optimismus der Marktteilnehmer auf eine baldige Verbesserung der Rahmenbedingungen zuzuschreiben. Im Handelsstreit gab es zuletzt wenig Neues aber auch keine weitere Eskalation, sodass der Status Quo derzeit eingepreist scheint. Es wird aber weiterhin eine erste Vereinbarung zwischen den USA und China erwartet (Phase 1), allerdings mit geringerem inhaltlichen und finanziellem Umfang als zunächst gedacht. Der Anteilswert des DWS Invest II Global Total Return Fonds stieg in diesem Umfeld um 0,7%.
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Vorherige Kommentare

08.2019:

Aktuelle Positionierung

Die Aktienquote stieg von 32% auf 44% zum Monatsende, hauptsächlich durch die Reduzierung von Absicherungen. Trotz gestiegener Volatilität und anhaltend schlechter Nachrichten, in Form von Gewinnwarnungen, halten sich die Aktienmärkte weitgehend stabil. Aktien profitieren wahrscheinlich von der Aussicht auf steigende Liquidität und den positiven Signalen von der US Notenbank und der EZB. Insbesondere in der Eurozone sind durch die stark gefallenen Renditen Aktien mit hoher Dividendenfähigkeit und stabilem Geschäftsmodell attraktiv. Der Renditeunterschied zwischen Anleiherenditen und Dividenden befindet sich auf einem Rekordhoch. Dennoch sollte die aktuell schwache Konjunktur noch einige Zeit für schlechte Nachrichten von Unternehmensseite sorgen. Die Stimmung der Anleger ist aber bereits sehr schlecht und die Erwartungshaltung für gute Nachrichten eher niedrig. Die Erhöhung der Aktienquote ist daher taktisch zu sehen.

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Performance Attribution

Aktien entwickelten sich in Summe leicht negativ (-1%). Zyklische Sektoren verloren leicht überproportional während beispielsweise Werte aus dem Gesundheitssektor zulegen konnten. Absicherungen auf Aktien dämpften den negativen Beitrag der Aktienseite um +0,5%. Über alle Rentenanlagen konnte kein positiver Beitrag erzielt werden. Grund dafür war die geringe Duration der gesamten Rentenposition sowie Anleihen aus Schwellenländern die sich im Monatsverlauf leicht negativ entwickelten. Gold profitierte in diesem Umfeld und legte auf Fondsbasis um +0,60% zu.

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Ausblick

Die globale Konjunktur befindet sich seit mehreren Quartalen in einer Abwärtsbewegung. Es ist unklar ob der Boden bereits erreicht ist. Die Zahl Gewinnwarnungen für das zweite Halbjahr 2019 hat sich in den letzten Wochen erhöht. Ein Teil dieser Entwicklung ist aber bereits eingepreist. Die Notenbanken sichern durch ihr Eingreifen ein zu starkes Abgleiten in eine Negativspirale ab sodass eine starke Rezession derzeit nicht wahrscheinlich erscheint. Auch Diskussionen über mehr staatliche Investitionen in der Eurozone könnten die Stimmung verbessern. Im Handelsstreit sank die Hoffnung auf eine schnelle Einigung ebenfalls kontinuierlich ab. Jede halbwegs positive Meldung würde die Aktienmärkte ebenfalls stabilisieren. In Summe ist die Lage weiter schwierig aber bereits teilweise eingepreist. Aufgrund der gegebenen Zinslandschaft erachten wir Aktien, und explizit defensive Dividendenwerte als präferierte Alternative zu Anleihen.

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Rückblick

Im August gaben globale Aktien leicht nach (MSCI World in EUR -1% und Barclays Global Agg in EUR +3,2%), Renten konnten dagegen deutlich zulegen. An den Aktienmärkten wurden schwache makroökonomische Daten eingepreist. Insbesondere im produzierenden Gewerbe verdichten sich die Anzeichen auf eine Rezession, während der Dienstleistungssektor noch robust erscheint. In den USA werden weitere Zinsschritte erwartet nachdem im August die erste Zinssenkung vorgenommen wurde. Die Marktteilnehmer erwarten von der EZB im September ein Paket von Stimulus Maßnahmen die über eine reine Zinssenkung hinausgeht. Die Wirksamkeit solcher Schritte wird bereits im Vorfeld kontrovers diskutiert. Der Anteilswert des DWS Invest II Global Total Return Fonds war im August nahezu unverändert.

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07.2019:

Aktuelle Positionierung

Die Aktienquote sank innerhalb des Monats leicht von 40% auf 36% zum Monatsende. Aktien sollten grundsätzlich von der Aussicht auf steigende Liquidität profitieren, allerdings ist das Momentum der Realwirtschaft derzeit klar negativ. Die aktuell schwache Konjunktur sollte also noch einige Zeit für schlechte Nachrichten von Unternehmensseite sorgen. Die weitere Entwicklung des Handelsstreits ist derzeit ebenfalls nicht zu prognostizieren. Die Steuerung der Aktienquote ist daher taktisch zu sehen. Die USD Position wurde aufgrund der Richtungsänderung der US Zinspolitik reduziert. Durch die Ankündigung von Maßnahmen durch die EZB hat der USD aber noch nicht negativ reagiert. Die aktuelle Fremdwährungsquote halten wir für ausreichend.

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Performance Attribution

Aktien hatten im Berichtsmonat mit +0,9% den höchsten Ergebnisbeitrag. Absicherungen auf Aktien kosteten dagegen -0,1%. Bei Aktien fiel die negative Entwicklung bei Finanzwerten auf, da sie in der Regel nicht von fallenden Zinsen profitieren. Neben der Aktienseite waren globale Unternehmensanleihen und Schwellenländeranleihen im Beitrag deutlich positiv. Sie profitierten von fallenden Renditen und einer Einengung der Spreads. In Summe trugen sie +0,5% vom Monatsergebnis bei. Ebenfalls positiv war der Beitrag von Gold (+0,2%). Gold konnte von der Aussicht auf eine expansivere Geldpolitik der US FED und der EZB profitieren.

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Ausblick

Die Unternehmensgewinne scheinen derzeit in den USA und in Europa für 2019 zu hoch. In Rahmen der Berichte für das zweite Quartal werden viele Firmen ihren Ausblick vorsichtiger formulieren. Ein Teil dieser Entwicklung ist bereits eingepreist. Die Notenbanken sichern durch ihr Eingreifen ein zu starkes Abgleiten in eine Negativspirale ab. Allerdings ist das Risiko weiterer schlechter Nachrichten in Bezug auf den Handelsstreit jederzeit gegeben, was bei vielen Firmen zu Investitionszurückhaltung führt. Niedrigere Zinsen haben hier einen untergeordneten Effekt. Daher wollen wir zunächst die weitere Entwicklung beobachten bevor wir ein höheres Aktienrisiko eingehen. Thematisch erachten wir defensive Dividendenwerte, aufgrund der deutlich gefallenen Zinsen, als präferierte Alternative zu europäischen Staatsanleihen.

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Rückblick

Im Juli legten sowohl die globalen Aktienmärkte als auch die Rentenmärkte weiter zu (MSCI World in EUR +2,8% und Barclays Global Agg in EUR +0,6%). Im Fokus der Märkte standen die Notenbanken, allen voran die EZB und die US Fed. Die sich kontinuierlich abschwächende Konjunktur wird die US FED und die EZB zu unterstützenden Maßnahmen bewegen. Diese Erwartungshaltung treibt letztendlich beide Assetklassen. Der Zyklus der Zinserhöhungen ist in den USA damit ausgesetzt, in Europa gelang nicht einmal der Einstieg in einen vorsichtigen Kurs der Normalisierung. Als übergeordneter Auslöser der Konjunkturabkühlung dürfte der Handelsstreit gelten. In der aktuellen Berichtssaison wurde insbesondere von Unternehmen aus den Bereichen Automobile, Chemie und Maschinenbau auf schwächere Rahmenbedingungen hingewiesen. Regional trifft dies eher auf europäische Firmen zu die hohes Exposure zu China haben. Der Konsument, insbesondere in den USA, ist aber noch sehr robust sodass die Schwäche derzeit noch auf wenige Sektoren begrenzt erscheint. Der Anteilswert des DWS Invest II Global Total Return Fonds legte im Juli um +1,5% zu.

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06.2019:

Aktuelle Positionierung

Zum Monatsende lag die Nettoaktienquote bei ca. 40%, am Monatsanfang bei lediglich 24%. Aktien sollten grundsätzlich von der Aussicht steigender Liquidität profitieren, daher wurde die Quote taktisch erhöht. Die aktuell schwache Konjunktur sollte aber noch einige Zeit für schlechte Nachrichten von der Unternehmensseite sorgen. Daher ist die Erhöhung lediglich taktisch zu sehen. Die USD Position wurde aufgrund der Richtungsänderung der US Zinspolitik reduziert. Durch die Ankündigung von Maßnahmen durch die EZB hat der USD aber noch nicht negativ reagiert. Die aktuelle Fremdwährungsquote halten wir für ausreichend.

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Performance Attribution

Das Monatsergebnis war sehr positiv durch den Beitrag der Aktienposition (+3,2%) geprägt. Absicherungen auf Aktien, als Teil der Aktienquotensteuerung, wiesen einen negativen Saldo von -1,2% auf. Alle Aktiensektoren konnten zulegen und trugen zum Gesamtergebnis bei. Anleihen waren im Portfoliokontext unverändert, allerdings waren Anleihen aus Schwellenländern relative Outperformer. Unternehmensanleihen wiesen durch fallendes Spreads ein leicht positiv Ergebnis aus. In Summe konnte der Fonds durch seine niedrige Duration aber nicht von den fallenden Zinsen profitieren. Die Aktienquote wurde im Berichtszeitraum, durch das Schließen von Absicherungen, erhöht. Der Goldpreis profitierte ebenfalls von der Aussicht steigender Liquidität durch die Notenbanken. Die Gold Position war mit +0,5% Beitrag ebenfalls deutlich positiv. Das Ergebnis der Fremdwährungspositionen war, hauptsächlich durch einen schwächeren USD, mit -0,4% leicht negativ. Derzeit halten wir 75% aller Anlagen in EUR und hatten unsere USD Position zuletzt reduziert.

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Ausblick

Die Schätzungen für die Unternehmensgewinne gehen in den USA und in Europa für 2019 kontinuierlich zurück. Die Unternehmen waren vor kurzem noch optimistisch was eine Verbesserung im Zweiten Halbjahr 2019 angeht. Diese Zuversicht geht zurück, da bisher noch kein Boden erreicht zu sein scheint. Die Eskalation des Handelsstreits hat im zweiten Quartal 2019 eher noch zu mehr Zurückhaltung geführt. Wir erwarten dass die viele Unternehmen im Rahmen ihrer Quartalszahlen ihre offiziellen Ziele reduzieren und sich auch pessimistischer für das zweite Halbjahr äußern werden. Sollte es in diesem Umfeld zu starken Abschlägen kommen, sehen wir dies als guten Einstiegszeitpunkt für eine strategisch höhere Aktienquote an. Allerdings wollen wir zuerst eine Stabilisierung der makroökonomischen Frühindikatoren abwarten. Thematisch erachten wir defensive Dividendenwerte, aufgrund der deutlich gefallenen Zinsen, als präferierte Alternative zu europäischen Staatsanleihen.

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Rückblick

Im Juni legten die globalen Aktienmärkte deutlich zu, Renten waren unverändert (MSCI World in EUR 4,3% und Barclays Global Agg in EUR 0,0%). Die Erholung der Aktienmärkte wurde durch Aussagen der US Fed und der EZB getragen, die expansive geldpolitische Maßnahmen andeuteten. Die globale Konjunktur hat sich in den letzten beiden Quartalen weiter verlangsamt und damit die Notenbanken auf den Plan gerufen. Die nächsten Monate werden zeigen wie stark die Unterstützung letztendlich ausfällt und ob dies ausreicht um den Abwärtstrend in der Realwirtschaft zu stoppen. Der Anteilswert des DWS Invest II Global Total Return Fonds legte im Juni um rund 3% zu.

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05.2019:

Aktuelle Positionierung

Zum Monatsende lag die Nettoaktienquote bei ca. 24%. Spreadprodukte blieben unverändert zum letzten Monat. Die Aktienquote wird auch derzeit sehr taktisch gesteuert und ist abhängig davon, inwieweit sich das Szenario einer makroökonomischen Verbesserung im zweiten Halbjahr manifestiert. Auch Neuigkeiten bezüglich des Handelskonflikts spielen eine große Rolle in Bezug auf das allgemeine Marktsentiment und die sektorale Aktienentwicklung. In Summe sehen wir allerdings derzeit noch ein positives Chance/Risiko Profil für globale Aktien, insbesondere wenn Zentralbanken geldpolitisch unterstützend wirken.

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Performance Attribution

Das Monatsergebnis war negativ durch den Beitrag der Aktienseite (-3,5%) geprägt. Absicherungen auf Aktienpositionen brachten zwar +1,5%, allerdings konnten diese den negativen Beitrag der offenen Aktienposition und die zyklische Ausrichtung der Sektor-und Titelselektion nicht ausgleichen. Der Beitrag aus Anleihen, der hauptsächlich aus Kreditrisiko stammt, war -0,2%. Auf der anderen Seite konnte Gold in diesem turbulenten Monat einen positiven Beitrag von 10 Basispunkten leisten. Das Ergebnis der Fremdwährungspositionen war ausgeglichen.

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Ausblick

Die Notenbanken in der Eurozone und in den USA haben signalisiert dass in 2019 zunächst keine Zinserhöhungen zu erwarten sind. Die Schätzungen für die Unternehmensgewinne geht in den USA für 2019 zurück, war allerdings auch durch die Steuerreform in 2018 signifikant positiv verzerrt. Auch das Thema Aktienrückkäufe sollte in den USA volumenseitig in 2018 seinen Höhepunkt gesehen haben. In Europa sehen wir weiter in Summe stagnierende Gewinnschätzungen für Unternehmen sowie eine deutliche Abwärtsrevision für das europäische Wachstum insgesamt. Allerdings ist die Revision des Wachstums ein nachlaufender Effekt, quasi ein Blick in den Rückspiegel, der sich bei einer Stabilisierung relativiert und primär auf die Schwäche seit Q4 2018 zurückgeht. Wir sehen derzeit taktische Chancen bei Aktien sowie bei der Durationssteuerung. Bei einer Eskalation des Handelsstreits würden die Abwärtsrisiken deutlich zunehmen und die Wahrscheinlichkeit einer Erholung im zweiten Halbjahr schwinden. Sollte die eintreten wäre eine defensivere Ausrichtung notwendig.

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Rückblick

Im Mai gaben die globalen Aktienmärkte deutlich nach (MSCI World in EUR -5,6%). Renten entwickelten sich aufgrund fallender Renditen sehr positiv (Barclays Global Agg in EUR +1,2%). Auslöser der negativen Entwicklung am Aktienmarkt war die Enttäuschung über den Verlauf der Gespräche zwischen den USA und China. Die Hoffnung auf eine Einigung wurde Anfang des Monats deutlich gedämpft. Vielmehr wurde ein Präzedenzfall geschaffen, der eine weitere Eskalation erwarten lässt. Aus dem Handelsstreit könnte somit ein langwieriger Handelskrieg erwachsen. Die Frühindikatoren für die Konjunktur zeigten zuletzt keine Verbesserung für die nächsten Monate. Die Verbesserung des makroökonomischen Umfelds im zweiten Halbjahr könnte damit gefährdet werden. Die US Notenbank sorgte allerdings durch die Hoffnung auf Zinssenkungen noch in diesem Kalenderjahr für Unterstützung. Der Anteilswert des DWS Invest II Global Total Return Fonds fiel in diesem Umfeld um 3,8%.

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04.2019:

Aktuelle Positionierung

Die Nettoaktienquote lag Ende April bei ca. 38%. Eine Call Option auf den S&P 500 wurde als risikoreduzierte Variante genutzt um die Aktienquote zu erhöhen. Bei Spreadprodukten haben wir zuletzt die gute Entwicklung in 2019 genutzt um die Position zu reduzieren. Die Erlöse belassen wir in der Kasse. Die Aktienquote wird sehr taktisch gesteuert und ist abhängig davon inwieweit sich das Szenario einer Verbesserung im zweiten Halbjahr manifestiert. Auch Neuigkeiten bezüglich des Handelskonflikt spielen eine große Rolle in Bezug auf das Marktsentiment. In Summe sehen wir derzeit noch ein positives Chance/Risiko Profil für globale Aktien.

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Performance Attribution

Das Monatsergebnis war sehr positiv durch den Beitrag bei Aktien (+3,4%) geprägt. Absicherungen auf Aktien, als Teil der Aktienquotensteuerung, wiesen einen negativen Saldo von -1,1% auf. Zyklische Sektoren trugen überproportional zum Ergebnis bei. Anleihen waren im Portfoliokontext unverändert. Unternehmensanleihen wiesen durch fallendes Spreads ein leicht positiv Ergebnis aus. Die Aktienquote bewegte sich durch den Einsatz von derivativen Instrumenten im Berichtsmonat stark. Zum Monatsende lag die Nettoaktienquote dadurch bei ca. 38 %, am Monatsanfang bei lediglich 23%. Call Optionen im Portfolio erhöhten durch die positive Marktbewegung die Aktienquote zum Monatsende deutlich. Die Position in Gold war mit -0,05% Beitrag nur leicht negativ. Das Ergebnis der Fremdwährungspositionen war ausgeglichen.

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Ausblick

Erste Zeichen einer Bodenbildung sind zu erkennen. Die Notenbanken in der Eurozone und in den USA haben signalisiert dass in 2019 zunächst keine Zinserhöhungen zu erwarten sind. Die Schätzungen für die Unternehmensgewinne gehen in den USA für 2019 zurück, waren allerdings auch durch die Steuerreform in 2018 signifikant positiv verzerrt. Auch das Thema Aktienrückkäufe sollte in den USA volumenseitig in 2018 seinen Höhepunkt gesehen haben. In Europa sehen wir weiter in Summe stagnierende Gewinnschätzungen für Unternehmen sowie eine deutliche Abwärtsrevision für das europäische Wachstum insgesamt. Allerdings ist die Revision des Wachstums ein nachlaufender Effekt, quasi ein Blick in den Rückspiegel, der sich bei einer Stabilisierung relativiert und primär auf die Schwäche seit Q4 2018 zurückgeht. Wir sehen derzeit primär taktische Chancen bei Aktien. Bei einer Eskalation des Handelsstreits würden die Abwärtsrisiken deutlich zunehmen und die Wahrscheinlichkeit einer Erholung im zweiten Halbjahr schwinden. Sollte die eintreten wäre eine defensivere Ausrichtung notwendig.

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Rückblick

Im April tendierten die globalen Aktienmärkte sehr freundlich (MSCI World in EUR +3,7% und Barclays Global Agg in EUR -0,2%). Renten entwickelten sich leicht negativ. Die Unternehmensergebnisse für das erste Quartal 2019 fielen in den USA und Europa nicht so negativ aus wie erwartet. Aus China kamen zuletzt makroökonomische Daten die eine Stabilisierung des Wachstums andeuten. Sowohl von den Makro Frühindikatoren als auch von Unternehmensseite wird somit eine Belebung der globalen Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte signalisiert. Die Aktienmärkte nehmen diese Erholung bereits vorweg. Positiv wirkt sich zudem aus, dass von Seiten der Notenbanken für die nächsten Monate keine restriktiven Maßnahmen erwartet werden. Der Anteilswert des DWS II Global Total Return Fonds stieg in diesem Umfeld um 2,3%.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest II SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 30.06.2015
Fondsvermögen 161,71 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 7,98 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2018)
0,890%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,009%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2018 0,890%
31.12.2017 0,910%
31.12.2016 0,920%
31.12.2015 0,530%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds
Letzte Ertragsverwendung[3] 08.03.2019
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[4] 1,92 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[5] EUR
Aktiengewinn EStG[6] 7,11%
Aktiengewinn KStG[7] 7,11%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 2,42 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 08.03.2019 09.03.2018 31.12.2017 10.03.2017 04.03.2016
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 95,53 99,50 wird nachgeliefert 99,47 91,93
Betrag 1,92 EUR 2,23 EUR wird nachgeliefert 2,76 EUR 0,07 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert 0,00 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert 0,00 0,00
Währung EUR EUR wird nachgeliefert EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds Mischfonds - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 5,85%
Maximum Drawdown -8,05%
VaR (99% / 10 Tage) 3,90%
Sharpe-Ratio 0,46
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 31.10.2019

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

Restrukturierung der State Street Bank Luxembourg S.C.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 129,7 KB
DWS Invest II, 6/19 Halbjahresbericht DE Jun 2019 PDF 756,4 KB
DWS Invest II Verkaufsprospekt DE Mai 2019 PDF 2 MB
DWS Investment S.A. - Fehlerhafte Wesentliche Anlegerinformationen Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 163,4 KB
DWS Invest II - Einladung AGM 2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 45,7 KB
KID DWS Invest II Global Total Return Fund FD Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 128,6 KB
DWS Invest II Satzung DE Jan 2019 PDF 264,9 KB
Deutsche Invest II SICAV, 12/18 Jahresbericht DE Dez 2018 PDF 1,3 MB
DWS FlexPension, DWS Funds, Deutsche Invest II, Deutsche Strategic, DB PWM, DWS Concept, Deutsche Institutional Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2018 PDF 25 KB

Reporting

DWS Invest II Global Total Return Fund Fondsfakten DE Okt 2019 PDF 280,5 KB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Okt 2019 PDF 6,3 MB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Okt 2019 PDF 12,6 MB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Mai 2018 PDF 18,1 KB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Mrz 2018 PDF 18,3 KB

Sonstige Dokumente

Mitteilung an die Anleger - Transparenzregister Sonstiges DE Aug 2019 PDF 71,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,187% p.a.
davon laufende Kosten 0,899% p.a.
davon Transaktionskosten 0,288% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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