Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Ziel der Anlagepolitik ist die Erwirtschaftung eines positiven Anlageergebnisses. Um dies zu erreichen, investiert der Fonds weltweit in unterschiedlichem Umfang in die gesamte Bandbreite zulässiger Anlagekategorien/-instrumente aller Anlageklassen. Die Verwaltungsstrategie ist chancenorientiert, d. h. das Fondsmanagement beurteilt die Wertentwicklung verschiedener Anlageklassen und Anlageinstrumente. Je nach Auswahl der Anlagen kann die Anlagestruktur variieren, von einer anleihenbestimmten bis hin zu einer ausschließlich aktienorientierten Anlage.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Alt - Multistrategy

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Gemischte Fonds
Unterkategorie Flexibel
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Georg Schuh
Fondsvermögen (in Mio.) 127,30 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.03.2022)
Lipper Leaders (Stand: 31.03.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 24.05.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,88% -
3 Monate -1,06% -
6 Monate -5,51% -
Laufendes Jahr -5,99% -
1 Jahr -2,79% -2,79%
3 Jahre 10,59% 3,41%
5 Jahre 10,42% 2%
Seit Auflegung 13,2% 1,81%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 24.05.2022)[1]


Zeitraum Netto Brutto
24.05.2021 - 24.05.2022 -2,79% -2,79%
24.05.2020 - 24.05.2021 12,95% 12,95%
24.05.2019 - 24.05.2020 0,72% 0,72%
24.05.2018 - 24.05.2019 -3,33% -3,33%
24.05.2017 - 24.05.2018 3,29% 3,29%
24.05.2016 - 24.05.2017 8,5% 8,5%
30.06.2015 - 24.05.2016 -5,51% -5,51%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 29.04.2022)

XTrackers ETC/Gold 23.04.80 8,60
US Treasury 20/30.11.22 2,30
Deutsche Telekom Reg. 2,10
Xtrackers MSCI World Financials UCITS ETF 1C 2,10
DWS Invest Financial Hybrid Bonds FC 2,00
Alphabet Cl.C 1,90
DWS Invest ESG Asian Bonds USD IC500 1,90
US Treasury 21/31.03.23 1,90
Microsoft Corp. 1,90
Xtrackers MSCI China UCITS ETF 1C 1,80

1. Die Bewertung der Anleihenbonität folgt einem restriktiven Ansatz nach Worst-of-Logik. „Worst-of" bedeutet, dass im Falle eines unterschiedlichen Ratings der Ratingagenturen die schlechtere / strengere Betrachtungsweise herangezogen wird. Standardmäßig werden die Ratingagenturen S&P, Moody’s und Fitch hinterlegt. Davon abweichende Bewertungslogiken entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Georg Schuh

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Das Aktienrisiko im Fonds wurde im Vormonat aufgrund der gestiegenen Risiken deutlich reduziert. Die Aktienquote betrug am Monatsanfang 17% und wurde im Monatsverlauf nicht verändert. Globale Anleihen preisen mit einiger Verzögerung das deutlich höhere Inflationsumfeld ein. Daher bleibt die Duration im Portfolio weiterhin niedrig. Klammert man die Entwicklung in der Ukraine aus, wäre das Zinsniveau möglicherweise schon deutlich höher. Die Gefahr steigender Zinsen ist aufgrund der Inflationsthematik virulent. Allerdings ist in den USA schon ein deutlicher Zinsanstieg der US Notenbank eingepreist. Durch die zunehmende Gefahr einer globalen Rezession wird die Aktienquote deutlich flexibler allokiert als in den letzten 18 Monaten. Kurzfristig wird das Portfolio möglichst breit positioniert um die Risiken auszubalancieren. Bei Aktien sind primär defensive Titel und Branchen favorisiert. Neben einer niedrigeren Aktienquote sind das auch kurze Staatsanleihen in USD und eine signifikante Goldposition. Regional erwarten wir bei US Aktiva eine geringere negative Belastungen durch den Konflikt in der Ukraine.

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Ausblick

Die sehr hohe Liquidität als primärer Treiber der Kapitalmärkte hat ihren Hochpunkt überschritten. Durch den steilen Zinserhöhungspfad der US Notenbank, verbunden mit einer Reduzierung der Notenbankbilanz, verschlechtern sich die finanziellen Rahmenbedingungen zügig. Die Auswirkungen auf den Konsumenten werden allerdings erst mit einer gewissen Verzögerung sichtbar. In Phasen von negativen Übertreibungen sind wir bereit Aktien Positionen antizyklisch aufzustocken. Die aktuelle Gemengelage am Kapitalmarkt ist aber weiter unübersichtlich.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Aktien entwickelten sich im Berichtsmonat negativ und gaben auf Gesamtfondsbasis um -2,3% nach. Durch Absicherungen auf Aktien, die im Vormonat deutlich erhöht wurden, konnte der negative Beitrag der Aktienkomponente auf -1,1% reduziert werden. Innerhalb der Aktiensektoren zeigte sich ein gemischtes Bild. Defensive Sektoren, wie Nichtzyklische Konsumwerte und Energie, konnten leicht zulegen. Zyklische Sektoren gaben dagegen deutlich nach, wobei Technologiewerte und Kommunikationswerte die größten Verluste aufwiesen. Nach dem sehr guten Abschneiden dieser Werte innerhalb der Pandemie werden hier für die Zukunft deutlich schlechtere Rahmenbedingungen erwartet. Die höheren Wachstumsraten der letzten 24 Monate hatten zu straken Kurszuwächsen geführt die nun teilweise komplett abgegeben wurden. Staatsanleihen und Unternehmensanleihen im Mandat entwickelten sich seitwärts, während die Zinsabsicherung im Umfeld steigender Renditen einen positiven Beitrag erzielte (+0,4%). Gold konnte von dem Inflations-Momentum weiter profitieren und wies einen Portfoliobeitrag von +0,32% auf.

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Rückblick

Im April gaben globale Aktien deutlich nach (MSCI World -3,8% in EUR). Renten tendierten ebenfalls etwas leichter (Global Aggr. -0,3% in EUR). Das Kapitalmarktumfeld hat sich im Monatsverlauf weiter eingetrübt. Bei den Schätzungen der Unternehmensgewinne für 2022 werden die aktuellen Risikofaktoren eingepreist. Dies führt zu deutlich sinkenden Gewinnerwartungen und damit zu einer aktuell höheren Bewertung von Unternehmen. Die relative Bewertung von Aktien, zu wieder steigenden Zinsen, erscheint damit im Vergleich zu Rentenanlagen weniger attraktiv. In den USA werden weitere Zinsschritte zur Bekämpfung der sehr hohen Inflation im Jahresverlauf erwartet. Die EZB hat ihre zurückhaltende Sichtweise verändert und deutet für 2022 nun ebenfalls Zinserhöhungsschritte an. In China setzt die Regierung auf harte Lockdowns zur Eindämmung von Covid-19 Ausbrüchen. Dies verschärft die angespannte Situation in den globalen Lieferketten allerdings zusätzlich. Aufgrund einer defensiveren Positionierung gab der DWS Invest II Global Total Return Fonds im Berichtsmonat lediglich um -0,50% nach.

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Vorherige Kommentare

03.2022:

Aktuelle Positionierung

Das Aktienrisiko im Fonds wurde aufgrund der gestiegenen Risiken deutlich reduziert. Die Aktienquote betrug am Monatsanfang 44% und wurde durch Absicherungen im Monatsverlauf auf 17% reduziert. Globale Anleihen preisen mit einiger Verzögerung das deutlich höhere Inflationsumfeld ein. Daher bleibt die Duration im Portfolio weiterhin niedrig. Klammert man die Entwicklung in der Ukraine aus, wäre das Zinsniveau möglicherweise schon deutlich höher. Die Gefahr steigender Zinsen ist aufgrund der Inflationsthematik virulent. Durch die zunehmende Gefahr einer globalen Rezession wird die Aktienquote deutlich flexibler allokiert als in den letzten 18 Monaten. Kurzfristig wird das Portfolio möglichst breit positioniert um die Risiken auszubalancieren. Neben einer niedrigeren Aktienquote sind das auch kurze Staatsanleihen in USD und eine signifikante Goldposition. Regional erwarten wir bei US Aktiva eine geringere negative Belastungen durch den Konflikt in der Ukraine.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Aktien entwickelten sich im Berichtsmonat positiv und legten auf Gesamtfondsbasis um 0,55% zu. Absicherungen auf Aktien, die im Berichtsmonat erhöht wurden, überkompensierten diesen Effekt und kosteten -2,0%. Innerhalb der Aktiensektoren zeigte sich ein gemischtes Bild. Der stärkste Sektor im Fonds war der Gesundheitsbereich, neben Finanzwerten und Technologiewerten. Zyklische und zinssensitive Sektoren (Konsumwerte, Versorger, Immobilien) entwickelten sich im Umfeld hoher Unsicherheit deutlich negativ. Staatsanleihen und Unternehmensanleihen im Mandat entwickelten sich seitwärts, während die Zinsabsicherung im Umfeld steigender Renditen einen positiven Beitrag erzielte. Gold konnte von dem Inflations-Momentum weiter profitieren und wies einen Portfoliobeitrag von +0,30% auf.

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Ausblick

Die sehr hohe Liquidität als primärer Treiber der Kapitalmärkte hat ihren Hochpunkt bereits überschritten. Die aktuelle Gemengelage am Kapitalmarkt ist unübersichtlich, da die hohe Inflationsdynamik die Notenbanken in einem sehr ungünstigen Moment trifft. Die langfristigen Folgen der russischen Invasion sind derzeit noch nicht abzuschätzen. Die Gefahr einer weiteren Eskalation ist gegeben und könnte Risikoaktiva kurzfristig weiter stark belasten.

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Rückblick

Im März konnten sich globale Aktien nach einem schwachen Vormonat deutlich erholen (MSCI World +3,9% in EUR). Globale Renten gaben im Umfeld steigender Inflation dagegen weiter nach (Global Aggr. -2,1% in EUR). Der Kapitalmarkt hatte zunächst die Risiken des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine eingepreist. Dies führte zu stark steigenden Energiepreisen die voraussichtlich die Inflationsentwicklung weiter verschärfen werden. Durch den kriegsbedingten Ausfall der Ukraine wird es bei einigen Lieferketten, und insbesondere im Bereich Agrarrohstoffe, zu weiteren Verknappungen kommen. Dies dürfte zusätzlich inflationstreibend wirken. Die Gefahr einer Rezession, insbesondere in Europa, nahm in den letzten Wochen deutlich zu. Die positive Entwicklung bei Aktien im Berichtszeitraum ist daher überraschend, da sowohl die konjunkturellen Risiken als auch der Druck auf die Notenbanken beim Thema Inflation in den letzten Wochen massiv zugenommen hat. Der DWS Invest II Global Total Return Fonds gab im Berichtsmonat um -1,05% nach.

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02.2022:

Aktuelle Positionierung

Die Aktienquote betrug am Monatsanfang 54% und wurde durch Absicherungen im Monatsverlauf auf 47% reduziert. Die Renditen globaler Anleihen scheinen trotz hoher Inflationsdaten seitwärts zu tendieren. Die Duration im Portfolio bleibt weiterhin sehr niedrig. Trotz der nun steigenden Gefahr einer Rezession, entweder nur in der Eurozone oder sogar eine globale Rezession, besteht aufgrund der anrollenden Inflationswelle Handlungsdruck aufseiten der Notenbanken. Klammert man die Entwicklung in der Ukraine aus, wäre das Zinsniveau möglicherweise schon deutlich höher. Die Gefahr steigender Zinsen ist aufgrund der Inflationsthematik virulent. Durch die Gefahr einer globalen Rezession wird die Aktienquote deutlich flexibler und taktisch geringer allokiert als in den letzten 18 Monaten. Kurzfristig wird das Portfolio möglichst breit positioniert um die Risiken auszubalancieren. Neben einer mittleren Aktienquote sind das auch kurze Staatsanleihen in USD und eine signifikante Goldposition. Regional erwarten wir bei US Aktiva eine geringere negative Belastungen durch den Konflikt in der Ukraine.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Aktien waren der Treiber der negativen Wertentwiklung des Monats und gaben auf Fondsbasis um -2,5% nach. Absicherungen auf Aktien trugen leicht positiv bei (+0,2%). Innerhalb der Aktiensektoren war nur ein Sektor unverändert (Consumer Staples), ansonsten wiesen alle Sektoren ein negatives Monatsergebnis auf. Staatsanleihen sicherer Emittenten erzielten ein leicht positives Ergebnis, während Unternehmensanleihen aufgrund von Spreadausweitungen leicht nachgaben. Gold konnte von dem Inflations-Momentum profitieren und wies einen Portfoliobeitrag von +0,45% bei.

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Ausblick

Die sehr hohe Liquidität als primärer Treiber der Kapitalmärkte hat ihren Hochpunkt bereits überschritten. Die aktuelle Gemengelage am Kapitalmarkt ist unübersichtlich, da die hohe Inflationsdynamik die Notenbanken in einem sehr ungünstigen Moment trifft. Die langfristigen Folgen der russischen Invasion sind derzeit noch nicht abzuschätzen. Die Gefahr einer weiteren Eskalation ist gegeben und könnte Risikoaktiva kurzfristig weiter stark belasten.

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Rückblick

Im Februar gaben globale Aktien und Renten deutlich nach (MSCI World -2,4% in EUR; Global Aggr. -1,4% in EUR). Während zunächst die anhaltend hohen Inflationsdaten für Verunsicherung an den Kapitalmärkten sorgten, fokussierte sich das Anlegerinteresse ab Mitte des Monats auf die Situation in der Ukraine. Die meisten Investoren wurden von der Invasion der russischen Streitkräfte überrascht, sodass zunächst ein starker Abverkauf von Risikoassets zu beobachten war. Staatsanleihen sicherer Emittenten sowie Gold konnten dagegen leicht profitieren. Durch global koordinierte Sanktionen verloren russische Assets kurzfristig massiv an Wert. Rohstoffe legten im Gegenzug stark zu, insbesondere Öl und Gas, da Russland hier ein wichtiger Produzent ist. Diese Verwerfungen dürften das Inflations-Momentum weiter anfachen und die Notenbanken in noch schwierigeres Fahrwasser bringen. Der DWS Invest II Global Total Return Fonds gab im Berichtsmonat um -1,95% nach.

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01.2022:

Aktuelle Positionierung

Die Aktienquote betrug am Monatsanfang 54% und wurde durch das Eindecken von Absicherungen im Monatsverlauf leicht erhöht. Zum Monatsende betrug die Nettoaktienquote 56%. Die Renditen globaler Anleihen scheinen trotz hoher Inflationsdaten seitwärts zu tendieren. Obwohl die US Fed ihr Wording im Hinblick auf die Inflationsentwicklung verschärft hat, man geht nun nicht mehr nur von einer vorübergehenden Entwicklung aus, hat der Rentenmarkt noch nicht negativ reagiert. Der Kapitalmarkt erwartet derzeit noch nicht dass die Notenbanken allzu aggressiv auf der Zinsseite agieren. Die langfristigen Inflationserwartungen zeigen sich derzeit stabil. Dennoch steigt die Gefahr einer Eskalation im Falle weiter sehr hoher Inflationsdaten, da der politische Druck auf die Notenbanken zunehmen dürfte. Entgegen unserer ursprünglichen Annahme dürften die nächsten Monate eher höhere Volatilität aufweisen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Bei Aktien und Renten verloren insbesondere zinssensitive Titel deutlich stärker als der Gesamtmarkt. Aktien trugen mit Berücksichtigung von Absicherungen in Summe -1,4% negativ bei, wobei einige Sektoren (Finanzwerte, Kommunikationswerte) sogar eine absolut positive Entwicklung aufwiesen. Werte aus den Bereichen Gesundheit, IT und Industriewerte verloren dagegen überproportional. Übergreifend waren Werte aus dem „Value“-Segment gesucht, während die „Pandemiegewinner“ teilweise alle kumulierten Gewinne seit 2020 wieder abgaben. Die Bondpositionen waren in Summe unverändert, Durations Absicherungen trugen mit +0,2% positiv bei.

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Ausblick

Die sehr hohe Liquidität als primärer Treiber der Kapitalmärkte hat ihren Hochpunkt bereits überschritten. Kurzfristig ist das Thema Zinserhöhung als Folge der sehr hohen Inflation der entscheidenden Faktor. Mittelfristig können Aktienmärkte mit moderat höherer Inflation umgehen. Die Phase bis zu einem neuen Gleichgewicht am Zinsmarkt dürfte aber volatil werden. Aus heutiger Sicht erscheinen die Notenbanken „behind the curve“ was die Wahrscheinlichkeit unerwarteter Maßnahmen erhöht. Wir gehen dennoch von begrenztem Spielraum für das absolute Zinsniveau in den USA und in Europa aus, da die Staatsverschuldung im Rahmen der Pandemie global stark gestiegen ist. Mittelfristig ist das vorherrschende Umfeld weiterhin attraktiv für reale Assetklassen.

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Rückblick

Im Januar gaben globale Aktien deutlich nach (MSCI World -3,9% in EUR). Auch globale Renten (Global Aggr. -0,6% in EUR) gaben nach. Die Schwäche am Kapitalmarkt ist auf die veränderte Rhetorik der US Notenbank zurückzuführen, die im Vergleich zum Vorjahr für 2022 vermutlich deutlich hawkisher agieren wird. Auslöser dieser Änderungen sind die anhaltend hohen Inflationsdaten in den USA. Die US Fed musste anerkennen dass die Inflation wohl längerfristiger ein Problem darstellt als zunächst vermutet. Aktuell bestehen eher Aufwärtsrisiken im Vergleich zur aktuellen Prognose. Dies erhöht den Druck kurzfristig zu agieren. In Summe wird die Geldpolitik in 2022 wohl deutlich schneller und stärker gestrafft als noch vor wenigen Monaten erwartet. Der DWS Invest II Global Total Return Fonds gab im Berichtsmonat um -1,58% nach.

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12.2021:

Aktuelle Positionierung

Die Aktienquote betrug am Monatsanfang 52% und wurde im Monatsverlauf durch das Reduzieren von Derivaten bis auf 54% erhöht. Saisonal sind die ersten Monate eines neuen Kalenderjahres positiv für Aktien. Wir erwarten für 2022 hohe einstellige Wachstumsraten bei den Unternehmensgewinnen in Europa und den USA. Daher bleibt die Aktienquote im historischen Vergleich am oberen Ende. In den letzten Monaten wurde die Duration des Rentenbestandes durch Derivate bis auf 0 Jahre reduziert. Aktien sind, trotz einiger Eintrübungen der globalen Konjunktur, weiter die präferierte Assetklasse. Dennoch variiert die Quote über taktische Absicherungen etwas mehr als in der jüngeren Vergangenheit.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Aktien trugen in Summe +1,9% zum Monatsergebnis bei und waren damit, wie im Gesamtjahr 2021, der dominanten Performancekontributor. Werte aus den Bereichen Versorger, Gesundheit und Rohstoffe entwickelten sich im Berichtsmonat überproportional positiv. Alle Sektoren außer Immobilienwerte entwickelten sich positiv. Die Bondposition im Mandat war in Summe unverändert, Durations Absicherungen trugen mit +0,2% positiv bei. Das Portfolio profitierte im Dezember von der sehr defensiven Positionierung auf der Bondseite. Gold legte im Berichtsmonat ebenfalls leicht zu und erwirtschaftete ca. 11 bps.

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Ausblick

Die weiterhin hohe Liquidität und die optimistischen Annahmen für die Gewinnentwicklung der Unternehmen stützten die Kapitalmärkte trotz hoher Bewertungen. Regional gab es in 2021 starke Unterschiede. Die USA entwickelten sich sehr stark, während chinesische Aktien ein schwieriges Jahr hatten. Sektoral waren Energiewerte, Finanzwerte und Technologiewerte überdurchschnittlich erfolgreich. Wir setzen in den ersten Wochen des neuen Jahres im Rahmen unserer Aktienselektion antizyklisch auf Sektoren und Regionen mit Nachholbedarf. Bei Renten bleiben wir aufgrund der weiterhin hohen Inflationsraten vorsichtig und bevorzugen eine niedrige Duration.

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Rückblick

Im Dezember entwickelten sich globale Aktien deutlich positiv (MSCI World +3,5% in EUR) während globale Renten (Global Aggr. -1,2% in EUR) nachgaben. Das Auftreten einer neuen Covid-19 Variante hatte zunächst für Verunsicherung gesorgt. Es deutet sich aber an, dass die Variante trotz sehr schneller Verbreitung in Summe mildere Symptome hervorruft. Weitere pandemiebedingte Einschränkungen scheinen daher unwahrscheinlich. In den USA sorgten positive Arbeitsmarktdaten und hohe Inflationsdaten dafür, dass die US Fed die Anleihekäufe schneller reduzieren dürfte und die Geldpolitik in 2022 in mehreren Schritten gestrafft wird. Insbesondere die Bondinvestoren interpretieren diese Maßnahmen als das Maximum an umsetzbarer geldpolitischer Straffung. Aus diesem Grund dürfte die positive Stimmung für Aktien weiter anhalten, da das geldpolitische Umfeld wohl weiter expansiv bleibt. Der DWS Invest II Global Total Return Fonds legte im Berichtsmonat um +2,1% zu.

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11.2021:

Aktuelle Positionierung

Die Aktienquote betrug am Monatsanfang 45% und wurde durch das Eindecken von Absicherungen im Monatsverlauf leicht erhöht. Zum Monatsende betrug die Nettoaktienquote 47%. Der Aufwärtstrend bei den Renditen globaler Anleihen scheint trotz hoher Inflationsdaten derzeit beendet. Obwohl die US Fed ihr Wording im Hinblick auf die Inflationsentwicklung verschärft hat, man geht nun nicht mehr nur von einer vorübergehenden Entwicklung aus, hat der Rentenmarkt nicht negativ reagiert. Der Kapitalmarkt erwartet derzeit wohl nicht dass die Notenbanken aggressiv auf der Zinsseite agieren wollen oder können um die Inflationsgefahren zu bekämpfen. Dies nützt der Assetklasse Aktien, die in dem gegebenen Zinsregime weiterhin als die Assetklasse mit dem strategisch besten Chance/Risikoprofil gesehen werden. Absicherungen nutzen wir weiter als taktisches Element zur Steuerung der Nettoquote.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im Aktienbereich gaben nahezu alle Sektoren nach, Werte aus den Bereichen Kommunikationsdienste, Konsumwerte und Rohstoffe überproportional. Der positive Ausreißer war der Technologiebereich der in schwachem Umfeld sogar um +0,2% zulegen konnte. Der Sektor profitierte von den fallenden Renditen am Rentenmarkt und von der sehr guten Entwicklung einiger Subindex-Schwergewichte wie Nvidia und TSMC. Aktien verloren, bereinigt um positive Beiträge aus Absicherungen, in Summe -1,0%. Gold legte im Berichtsmonat zu und trug +0,2% bei. Die im Fonds gehaltenen Bondpositionen waren in Summe unverändert, Durations Absicherungen kosteten dagegen -0,15%. In Summe konnte das Portfolio nicht von den fallenden Renditen profitieren.

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Ausblick

Die sehr hohe Liquidität treibt die Kapitalmärkte. Die Bewertung von Aktien erscheint in der historischen Betrachtung hoch, im Vergleich zum Anleihemarkt aber attraktiv. Die durch die Pandemie ausgelöste kurze Rezession wird im laufenden Jahr in einigen Regionen wieder aufgeholt sein und die Notenbanken signalisieren weiterhin Rückenwind für die Kapitalmärkte. Die Gefahr von zu schnellen Maßnahmen der Notenbanken, allen voran der US Fed, erscheint aufgrund der nachlassenden Dynamik und der Probleme in den Lieferketten trotz hoher Inflationsdaten derzeit nicht zu bestehen. Die Kommentierung der Inflationszahlen deutet darauf hin, das höhere Raten toleriert werden und im Zweifel weiterhin sehr starke Unterstützung der Notenbanken zu erwarten ist. In Summe ist das vorherrschende Umfeld weiterhin sehr attraktiv für reale Assetklassen.

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Rückblick

Im November entwickelten sich globale Aktien nach zunächst starker Wertentwicklung zum Monatsende leicht negativ (-0,3% in EUR). Globale Renten legten aufgrund fallender Renditen dagegen deutlich zu (+2,5% in EUR). Der USD legte gegenüber dem EUR um 1,9% zu. Auslöser des Aktienabverkaufs war das Auftreten einer neuen Covid-19 Variante. Erste Daten deuten auf eine höhere Ansteckungsrate hin, der Krankheitsverlauf ist derzeit noch unklar. Modifizierte Impfungen könnten daher notwendig sein. Die Befürchtung neuer Covid-19 bedingter Einschränkungen sorgten zu Umschichtungen zulasten von Risiko Assetklassen. Der DWS Invest II Global Total Return Fonds gab im Berichtsmonat um -1,3% nach.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest II SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 30.06.2015
Fondsvermögen 127,30 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 1,53 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 113,32%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2021)
0,820%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,001%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2021 0,820%
31.12.2020 0,900%
31.12.2019 0,780%
31.12.2018 0,890%
31.12.2017 0,910%
31.12.2016 0,920%
31.12.2015 0,530%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds
Letzte Ertragsverwendung[4] 04.03.2022
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[5] 1,00 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[6] 7,11%
Aktiengewinn KStG[7] 7,11%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 2,42 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 2,42 EUR

Details & Historie

Datum 04.03.2022 05.03.2021 06.03.2020 08.03.2019 09.03.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 103,08 104,27 96,60 95,53 99,50 103,19
Betrag 1,00 EUR 1,18 EUR 1,36 EUR 1,92 EUR 2,23 EUR 2,42 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - - - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - - - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds Mischfonds Mischfonds Mischfonds Mischfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 8,89%
Maximum Drawdown -12,25%
VaR (99% / 10 Tage) 1,49%
Sharpe-Ratio 0,37
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) N/A
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,68%
Maximal verliehener Anteil[11] 1,97%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[8] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 29.04.2022

11. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Anteilinhaber 2022 I DWS Invest II Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2022 PDF 131,4 KB
KID DWS Invest II Global Total Return Fund FD Wesentliche Anlegerinformation DE Apr 2022 PDF 128,6 KB
DWS Invest II Verkaufsprospekt DE Jan 2022 PDF 2,1 MB
DWS Invest II SICAV, 12/21 Jahresbericht DE Dez 2021 PDF 1,1 MB
DWS Invest II Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Dez 2021 PDF 165 KB
DWS Invest II, 6/21 Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 698,8 KB
DWS Invest II Satzung DE Jan 2019 PDF 264,9 KB

Reporting

DWS Invest II Global Total Return Fund Fondsfakten DE Apr 2022 PDF 277,1 KB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Apr 2022 PDF 6,1 MB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Apr 2022 PDF 12,2 MB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest II Global Total Return Fund Sonstiges DE Jan 2022 PDF 480,2 KB

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,014% p.a.
davon laufende Kosten 0,821% p.a.
davon Transaktionskosten 0,193% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 08.04.2022

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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