Übersicht

Strategie

Anlagepolitik

Ziel der Anlagepolitik ist die Erwirtschaftung eines positiven Anlageergebnisses. Um dies zu erreichen, investiert der Fonds weltweit in unterschiedlichem Umfang in die gesamte Bandbreite zulässiger Anlagekategorien/-instrumente aller Anlageklassen. Die Verwaltungsstrategie ist chancenorientiert, d. h. das Fondsmanagement beurteilt die Wertentwicklung verschiedener Anlageklassen und Anlageinstrumente. Je nach Auswahl der Anlagen kann die Anlagestruktur variieren, von einer anleihenbestimmten bis hin zu einer ausschließlich aktienorientierten Anlage.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

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Alt - Multistrategy

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief

Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Gemischte Fonds
Unterkategorie Flexibel
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Sascha Halicki
Fondsvermögen (in Mio.) 122,65 EUR
Lipper Leaders (Stand: 29.07.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 04.10.2022)

Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -1,5% -
3 Monate -1,15% -
6 Monate -3,22% -
Laufendes Jahr -7,38% -
1 Jahr -4,61% -4,61%
3 Jahre 5,62% 1,84%
5 Jahre 6,51% 1,27%
Seit Auflegung 11,52% 1,51%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 04.10.2022)[1]

Zeitraum Netto Brutto
04.10.2021 - 04.10.2022 -4,61% -4,61%
04.10.2020 - 04.10.2021 10,12% 10,12%
04.10.2019 - 04.10.2020 0,55% 0,55%
04.10.2018 - 04.10.2019 2,14% 2,14%
04.10.2017 - 04.10.2018 -1,26% -1,26%
04.10.2016 - 04.10.2017 3,94% 3,94%
04.10.2015 - 04.10.2016 8,82% 8,82%
30.06.2015 - 04.10.2015 -7,43% -7,43%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: Thomson Reuters und ihre Lizenzgeber.Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Portfolio

Größte Werte (Stand: 31.08.2022)

XTrackers ETC/Gold 23.04.80 8,00
United States of America 22/04.30.24 5,10
Xtrackers MSCI China UCITS ETF 1C 3,40
US Treasury 20/30.11.22 2,40
Deutsche Telekom Reg. 2,20
Xtrackers MSCI World Financials UCITS ETF 1C 2,00
DWS Invest ESG Asian Bonds USD IC500 2,00
US Treasury 21/31.03.23 1,90
DWS Invest Financial Hybrid Bonds FC 1,90
Alphabet Cl.C 1,90

1. Die Bewertung der Anleihenbonität folgt einem restriktiven Ansatz nach Worst-of-Logik. „Worst-of" bedeutet, dass im Falle eines unterschiedlichen Ratings der Ratingagenturen die schlechtere / strengere Betrachtungsweise herangezogen wird. Standardmäßig werden die Ratingagenturen S&P, Moody’s und Fitch hinterlegt. Davon abweichende Bewertungslogiken entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Sascha Halicki

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Das Aktienrisiko im Fonds wurde nicht verändert und betrug ca. 26%. Die Gefahr steigender Zinsen ist aufgrund der Inflationsthematik weiter vorhanden. Zuletzt wurden aber verstärkt Rezessionsrisiken am Kapitalmarkt eingepreist die sich dämpfend auf die Zinsentwicklung auswirkten. Kurzfristig wird das Portfolio möglichst breit positioniert um die Risiken regional und sektoral auszubalancieren. Bei Aktien sind primär defensive Titel und Branchen favorisiert. Aus Sicht der Energiesicherheit erscheinen dabei nicht-europäische Werte attraktiver. Neben einer mittleren Aktienquote favorisieren wir auch kurze Staatsanleihen in USD und eine signifikante Goldposition. Regional erwarten wir bei US Aktiva eine geringere negative Belastungen durch den Konflikt in der Ukraine.

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Ausblick

Durch den steilen Zinserhöhungspfad der US Notenbank, verbunden mit einer Reduzierung der Notenbankbilanz, verschlechtern sich die finanziellen Rahmenbedingungen zügig. Die Auswirkungen auf den Konsumenten werden erst mit einer gewissen Verzögerung sichtbar. Die Inflationsraten in den USA könnten im zweiten Quartal ihr Verlaufshoch bereits erreicht haben. Dies würde den Druck auf die US Notenbank, über die bisherigen Erwartungen hinaus weiter zu bremsen, verringern. In Europa könnte die Inflation in Q3 ein zweistelliges Niveau erreichen. Dies setzt die EZB unter Druck deutlich schneller zu agieren und deutlichere Zinsschritte vorzunehmen. In China ist das Umfeld weiterhin unübersichtlich. Der Immobilienmarkt ist in schwieriger Verfassung und die Gefahr größerer, lokaler Lockdowns ist imminent. In Phasen von negativen Übertreibungen, die vor uns liegen könnten, sind wir bereit Aktien Positionen antizyklisch aufzustocken. Die aktuellen Gewinnschätzungen der Unternehmen erscheinen uns zu hoch. Nach zwei relativ starken Quartalen 2022 könnten die nächsten Daten eher enttäuschen. Positiv ist aber, dass die Erwartungshaltung kontinuierlich sinkt und in den nächsten Monaten einen Boden ausbilden sollte. Für den Augenblick bleiben wir relativ defensiv positioniert.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die Aktienposition im Portfolio entwickelte sich im Berichtsmonat deutlich negativ. Dabei wiesen fast alle Sektoren ein negatives Ergebnis auf. Gegen den allgemeinen Trend entwickelten sich nichtzyklische Konsumwerte, Energiewerte und Rohstoffwerte positiv. Durch Absicherungen auf Aktien konnte ein positiver Beitrag von +1,2% realisiert werden, der den Aktienverlust im Gesamtmandat auf ca. -0,9% begrenzte. Kurzlaufende Staatsanleihen in USD entwickelten sich positiv, während die Zinsabsicherung im Berichtsmonat ebenfalls einen positiven Beitrag erzielte (+0,4%). Gold konnte von dem Inflations-Momentum profitieren und legte um +0,3% zu.

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Rückblick

Im August entwickelten sich globale Aktien negativ (MSCI World -3,0% in EUR). Renten tendierten ebenfalls leichter (Global Aggr. -2,6% in EUR). Das Kapitalmarktumfeld hat sich in den letzten Wochen aufgrund von hohen Inflationsdaten deutlich eingetrübt. Die US Notenbank erhöht die Zinsen schnell und nimmt auch eine deutliche Abschwächung der US Konjunktur in Kauf. Die inverse Zinskurve deutet eine Rezession in den USA an. Von Unternehmensseite sind für die kommenden Quartale ebenfalls vorsichtigere Schätzungen vorgenommen worden. In Europa sind die Energiepreise teilweise exponentiell gestiegen. Dies ist eine Folge der aktuellen Rohstoff-Knappheit und einem pessimistischen Ausblick für den kommenden Winter. Die Inflationsdaten in der Eurozone haben ihren Hochpunkt womöglich noch vor sich. Dies setzt die EZB unter Druck die zuletzt viel Glaubwürdigkeit am Kapitalmarkt verloren hat. Der DWS Invest II Global Total Return Fonds konnte sich im Berichtsmonat aufgrund seiner defensiven Positionierung vom negativen Trend abkoppeln und verlor moderate -0,76%.

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Vorherige Kommentare

06.2022:

Aktuelle Positionierung

Das Aktienrisiko im Fonds wurde nicht verändert und betrug ca. 30%. Die Gefahr steigender Zinsen ist aufgrund der Inflationsthematik weiter vorhanden. Zuletzt wurden aber verstärkt Rezessionsrisiken am Kapitalmarkt eingepreist die dämpfend auf die Zinsentwicklung wirkte. Daher wird die Aktienquote deutlich flexibler allokiert als in den letzten 18 Monaten, dennoch ist eine Mindestquote an Aktien im Portfoliokontext notwendig. Kurzfristig wird das Portfolio möglichst breit positioniert um die Risiken regional und sektoral auszubalancieren. Bei Aktien sind primär defensive Titel und Branchen favorisiert. Aus Sicht der Energiesicherheit erscheinen dabei nicht-europäische Werte attraktiver. Neben einer mittleren Aktienquote favorisieren wir auch kurze Staatsanleihen in USD und eine signifikante Goldposition. Regional erwarten wir bei US Aktiva eine geringere negative Belastungen durch den Konflikt in der Ukraine.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die Aktienposition im Portfolio entwickelte sich im Berichtsmonat deutlich negativ. Dabei wiesen alle Sektoren ein negatives Ergebnis auf. Gegen den allgemeinen Trend entwickelten sich chinesische Aktien, insbesondere Technologiewerte, positiv. Durch Absicherungen auf Aktien konnte ein positiver Beitrag von +1,9% realisiert werden, der den Aktienverlust im Gesamtmandat auf ca. -1,8% begrenzte. Kurzlaufende Staatsanleihen in USD entwickelten sich positiv, während die Zinsabsicherung im Berichtsmonat nur einen leicht positiven Beitrag erzielte (+0,1%). Gold konnte von dem Inflations-Momentum nur leicht profitieren und legte um +0,1% zu.

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Ausblick

Die sehr hohe Liquidität als primärer Treiber der Kapitalmärkte hat ihren Hochpunkt überschritten. Durch den steilen Zinserhöhungspfad der US Notenbank, verbunden mit einer Reduzierung der Notenbankbilanz, verschlechtern sich die finanziellen Rahmenbedingungen zügig. Die Auswirkungen auf den Konsumenten werden allerdings erst mit einer gewissen Verzögerung sichtbar. Die Inflationsraten in den USA könnten im zweiten Quartal ihr Verlaufshoch markieren. Dies würde den Druck auf die US Notenbank, über die bisherigen Erwartungen hinaus weiter zu bremsen, verringern. In den USA deutet sich eine Technische Rezession mit dem zweiten Quartal 2022 an. In China war das erste Halbjahr 2022 schwierig. Harte Lockdowns für große Bevölkerungsgruppen haben die globalen Lieferketten zusätzlich belastet. Im Zweiten Halbjahr könnten mehr Stimulus, Zinssenkungen und Nachholeffekte der Konsumenten für positive Nachrichten sorgen. In Phasen von negativen Übertreibungen sind wir bereit Aktien Positionen antizyklisch aufzustocken. Die aktuellen Gewinnschätzungen der Unternehmen erscheinen eher als zu hoch. Nach einem starken ersten Quartal 2022 sollte auch das zweite Quartal noch gut gelaufen sein. Nun liegen aber deutlich schwierigere Quartale vor uns, die negative Gewinnrevisionen auslösen dürften. Die aktuelle Gemengelage am Kapitalmarkt ist aber weiter unübersichtlich.

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Rückblick

Im Juni entwickelten sich globale Aktien sehr negativ (MSCI World -6,6% in EUR). Renten tendierten ebenfalls leichter (Global Aggr. -0,8% in EUR). Das Kapitalmarktumfeld hat sich in den letzten Wochen deutlich eingetrübt. Die US Notenbank erhöht die Zinsen schnell und konsequent und beginnt parallel mit dem Abbau der Notenbankbilanz. Es ist das erklärte Ziel die Inflation entschlossen zu bekämpfen und zügig zu reduzieren. Die EZB hat für die nächsten Monate Zinserhöhungsschritte angekündigt, allerdings deutlich zurückhaltender als in den USA. Zudem ist Europa durch potentielle Vergeltungsmaßnahmen durch Russland, in Bezug auf die eigene Gasversorgung, bedroht. In Summe steigt die Wahrscheinlichkeit einer lokalen, oder gar einer globalen Rezession, deutlich. Risiko Assetklassen haben damit begonnen diese Szenarien einzupreisen. Der DWS Invest II Global Total Return Fonds konnte sich im Berichtsmonat trotz seiner defensiven Positionierung nicht vom negativen Trend abkoppeln und verlor moderate -1,83%.

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05.2022:

Aktuelle Positionierung

Das Aktienrisiko im Fonds wurde durch das realisieren von Absicherung Profiten deutlich erhöht. Die Aktienquote betrug am Monatsanfang 17% und wurde im Monatsverlauf dadurch auf nahezu 30% erhöht. Die Gefahr steigender Zinsen ist aufgrund der Inflationsthematik weiter vorhanden. In den USA ist aber schon eine starke Bewegung vollzogen worden und ein steiler Zinserhöhungspfad der US Notenbank eingepreist. Für die Eurozone werden ebenfalls mehrere Zinsschritte erwartet die das Thema Negativzins beenden sollten. Durch die zunehmende Gefahr einer globalen Rezession wird der Zins Pfad allerdings unsicherer je länger der Prognosehorizont ist. Daher wird die Aktienquote deutlich flexibler allokiert als in den letzten 18 Monaten. Kurzfristig wird das Portfolio möglichst breit positioniert um die Risiken auszubalancieren. Bei Aktien sind primär defensive Titel und Branchen favorisiert. Neben einer niedrigeren Aktienquote sind das auch kurze Staatsanleihen in USD und eine signifikante Goldposition. Regional erwarten wir bei US Aktiva eine geringere negative Belastungen durch den Konflikt in der Ukraine.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die Aktienposition im Portfolio entwickelte sich im Berichtsmonat leicht positiv und wies einen Beitrag von +0,2% auf. Gegen den allgemeinen Trend entwickelten sich Werte aus dem Kommunikationssektor, dem Finanzsektor sowie Energiewerte absolut positiv. Durch Absicherungen auf Aktien, die im Vormonat deutlich erhöht wurden, konnte ein positiver Beitrag von +0,8% realisiert werden. Zyklische Sektoren gaben dagegen deutlich nach, wobei Technologiewerte die größten Verluste aufwiesen. Über alle Sektoren hinweg bestimmt auch die erwartete Preissetzungsmacht der Unternehmen im aktuellen Inflationsumfeld die kurzfristige Entwicklung. Staatsanleihen entwickelten sich leicht negativ, während die Zinsabsicherung im Umfeld steigender Renditen einen leicht positiven Beitrag erzielte (+0,4%). Zinsabsicherungen wurden im Monat leicht reduziert. Gold konnte von dem Inflations-Momentum nicht profitieren und gab deutlich nach (-0,5%).

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Ausblick

Die sehr hohe Liquidität als primärer Treiber der Kapitalmärkte hat ihren Hochpunkt überschritten. Durch den steilen Zinserhöhungspfad der US Notenbank, verbunden mit einer Reduzierung der Notenbankbilanz, verschlechtern sich die finanziellen Rahmenbedingungen zügig. Die Auswirkungen auf den Konsumenten werden allerdings erst mit einer gewissen Verzögerung sichtbar. Die Inflationsraten in den USA könnten im zweiten Quartal ihr Verlaufshoch markieren. Dies würde den Druck auf die US Notenbank, über die bisherigen Erwartungen hinaus weiter zu bremsen, verringern. Eine Rezession ist aus heutiger Sicht keine ausgemachten Sache. In China war das erste Halbjahr 2022 schwierig. Harte Lockdowns für große Bevölkerungsgruppen haben die globalen Lieferketten zusätzlich belastet. Im Zweiten Halbjahr könnten mehr Stimulus, Zinssenkungen und Nachholeffekte der Konsumenten für positive Nachrichten sorgen. In Phasen von negativen Übertreibungen sind wir bereit Aktien Positionen antizyklisch aufzustocken. Die aktuelle Gemengelage am Kapitalmarkt ist aber weiter unübersichtlich.

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Rückblick

Im Mai entwickelten sich globale Aktien negativ (MSCI World -1,6% in EUR). Renten tendierten ebenfalls leichter (Global Aggr. -1,3% in EUR). Die Erwartungen an die Unternehmensgewinne für 2022 gaben weiter nach. Im Umfeld hoher Inflation und der Erwartung steigender Zinsen wird zunehmend das Bewertungsniveau von Aktien kritisch hinterfragt. Die relative Bewertung von Aktien zu Zinsen erscheint weniger attraktiv als vorher. Die US Notenbank startet zudem in Kürze mit dem Abbau der Notenbankbilanz. Die Auswirkungen auf die Kapitalmärkte sind aus heutiger Sicht nicht abzuschätzen. In China werden die aktuellen Lockdown Maßnahmen in Shanghai voraussichtlich im Juni enden. Für das zweite Halbjahr gibt es Anzeichen von mehr staatlichem Stimulus. Das Umfeld in China sollte sich damit verbessern und die Probleme in den globalen Lieferketten könnten sich verringern. Der DWS Invest II Global Total Return Fonds konnte im Berichtsmonat von seiner defensiven Positionierung profitieren und legte um +0,52% zu.

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04.2022:

Aktuelle Positionierung

Das Aktienrisiko im Fonds wurde im Vormonat aufgrund der gestiegenen Risiken deutlich reduziert. Die Aktienquote betrug am Monatsanfang 17% und wurde im Monatsverlauf nicht verändert. Globale Anleihen preisen mit einiger Verzögerung das deutlich höhere Inflationsumfeld ein. Daher bleibt die Duration im Portfolio weiterhin niedrig. Klammert man die Entwicklung in der Ukraine aus, wäre das Zinsniveau möglicherweise schon deutlich höher. Die Gefahr steigender Zinsen ist aufgrund der Inflationsthematik virulent. Allerdings ist in den USA schon ein deutlicher Zinsanstieg der US Notenbank eingepreist. Durch die zunehmende Gefahr einer globalen Rezession wird die Aktienquote deutlich flexibler allokiert als in den letzten 18 Monaten. Kurzfristig wird das Portfolio möglichst breit positioniert um die Risiken auszubalancieren. Bei Aktien sind primär defensive Titel und Branchen favorisiert. Neben einer niedrigeren Aktienquote sind das auch kurze Staatsanleihen in USD und eine signifikante Goldposition. Regional erwarten wir bei US Aktiva eine geringere negative Belastungen durch den Konflikt in der Ukraine.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Aktien entwickelten sich im Berichtsmonat negativ und gaben auf Gesamtfondsbasis um -2,3% nach. Durch Absicherungen auf Aktien, die im Vormonat deutlich erhöht wurden, konnte der negative Beitrag der Aktienkomponente auf -1,1% reduziert werden. Innerhalb der Aktiensektoren zeigte sich ein gemischtes Bild. Defensive Sektoren, wie Nichtzyklische Konsumwerte und Energie, konnten leicht zulegen. Zyklische Sektoren gaben dagegen deutlich nach, wobei Technologiewerte und Kommunikationswerte die größten Verluste aufwiesen. Nach dem sehr guten Abschneiden dieser Werte innerhalb der Pandemie werden hier für die Zukunft deutlich schlechtere Rahmenbedingungen erwartet. Die höheren Wachstumsraten der letzten 24 Monate hatten zu straken Kurszuwächsen geführt die nun teilweise komplett abgegeben wurden. Staatsanleihen und Unternehmensanleihen im Mandat entwickelten sich seitwärts, während die Zinsabsicherung im Umfeld steigender Renditen einen positiven Beitrag erzielte (+0,4%). Gold konnte von dem Inflations-Momentum weiter profitieren und wies einen Portfoliobeitrag von +0,32% auf.

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Ausblick

Die sehr hohe Liquidität als primärer Treiber der Kapitalmärkte hat ihren Hochpunkt überschritten. Durch den steilen Zinserhöhungspfad der US Notenbank, verbunden mit einer Reduzierung der Notenbankbilanz, verschlechtern sich die finanziellen Rahmenbedingungen zügig. Die Auswirkungen auf den Konsumenten werden allerdings erst mit einer gewissen Verzögerung sichtbar. In Phasen von negativen Übertreibungen sind wir bereit Aktien Positionen antizyklisch aufzustocken. Die aktuelle Gemengelage am Kapitalmarkt ist aber weiter unübersichtlich.

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Rückblick

Im April gaben globale Aktien deutlich nach (MSCI World -3,8% in EUR). Renten tendierten ebenfalls etwas leichter (Global Aggr. -0,3% in EUR). Das Kapitalmarktumfeld hat sich im Monatsverlauf weiter eingetrübt. Bei den Schätzungen der Unternehmensgewinne für 2022 werden die aktuellen Risikofaktoren eingepreist. Dies führt zu deutlich sinkenden Gewinnerwartungen und damit zu einer aktuell höheren Bewertung von Unternehmen. Die relative Bewertung von Aktien, zu wieder steigenden Zinsen, erscheint damit im Vergleich zu Rentenanlagen weniger attraktiv. In den USA werden weitere Zinsschritte zur Bekämpfung der sehr hohen Inflation im Jahresverlauf erwartet. Die EZB hat ihre zurückhaltende Sichtweise verändert und deutet für 2022 nun ebenfalls Zinserhöhungsschritte an. In China setzt die Regierung auf harte Lockdowns zur Eindämmung von Covid-19 Ausbrüchen. Dies verschärft die angespannte Situation in den globalen Lieferketten allerdings zusätzlich. Aufgrund einer defensiveren Positionierung gab der DWS Invest II Global Total Return Fonds im Berichtsmonat lediglich um -0,50% nach.

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03.2022:

Aktuelle Positionierung

Das Aktienrisiko im Fonds wurde aufgrund der gestiegenen Risiken deutlich reduziert. Die Aktienquote betrug am Monatsanfang 44% und wurde durch Absicherungen im Monatsverlauf auf 17% reduziert. Globale Anleihen preisen mit einiger Verzögerung das deutlich höhere Inflationsumfeld ein. Daher bleibt die Duration im Portfolio weiterhin niedrig. Klammert man die Entwicklung in der Ukraine aus, wäre das Zinsniveau möglicherweise schon deutlich höher. Die Gefahr steigender Zinsen ist aufgrund der Inflationsthematik virulent. Durch die zunehmende Gefahr einer globalen Rezession wird die Aktienquote deutlich flexibler allokiert als in den letzten 18 Monaten. Kurzfristig wird das Portfolio möglichst breit positioniert um die Risiken auszubalancieren. Neben einer niedrigeren Aktienquote sind das auch kurze Staatsanleihen in USD und eine signifikante Goldposition. Regional erwarten wir bei US Aktiva eine geringere negative Belastungen durch den Konflikt in der Ukraine.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Aktien entwickelten sich im Berichtsmonat positiv und legten auf Gesamtfondsbasis um 0,55% zu. Absicherungen auf Aktien, die im Berichtsmonat erhöht wurden, überkompensierten diesen Effekt und kosteten -2,0%. Innerhalb der Aktiensektoren zeigte sich ein gemischtes Bild. Der stärkste Sektor im Fonds war der Gesundheitsbereich, neben Finanzwerten und Technologiewerten. Zyklische und zinssensitive Sektoren (Konsumwerte, Versorger, Immobilien) entwickelten sich im Umfeld hoher Unsicherheit deutlich negativ. Staatsanleihen und Unternehmensanleihen im Mandat entwickelten sich seitwärts, während die Zinsabsicherung im Umfeld steigender Renditen einen positiven Beitrag erzielte. Gold konnte von dem Inflations-Momentum weiter profitieren und wies einen Portfoliobeitrag von +0,30% auf.

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Ausblick

Die sehr hohe Liquidität als primärer Treiber der Kapitalmärkte hat ihren Hochpunkt bereits überschritten. Die aktuelle Gemengelage am Kapitalmarkt ist unübersichtlich, da die hohe Inflationsdynamik die Notenbanken in einem sehr ungünstigen Moment trifft. Die langfristigen Folgen der russischen Invasion sind derzeit noch nicht abzuschätzen. Die Gefahr einer weiteren Eskalation ist gegeben und könnte Risikoaktiva kurzfristig weiter stark belasten.

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Rückblick

Im März konnten sich globale Aktien nach einem schwachen Vormonat deutlich erholen (MSCI World +3,9% in EUR). Globale Renten gaben im Umfeld steigender Inflation dagegen weiter nach (Global Aggr. -2,1% in EUR). Der Kapitalmarkt hatte zunächst die Risiken des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine eingepreist. Dies führte zu stark steigenden Energiepreisen die voraussichtlich die Inflationsentwicklung weiter verschärfen werden. Durch den kriegsbedingten Ausfall der Ukraine wird es bei einigen Lieferketten, und insbesondere im Bereich Agrarrohstoffe, zu weiteren Verknappungen kommen. Dies dürfte zusätzlich inflationstreibend wirken. Die Gefahr einer Rezession, insbesondere in Europa, nahm in den letzten Wochen deutlich zu. Die positive Entwicklung bei Aktien im Berichtszeitraum ist daher überraschend, da sowohl die konjunkturellen Risiken als auch der Druck auf die Notenbanken beim Thema Inflation in den letzten Wochen massiv zugenommen hat. Der DWS Invest II Global Total Return Fonds gab im Berichtsmonat um -1,05% nach.

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02.2022:

Aktuelle Positionierung

Die Aktienquote betrug am Monatsanfang 54% und wurde durch Absicherungen im Monatsverlauf auf 47% reduziert. Die Renditen globaler Anleihen scheinen trotz hoher Inflationsdaten seitwärts zu tendieren. Die Duration im Portfolio bleibt weiterhin sehr niedrig. Trotz der nun steigenden Gefahr einer Rezession, entweder nur in der Eurozone oder sogar eine globale Rezession, besteht aufgrund der anrollenden Inflationswelle Handlungsdruck aufseiten der Notenbanken. Klammert man die Entwicklung in der Ukraine aus, wäre das Zinsniveau möglicherweise schon deutlich höher. Die Gefahr steigender Zinsen ist aufgrund der Inflationsthematik virulent. Durch die Gefahr einer globalen Rezession wird die Aktienquote deutlich flexibler und taktisch geringer allokiert als in den letzten 18 Monaten. Kurzfristig wird das Portfolio möglichst breit positioniert um die Risiken auszubalancieren. Neben einer mittleren Aktienquote sind das auch kurze Staatsanleihen in USD und eine signifikante Goldposition. Regional erwarten wir bei US Aktiva eine geringere negative Belastungen durch den Konflikt in der Ukraine.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Aktien waren der Treiber der negativen Wertentwiklung des Monats und gaben auf Fondsbasis um -2,5% nach. Absicherungen auf Aktien trugen leicht positiv bei (+0,2%). Innerhalb der Aktiensektoren war nur ein Sektor unverändert (Consumer Staples), ansonsten wiesen alle Sektoren ein negatives Monatsergebnis auf. Staatsanleihen sicherer Emittenten erzielten ein leicht positives Ergebnis, während Unternehmensanleihen aufgrund von Spreadausweitungen leicht nachgaben. Gold konnte von dem Inflations-Momentum profitieren und wies einen Portfoliobeitrag von +0,45% bei.

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Ausblick

Die sehr hohe Liquidität als primärer Treiber der Kapitalmärkte hat ihren Hochpunkt bereits überschritten. Die aktuelle Gemengelage am Kapitalmarkt ist unübersichtlich, da die hohe Inflationsdynamik die Notenbanken in einem sehr ungünstigen Moment trifft. Die langfristigen Folgen der russischen Invasion sind derzeit noch nicht abzuschätzen. Die Gefahr einer weiteren Eskalation ist gegeben und könnte Risikoaktiva kurzfristig weiter stark belasten.

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Rückblick

Im Februar gaben globale Aktien und Renten deutlich nach (MSCI World -2,4% in EUR; Global Aggr. -1,4% in EUR). Während zunächst die anhaltend hohen Inflationsdaten für Verunsicherung an den Kapitalmärkten sorgten, fokussierte sich das Anlegerinteresse ab Mitte des Monats auf die Situation in der Ukraine. Die meisten Investoren wurden von der Invasion der russischen Streitkräfte überrascht, sodass zunächst ein starker Abverkauf von Risikoassets zu beobachten war. Staatsanleihen sicherer Emittenten sowie Gold konnten dagegen leicht profitieren. Durch global koordinierte Sanktionen verloren russische Assets kurzfristig massiv an Wert. Rohstoffe legten im Gegenzug stark zu, insbesondere Öl und Gas, da Russland hier ein wichtiger Produzent ist. Diese Verwerfungen dürften das Inflations-Momentum weiter anfachen und die Notenbanken in noch schwierigeres Fahrwasser bringen. Der DWS Invest II Global Total Return Fonds gab im Berichtsmonat um -1,95% nach.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest II SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 30.06.2015
Fondsvermögen 122,65 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,50 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 113,32%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2021)
0,820%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,001%
Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2021 0,820%
31.12.2020 0,900%
31.12.2019 0,780%
31.12.2018 0,890%
31.12.2017 0,910%
31.12.2016 0,920%
31.12.2015 0,530%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds
Letzte Ertragsverwendung[4] 04.03.2022
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[5] 1,00 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[6] 7,11%
Aktiengewinn KStG[7] 7,11%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 2,42 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 2,42 EUR

Details & Historie

Datum 04.03.2022 05.03.2021 06.03.2020 08.03.2019 09.03.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 103,08 104,27 96,60 95,53 99,50 103,19
Betrag 1,00 EUR 1,18 EUR 1,36 EUR 1,92 EUR 2,23 EUR 2,42 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - - - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - - - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds Mischfonds Mischfonds Mischfonds Mischfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 8,80%
Maximum Drawdown -12,25%
VaR (99% / 10 Tage) 2,70%
Sharpe-Ratio 0,35
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 0,60%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,74%
Maximal verliehener Anteil[11] 4,20%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 112,57%
Erträge aus Wertpapierleihe[8] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 31.08.2022

11. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest II Verkaufsprospekt DE Aug 2022 PDF 1,7 MB
DWS Invest II Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Aug 2022 PDF 378 KB
DWS Invest II, 6/22 Halbjahresbericht DE Jun 2022 PDF 1,7 MB
Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Anteilinhaber 2022 I DWS Invest II Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2022 PDF 131,4 KB
KID DWS Invest II Global Total Return Fund FD Wesentliche Anlegerinformation DE Apr 2022 PDF 128,6 KB
DWS Invest II SICAV, 12/21 Jahresbericht DE Dez 2021 PDF 1,1 MB
DWS Invest II Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Dez 2021 PDF 165 KB
DWS Invest II Satzung DE Jan 2019 PDF 264,9 KB

Reporting

DWS Invest II Global Total Return Fund Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 275,5 KB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 6,3 MB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 13 MB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest II Global Total Return Fund Sonstiges DE Jan 2022 PDF 480,2 KB

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[3]

Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Mindestanteil nachhaltig ökologischer Investitionen i.S.d. Taxonomie [1] 0 %
Mindestanteil nachhaltiger Investitionen i.S.d. Offenlegungsverordnung [2] 0 %
Berücksichtigung nachteiliger Auswirkungen (PAIs) Nein

Kosten und Gebühren

Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,014% p.a.
davon laufende Kosten 0,821% p.a.
davon Transaktionskosten 0,193% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[4] 0,000% p.a.

Stand: 08.04.2022

1. Verordnung (EU) 2020/852 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen und zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/2088

2. Verordnung (EU) 2019/2088 Des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor

3. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

4. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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