DWS Invest II Global Total Return Fund ID

ISIN: LU1246175969 | WKN: DWS2AZ

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Ziel der Anlagepolitik ist die Erwirtschaftung eines positiven Anlageergebnisses. Um dies zu erreichen, investiert der Fonds weltweit in unterschiedlichem Umfang in die gesamte Bandbreite zulässiger Anlagekategorien/-instrumente aller Anlageklassen. Die Verwaltungsstrategie ist chancenorientiert, d. h. das Fondsmanagement beurteilt die Wertentwicklung verschiedener Anlageklassen und Anlageinstrumente. Je nach Auswahl der Anlagen kann die Anlagestruktur variieren, von einer anleihenbestimmten bis hin zu einer ausschließlich aktienorientierten Anlage.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Alt - Multistrategy

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Gemischte Fonds
Unterkategorie Flexibel
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Georg Schuh
Fondsvermögen (in Mio.) 157,71 EUR
Lipper Leaders (Stand: 30.12.2019)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 28.02.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -4,49% -
3 Monate -3,23% -
6 Monate 1,23% -
Laufendes Jahr -3,86% -
1 Jahr 3,46% 3,46%
3 Jahre 4,13% 1,36%
Seit Auflegung 7,33% 1,53%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 28.02.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
28.02.2019 - 28.02.2020 3,46% 3,46%
28.02.2018 - 28.02.2019 -2,6% -2,6%
28.02.2017 - 28.02.2018 3,34% 3,34%
28.02.2016 - 28.02.2017 15,42% 15,42%
30.06.2015 - 28.02.2016 -10,7% -10,7%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 31.01.2020)

DWS Invest Asian Bonds USD IC100 3,60
Xtrackers MSCI China UCITS ETF 1C 3,30
DWS Invest Financial Hybrid Bonds FC 3,00
DB ETC/Platinum 14.07.60 ETC 2,80
Alphabet Cl.C 2,40
GE Capital Internat. Funding 16/15.11.20 MTN 1,80
Daimler Finance North America 16/06.07.21 Reg S 1,80
AT & T 1,50
Norway 10/25.05.21 1,40
Norway 15/13.03.25 1,40

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Georg Schuh

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Invest II Global Total Return Fund XD
    LU1246176009 / DWS2A0

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Die Aktienquote stieg im Monatsverlauf von 20% auf 37% zum Monatsende, hauptsächlich durch den Abbau von Absicherungen über Future Positionen. Zum Jahresende 2019 wurde das Portfolio zunächst abgesichert und die Absicherungen am Anfang des kommenden Monats zurückgefahren. Schwächere Tage wurden gezielt genutzt um die Aktienposition zu erhöhen. Wir sehen Aktien sowohl strategisch als auch taktisch als wichtigster Baustein für die gesamte Wertentwicklung. Dabei setzten wir einerseits auf dividendenstarke Werte mit defensivem Charakter als auch auf Wachstumswerte mit starkem Geschäftsmodell. Daneben kommen auch passive Instrumente (ETF) zum Einsatz um Regionen oder strukturelle Trend kostengünstig abzubilden.
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Ausblick

Durch das Eingreifen der EZB und der US Fed in 2019 konnte die globale Konjunktur stabilisiert werden. Wir erwarten in 2020 eine moderate Verbesserung der Konjunktur im Vergleich zum Vorjahr und sehen Aktien als die Anlageklasse mit dem besten Chance/Risiko Profil um von dieser Entwicklung zu profitieren. Durch Maßnahmen zur Eindämmung des Corona Virus wird bei vielen Unternehmen das erste Quartal schlecht ausfallen. In China mussten viele Unternehmen aufgrund staatlicher Vorschriften geschlossen bleiben, sodass sowohl Produktion wie Konsum signifikant betroffen sein werden. Eine seriöse Schätzung über das Ausmaß ist derzeit noch nicht möglich. Eine negative Aktienmarktreaktion auf dieses Event eröffnet aber Chancen für eine antizyklische Erhöhung der Aktienquote, da wir derzeit von einem temporären Effekt ausgehen und zumindest ein Teil des Konsums wahrscheinlich nachgeholt wird. Strukturell gehen wir von weiter niedrigen Zinsen aus und sehen für viele Investoren einen gewissen Druck über Alternativen zu Rentenanlagen nachzudenken. Dies sollte zu Mittelzuflüssen in Aktien führen.
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Performance Attribution

Das Monatsergebnis war leicht negativ auf der Aktienseite (-0,1%) und leicht positiv bei den Rentenanlagen (+0,4%). Aufgrund insgesamt fallender Renditen konnten Unternehmensanleihen und Anleihen aus Schwellenländern zulegen. Norwegische Staatsanleihen in NOK gaben wegen dem fallen NOK/EUR Kurs leicht nach. Abgesicherte USD Positionen entwickelten sich aus Sicht des EUR Anlegers leicht negativ und kosteten im Berichtsmonat -0,40%, da der USD gegen den EUR um ca. 1% zulegen konnte. Aktien gaben die Gewinne aus der ersten Monatshälfte komplett wieder ab. Auslöser dafür waren Nachrichten aus China in Bezug auf den Ausbruch des bis dahin unbekannten Corona Virus. Insbesondere Einzelwerte und Sektoren mit starkem Bezug zu China verloren danach deutlich überproportional gegenüber dem Gesamtaktienmarkt. Gegen den Trend positiv entwickelten sich unsere Portfoliowerte aus dem Bereich Technologie, die im Berichtsmonat einen positiven Beitrag von 0,5% erzielten.
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Rückblick

Im Januar entwickelten sich die globalen Aktienmärkte moderat positiv (MSCI World in EUR +0,7% und Barclays Global Agg in EUR 2,6%). Rentenanleger profitierten von sinkenden Renditen die zu einer deutlich positiven Wertentwicklung führte. Aktien entwickelten sich zunächst gut, gaben aber zum Monatsende fast die komplette Wertentwicklung wieder ab. Ursache dafür war der Ausbruch eines neuartigen Krankheitserregers in China (Corona) der zu einer breiten Risikoreduzierung bei Anlegern führte. Noch ist unklar welches Ausmaß der Ausbruch der Krankheit auf die globale Konjunktur haben wird. Dennoch ist das Momentum für Risikoanlagen derzeit klar negativ. Im Gegenzug legten Anlagen mit Sicherheitscharakter zu. Wir gehen derzeit von einem temporären Problem aus und halten die Viruserkrankung für insgesamt beherrschbar. Der Anteilswert des DWS Invest II Global Total Return Fonds fiel in diesem Umfeld um -0,2%.
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Vorherige Kommentare

12.2019:

Aktuelle Positionierung

Die Aktienquote wurde im Monatsverlauf von 45% auf 20% zum Monatsende reduziert. Durch den Aufbau von Absicherungen über Future Positionen wurde das Aktienrisiko in Europa und den USA taktisch abgesichert. Nach der zuletzt sehr guten Entwicklung sollte das Risiko in den umsatzschwachen Tagen um Weihnachten bewusst reduziert werden. Von makroökonomischer Seite sollte der Boden der Frühindikatoren bereits hinter uns liegen. Diese Einschätzung ist aber noch spekulativ und Bedarf der Bestätigung durch belastbare Zahlen in Form von Frühindikatoren oder durch Bestätigung von Unternehmensseite. Aktien profitierten aber bereits in den letzten Monaten von der Unterstützungen der US Notenbank und der EZB. Insbesondere in der Eurozone sind durch die stark gefallenen Renditen Aktien mit hoher Dividendenfähigkeit und stabilem Geschäftsmodell attraktiv, insbesondere in der relativen Betrachtung gegenüber Anleihen. Die aktuell schwache Konjunktur sollte sich bald stabilisieren und böte damit ein ausreichend positives Umfeld für Aktien.

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Performance Attribution

Das Monatsergebnis war stark durch den Beitrag der Aktienposition (+1,2%) geprägt. Alle Sektoren trugen dabei positiv zum Ergebnis bei. Hervorzuheben ist der Healthcare Sektor der in Summe 0,3% zum Ergebnis beisteuerte. Absicherungen auf Aktien kosteten dagegen -0,55%. Anleihen gaben im Portfoliokontext in Summe leicht nach. Ausnahme waren Anleihen aus Schwellenländern, insbesondere Staatsanleihen aus Brasilien.

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Ausblick

Die globale Konjunktur befindet sich nach einer schwachen Entwicklung in 2019 in der Konsolidierungsphase. Die Notenbanken sicherten durch ihr Eingreifen ein zu starkes Abgleiten in eine Negativspirale ab sodass eine Rezession wohl vermieden werden konnte. Der gute Arbeitsmarkt in wichtigen Regionen sowie der weiterhin robuste Dienstleistungssektor sind weitere Stabilisatoren. Diskussionen über mehr staatliche Investitionen in der Eurozone könnten die Stimmung in Europa verbessern. Im Handelsstreit wird im Januar wohl der erste Teil der Vereinbarung zwischen den USA und China unterzeichnet werden. Weitergehende Verhandlungen könnten unter Umständen erst nach den US Präsidentschaftswahlen stattfinden und wären daher nicht mehr so ein dominantes Kapitalmarktthema für 2020. Aufgrund der gegebenen Zinslandschaft erachten wir Aktien, einerseits defensive Dividendenwerte, andererseits niedrig bewertete zyklische Werts weiterhin als präferierte Alternative zu Anleihen.

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Rückblick

Im Dezember legten die globalen Aktienmärkte weiter zu (MSCI World in EUR +1,1% und Barclays Global Agg in EUR -1,2%) während der Renditeanstieg bei Renten eine deutlich negative Performance verursachte. Für ein positives Umfeld sorgte die Hoffnung auf eine baldige Vereinbarung zwischen den USA und China im Handelsstreit. Damit würde sich dieser Unsicherheitsfaktor, der in 2019 für Volatilität sorgte, in 2020 zumindest reduzieren. Die globale Konjunktur hat sich durch das Eingreifen der US Notenbank und der EZB Mitte 2019 zuletzt stabilisieren können. Ausgehend von dieser Basis könnte in 2020 eine moderate Erholung der globalen Konjunktur gelingen. Die Aktienmärkte haben in den letzten Monaten des Jahres aber bereits eine Erholung eingepreist. Die Entwicklung der Frühindikatoren wird in den nächsten Monaten zeigen wie stark diese Erholung ausfällt. Für das vierte Quartal wird von Unternehmensseite noch eher mit schwachen Zahlen gerechnet. Entscheidend dürfe daher der Ausblick sein. Der Anteilswert des DWS Invest II Global Total Return Fonds stieg in diesem Umfeld um 1,0%. Im Kalenderjahr 2019 konnte der Fonds eine Gesamtperformance von 12,7% erzielen.

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11.2019:

Aktuelle Positionierung

Die Aktienquote ist durch den weiteren Abbau von Absicherungen auf 46,7% leicht gestiegen. Es wurden Positionen in zyklischeren Sektoren erhöht um von einer Stabilisierung der Frühindikatoren zu profitieren. Unsere Einschätzung ist dass sich die makroökonomische Situation tatsächlich in der ersten Jahreshälfte 2020 verbessert. Die sogenannten „weichen Indikatoren“ (wie z.B. IFO-Index) haben das schon angezeigt und die Bestätigung durch „harte Zahlen“ würden wir erst in Q1 und Q2 sehen. Aktien profitierten aber bereits in den letzten Monaten von den Unterstützungen der US Notenbank und der EZB über deren expansive Geldpolitik. Gold scheint die besten Renditen, zumindest in diesem Jahr, bereits erwirtschaftet zu haben. Daher haben wir starke Gewinne mitgenommen und die Allokation auf null reduziert.

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Performance Attribution

Das Monatsergebnis war besonders positiv durch den Beitrag der Aktienseite (+1,9%) geprägt. Insbesondere die Allokation zu europäischen und US amerikanischen Aktien entwickelte sich sehr positiv. Staatsanleihen gaben in Summe leicht nach, allerdings war die Rentenallokation (+0,55%) insgesamt positiv auf Grund der starken Spread-Einengung bei Unternehmensanleihen, insb. im hochverzinslichen Bereich. Im November handelte der US Dollar fest gegenüber dem EUR (Kontribution der FX Absicherungen -0,2%). Ein stärkerer US Dollar zusammen mit einem risikofreudigen Marktumfeld führte des Weiteren dazu, dass die Rohstoffallokation die bisherigen Jahresgewinne konsolidierte (-0,25%).

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Ausblick

Die globale Konjunktur befindet sich seit mehreren Quartalen in einer Abwärtsbewegung und es ist noch nicht ganz klar ob der Boden bereits erreicht ist. Die letzten Informationen von Unternehmensseite deuten allerdings darauf hin dass die negative Dynamik nachlässt und die Firmen sich auf niedrigeres Wachstum eingestellt haben. Der Handelsstreit zwischen China und den USA spielt daher weiterhin eine wichtige Rolle. Die Notenbanken sichern durch ihr Eingreifen ein zu starkes Abgleiten in eine Negativspirale ab, sodass eine starke Rezession derzeit nicht wahrscheinlich erscheint. Der starke Arbeitsmarkt in wichtigen Regionen sowie der weiterhin robuste Dienstleistungssektor sind weitere Stabilisatoren. Diskussionen über mehr staatliche Investitionen in der Eurozone könnten die Investorenstimmung in Europa verbessern. Aufgrund der gegebenen Zinslandschaft erachten wir Aktien, einerseits defensive Dividendenwerte, andererseits niedrig bewertete zyklische Werte als präferierte Alternative zu Anleihen.

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Rückblick

Nach dem volatilen Oktober waren die globalen Aktienmärkte im November gut unterstützt (MSCI World in EUR +4%). Staatsanleiherenditen stiegen in dem risikofreudigen Umfeld leicht an und globale Unternehmensanleihen blieben insgesamt stabil. Eine breit unterstützende Zentralbankpolitik zusammen mit Hoffnungen auf eine Stabilisierung der makroökonomischen Lage sowie die unverbindlichen Zeichen eines Handelsfortschritts zwischen den USA und China trieben die Märkte an. Dementsprechend kamen neben Bunds (-0,4%) und Treasuries (-0,3%) andere sichere Häfen wie bspw. Gold stark unter Druck (-4,6%). In diesem Umfeld konnte der Anteilswert des Deutsche Invest II Global Total Return Fonds 2% zulegen.

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10.2019:

Aktuelle Positionierung

Die Aktienquote stieg im Monatsverlauf von 42% auf 49% zum Monatsende, hauptsächlich durch den Abbau von Absicherungen über Put Optionen und Future Positionen. Es wurden Positionen in zyklischeren Sektoren erhöht um von einer Stabilisierung der Frühindikatoren zu profitieren. Von makroökonomischer Seite könnte der Boden der Frühindikatoren bald erreicht sein. Diese Einschätzung ist aber noch spekulativ und Bedarf der Bestätigung durch belastbare Zahlen. Aktien profitierten aber bereits in den letzten Monaten von der Unterstützungen der US Notenbank und der EZB über deren expansive Politik obwohl die Nachrichtenlage schlecht war. Insbesondere in der Eurozone sind durch die stark gefallenen Renditen Aktien mit hoher Dividendenfähigkeit und stabilem Geschäftsmodell attraktiv, insbesondere in der relativen Betrachtung gegenüber Anleihen. Die aktuell schwache Konjunktur sollte sich bald stabilisieren und böte damit ein ausreichend positives Umfeld für Aktien.

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Performance Attribution

Das Monatsergebnis war positiv durch den Beitrag der Aktienseite (+0,7%) geprägt. Insbesondere Werte aus dem Bereich Gesundheit, Konsumwerte und Industriewerte entwickelten sich positiv. Anleihen gaben im Portfoliokontext in Summe leicht nach, Ausnahme waren Anleihen aus Schwellenländern die leicht zulegen konnten. Gold erholte sich leicht und trug mit ca. +0,1% positiv bei. Der USD entwickelte sich im Berichtsmonat schwach gegen den EUR und kostete über alle Assetklassen hinweg ca. -0,8%. Absicherungen auf Währungspositionen minderten diesen Effekt um +0,2%.

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Ausblick

Die globale Konjunktur befindet sich seit mehreren Quartalen in einer Abwärtsbewegung und es ist unklar ob der Boden bereits erreicht ist. Die letzten Informationen von Unternehmensseite deuten aber darauf hin dass die negative Dynamik nachlässt und die Firmen sich auf niedrigeres Wachstum eingestellt haben. Die Notenbanken sichern durch ihr Eingreifen ein zu starkes Abgleiten in eine Negativspirale ab sodass eine starke Rezession derzeit nicht wahrscheinlich erscheint. Der gute Arbeitsmarkt in wichtigen Regionen sowie der weiterhin robuste Dienstleistungssektor sind weitere Stabilisatoren. Diskussionen über mehr staatliche Investitionen in der Eurozone könnten die Stimmung in Europa verbessern. Im Handelsstreit jede halbwegs positive Meldung die Aktienmärkte stabilisieren. Aufgrund der gegebenen Zinslandschaft erachten wir Aktien, einerseits defensive Dividendenwerte, andererseits niedrig bewertete zyklische Werts als präferierte Alternative zu Anleihen.

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Rückblick

Im Oktober konsolidierten die globalen Aktienmärkte (MSCI World in EUR +0,2% und Barclays Global Agg in EUR -1,6%) während der Renditeanstieg bei Renten deutlich negative Wertentwicklung verursachte. Trotz weltweit schwacher makroökonomischer Daten entwickelten sich Aktien im Berichtsmonat stabil. Von Unternehmensseite gab es Ergebniszahlen für das dritte Quartal 2019. In Summe war die Berichtssaison, auch dank niedriger Erwartungshaltung, im Rahmen der Analystenschätzungen. Schlechte Quartalszahlen wurden vom Aktienmarkt nur kurzzeitig bestraft, bei vielen Werten wurde indes eine Verbesserung der Ertragssituation im kommenden Jahr unterstellt. Die Stabilisierung der globalen Aktienmärkte ist daher dem vorausschauenden Handeln der Notenbanken und dem Optimismus der Marktteilnehmer auf eine baldige Verbesserung der Rahmenbedingungen zuzuschreiben. Im Handelsstreit gab es zuletzt wenig Neues aber auch keine weitere Eskalation, sodass der Status Quo derzeit eingepreist scheint. Es wird aber weiterhin eine erste Vereinbarung zwischen den USA und China erwartet (Phase 1), allerdings mit geringerem inhaltlichen und finanziellem Umfang als zunächst gedacht. Der Anteilswert des DWS Invest II Global Total Return Fonds stieg in diesem Umfeld um 0,7%.

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08.2019:

Aktuelle Positionierung

Die Aktienquote stieg von 32% auf 44% zum Monatsende, hauptsächlich durch die Reduzierung von Absicherungen. Trotz gestiegener Volatilität und anhaltend schlechter Nachrichten, in Form von Gewinnwarnungen, halten sich die Aktienmärkte weitgehend stabil. Aktien profitieren wahrscheinlich von der Aussicht auf steigende Liquidität und den positiven Signalen von der US Notenbank und der EZB. Insbesondere in der Eurozone sind durch die stark gefallenen Renditen Aktien mit hoher Dividendenfähigkeit und stabilem Geschäftsmodell attraktiv. Der Renditeunterschied zwischen Anleiherenditen und Dividenden befindet sich auf einem Rekordhoch. Dennoch sollte die aktuell schwache Konjunktur noch einige Zeit für schlechte Nachrichten von Unternehmensseite sorgen. Die Stimmung der Anleger ist aber bereits sehr schlecht und die Erwartungshaltung für gute Nachrichten eher niedrig. Die Erhöhung der Aktienquote ist daher taktisch zu sehen.

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Performance Attribution

Aktien entwickelten sich in Summe leicht negativ (-1%). Zyklische Sektoren verloren leicht überproportional während beispielsweise Werte aus dem Gesundheitssektor zulegen konnten. Absicherungen auf Aktien dämpften den negativen Beitrag der Aktienseite um +0,5%. Über alle Rentenanlagen konnte kein positiver Beitrag erzielt werden. Grund dafür war die geringe Duration der gesamten Rentenposition sowie Anleihen aus Schwellenländern die sich im Monatsverlauf leicht negativ entwickelten. Gold profitierte in diesem Umfeld und legte auf Fondsbasis um +0,60% zu.

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Ausblick

Die globale Konjunktur befindet sich seit mehreren Quartalen in einer Abwärtsbewegung. Es ist unklar ob der Boden bereits erreicht ist. Die Zahl Gewinnwarnungen für das zweite Halbjahr 2019 hat sich in den letzten Wochen erhöht. Ein Teil dieser Entwicklung ist aber bereits eingepreist. Die Notenbanken sichern durch ihr Eingreifen ein zu starkes Abgleiten in eine Negativspirale ab sodass eine starke Rezession derzeit nicht wahrscheinlich erscheint. Auch Diskussionen über mehr staatliche Investitionen in der Eurozone könnten die Stimmung verbessern. Im Handelsstreit sank die Hoffnung auf eine schnelle Einigung ebenfalls kontinuierlich ab. Jede halbwegs positive Meldung würde die Aktienmärkte ebenfalls stabilisieren. In Summe ist die Lage weiter schwierig aber bereits teilweise eingepreist. Aufgrund der gegebenen Zinslandschaft erachten wir Aktien, und explizit defensive Dividendenwerte als präferierte Alternative zu Anleihen.

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Rückblick

Im August gaben globale Aktien leicht nach (MSCI World in EUR -1% und Barclays Global Agg in EUR +3,2%), Renten konnten dagegen deutlich zulegen. An den Aktienmärkten wurden schwache makroökonomische Daten eingepreist. Insbesondere im produzierenden Gewerbe verdichten sich die Anzeichen auf eine Rezession, während der Dienstleistungssektor noch robust erscheint. In den USA werden weitere Zinsschritte erwartet nachdem im August die erste Zinssenkung vorgenommen wurde. Die Marktteilnehmer erwarten von der EZB im September ein Paket von Stimulus Maßnahmen die über eine reine Zinssenkung hinausgeht. Die Wirksamkeit solcher Schritte wird bereits im Vorfeld kontrovers diskutiert. Der Anteilswert des DWS Invest II Global Total Return Fonds war im August nahezu unverändert.

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07.2019:

Aktuelle Positionierung

Die Aktienquote sank innerhalb des Monats leicht von 40% auf 36% zum Monatsende. Aktien sollten grundsätzlich von der Aussicht auf steigende Liquidität profitieren, allerdings ist das Momentum der Realwirtschaft derzeit klar negativ. Die aktuell schwache Konjunktur sollte also noch einige Zeit für schlechte Nachrichten von Unternehmensseite sorgen. Die weitere Entwicklung des Handelsstreits ist derzeit ebenfalls nicht zu prognostizieren. Die Steuerung der Aktienquote ist daher taktisch zu sehen. Die USD Position wurde aufgrund der Richtungsänderung der US Zinspolitik reduziert. Durch die Ankündigung von Maßnahmen durch die EZB hat der USD aber noch nicht negativ reagiert. Die aktuelle Fremdwährungsquote halten wir für ausreichend.

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Performance Attribution

Aktien hatten im Berichtsmonat mit +0,9% den höchsten Ergebnisbeitrag. Absicherungen auf Aktien kosteten dagegen -0,1%. Bei Aktien fiel die negative Entwicklung bei Finanzwerten auf, da sie in der Regel nicht von fallenden Zinsen profitieren. Neben der Aktienseite waren globale Unternehmensanleihen und Schwellenländeranleihen im Beitrag deutlich positiv. Sie profitierten von fallenden Renditen und einer Einengung der Spreads. In Summe trugen sie +0,5% vom Monatsergebnis bei. Ebenfalls positiv war der Beitrag von Gold (+0,2%). Gold konnte von der Aussicht auf eine expansivere Geldpolitik der US FED und der EZB profitieren.

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Ausblick

Die Unternehmensgewinne scheinen derzeit in den USA und in Europa für 2019 zu hoch. In Rahmen der Berichte für das zweite Quartal werden viele Firmen ihren Ausblick vorsichtiger formulieren. Ein Teil dieser Entwicklung ist bereits eingepreist. Die Notenbanken sichern durch ihr Eingreifen ein zu starkes Abgleiten in eine Negativspirale ab. Allerdings ist das Risiko weiterer schlechter Nachrichten in Bezug auf den Handelsstreit jederzeit gegeben, was bei vielen Firmen zu Investitionszurückhaltung führt. Niedrigere Zinsen haben hier einen untergeordneten Effekt. Daher wollen wir zunächst die weitere Entwicklung beobachten bevor wir ein höheres Aktienrisiko eingehen. Thematisch erachten wir defensive Dividendenwerte, aufgrund der deutlich gefallenen Zinsen, als präferierte Alternative zu europäischen Staatsanleihen.

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Rückblick

Im Juli legten sowohl die globalen Aktienmärkte als auch die Rentenmärkte weiter zu (MSCI World in EUR +2,8% und Barclays Global Agg in EUR +0,6%). Im Fokus der Märkte standen die Notenbanken, allen voran die EZB und die US Fed. Die sich kontinuierlich abschwächende Konjunktur wird die US FED und die EZB zu unterstützenden Maßnahmen bewegen. Diese Erwartungshaltung treibt letztendlich beide Assetklassen. Der Zyklus der Zinserhöhungen ist in den USA damit ausgesetzt, in Europa gelang nicht einmal der Einstieg in einen vorsichtigen Kurs der Normalisierung. Als übergeordneter Auslöser der Konjunkturabkühlung dürfte der Handelsstreit gelten. In der aktuellen Berichtssaison wurde insbesondere von Unternehmen aus den Bereichen Automobile, Chemie und Maschinenbau auf schwächere Rahmenbedingungen hingewiesen. Regional trifft dies eher auf europäische Firmen zu die hohes Exposure zu China haben. Der Konsument, insbesondere in den USA, ist aber noch sehr robust sodass die Schwäche derzeit noch auf wenige Sektoren begrenzt erscheint. Der Anteilswert des DWS Invest II Global Total Return Fonds legte im Juli um +1,5% zu.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest II SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 30.06.2015
Fondsvermögen 157,71 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 12,55 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
0,510%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,018%

Historie
Stand
31.12.2019 0,510%
31.12.2018 0,600%
31.12.2017 0,610%
31.12.2016 0,620%
31.12.2015 0,370%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds
Letzte Ertragsverwendung[3] 08.03.2019
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[4] 2,21 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[5] EUR
Aktiengewinn EStG[6] 7,15%
Aktiengewinn KStG[7] 7,15%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 2,74 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 08.03.2019 09.03.2018 31.12.2017 10.03.2017 04.03.2016
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 95,68 99,68 wird nachgeliefert 99,66 92,07
Betrag 2,21 EUR 2,55 EUR wird nachgeliefert 3,05 EUR 0,12 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert 0,00 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert 0,00 0,00
Währung EUR EUR wird nachgeliefert EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds Mischfonds - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 6,22%
Maximum Drawdown -7,82%
VaR (99% / 10 Tage) 2,88%
Sharpe-Ratio 0,67
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 0,69%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 1,32%
Maximal verliehener Anteil[11] 1,75%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 106,72%
Erträge aus Wertpapierleihe[8] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 31.01.2020

11. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Invest II Global Total Return Fund ID Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 124,9 KB
DWS Invest II Verkaufsprospekt DE Dez 2019 PDF 2 MB
DWS Invest II Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2019 PDF 21 KB
Restrukturierung der State Street Bank Luxembourg S.C.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 129,7 KB
DWS Invest II, 6/19 Halbjahresbericht DE Jun 2019 PDF 756,4 KB
DWS Investment S.A. - Fehlerhafte Wesentliche Anlegerinformationen Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 163,4 KB
DWS Invest II - Einladung AGM 2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 45,7 KB
DWS Invest II Satzung DE Jan 2019 PDF 264,9 KB
Deutsche Invest II SICAV, 12/18 Jahresbericht DE Dez 2018 PDF 1,3 MB

Reporting

DWS Invest II Global Total Return Fund Fondsfakten DE Jan 2020 PDF 280,6 KB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Jan 2020 PDF 6,1 MB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Jan 2020 PDF 12,5 MB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Mai 2018 PDF 18,1 KB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Mrz 2018 PDF 18,3 KB
Ausschüttung-/Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Mrz 2018 PDF 18,3 KB

Sonstige Dokumente

Mitteilung an die Anleger - Transparenzregister Sonstiges DE Aug 2019 PDF 71,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,773% p.a.
davon laufende Kosten 0,528% p.a.
davon Transaktionskosten 0,245% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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