Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

DWS Invest Global Infrastructure investiert vordergründig in Aktien von Emittenten aus dem globalen Infrastruktursektor. Dazu gehören folgende Segmente: Transport (Straßen, Flug- und Seehäfen sowie Schienenverkehr), Energie (Gas- und Stromübertragung, -vertrieb und -erzeugung), Wasser (Bewässerung, Trinkwasser und Abwasser) und Kommunikation (Rundfunk- und Mobilfunkmasten, Satelliten, Glasfaser- und Kupferkabel).

Einflussfaktoren

Die Performance wird hauptsächlich von den Entwicklungen der internationalen Aktienmärkte, sektor- und unternehmensspezifischen Entwicklungen sowie Wechselkursbewegungen bestimmt. Der Teilfonds kann für bestimme Zeiträume auf variabler Basis in verschiedene Untersektoren, Länder und Marktsegmente investieren und Derivate einsetzen. Diese Anlagen können weitere Chancen und Risiken beinhalten.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Branchen: Infrastruktur

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Gemischte Fonds
Unterkategorie Asset-Fonds
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Manoj Patel
Fondsvermögen (in Mio.) 3.125,25 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.03.2022)
Lipper Leaders (Stand: 31.03.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 24.05.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -2,28% -
3 Monate 13,13% -
6 Monate 10,29% -
Laufendes Jahr 7,28% -
1 Jahr 23,37% 23,37%
3 Jahre 37,57% 11,22%
5 Jahre 51,73% 8,7%
Seit Auflegung 60,41% 8,53%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 24.05.2022)[1]


Zeitraum Netto Brutto
24.05.2021 - 24.05.2022 23,37% 23,37%
24.05.2020 - 24.05.2021 12,23% 12,23%
24.05.2019 - 24.05.2020 -0,64% -0,64%
24.05.2018 - 24.05.2019 18,17% 18,17%
24.05.2017 - 24.05.2018 -6,67% -6,67%
16.08.2016 - 24.05.2017 5,72% 5,72%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 29.04.2022)[1]

Crown Castle International Corp (Spezialisierte REIT's) 7,90
Enbridge Inc (Erdöl/Gas - Lagerung & Transport) 7,30
Sempra Energy (Multiversorger) 6,00
National Grid PLC (Multiversorger) 5,40
American Tower REIT Inc (Spezialisierte REIT's) 5,30
Williams Cos Inc/The (Erdöl/Gas - Lagerung & Transport) 4,80
SBA Communications Corp (Spezialisierte REIT's) 4,50
Cellnex Telecom SA (Integrierte Telekom.dienstl.) 3,10
Cheniere Energy Inc (Erdöl/Gas - Lagerung & Transport) 3,10
Edison International (Stromversorger) 2,90

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Manoj Patel

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Fundamentaldaten auf Titelebene und relative Bewertungen bei einer leicht defensiven Ausrichtung bestimmen nach wie vor unsere Engagements. Im April haben wir unser Engagement im nord- und südamerikanischen Midstream-Energiesegment am stärksten ausgebaut, da wir davon ausgehen, dass das Exportvolumen aus Nordamerika zunehmen wird, da ein Großteil der Welt auf russisches Öl und Gas verzichtet. Angesichts der Stabilität der Cashflows und unserer längerfristigen Einschätzungen für diesem Bereich haben wir auch unsere Positionen in nord- und südamerikanischer und europäischer Kommunikation aufgestockt. Das Engagement in europäischen Versorgern wurde ebenfalls erhöht, hauptsächlich im Bereich der erneuerbaren Energien. Die Positionen in europäischen Transportunternehmen wurden angesichts der erhöhten Belastungen durch Treibstoffkosten und ehrgeizige Bewertungen am stärksten reduziert. Das Engagement in britischen Infrastrukturwerten wurde ebenfalls erheblich reduziert. Die Gewichtung von nord- und südamerikanischen Versorgern wurde gesenkt, wir sehen diesen Bereich aber weiterhin positiv, und er bleibt der Sektor mit der größten Gewichtung im Fonds. Das Engagement in Eisenbahn und Transport in Nord- & Südamerika wurde angesichts anhaltender Kapazitätsengpässe etwas reduziert. In Asien bevorzugen wir weiterhin japanische und australische Infrastrukturtitel gegenüber Asien ex-Japan, obwohl das Engagement in allen drei Gruppen im April nominal reduziert wurde, mit der größten Veränderung bei Asien ex-Japan. Am Monatsende machten die Barmittel weniger als 3% des Portfolios aus.

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Ausblick

Der anhaltende Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sorgt weiterhin für Unsicherheit und erhöhte Marktvolatilität, insbesondere bei den Energie- und Rohstoffpreisen. Regionale Lockdowns in China aufgrund neuer COVID-19-Ausbrüche und die damit verbundenen Produktions- und Hafenunterbrechungen könnten ebenfalls unseren Ausblick beeinträchtigen, sollten sie sich ausweiten oder länger andauern. Auf globaler Sektorebene sind wir in Anbetracht der für dieses Jahr erwarteten regulatorischen Änderungen bei britischen Infrastrukturtiteln, insbesondere im Wasserbereich, kurzfristig vorsichtig. Auch für Asien ohne Japan bleiben wir angesichts der Auswirkungen regionaler Lockdowns sowie der Sorge angesichts des anhaltenden Mengenrückgangs und des anhaltenden Margendrucks bei den dortigen Gasversorgungsunternehmen vorsichtig. Wir sehen den Ausblick für das Segment Midstream-Energie in Nord- und Südamerika weiterhin positiv und erwarten höhere Exportvolumina, da Europa versucht, sich von der Abhängigkeit von russischem Öl und Gas zu lösen. Wir sehen aufgrund der sich verbessernden Fundamentaldaten Versorger in Europa und Nord- und Südamerika positiv, allerdings würden wir in Europa Stromnetzbetreiber gegenüber Gasversorgern bevorzugen. Im Transportbereich erwarten wir aufgrund der fortschreitenden Normalisierung eine anhaltend starke Nachfrage, auch wenn es weiterhin zu Kapazitätsengpässen kommen kann, da die Häfen weiterhin überlastet und die Betreiber nicht in der Lage sind, bestimmte Flughafen-, Seehafen- und Bahnanlagen vollständig mit Mitarbeitern zu besetzen. Eine längerfristige Nachfrage, der Ausbau von 5G und stabile Cashflows dürften dem Kommunikationsinfrastruktursektor weiterhin Auftrieb geben. Wir streben für unsere Kunden weiterhin die besten risikobereinigten Renditen an und bevorzugen „Pure-Play“-Unternehmen mit starken Bilanzen, agilen Managementteams, stabiler Nachfrage und Geschäftsmodellen guter Qualität, die eine gewisse Immunität gegenüber externen Faktoren bieten können.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds brachte im April positive Nominalerträge, wobei Nord- und Südamerika, Europa und der asiatisch-pazifische Raum positive Wertbeiträge leisteten. Am höchsten waren die Beiträge in Nord- und Südamerika, während Europa und Asien-Pazifik praktisch gleichauf auf dem zweiten Platz lagen. In Nord- und Südamerika lieferte Kommunikation den größten positiven Wertbeitrag, dicht gefolgt von nord- und südamerikanischer Midstream-Energie. In Nord- und Südamerika trugen Versorger ebenfalls positiv zur Wertentwicklung bei, der Transportbereich war praktisch neutral, und der Eisenbahnbereich belastete die Wertentwicklung etwas. In Europa leisteten britische Infrastrukturtitel den größten positiven Wertbeitrag, gefolgt von Kommunikation. Der Beitrag des Transportbereichs war neutral, während Versorger die Wertentwicklung belasteten. Im asiatisch-pazifischen Raum schließlich brachten australische und japanische Infrastrukturwerte einen positiven Beitrag, während Asien ohne Japan die Wertentwicklung belastete.

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Rückblick

Globale Infrastrukturwerte zogen im April an und übertrafen relativ gesehen die breiteren Aktienmärkte. Die breiteren Aktienmärkte legten zu Beginn des Monats leicht zu, bevor sie drehten und den Monat im Minus beendeten, da höhere Inflationsdaten ins Blickfeld rückten und die meisten Zentralbanken sich weiterhin auf Zinserhöhungen und andere geldpolitische Straffungen konzentrierten. Globale Infrastrukturwerte verzeichneten zu Beginn des Monats ähnliche Schwankungen, konnten aber ihre Gewinne für den April behaupten. Der Russland-Ukraine-Konflikt beherrscht weiterhin die Schlagzeilen und ist eine der treibenden Kräfte der Inflation in Europa, insbesondere bei den Rohstoff- und Energiepreisen. Regionale COVID-19-Ausbrüche und die damit verbundenen Lockdowns in China und im asiatisch-pazifischen Raum tragen ebenfalls zum Inflationsdruck von der Angebotsseite bei. Alle Regionen verzeichneten positive Renditen und die Renditestreuung war gering. Der asiatisch-pazifische Raum stand an der Spitze, gefolgt von Nord- und Südamerika und dicht dahinter Europa. Im asiatisch-pazifischen Raums erzielten japanische Infrastrukturtitel die höchste Rendite innerhalb der gesamten globalen Infrastruktur, dicht gefolgt von australischen Infrastrukturtiteln. Dagegen war Asien ohne Japan aufgrund der COVID-19-Lockdowns der einzige Sektor, der innerhalb der globalen Infrastruktur eine negative Rendite erzielte. In Nord- und Südamerika verzeichneten alle Sektoren positive Renditen, den zweiten Monat in Folge angeführt von Kommunikation und Versorgern, trotz höherer Zinsen in den USA. Der Transportbereich legte ebenfalls zu, da die Nachfrage trotz Personalproblemen bei mehreren Betreibern hoch bleibt. Midstream-Energie legte ebenfalls zu, da die Öl- und Gaspreise weiter stiegen. In Europa zeigte sich ein ähnliches Muster, wo Kommunikation und Versorger den zweiten Monat in Folge vorn lagen. Britische Infrastrukturtitel legten zu, vor allem Versorger. Auch europäische Transportwerte waren im Plus.

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Vorherige Kommentare

03.2022:

Aktuelle Positionierung

Bei Midstream-Energie werden anhaltende Volatilität und Unsicherheit der russischen Energieexporte diesem Sektor wahrscheinlich durch potenziell höhere Preise und ein größeres Exportvolumen zugutekommen, auch wenn anhaltend höhere Energiepreise die Nachfrage bremsen könnten. Wir bevorzugen Aktien mit hochwertigen Vermögenswerten und stabilen Geschäftsprofilen und erwarten, dass relative Bewertungen taktische Gelegenheiten bieten, während Qualitäts- und ESG-Faktoren längerfristig stabiles Wachstum ermöglichen sollten. Im Bereich Kommunikation gehen wir davon aus, dass die Titel aufgrund steigender Zinsen weiterhin anfällig sind, aber das Umsatzwachstum der US-Sendemastenbetreiber sollte sich durch die Umstellung auf 5G und die steigenden Investitionen der Mobilfunkbetreiber beschleunigen. Bei den US-Versorgungsunternehmen verbessern sich die Fundamentaldaten, und die stabilen Cashflows dürften selbst bei einer Verlangsamung des Wachstums Bewertungsausweitungen begünstigen. In Europa differenzieren wir, da wir Stromnetzunternehmen gegenüber Gasunternehmen bevorzugen. In Großbritannien werden regulatorische Risiken im Laufe des Jahres wahrscheinlich zunehmen, insbesondere im Wassersektor, da ein neuer Regulierungszyklus beginnt. Global erwarten wir, dass ausgewählte Versorgungsunternehmen von einer förderlichen Politik profitieren sollten, die den Ausbau der Übertragungs- und Stromverteilungsnetze unterstützt, und wo die Politik die Ausgaben für Projekte im Bereich erneuerbare Energien und Ladestationen für Elektrofahrzeuge erhöht. Im Bereich globaler Transport dürften sich das Luftverkehrsaufkommen und die grundlegenden Faktoren trotz steigender Treibstoffkosten weiter verbessern, da die Beschränkungen zurückgenommen werden. Ausgewählte Flughäfen und Mautstraßen hoher Qualität scheinen attraktiv bewertet und dürften weiterhin gefragt sein. Auch für den Schienenverkehr bleiben wir angesichts der sich erholenden Volumina positiv gestimmt, während Häfen weiterhin mit Unterbrechungen der Lieferkette zu kämpfen haben.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds brachte im März positive Nominalerträge, wobei Nord- und Südamerika und Europa positive Wertbeiträge leisteten, während der asiatisch-pazifische Raum die Wertentwicklung belastete. Am höchsten waren die Beiträge in Nord- und Südamerika, wobei nord- und südamerikanische Versorger den größten positiven Wertbeitrag lieferten, gefolgt von nord- und südamerikanischer Kommunikation und nord- und südamerikanischer Midstream-Energie. Nord- und südamerikanischer Schienenverkehr und Transport trugen positiv zur Wertentwicklung bei. In Europa brachte Kommunikation den größten Positivbeitrag, während Versorger aus dem Vereinigten Königreich und aus Europa und europäischer Transport ebenfalls diesen Effekt hatten. Im asiatisch-pazifischen Raum schließlich brachten australische Infrastrukturwerte einen positiven Beitrag, während Asien ohne Japan und Japan die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Für den Beginn des zweiten Quartals 2022 konzentrieren wir uns bei der Bewertung von Chancen im Infrastrukturbereich auf relative Bewertungen und Überlegungen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit für eine Wachstumsabschwächung bzw. einen weiteren Anstieg der Inflation und höhere Zinsen ist. Der anhaltende Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sorgt weiterhin für Unsicherheit und erhöhte Marktvolatilität, insbesondere bei den Energie- und Rohstoffpreisen. Der Straffungsansatz der Zentralbanken zur Bekämpfung der Inflation trägt weiter zu dieser Unsicherheit und Volatilität bei. Auf globaler Sektorebene sind wir in Anbetracht der für dieses Jahr erwarteten regulatorischen Änderungen bei britischen Infrastrukturtiteln kurzfristig vorsichtig. Auch für Asien ohne Japan sind wir angesichts der Auswirkungen regionaler COVID-19-Lockdowns sowie geringerer Mengen und anhaltendem Margendruck bei bestimmten Gasversorgern kurzfristig vorsichtig. Angesichts der höheren Öl- und Gaskosten sind wir für den nord- und südamerikanischen Midstream-Energiesektor immer positiver gestimmt und erwarten angesichts der zunehmenden Sanktionen gegen Russland und des Versuchs Europas, seine Abhängigkeit von dessen Energielieferungen zu verringern, einen Anstieg des Exportvolumens. Wir sehen das sich verbessernde fundamentale Umfeld in Nord- und Südamerika und Europa bei Versorgern positiv, ebenso die einen Großteil des Transportsegments unterstützende Stabilität der Wiedereröffnungen und die längerfristige Nachfrage im Kommunikationssektor, was die potenzielle Schwäche in anderen Bereichen ausgleichen wird. Wir gehen davon aus, dass sich die Streuung bei den Wertentwicklungen vor dem aktuellen Markthintergrund fortsetzen wird. Da wir für unsere Kunden weiterhin die besten risikobereinigten Renditen anstreben, bevorzugen wir „Pure-Play“-Unternehmen mit starken Bilanzen, agilen Managementteams, stabiler Nachfrage und Geschäftsmodellen guter Qualität, die eine gewisse Isolierung gegenüber externen Faktoren bieten können.

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Rückblick

Globale Infrastrukturwerte zogen im März an und übertrafen relativ gesehen die breiteren Aktienmärkte. Diese tendierten in der ersten Märzhälfte abwärts, bevor sie ihren Kurs änderten und den Monat mit einem Plus beendeten. Globale Infrastrukturwerte blieben in der ersten Monatshälfte nahezu unverändert, erst hauptsächlich in der zweiten Monatshälfte konnten sie Zuwächse verzeichnen. Der Russland-Ukraine-Konflikt beherrscht nach wie vor die Schlagzeilen, verunsichert die Finanzmärkte und lässt die Energie- und Rohstoffpreise anspringen. Die Zentralbanken versuchen weiterhin, die Inflation durch ihre Geldpolitik zu bekämpfen. Allein im März haben zwölf Länder die Zinsen erhöht, darunter die USA und das Vereinigte Königreich. Diese Anzeichen einer restriktiveren Geldpolitik führten im März erneut zu einem Anstieg der längerfristigen Zinsen rund um den Globus. Im Laufe des Monats verzeichnete der Bereich nord- und südamerikanische Kommunikation die größte positive Rendite, eine Umkehrung des Trends der letzten zwei Monate. Auch nord- und südamerikanische Versorger, die in der Regel ein zinssensibler Sektor sind, verzeichneten im Berichtsmonat trotz höherer Zinsen starke Zuwächse. Im Regionenvergleich verzeichnete Nord- und Südamerika die höchsten Renditen. Alle Sektoren waren im Plus, mit den zuvor genannten Kommunikationsdiensten und Versorgern vorneweg. Europa als Region verzeichnete positive Ergebnisse, wobei ebenfalls alle Sektoren zulegen konnten. Wie in Nord- und Südamerika lag Kommunikation in Europa vorn, gefolgt von europäischen Versorgern. Die Region Asien-Pazifik war im Minus, allerdings bei unterschiedlichen Ergebnissen innerhalb der Region. Australische Infrastrukturaktien bewegten sich aufwärts, da rasant steigende Rohstoffpreise die lokale Wirtschaft unterstützen. Dagegen verzeichneten japanische Infrastrukturwerte im Berichtsmonat Verluste, und Asien (ohne Japan), das mit verschiedenen COVID-19-Lockdowns in Großstädten zu kämpfen hatte, wies die negativsten Renditen unter den globalen Infrastrukturwerten auf.

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02.2022:

Aktuelle Positionierung

Fundamentaldaten auf Titelebene und relative Bewertungen bestimmen nach wie vor unsere Positionierung. Die defensive Haltung angesichts eines möglichen Konjunkturrückgangs spricht für ein erhöhtes Engagement in Versorgern aus Nord- und Südamerika und Europa. Regulierte US-Versorger weisen hier angemessene Bewertungen und stabile Fundamentaldaten auf, aber bei der sektorbezogenen Titelauswahl kommt es auf Geschäftsprofile an. In Europa bevorzugen wir Stromnetzbetreiber gegenüber Gasunternehmen. Wir sehen Chancen für Versorger dort, wo die Politik die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringert und verstärkt in erneuerbare Energien und Zukunftsprojekte investiert. Globaler Transport dürfte letztlich von einer Wiederbelebung der fundamentalen Wachstumstreiber profitieren, aber höhere Energie- und Kraftstoffpreise könnten einige Titel belasten. Wir sind in diesem Bereich selektiv engagiert und bevorzugen ausgewählte Mautstraßen- und Eisenbahntitel. Im Sektor Kommunikation stützen angesichts stabiler Cashflows und erwarteter höherer Investitionen durch die großen Betreiber solide Fundamentaldaten und längerfristige Faktoren weiterhin die US-Sendemastbetreiber. In Europa bieten Sendemastbetreiber Aufwärtspotenzial, Satellitenbetreiber haben weiterhin mit Gegenwind zu kämpfen. Innerhalb des Midstream-Energiesektors sind die Volumina nach wie vor gut,und die Bilanzen der Unternehmen im Allgemeinen solide. Allerdings sind die Aktienbewertungen in einigen Bereichen überzogen, und die höhere Volatilität an den Öl- und Gasmärkten spricht kurzfristig für ein geringeres Engagement. Bewertungen und Fundamentaldaten sollten weiterhin taktische Gelegenheiten bieten und Qualitäts- und ESG-Faktoren längerfristig stabiles Wachstum ermöglichen. Im asiatisch-pazifischen Raum bevorzugen wir aufgrund des stabilen politischen Umfelds und des hohen Rohstoffbezugs in diesen Zeiten hoher Inflation australische Infrastruktur. Wir ziehen auch weiterhin Japan gegenüber Asien ex Japan vor.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds brachte im Februar positive Nominalerträge, wobei Europa und der asiatisch-pazifische Raum positive Wertbeiträge leisteten, während der amerikanische Raum die Wertentwicklung belastete. Am höchsten waren die Beiträge in Europa, wobei die europäischen Versorger den größten positiven Wertbeitrag lieferten, gefolgt vom Vereinigten Königreich und europäischer Kommunikation. Europäische Transportwerte blieben indes im Wesentlichen unverändert. Im asiatisch-pazifischen Raum brachten australische Infrastrukturwerte den größten positiven Beitrag, gefolgt von Japan, während Asien ohne Japan die Wertentwicklung belastete. In Nord- und Südamerika schließlich verhalfen die steigenden Ölpreise Midstream-Energie zum höchsten positiven Wertbeitrag. Nord- und südamerikanische Transportwerte brachten ebenfalls einen positiven Beitrag, und während nord- und südamerikanische Eisenbahnwerte im Wesentlichen unverändert blieben, belasteten nord- und südamerikanische Versorger und Kommunikation die Wertentwicklung so stark, dass die andernorts in der Region erzielten Gewinne vollständig aufgezehrt wurden.

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Ausblick

Für den weiteren Verlauf des Jahres 2022 konzentrieren wir uns bei der Bewertung von Chancen im Infrastrukturbereich auf relative Bewertungen und Überlegungen, wie hoch die Chancen für eine Wachstumsabschwächung bzw. einen weiteren Anstieg der Inflation sind. Besonderes Augenmerk gilt dem eskalierenden Konflikt in der Ukraine, da wir mit anhaltenden Volatilitätsausschlägen bei Aktienmarktbewertungen, Rohstoffpreisen und Währungen rechnen. Covid-19 und andere geopolitische Themen sind angesichts dieses neuen Kriegs in Osteuropa in den Hintergrund getreten, dürfen aber nicht aus dem Blick geraten. Da ein Großteil der Welt den Handel mit Russland meidet, werden viele Länder nach neuen Rohstoff- und Energiequellen suchen, und die Versorgungsketten werden wahrscheinlich umgestaltet werden müssen. Viele Zentralbanken müssen sich nun mit der Eindämmung der Inflation auseinandersetzen und Zinsschritte in einer Zeit ergreifen, in der sich die Konjunkturaussichten eintrüben. Auf globaler Sektorebene sind wir in Anbetracht der aktuellen Bewertungen und der Volatilität im nord- und südamerikanischen Midstream-Energiebereich kurzfristig vorsichtig. Gleichwohl rechnen wir damit, dass ein sich verbesserndes fundamentales Umfeld bei Versorgern, die einen Großteil des Transportsegments unterstützende Stabilität eines Wiedereröffnungsszenarios und die längerfristige Nachfrage im Kommunikationssektor die potenzielle Schwäche in anderen Bereichen auffangen können. Wir gehen davon aus, dass sich die Streuung bei den Wertentwicklungen vor dem aktuellen Markthintergrund fortsetzen wird, was aktiven Managern bei einzelnen Titeln Alpha-Chancen bietet. Da wir für unsere Kunden weiterhin die besten risikobereinigten Renditen anstreben, bevorzugen wir „Pure-Play“-Unternehmen mit starken Bilanzen, agilen Managementteams, stabiler Nachfrage und Geschäftsmodellen guter Qualität, die eine gewisse Isolierung gegenüber externen Faktoren bieten können.

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Rückblick

Globale Infrastrukturwerte gingen im Februar etwas zurück, schnitten aber relativ gesehen besser als die breiteren Aktienmärkte ab. Diese machten Anfang des Monats einen Teil der Januarverluste wieder wett, drehten jedoch Mitte Februar ins Minus, wobei sich die Verluste gegen Monatsende beschleunigten. Globale Infrastrukturwerte entwickelten sich ähnlich, erholten sich jedoch in den letzten Handelstagen des Monats etwas. Während die Sorgen über Covid-19 weiter nachließen, bereitete der Russland-Ukraine-Konflikt zum Monatsende neue Sorgen und befeuerte die Volatilität. Da die meisten Zentralbanken fest entschlossen sind, die steigende Inflation zu bekämpfen, erhöhen sie langsam die Zinsen oder haben zumindest entsprechende Absichten. Diese Anzeichen einer restriktiveren Geldpolitik führten im Februar zu einem Anstieg der längerfristigen Zinssätze rund um den Globus. Im Laufe des Monats setzten sich bei den globalen Infrastrukturwerten einige Trends aus dem Vormonat fort, wie z.B. deutliche Zuwächse in den Segmenten Midstream-Energie und Oil Storage & Transportation (OST) in den USA und Kanada vor dem Hintergrund weiter steigender Rohölpreise, während der Bereich nord- und südamerikanische Kommunikation erneut Verluste verzeichnete, da Tech-Aktien weiterhin gemieden wurden. Auf Länderebene verzeichnete Europa positive Renditen, ebenso wie der asiatisch-pazifische Raum, wenn auch weniger ausgeprägt. In Nord- und Südamerika waren die Renditen indes negativ. Innerhalb Europas verzeichnete das Vereinigte Königreich deutliche Gewinne, während europäische Kommunikations-, Transport- und Versorgungstitel allesamt Verluste verbuchten. Im asiatisch-pazifischen Raum konnten Australien und Japan im Berichtsmonat zulegen, während Asien ohne Japan im Minus lag. In Nord- und Südamerika schließlich war erneut eine Streuung zu beobachten. So war der größte Zuwachs bei nord- und südamerikanischen Transportwerten zu verzeichnen, gefolgt von Midstream-Energie, während Kommunikation und Versorger Verluste hinnehmen mussten.

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01.2022:

Aktuelle Positionierung

Fundamentaldaten auf Titelebene und relative Bewertungen bestimmen nach wie vor unsere Positionierung. Die defensive Haltung angesichts eines möglichen Konjunkturrückgangs spricht für ein erhöhtes Engagement in Versorgern aus Nord- und Südamerika und Europa. Regulierte US-Versorger weisen angemessene Bewertungen und stabile Fundamentaldaten auf, aber bei der Titelauswahl kommt es auf Geschäftsprofile an. In Europa bevorzugen wir entsprechend Stromnetzbetreiber gegenüber Gasunternehmen. Wir sehen Chancen für Versorger dort, wo die Politik die Ausgaben für Projekte im Bereich erneuerbare Energien und Ladestationen für Elektrofahrzeuge erhöht. In Kommunikation stützen angesichts stabiler Cashflows und erwarteter höherer Investitionen durch die Betreiber solide Fundamentaldaten und längerfristige Faktoren weiterhin US-Sendemastbetreiber. In Europa bieten Sendemastbetreiber Aufwärtspotenzial, Satellitenbetreiber haben weiterhin mit Gegenwind zu kämpfen. Wir gehen davon aus, dass globaler Transport von einer Wiederbelebung der fundamentalen Wachstumstreiber profitieren wird, aber das Tempo der Erholung ist weiterhin von der Wiedereröffnung lokaler Märkte und dem Impffortschritt abhängig. Transportunternehmen mit stärkeren Bilanzen sind dennoch im Allgemeinen besser positioniert, falls das Tempo der Erholung nachlassen sollte. Wir bevorzugen in diesem Bereich ausgewählte Flughäfen, diversifizierte Transportunternehmen und Schienenverkehrstitel. Im Midstream-Energiesektor bleiben die Volumina solide, aber die YoY-Veränderungsrate dürfte sich verlangsamen. Die Unternehmensbilanzen haben sich deutlich erholt und sind so robust wie seit Jahren nicht mehr, aber die Bewertungen der Aktien sind in einigen Bereichen überzogen und sprechen für ein geringeres Engagement. Bewertungen und Fundamentaldaten sollten taktische Gelegenheiten bieten und Qualitäts- und ESG-Faktoren längerfristig stabiles Wachstum ermöglichen. Im asiatisch-pazifischen Raum bevorzugen wir aufgrund überzeugender Bewertungen und stabilerer Bedingungen Japan.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lieferte im Januar negative Nominalerträge, dabei brachten alle drei Regionen einen negativen Beitrag. Die höchsten Negativbeiträge kamen aus Europa, angeführt von der Schwäche in Kommunikation und weiteren negativen Beiträgen aus Transport und Versorgern. Nord- und südamerikanische Kommunikation brachte aufgrund des allgemeinen Ausverkaufs von Technologiewerten ebenfalls einen negativen Beitrag. Allerdings kam aufgrund der gestiegenen Öl- und Erdgaspreise ein hoher positiver Beitrag von Midstream-Energie, sodass die Auswirkungen in der Region Nord- & Südamerika etwas aufgefangen wurden, die auch negative Beiträge von Versorgern und Eisenbahnen verzeichnen musste. Im asiatisch-pazifischen Raum brachten japanische Infrastrukturtitel einen minimalen positiven Beitrag; dies wurde jedoch durch negative Beiträge aus Engagements in Australien und Asien ohne Japan deutlich relativiert.

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Ausblick

Für den Verlauf des Jahres 2022 konzentrieren wir uns bei der Bewertung von Chancen im Infrastrukturbereich weiterhin auf relative Bewertungen und andauernde Erholungsthemen. Auch wenn wir in den kommenden Monaten mit anhaltenden Volatilitätsschüben rechnen, denken wir, dass Risikowerte wie Infrastruktur profitieren werden, wenn nachlassende Omikron-Sorgen und schließlich die Abkühlung der Inflation den Märkten Vertrauen geben. Auf globaler Sektorebene sind wir kurzfristig vorsichtiger, was den nord- und südamerikanischen Midstream-Energiesektor betrifft, da es Anzeichen dafür gibt, dass die Fundamentaldaten kippen. Dennoch gehen wir davon aus, dass ein sich verbesserndes fundamentales Umfeld bei Versorgern, die das Transportsegment unterstützende Stabilität eines Wiedereröffnungsszenarios und die längerfristige Nachfrage im Kommunikationssektor die potenzielle Schwäche im gesamten Energiesektor auffangen können. Unterdessen gehen wir davon aus, dass sich die Streuung bei den Wertentwicklungen vor dem aktuellen Markthintergrund fortsetzen wird, was aktiven Managern bei einzelnen Titeln Alpha-Chancen bietet. Da wir für unsere Kunden weiterhin die besten risikobereinigten Renditen anstreben, bevorzugen wir „Pure-Play“-Unternehmen mit starken Bilanzen, agilen Managementteams, stabiler Nachfrage und Geschäftsmodellen guter Qualität, die eine gewisse Isolierung gegenüber externen Faktoren bieten können.

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Rückblick

Globale Infrastrukturwerte gingen im Januar zurück, schnitten aber relativ gesehen besser als die breiteren Aktienmärkte ab. Diese strauchelten zu Beginn des Jahres 2022, wobei die Verluste Mitte Januar zunahmen. Auch wenn die Sorgen über Omikron weiter nachließen, sorgten Kommentare einer restriktiv agierenden und zur Bekämpfung der Inflation entschlossenen US-Notenbank (Fed) sowie andere Zentralbanken, die eine Straffung der Finanzbedingungen andeuteten, für einen Anstieg der Zinsen. Diese Äußerungen sowie andere geopolitische Spannungen führten zu einem weltweiten Ausverkauf an den Märkten und einem entsprechenden starken Anstieg der Marktvolatilität. Der Monat endete mit einer zweitägigen Rallye in den meisten Anlageklassen leicht im Plus. Für den Monat wurden globale Infrastrukturwerte durch Zuwächse in den Segmenten Midstream-Energie und Oil Storage & Transportation (OST) in den USA und Kanada unterstützt, da die Preise für Rohöl und Erdgas im Laufe des Monats anstiegen. Im Regionenvergleich waren die Rückgänge in Nord- und Südamerika geringer als in Europa, der asiatisch-pazifische Raum verzeichnete die größten Verluste. Starke Divergenzen gab es innerhalb Nord- & Südamerikas. Lateinamerikanische Flughäfen verzeichneten leichte Zuwächse, hinzu kamen höhere Anstiege aus dem Energie- und Ölbereich. Dagegen gingen die restlichen nord- und südamerikanischen Infrastruktursektoren zurück, wobei der Kommunikationssektor die größten Verluste verzeichnete und vor dem Hintergrund eines breiter angelegten Ausverkaufs bei Technologie die gesamten Dezembergewinne (und noch etwas mehr) wieder abgab. In Europa waren die Kommunikationswerte ebenfalls deutlich im Minus, während die Verluste bei Versorgern, im Transportsektor und bei britischer Infrastruktur geringer ausfielen. Im asiatisch-pazifischen Raum schließlich war Japan die einzige Region, die im Berichtsmonat Zuwächse verbuchte, während sowohl Australien als auch Asien ohne Japan Verluste verzeichneten.

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12.2021:

Aktuelle Positionierung

Bei der Positionierung wird unser Engagement nach wie vor von Fundamentaldaten auf Titelebene und relativen Bewertungen bestimmt. Im Kommunikationssektor stützen starke Fundamentaldaten weiterhin US-Sendemastenbetreiber. In Europa sehen wir Sendemastbetreiber als Kandidaten für Aufwärtspotenzial, während Satellitenbetreiber weiterhin mit Gegenwind zu kämpfen haben. Im Midstream-Energiesektor bleiben die Volumina solide, aber die YoY-Veränderungsrate dürfte sich verlangsamen. Die Unternehmensbilanzen haben sich indes deutlich erholt und sind so robust wie seit Jahren nicht mehr. Wir erwarten, dass relative Bewertungen und Fundamentaldaten taktische Gelegenheiten bieten, während Qualitäts- und ESG-Faktoren längerfristig stabiles Wachstum ermöglichen sollten. Auch wenn wir davon ausgehen, dass globaler Transport von einer Wiederbelebung der fundamentalen Wachstumstreiber profitieren wird, ist das Tempo der Erholung weiterhin von der Wiedereröffnung lokaler Märkte und dem Impffortschritt abhängig. Das Auftreten von Omikron und die damit verbundenen Reisebeschränkungen haben der Erholung des Luftverkehrs einen Dämpfer versetzt. Transportunternehmen mit stärkeren Bilanzen sind dennoch im Allgemeinen besser positioniert, falls das Tempo der Erholung nachlassen sollte. Wir gehen bei unserem Engagement in diesem Bereich zunehmend selektiv vor und bevorzugen ausgewählte Flughäfen, diversifizierte Transportunternehmen und Schienenverkehrstitel. In den USA bleiben indes die Fundamentaldaten bei regulierten Versorgern stabil, große Unterschiede bei den Geschäftsprofilen erfordern jedoch weiterhin selektives Engagement. In Europa geben uns kurzfristig gemischte Bewertungen bei Versorgern und Unsicherheit in Bezug auf politische Maßnahmen Anlass zur Sorge. In UK sind regulatorische Risiken minimal und dürften Unterstützung für Bewertungsausweitungen bieten. Weltweit sehen wir Chancen für Versorger dort, wo die Politik die Ausgaben für Projekte im Bereich erneuerbare Energien und Ladestationen für Elektrofahrzeuge erhöht.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lieferte im Dezember positive Nominalerträge. Im Regionenvergleich kamen die höchsten Beiträge aus Nord- und Südamerika, angeführt von der Stärke von US-Sendemastenbetreibern und Versorgern. Auf breiterer Basis stiegen Transportwerte auf der ganzen Welt (einschließlich Flughäfen, Mautstraßen und Eisenbahntitel), da die Sorgen über Omikron aufgrund erster Berichte über weniger schwere Symptome nachließen. In Europa legten Versorger und britische Wassertitel zu, während Kommunikationstitel leicht nachgaben; geringere Einnahmen aus dem Rundfunkgeschäft belasten weiterhin die Finanzlage der großen Satellitenbetreiber in der Region. Im asiatisch-pazifischen Raum gaben japanische Infrastrukturtitel nach; dies wurde jedoch durch positive Beiträge aus Engagements in Australien und Asien ohne Japan ausgeglichen.

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Ausblick

Wir rechnen für die Zukunft mit einer weiter andauernden Streuung bei den Wertentwicklungen der Unternehmen, Regionen und Sektoren, während die globale Wirtschaft wieder Tritt fasst. Für den Beginn des Jahres 2022 sind wir in den Bereichen Verkehr und Energie vor dem Hintergrund der zunehmenden Unsicherheit im Zusammenhang mit der globalen Ausbreitung von Omikron vorsichtiger. Größere Volatilität dürfte unserer Einschätzung nach bei stabilen, attraktiv bewerteten Titeln weiterhin taktische Gelegenheiten bieten. Insgesamt gehen wir davon aus, dass sich stabile „Pure-Play"-Infrastrukturunternehmen, die physische Wirtschaftsgüter besitzen, langfristig als Gewinner erweisen werden. Wir rechnen mit einer andauernden Streuung bei den Wertentwicklungen und glauben, dass Unternehmen mit Fundamentaldaten guter Qualität und widerstandsfähigen Erträgen die besten risikobereinigten Renditen erzielen werden.

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Rückblick

Globale Infrastrukturwerte verzeichneten im Dezember kräftige Zuwächse, als die Sorge über Omikron nachließ, und übertrafen damit die breiteren Aktienmärkte. Diese erholten sich in der ersten Dezemberwoche und machten die durch die anfänglichen Omikron-Sorgen verursachten Verluste von Ende November schnell wieder wett. Die Aufwärtsdynamik kam Mitte des Monats kurzzeitig ins Stocken, als der Fokus der Anleger auf Zentralbanken und Coronathemen umschwenkte. Anschließend ging es aber wieder schnell bergauf, da die Anleger all dies hinter sich ließen und sich den Aussichten auf ein starkes Wachstum zuwandten, das durch gesunde Gewinne und stabile Fortschritte bei der Wiedereröffnung unterstützt wurde. Vor diesem Hintergrund wurden Infrastrukturtitel durch die Stärke des defensiveren Segments der Versorger unterstützt, während die nachlassenden Omikron-Sorgen auch dem Transportsektor bis zum Monatsende Aufwind gaben. Im Regionenvergleich lag der asiatisch-pazifische Raum hinter Nord- und Südamerika und Europa. Grund für die unterschiedliche Wertentwicklung in den einzelnen Regionen waren starke Unterschiede bei der Wirksamkeit und Verfügbarkeit von Impfstoffen sowie bei den zur Eindämmung ergriffenen Maßnahmen. In Nord- und Südamerika waren mexikanische Flughäfen, Sendemastenbetreiber und Versorger die Spitzenreiter. Dennoch war die Stärke breit gefächert, wobei die meisten Sektoren Zuwächse erzielten, mit Ausnahme des US-Segments Oil Storage & Transportation (OST). In Europa waren die Erträge in den meisten Sektoren ebenfalls sehr gut. Der Transportsektor erholte sich und beendete den Monat mit einem kräftigen Plus mit den höchsten Zuwächsen über die gesamte Region. Versorger und britische Wassertitel erfreuten sich ebenfalls hoher Nachfrage. Europäische Satellitenanbieter zeigten indes eine unterdurchschnittliche Wertentwicklung, da sie weiterhin mit schwacher Nachfrage zu kämpfen haben. Im asiatisch-pazifischen Raum schließlich war Japan die einzige Region, die im Berichtsmonat Verluste verzeichnete.

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11.2021:

Aktuelle Positionierung

Bei der Positionierung wird unser Engagement im Wesentlichen von Fundamentaldaten auf Titelebene und relativen Bewertungen bestimmt. Im Kommunikationssektor stützen starke Fundamentaldaten weiterhin Sendemastenbetreiber in den USA. In Europa sehen wir Sendemastbetreiber als Kandidaten für Aufwärtspotenzial, während Satellitenbetreiber weiterhin mit Gegenwind zu kämpfen haben. Im Midstream-Energiesektor bleiben die Volumina hoch, aber die YoY-Veränderungsrate dürfte sich verlangsamen. Die Unternehmensbilanzen haben sich indes deutlich erholt und sind so robust wie seit Jahren nicht mehr. Wir erwarten, dass relative Bewertungen und Fundamentaldaten taktische Gelegenheiten bieten, während Qualitäts- und ESG-Faktoren längerfristig stabiles Wachstum ermöglichen sollten. Wir gehen davon aus, dass globaler Transport von einer Wiederbelebung der fundamentalen Wachstumstreiber profitieren wird, auch wenn das Tempo der Erholung weiterhin von der Wiedereröffnung lokaler Märkte und dem Impffortschritt abhängig ist. Einzelne Flughäfen scheinen attraktiv bewertet, und die Aussicht auf mehr Reisen sollte für Unterstützung sorgen. Mautstraßen mit hochwertigen Vermögenswerten und stabilem/steigendem Verkehrsaufkommen sollten weiterhin gut nachgefragt werden. Transportunternehmen mit stärkeren Bilanzen sind im Allgemeinen besser positioniert, falls das Tempo der wirtschaftlichen Erholung nachlassen sollte. In den USA sind die Fundamentaldaten bei regulierten Versorgern stabil, große Unterschiede bei den Geschäftsprofilen erfordern jedoch selektives Engagement. In Europa geben uns kurzfristig gemischte Bewertungen bei Versorgern und Unsicherheit in Bezug auf politische Maßnahmen Anlass zur Sorge. In Großbritannien sind regulatorischen Risiken minimal und dürften Unterstützung für Bewertungsausweitungen bieten. Weltweit sehen wir Chancen für Versorgungsunternehmen dort, wo die Politik die Ausgaben für Projekte im Bereich erneuerbare Energien und Ladestationen für Elektrofahrzeuge erhöht.

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Rückblick

Globale Infrastrukturwerte gingen im November aufgrund der allgemeinen durch Omikron ausgelösten Schwäche zurück und blieben hinter den breiteren Aktienmärkten zurück. Der Monat November begann verhalten optimistisch, da Anzeichen für einen starken Arbeitsmarkt und eine positive Gewinndynamik mehrere wichtige Aktienindizes Allzeithochs markieren ließ. Die Probleme begannen mit einem Volatilitätsschub, ausgelöst durch die Inflationsdaten für Oktober, aus denen hervorging, dass die Verbraucherpreise in den USA so schnell wie seit mehr als 30 Jahren nicht mehr gestiegen sind (6,2 % im Jahresvergleich). Globale Aktien tendierten nach dieser Nachricht seitwärts, bis der fragile Marktoptimismus einbrach, der seit dem Vormonat zu einem leichten Anstieg bei risikoreichen Anlagen geführt hatte, da am 25. November die Nachricht aus Südafrika kam, dass eine neue Variante von COVID-19 mit besorgniserregenden Merkmalen (von der Weltgesundheitsorganisation angesichts der hohen Anzahl von Mutationen treffend als „besorgniserregende Variante“ eingestuft) identifiziert worden war und sich weltweit ausbreitete. Bei den Infrastrukturtiteln waren Energie- und Transportwerte in allen Regionen die größten Verlierer, während Versorger relativ besser abschnitten. In Nord- und Südamerika wurden kanadische Midstream-Energietitel am stärksten in Mitleidenschaft gezogen, gefolgt von MLPs und Transportwerten. Auf relativer Basis erzielten Abfallwirtschaft und die traditionell defensiven Versorger in der Region die besten Ergebnisse. US-Sendemastenbetreiber gingen in den letzten Tagen des Monats stark zurück, tendieren aber zu Beginn des Dezembers wieder aufwärts. In Europa waren die Verluste bei Transportunternehmen die größte Belastung für die Wertentwicklung in der Region, wobei Omikron die Infektionslage noch verschärfte. Auf Sektorebene waren britische Titel aus dem Wasserbereich und europäische Versorger mit Zuwächsen in diesem Monat die Spitzenreiter.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lieferte im November negative Nominalerträge. Im Regionenvergleich trug lediglich britische Infrastruktur im Laufe des Monats positiv bei. Dagegen beeinträchtigten nord- und südamerikanische Midstream-Energie und europäischer Transport die Wertentwicklung am stärksten, da sich die potenzielle Belastung der Nachfrage gleich nach den ersten Berichten zu Omikron in den Kursen niederschlug. In Nord- und Südamerika konnte sich der Eisenbahnbereich recht gut behaupten, während es für Versorger und Kommunikation schlechter lief. In Europa waren Versorger die relativen Gewinner, während der Bereich Kommunikation eine anhaltende Schwäche zeigte, da die geringeren Einnahmen aus dem Rundfunkgeschäft die Finanzlage der großen Satellitenbetreiber weiterhin belasten. Im asiatisch-pazifischen Raum schließlich hatte Japan fast keine Auswirkung, während Australien und Asien ohne Japan hinterherhinkten.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 16.08.2016
Fondsvermögen 3.125,25 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 369,77 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 22,12%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,600%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2021)
0,650%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2021 0,650%
31.12.2020 0,670%
31.12.2019 0,660%
31.12.2018 0,700%
31.12.2017 0,690%
31.12.2016 0,260%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[4] 31.12.2021
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[5] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[6] -1,94%
Aktiengewinn KStG[7] -1,94%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 4,55 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 3,42 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2021 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A N/A 101,72
Betrag 0,0000 EUR 0,0000 EUR 0,3542 EUR 0,0000 EUR 3,42 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 17,71%
Maximum Drawdown -18,36%
VaR (99% / 10 Tage) 6,16%
Sharpe-Ratio 0,84
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 29.04.2022

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Marketing Material

DWS Invest Global Infrastructure/2Pager, 04/22 Produkt-2Pager DE Apr 2022 PDF 3,6 MB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Anteilinhaber 2022 I DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2022 PDF 131,5 KB
KID DWS Invest Global Infrastructure IC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2022 PDF 128,5 KB
DWS Invest SICAV, 12/21 Jahresbericht DE Dez 2021 PDF 7,5 MB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Dez 2021 PDF 9,4 MB
Publikation DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Nov 2021 PDF 237,5 KB
DWS Invest SICAV, 6/21 Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 5,3 MB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jun 2021 PDF 454,2 KB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Apr 2022 PDF 6,1 MB
DWS Invest Global Infrastructure Fondsfakten DE Apr 2022 PDF 280,9 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Apr 2022 PDF 12,2 MB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest Global Infrastructure Sonstiges DE Dez 2021 PDF 545,7 KB

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,766% p.a.
davon laufende Kosten 0,650% p.a.
davon Transaktionskosten 0,116% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 27.02.2022

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

CIO View

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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