i

Wichtiger Sicherheitshinweis: Warnung vor Betrugsversuchen im Namen der DWS

Uns ist aufgefallen, dass Betrüger im Internet und in sozialen Medien die Marke „DWS“ sowie Namen von DWS-Mitarbeitern missbrauchen. Dabei kommen gefälschte Webseiten, Facebook-Seiten, WhatsApp-Gruppen, sowie Apps zum Einsatz. Bitte beachten Sie, dass die DWS keine Facebook-Botschafterprofile oder WhatsApp-Chats betreibt.
Wenn Sie unerwartet Anrufe, Nachrichten oder E-Mails erhalten, die angeblich von der DWS stammen, seien Sie vorsichtig. Geben Sie keine persönlichen Daten preis und leisten Sie keine Zahlungen.
Verdächtige Aktivitäten können Sie an info@dws.com melden – idealerweise mit allen relevanten Dokumenten. Falls Sie den Verdacht haben, Opfer eines Betrugs geworden zu sein, wenden Sie sich bitte umgehend an die örtlichen Behörden und ergreifen Sie geeignete Schutzmaßnahmen.

Fondsgipfel 2025: Warum die „Trump Troubles“ kein Grund sind, an der Seitenlinie zu warten

Presse

Die größten geopolitischen Risiken seit Jahrzehnten und die Aktienkurse gleichzeitig auf Rekordniveaus – wie können sich Anleger vor diesem Hintergrund aufstellen? Das war das Thema beim Fondsgipfel Frankfurt 2025 der REPUBLIC MEDIA.

Cover der Anzeigenveröffentlichung zum Fondsgipfel 2025 in Frankfurt in der Süddeutschen Zeitung
Eine Anzeigensonderveröffentlichung in der Süddeutschen Zeitung zum Fondsgipfel 2025

Donald Trump hat nicht nur das Urvertrauen der Europäer in die Schutzmacht USA untergraben, sondern mit seiner erratischen Zollpolitik auch für heftige Kursschwankungen an den Kapitalmärkten gesorgt. Gleichzeitig notieren Aktienindizes wie der S&P 500 oder der Dax auf Rekordniveaus. Für Anleger stellt sich damit die Frage nach der optimalen Positionierung, also wie lässt sich Rückschlagpotenzial reduzieren, ohne dabei alle Renditechancen aus der Hand zu geben? Darüber diskutierten beim Fondsgipfel Frankfurt 2025 der REPUBLIC MEDIA in den Räumlichkeiten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zahlreiche Experten von Vermögensverwaltern. 

Die DWS war auf der Active-Seite mit Multi-Asset-Fondsmanagerin Tanja Siegrist vertreten. Sie konstatierte, dass die Volatilität an den Kapitalmärkten trotz der laufenden Zoll-Verhandlungen anhalten werde und griff daher ins „Mischpult“ der Anlageklassen. 

Für die Passive-Seite war Xtrackers-Produktexperte Olivier Souliac mit von der Partie. Er hob den erfreulichen Trend unter jungen Anlegern hervor, sich über Aktienfonds-Sparpläne auf das Investment mit den im Schnitt höchsten langfristigen Renditechancen zu fokussieren, nämlich das Miteigentum an Unternehmen. Gleichzeitig wies er auf das Klumpenrisiko in Indizes wie dem MSCI World hin, in dem US-Aktien aktuell mehr als 70 Prozent ausmachten.

Unser Fazit nach dem offenen und konstruktiven Gedankenaustausch: an der Seitenlinie zu warten ist keine Option. Vielmehr braucht es Orientierung sowie eine breite und gleichzeitig flexible Diversifikation – angepasst an das individuelle Risikoprofil und die Renditeerwartung. Dafür kann sich ein vielfältiges Set aus aktiven und passiven Produkten über liquide und alternative Anlageklassen hinweg eignen – sowohl für Selbstentscheider als auch für Anleger, die eher auf von Experten angefertigte Investmentlösungen Wert legen.

Magazinpublikation zum Fondsgipfel Frankfurt 2025 herunterladen: