28. Jun 2021 Aktien

„Daten sind das neue Öl und Künstliche Intelligenz die neue Elektrizität“

Andre Köttner, Fondsmanager des DWS Akkumula, erklärt im Interview, welche Schwerpunkte er bei der Aktienauswahl setzt und wie er das Aktienfonds-Flaggschiff der DWS zukunftsfähig ausrichtet.

  • Der DWS Akkumula wird 60 Jahre alt. Der Aktienfonds ist mit einem Fondsvermögen von rund 6,5 Milliarden Euro eines der Schwergewichte im DWS-Universum.
  • Fondsmanager Andre Köttner verfolgt einen langfristigen Investmentstil und lässt sich von zwischenzeitlichen Kursschwankungen nicht aus dem Konzept bringen.
  • Große Erwartungen knüpft der Spezialist für High-Tech-Werte an die Schlüsseltechnologie Künstliche Intelligenz und an das Halbleitersegment.
Lesezeit

Herr Köttner, Sie managen seit acht Jahren den DWS Akkumula, der in diesen Tagen seinen 60. Geburtstag feiert. Bei dem Aushängeschild der DWS stehen Sie naturgemäß im Rampenlicht. Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis?

Ich bin seit mehr als 20 Jahren als Fondsmanager tätig und habe vor allem Fonds betreut, die Anlegern als Basisinvestments dienen. Da kommt es darauf an, ein ausgewogenes Portfolio aufzustellen, das Stabilität mit Wachstumschancen vereint. Meine Investments sind langfristig ausgerichtet, ich ändere die Strategie nur selten. Denn wenn man sieht, wie Börse funktioniert, kann man mit kurzfristigen Käufen und Verkäufen auf Dauer nicht gewinnen. Dieses Vorgehen ist in den USA stark verbreitet, wo der Fokus häufig auf Quartalsberichten und dem Nachrichtenfluss liegt. Ich verfolge einen anderen Ansatz und analysiere ein Unternehmen gründlich, bevor ich investiere. Wie ist die Firma langfristig positioniert, wer sind die Wettbewerber und wie steht es um die Entwicklungsmöglichkeiten? Dazu verschaffe ich mir ein Bild, indem ich mich mit dem Management vor Ort treffe, aber auch die Einschätzung von Kunden oder Zulieferern berücksichtige. Am Ende dieses Auswahlprozesses stehen Unternehmen, bei denen ich grundsätzlich bereit bin, deren Aktien auch für die nächsten zehn Jahre zu halten.

Andre Köttner

Global Co-Head of Equities

"Im Bereich Technologie, Biotechnologie und Internet führt an den USA kein Weg vorbei."

Andre Köttner, Global Co-Head of Equities

Der DWS Akkumula investiert weltweit. Gibt es derzeit bestimmte Länder, die Sie besonders favorisieren oder meiden?

Ich investiere nicht so sehr nach Ländergewichtungen, sondern schaue mir vielmehr an, wo die Firmen ihren Umsatz machen. Es gibt zahlreiche Unternehmen, die einen Großteil ihrer Erlöse außerhalb der Landesgrenzen erzielen.

Was die Sektoren Technologie, Biotechnologie und Internet betrifft, führt an den USA natürlich kein Weg vorbei. China hat in puncto Aktionärskultur sicherlich noch Nachholbedarf. Aber man darf das Land nicht unterschätzen, weil es sehr strategisch denkt und langfristige Pläne verfolgt. Das zeigt sich zum Beispiel daran, wie China in Afrika investiert, die Seidenstraße und seine Industrie aufbaut – mit langem Atem und viel Geld. Momentan sind chinesische Unternehmen stark auf den Zukunftsfeldern Robotik und Automatisierung positioniert. Taiwan und Südkorea wiederum spielen bei der Halbleiterproduktion ganz vorne mit. Im Bereich Basiskonsum, also bei Unternehmen, die Dinge des täglichen Lebens produzieren, favorisiere ich derzeit Europa.

Inwieweit hat Covid-19 Ihre Einschätzung von bestimmten Branchen verändert?

Anfangs habe ich gedacht, dass das Thema in wenigen Wochen abgehakt ist und die Kursrückgänge eine gute Einstiegschance darstellen. Wir hatten ja bereits früher Ausbrüche des SARS-Virus und der Schweinegrippe erlebt, die keine nachhaltigen Auswirkungen hatten. Dann hat sich aber schnell gezeigt, dass Covid-19 bestimmte Branchen grundlegend verändert. Kantinenbetreiber oder Caterer etwa für Schulen, Firmen oder Veranstaltungen haben stark unter dem Lockdown gelitten und sind in die roten Zahlen gerutscht. Ähnliches gilt für die Fluggesellschaften. Das schlägt sich natürlich in der Bilanz der Unternehmen nieder. Selbst wenn wir wieder zur Normalität zurückkehrt sind, ist eine Firma mit höheren Schulden anders zu bewerten, obwohl sich am Geschäftsmodell nichts geändert hat. Das Management ist nicht mehr ganz der eigene Herr im Haus, sondern muss seine Strategie darauf ausrichten, regelmäßige Zinsen und Tilgungen zu leisten.

Der starke Anstieg der US-Börse war vergangenes Jahr vor allem von den Top-10-Techwerten im S&P 500 getragen. Steuern wir bei den Technologieaktien auf eine Blase zu oder sind die inzwischen teilweise hohen Bewertungen gerechtfertigt?

Die starke Kursentwicklung von Technologiefirmen ist ja kein neues Phänomen, sondern ein Trend, den wir bereits seit zehn Jahren beobachten. Die Firmen mit dem höchsten Marktwert gehören inzwischen alle dem Technologiesektor an. Allerdings ist die Branche nicht so homogen, wie es vielleicht den Anschein haben könnte. Es gibt Firmen, die gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis günstiger bewertet sind als der S&P 500. Auf der anderen Seite stehen die Hoffnungsträger, in denen bereits viel Kursphantasie steckt und die wesentlich teurer sind, gerade im Bereich Internet oder Elektromobilität. Hier ist klar, dass viele davon die hochgesteckten Erwartungen nicht erfüllen werden. Bei diesen Werten stehen Chancen und Risiken in keinem guten Verhältnis, sodass ich allenfalls sehr selektiv und mit kleinen Positionen investiere. Und dann sind da noch die wirklichen Schwergewichte mit ihren monopolartigen Stellungen. Sie sind im Schnitt nicht wesentlich teurer als der breite Markt, versprechen aber höhere Wachstumsaussichten, sodass an ihnen kein Weg vorbeiführt.

Lange Zeit haben US-Regierung und Kongress zugesehen, wie diese Schwergewichte immer mächtiger geworden sind. Glauben Sie, dass den Firmen aus Wettbewerbsgründen eine Zerschlagung droht wie einst der Öl- und Telekombranche?

Das Thema wird zwar nicht aus der Öffentlichkeit verschwinden, aber ich glaube nicht, dass sich die USA am Ende zu so einem Schritt durchringen werden. Kleinere Stiche wie Hürden für Übernahmen, Strafen außerhalb der USA oder höhere Steuern sind zwar möglich. Letztlich sind diese dominanten Firmen für die USA aber wichtig, weil sie benötigt werden, um etwa bei der Schlüsseltechnologie Künstlicher Intelligenz ganz vorne mitzuspielen. Außerdem hat die Geschichte bei der Zerschlagung von Standard Oil in den USA gezeigt, dass die daraus entstandenen Ölfirmen alle für sich gesehen immer noch sehr dominant waren. Das wäre bei vielen der heutigen Tech-Firmen wohl nicht anders. Auch wenn sie zerschlagen würden, wäre es für Wettbewerber schwierig, mit den aufgespalteten Unternehmen zu konkurrieren. Aus Sicht eines Investors glaube ich daher nicht, dass eine Aufspaltung viel Wert vernichten würde, sodass es eigentlich keine große Rolle spielt, ob ich den gesamten Konzern oder dessen Einzelteile halte.

Sie haben mögliche höhere Steuern für die Konzerne erwähnt. Kürzlich haben sich die sieben größten Industriestaaten auf eine globale Mindeststeuer von 15 Prozent für multinationale Unternehmen geeinigt. Was könnte das für den Tech-Sektor und seiner Strategie der Steuervermeidung bedeuten?

Das wird sicherlich Auswirkungen haben. Multinationale Firmen sind ja sehr geschickt und flexibel darin, Umsätze und Kosten so zu verschieben, dass sie möglichst wenig Abgaben zahlen müssen. Außerdem glaube ich, dass die Steuererleichterungen, die der frühere US-Präsident Donald Trump für US-Unternehmen durchgesetzt hat, schrittweise wieder zurückgenommen werden. Wie die globale Mindeststeuer ausgestaltet wird und welche Schlupflöcher bleiben, ist noch offen. Das muss man genau analysieren, wenn die Fakten auf dem Tisch liegen. In der Tendenz dürfte sich das aber bei den großen Tech-Konzernen in der Gewinnentwicklung niederschlagen, die ja wiederum für die Börsenbewertung maßgeblich ist.

Worauf sollten Anleger heute den Fokus im Technologiesektor richten? Welche Innovationen sind besonders aussichtsreich?

Das gesamte Halbleitersegment durchläuft derzeit eine spannende Entwicklung. Chips werden in immer mehr Produkten eingesetzt und bilden das Fundament für Zukunftstechnologien, die mit  künstlicher Intelligenz zu tun haben. Viele der für die Herstellung nötigen Technologien liegen in der Hand von US-Firmen. Sie versuchen China auf Abstand zu halten, indem sie die modernsten Produktionsanlagen nicht dorthin exportieren. China, aber auch andere Länder, reagieren darauf. Durch den Aufbau einer eigenen Chipindustrie versuchen sie, von den USA unabhängiger zu werden. Das dürfte den Zulieferfirmen zugutekommen, die die Ausrüstung für die neu entstehenden Halbleiterwerke in Asien und Europa bereitstellen.

Daten sind das neue Öl und KI die neue Elektrizität. Die großen US-Tech-Firmen haben den Vorteil, dass sie bereits über umfangreiche Datensammlungen verfügen. Noch besser positioniert ist aber China, weil es monopolartige Unternehmen zulässt, die dafür die Daten mit der Regierung teilen. Dadurch lassen sich noch bessere Algorithmen entwickeln.

US-Präsident Joe Biden hat jüngst Milliardeninvestitionen für Forschung und Entwicklung angekündigt, weil er befürchtet, die USA könnten technologisch ins Hintertreffen geraten. Teilen Sie seine Einschätzung?

Seine Sorge ist sicherlich berechtigt, wenn man sich nur einmal das Beispiel Halbleiter ansieht. Hier waren die USA bei der Fertigung von leistungsfähigen Chips mit immer feineren Strukturen bis vor wenigen Jahren führend. Heute spielt die Musik in Taiwan und in Südkorea. Da China traditionell Anspruch auf Taiwan erhebt, der Inselstaat aber in enger Partnerschaft mit den USA steht, ergibt sich da ein mögliches Konfliktpotenzial. Biden will wohl nun versuchen, wieder mehr Chipfertigung im eigenen Land anzusiedeln.

Sie waren längere Zeit vor Ort im Silicon Valley und haben auch einige Wochen lang China bereist. Was haben Sie von dort mitgenommen?

Das Silicon Valley ist ein einmaliger Ort für Firmengründer. Dort herrschen gleich in mehrerlei Hinsicht besondere Bedingungen: Mit Stanford und Berkeley sind zwei führende Universitäten ansässig, die ihre Studenten auf dem Weg in die Selbständigkeit unterstützen. Zudem zeichnen sich die Menschen durch eine besondere Mentalität aus. Jeder möchte lieber sein eigener Unternehmer sein, als eine Top-Position in einer fremden Firma zu besetzen. Hinzu kommt, dass im Silicon Valley viele reiche Leute leben, die bereit sind, gute Ideen mit Anfangsinvestments zu unterstützen. Stellen sich erste Erfolge ein, treten die ansässigen Risikokapitalgeber auf den Plan, um die Idee weiter voranzutreiben. Und schließlich ist das Valley die Heimat finanzkräftiger Tech-Konzerne, die bereit sind, Milliarden für erfolgreiche Startups zu zahlen. Die so zu Geld gekommenen Firmengründer können dann wieder ihrerseits Schecks für andere Gründer ausstellen. So entsteht ein Kreislauf, den es nur dort gibt.

"Als Puffer im Portfolio, wenn es an den Märkten wieder einmal ruppiger zugehen sollte, fungieren beim DWS Akkumula der Basiskonsum und der Gesundheitsbereich.“ "

Andre Köttner, Global Co-Head of Equities

Und wie stellt sich die Lage in China dar?

Dort steht mittlerweile zwar genauso viel Risikokapital wie in den USA zur Verfügung, zum Teil privat, zum Teil staatlich gelenkt. Auch beim Aufbau von renommierten Universitäten kann man Fortschritte erkennen. Allerdings ist der internationale Austausch lange nicht so intensiv. Zudem läuft von der Mentalität her alles eher in geordneten Bahnen, anstatt in kreativen, dynamischen Prozessen. Auf der anderen Seite sind gleich mehrere Zentren entstanden, wo Firmengründungen bevorzugt stattfinden, etwa rund um die Metropolen Shenzen, Hangzhou, Shanghai oder Peking. Es gibt aber noch kein Kreislaufsystem wie im Silicon Valley.

Nach den ermutigenden Meldungen zu Corona-Impfstoffen im Herbst vergangenen Jahres haben die lange vernachlässigten Substanzaktien ein Comeback gefeiert. Wird dieser Trend anhalten?

Ich stehe der Einteilung in Substanz- und Wachstumswerte beziehungsweise Value und Growth eher skeptisch gegenüber. Grundsätzlich ist das Geschäftsmodell für die Wachstumsdynamik entscheidend.

Wenn man Substanzwerte als Stabilitätsanker versteht, konzentriere ich mich beim DWS Akkumula in Ergänzung zu den Tech-Werten auf Unternehmen, deren Geschäftsmodelle ich über lange Zeiträume vorausschauend analysieren kann. Das gelingt beispielsweise nicht bei Rohstoffaktien aus den Bereichen Öl, Eisenerz oder Kupfer, weil die Preise dafür unheimlich schwer zu prognostizieren sind. Als Puffer im Portfolio, wenn es an den Märkten ruppiger zugehen sollte, fungieren bei mir der Basiskonsum und der Gesundheitssektor, weil die Unternehmen in der Regel sehr verlässliche Geschäftsmodelle haben. Dass wir wieder einmal schwierigere Börsenzeiten erleben werden, daran besteht kein Zweifel. Im Vergleich zur Historie sind Aktien momentan eher hoch bewertet. Das hängt sicherlich auch damit zusammen, dass Alternativen am Anlagemarkt fehlen.

Als Fondsmanager müssen sie neben den Chancen auch die Risiken im Blick behalten. Was könnte die Stimmung an den Aktienmärkten eintrüben und wo lauern die größten Risiken?

Grundsätzlich kann ich mir alle möglichen Risiken vorstellen, die zu einer Korrektur am Markt führen könnten. Chancen und Risiken gehören an der Börse immer zusammen. Auf der anderen Seite haben wir weiterhin negative Zinsen, was Pensionskassen oder Versicherungen dazu animieren könnte, ihre Aktienquoten zu erhöhen. Auf lange Sicht ist ohnehin die wirtschaftliche Entwicklung der entscheidende Faktor an der Börse und der DWS Akkumula nimmt an dieser Entwicklung teil. Er ist fast immer voll investiert, weshalb ich mir als Fondsmanager nicht wie ein klassischer Vermögensverwalter ständig Gedanken über die Aktienquote und den Barmittelbestand machen muss. Viel wichtiger als die Frage nach möglichen Risiken halte ich die Tatsache, dass die Deutschen tendenziell viel zu wenig Aktien besitzen. Jeder, der sein Kapital erhalten oder vermehren will, kommt nicht daran vorbei, einen Teil an der Börse anzulegen.

Sie haben Mathematik und Physik studiert. Inwieweit hilft Ihnen das im täglichen Geschäft des Fondsmanagements?

Zum Beruf des Fondsmanagers führen viele Wege. Als Mathematiker und Physiker war ich anfangs sicher ein Exot. Das ist heute anders. Natürlich spiegelt sich das, was ich während des Studiums gemacht habe, nicht eins zu eins in der klassischen Arbeit eines Fondsmanagers wider. Aber wir Mathematiker haben den Vorteil, sehr analytisch und strukturiert zu denken und uns weniger von Emotionen leiten zu lassen. Wir hinterfragen Dinge kritisch, und wir kennen statistische Verfahren, um große Datenmengen nach bestimmten Eigenschaften zu durchforsten. Das ist für ein erfolgreiches Portfoliomanagement auf alle Fälle hilfreich.

Fondsdetails zum DWS Akkumula LC

  • ISIN | WKN: DE0008474024 | 847402
  • Währung: EUR
  • Auflegedatum: 03.07.1961
  • Ertragsverwendung: Thesaurierung
  • Ausgabeaufschlag: 5,00 %
  • Kostenpauschale: 1,450 % 
  • Vergütung aus Wertpapierleihe: 0,004 %
  • Fondsvermögen: 6.653,19 Mio. EUR (Stand: 24.06.2021)

Wertentwicklung des DWS Akkumula LC in den vergangenen 12-Monats-Perioden

Zeitraum 23.06.2020 - 23.06.2021 23.06.2019 - 23.06.2020 23.06.2018 - 23.06.2019 23.06.2017 - 23.06.2018 23.06.2016 - 23.06.2017
Netto 23,71% 8,81% 8,76% 4,4% 11,36%
Brutto 23,71% 8,81% 8,76% 4,4% 16,93%

Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Berechnung der Wertentwicklung nach BVI-Methode, d.h. ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlages. Individuelle Kosten wie beispielsweise Gebühren, Provisionen und andere Entgelte sind in der Darstellung nicht berücksichtigt und würden sich bei Berücksichtigung negativ auf die Wertentwicklung auswirken. Quelle: DWS International GmbH, Stand: 24.06.2021

Risiken des DWS Akkumula LC

  • Markt-, branchen- und unternehmensbedingte Kursschwankungen
  • Gegebenenfalls Wechselkursrisiken
  • Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung /der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein
  • Der Anteilswert kann unter den Kaufpreis fallen, zu dem der Kunde den Anteil erworben hat

DWS Akkumula

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