Nachhaltige Geldanlage

Gutes für die Umwelt und die Gesellschaft tun und daran mitverdienen: Wer sein Geld nachhaltig investiert, kann in mehrfacher Hinsicht profitieren. Alles zum Thema nachhaltige Geldanlage.

Nachhaltiges Investieren

 

Das passt zu... 

Idealisten.

Weltverbesserern.

Umweltschützern. 

 

... allen, die bewusst durchs Leben gehen
und auch mit ihrer Geldanlage darauf abzielen,
nachhaltige Werte und Ansichten umzusetzen,
die die Welt besser machen können.

Finanzprofis.

Risikooptimierern.

kühlen Rechnern.

 

... allen, die auf Basis von ökologischen, sozialen
und die Unternehmensführung betreffenden Aspekten Zukunftspotenziale besser einschätzen
und Risiken besser steuern können.

Bei der nachhaltigen Geldanlage geht es nicht nur darum, die Welt um der Veränderung willen zu verändern. Nachhaltige Geldanlage bietet auch einen Mehrwert für Anleger. 

Herr Braun erklärt Grün

Nachhaltigkeit: Keine neue Erfindung, aber wichtiger denn je

Alles begann mit einem Waldspaziergang vor mehr als 300 Jahren. Als Carl von Carlowitz, Oberberghauptmann des sächsischen Oberbergamtes, den bedauernswerten Zustand der Wälder seiner Heimat sah, griff er zur Feder. Er schrieb, man solle immer nur so viele Bäume entnehmen, wie nachwachsen können. Die Nachhaltigkeitsbewegung war geboren!

Nachhaltigkeit: Viel mehr als nur Umweltschutz

Fällt das Stichwort Nachhaltigkeit, kommt vielen zuerst der Klimawandel in den Sinn. Andere wiederum denken spontan an den Ausstieg aus der Kohle oder an den Umstieg auf E-Mobilität. Dass es aber beim Thema Nachhaltigkeit um viel mehr geht als Umweltschutz, signalisiert das Kürzel ESG. Die drei Buchstaben stehen für die drei Aspekte der Nachhaltigkeit: E steht für „Environment“, die Umwelt. S für „Social“, das soziale Element und G für „Governance“, das auf die Prinzipien guter Unternehmensführung abzielt. ESG-Kriterien sind der Dreh-und Angelpunkt der nachhaltigen Geldanlage. Sie bieten Anlegern Orientierung: Mit Hilfe der Kriterien lässt sich beurteilen, wie nachhaltig Unternehmen oder auch Staaten handeln.

 

E wie Environmental

Ökologie und Umwelt

Das "E" misst, wie sich das Handeln von Unternehmen auf die Umwelt auswirkt. Es geht darum, ob Unternehmen Umweltrichtlinien einhalten, wie effizient sie mit Energie und Ressourcen umgehen, welchen Effekt die Produktion von Waren auf die Umwelt hat und wie stark sie sich engagieren, Kohlenstoffemissionen zu reduzieren.

Konkrete Fragen sind: An welchem Standort wird produziert? Woher kommen die für die Warenproduktion nötigen Rohstoffe und wie werden diese hergestellt? Welche Sicherheitsvorkehrungen gibt es bei der Gütergewinnung oder -herstellung? Welche Auswirkung haben die Waren auf die Umwelt, wie nachhaltig sind diese verpackt? Oder auch: Wird für den Betrieb von Produktionsstätten oder von Bürogebäuden erneuerbare Energie genutzt? 

 

Risiken reduzieren

Unternehmen, die keine Maßnahmen zur CO2-Reduzierung oder zum Schutz vor Umweltvorfällen wie zum Beispiel Luft-, Wasser- und Ölverschmutzung oder Bergbauexplosionen ergreifen, könnten mit staatlichen oder behördlichen Sanktionen, strafrechtlicher Verfolgung und Reputationsschäden konfrontiert werden. Alles Punkte, die sowohl für Interessenvertreter des Unternehmens als auch für dessen Aktionäre konkrete Risiken darstellen.

 

Jetzt mehr zum Thema "E" in ESG erfahren

S wie Social

Fairness wird belohnt

Das "S" berücksichtigt die sozialen Kriterien bei der Unternehmensbewertung. Dazu zählen zum Beispiel gute Arbeitsbedingungen und faire Entlohnung, die Einhaltung von Arbeitsrechten und Anti-Diskriminierungsrichtlinien, die Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung, die Versammlungsfreiheit, die Zusammensetzung und die Fluktuationsrate der Belegschaft. Aber auch Lieferketten, Verbraucherschutz und die Produkthaftung werden unter diesem Punkt beleuchtet. 

Unternehmen mit einer guten sozialen und fairen Ausrichtung gelingt es meist besser, langfristig Vertrauen und Loyalität aufzubauen. Das wiederum trägt zu einem widerstandsfähigen und nachhaltigen Geschäftsmodell bei. Beliebte Arbeitgeber sind daher auch am Kapitalmarkt meistens sehr erfolgreich. Die soziale Komponente von „ESG“ gilt als die relevanteste, wenn es um die Frage geht, Firmenrisiken zu minimieren.

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G wie Governance

Unternehmensethik und Unternehmensrichtlinien

Das "G" in ESG steht für Governance und zielt auf Faktoren der Unternehmensführung ab, auch auf die langfristige und nachhaltige Unternehmensentwicklung. Es wird untersucht, wie Rechte und Verantwortlichkeiten unter den verschiedenen Beteiligten in Unternehmen verteilt sind – einschließlich des Vorstands, der Manager, der Aktionäre und weiterer Interessenvertreter.

Es geht um Fragen wie: Wie vielfältig ist der Aufsichtsrat aufgestellt und wie unabhängig und qualifiziert ist die Besetzung? Ist die Aufsichtsrats-Vergütung angemessen und wird diese transparent dargestellt? Welche Rechte haben Aktionäre? Welche Richtlinien gibt es zur Bekämpfung von Bestechung, Korruption und Betrug und wie werden diese umgesetzt? Wie transparent wird das vergangene Geschäftsjahr im Jahresbericht und im Nachhaltigkeitsbericht aufgearbeitet?

 

Gewichtiges „G“

Für ein Urteil im Hinblick auf Chancen und Risiken ist das "G" von zentraler Bedeutung. Unternehmen, die in puncto guter Unternehmensführung weit unter dem Durchschnitt liegen, können anfälliger für Missmanagement oder Skandale sein und ihre Fähigkeit riskieren, im Laufe der Zeit Geschäftsmöglichkeiten zu nutzen. Hinzu kommt: Schlechte Unternehmensführungspraktiken können auch die ‚E‘ und ‚S‘ Faktoren eines Unternehmens beeinflussen. Ist die Unternehmensführung korrupt, kann es auch an einer nachhaltigen Unternehmensausrichtung oder guten Arbeitsbedingungen mangeln.


Jetzt mehr zum Thema gute "Unternehmensführung erfahren"

Nachhaltigkeit: Die Politik treibt, immer mehr machen mit

Viele Menschen verhalten sich heute schon ganz bewusst nachhaltig in ihrem Alltag – und das nicht erst seit Greta Thunberg mit ihrer Klimaschutz-Bewegung "Fridays for Future" Millionen Schüler aus der ganzen Welt auf die Straße geholt hat. Auch die Politik treibt das Thema: Der EU-Aktionsplan für Nachhaltige Finanzen soll helfen, die Ziele aus dem Pariser Klimaabkommen zu erfüllen. Damit das gelingt, soll so viel privates Kapital wie möglich in nachhaltige Investments gelenkt werden. Das heißt: Anleger spielen im Kampf gegen den Klimawandel wie auch im Hinblick auf grundlegende ökologische und soziale Fragen in Zukunft eine wichtige Rolle. Zahlen belegen, dass der Stein bereits ins Rollen gekommen ist. Laut einer DWS-Umfrage investieren bereits 48 Prozent einen Teil ihres Vermögens in nachhaltige Geldanlagen wie ESG-Fonds.

 

69 %

achten bei der Wahl ihrer Produkte auf das Nachhaltigkeitsverhalten des Herstellers [1]

48 %

haben bereits einen Teil ihres Vermögens in nachhaltige Geldanlagen wie ESG-Fonds investiert [1]

35 %

haben ihr Verhalten angepasst und versuchen mit weniger Flugreisen den CO2-Ausstoß zu verringern [2]

39 %

haben ihren Haushalt durch energiesparende Geräte bereits nachhaltiger gemacht [2]

Jetzt an der DWS-Nachhaltigkeitsumfrage teilnehmen

Nachhaltigkeit bei der DWS: Aktuelle Themen im Überblick

09. Apr 2020 Nachhaltigkeit

„Die Anlage in UN-Nachhaltigkeitsziele eignet sich nicht nur für Schönwetter-Phasen“

Paul Buchwitz, Fondsmanager des DWS SDG Global Equities, über den Sinn nachhaltigen Investierens in Krisenzeiten.

27. Mrz 2020 Nachhaltigkeit

Das „E“ in ESG: Warum sich Umweltschutz bei der Geldanlage lohnen kann

Viele Investoren messen dem „E“ im ESG-Dreiklang die höchste Bedeutung zu. Umweltrisiken haben einen großen Einfluss auf die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Gleichzeitig bieten sich für Vorreiter viele Chancen, von denen auch Anleger profitieren können.

26. Feb 2020 Nachhaltigkeit

„Klimaschutz wird auch noch in Jahrzehnten ein Investmentthema sein“

Den Klimawandel zur Anlagechance machen: Dieses Ziel verfolgt Fondsmanager Tim Bachmann mit dem DWS Invest ESG Climate Tech. Die Basis für seine Strategie bilden Politik und Unternehmen – im guten Zusammenspiel.

Alle Artikel zum Thema Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit: Die vierte Dimension der Geldanlage

Nachhaltigkeit verändert die Welt, und mit ihr die Geldanlage: Zu den traditionellen Anlagezielen Ertrag, Verfügbarkeit und Risiko kommt ein weiterer Aspekt hinzu. Aus dem magischen Dreieck, das die Ziele und deren Abhängigkeit voneinander darstellt, wird so ein Viereck.

 

Nachhaltigkeit und Rendite? Kein Widerspruch.

Eine Studie zeigt Neu.png

Was sich für Unternehmen lohnen kann …

Wie gut sind die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter? Wie sehr achtet das Unternehmen auf die Einhaltung von Umweltstandards? Wie geht es mit dem Thema Unternehmensethik um? Solche Fragen können langfristig über Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens entscheiden. Anders gesagt: Unternehmen, die Nachhaltigkeits-Themen ignorieren, ignorieren Risiken. Unternehmen, die das Nachhaltigkeit ernsthaft verfolgen, nutzen Chancen: Eine Studie[3] zeigt: Unternehmen mit einem Spitzen-Nachhaltigkeits-Rating erwirtschaften eine um bis zu 12,4 Prozentpunkte höhere Gewinnmarge als Unternehmen, die nur ein mittleres Nachhaltigkeits-Rating besitzen.

... kann sich auch für Anleger rentieren.

Die Annahme, ESG-Kriterien würden die Anlagerendite negativ beeinflussen, gilt längst als überholt. Dass Nachhaltigkeit in der Regel kein Renditehindernis darstellt, wurde bereits mehrfach belegt: "Viele Studien kommen zu dem Ergebnis, dass ESG-Faktoren einen neutralen bis positiven Einfluss auf die Wertentwicklung von Anlageprodukten haben", sagt Petra Pflaum, Anlagechefin für nachhaltige Anlagen bei der DWS. Die ESG-Analyse kann helfen, mögliche Risiken schneller zu identifizieren und zu messen. Mehr noch: Sie kann auch helfen, Anlagechancen besser zu erkennen. Fondsmanager, die bei der Auswahl ihrer Investments zusätzlich auch auf Nachhaltigkeitskriterien zurückgreifen, erhalten im Vergleich zu einer traditionellen Analyse ein viel detaillierteres Gesamtbild, indem sie über rein finanzielle Kennzahlen und Prognosen hinaus zusätzliche Aspekte unter die Lupe nehmen, die normalerweise außen vor bleiben - dazu zählen etwa die Öko-Effizienz der Unternehmen, ihre Lieferketten und die Wahl ihrer Standorte.

Nachhaltige Geldanlage kommt an. Sie wirkt spürbar auf...

... Unternehmen

Anleger können mit ihrer Geldanlage gezielt steuern, wie nachhaltig Unternehmen wirtschaften. In Frage kommt, wer über die gesamte Lieferkette hinweg faire Arbeitsbedingungen bietet, Ressourcen schont oder klimafreundliche Produkte herstellt. Wer dagegen die Luft verpestet oder Mitarbeiter schlecht behandelt, wird sich erklären müssen.

... die CO2-Bilanz

Jeder Mensch kann einen Beitrag zur Senkung des weltweiten CO2-Ausstoßes leisten. Wer zum Beispiel auf das Autofahren verzichtet, kann pro Jahr rund 2,4 Tonnen schädliches Treibhausgas einsparen. Auch Anleger können mithelfen und mit den passenden nachhaltigen Investments ihren CO-Fußabdruck deutlich reduzieren.

   Wer sein Geld nachhaltig anlegt, kann seinen CO2-Fußabdruck spürbar reduzieren

Beispielhafte Darstellung. Die Berechungen beziehen sich auf eine Anlagesumme von 10.000 Euro in den DWS ESG Equity Income. Referenzwert: MSCI World High Dividend Yield (Offizielle Benchmark). Quelle: Environmental, Social and Governance Key Performance Indicators (EKPIs) DWS Invest ESG Equity Income, Stand: 03/2020; DWS International GmbH.

Nachhaltig investieren: Mit Aktien, Anleihen und Co.

Rund um den Globus in Aktien von Unternehmen investieren, die mit ihren Lösungen dem Klimawandel entgegenwirken oder seine Folgen abmildern? Oder auf Unternehmen setzen, die ihre Umsätze maßgeblich entlang der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) erzielen? All das – und mehr – ist möglich: Die DWS bietet über alle Anlageklassen hinweg Produktlösungen mit Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit an, passend zu den jeweiligen Zielen und den persönlichen Chance-Risiko-Präferenzen der Anleger.

 

Aktien

Festverzinsliche Wertpapiere

Multi Asset

Nachhaltig investieren: Wie geht das?

Wie Fondsmanager in puncto Nachhaltigkeit bei der Auswahl vorgehen und warum der offene Dialog mit Unternehmen wichtiger ist als Nachhaltigkeits-Nachzügler von vorneherein auszuschließen. Die wichtigsten Strategien im Überblick – und wie die DWS sie umsetzt.

 

Ausschluss

Nein zu Waffen und Atomkraft

Nach dem Ausschlussprinzip werden Sektoren oder Unternehmen ausgegrenzt, deren Einfluss auf Gesellschaft negativ bewertet wird. Beispiel: Unternehmen, die mit Tabak, Alkohol, Glücksspiel, fossilen Brennstoffen oder auch Waffen Umsatz machen. Die DWS setzt in dieser Hinsicht hohe Standards: Sie weist nur solche Produkte explizit als nachhaltige Investments oder ESG-Produkte aus, in deren Anlagepolitik rechtlich bindend festgehalten ist, dass bestimmte Nachhaltigkeitskriterien und Mindeststandards erfüllt werden.

Für die ESG-Publikumsfonds der DWS besteht ein verpflichtender ESG-Mindeststandard in Bezug auf kontroverse Waffen und Sektoren, internationale Normen und CO2-Ratings, kombiniert mit standardisierten Regeln für nachhaltige Anlageentscheidungen.

Best-in-Class

Die Klassenbesten finden

Best-in-Class: Was heißt das? Während negative Ausschlusskriterien darauf abzielen, ESG-Nachzügler ausfindig zu machen, zielt der Best-in-Class-Ansatz darauf ab, ESG-Vorreiter zu identifizieren und einzubeziehen.

Konkret: Für Fondsmanager kommen diejenigen Branchen und Unternehmen in die engere Auswahl, die in ihrer Vergleichsgruppe mit Blick auf ESG-Kriterien am besten abschneiden. 

Engagement und Stimmrechtsausübung

Reden ist Silber? Beim Investieren kann es Gold wert sein.

Was können Fondsmanager tun, damit Unternehmen in ihren Nachhaltigkeits-Bemühungen nicht nachlassen und sich möglichst noch verbessern? Reden! Beim Engagement-Ansatz steht der Dialog mit den Unternehmen im Vordergrund.

Die DWS ist in dieser Hinsicht sehr aktiv: Sie sucht regelmäßig das persönliche Gespräch mit Vorständen oder Aufsichtsräten, um Themen wie die Verbesserung der CO2-Bilanz zu besprechen oder auch bessere Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter zu diskutieren. Vorteil: Fondsmanager können auf diesem Weg Chancen beziehungsweise Risiken besser erkennen und so zu einer vorwärts gerichteten Einschätzung kommen, die ohne den direkten Dialog oder einen Ausschluss nicht möglich gewesen wäre.

Zukunft aktiv gestalten

Die DWS engagiert sich zudem seit Jahren auf Hauptversammlungen und nutzt ihre Stimmrechte, um die ihre Erwartungen hinsichtlich Nachhaltigkeit, Transparenz und Zielen gegenüber Unternehmen deutlich zu machen. 

2019 hat die DWS weltweit an 11509 Abstimmungen auf Hauptversammlungen teilgenommen. 

Integration von ESG-Faktoren

ESG-Einfluss auf Finanzdaten

Welchen Einfluss haben ESG-Kriterien auf die traditionellen Finanzdaten von Unternehmen? Um diese Frage geht es bei diesem Ansatz, der die Wirkung von ESG-Faktoren sichtbar machen soll. Beispiel: Mit Hilfe der DWS ESG Engine kann zum Beispiel beurteilt werden, wie hoch der Beitrag ist, den das betrachtete Unternehmen zu den Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung leistet. Vorteil: Diese Vorgehensweise dürfte Chancen sichtbar machen, die bei weniger ausgefeilten Ansätzen leicht übersehen werden können.

Nachhaltig Investieren mit der DWS: Fünf Vorteile für Anleger

Mit der DWS können Anleger von einer exzellenten ESG-Expertise und einem breiten Produktangebot profitieren.

 

" Seit mehr als 20 Jahren setzen wir bei der DWS nachhaltige Investmentstrategien um. Nachhaltigkeit ist Kernbestandteil unseres Handelns.

Asoka Wöhrmann Vorsitzender der Geschäftsführung der DWS

DWS-Nachhaltigkeitsfonds

DWS Invest ESG Equity Income

Nachhaltig und mit Dividendenerträgen in die Zukunft von morgen investieren!

DWS Invest SDG Global Equities

Spürbar gut anlegen

DWS ESG Multi Asset Dynamic LC

Der Fonds DWS ESG Multi Asset Dynamic investiert je nach Börsensituation flexibel an den internationalen Aktien- und Rentenmärkten.

Alle DWS-Nachhaltigkeitsfonds im Überblick

Nachhaltigkeit: So macht es die DWS

Ein starker Partner für ESG

In unserer Rolle als Vermögensverwalter und Berater unserer Kunden sind wir vom positiven Einfluss und den Vorteilen von Investitionen überzeugt, die ökologische und soziale Faktoren sowie Aspekte der guten Unternehmensführung (Environmental, Social und Governance – ESG) berücksichtigen.

ESG - Das Handbuch

Ist es möglich, in allen Anlageklassen nachhaltig zu investieren? Welche Anlagestrategien gibt es? Wie sieht es bei nachhaltigen Investments mit Performance-Chancen aus? Das ESG Handbuch der DWS beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Thema nachhaltiges Investieren und gibt detaillierte Einblicke, wie die DWS Chancen nutzt.

1. DWS Umfrage: https://www.dws.de/informieren/maerkte/aktien/nachhaltigkeit-umfrage/ (ca. 1.000 Teilnehmer wurden befragt), Stand: 5.5.2020

2. DWS Umfrage: https://www.dws.de/informieren/maerkte/aktien/nachhaltigkeit-umfrage/ (ca. 1.000 Teilnehmer wurden befragt)

3. Total Societal Impact: A New Lense for Strategy, Boston Consulting Group, 2017, Seite 11

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