DWS Concept Kaldemorgen

Gut gemischt, mit jahrzehntelanger Investmenterfahrung

Die Kolumne. Von Klaus Kaldemorgen

Alle 14 Tage schreibt der Portfoliomanager im Expertenrat von handelsblatt.com

Zu den Kolumnen

Fondskategorie

Mischfonds

ISIN

LU0599946893

WKN

DWSK00

DWS Concept Kaldemorgen ist ein Mischfonds mit integriertem Risikomanagement. Durch die flexible Investition in Aktien und Anleihen in Verbindung mit dem Einsatz von Währungs- und Absicherungsstrategien soll möglichst eine absolut positive Rendite erreicht werden (keine Garantie). Das Fondsmanagement strebt eine angemessene Beteiligung an steigenden Märkten und einen gewissen Schutz des Kapitals bei fallenden Märkten an. Mit diesem Konzept soll den Anlegern ein risikoreduzierender Zugang zum globalen Aktienmarkt eröffnet werden. Hinter dem Fonds steht einer der bekanntesten und profiliertesten Aktienfondsmanager Deutschlands: Klaus Kaldemorgen.

Mit Mischfonds Renditechancen neu mixen

Mischfonds streuen das Kapital breit in verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Anleihen oder Währungen. Durch die Möglichkeit, Anlageklassen flexibel zu gewichten, kann das Fondsmanagement auf die aktuellen Marktveränderungen reagieren. Zugleich lassen sich Renditechancen besser nutzen und Risiken steuern.

Was für Mischfonds spricht:

Breite Streuung der Anlageklassen und – instrumente (Aktien, Renten, Währungen, etc.)

Kombination von Wachstumschancen von risikoreichen Anlagen (z.B. Aktien) mit Renditen von vergleichsweise sicheren festverzinslichen Wertpapieren oder Geldmarktanlagen

Entlastung von Anlageentscheidungen durch professionelle Betreuung des Investments

Auswahl unter verschiedenen Mischfonds-Typen – je nach persönlichem Anlageziel und Risikoprofil

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Mischfonds können Ihnen also attraktive Renditechancen eröffnen, mit denen sich Ihr Vermögen weiter zielorientiert und bequem aufbauen lässt.

Flexibel ans Ziel

Der DWS Concept Kaldemorgen ist ein Mischfonds, der in unterschiedlichen Anlageklassen investieren und so flexibel auf Marktveränderungen reagieren kann. Durch flexible Gewichtung innerhalb des Fonds können mögliche Renditechancen besser genutzt werden – ohne dabei die Risiken aus dem Blick zu verlieren.

Von Chancen der globalen Aktienmärkte profitieren

Im Vordergrund steht nicht das Erreichen der höchstmöglichen Rendite, sondern einer positiven Rendite. Diese soll durch die Begrenzung des maximalen Verlustes auf einen einstelligen Prozentbereich und einer deutlich einstelligen Schwankungsbreite (Volatilität) der Geldanlage erreicht werden.

Eine gute Basis: Aktien

Als Basis des Portfolios kommen beim DWS Concept Kaldemorgen Aktien zum Einsatz, die von den Fondsmanagern als interessant eingeschätzt werden. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Unternehmen mit einem stabilen Geschäftsmodell und / oder attraktiver Dividendenpolitik.
Der Fonds hat grundsätzlich die Möglichkeit, zwischen 0 und 100 % des Fondsvermögens in Aktien zu investieren. Die Höhe der Aktienquote orientiert sich stark an dem Risikobudget – dabei wird permanent der Risikobeitrag verschiedener Anlageklassen und aller Einzelpapiere zum Gesamtportfolio gemessen.[1] Zusätzlich kann u. a. auch in Währungen, Gold, Staats- und Unternehmensanleihen oder Termingeldern investiert werden.

Risiken stets im Blick

Wer Chancen nutzen will, sollte auch ein Auge auf die Risiken haben. Aus diesem Grund wurde gemeinsam vom Fondsmanagement und von Risikospezialisten ein spezielles Risikomanagementsystem entwickelt, das beim DWS Concept Kaldemorgen zum Einsatz kommt. Durch die permanente Beobachtung der Märkte sollen Risiken frühzeitig identifiziert werden. Das Fondsmanagement kann so gegebenenfalls die Risikopositionen rechtzeitig reduzieren und mit einer Absicherungsstrategie in schwachen Marktphasen möglicherweise starke Verluste vermeiden.

Mehr Freiheiten für mehr Möglichkeiten

Der DWS Concept Kaldemorgen misst sich nicht an einem anderen Fondskonzept oder Vergleichsindex. Dadurch erhält das Fondsmanagement mehr Freiheiten, um Anlageideen erfolgreich umsetzen zu können.

In Erfahrung investieren

Hinter dem DWS Concept Kaldemorgen steht einer der erfahrensten und bekanntesten Fondsmanager Deutschlands: Klaus Kaldemorgen.

" Der DWS Concept Kaldemorgen soll dem Anleger einen risikokontrollierten Zugang zu den Aktienmärkten erschließen. Durch ein hohes Maß an Flexibilität und ein ausgefeiltes Risikomanagement möchte ich für den Anleger positive Erträge erwirtschaften, unter Beachtung seiner Risikokomfortzone.[2]

Klaus Kaldemorgen (Fondsmanager)

Videos rund um den DWS Concept Kaldemorgen

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DWS Concept Kaldemorgen LC

Weitere Informationen

Multi Asset

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Risikohinweise

Kursverluste auf den internationalen Aktien- und Währungsmärkten. / Kursverluste bei Renditeanstieg auf dem Rentenmarkt: Steigen die Zinsen bzw. die Renditen auf dem Rentenmarkt, weisen neu ausgegebene Anleihen eine höhere Verzinsung auf als im Umlauf befi ndliche. Folglich fällt bei den umlaufenden Anleihen der Kurs. Beim Verkauf solcher Anleihen vor deren Fälligkeit können somit Kursverluste entstehen. / Kursverluste bei Erhöhung der Renditeaufschläge bei höher verzinslichen Wertpapieren: Wegen des als höher eingeschätzten Ausfallrisikos weisen Rentenpapiere wie Unternehmensanleihen und Staatsanleihen aus Schwellenländern in der Regel eine höhere Verzinsung auf als z. B. als sicher eingeschätzte deutsche Staatsanleihen. Je höher das (geschätzte) Risiko, desto höher die Verzinsung bzw. der Renditeaufschlag. Wird das Risiko von den Marktteilnehmern als höher bewertet, steigt die Verzinsung bzw. der Renditeaufschlag bei neu ausgegebenen Anleihen. In der Folge können bei den umlaufenden Anleihen im Falle des Verkaufs vor Fälligkeit Kursverluste entstehen. / Bei stark steigenden Aktienmärkten partizipiert der Fonds nur eingeschränkt an den Kurssteigerungen der im Fonds enthaltenen Aktien, da die auf einen Teil der Aktienanlagen aufgesetzten Optionsgeschäfte die Kurssteigerungen begrenzen. / Emittentenbonitäts- und -ausfallrisiko. Darunter versteht man allgemein die Gefahr der Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit, d. h. eine mögliche vorübergehende oder endgültige Unfähigkeit zur termingerechten / Erfüllung von Zins- und/oder Tilgungsverpflichtungen. / Der Fonds schließt in wesentlichem Umfang Derivategeschäfte mit verschiedenen Vertragspartnern ab. Falls ein Vertragspartner keine Zahlungen leistet, zum Beispiel aufgrund einer Insolvenz, kann dies dazu führen, dass die Anlage einen Verlust erleidet. Finanzderivate unterliegen weder der gesetzlichen noch der freiwilligen Einlagensicherung. / Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der vom Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d. h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein. / Der Anteilswert kann jederzeit unter den Kaufpreis fallen, zu dem der Kunde den Anteil erworben hat.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein. 


Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.


Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar, sondern geben lediglich eine zusammenfassende Kurzdarstellung wesentlicher Merkmale des Fonds. Die vollständigen Angaben zum Fonds sind den wesentlichen Anlegerinformationen und dem Verkaufsprospekt, ergänzt durch den jeweiligen letzten geprüften Jahresbericht und den jeweiligen Halbjahresbericht, falls ein solcher jüngeren Datums als der letzte Jahresbericht vorliegt, zu entnehmen. Diese Unterlagen stellen die allein verbindliche Grundlage des Kaufs dar. Sie sind in elektronischer oder gedruckter Form kostenlos bei Ihrem Berater, der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 11-17, D 60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg erhältlich.

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Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten (z.B. Verwaltungsvergütung), die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten), die in der Darstellung nicht berücksichtigt werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Nähere steuerliche Informationen enthält der Verkaufsprospekt

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Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

1. Das Risikobudget legt die zulässige Verlustobergrenze fest. Es dient als Risikopuffer und steht für risikobehaftete Anlagen zur Verfügung. Entwickeln sich diese positiv, wächst das Risikobudget und der Fonds kann seine risikobehafteten Anlagen aufstocken. Kommt es hingegen zu einer negativen Marktentwicklung, wird das Risikobudget aufgezehrt und der Fondsmanager ist gezwungen, Risiko aus dem Portfolio herauszunehmen und sich defensiver auszurichten. Auf diese Weise soll das anfangs eingesetzte Kapital erhalten bleiben.

2. Das Risikobudget legt die zulässige Verlustobergrenze fest. Es dient als Risikopuffer und steht für risikobehaftete Anlagen zur Verfügung. Entwickeln sich diese positiv, wächst das Risikobudget und der Fonds kann seine risikobehafteten Anlagen aufstocken. Kommt es hingegen zu einer negativen Marktentwicklung, wird das Risikobudget aufgezehrt und der Fondsmanager ist gezwungen, Risiko aus dem Portfolio herauszunehmen und sich defensiver auszurichten. Auf diese Weise soll das anfangs eingesetzte Kapital erhalten bleiben..

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