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Wo bekomme ich DWS Fonds?

DWS-Neukunden können direkt in unserem Hause ein Investmentkonto eröffnen.

Ein besonderer Vorteil: Mit DWS Investmentkonto online bietet Ihnen DWS Direkt den schnellen und unkomplizierten Online-Zugang zu Ihren DWS-Fonds.

Informationen und Beratung zu Fonds von DWS Investments erhalten Sie außerdem bei allen Geschäftsstellen der Deutschen Bank AG. DWS Investments ist ein Unternehmen der Deutschen Bank Gruppe.

Gibt es eine Mindestanlagesumme für Investmentfonds?

Für die Eröffnung eines Investmentkontos bei DWS Investments empfehlen wir eine Anlagesumme ab 500,00 Euro. Bei regelmäßigen Einzahlungen (Sparplan) wird ein Betrag ab 50,00 Euro empfohlen. Darüber hinaus sind Einmalzahlungen in beliebiger Höhe jederzeit möglich.

Wie kann ich Antrags- oder Auftragsformulare downloaden?

Hier können Sie die gewünschten Antragsformulare herunterladen. Sie können diesen Antrag ausdrucken und tragen alle erforderlichen Angaben von Hand ein. Neukunden nutzen bitte für das PostIdent-Verfahren den PostIdent-Cupon (Den Versand der Unterlagen zur DWS übernimmt in diesem Falle die Post.). Bitte Unterschrift nicht vergessen. Senden Sie den Antrag im Original an DWS Investment GmbH, 60612 Frankfurt.

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Kostenklausel

Welche Fonds sind betroffen?

Es sind alle deutschen DWS Fonds betroffen.

Was ändert sich?

Die Formulierung des Absatzes bzgl. der Kosten und erhaltenen Leistungen in den Besonderen Vertragsbedingungen, die in den Verkaufsprospekten enthalten sind. Die Kostenregelungen der DWS-Fonds wurden aufgrund neuer Vorgaben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Abstimmung mit der BaFin neu formuliert. Handelt es sich um einen Fonds mit erfolgsabhängiger Vergütung, wurden diesbezügliche Regelungen ebenfalls gemäß den Vorgaben der BaFin angepasst.

Was ändert sich an den Kosten?

Die Höhe der Kosten wird nicht geändert.

Warum ändert die DWS die Kostenklausel?

Kapitalanlagegesellschaften wie die DWS müssen Kostenregelungen, einschließlich ihrer Formulierungen, in den Vertragsbedingungen ihrer jeweiligen Fonds durch die BaFin genehmigen lassen – und zwar auch für bereits existierende Fonds. Die BaFin hat in diesem Zusammenhang Musterformulierungen entwickelt, welche durch die Kapitalanlagegesellschaften bis spätestens zum 1. Juli 2013 in den Vertragsbedingungen ihrer Fonds umzusetzen sind. Die Überarbeitung der Besonderen Vertragsbedingungen dient der Umsetzung dieser neuen Vorgaben.

Was bedeutet dies für die Anleger?

Am Fondskonzept hat sich nichts geändert. Es gibt nur redaktionelle Änderungen.

Warum werden Anleger angeschrieben?

Jede Änderung der Kostenregelungen eines Fonds ist den Anlegern aufgrund gesetzlicher Vorgaben mitzuteilen.

Welche Formulierung ändert sich im Einzelnen?

Zum Vergleich ist im Folgenden die bisherige und die zukünftige Formulierung aufgeführt... 

Bisherige Formulierung

Kosten und erhaltene Leistungen

1. Die Gesellschaft erhält aus dem Sondervermögen eine tägliche Kostenpauschale in Höhe von X% p.a. des Sondervermögens auf Basis des börsentäglich ermittelten Inventarwertes (vgl. § 18 der „Allgemeinen Vertragsbedingungen“). Mit dieser Pauschale sind folgende Vergütungen und Aufwendungen abgedeckt und werden dem Sondervermögen nicht separat belastet: 
a) Vergütung für die Verwaltung des Sondervermögens (Fondsmanagement, administrative Tätigkeiten, Kosten für den Vertrieb);
b) Vergütung der Depotbank;
c) bankübliche Depotgebühren, ggf. einschließlich der banküblichen Kosten für die Verwahrung ausländischer Wertpapiere im Ausland; 
d) Kosten für den Druck und Versand der für die Anteilinhaber bestimmten Jahres- und Halbjahresberichte;
e) Kosten der Bekanntmachung der Jahres- und Halbjahresberichte, der Ausgabe- und Rücknahmepreise und ggf. der Ausschüttungen;
f) Kosten für die Prüfung des Sondervermögens durch den Abschlussprüfer der Gesellschaft;
g) Kosten für die Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen und der Bescheinigung, dass die steuerlichen Angaben nach den Regeln des deutschen Steuerrechts ermittelt wurden.
Die Kostenpauschale kann dem Sondervermögen jederzeit entnommen werden.
2. Neben der der Gesellschaft zustehenden Kostenpauschale aus Absatz 1 können die folgenden Aufwendungen dem Sondervermögen zusätzlich belastet werden:
a) im Zusammenhang mit dem Erwerb und der Veräußerung von Vermögensgegenständen entstehende Kosten;
b) im Zusammenhang mit den Kosten der Verwaltung und Verwahrung evtl. entstehende Steuern;
c) Kosten für die Geltendmachung und Durchsetzung von Rechtsansprüchen des Sondervermögens;
d) Kosten für die Information der Anleger mittels eines dauerhaften Datenträgers, mit Ausnahme der Kosten für die Information der Anleger durch dauerhaften Datenträger bei
– Verschmelzungen und
– bei Maßnahmen im Zusammenhang mit Berechnungsfehlern bei der Anteilwertermittlung oder bei Anlagegrenzverletzungen.
3. Darüber hinaus kann die Gesellschaft die Hälfte der Erträge aus dem Abschluss von Wertpapierdarlehensgeschäften für Rechnung des Sondervermögens als pauschale Vergütung erhalten. 
4. Die Gesellschaft ist berechtigt, im Zusammenhang mit Handelsgeschäften für das Sondervermögen geldwerte Vorteile von Brokern und Händlern zu verwenden, die sie im Interesse der Anteilinhaber bei den Anlageentscheidungen nutzt. Diese Leistungen umfassen zum Beispiel Leistungen wie Research, Finanzanalysen und Markt- und Kursinformationssysteme und können von den Brokern und Händlern selbst oder von Dritten erstellt worden sein.
5. Die Gesellschaft hat im Jahresbericht und im Halbjahresbericht den Betrag der Ausgabeaufschläge und Rücknahmeabschläge offen zu legen, die dem Sondervermögen im Berichtszeitraum für den Erwerb und die Rücknahme von Anteilen im Sinne des § 50 InvG berechnet worden sind. Beim Erwerb von Anteilen, die direkt oder indirekt von der Gesellschaft selbst oder einer anderen Gesellschaft verwaltet werden, mit der die Gesellschaft durch eine wesentliche unmittelbare oder mittelbare Beteiligung verbunden ist, darf die Gesellschaft oder die andere Gesellschaft für den Erwerb und die Rücknahme keine Ausgabeaufschläge und Rücknahmeabschläge berechnen. Die Gesellschaft hat im Jahresbericht und im Halbjahresbericht die Vergütung offen zu legen, die dem Sondervermögen von der Gesellschaft selbst, von einer anderen Kapitalanlagegesellschaft, einer Investmentaktiengesellschaft oder einer anderen Gesellschaft, mit der die Gesellschaft durch eine wesentliche unmittelbare oder mittelbare Beteiligung verbunden ist, oder einer ausländischen Investment-Gesellschaft, einschließlich ihrer Verwaltungsgesellschaft als Verwaltungsvergütung für die im Sondervermögen gehaltenen Anteile berechnet wurde.

Zukünftige Formulierung

Kosten und erhaltene Leistungen

1. Die Gesellschaft erhält aus dem Sondervermögen eine tägliche Kostenpauschale in Höhe von X% p.a. des Sondervermögens auf Basis des börsentäglich ermittelten Inventarwertes (vgl. § 18 der „Allgemeinen Vertragsbedingungen“). Mit dieser Pauschale sind folgende Vergütungen und Aufwendungen abgedeckt und werden dem Sondervermögen nicht separat belastet: 
a) Vergütung für die Verwaltung des Sondervermögens (Fondsmanagement, administrative Tätigkeiten, Kosten für den Vertrieb, Service Fee für Reporting und Analyse);
b) Vergütung der Depotbank;
c) bankübliche Depot- und Kontogebühren, ggf. einschließlich der banküblichen Kosten für die Verwahrung ausländischer Vermögensgegenstände im Ausland; 
d) Kosten für den Druck und Versand der für die Anleger bestimmten gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen (Jahres- und Halbjahresberichte, Verkaufsprospekte, wesentliche Anlegerinformationen);
e) Kosten der Bekanntmachung der Jahres- und Halbjahresberichte, der Ausgabe- und Rücknahmepreise und ggf. der Ausschüttungen oder Thesaurierungen und des Auflösungsberichtes;
f) Kosten für die Prüfung des Sondervermögens durch den Abschlussprüfer des Sondervermögens;
g) Kosten für die Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen und der Bescheinigung, dass die steuerlichen Angaben nach den Regeln des deutschen Steuerrechts ermittelt wurden. 
Die Kostenpauschale kann dem Sondervermögen jederzeit entnommen werden.
2. Neben der der Gesellschaft zustehenden Kostenpauschale aus Absatz 1 können die folgenden Aufwendungen dem Sondervermögen zusätzlich belastet werden:
a) im Zusammenhang mit den an die Gesellschaft, die Depotbank und Dritte zu zahlenden Vergütungen sowie den nachstehend genannten Aufwendungen anfallende Steuern einschließlich der im Zusammenhang mit der Verwaltung und Verwahrung entstehenden Steuern;
b) Kosten für die Geltendmachung und Durchsetzung von Rechtsansprüchen durch die Gesellschaft für Rechnung des Sondervermögens sowie die Abwehr von gegen die Gesellschaft zu Lasten des Sondervermögens erhobenen Ansprüchen;
c) Kosten für die Information der Anleger mittels eines dauerhaften Datenträgers, mit Ausnahme der Kosten für die Information der Anleger durch dauerhaften Datenträger bei
– Fondsverschmelzungen und
– bei Maßnahmen im Zusammenhang mit Berechnungsfehlern bei der Anteilwertermittlung oder bei Anlagegrenzverletzungen.
3. Die Gesellschaft erhält für die Anbahnung, Vorbereitung und Durchführung von Wertpapierdarlehensgeschäften und Wertpapierpensionsgeschäften für Rechnung des Fonds eine pauschale Vergütung in Höhe von bis zu 50% der Erträge aus diesen Geschäften. Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung und der Durchführung von solchen Geschäften entstandenen Kosten einschließlich der an Dritte zu zahlenden Vergütungen trägt die Gesellschaft.
4. Neben den vorgenannten Vergütungen und Aufwendungen werden dem Sondervermögen die in Zusammenhang mit dem Erwerb und der Veräußerung von Vermögensgegenständen entstehenden Kosten belastet. Die Gesellschaft ist berechtigt, im Zusammenhang mit diesen Handelsgeschäften für das Sondervermögen im Einklang mit § 26 InvVerOV angenommene geldwerte Vorteile von Brokern und Händlern zu behalten, die sie im Interesse der Anteilinhaber bei den Anlageentscheidungen nutzt. Diese Leistungen umfassen zum Beispiel Leistungen wie Research, Finanzanalysen und Markt- und Kursinformationssysteme und können von den Brokern und Händlern selbst oder von Dritten erstellt worden sein.
5. Die Gesellschaft hat im Jahresbericht und im Halbjahresbericht den Betrag der Ausgabeaufschläge und Rücknahmeabschläge offen zu legen, die dem Sondervermögen im Berichtszeitraum für den Erwerb und die Rücknahme von Anteilen im Sinne der §§ 50 und 66 InvG berechnet worden sind. Beim Erwerb von Anteilen, die direkt oder indirekt von der Gesellschaft selbst oder einer anderen Gesellschaft verwaltet werden, mit der die Gesellschaft durch eine wesentliche unmittelbare oder mittelbare Beteiligung verbunden ist, darf die Gesellschaft oder die andere Gesellschaft für den Erwerb und die Rücknahme keine Ausgabeaufschläge und Rücknahmeabschläge berechnen. Die Gesellschaft hat im Jahresbericht und im Halbjahresbericht die Vergütung offen zu legen, die dem Sondervermögen von der Gesellschaft selbst, von einer anderen Kapitalanlagegesellschaft, einer Investmentaktiengesellschaft oder einer anderen Gesellschaft, mit der die Gesellschaft durch eine wesentliche unmittelbare oder mittelbare Beteiligung verbunden ist, oder einer ausländischen Investment-Gesellschaft, einschließlich ihrer Verwaltungsgesellschaft als Verwaltungsvergütung für die im Sondervermögen gehaltenen Anteile berechnet wurde.

Wesentliche Anlegerinformationen (KID)

Allgemeines zu „Wesentlichen Anlegerinformationen“ (KID)

Warum muss ein KID erstellt werden?

Der Europäische Gesetzgeber hat  2010 eine Verordnung verabschiedet, nach der die europäischen Investmentgesellschaften verpflichtet sind, die wesentlichen Merkmale ihrer Fonds nach festen Vorgaben darzustellen, um die Transparenz und Vergleichbarkeit zwischen Fonds zu verbessern. Für deutsche Fonds gilt dies ab 01.07.2011, für alle anderen europäischen Fonds gilt eine Umstellungsfrist bis zum 30.6.2012. Das KID ersetzt den vereinfachten Verkaufsprospekt. Kunden muss vor dem Kauf dieses Dokument zur Verfügung gestellt werden.

KID, KIID, WAI ? Wie heißt das Dokument wirklich?

Es kursieren verschiedene Namen und Abkürzungen für das gleiche Dokument. Die  am häufigsten verwendeten Abkürzungen lauten:

  • KID (= Key Investor Document)
  • KIID (= Key Investor Information Document)
  • KII (= Key Investor Information)
  • WAI (= Wesentliche Anlegerinformationen)
Die DWS verwendet als Überschrift bei den Dokumenten in deutsch die Bezeichnung „Wesentliche Anlegerinformationen“.

Werden für alle Fonds der DWS ab dem 01.07.11 KIDs zur Verfügung stehen?

Ja, für alle deutschen DWS-Fonds und für die Luxemburger DWS-Fonds, die in Deutschland zum öffentlichen Vertrieb zugelassen sind, werden KIDs ab 01.07.2011 zur Verfügung stehen.

Werden für alle Fonds die gleichen Informationen ausgewiesen?

Die Basisinformationen wie Beschreibung der Anlagepolitik, Risiko- und Ertragsprofil, Kostenstruktur, Informationen über die Depotbank und die Aufsichtsbehörde werden für alle Fonds ausgewiesen. Für Fonds, die gemäß ESMA (European Securities and Markets Authority, vormals CESR)als strukturiert zu definieren sind, wird die Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht angegeben. Im Gegensatz hierzu werden illustrative Wertentwicklungsszenarien für eine positive Entwicklung, eine neutrale und eine negative ausgewiesen.

Welchen Umfang haben die KIDs?

Für strukturierte Fonds werden die KIDs 3 Seiten umfassen, für alle anderen 2 Seiten.

Wie oft muss für einen Fonds ein KID aktualisiert werden?

In den ersten 35 Arbeitstagen eines Kalenderjahres ist ein aktualisiertes Dokument zu veröffentlichen. Unterjährig ist eine Anpassung notwendig, wenn sich Informationen, die im Dokument ausgegeben werden, wesentlich ändern. Hierunter fallen z. B. Namensänderungen, Veränderungen der Kostenstruktur, Anpassungen der Anlagepolitik. Zusätzlich ist zu überprüfen, ob das ermittelte Risiko- und Ertragsprofil innerhalb der letzten vier Monate von dem veröffentlichten Wert andauernd abweicht. In allen Fällen ist ein aktualisiertes Dokument umgehend zu veröffentlichen.

Aufbau der KID

Welche Elemente sind in dem KID enthalten?

Der Aufbau ist strikt geregelt und darf nicht individualisiert werden. Zentrale Elemente der KIDs sind: Ziel und Anlagepolitik, Risiko- und Ertragsprofil, Kosten, Wertentwicklung in der Vergangenheit bzw. Wertentwicklungsszenarien für strukturierte Fonds sowie praktische Informationen.

Was drückt das Risiko- und Ertragsprofil (englisch: Synthetic Risk and Reward Indicator = SRRI) aus?

Wie wird der SRRI berechnet?

Grundsätzlich wird das Risiko- und Ertragsprofil über die Veränderungen des Anteilspreises des Fonds ermittelt. Hierzu werden bei Standardfonds die Werte der vom Berechnungszeitpunkt zurückliegenden fünf Jahre herangezogen. Sollte ein Fonds innerhalb dieser fünf Jahre aufgelegt worden sein, wird die benötigte Historie mit Hilfe eines Vergleichindexes oder den Veränderungen eines Musterportfolios ermittelt. Die Berechnung erfolgt in der Regel wöchentlich.

Welche Kosten werden im KID ausgewiesen?

Im KID werden folgende Kosten dargestellt:

  • Ausgabeaufschlag
  • Rücknahmeabschlag (sofern er anfällt)
  • Verwässerungsausgleich oder Vorfälligkeitsabschlag (sofern diese anfallen)
  • Laufende Kosten (= bisherige Total Expense Ratio), bei Fonds mit wesentlichem Anteil an anderen Fonds werden die Kosten der unterliegenden Fonds berücksichtigt
  • Erfolgsabhängige Vergütung
  • Erträge aus Wertpapierleihe

Welche Informationen enthält die Wertentwicklungsgrafik?

Die Grafik zeigt folgende Informationen:

  • Darstellung der Wertentwicklung der letzten zehn Jahre (soweit vorhanden)
  • Angaben sind bezogen auf das Kalenderjahr
  • Präsentation in Balkenform
  • Direkter Vergleich mit der Benchmark

Welche Details werden bei der „Praktischen Information“ ausgewiesen?

Im KID werden unter dem Punkt Praktische Information folgende Angaben aufgeführt:

  • Angabe der zuständigen Aufsichtsbehörde
  • Aussage zu anderen Anteilklassen oder Teilfonds
  • Angabe der Internetseite als Bezugsquelle für weitere Informationen (für Deutschland: www.dws.de, andere Länderseiten erreicht man über www.dws.com)

KID bei Immobilienfonds

Was ist bei KIDs für Offene Immobilienfonds zu beachten?

Regelungen im OGAW IV-Umsetzungsgesetz beinhalten u.a. die Pflicht zur Bereitstellung von KIDs für Offene Immobilienfonds – das KID gilt als „Pflichtverkaufsunterlage“.

Besonderheit: Kein Ausweis des Risiko- und Ertragsprofil stattdessen: verbale Darstellung der wesentlichen Risiken des Produkts.

Wann wird RREEF KIDs für ihre Offenen Immobilienfonds zur Verfügung stellen?

RREEF stellt ab 1. Juli 2011 KIDs für grundbesitz europa und grundbesitz global jeweils für die Anteilsklassen RC und IC auf ihrer Webseite zur Verfügung. Die Dokumente für die Anteilsklassen RC finden Sie auch auf der Webseite der DWS.

KIDs bei der DWS

Wie werden die KIDs von der DWS zu Verfügung gestellt?

Generell gilt: Bisherige Bezugsquellen von Verkaufsprospekten und Vereinfachten Verkaufsprospekten gelten auch für die KIDs.

Hervorzuheben sind zwei Möglichkeiten:
  • als Download über das jeweilige Fondsporträt auf www.dws.de
  • oder Sie erhalten es direkt von Ihrem Berater

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