Übersicht

Strategie

Anlagepolitik

Deutsche Genussscheine und genussscheinähnliche Papiere ausländischer Emittenten erstklassiger Bonität.* *Anlage von mehr als 35% des Fondsvermögens in Schuldverschreibungen der Bundesrepublik Deutschland, der Französischen Republik und der Italienischen Republik möglich.

Einflussfaktoren

Entwicklung deutscher langlaufender Anleihen sowie des Spreads zu Genussscheinen, z. T. Entwicklung des USD ggü. Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

EUR Subordinated Bond

Steckbrief

Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Unternehmensanleihen
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Michael Liller
Fondsvermögen (in Mio.) 169,57 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.07.2022)
Lipper Leaders (Stand: 29.07.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 3,00% muss er dafür 1030,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 04.10.2022)

Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -3,95% -
3 Monate -3,2% -
6 Monate -11,22% -
Laufendes Jahr -15,23% -
1 Jahr -15,66% -15,66%
3 Jahre -9,94% -3,43%
5 Jahre -3,89% -0,79%
10 Jahre 34,94% 3,04%
Seit Auflegung 250,64% 4,37%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 04.10.2022)[1]

Zeitraum Netto Brutto
04.10.2021 - 04.10.2022 -15,66% -15,66%
04.10.2020 - 04.10.2021 5,75% 5,75%
04.10.2019 - 04.10.2020 0,97% 0,97%
04.10.2018 - 04.10.2019 7,72% 7,72%
04.10.2017 - 04.10.2018 -0,93% -0,93%
04.10.2016 - 04.10.2017 9,58% 9,58%
04.10.2015 - 04.10.2016 4,26% 4,26%
04.10.2014 - 04.10.2015 0,33% 0,33%
04.10.2013 - 04.10.2014 9,59% 9,59%
04.10.2012 - 04.10.2013 8,5% 11,76%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: Thomson Reuters und ihre Lizenzgeber.Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 3,00% muss er dafür 1030,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Werte (Renten) (Stand: 31.08.2022)[1]

Volkswagen Financial Services 20/Und. 1,80
UBS Group 15/und. CoCo 1,80
Société Générale 18/und. Reg S CoCo 1,70
Bankinter 20/und. CoCo 1,60
Electricité de France 14/Und. Reg S 1,60
Commerzbank 21/29.12.31 MTN 1,60
Repsol International Finance 15/23.03.75 1,50
UBS 14/15.05.24 CoCo 1,50
Suez 17/und. 1,50
TenneT Holding 17/Und. 1,40

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. Die Bewertung der Anleihenbonität folgt einem restriktiven Ansatz nach Worst-of-Logik. „Worst-of" bedeutet, dass im Falle eines unterschiedlichen Ratings der Ratingagenturen die schlechtere / strengere Betrachtungsweise herangezogen wird. Standardmäßig werden die Ratingagenturen S&P, Moody’s und Fitch hinterlegt. Davon abweichende Bewertungslogiken entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

3. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Michael Liller

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Aktueller Kommentar

Der August war erneut zweigeteilt: In der ersten Hälfte herrschte der Optimismus vom Juli vor, wodurch praktisch alle Risikoanlagen positiv abschnitten und die Verzinsungen abwärts tendierten. Aggressive Äußerungen der Zentralbanken und Preiserhöhungen beim Gas zogen jedoch die meisten anderen Energieträger, insbesondere Strom, in Mitleidenschaft, was den Eindruck nährte, dass die Inflation ihren Höhepunkt noch nicht erreicht haben könnte, und zu steigenden Zinssätzen aufgrund der erwarteten Zinserhöhungen der Zentralbank führte. Dies führte wiederum zu einem deutlichen Stimmungsumschwung bei den Anlegern, und die Risikomärkte begannen zu leiden. Die Neuemissionstätigkeit war aufgrund der Sommerpause in ganz Europa sehr gering. Gegen Ende des Monats boten mehrere Emittenten erhebliche Zugeständnisse an, um ausreichendes Interesse zur Deckung der Bücher sicherzustellen, was wiederum zu einer Neubewertung ausstehender Emissionen führte und die negative Gesamtstimmung verstärkte. Der GNEC Index für Hybridanleihen von Unternehmen verlor abgesichert in Euro 1,67 %. Die nachrangigen Finanztitel (EBSU Index; ohne AT 1) verloren 3,45 %, während AT1-Titel (CoCo Index, in EUR) negative 2,77 % verzeichneten. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und rentierte im letzten Monat 2,01 %.

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Der Juli brachte die seit Langem erwartete Erleichterung an den Kreditmärkten, nachdem sie das schlechteste erste Halbjahr seit Einführung der Indizes für auf Euro lautende Unternehmensanleihen erlebt hatten. Starke US-Staatsanleihen, unterstützt durch entgegenkommende Äußerungen der US-Notenbank, sorgten für eine positive Marktstimmung, die zu niedrigeren Zinssätzen und engeren Spreads führte. Die europäische Geldpolitik trug ungeachtet der ersten Zinserhöhung seit elf Jahren ihren Teil dazu bei, nachdem die Einführung des Transmissionsschutzinstruments den Staatsanleihen der Peripherieländer Auftrieb verlieh. Das für Sommermonate typisch träge Marktgeschehen verstärkte diesen Effekt, da die zunehmende Nachfrage auf eine geringe Emissionstätigkeit stieß. Andererseits waren nicht die Fundamentaldaten, sondern die Zinsentwicklung für die Erholung verantwortlich. Bei den nachrangigen Anleihen tendierten hybride Unternehmenstitel fester, wurden aber auf Spread-Basis von nachrangigen Banken mit niedrigerem Beta aus Kerneuropa übertroffen. Hybridanleihen von Unternehmen schnitten dem GNEC Index zufolge abgesichert in Euro mit 5,188% ab. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ohne AT 1) verbuchten +4,46%, während AT1-Titel (CoCo Index, in EUR) zu +4,5% tendierten.

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Im Juni dominierten an den Märkten (erneut) die Zinsänderungen. Die Energiekrise aufgrund von Russlands Krieg sorgt weiter für Inflationsdruck und eine nachlassende Verbraucherstimmung. In der Folge stiegen die Gesamtinflationsraten in Europa gegenüber bereits hohen Zahlen im Mai. Die historisch hohe Teuerung führte zu restriktiven Zentralbankäußerungen und Zinserhöhungsversprechen, die bis vor Kurzem noch undenkbar erschienen. Steigende Renditen bedeuten indes höhere Finanzierungskosten und dadurch kam es wieder zu Volatilität bei den europäischen Peripherieländern, wo die 10-jährigen Anleihen Italiens in Rekordzeit 4 % erklommen, was erneut für Marktturbulenzen sorgte. Die EZB reagierte durch die Ankündigung eines sog. Anti-Fragmentierungswerkzeugs, um diese unverhältnismäßigen Bewegungen abzufedern. Dieser Gegenwind in Kombination mit einer verstärkten Fokussierung auf eine mögliche Rezession sorgte bei den Anlegern für Risikoscheu und ein fast krisenhaftes Liquiditätsumfeld an den Sekundärmärkten. Hybridanleihen von Unternehmen verzeichneten dem GNEC Index zufolge abgesichert in Euro -7,331 %. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ohne AT 1) verbuchten -3,8 %, während AT1-Titel (CoCo Index, in EUR) zu -6,092 % tendierten. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und rentierte im letzten Monat -5,28 %.

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Im Mai konnte für europäische Unternehmensanleihen keine Wende erzielt werden: Die Volatilität stellt weiterhin die Anlegersorgen unter Beweis, und die stetig steigenden Inflationsdaten boten keine Unterstützung für die europäischen Zinssätze. Die Zinssätze erreichten neue Höchststände und die Europäische Zentralbank (EZB) signalisierte unmissverständlich den Beginn eines Zinserhöhungszyklus, weshalb die Stimmung so schlecht wie in den vorherigen Monaten blieb. Daraufhin weiteten sich die Spreads aus. Der Markt für Neuemissionen nachrangiger Titel kam während des Monats fast vollständig zum Erliegen. Die Gefährdung des künftigen Wachstums rückt zunehmend in den Fokus der Zentralbanken, Investmentbanken und des Internationalen Währungsfonds (IWF), die ihre Prognosen nach unten korrigieren. Insbesondere in Europa sorgen der Krieg in der Ukraine und die Abhängigkeit von russischer Energie für eine weitere Belastung des Wachstums. Hybridanleihen von Unternehmen verzeichneten dem GNEC Index zufolge abgesichert in Euro -0,41 %. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ohne AT 1) verbuchten -0,95 %, während AT1-Titel (CoCo Index, in EUR) zu -0,04 % tendierten. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und rentierte im letzten Monat -0,33 %.

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04.2022: Nach den Turbulenzen des ersten Quartals konnte der Monat April nicht mit der erhofften Erleichte...

Nach den Turbulenzen des ersten Quartals konnte der Monat April nicht mit der erhofften Erleichterung aufwarten: Tatsächlich stehen jetzt nicht nur die Inflationsraten ganz oben auf der Tagesordnung der Anleger, sondern auch zunehmende Zweifel an der künftigen Entwicklung der Volkswirtschaften. Der anhaltende Krieg in der Ukraine bietet kaum Hoffnung auf eine schnelle Lösung, und die pandemiebedingten Lockdowns in China stören die ohnehin unter Druck stehenden Lieferketten und globalen Logistikunternehmen zusätzlich. Dies trägt wiederum zur Inflation bei (wie auch die Energiepreise), und immer mehr Marktteilnehmer äußerten Zweifel daran, dass die Zentralbanken in der Lage sein werden, für die Wirtschaft eine sanfte Landung herbeizuführen. Dieser unschöne Nachrichtenmix führte dazu, dass die Risikobereitschaft der Anleger deutlich nachließ. In der Folge weiteten sich die Renditeabstände v.a. in den Marktsegmenten mit höherem Beta (z. B. nachrangige Anleihen) im April aus. Hybridanleihen von Unternehmen verzeichneten dem GNEC Index zufolge abgesichert in Euro -3,42 %. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ohne Additional-Tier-1 (AT 1)) verbuchten -3,09 %, während AT1 zu -3,11 % (CoCo Index, in EUR) tendierten. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und rentierte im letzten Monat -2,76 %.

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Der März erwies sich für die Kreditmärkte als äußerst volatil. Nach einer anfänglichen starken Ausweitung im Zuge des russischen Angriffs auf die Ukraine Ende Februar begannen sich die Spreads wieder zu erholen und schlossen schließlich deutlich enger. Höhere Zinssätze sorgten weithin für negative Gesamtrenditen. Je länger der Konflikt anhielt, desto differenzierter war die Marktreaktion für nachrangige Emittenten: Die Risikoprämien für Finanztitel tendierten zu normaleren Niveaus, während hybride Unternehmensemittenten mit Volatilität und erhöhten Risikoprämien konfrontiert waren, mit Unterschieden zwischen Investment-Grade- und Hochzinsanleihen. Angesichts höherer Spreads und der Befürchtung von noch höheren Zinssätze im weiteren Jahresverlauf nutzten einige wenige nachrangige Emittenten die besseren Marktbedingungen für eine Rückkehr an den Markt. Obwohl die jeweiligen Deals auf unterschiedliches Interesse stießen, konnte der Markt das Angebot ohne wesentliche Spread-Ausweitung absorbieren. Hybridanleihen von Unternehmen schnitten dem GNEC Index zufolge abgesichert in Euro mit 0,01% ab. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ohne AT 1) verbuchten -0,27%, während AT1-Titel (CoCo Index, in EUR) -0,73% verzeichneten. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und rentierte im letzten Monat mit +0,06%.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Investmentgesellschaft Not Applicable
Währung EUR
Auflegungsdatum 21.06.1993
Fondsvermögen 169,57 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 159,64 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Ja
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss[1] 13:30
Swing Pricing Ja
Portfolioumschlagsrate[2] 94,08%

Kosten

Ausgabeaufschlag 3,00%
Kostenpauschale 0,850%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2021)
1,360%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,010%
Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2021 1,360%
30.09.2020 0,830%
30.09.2019 0,820%
30.09.2018 0,830%
29.12.2017 0,840%
30.09.2017 0,840%
24.11.2016 0,840%
30.09.2016 0,830%
30.09.2015 0,840%
30.09.2014 0,850%
30.09.2013 0,850%
30.09.2012 0,850%
30.09.2011 0,850%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung
Letzte Ertragsverwendung[3] 26.11.2021
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[4] 1,10 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[5] 0,04 EUR
Aktiengewinn EStG[6] 4,61%
Aktiengewinn KStG[7] 4,61%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,46 EUR

Details & Historie

Datum 26.11.2021 20.11.2020 22.11.2019 23.11.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 39,24 39,86 39,97 37,38 40,68
Betrag 1,10 EUR 1,47 EUR 1,32 EUR 1,31 EUR 0,46 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - - - 0,46
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - - - 0,46
Währung EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 6,26%
Maximum Drawdown -14,17%
VaR (99% / 10 Tage) 4,46%
Sharpe-Ratio -0,13
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 10,31%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 8,43%
Maximal verliehener Anteil[11] 13,24%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 114,66%
Erträge aus Wertpapierleihe[8] 0,4158%

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 31.08.2022

11. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Global Hybrid Bond Fund Verkaufsprospekt EN Aug 2022 PDF 1,6 MB
DWS Global Hybrid Bond Fund Verkaufsprospekt DE Aug 2022 PDF 1,6 MB
Publikation für diverse Fonds Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Aug 2022 PDF 460,5 KB
DWS Global Hybrid Bond Fund, 3/22 Halbjahresbericht DE Mrz 2022 PDF 386,4 KB
KID DWS Global Hybrid Bond Fund LD Wesentliche Anlegerinformation DE Mrz 2022 PDF 129,7 KB
KID DWS Global Hybrid Bond Fund LD Wesentliche Anlegerinformation EN Mrz 2022 PDF 127,9 KB
Publikation diverse OGAW-Fonds Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2022 PDF 411,8 KB
DWS Global Hybrid Bond Fund, 9/21 Jahresbericht DE Sep 2021 PDF 550,6 KB

Reporting

DWS Global Hybrid Bond Fund Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 217,9 KB
Nachveröffentlichung Aktiengewinne Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Dez 2013 PDF 305,5 KB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Global Hybrid Bond Fund Sonstiges DE Mrz 2022 PDF 480,3 KB

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[3]

Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 2
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Nachhaltigkeits-Präferenzen Finanzinstrument nach Artikel 2 Nr. 7b & 7c gemäß der MiFID II-Delegierten Verordnung (EU) 2017/565
Mindestanteil nachhaltig ökologischer Investitionen i.S.d. Taxonomie [1] 0 %
Mindestanteil nachhaltiger Investitionen i.S.d. Offenlegungsverordnung [2] 5 %
Berücksichtigung nachteiliger Auswirkungen (PAIs) Ja

Kosten und Gebühren

Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,611% p.a.
davon laufende Kosten 1,391% p.a.
davon Transaktionskosten 0,220% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[4] 0,000% p.a.

Stand: 15.08.2022

1. Verordnung (EU) 2020/852 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen und zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/2088

2. Verordnung (EU) 2019/2088 Des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor

3. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

4. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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