Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Rentenfonds erschließt gegenüber einer Anlage in Staatsanleihen der Euro-Länder zusätzliche Ertragspotenziale. Wichtiger Bestandteil der Anlagepolitik ist die Länderauswahl. Daneben steuert das Fondsmanagement das Portfolio im Hinblick auf die Zinsentwicklung. In gewissem Maße können auch Anlagechancen im Währungsbereich genutzt werden. Das wachstumsorientierte Investment ist für Anleger mit mittelfristigem Anlagehorizont geeignet.

Einflussfaktoren

Die Wertentwicklung des Fonds wird insbesondere von folgenden Faktoren beeinflusst, aus denen sich gleichermaßen Chancen und Risiken ergeben: - Entwicklung der internationalen Rentenmärkte - Entwicklung der Wechselkurse von nicht-Euro Währungen zum Euro

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Moderate Aktien-, Zins- und Währungsrisiken sowie geringe Bonitätsrisiken möglich. Kapitalverlust mittel- bis langfristig unwahrscheinlich.

Morningstar Kategorie™

Staatsanleihen EUR

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie EUR
Anlegerprofil Renditeorientiert
Fondsmanager Marius Gosejohann
Fondsvermögen (in Mio.) 60,11 EUR
Laufende Kosten (Stand: 30.04.2017) 0,800%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.09.2017)
FERI Fonds Rating (Stand: 29.09.2017) (D)
Lipper Leaders (Stand: 29.09.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 23.11.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,24% -
3 Monate 0,31% -
6 Monate 0,44% -
Laufendes Jahr 0,01% -
1 Jahr 0,35% 0,35%
3 Jahre 0,36% 0,12%
5 Jahre 8,27% 1,6%
Seit Auflegung 32,3% 3%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 23.11.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
23.11.2016 - 23.11.2017 0,35% 0,35%
23.11.2015 - 23.11.2016 -0,27% -0,27%
23.11.2014 - 23.11.2015 0,28% 0,28%
23.11.2013 - 23.11.2014 8,91% 8,91%
23.11.2012 - 23.11.2013 -2,88% -0,94%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 2,00% muss er dafür 1020,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Renten) (Stand: 31.10.2017)[1]

Germany 17/15.02.27 5,40
France O.A.T. 16/25.05.27 4,90
Germany 17/15.08.27 4,10
France O.A.T. 15/25.05.20 4,00
Germany 14/15.08.24 3,40
Poland 10/20.01.25 MTN 2,50
Austria 15/20.10.25 2,50
Italy B.T.P. 10/01.03.21 2,50
Slovenia 10/26.01.20 S.RS67 2,30
France O.A.T. 10/25.10.20 2,00

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Marius Gosejohann

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Nicht verfügbar

Aktueller Kommentar


Die Renditen von Staatsanleihen sind im April leicht gestiegen. Der Total Return eines globalen Rentenindex betrug -0,2%. Im internationalen Kontext haben euroländische Staatsanleihen am meisten verloren und innerhalb des Eurolandes waren belgische und italienische Staatsanleihen die Verlierer. In Abwesenheit von neuen fundamentalen und geldpolitischen Tendenzen, dürfte die Risikoneigung der Anleger der Haupttreiber gewesen sein. Angesichts gestiegener Rohstoffpreise konnten inflationsindexierte Anleihen gegenüber konventionellen Anleihen zulegen. Auch der hohe Inflationsausgleich für den aktuellen Monat lässt Linker attraktiv erscheinen. Die Wertentwicklung von Kreditanleihen war im April uneinheitlich, im Vergleich zu Bundesanleihen jedoch erfreulich. Dabei profitierten sie unverändert von der Ankündigung der EZB zukünftig auch Anleihen von Unternehmen aus dem Euroraum zu kaufen. Schon etliche Unternehmensanleihen weisen in Europa negative Renditen aus. Relativ schwach schnitten dagegen staatsnahe Titel bzw. Staatsanleihen mit einem schlechteren Rating ab.
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Globale Staatsanleihen haben im März leicht zugelegt. Im europäischen Raum ist eine leicht Bundschwäche durch festere Peripherieanleihen mehr als kompensiert worden. Inflationsindexierte Anleihen haben sich angesichts der positiven Entwicklung an den Rohstoffmärkten und des bevorstehenden hohen Inflationsausgleichs für die kommen Monate aufgrund der starken saisonalen Schwankung des Inflationsindex deutlich erholt. Sämtliche Kreditsegmente profierten von von der Ankündigung der EZB zukünftig auch Anleihen von Unternehmen aus dem Euroraum zu kaufen. Schon etliche Unternehmensanleihen weisen in Europa negative Renditen aus. Auf der Währungsseite haben AUD und die skandinvischen Währungen aufgewertet, während USD, GBP und JPY gegenüber dem Euro nachgaben. Eine mögliche verzögerte Straffung der US-Geldpolitik dürfte ein Grund für das schlechte Abschneiden des Dollars sein. In den nächsten Monaten sollten vor allem die Länder der Peripherie von der EZB-Politik profitieren. Das Ertragspotential von Bundesanleihen ist nach dem Zinsrutsch des Jahresanfangs weiterhin als schlecht einzustufen.
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Der Index für globale Staatsanleihen hat im November nahezu unverändert geschlossen, wobei einer positiven Wertentwicklung im Euroland, negative Erträge im Dollarraum gegenüberstanden. Das korrespondiert mit den sich abzeichnenden Unterschieden in der Geldpolitik. Die anhaltende Schwäche an den Rohstoffmärkten erklärt den kaum noch wahrnehmbaren Inflationsdruck. Die relative Stärke der inflationsindexierten Anleihen ist dagegen ein Indiz dafür, dass die Marktteilnehmer diese Entwicklung nicht als nachhaltig einschätzen. Sowohl in den USA, als auch im Euroland sind die Inflationserwartungen in den vergangenen Monaten gestiegen. Dessen ungeachtet rechtfertigt das makroökonomische und geldpolitische Umfeld noch eine Longpositionierung im Euroland, wobei vor allem die Länder der Peripherie von der EZB-Politik profitieren sollten. Das Ertragspotential von Bundesanleihen hat sich nach dem Zinsrutsch der vergangenen Monate allerdings verschlechtert. Von der Erwartung weiterer QE-Maßnahmen durch die EZB profitiert besonders auch die Europeripherie.
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Die EZB konnte mit ihrer überraschend deutlichen Ankündigung im Oktober auch ohne konkrete Maßnahmen die Märkte nachhaltig beruhigen. Die Volatilität an den Märkten sank deutlich und die Bundrenditen gaben im Monatsverlauf bis auf 52 bps nach. Der Aufwärtstrend der Inflationsüberraschungen hat sich nicht weiter fortgesetzt. Wachstumsseitig ist weiterhin kein klarer Trend erkennbar auch wenn Suprise-Indikatoren mittlerweile wieder im positiven Bereich liegen. Nachdem im September die norwegische Notenbank mit ihrer Zinsssenkung überrascht hat, zogen im Oktober die Schweden mit einer Ausweitung ihres QE-Programms nach. Die australische Notenbank hingegen hat die Zinsen erwartungsgemäß auf niedrigem Niveau belassen. Dank der Beruhigungspille der EZB konnten die Kreditmärkte und insbesondere auch die Europeripherie deutliche Spreadeinengungen verzeichnen. Im Vergleich zu Spanien und Italien blieben portugiesische Anleihen jedoch etwas zurück. Die dominierenden Themen für den restlichen Jahresverlauf sind die anhaltende Diskussion um den ersten Zinsschritt der FED, sowie nach der EZB-Ankündigung konkrete Maßnahmen wie bespielsweise eine Ausweitung der Anleihenkäufe.
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Fortgesetzte Sorgen um die chinesische Konjunktur, erneut schwächere Rohstoffpreise und die ausgebliebene Zinswende der FED waren im September die zentralen Makro-Themen an den Finanzmärkten. Stress an den Kreditmärkten wurde durch den Abgasskandal um Volkswagen und die Infragestellung der Bonität des weltweit größten Rohstoffhändlers Glencores verursacht. Staatsanleihen mit guter Bonität schnitten in diesem Umfeld besonders gut ab, schwächere Bonitäten und Kreditanleihen verloren deutlich. In Norwegen hat die Notenbank die Zinsen deutlich gesenkt. Die Rentenmärkte schwanken zwischen der Flucht in den Safe Haven und der Notwendigkeit zusätzlichen Ertrag aus risiko-behafteten Themen, wie Kreditspreads und lokalen Zinsdifferenzen, zu verdienen. Die anhaltende Diskussion um den ersten Zinsschritt der FED und eine mögliche Ausweitung des Quantitative Easings durch die EZB können wichtige Treiber für die Rentenmärkte in den USA und im Euroraum sein.
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Chinesische Konjunktursorgen, Irritationen um die chinesische Währungspolitik und nochmals schwächere Rohstoffpreise waren im August die zentralen Themen an den Finanzmärkten. Deswegen ist die Risikoaversion gestiegen. Von dieser Gemengelage profitierten vor allem die Staatsanleihen der Länder mit einer überdurchschnittlich guten Bonität. Schwächere Bonitäten und Kreditanleihen haben dagegen etwas verloren. Aufgrund wieder auflebender Deflationssorgen sind die Kurse von inflationsindexierten Anleihen stark gefallen. An den Währungsmärkten haben die rohstoffsensitiven Währungen stark verloren. Der Fokus der Rentenmärkte hat sich verschoben. Die griechische Schuldenkrise erscheint weniger akut und dafür gewinnen globale Konjunktur- und Inflationsdaten an Relevanz. Chinesische Konjunktursorgen und schwache Rohstoffmärkte gefährden die Inflationsziele der Notenbanken und die EZB dürfte sogar über zusätzliche Stimuli nachdenken. Gleichzeitig wird der Zeitplan der FED in Frage gestellt, obwohl die amerikanischen Arbeitsmarktdaten sehr robust sind.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 10.06.2008
Fondsvermögen 60,11 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.05. - 30.04.
Sparplan Ja
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 3 von 7
Orderannahmeschluss[1] 10:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 2,00%
Kostenpauschale 0,800%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.04.2017)
0,800%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
30.04.2017 0,800%
30.04.2016 0,800%
30.04.2015 0,800%
30.04.2014 0,860%
30.04.2013 0,860%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] 0,47 EUR
Aktiengewinn EStG[3] 0,00%
Aktiengewinn KStG[4] 0,00%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 02.05.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 2,40 EUR

Details & Historie

Datum 02.05.2017 02.05.2016 04.05.2015 02.05.2014 02.05.2013
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 123,90 125,53 127,42 120,07 119,29
Betrag 2,40 2,21 2,75 2,62 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5]
2,40 2,21 2,75 2,62 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5]
2,40 2,21 2,75 2,62 0,00
Währung EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[6]

Volatiltät 2,75%
Maximum Drawdown -4,03%
VaR (99% / 10 Tage) 1,52%
Sharpe-Ratio 0,34
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

4. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Stand: 31.10.2017

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Risikohinweis
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Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
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