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Strategie


Anlagepolitik

Der Deutsche Global Hybrid Bond Fund investiert fokussiert in nachrangige Schuldverschreibungen emittiert von Banken, Versicherungen und Industrieunternehmen sowie Versorgern. Dabei strebt der Fondsmanager u.a. auch eine breite Diversifikation über die verschiedenen Instrumente innerhalb der Kapitalstruktur an. Auch regional (Länder und Währungen) ist das Portfolio soweit es der Markt für nachrangige Schuldverschreibungen zulässt, breit gestreut.

Einflussfaktoren

Entwicklung deutscher langlaufender Anleihen sowie des Spreads zu Genussscheinen, z. T. Entwicklung des USD ggü. Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Morningstar Kategorie™

Anleihen Sonstige

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Unternehmensanleihen
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Michael Liller
Fondsvermögen (in Mio.) 508,50 EUR
Laufende Kosten (Stand: 30.09.2017) 0,590%
FERI Fonds Rating (Stand: 29.09.2017) (B)
Lipper Leaders (Stand: 29.09.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 17.11.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,67% -
3 Monate 1,87% -
6 Monate 4,09% -
Laufendes Jahr 9,58% -
1 Jahr 11,82% 11,82%
3 Jahre 16,18% 5,12%
Seit Auflegung 23,74% 5,7%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 17.11.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
17.11.2016 - 17.11.2017 11,82% 11,82%
17.11.2015 - 17.11.2016 1,7% 1,7%
17.11.2014 - 17.11.2015 2,15% 2,15%
15.01.2014 - 17.11.2014 6,52% 6,52%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Renten) (Stand: 31.10.2017)[1]

Commerzbank 05/31.12.20 Genuss. 2,00
Commerzbank 05/31.12.20 Genuss S.I 1,90
SES 16/und. 1,40
Aareal Bank 14/und. 1,30
Orsted 13/26.06.3013 1,30
Raiffeisen Bank International 17/und. CoCo 1,30
Orange 14/und. MTN 1,20
Crédit Agricole 16/und. Reg S CoCo 1,20
A.N.Z. Banking Group (London Branch) 16/und. Reg S 1,20
Caixabank 17/14.07.28 MTN 1,20

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Michael Liller

Weitere Fonds dieses Managers
  • Deutsche Global Hybrid Bond Fund LD
    DE0008490988 / 849098

  • Deutsche Invest I Financial Hybrid Bonds FC
    LU1318737514 / DWS2D3

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Aktueller Kommentar


September offered some potential stumbling blocks for credit and risk assets in general: The escalation in the exchange of threats between North Korea and Donald Trump; nevertheless the market remained calm with hardly any reactions. The ECB Meeting did not change the current policy, but Draghi stated that further decisions regarding tapering measures will be taken on the October meeting. The FED signaling that it would likely raise interest rates in December did not dampen the friendly picture. The result of the general elections in Germany induced no reactions in credit markets. Spreads kept on tightening, on a slower pace, throughout the entire month. New issuance activity picked up and was met by healthy demand by investors as the obviously are more cautious on tapering discussions. New supply in financials came on lows in spread terms and secondary performance has been reluctant. The corporate hybrid index (GNEC Index) performed 0.90%, hedged in Euro. Financial subordinated paper (EBSU Index; ex Additional Tier 1 (AT 1)) achieved 0.06% whereas AT1s (CoCo Index) gained 0.38%. The fund remained fully hedged in currencies and returned a performance of 0.39% in the past month.
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09.2017: Der September wartete mit einigen potenziellen Hindernissen für Unternehmensanleihen und generell füDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der September wartete mit einigen potenziellen Hindernissen für Unternehmensanleihen und generell für Risikoanlagen auf, etwa die Eskalation der verbalen Drohungen zwischen Nordkorea und Donald Trump. Trotzdem blieb das Marktgeschehen ruhig und reagierte kaum. Die EZB hielt an ihrer gegenwärtigen Politik fest. Allerdings meinte Draghi, dass es im Oktober zu weiteren Entscheidungen über das Tapering kommen würde. Auch die Andeutung der US-Notenbank, im Dezember die Zinsen anheben zu wollen, konnte das freundliche Umfeld nicht eintrüben. Der Ausgang der Bundestagswahlen in Deutschland führte an den Märkten für Unternehmensanleihen zu keinen Reaktionen. Die Renditeabstände verengten sich während des gesamten Monats, wenn auch etwas langsamer. Die Neuemissionen erholten sich und trafen auf eine robuste Nachfrage der Anleger, die aufgrund der Tapering-Diskussion offensichtlich etwas vorsichtiger sind. Das Neuangebot im Finanzsektor wies geringe Renditeabstände auf und die Performance an den Sekundärmärkten ist träge. Hybridanleihen von Unternehmen schnitten dem GNEC Index zufolge abgesichert in Euro mit 0,90% ab. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ex AT 1) erzielten 0,06%, während AT 1 (CoCo Index) mit 0,38% schlossen. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und erzielte im letzten Monat 0,39%.
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08.2017: Im August wurden die globalen Kreditmärkte von den steigenden geopolitischen Spannungen rund um NordDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im August wurden die globalen Kreditmärkte von den steigenden geopolitischen Spannungen rund um Nordkorea beeinträchtigt. Die Bedenken der Anleger erhöhten die Volatilität und setzten die Renditen auf Staatsanleihen unter Druck, die bis zum Monatsende auf 0,36% zurückgingen. Unterdessen blieb das fundamentale Umfeld stabil. Einblicke in die künftige Geldpolitik konnten aus den Reden von EZB-Präsident Draghi und der Fed-Vorsitzenden Yellen am Symposium in Jackson Hole jedoch nicht gewonnen werden. An den Währungsmärkten stieg der EUR/USD-Kurs auf 1,20 und markierte den höchsten Stand seit 2015. Die saisonbedingt geringe Marktaktivität spiegelte sich auch im Finanzsektor wider. Banken entwickelten sich gut, wobei die Quartalsergebnisse größtenteils die Erwartungen übertrafen. Im Industriesektor gab es keine besonderen Einzelereignisse oder Bonitätsveränderungen mit Auswirkungen auf die Renditeabstände. Wirbelsturm Harvey wird sich auf Versicherungsgesellschaften auswirken. Allerdings ist das Ausmaß der Schäden noch nicht bekannt. Hybridanleihen von Unternehmen schnitten dem GNEC Index zufolge abgesichert in Euro mit 0,60% ab. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ex AT 1) erzielten 0,26%, während AT 1 (CoCo Index) mit 0,09% schlossen. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und erzielte im August -0,12%.
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07.2017: Im Juli wurden die Märkte für globale Unternehmensanleihen von der Ungewissheit rund um die künftigeDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im Juli wurden die Märkte für globale Unternehmensanleihen von der Ungewissheit rund um die künftige Geldpolitik beherrscht. Ein Anstieg von Staatsanleihen und eine vorteilhafte Verengung der Renditeabstände führten zu einem Monatsplus. Ausschlaggebend für die Märkte war die Auslegung einer Rede von Draghi im Juni. Die Renditen auf Staatsanleihen durchbrachen die psychologisch wichtige Marke von 0,5%, um dann erneut Hochs zu erklimmen. Die anschließende Korrektur wurde durch positive makroökonomische Daten unterstützt. Im Finanzsektor wurde die bestehende Unsicherheit rund um die Zukunft von Monte dei Paschi di Siena aus dem Weg geräumt und dadurch die Stabilität des italienischen Bankensystems sichergestellt. Darüber hinaus boten die regulatorischen Instanzen endgültige Richtlinien über die Umsetzung des Abwicklungsmechanismus und sorgten für mehr Klarheit im Detail. Positive Signale kamen ferner von ersten Quartalsberichten, in deren Rahmen die Banken starke Gewinne vorlegten. Hybridanleihen von Unternehmen schnitten dem GNEC Index zufolge abgesichert in Euro mit 0,31% ab. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ex AT 1) erzielten 1,54%, während AT 1 (CoCo Index) mit 1,91% schlossen. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und erzielte im Juli 1,42%.
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06.2017: Im Juni konnten die globalen Märkte für Unternehmensanleihen ihre im laufenden Jahr erzielte PerformDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im Juni konnten die globalen Märkte für Unternehmensanleihen ihre im laufenden Jahr erzielte Performance trotz stark gestiegener Renditen von Staatsanleihen im letzten Monat verteidigen. Engere Renditeabstände konnten die Verluste bei Staatsanleihen wettmachen. Unternehmensanleihen waren von der Schwäche anderer Anlageklassen kaum betroffen. Diese Schwäche war auf eine Rede von EZB-Präsident Draghi in Portugal zurückzuführen. In seinen Kommentaren sahen die Marktteilnehmer eine potenzielle Verlagerung hin zu einer restriktiveren Einstellung. Der Finanzsektor schlug erneut den Unternehmenssektor allgemein, da Anleger nach höher rentierlichen nachrangigen Emissionen im Finanzsektor Ausschau hielten. Die Abwicklung der spanischen Banco Popular Español SA und die von der ital. Regierung beschlossene Insolvenz von zwei venetischen Banken hatte keine Sekundäreffekte für Banken. All dies bewerteten die Marktteilnehmer als isolierte Probleme im Bankensektor. Hybridanleihen von Unternehmen schnitten dem GNEC Index zufolge abgesichert in Euro mit 0,67 % ab. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ex AT 1) erzielten -0,03 %, während AT 1 (CoCo Index) mit 0,28 % schlossen. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und erzielte im letzten Monat 0,49 %.
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05.2017: Im Mai nahm dank des Siegs von Macron bei den französischen Präsidentschaftswahlen, die ihm ein klarDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im Mai nahm dank des Siegs von Macron bei den französischen Präsidentschaftswahlen, die ihm ein klares Mandat verliehen, um auf eine stärkere europäische Integration hinzuarbeiten und dringend notwendige Reformen in Frankreich durchzuführen, die politische Unsicherheit ab. Die Niederlagen bzw. enttäuschenden Ergebnisse von gegen die EU gerichteten Populisten in Österreich, den Niederlanden und nun Frankreich haben europäische Risikoanlagen schon seit dem Wahlsieg von Macron im ersten Wahlgang im April regelrecht beflügelt. Diese Entwicklung hielt trotz erneuter politischer Unsicherheit in Italien auch im Mai an. Europäische Anleihen verzeichneten einen weiteren positiven Monat, insbesondere nachrangige Anleihen. Das sich in den makroökonomischen Indikatoren niederschlagende positive Umfeld wurde durch erfreuliche Ergebnisse bei europäischen Unternehmen und Banken während der Berichtssaison zum ersten Quartal bestätigt. Die überwältigende Mehrheit der Unternehmen konnte die Erwartungen der Analysten schlagen. Hybridanleihen von Unternehmen schnitten dem GNEC Index zufolge abgesichert in Euro mit 0,75% ab. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ex AT 1) erzielten 0,94%, während AT 1 (CoCo Index) mit 1,05% schlossen. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und erzielte im letzten Monat 1,15%.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 15.01.2014
Fondsvermögen 508,50 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 88,60 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 3 von 7
Orderannahmeschluss[1] 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,600%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2017)
0,590%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,021%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2017 0,590%
30.09.2016 0,580%
30.09.2015 0,590%
30.09.2014 0,590%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] 0,21 EUR
Aktiengewinn EStG[3] 0,00%
Aktiengewinn KStG[4] 0,00%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 02.10.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 1,81 EUR

Details & Historie

Datum 02.10.2017 04.10.2016 01.10.2015 01.10.2014
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 45,21 41,64 40,37 40,63
Betrag 1,81 1,92 1,86 1,26
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5]
1,81 1,92 1,86 1,26
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5]
1,81 1,92 1,86 1,26
Währung EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[6]

Volatiltät 3,40%
Maximum Drawdown -7,49%
VaR (99% / 10 Tage) 0,81%
Sharpe-Ratio 1,01
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 15,61%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 9,92%
Maximal verliehener Anteil[7] 18,56%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 116,43%
Erträge aus Wertpapierleihe[5] 0,2369%

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

4. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Stand: 31.10.2017

7. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
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Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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