DWS Global Hybrid Bond Fund TFD

ISIN: DE000DWS2SE7 | WKN: DWS2SE

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der DWS Global Hybrid Bond Fund investiert fokussiert in nachrangige Schuldverschreibungen emittiert von Banken, Versicherungen und Industrieunternehmen sowie Versorgern. Dabei strebt der Fondsmanager u.a. auch eine breite Diversifikation über die verschiedenen Instrumente innerhalb der Kapitalstruktur an. Auch regional (Länder und Währungen) ist das Portfolio soweit es der Markt für nachrangige Schuldverschreibungen zulässt, breit gestreut.

Einflussfaktoren

Entwicklung deutscher langlaufender Anleihen sowie des Spreads zu Genussscheinen, z. T. Entwicklung des USD ggü. Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Unternehmensanleihen
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Michael Liller
Fondsvermögen (in Mio.) 337,87 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 20.09.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,69% -
3 Monate 0,48% -
6 Monate -1,24% -

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 20.09.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
02.01.2018 - 20.09.2018 -2,38% -2,38%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Renten) (Stand: 31.08.2018)[1]

Commerzbank 05/31.12.20 Genuss. 2,80
Commerzbank 05/31.12.20 Genuss S.I 2,80
OMV 15/und. 1,80
SES 16/und. 1,60
BHP Billiton Finance 15/22.10.79 MTN 1,40
Iberdrola International 17/und. 1,40
KBC Groep 18/und. CoCo 1,40
UBS Group Funding (Switzerland) 15/und. 1,40
Aareal Bank 14/und. 1,30
Raiffeisen Bank International 13/16.10.23 MTN 1,30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Michael Liller

Weitere Fonds dieses Managers
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Aktueller Kommentar

Im August kehrte sich die im Vormonat verzeichnete Spread-Verengung um. Die türkische Lira, die angesichts der - nicht zuletzt aufgrund der fraglichen Fiskal- und Geldpolitik der Erdogan-Regierung - schwächer werdenden Wirtschaft seit Jahresbeginn abverkauft worden war, brach im August vollständig ein, wodurch die Risikobereitschaft der Anleger abrupt umschlug. Opportunistische Emissionen schienen ein Problem für die Spreads von Sekundärpapieren darzustellen, da neue Anleihen attraktiv günstig waren und eine Neubewertung der Kurven von Sekundärwerten auslösten. Auf der positiven Seite trug der Rückgang der Renditen auf Staatsanleihen zur Gesamtrendite bei. Darüber hinaus schienen sich die Märkte auf den Ende September erwarteten Haushaltsvorschlag der italienischen Regierung zu konzentrieren, der ihnen offenbar zunehmend Sorgen bereitet. Es wird mit erhöhten Ausgaben seitens der populistischen Regierung gerechnet. Hybridanleihen von Unternehmen schnitten dem GNEC Index zufolge abgesichert in Euro mit -0,68% ab. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ex AT 1) büßten -0,45% ein, während AT 1 (CoCo Index, in EUR) um -0,69% nachgaben. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und erzielte im letzten Monat -0,33%.
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Der Juli war in Europa im Allgemeinen von Urlaubsstimmung geprägt. Da die Marktteilnehmer sich in die Sommerferien begaben, kam die Aktivität an den Primärmärkten v. a. gegen Monatsende zum Erliegen. Die Liquidität in den Fonds bleibt erhöht und Anleger versuchen, die Sekundärmärkte zu beleben, um ungünstige Barbestände zu vermeiden. Die Händlerbestände sind relativ niedrig. Daher werden die Anleihenkurse von einer höheren Nachfrage und einem geringeren Angebot bestimmt. Dies spiegelte sich in der Performance im Juli wider: Für nachrangige Anleihen handelte es sich um den bis dato stärksten Monat des Jahres. Unterdessen beherrschten Bedenken über einen Handelskrieg die Anlegerstimmung. So drohen weiterhin höhere US-Zölle für chinesische Güter. Die Herausforderungen rund um den Brexit für Großbritannien waren für auf Euro lautende Investment-Grade-Titel eher nebensächlich. Insgesamt verzeichneten Risikoanlagen, abgesehen von Rohstoffen, aufgrund des begrenzten Angebots einen starken Monat inmitten der sich anlassenden Gewinnsaison. Hybridanleihen von Unternehmen schnitten dem GNEC Index zufolge abgesichert in Euro mit 1,8% ab. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ex AT 1) erzielten 1,54%, während AT 1 (Coco Index, in EUR) mit 2,17% schlossen. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und erzielte im letzten Monat 1,96%.

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06.2018: Im Juni dominierten erneut Trump und Italien als Themen. Die neue italienische Regierung war der Hau...

Im Juni dominierten erneut Trump und Italien als Themen. Die neue italienische Regierung war der Hauptgrund für Volatilität in Europa. Zunächst verengten sich die Renditeabstände italienischer Staatsanleihen angesichts EU-freundlicher Kommentare, weiteten sich aber dann aus, als die Regierung mit der EU über Immigration und Flüchtlinge in einen Konflikt geriet. Zusammen mit der feindlichen Haltung Trumps und seinen angedrohten Strafzöllen am G7-Gipfel war es insgesamt für riskante Anlagen ein schlechter Monat. Am schädlichsten waren die negativen Schlagzeilen seitens der italienischen Regierung, die im Juni ihre Geschäfte aufnahm und für weitere Renditeabstände bei italienischen Staatsanleihen und einen Abverkauf von Anlagen mit höherem Beta angesichts allgemeiner Risikoscheu sorgte. Zumindest unterstützten entgegenkommende Verlautbarungen der EZB und deren Bestätigung, sie würde mit ihrer lockeren Geldpolitik fortfahren, die Zinsen von Staatsanleihen etwas, was nachrangigen Anleihen nur kurzfristig zugutekam. Hybridanleihen von Unternehmen schnitten dem GNEC Index zufolge abgesichert in Euro mit -1,12% ab. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ex AT 1) erzielten -0,51%, während AT 1 (CoCo Index, in EUR) mit -0,79% schlossen. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und erzielte im letzten Monat -1,3%.

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05.2018: Im Mai machte sich bei Unternehmensanleihen erneut Schwäche bemerkbar. Die eskalierende Gefahr eines...

Im Mai machte sich bei Unternehmensanleihen erneut Schwäche bemerkbar. Die eskalierende Gefahr eines Handelskriegs zwischen den USA und dem Rest der Welt, neuerliche geopolitische Spannungen und erneute politische Turbulenzen in Italien und Spanien trugen gemeinsam dazu bei, die Risikobereitschaft im Kreditsegment zu dämpfen. Nach der Osterpause setzte die erwartete Wiederbelebung der Neuemissionstätigkeit ein. Überraschenderweise konnten nicht alle Neuemissionen innerhalb der erwarteten Preisspannen platziert werden, so dass einige Neuemissionen unerwartet vertagt werden mussten. Die Turbulenzen bei der Bildung einer neuen (populistischen) Regierung in Italien und ein Misstrauensvotum in Spanien verursachten deutliche Kurskorrekturen bei nachrangigen Titeln. Erst zum Ende des Monats setzte eine Erholungsrally ein, nachdem erste Fortschritte bei der Bildung einer für den italienischen Präsidenten annehmbaren Regierung erzielt worden waren. Die zuvor erlittenen Verluste wurden hierdurch jedoch nicht wettgemacht. Hybridanleihen von Unternehmen schnitten dem GNEC Index zufolge abgesichert in Euro mit -1,35% ab. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ex AT 1) gaben um 1,73% nach, während bei AT 1 (CoCo Index, in EUR) ein Minus von 2,63% zu Buche stand. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und erzielte im vergangenen Monat -2,86%.

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04.2018: Anfang April fand die Schwäche, die in den vorherigen Monaten zu ausgeweiteten Renditeabständen führ...

Anfang April fand die Schwäche, die in den vorherigen Monaten zu ausgeweiteten Renditeabständen führte, ein Ende. An den Märkten hielt wieder Risikobereitschaft Einzug, dies dank positiver Gewinnüberraschungen während der Berichtssaison zum 1. Quartal. Ferner half die verlangsamte Emissionstätigkeit den Märkten, sich etwas zu beruhigen. Während die zunehmenden geopolitischen Risiken nicht im Zentrum standen, beeinflusste der positive Ton der EZB nach ihrer April-Sitzung die Märkte deutlich. Die allgemein entgegenkommende Rhetorik und relativ schwache makroökonomische Indikatoren aus der Eurozone veranlassten einige EZB-Beobachter dazu, das Enddatum des Wertpapierkaufprogramms von September auf Dezember 2018 zu verschieben. Nach der Sitzung reagierten Bundesanleihen deutlich, und die Renditedifferenz ggü. 10-jährigen US-Staatsanleihen erhöhte sich auf 2,4% – der höchste Stand seit 29 Jahren. Die Renditeabstände reagierten entsprechend und wichen von dem jüngsten Pfad der Einengung nicht ab. Hybridanleihen von Unternehmen schnitten dem GNEC Index zufolge abgesichert in Euro mit 0,73% ab. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ex AT 1) erzielten 0,29%, während AT 1 (CoCo Index, in EUR) mit -0,44% schlossen. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und erzielte im letzten Monat 0,52%.

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03.2018: Die Schwäche bei Unternehmensanleihen hielt auch im März an. Während zu Monatsbeginn Hoffnungen aufk...

Die Schwäche bei Unternehmensanleihen hielt auch im März an. Während zu Monatsbeginn Hoffnungen aufkamen, dass sich die Volatilität aus dem Monat Februar legen könnte und die Kaufkraft der Europäischen Zentralbank (EZB) ausreichen würde, um politische und geldpolitische Unsicherheiten aufzuwiegen, stellte sich heraus, dass die Märkte weniger vor Stress gefeit sind als zuvor. Diese Schwäche machte sich ferner in ausgeweiteten Renditeabständen bei nachrangigen Versicherungsanleihen und höher eingestuften AT-1-Titeln bemerkbar, was zu dem Schluss veranlasst, dass viele Cross-Over-Investoren ihre Positionen mit höherem Beta reduzierten. Abgesehen davon sorgten die jüngsten Neuemissionen von HSBC für eine deutliche Neubewertung ausstehender Titel bei einer anhaltenden Emissionsaktivität bis zu den Osterfeiertagen. Auf Makro-Ebene läuteten die Meldungen zum Welthandel, allen voran die Ankündigung von Strafzöllen seitens der USA auf Stahl und Aluminium, eine negative Marktperiode ein. Hybridanleihen von Unternehmen schnitten dem GNEC Index zufolge abgesichert in Euro mit -0,46% ab. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ex AT 1) erzielten -0,55%, während AT 1 (CoCo Index, in EUR) mit -1,10% schlossen. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und erzielte im letzten Monat -1,19%.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.01.2018
Fondsvermögen 337,87 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 1,01 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 3 von 7
Orderannahmeschluss[1] 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,600%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] EUR

Details & Historie

Kennzahlen (3 Jahre) [3]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 2,13%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 17,93%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 17,55%
Maximal verliehener Anteil[4] 27,47%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 106,37%
Erträge aus Wertpapierleihe[5] 0,2778%

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. Stand: 31.08.2018

4. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

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Allgemeine Informationen

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 2
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 3
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,317% p.a.
davon laufende Kosten 0,617% p.a.
davon Transaktionskosten 0,700% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 04.09.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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