Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Europäischer Rentenfonds mit Fokus auf europäische Staatsanleihen. Des Weiteren sind z.B. Anlagen in Unternehmensanleihen, Covered Bonds und Anleihen aus Schwellenländern möglich. Flexibles Währungsmanagement unter Ausnutzung der europäischen Devisenmärkte und der Zinskonvergenz. Aktives Durations- und Laufzeitenmanagement.

Einflussfaktoren

Die Entwicklung und Liquidität der europäischen Rentenmärkte und Schwellenländer sowie die Bonitätssituation der Anleiheemittenten und Entwicklung von europäischen Wechselkursen zum Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Moderate Aktien-, Zins- und Währungsrisiken sowie geringe Bonitätsrisiken möglich. Kapitalverlust mittel- bis langfristig unwahrscheinlich.

Morningstar Kategorie™

Anleihen Europa

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Europäische Währungen
Anlegerprofil Renditeorientiert
Fondsmanager Maritta Kanerva
Benchmark Barclays Pan-European Agg. ab 1.2.10 (v. Citigroup Europe WGBI)
Fondsvermögen (in Mio.) 531,05 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2016) 0,890%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.09.2017)
FERI Fonds Rating (Stand: 29.09.2017) (C)
Lipper Leaders (Stand: 29.09.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Angezeigter Benchmark ist: Barclays Pan-European Agg. ab 1.2.10 (v. Citigroup Europe WGBI)

Wertentwicklung (am 17.11.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,19% -
3 Monate 0,2% -
6 Monate -0,05% -
Laufendes Jahr -0,32% -
1 Jahr 0,5% 0,5%
3 Jahre 6,61% 2,16%
5 Jahre 18,55% 3,46%
10 Jahre 37,76% 3,26%
Seit Auflegung 437,01% 5,76%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 17.11.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
17.11.2016 - 17.11.2017 0,5% 0,5%
17.11.2015 - 17.11.2016 1,49% 1,49%
17.11.2014 - 17.11.2015 4,53% 4,53%
17.11.2013 - 17.11.2014 9,36% 9,36%
17.11.2012 - 17.11.2013 -1,28% 1,68%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 3,00% muss er dafür 1030,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Renten) (Stand: 31.10.2017)[1]

Italy B.T.P. 14/01.12.24 5,90
Germany 15/15.08.25 4,40
Spain 14/31.10.24 4,00
Great Britain Treasury 12/22.01.44 3,50
France O.A.T. 13/25.11.24 3,40
German Postal Pensions 05/18.01.21 Cl.C 3,20
Great Britain Treasury 07/07.12.30 3,00
Nederlandse Waterschapsbank 12/28.03.22 MTN 2,60
Italy B.T.P. 15/15.09.22 1,90
Germany 11/04.09.21 1,90

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Maritta Kanerva

Weitere Fonds dieses Managers

Nicht verfügbar

Aktueller Kommentar


Im Oktober verzeichneten wir in verschiedenen Segmenten der maßgeblichen Staatsanleihenmärkte eine uneinheitliche Entwicklung. Die Renditen auf US-Staatsanleihen stiegen um bis zu 15 Bp. am vorderen Ende der Kurve. Lange Laufzeiten beendeten den Monat beinahe unverändert, weshalb sich die Renditekurve weiter verflachte. Deutsche und britische Staatsanleihen verzeichneten einen leichten Renditerückgang. Am besten schnitt das 5- bis 10-jährige Kurvensegment ab. Generell wurden die Schlagzeilen in der Eurozone von politischen Entwicklungen und dem bevorstehenden Tapering der EZB beherrscht. In Großbritannien dreht sich alles um den Brexit und die erwartete Zinserhöhung. Dagegen gilt in den USA das Augenmerk ebenfalls einer möglichen Zinserhöhung im Dezember durch die Fed und anhaltenden Spekulationen über etwaige Steuersenkungen.
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Vorherige Kommentare


09.2017: September war für Anleihen angesichts besserer Konjunkturdaten, nachlassender Bedenken über die SpanDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

September war für Anleihen angesichts besserer Konjunkturdaten, nachlassender Bedenken über die Spannungen rund um Nordkorea und erneuter Hoffnungen auf Steuersenkungen in den USA, welche die Stimmung unter Anleiheninvestoren beeinträchtigten, kein guter Monat. Die Zentralbanken zogen es vor abzuwarten. Daher kam es im letzten Monat zu keinen Zinsänderungen. Allerdings scheinen sich die Märkte schon jetzt auf die restriktivere Haltung der nächsten Monate einzustellen. Die Wahlen in der Eurozone dominierten das Geschehen an den Märkten für europäische festverzinsliche Anlagen. In Deutschland ist von langwierigen Koalitionsverhandlungen auszugehen. In Katalonien gestaltet sich nach dem Unabhängigkeitsreferendum die Lage wesentlich komplizierter und eine weitere Eskalation ist nicht auszuschließen. Dies trug zu einer allgemeinen Ausweitung der Renditeabstände von Anleihen der Peripherieländer in der Eurozone (Spanien, Portugal und Italien) bei. Spekulationen über eine Drosselung des Wertpapierkaufprogramms der EZB taten das ihrige für eine negativere Stimmung.
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08.2017: Wir konnten entlang sämtlicher Renditekurven niedrigere Renditen an den maßgeblichen Märkten für StaDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Wir konnten entlang sämtlicher Renditekurven niedrigere Renditen an den maßgeblichen Märkten für Staatsanleihen verzeichnen. Während die Renditen am vorderen Ende um rund 5 Bp. fielen, waren in Großbritannien im 8- bis 15-jährigen Segment bis zu -20 Bp. zu verzeichnen. Dergleichen traf auf Bundesanleihen mit 5 bis 20 Jahren Laufzeit zu. Auch US-Renditen waren stark rückläufig. Die stärksten Kursgewinne waren bei langen Laufzeiten zu verzeichnen. In den USA tendierten die Verbraucherpreise unerwartet schwach. Außerdem nahmen die geopolitischen Spannungen aufgrund mehrerer Raketentests in Nordkorea rapide zu, während die USA und Südkorea Militärmanöver durchführten. Die verbalen Spannungen und Raketentests dürften so bald nicht abreißen und an den Märkten weiterhin für Nervosität sorgen. In Europa zeigten sich Mitglieder des EZB-Rates über einen allzu starken Euro besorgt. Darüber hinaus meinte EZB-Präsident Draghi, dass „ein beträchtliches Maß an geldpolitischer Lockerung“ weiterhin möglich sei. Insgesamt beendeten die Renditeabstände von Anleihen der Peripherieländer (Italien, Spanien und Portugal) gegenüber Bundesanleihen den Monat leicht höher.
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07.2017: Im Monat Juli entwickelten sich die Renditen der maßgeblichen Staatsanleihen größtenteils seitwärts Dws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im Monat Juli entwickelten sich die Renditen der maßgeblichen Staatsanleihen größtenteils seitwärts mit einer insgesamt uneinheitlichen Performance. Die Renditen von Bundesanleihen tendierten weiterhin leicht nach oben, da die negative Dynamik infolge einer Rede von EZB-Präsident Draghi in Sintra Ende des Monats Juni anhielt. Diese Dynamik endete jedoch, nachdem die EZB an ihrer Pressekonferenz im Juli ankündigte, ihre Lockerung vorerst beizubehalten. Bei US-Staatsanleihen versteilerte sich die Renditekurve leicht, wobei im mittelfristigen Segment der Kurve die Renditen leicht fielen, während sie am langen Ende (15+ Jahre) leicht stiegen. Unterdessen konzentrieren sich viele auf die Interpretation des Inflationsumfelds durch die US-Notenbank. Die Zentralbanken wirken sich also nach wie vor am stärksten auf die Zinsen aus. In Großbritannien gingen die Renditen leicht zurück, und in Japan kam es insbesondere am langen Ende der Kurve zu einem leichten Aufwärtstrend. Insgesamt scheint der restriktive Ton vieler Zentralbanker nachzulassen, was vielleicht auf mehr als eine eher vorübergehende Schwäche der Inflationsraten schließen lässt.
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06.2017: Nach allmählichen Renditerückgängen während eines Großteils des Monats erlebte das lange Ende der maDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Nach allmählichen Renditerückgängen während eines Großteils des Monats erlebte das lange Ende der maßgeblichen Märkte für Staatsanleihen Ende Juni einen deutlichen Abverkauf, da Äußerungen von EZB-Präsident Draghi als unerwartet restriktiv aufgenommen wurden. Damit wurden sämtliche im Monat erzielten Zugewinne in allen Segmenten bis auf 30-jährige US-Staatsanleihen ausgemerzt. Die 10-jährigen Bundesanleihen schafften es dennoch, in der Handelsspanne des Vormonats zu bleiben, aber die Renditen kürzerer Laufzeiten sind mittlerweile auf die Niveaus der ersten Jahreshälfte 2016 angestiegen. Trotz schwacher Daten in den USA und einer etwas geringeren Inflation geht man dort von erneuten Zinserhöhungen aus. Die Tapering-Spekulationen reißen unterdessen an verschiedenen Staatsanleihenmärkten nicht ab und sorgen für eine sehr verhaltene Anlegerstimmung.
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05.2017: Die globalen Rentenmärkte bleiben angesichts einer relativ hohen Unsicherheit über die Geldpolitik dDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Die globalen Rentenmärkte bleiben angesichts einer relativ hohen Unsicherheit über die Geldpolitik der Zentralbanken, politischer Wahlen (GB, Frankreich und eventuell Italien) und der politischen Ereignisse in den USA richtungslos. Im Allgemeinen verharrten die Renditen in einer sehr engen Spanne von 15–20 Basispunkten und beendeten den Monat praktisch unverändert. Lediglich die Renditekurve in den USA bildete hierzu eine Ausnahme. Sie ging um 10–15 Basispunkte zurück, was zu einer Verflachung führte. Obwohl die Fed sich scheinbar einem allmählichen Straffungszyklus verschrieben hat, bleiben einige Marktteilnehmer im Hinblick auf die Stärke der anstehenden Konjunkturdaten etwas skeptisch. Eine Expansion der Fiskalpolitik wird nach wie vor als möglich, aber auch zunehmend ungewiss erachtet. Während des Monats Mai hielten wir Long-Positionen in CHF, CZK, NOK, SEK und TRY auf Kosten von EUR und GBP. Ferner bevorzugten wir einen positiven Schwerpunkt bezüglich unserer Positionierung in der Gesamtduration, da wir die meisten Renditekurven als zu steil erachten.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Währung EUR
Auflegungsdatum 16.11.1987
Fondsvermögen 531,05 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 3 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 3,00%
Kostenpauschale 0,850%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2016)
0,890%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,026%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2016 0,890%
31.12.2015 0,890%
31.12.2014 0,890%
31.12.2013 0,900%
31.12.2012 0,880%
31.12.2011 0,850%
31.12.2010 0,840%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] 0,65 EUR
Aktiengewinn EStG[2] 0,07%
Aktiengewinn KStG[3] 0,07%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 10.03.2017
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 0,88 EUR

Details & Historie

Datum 10.03.2017 04.03.2016 06.03.2015 07.03.2014 08.03.2013 02.03.2012 04.03.2011 05.03.2010 06.03.2009 22.02.2008 23.02.2007 24.02.2006 24.02.2005 19.02.2004 20.02.2003 21.02.2002 22.02.2001 23.02.2000 22.02.1999 16.02.1998 17.02.1997 12.02.1996 20.02.1995 01.01.1994 15.02.1993 17.02.1992 18.02.1991 12.02.1990 01.01.1990 13.02.1989
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung Ausschüttung
Kurs 55,35 56,96 57,17 51,63 51,05 50,17 49,22 51,41 47,03 51,69 52,99 54,41 52,88 50,40 51,91 48,88 49,13 47,45 50,58 96,40 93,69 82,70 76,64 N/A 74,92 80,94 79,64 78,10 N/A 84,68
Betrag 0,88 0,97 1,03 1,34 1,30 1,54 1,62 1,69 2,23 2,05 1,80 2,10 2,00 2,20 2,00 2,51 2,10 2,50 3,00 6,00 6,00 6,00 6,00 5,84 7,00 7,50 7,00 6,00 0,34 6,00
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
1,01 0,96 1,07 1,39 1,34 1,59 1,67 1,76 2,28 2,12 1,79 2,08 1,82 2,19 1,93 2,51 2,10 2,18 2,74 5,46 5,56 5,19 5,56 5,84 6,94 7,43 6,94 6,00 0,34 5,70
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
1,01 0,96 1,07 1,39 1,34 1,59 1,67 1,76 2,28 2,12 1,80 2,10 2,00 2,20 2,00 2,51 2,10 2,50 3,00 6,00 6,00 6,00 6,00 0,00 7,00 7,50 7,00 6,00 0,00 6,00
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM

Kennzahlen (3 Jahre)[5]

Volatiltät 4,15%
Maximum Drawdown -5,05%
VaR (99% / 10 Tage) 2,06%
Sharpe-Ratio 0,62
Information Ratio 0,06
Korrelationskoeffizient 0,97
Alpha 0,03%
Beta-Faktor 1,01
Tracking Error 1,10%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 41,69%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 35,48%
Maximal verliehener Anteil[6] 43,34%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,92%
Erträge aus Wertpapierleihe[4] 0,5054%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

3. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 31.10.2017

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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