DB Portfolio Euro Liquidity

ISIN: LU0080237943 | WKN: 986967

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Kurzlaufender Rentenfonds für kurz- bis mittelfristige Anleger.

Einflussfaktoren

Entwicklung von Euro-Geldmarktanlagen sowie des Euro-Rentenmarktes im kurzfristigen Laufzeitbereich.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Kurzfristige moderate Kursschwankungen sind möglich, aber mittel-/langfristig ist kein Kapitalverlust zu erwarten.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie EUR
Anlegerprofil Sicherheitsorientiert
Fondsmanager Torsten Haas
Benchmark 3M EUR LIBID
Fondsvermögen (in Mio.) 1.281,10 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.07.2018)
Lipper Leaders (Stand: 31.07.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 21.09.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,04% -
3 Monate -0,09% -
6 Monate -0,21% -
Laufendes Jahr -0,3% -
1 Jahr -0,35% -0,35%
3 Jahre -0,52% -0,17%
5 Jahre -0,12% -0,02%
10 Jahre 3,65% 0,36%
Seit Auflegung 50,11% 1,92%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 21.09.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
21.09.2017 - 21.09.2018 -0,35% -0,35%
21.09.2016 - 21.09.2017 -0,17% -0,17%
21.09.2015 - 21.09.2016 0% 0%
21.09.2014 - 21.09.2015 0,09% 0,09%
21.09.2013 - 21.09.2014 -0,68% 0,31%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 1,00% muss er dafür 1010,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Torsten Haas


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  • DWS Rendite Optima
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Aktueller Kommentar

Das Protokoll der letzten Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) vom 26. Juli bestätigt die Aussagen von Präsident Draghi in der Pressekonferenz. Die Leitzinsen werden „mindestens über den Sommer 2019 und in jedem Fall so lange wie erforderlich auf ihrem aktuellen Niveau bleiben“. Der EZB-Rat zeigte sich erfreut über die Akzeptanz dieser Formulierung am Markt, da die vage Beschreibung der EZB genug Flexibilität gibt, auf entsprechende Datenveränderungen zu reagieren ohne sich vorher zu genau festzulegen. Die Marktteilnehmer erwarten nun eine Zinserhöhung zum Ende des dritten Quartals 2019, jedoch keinen Zinsanhebungszyklus. Weiterhin erwartet die EZB das Nettovolumen ihres Ankaufprogrammes ab Oktober auf 15 Milliarden Euro zu halbieren und zum Jahresende auslaufen zu lassen. Fälligkeiten aus den Programmen sollen bis auf weiteres reinvestiert werden. Die Bestätigung der monetären Entscheidungen aus der EZB-Sitzung vom 14. Juni basieren u.a. auf der gestiegen Zuversicht auf eine steigende und selbsttragende Inflation im Euroraum Richtung 2%, insbesondere durch die Lohnentwicklung.
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07.2018: Nach den vielen Änderungen, die die Europäische Zentralbank (EZB) auf ihrer Sitzung im Juni verkünde...

Nach den vielen Änderungen, die die Europäische Zentralbank (EZB) auf ihrer Sitzung im Juni verkündete wurde in der letzten Ratssitzung am 26. Juli die Geldpolitik unverändert gelassen, dh. es wurden keine neuen Beschlüsse gefasst. Da dies von den allermeisten Marktteilnehmern so erwartet wurde, ergaben sich hieraus keine Auswirkungen auf den Geldmarkt. Die EZB wird demnach Ihre Brutto-Anleihenkäufe zu Ende 2018 einstellen. Fälligkeiten aus den entsprechenden Programmen werden weiterhin reinvestiert. Die für die Marktteilnehmer wichtige Frage, unter welchen Modalitäten (Laufzeit, Sektor, Land etc…) diese Reinvestitionen stattfinden werden, wurde von den Ratsmitgliedern nicht diskutiert. Präsident Mario Draghi betonte hierzu in der Pressekonferenz jedoch die Wichtigkeit des EZB-Kapitalschlüssels. Auch eine genauere Festlegung, bezüglich dem Zeitpunkt einer möglichen ersten Zinsanhebung im Zusammenhang mit der Aussage, die Leitzinsen würden bis „mindestens über den Sommer 2019“ unverändert bleiben, wurde nicht getroffen. Demnach wurde der 3 Monats-Euribor, wie auch in den Vormonaten, in einer engen Spanne um -0,32% gefixt und betrug zum Monats-Ultimo Juli -0,319%.

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06.2018: Auf der Ratssitzung der Europäische Zentralbank (EZB) am 14. Juni wurden nachfolgende Maßnahmen besc...

Auf der Ratssitzung der Europäische Zentralbank (EZB) am 14. Juni wurden nachfolgende Maßnahmen beschlossen: Die Geldpolitischen Sondermaßnahmen werden zurückgeführt, hierzu wird das Netto-Volumen der Ankaufprogramme auf 15 Mrd. Euro pro Monat ab Oktober halbiert und schließlich zu Ende Dezember beendet. Tilgungen werden weiterhin reinvestiert. Die Leitzinsen sollen bis „mindestens über den Sommer 2019“ unverändert bleiben. Diese Entscheidungen bedingen jedoch, daß zukünftige Rahmendaten das Erreichen des EZB-Inflationsziels von knapp unter 2% auf mittlere Sicht bestätigen. Diese Annahme wird aus Sicht der EZB von den neuen Stabsprojektionen zum Wirtschaftswachstum (2018 2,1%; 2019 1,9% und 2020 1,7%) und der Inflation (2018 1,7%; 2019 1,7% und 2020 1,7%) bekräftigt. Gegenüber der letzten Prognose wurden die Wirtschaftsaussichten für 2018 um 0,3% gesenkt. Die EZB sieht weiterhin ein robustes und breit angelegtes Wirtschaftswachstum, jedoch mit wachsenden Unsicherheiten, insbesondere durch ansteigende protektionistische Tendenzen. Der Anstieg der Inflationsprojektionen für 2018 und 2019 um jeweils 0,3% wurde mit erwarteten höheren Ölpreisen begründet.

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05.2018: Das im Mai veröffentlichte Protokoll der letzten Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) vom ...

Das im Mai veröffentlichte Protokoll der letzten Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) vom April bestätigte nur die in der entsprechenden Pressekonferenz schon getätigten Aussagen von Ratspräsident Mario Draghi. Über zukünftige geldpolitische Entscheidung wurde nicht diskutiert. Vielmehr wollten die Zentralbanker erst die eingehenden ökonomischen Daten der Eurozone sorgfältig prüfen um eine fundierte Aussage über die Auswirkungen der wirtschaftlichen Schwäche im Euroraum seit Jahresbeginn treffen zu können. Immer mehr werden globale Risiken für den zukünftigen Wirtschaftsausblick als maßgeblich angesehen. Die Lohnentwicklung wiederum zeigte ermutigende Anzeichen einer Wachstumsdynamik und sollte damit ihren Beitrag zu einem Anstieg der Inflation hin zur Zielgröße der EZB von knapp unter 2% auf mittlere Sicht beitragen. All diese Daten sollten in die aktuellen Stabsprojektionen, die in der EZB-Sitzung im Juni veröffentlicht werden, einfließen. Diese sollten dann die Grundlage bilden für die Planung der zukünftigen geldpolitischen Entscheidungen, insbesondere dem Ausstieg aus der sehr expansiven Geldpolitik.

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04.2018: Nach dem Wegfall des Passus über eine mögliche Ausweitung der Ankaufprogramme in der einleitenden St...

Nach dem Wegfall des Passus über eine mögliche Ausweitung der Ankaufprogramme in der einleitenden Stellungnahme der Europäischen Zentralbank (EZB) in der März-Sitzung hatten viele Marktteilnehmer auf neue Informationen bezüglich des Ausstiegs der EZB aus der expansiven Geldpolitik in der Ratssitzung am 26. April gehofft. Diese Erwartungen wurden jedoch nicht erfüllt. Die EZB ließ alle geldpolitischen Parameter unverändert und es wurden keine neuen Aussagen zur zukünftigen Geldpolitik getätigt. Laut Mario Draghi wurde die zukünftige Geldpolitik in der Sitzung nicht einmal besprochen. Grund hierfür waren wohl die gestiegenen Risiken für die zukünftige wirtschaftliche Lage in der Eurozone. Während die Währungsentwicklung nicht mehr als größere Gefahr für die Wirtschaft der Eurozone gesehen wird, sieht die EZB andere globale Gründe, insbesondere den weiter ansteigenden Protektionismus, als Hauptursache für mögliche zukünftige Probleme in der Wirtschaftsleistung. Dennoch wird diese von der EZB generell noch als vorteilhaft angesehen und sollte zukünftig zur Normalisierung der Inflation auf das Ziel der Zentralbank hin unterstützend wirken.

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03.2018: In Ihrer Sitzung am 8. März ließ die Europäische Zentralbank (EZB) die geldpolitischen Parameter unv...

In Ihrer Sitzung am 8. März ließ die Europäische Zentralbank (EZB) die geldpolitischen Parameter unverändert. Jedoch begann die EZB ihr Versprechen der Politik der kleinen Schritte hin zur Normalisierung der Geldpolitik wahr zu machen. Der Passus über eine Ausweitung des Programms „zum Ankauf von Vermögenswerten im Hinblick auf Umfang und/oder Dauer“ wurde aus dem Kommuniqué gestrichen. Die neuen Stabsprojektionen zum Wirtschaftswachstum (2018: 2,4%; 2019: 1,9% und 2020: 1,7%) und zum Inflationsausblick (2018: 1,4%; 2019: 1,4% und 2020: 1,7%) waren fast unverändert zu den Daten im Dezember. Lediglich die Erwartung für das Wachstum in 2018 wurde um 0,1% erhöht, sowie für die Inflation in 2019 um 0,1% gesenkt. In den Zahlen spiegelt sich weiterhin das Dilemma der EZB wider. Trotz entsprechendem Wirtschaftswachstum zeigt sich keine entsprechende selbstragende Inflationsentwicklung in den Bereich von knapp unter 2%, die sich die EZB als Ziel gegeben hat. Die aktuelle Entwicklung am Währungsmarkt und steigende protektionistische Tendenzen im Welthandel wurden als Risiken für die mittelfristige Konjunkturentwicklung und damit auch für die Inflationsentwicklung gesehen.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Währung EUR
Auflegungsdatum 12.05.1997
Fondsvermögen 1.281,10 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 1 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 1,00%
Kostenpauschale 0,100%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
0,100%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,006%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 0,100%
31.12.2016 0,110%
31.12.2015 0,160%
31.12.2014 0,210%
25.08.2014 0,250%
31.12.2013 0,210%
31.12.2012 0,240%
31.05.2012 0,260%
29.02.2012 0,260%
31.12.2011 0,260%
31.12.2010 0,250%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2016)
27,90 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,21 EUR

Details & Historie
Datum 31.12.2014 31.12.2013 03.01.2011 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2006 31.12.2005 31.12.2004 31.12.2003 31.12.2002 31.12.2001 31.12.2000 31.12.1999 31.12.1998 31.12.1997
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 77,09 76,88 75,12 N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A
Betrag 0,21 0,44 0,87 1,40 2,37 2,87 2,12 1,40 1,35 1,65 1,84 2,64 2,27 1,32 3,55 2,20
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[2]
0,21 0,44 0,87 1,40 2,37 2,87 2,12 1,40 1,35 1,65 1,84 2,64 2,27 1,32 3,55 2,20
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[2]
0,21 0,44 0,87 1,40 2,37 2,87 2,12 1,40 1,32 1,65 1,84 2,64 2,27 1,32 3,55 2,20
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR DEM DEM

Kennzahlen (3 Jahre) [3]

Volatiltät 0,07%
Maximum Drawdown -0,41%
VaR (99% / 10 Tage) 0,08%
Sharpe-Ratio 5,18
Information Ratio 4,88
Korrelationskoeffizient 0,53
Alpha 0,21%
Beta-Faktor 0,88
Tracking Error 0,05%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 2,42%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 1,58%
Maximal verliehener Anteil[4] 2,43%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,05%
Erträge aus Wertpapierleihe[2] 0,1066%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

3. Stand: 31.08.2018

4. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 1
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 1
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,163% p.a.
davon laufende Kosten 0,109% p.a.
davon Transaktionskosten 0,054% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 04.09.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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