DB Portfolio Euro Liquidity

ISIN: LU0080237943 | WKN: 986967

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Kurzlaufender Rentenfonds für kurz- bis mittelfristige Anleger.

Einflussfaktoren

Entwicklung von Euro-Geldmarktanlagen sowie des Euro-Rentenmarktes im kurzfristigen Laufzeitbereich.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Kurzfristige moderate Kursschwankungen sind möglich, aber mittel-/langfristig ist kein Kapitalverlust zu erwarten.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie EUR
Anlegerprofil Sicherheitsorientiert
Fondsmanager Torsten Haas
Benchmark 3M EUR LIBID
Fondsvermögen (in Mio.) 789,58 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 28.12.2018)
Lipper Leaders (Stand: 28.12.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 18.02.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,08% -
3 Monate -0,03% -
6 Monate -0,13% -
Laufendes Jahr 0,07% -
1 Jahr -0,34% -0,34%
3 Jahre -0,58% -0,19%
5 Jahre -0,3% -0,06%
10 Jahre 4,06% 0,4%
Seit Auflegung 49,97% 1,88%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 18.02.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
18.02.2018 - 18.02.2019 -0,34% -0,34%
18.02.2017 - 18.02.2018 -0,23% -0,23%
18.02.2016 - 18.02.2017 -0,01% -0,01%
18.02.2015 - 18.02.2016 0,04% 0,04%
18.02.2014 - 18.02.2015 -0,75% 0,25%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 1,00% muss er dafür 1010,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Torsten Haas


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Aktueller Kommentar

Auf ihrer Sitzung am 24. Januar beließ die Europäische Zentralbank (EZB) die Geldpolitik für den Euroraum unverändert. Insbesondere die weiterhin vorhandenen Unsicherheiten über den weiter aufkeimenden weltweiten Protektionismus, die damit einhergehenden Handelsstreitigkeiten und anwachsende geopolitische Risikofaktoren führten zu einer Senkung des Risikoausblicks. Dieser ist nunmehr aus Sicht der EZB nicht mehr ausgeglichen, sondern abwärts gerichtet. Deshalb ist der Rat uneins, wie stark und wie lange die aktuelle wirtschaftliche Schwächephase, insbesondere auch im Euroraum, anhalten wird. Aufgrund dieser Entwicklung werden die nächsten Stabsprojektionen der EZB im März für die Marktteilnehmer wieder wichtiger, da sie sich aus der Erwartung der Zentralbank über die wirtschaftliche Entwicklung im Euroraum und über die entsprechenden Inflationserwartungen, Aufschluss erhoffen über die zukünftigen geldpolitischen Entscheidungen. Der 3 Monats-Euribor wurde im Januar in einer engen Spanne um -0,31% gefixt und betrug zum Monats-Ultimo -0,308%.
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Vorherige Kommentare

12.2018: Die Europäische Zentralbank (EZB) beschloss formell auf ihrer Sitzung am 13. Dezember das Ende der N...

Die Europäische Zentralbank (EZB) beschloss formell auf ihrer Sitzung am 13. Dezember das Ende der Netto-Käufe ihrer Anleiheprogramme. Fälligkeiten sollen mindestens für längere Zeit nach der ersten Zinsanhebung und generell in den Wertpapierklassen und Ländern, in denen sie angefallen sind, reinvestiert werden. Zur Marktschonung wurde der maximale Zeitraum bis zur Wiederanlage von 3 Monaten auf 12 Monate erhöht. Zinsänderungen über den Sommer 2019 hinaus sind nicht vorgesehen. Diese Entscheidungen wurden auf Grundlage eines immer noch ausgewogenen Wirtschaftsausblicks getroffen. Durch die weiter aufkommenden Risiken, wie z.B. verstärkter Protektionismus, ändert sich die Balance jedoch in Richtung abwärts. Dies zeigt sich auch in den aktuellen Stabsprojektionen zum Wachstum im Euroraum, welche leicht gesenkt wurden: 2018 1,9% (-0,1%); 2019 1,7% (-0,1%); 2020 1,7% (-); 2021 1,5%. Auch bei den Inflationsprognosen gab es nur leichte Änderungen zum September: 2018 1,8% (+0,1%); 2019 1,6% (-0,1%); 2020 1,7% (-); 2021 1,8%. Somit sieht die EZB weiterhin die mittelfristige Inflationserwartung in Richtung ihrer Zielmarke von knapp unter 2%.

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11.2018: Aus dem im November veröffentlichten Protokoll der Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) im...

Aus dem im November veröffentlichten Protokoll der Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) im Oktober ergaben sich keine neuen Informationen. Die Aussagen von Ratspräsident Mario Draghi in der entsprechenden Pressekonferenz wurden bestätigt: die schwächeren Konjunkturdaten wurden erwartet und sind noch im Einklang mit einem anhaltenden breiter angelegten Wirtschaftsaufschwung im Euroraum. Von den Stabsprojektionen zur Wirtschafts- und Inflationsentwicklung im Euroraum, die auf der nächsten Sitzung am 13. Dezember veröffentlicht werden, erwartet sich der EZB-Rat eine Grundlage zur Entscheidung über die zukünftige Geldpolitik. In dieser Sitzung sollten auch die Beendigung der Netto-Ankäufe und die Modalitäten zukünftiger Reinvestitionen beschlossen werden. Auch eine Neuauflage der zielgerichteten Langfristoperationen der EZB wird von vielen Marktteilnehmern für möglich gehalten. Mehrere Faktoren, wie z.B. die weltweit steigendend Handelskonflikte oder die erneute Unsicherheit über den Ausgang des „Brexit“, führten zu einem Anstieg der Kreditaufschläge von Unternehmens- und insbesondere Finanzanleihen. Dies hatte Preisverluste in den entsprechenden Anleihen zur Folge.

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10.2018: Die Europäische Zentralbank (EZB) beschloss auf ihrer Ratssitzung am 25. Oktober die Geldpolitik unv...

Die Europäische Zentralbank (EZB) beschloss auf ihrer Ratssitzung am 25. Oktober die Geldpolitik unverändert zu lassen. Die Risiken für den Wachstumsausblick wurden erneut als ausgewogen eingeschätzt. Die zuletzt eingegangenen Daten bezüglich des Wirtschaftswachstums und der Inflationsentwicklung wurden von der EZB jedoch insgesamt als schwächer eingestuft. Allerdings seien sie immer noch konsistent gewesen mit der Annahme eines sich fortsetzenden Aufschwungs und einer sich langsam belebenden Inflation im Euroraum. Hierdurch war es der EZB jedoch immer noch nicht möglich final das Ende der Netto-Ankäufe zum Jahresende zu beschließen. Diese Entscheidung kann somit erst im Dezember auf Grundlage der Datenlage und der dann veröffentlichten aktuellen Stabsprojektionen getroffen werden. Auch über die Modalitäten der Reinvestitionspolitik der Ankaufprogramme wurde im Rat nicht diskutiert. Der 3 Monats-Euribor wurde, wie auch in den Vormonaten, in einer engen Spanne unter -0,32% gefixt und betrug zum Monats-Ultimo Oktober -0,318%.

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09.2018: Auf ihrer Sitzung am 13. September hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Geldpolitik unverändert...

Auf ihrer Sitzung am 13. September hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Geldpolitik unverändert gelassen. Über den Sommer 2019 hinaus sollen die Leitzinsen unverändert bleiben. Die Volumenhalbierung der Ankaufprogramme auf 15 Milliarden Euro ab Oktober wurde final beschlossen. Das Auslaufen der Nettokäufe zum Jahresende wurde jedoch nicht endgültig verabschiedet, sondern ist weiterhin datenabhängig. Die neu veröffentlichten Stabsprojektionen zum Wirtschaftswachstum in der Eurozone wurden leicht gesenkt. So wurden die entsprechenden Werte für 2018 (2%) und 2019 (1,8%) leicht um 0,1% gesenkt und für 2020 wird weiterhin von 1,7% ausgegangen. Die EZB geht weiterhin von ausgewogenen Risiken für den Wirtschaftsausblick aus, auch wenn der steigende Protektionismus und die Entwicklungen in den Emerging Markets (Schwellenländern) weiter an Bedeutung gewonnen haben. Die Stabsprojektionen zur Inflationserwartungen blieben mit 1,7% von 2018 bis 2020 unverändert, so dass die EZB sich ihrem Ziel der Preisstabilität im Euroraum weiter nähert. Der 3 Monats-Euribor wurde, wie auch in den Vormonaten, in einer engen Spanne um -0,32% gefixt und betrug zum Monats-Ultimo September -0,318%.

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08.2018: Das Protokoll der letzten Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) vom 26. Juli bestätigt die ...

Das Protokoll der letzten Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) vom 26. Juli bestätigt die Aussagen von Präsident Draghi in der Pressekonferenz. Die Leitzinsen werden „mindestens über den Sommer 2019 und in jedem Fall so lange wie erforderlich auf ihrem aktuellen Niveau bleiben“. Der EZB-Rat zeigte sich erfreut über die Akzeptanz dieser Formulierung am Markt, da die vage Beschreibung der EZB genug Flexibilität gibt, auf entsprechende Datenveränderungen zu reagieren ohne sich vorher zu genau festzulegen. Die Marktteilnehmer erwarten nun eine Zinserhöhung zum Ende des dritten Quartals 2019, jedoch keinen Zinsanhebungszyklus. Weiterhin erwartet die EZB das Nettovolumen ihres Ankaufprogrammes ab Oktober auf 15 Milliarden Euro zu halbieren und zum Jahresende auslaufen zu lassen. Fälligkeiten aus den Programmen sollen bis auf weiteres reinvestiert werden. Die Bestätigung der monetären Entscheidungen aus der EZB-Sitzung vom 14. Juni basieren u.a. auf der gestiegen Zuversicht auf eine steigende und selbsttragende Inflation im Euroraum Richtung 2%, insbesondere durch die Lohnentwicklung.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Währung EUR
Auflegungsdatum 12.05.1997
Fondsvermögen 789,58 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 1 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 1,00%
Kostenpauschale 0,100%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2018)
0,100%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,002%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2018 0,100%
31.12.2017 0,100%
31.12.2016 0,110%
31.12.2015 0,160%
31.12.2014 0,210%
25.08.2014 0,250%
31.12.2013 0,210%
31.12.2012 0,240%
31.05.2012 0,260%
29.02.2012 0,260%
31.12.2011 0,260%
31.12.2010 0,250%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] wird nachgeliefert

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[3] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[4] -0,01%
Aktiengewinn KStG[5] -0,01%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 28,04 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2017 31.12.2014 31.12.2013 03.01.2011 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2006 31.12.2005 31.12.2004 31.12.2003 31.12.2002 31.12.2001 31.12.2000 31.12.1999 31.12.1998 31.12.1997
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs wird nachgeliefert 77,09 76,88 75,12 N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A
Betrag wird nachgeliefert 0,21 EUR 0,44 EUR 0,87 EUR 1,40 EUR 2,37 EUR 2,87 EUR 2,12 EUR 1,40 EUR 1,35 EUR 1,65 EUR 1,84 EUR 2,64 EUR 2,27 EUR 1,32 EUR 3,55 DEM 2,20 DEM
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
wird nachgeliefert 0,21 0,44 0,87 1,40 2,37 2,87 2,12 1,40 1,35 1,65 1,84 2,64 2,27 1,32 3,55 2,20
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
wird nachgeliefert 0,21 0,44 0,87 1,40 2,37 2,87 2,12 1,40 1,32 1,65 1,84 2,64 2,27 1,32 3,55 2,20
Währung wird nachgeliefert EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR DEM DEM
Klassifizierung (Teilfreistellung) - - - - - - - - - - - - - - - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 0,07%
Maximum Drawdown -0,69%
VaR (99% / 10 Tage) 0,11%
Sharpe-Ratio 4,07
Information Ratio 3,80
Korrelationskoeffizient 0,44
Alpha 0,48%
Beta-Faktor 1,50
Tracking Error 0,07%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 1,30%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,34%
Maximal verliehener Anteil[9] 1,30%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 106,74%
Erträge aus Wertpapierleihe[6] 0,1081%

1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 31.01.2019

9. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DB Portfolio Euro Liquidity Neu Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 158,4 KB
DB Portfolio, 6/18 Halbjahresbericht DE Jun 2018 PDF 1,5 MB
DB Portfolio Verkaufsprospekt DE Feb 2018 PDF 1,3 MB
DB Portfolio Euro Liquidity, 12/17 Jahresbericht DE Dez 2017 PDF 852,9 KB

Reporting

DB Portfolio Euro Liquidity Fondsfakten DE Jan 2019 PDF 168,1 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 1
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 1
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,163% p.a.
davon laufende Kosten 0,109% p.a.
davon Transaktionskosten 0,054% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 04.09.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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