DB Portfolio Euro Liquidity

ISIN: LU0080237943 | WKN: 986967

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Kurzlaufender Rentenfonds für kurz- bis mittelfristige Anleger.

Einflussfaktoren

Entwicklung von Euro-Geldmarktanlagen sowie des Euro-Rentenmarktes im kurzfristigen Laufzeitbereich.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Kurzfristige moderate Kursschwankungen sind möglich, aber mittel-/langfristig ist kein Kapitalverlust zu erwarten.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie EUR
Anlegerprofil Sicherheitsorientiert
Fondsmanager Torsten Haas
Benchmark 3M EUR LIBID
Fondsvermögen (in Mio.) 1.367,40 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.04.2018)
Lipper Leaders (Stand: 30.04.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 22.06.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,05% -
3 Monate -0,12% -
6 Monate -0,21% -
Laufendes Jahr -0,21% -
1 Jahr -0,32% -0,32%
3 Jahre -0,43% -0,14%
5 Jahre 0,05% 0,01%
10 Jahre 4,72% 0,46%
Seit Auflegung 50,24% 1,95%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 22.06.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
22.06.2017 - 22.06.2018 -0,32% -0,32%
22.06.2016 - 22.06.2017 -0,12% -0,12%
22.06.2015 - 22.06.2016 0,01% 0,01%
22.06.2014 - 22.06.2015 0,17% 0,17%
22.06.2013 - 22.06.2014 -0,68% 0,31%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 1,00% muss er dafür 1010,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Torsten Haas


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  • DWS Rendite Optima
    LU0069679222 / 986329

Aktueller Kommentar

Following the removal of the passage on a possible expansion of the purchasing programs in the introductory opinion of the European Central Bank (ECB) at the March meeting, many market participants had hoped for new information on the ECB's exit from its expansionary monetary policy at the Council meeting on April 26. However, these expectations were not fulfilled. The ECB left all monetary policy parameters unchanged and no new statements on future monetary policy were made. According to Mario Draghi, future monetary policy was not even discussed at the meeting. The reason for this was probably the increased risks for the future economic situation in the Eurozone. While currency developments are no longer seen as a major threat to the Eurozone economy, the ECB sees other global reasons, in particular the further increase in protectionism, as the main source of possible future problems in economic performance. Nevertheless, the ECB generally still considers this to be advantageous and should in the future support the central bank's objective of normalizing inflation.
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Vorherige Kommentare

03.2018: In Ihrer Sitzung am 8. März ließ die Europäische Zentralbank (EZB) die geldpolitischen Parameter unv...

In Ihrer Sitzung am 8. März ließ die Europäische Zentralbank (EZB) die geldpolitischen Parameter unverändert. Jedoch begann die EZB ihr Versprechen der Politik der kleinen Schritte hin zur Normalisierung der Geldpolitik wahr zu machen. Der Passus über eine Ausweitung des Programms „zum Ankauf von Vermögenswerten im Hinblick auf Umfang und/oder Dauer“ wurde aus dem Kommuniqué gestrichen. Die neuen Stabsprojektionen zum Wirtschaftswachstum (2018: 2,4%; 2019: 1,9% und 2020: 1,7%) und zum Inflationsausblick (2018: 1,4%; 2019: 1,4% und 2020: 1,7%) waren fast unverändert zu den Daten im Dezember. Lediglich die Erwartung für das Wachstum in 2018 wurde um 0,1% erhöht, sowie für die Inflation in 2019 um 0,1% gesenkt. In den Zahlen spiegelt sich weiterhin das Dilemma der EZB wider. Trotz entsprechendem Wirtschaftswachstum zeigt sich keine entsprechende selbstragende Inflationsentwicklung in den Bereich von knapp unter 2%, die sich die EZB als Ziel gegeben hat. Die aktuelle Entwicklung am Währungsmarkt und steigende protektionistische Tendenzen im Welthandel wurden als Risiken für die mittelfristige Konjunkturentwicklung und damit auch für die Inflationsentwicklung gesehen.

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02.2018: Da es im Februar keine Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) gab, mussten sich die Markttei...

Da es im Februar keine Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) gab, mussten sich die Marktteilnehmer auf die Kommentare der Ratsmitglieder, sowie auf das veröffentlichte Protokoll der Januar-Sitzung verlassen, um sich eine Meinung über die Entwicklung der zukünftigen Geldmarktzinsen zu bilden. Letzteres belegte die Zufriedenheit der EZB über die starke wirtschaftliche Entwicklung im Euroraum. Auch stieg das Vertrauen in eine mittelfristig steigende Inflation, obwohl aktuell noch Belege hierfür fehlen. Genauere Informationen über diese ökonomischen Daten sollten die aktuellen Stabsprojektionen der EZB geben, die in der März-Ratssitzung veröffentlicht werden. Die EZB wird wahrscheinlich ihre Geldpolitik und die entsprechende Kommunikation nur sehr langsam und graduell anpassen, um ein Überschießen der Markterwartungen und damit einhergehende Volatilitäten an den Märkten zu vermeiden. Weiterhin erwartet die Mehrheit der Marktteilnehmer ein Auslaufen der Ankaufprogramme im 4. Quartal 2018, sowie erste Zinsanhebungen ab Anfang 2019. Der 3-Monats-Euribor verharrte somit, wie schon seit einigen Quartalen, in einer sehr engen Spanne um -0,33% und stand zum Monatsultimo bei -0,327%.

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01.2018: In Ihrer Sitzung am 25. Januar ließ die Europäische Zentralbank (EZB) die geldpolitischen Parameter ...

In Ihrer Sitzung am 25. Januar ließ die Europäische Zentralbank (EZB) die geldpolitischen Parameter unverändert. Eine Aussage über das weitere Vorgehen bezüglich der Ankaufprogramme nach September 2018 wurde nicht getätigt, vielmehr seien alle Optionen möglich. Auch blieb die EZB dabei die Zinsen erst weit nach Beendigung der Ankaufprogramme anzuheben. Sie behielt sich desweiteren vor, das Volumen und die Laufzeit der Programme zu erhöhen, falls dies notwendig werde. Es zeigte sich wiederholt das Dilemma der EZB von einer guten Wirtschaftsleistung und gleichzeitig sehr niedriger Inflation im Euroraum. Die Zentralbank war überrascht über die robuste und sehr gute Entwicklung der Wirtschaft im zweiten Halbjahr 2017 und verwies gleichzeitig auf die immer noch sehr niedrige Preisinflation, welche noch keine Anzeichen eines selbsttragenden Aufwärtstrends zeigte. Weitere Informationen hierzu sollten sich bei der Veröffentlichung der aktuellen EZB-Stabsprojektionen auf der März-Sitzung ergeben. Der 3-Monats-Euribor verharrte, wie schon in den Vormonaten, in einer sehr engen Spanne um -0,33% und stand zum Monatsultimo bei -0,328%.

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12.2017: Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) änderte in der Sitzung am 14. Dezember weder die Geldpoli...

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) änderte in der Sitzung am 14. Dezember weder die Geldpolitik, noch die Modalitäten der Ankaufprogramme. Die EZB steckt weiterhin im Dilemma einer starken Wirtschaftsentwicklung in der Eurozone und einer schwachen Inflation. Die neuen Stabsprojektionen zeigen, dass dieses Ungleichgewicht aus Sicht der Zentralbank auch in der näheren Zukunft bestehen bleibt. So wurden die Erwartungen für die zukünftige Wirtschaftsleistung angehoben, insbesondere für 2018 um 0,5% auf 2,3%. Der Inflationsausblick wurde im Vergleich zur September-Prognose nur leicht erhöht. Während in 2017 und 2019 unverändert von einem durchschnittlichen Preisanstieg von 1,5% ausgegangen wird, erhöhte sich die Annahme für 2018 um 0,2% auf 1,4%. Auch der Wert für 2020 blieb mit 1,7% unter dem Zielwert der EZB von knapp unter 2%. Über die Zusammensetzung der ab Januar 2018 auf 30 Milliarden Euro halbierten Ankaufprogramme wurden keine neuen Informationen gegeben. Wegen der sehr hohen Euro-Überschussliquidität und des EZB-Einlagenzinssatzes bei -0,4% blieb auch in diesem Monat der 3-Monats-Euribor in einem engen Korridor um -0,33% und stand zum Jahres-Ultimo bei -0,329%.

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11.2017: Die Zinsmärkte am kurzen Ende waren im November recht ruhig. Dies war auf der einen Seite erstaunlic...

Die Zinsmärkte am kurzen Ende waren im November recht ruhig. Dies war auf der einen Seite erstaunlich, da die Europäische Zentralbank (EZB) in ihrem letzten Meeting im Oktober viele Entscheidungen über ihre zukünftige Geldpolitik kommunizierte. Auf der anderen Seite zeigt es die sehr gute Kommunikationspolitik der EZB vor der Ratssitzung, da die meisten Marktteilnehmer von den Entscheidungen nicht überrascht wurden. Im November stieg die Emissionstätigkeit von variabel verzinsten Euro-Anleihen, auch im kurzen Laufzeitsegment, wieder etwas an. So emittierte z.B. BASF eine entsprechende zweijährige Benchmark-Anleihe. Ungebrochen ist jedoch die Nachfrage nach diesen Investments sehr viel höher, als das Angebot, sowohl im Primär-, als auch im Sekundärmarkt. Ursache hierfür ist weiterhin die expansive Geldpolitik der EZB und die damit einhergehende stetig ansteigende Überschussliquidität. Dies führt zu sinkenden Prämien für Unternehmensanleihen. Der 3-Monats-Euribor verharrte, wie schon in den Vormonaten, in einer sehr engen Spanne um -0,33% und stand zum Monatsultimo bei -0,329%.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Währung EUR
Auflegungsdatum 12.05.1997
Fondsvermögen 1.367,40 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 1 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 1,00%
Kostenpauschale 0,100%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
0,100%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,006%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 0,100%
31.12.2016 0,110%
31.12.2015 0,160%
31.12.2014 0,210%
25.08.2014 0,250%
31.12.2013 0,210%
31.12.2012 0,240%
31.05.2012 0,260%
29.02.2012 0,260%
31.12.2011 0,260%
31.12.2010 0,250%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2016)
27,90 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,21 EUR

Details & Historie
Datum 31.12.2014 31.12.2013 03.01.2011 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2006 31.12.2005 31.12.2004 31.12.2003 31.12.2002 31.12.2001 31.12.2000 31.12.1999 31.12.1998 31.12.1997
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 77,09 76,88 75,12 N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A
Betrag 0,21 0,44 0,87 1,40 2,37 2,87 2,12 1,40 1,35 1,65 1,84 2,64 2,27 1,32 3,55 2,20
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[2]
0,21 0,44 0,87 1,40 2,37 2,87 2,12 1,40 1,35 1,65 1,84 2,64 2,27 1,32 3,55 2,20
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[2]
0,21 0,44 0,87 1,40 2,37 2,87 2,12 1,40 1,32 1,65 1,84 2,64 2,27 1,32 3,55 2,20
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR DEM DEM

Kennzahlen (3 Jahre) [3]

Volatiltät 0,07%
Maximum Drawdown -0,38%
VaR (99% / 10 Tage) 0,06%
Sharpe-Ratio 5,43
Information Ratio 5,27
Korrelationskoeffizient 0,55
Alpha 0,17%
Beta-Faktor 0,75
Tracking Error 0,05%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 1,83%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 1,37%
Maximal verliehener Anteil[4] 2,07%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,44%
Erträge aus Wertpapierleihe[2] 0,1059%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

3. Stand: 30.04.2018

4. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 1
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 1
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,109% p.a.
davon laufende Kosten 0,109% p.a.
davon Transaktionskosten 0,000% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.04.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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