DWS Euro Ultra Short Fixed Income Fund NC

ISIN: LU0080237943 | WKN: 986967

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Kurzlaufender Rentenfonds für kurz- bis mittelfristige Anleger.

Einflussfaktoren

Entwicklung von Euro-Geldmarktanlagen sowie des Euro-Rentenmarktes im kurzfristigen Laufzeitbereich.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Kurzfristige moderate Kursschwankungen sind möglich, aber mittel-/langfristig ist kein Kapitalverlust zu erwarten.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie EUR
Anlegerprofil Sicherheitsorientiert
Fondsmanager Torsten Haas
Fondsvermögen (in Mio.) 529,38 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.03.2020)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 29.05.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,4% -
3 Monate -0,88% -
6 Monate -0,94% -
Laufendes Jahr -0,91% -
1 Jahr -1,04% -1,04%
3 Jahre -1,58% -0,53%
5 Jahre -1,63% -0,33%
10 Jahre 1,5% 0,15%
Seit Auflegung 48,39% 1,73%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 29.05.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
29.05.2019 - 29.05.2020 -1,04% -1,04%
29.05.2018 - 29.05.2019 -0,22% -0,22%
29.05.2017 - 29.05.2018 -0,32% -0,32%
29.05.2016 - 29.05.2017 -0,08% -0,08%
29.05.2015 - 29.05.2016 0,03% 0,03%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Torsten Haas


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  • DWS Rendite Optima
    LU0069679222 / 986329

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Aktueller Kommentar

Auch im April beschäftigte die Ausbreitung des Coronavirus COVID 19 die Weltmärkte. Aufgrund einer Stabilisierung der Infektionszahlen wurden in einigen Ländern die Kontaktbeschränkungen erleichtert oder dieses wurde in naher Zukunft in Aussicht gestellt. Die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft waren trotzdem enorm und zeigen sich u.a. im z.T. drastischen Anstieg der Arbeitslosenzahlen oder in den schon veröffentlichten Brutto-Inlands-Produkten für das erste Quartal 2020. Wobei die Zahlen für das 2 Quartal wohl noch schlechter ausfallen werden. Global bekräftigten Zentralbanken, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um die Stabilität des Geld- und Wirtschaftssystems zu gewährleisten. Regierungen realisierten weitere Rettungsschirme und begannen Konjunkturprogramme für die Zukunft zu skizzieren. Die Unsicherheit der Marktteilnehmer nahm, im Vergleich zu Ende März, ab und es traten vermehrt auch wieder Käufer am Kreditmarkt auf. Dies senkte die teils stark angestiegenen Kreditabschläge von Anleihen und führte zu Kursgewinnen. Hieraus ergab sich eine positive Wertentwicklung des Fonds im Monat April.
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Im Februar schien es noch so, als ob die drastischen Maßnahmen der Chinesischen Regierung eine Ausbreitung des neuen Corona-Virus Covid-19 verhindern könnten. Aber schon Anfang März zeigte sich, durch Ausbrüche an verschiedensten Orten weltweit, daß die Virusausbreitung sich zu einer Pandemie entwickeln hatte. Viele Regierungen weltweit reagierten darauf mit Maßnahmen zur Minimierung von sozialen Kontakten, wie z.B. Schließungen von Laden-Geschäften oder Ausgangssperren. Gleichzeitig stellten diese Länder durch verschiedenste Hilfsprogramme den Betroffenen Unterstützungen zur Verfügung. Auch Zentralbanken reagierten sehr schnell. Es wurden Zinssätze gesenkt und sehr viel Liquidität dem Markt zur Verfügung gestellt. Trotz all dieser Maßnahmen wiesen die Einkaufsmanagerindizes und Verbrauchervertrauen im März historische Tiefstände auf. Dies deutet auf eine schwere globale Rezession in den nächsten Monaten. Wegen dieser extremen Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung der Weltwirtschaft wurden Wertpapiere verstärkt verkauft. Dies erhöhte die Kreditabschläge von Anleihen teils erheblich und führte zu Kursverlusten, die sich auch in der Wertentwicklung des Fonds im März zeigten.

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Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat im Februar keine öffentliche Sitzung zur vorherrschenden geldpolitischen Strategie abgehalten. Jedoch wurde das Protokoll der letzten Sitzung im Januar am 20. Februar veröffentlicht. Allerdings waren hieraus keine neuen Informationen zu entnehmen, die den Markt hätten merklich bewegen können. Während die Einkaufsmanagerindizes weiterhin unterhalb der Expansionsschwelle liegen und die Kreditvergabe an Unternehmen ebenfalls noch etwas schwächelt, konnte am Markt der Eindruck gewonnen werden, die Zentralbanken sähen die Lage schon zunehmend optimistischer. Kurz danach rückte jedoch das Corona-Virus wieder schnell in den Vordergrund. Die daraus resultierenden wirtschaftlichen Konsequenzen führten gegen Ende des Monats zu ansteigenden Risikoprämien in fast allen Sektoren und spiegelten die Angst der Marktteilnehmer vor dem Abrutschen in eine globale Rezession wider. Vor diesem Hintergrund notierte auch der 3m-Euribor Zinssatz im Monatsverlauf leicht schwächer und handelte am Ende bei -0.424%.

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Am 23. Januar traf sich der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB). Es wurden hierbei keine geldpolitischen Änderungen beschlossen. Wiederholt wurde bestätigt, dass das große Maßnahmenpaket aus dem September 2019 für die aktuelle Lage angemessen sei. Die wirtschaftliche Lage wurde etwas optimistischer eingeschätzt, insbesondere wegen der wirtschaftlichen Annäherung der USA und Chinas. Die Risiken wurden allerdings immer noch als abwärts gerichtet angesehen. Auch die Einschätzung der Inflation im Euroraum war minimal besser, da die Kern-Inflation im November und Dezember moderat angestiegen ist. Jedoch wird sie aktuell nicht annähernd auf einem Niveau gesehen, das dem Ziel der EZB nahe kommt. Wie vorher schon angekündigt wurde die Strategieüberprüfung in der Januar-Sitzung offiziell gestartet. Sie soll innerhalb eines Jahres abgeschlossen sein, kann aber unter Umständen auch länger dauern. Hierbei sollen sowohl die geldpolitischen Eckpfeiler, wie Inflationsmaße, Inflationsziel(e), geldpolitische Instrumente, sowie deren Kommunikation als auch andere Aspekte, wie z.B. Klimawandel, Finanzstabilität oder Arbeitsmarktentwicklung, überprüft werden.

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12.2019: In der Dezember-Sitzung wurden von der Europäischen Zentralbank (EZB) keine neuen geldpolitischen...

In der Dezember-Sitzung wurden von der Europäischen Zentralbank (EZB) keine neuen geldpolitischen Entscheidungen getroffen. Das umfangreiche September-Maßnahmenpaket reicht im aktuellen Umfeld anscheinend aus, um die EZB für Monate, wenn nicht sogar Quartale, von neuen Maßnahmen zu entbinden. Die Risiken bleiben weiterhin abwärts gerichtet, jedoch weniger stark, als zuvor. Dies belegten auch die aktuellen Stabsprojektionen, die nur geringfügig zu den Septemberdaten angepasst wurden. Erstmalig wurde auch die erwartete Inflation für 2022 kommuniziert. Diese geht mit 1,6% in die richtige Richtung, ist jedoch noch nicht ausreichend, um das aktuelle Inflationsziel der EZB zu erreichen. Ab Januar möchte die EZB ihre geldpolitische Strategie überprüfen und im Rahmen dessen auch alle eingesetzten und potentiellen Instrumente auf ihre Wirksamkeit kontrollieren. Die Überprüfung wird das ganze Jahr andauern und soll im Dezember abgeschlossen werden. Die neue EZB-Präsidentin Christine Lagarde betonte, die Überprüfung der Strategie und der Instrumente würde in regelmäßigen Abständen durchgeführt und sei nicht auf die aktuelle Niedrig-Inflations-Phase und die negativen Zinsen zurück zu führen.

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11.2019: Das Protokoll der letzten Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) unterstrich den Eindruck...

Das Protokoll der letzten Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) unterstrich den Eindruck, die EZB sei mit ihrer aktuellen geldpolitischen Positionierung sehr zufrieden und habe aktuell eine abwartende Haltung. Die aktuellen Wirtschaftsdaten rechtfertigten das große Lockerungspaket, das im September beschlossen wurde. Nur wenn der wirtschaftliche Abschwung sich in den nächsten Monaten fortsetzen würde, bzw. sich zu einer Krise ausweitete, wären zusätzliche Stimuli durch die EZB nötig. Des Weiteren waren einige der Maßnahmen des September-Paketes zu Ende Oktober noch gar nicht, oder nicht vollständig umgesetzt. Auf der anderen Seite ist auch eine Straffung der Geldpolitik in naher Zukunft nicht zu erwarten, da die zukünftige Inflationserwartung im Euroraum sich aktuell nicht der Zielmarke von knapp unter 2% annähern wird. Ungewöhnlich war im Protokoll der Aufruf zur Einheit des EZB-Rates. Trotz der notwendigen Diskussion im Rat müsse abschließend ein Konsens gebildet werden, hinter den sich alle Mitglieder stellen können, um so die Glaubwürdigkeit der EZB und der beschlossenen geldpolitischen Maßnahmen der Öffentlichkeit gegenüber nachhaltig vermitteln zu können.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Währung EUR
Auflegungsdatum 12.05.1997
Fondsvermögen 529,38 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 529,37 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 1 von 7
Orderannahmeschluss 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] -38,45%

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,100%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2019)
0,120%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,005%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2019 0,120%
31.12.2018 0,100%
31.12.2017 0,100%
31.12.2016 0,110%
31.12.2015 0,160%
31.12.2014 0,210%
25.08.2014 0,250%
31.12.2013 0,210%
31.12.2012 0,240%
31.05.2012 0,260%
29.02.2012 0,260%
31.12.2011 0,260%
31.12.2010 0,250%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung
Letzte Ertragsverwendung[2] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[3] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[4] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[5] -0,01%
Aktiengewinn KStG[6] -0,01%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 28,04 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017 31.12.2014 31.12.2013 03.01.2011 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2006 31.12.2005 31.12.2004 31.12.2003 31.12.2002 31.12.2001 31.12.2000 31.12.1999 31.12.1998 31.12.1997
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A wird nachgeliefert 77,09 76,88 75,12 N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A
Betrag 0,0000 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert 0,21 EUR 0,44 EUR 0,87 EUR 1,40 EUR 2,37 EUR 2,87 EUR 2,12 EUR 1,40 EUR 1,35 EUR 1,65 EUR 1,84 EUR 2,64 EUR 2,27 EUR 1,32 EUR 3,55 DEM 2,20 DEM
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[7][8]
- - wird nachgeliefert 0,21 0,44 0,87 1,40 2,37 2,87 2,12 1,40 1,35 1,65 1,84 2,64 2,27 1,32 3,55 2,20
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[7][8]
- - wird nachgeliefert 0,21 0,44 0,87 1,40 2,37 2,87 2,12 1,40 1,32 1,65 1,84 2,64 2,27 1,32 3,55 2,20
Währung EUR EUR wird nachgeliefert EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR DEM DEM
Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung - - - - - - - - - - - - - - - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [9]

Volatilität 0,45%
Maximum Drawdown -2,93%
VaR (99% / 10 Tage) 0,96%
Sharpe-Ratio -0,09
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 5,73%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 2,18%
Maximal verliehener Anteil[10] 5,73%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,98%
Erträge aus Wertpapierleihe[7] 0,1237%

1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

3. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

6. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

7. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

8. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

9. Stand: 30.04.2020

10. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

News

Update_DWS_Prospectus changes_VaR_May 2020 Product News EN Mai 2020 PDF 175,6 KB
Product News_Geldmarktfondsreform_September 2019 Product News DE Sep 2019 PDF 506,5 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Portfolio Verkaufsprospekt DE Mai 2020 PDF 1,3 MB
DWS Portfolio - Mitteilung an die Anteilinhaber Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 33,2 KB
KID DWS Euro Ultra Short Fixed Income Fund NC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 136,2 KB
DWS Portfolio Änderung von Vertragsbedingungen DE Jan 2020 PDF 28,9 KB
DWS Portfolio, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 495,5 KB
Restrukturierung der State Street Bank Luxembourg S.C.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 129,7 KB
DB Portfolio, 6/19 Halbjahresbericht DE Jun 2019 PDF 347,2 KB

Reporting

DWS Euro Ultra Short Fixed Income Fund Fondsfakten DE Apr 2020 PDF 202,3 KB

Sonstige Dokumente

Mitteilung an die Anleger - Transparenzregister Sonstiges DE Aug 2019 PDF 70,7 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 1
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 1
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Sehr Kurzfristig (< 1 Jahr)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,184% p.a.
davon laufende Kosten 0,136% p.a.
davon Transaktionskosten 0,048% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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