Übersicht

Strategie

Anlagepolitik

Kurzlaufender Rentenfonds für kurz- bis mittelfristige Anleger.

Einflussfaktoren

Entwicklung von Euro-Geldmarktanlagen sowie des Euro-Rentenmarktes im kurzfristigen Laufzeitbereich.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Kurzfristige moderate Kursschwankungen sind möglich, aber mittel-/langfristig ist kein Kapitalverlust zu erwarten.

Steckbrief

Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie EUR
Anlegerprofil Sicherheitsorientiert
Fondsmanager Torsten Haas
Fondsvermögen (in Mio.) 515,86 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.07.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 04.10.2022)

Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,27% -
3 Monate -0,27% -
6 Monate -1,27% -
Laufendes Jahr -1,92% -
1 Jahr -2,14% -2,14%
3 Jahre -2,23% -0,75%
5 Jahre -2,71% -0,55%
10 Jahre -2,27% -0,23%
Seit Auflegung 46,53% 1,51%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 04.10.2022)[1]

Zeitraum Netto Brutto
04.10.2021 - 04.10.2022 -2,14% -2,14%
04.10.2020 - 04.10.2021 0,01% 0,01%
04.10.2019 - 04.10.2020 -0,1% -0,1%
04.10.2018 - 04.10.2019 -0,16% -0,16%
04.10.2017 - 04.10.2018 -0,34% -0,34%
04.10.2016 - 04.10.2017 -0,17% -0,17%
04.10.2015 - 04.10.2016 0,01% 0,01%
04.10.2014 - 04.10.2015 0,06% 0,06%
04.10.2013 - 04.10.2014 0,3% 0,3%
04.10.2012 - 04.10.2013 0,25% 0,25%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: Thomson Reuters und ihre Lizenzgeber.Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Portfolio

1. Die Bewertung der Anleihenbonität folgt einem restriktiven Ansatz nach Worst-of-Logik. „Worst-of" bedeutet, dass im Falle eines unterschiedlichen Ratings der Ratingagenturen die schlechtere / strengere Betrachtungsweise herangezogen wird. Standardmäßig werden die Ratingagenturen S&P, Moody’s und Fitch hinterlegt. Davon abweichende Bewertungslogiken entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Torsten Haas

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Aktueller Kommentar

Auch im August wurden die europäischen Zinsmärkte vom Spannungsfeld der aktuell hohen Inflation in der Eurozone (Juli 8,9%), bzw. der weiterhin hohen zukünftig erwarteten Preissteigerungen, auf der einen Seite und den sich verstärkenden Anzeichen einer Rezession auf der anderen Seite beherrscht. Da diese beiden Einflüsse gegenteilig auf das Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB), einer mittelfristigen Inflation von 2%, wirken, erwarteten die Marktteilnehmer über weite Teile des Monats eine Zinsanhebung der EZB auf ihrer September-Sitzung von 0,25% bis 0,5%. Insbesondere, da die EZB im Juli mit der ersten Zinsanhebung (+0,5%) seit 11 Jahren den Zinsanhebungszyklus begonnen hatte. Zum Ende des Augusts verkündeten jedoch mehrere EZB-Ratsmitglieder auf dem wichtigen Geldmarkt-Symposium in Jackson Hole, dass kraftvolle und signifikante Zinsschritte notwendig seien, um bei der aktuellen Datenlage ein Entkoppeln der Inflationserwartung vom Ziel der EZB zu verhindern. Hierauf stiegen die Euro-Zinsen weiter, insbesondere auch im kurzen Laufzeitbereich, da die Marktteilnehmer nun von einem Anstieg der EZB-Leitzinsen von 0,5%, eher jedoch sogar von 0,75%, ausgehen.

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Vorherige Kommentare

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Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hob auf seiner Juli-Sitzung alle Leitzinsen um 0,5% an. Somit stieg der aktuell wichtige Einlagen-Zinssatz von -0,5% auf 0%. Dies war die erste Zinsanhebung der EZB seit 2011. Der Zinsschritt selbst war höher, als vorher mehrfach von der EZB kommuniziert. Grund hierfür war die stärker anziehende Inflation im Euroraum. Insbesondere die Energie- und Nahrungsmittelpreise werden auf kurze Sicht weiterhin weltweit hoch bleiben. Der Zins-Normalisierungsprozess wird auf den nächsten Sitzungen fortgeführt. Eine längerfristige Prognose der zukünftigen Zinsentscheidungen wird es nicht mehr geben, vielmehr wird datenabhängig auf jeder Sitzung separat über die Zinsbeschlüsse entschieden. Des Weiteren genehmigte die Zentralbank ein neues Instrument: Transmission Protection Instrument (TPI). Dieses kann aktiviert werden, um einer ungerechtfertigten und ungeordneten Fragmentierung im Euroland entgegenzuwirken, die ansonsten den Transmissionsprozess behindern würde. Innerhalb des TPI kann die EZB unbegrenzt Staatsanleihen kaufen, solange die entsprechenden Länder strikte fiskalische Konditionalitäten erfüllen und der Einsatz verhältnismäßig ist.

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06.2022: Auf der Sitzung am 9. Juni beschloss der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) die ersten Änderu...

Auf der Sitzung am 9. Juni beschloss der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) die ersten Änderungen ihrer geldpolitischen Instrumente hin zu einer strafferen Geldpolitik. Hierzu wird der Nettoerwerb von Anleihen innerhalb des Ankaufprogramms zum 1. Juli eingestellt. Dies ermöglicht der EZB, im Rahmen der zeitlichen Abfolge, zu beabsichtigen, auf ihrer Sitzung im Juli alle drei Leitzinsen um 25 Basispunkte zu erhöhen. Auch auf der September-Sitzung wird eine Erhöhung dieser Zinssätze angestrebt. Sollten die mittelfristigen Inflationsaussichten bis dahin unverändert bleiben oder sich sogar verschlechtern, so wird dieser Zinsschritt höher als 25 Basispunkte ausfallen. Danach wird die EZB – nach aktueller Einschätzung – weiter die Zinsen erhöhen, jedoch schrittweise und nachhaltig. Diese Entscheidungen sind stärker, als von Ratspräsidentin Lagarde in ihrem Mai-Blog angekündigt. Grundlage hierfür sind die neuen Stabs-Projektion der jährlichen Inflationsraten, die zum Teil kräftig angehoben wurden. Die EZB erwartet jetzt für 2022 6,8% (+1,7%), 2023 3,5% (+1,4%) und 2024 2,1% (+0,2%). Somit liegt die Inflation über den gesamten Projektions-Zeitraum über der EZB-Zielmarke von 2%.

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05.2022: Im Mai gab es keine Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB). Wegen der weiterhin hohen Inf...

Im Mai gab es keine Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB). Wegen der weiterhin hohen Inflation im Euroraum kommunizierten sehr viele Ratsmitglieder öffentlich ihre Meinung über die zukünftige Geldpolitik. Dies gab den Marktteilnehmer zwar auf der einen Seite die Gewissheit über die Zinswende und das Ende der akkommodierenden Geldpolitik, jedoch der Zeitrahmen und das Ausmaß zukünftiger Zinsanhebungen blieb ungewiss und erhöhte somit die Volatilität am Markt. Um die Unsicherheit des Marktes bezüglich des Pfads der Geldpolitik-Normalisierung zu minimieren, veröffentlichte Ratspräsidentin Christine Lagarde am 23. Mai einen Blog. In diesem vertritt sie die Meinung, dass die Ankaufprogramme der EZB zum Anfang des 3. Quartals auslaufen werden und es somit ab dem EZB Treffen im Juli zu Zinsanhebungen kommen wird, die den Einlagensatz der EZB zum Ende des 3. Quartals auf 0% bringen werden. Die weitere Entwicklung der Geldpolitik-Normalisierung hin zum neutralen Zins ließ sie offen, verwies jedoch auf die Datenabhängigkeit des zukünftigen Zinspfads. Hierbei seien insbesondere die wirtschaftliche Entwicklung, sowie die Inflation, bzw. deren Erwartung auf mittlere Sicht relevant.

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Die weiterhin hohe Inflation, insbesondere im Euro-Raum, war eines der wirtschaftlichen Hauptthemen im April. Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) beschloss jedoch in seiner Sitzung am 14. April noch keine geldpolitischen Änderungen. Ein Beenden des Ankaufprogramms im 3. Quartal, das in der März-Sitzung noch als Möglichkeit angesehen wurde, ist laut Ratspräsidentin Christine Lagarde jetzt jedoch viel wahrscheinlicher geworden. Nachfolgend vermeldeten im Laufe des Monats vermehrt Ratsmitglieder, auch ein Anheben der Leitzinsen, kurz nach Beendigung des Ankauf-Programmes, sei möglich und würde immer notwendiger, um die Inflation auf den Zielwert der EZB von 2% zu führen. Die Auswirkungen der hohen Inflation auf das Verhalten der Produzenten und Konsumenten, die weiterhin bestehenden Lieferengpässe durch die Corona-Pandemie, insbesondere in Asien und der Krieg in der Ukraine führten zu einer erhöhten Volatilität am Anleihe-Markt und zu einer Ausweitung der Kredit-Spreads über alle Sektoren. In Kombination mit dem Einpreisen von steigenden Zinsen durch den Markt fielen hierdurch die Anleihepreise.

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In seiner Sitzung am 10. März beschloss der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB), das Kaufvolumen seines Wertpapierkaufprogrammes (APP) im 2. Quartal 2022 zu senken, da sich die Inflation im Euroraum auf mittlere Sicht dem Ziel der EZB von 2% stark nähert. Sollte diese Erwartung weiterhin fort bestehen, so wird die EZB im Rahmen des APP die Nettoankäufe im 3. Quartal beenden. Durch den Krieg in der Ukraine hat sich die Unsicherheit über die Richtigkeit der zukünftigen Inflations- und Wirtschaftsdaten im Euroraum jedoch stark erhöht. Die EZB behält sich deshalb vor, bei einem Sinken der Inflationserwartungen auch wieder erhöhte Nettoankäufe durchzuführen. In den aktuellen Stabsprojektionen sieht sie jedoch einen starken Anstieg der Inflation in diesem Jahr mit 5,1% und einer Normalisierung hin zur Zielmarke von 2% in den folgenden Jahren. Die erwartete Wirtschaftsleistung wurde für 2022 auf 3,7% gesenkt und blieb für die folgenden Jahre nahezu unverändert. Die EZB betonte ein Anheben der Zinsen ist erst nach Einstellung der Käufe im APP angedacht. Bisher wurde hierzu der Zeitraum als „kurz danach“ definiert, jetzt erst „einige Zeit nach“ Einstellung der Netto-Wertpapierkäufe.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft Not Applicable
Währung EUR
Auflegungsdatum 12.05.1997
Fondsvermögen 515,86 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 496,87 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Ja
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 2 von 7
Orderannahmeschluss 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] -47,64%

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,100%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2021)
0,150%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,003%
Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2021 0,150%
31.12.2020 0,140%
31.12.2019 0,120%
31.12.2018 0,100%
31.12.2017 0,100%
31.12.2016 0,110%
31.12.2015 0,160%
31.12.2014 0,210%
25.08.2014 0,250%
31.12.2013 0,210%
31.12.2012 0,240%
31.05.2012 0,260%
29.02.2012 0,260%
31.12.2011 0,260%
31.12.2010 0,250%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung
Letzte Ertragsverwendung[2] 31.12.2021
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[3] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[4] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[5] -0,01%
Aktiengewinn KStG[6] -0,01%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 28,04 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,14 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2021 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A N/A 76,98
Betrag 0,0000 EUR 0,0375 EUR 0,0000 EUR 0,0000 EUR 0,14 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[7][8]
- - - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[7][8]
- - - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung -

Kennzahlen (3 Jahre) [9]

Volatilität 0,54%
Maximum Drawdown -2,39%
VaR (99% / 10 Tage) 0,62%
Sharpe-Ratio -0,03
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 4,00%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 4,13%
Maximal verliehener Anteil[10] 6,49%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 114,24%
Erträge aus Wertpapierleihe[7] 0,1560%

1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

3. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

6. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

7. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

8. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

9. Stand: 31.08.2022

10. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Portfolio Verkaufsprospekt DE Jul 2022 PDF 1,1 MB
DWS Portfolio Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jun 2022 PDF 90,1 KB
DWS Portfolio, 6/22 Halbjahresbericht DE Jun 2022 PDF 892,4 KB
KID DWS Euro Ultra Short Fixed Income Fund NC Wesentliche Anlegerinformation DE Jan 2022 PDF 134,4 KB
DWS Portfolio, 12/21 Jahresbericht DE Dez 2021 PDF 536,8 KB
DWS Portfolio Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Dez 2021 PDF 176,4 KB

Reporting

DWS Euro Ultra Short Fixed Income Fund Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 201,1 KB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Euro Ultra Short Fixed Income Sonstiges DE Jan 2022 PDF 475,6 KB

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[3]

Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 1
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 2
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Sehr Kurzfristig (< 1 Jahr)
Nachhaltigkeits-Präferenzen Finanzinstrument nach Artikel 2 Nr. 7b & 7c gemäß der MiFID II-Delegierten Verordnung (EU) 2017/565
Mindestanteil nachhaltig ökologischer Investitionen i.S.d. Taxonomie [1] 0 %
Mindestanteil nachhaltiger Investitionen i.S.d. Offenlegungsverordnung [2] 2 %
Berücksichtigung nachteiliger Auswirkungen (PAIs) Ja

Kosten und Gebühren

Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,205% p.a.
davon laufende Kosten 0,153% p.a.
davon Transaktionskosten 0,052% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[4] 0,000% p.a.

Stand: 01.08.2022

1. Verordnung (EU) 2020/852 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen und zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/2088

2. Verordnung (EU) 2019/2088 Des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor

3. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

4. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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