Deutsche Institutional Money plus IC

ISIN: LU0099730524 | WKN: 986813

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der für Firmenkunden und institutionelle Anleger konzipierte DWS Institutional Money plus investiert vornehmlich in fest- bzw. variabel verzinsliche Euro- bzw. euronahe Wertpapiere mit kürzeren Laufzeiten. Der Deutsche Institutional Money plus bietet eine eintägige Valuta. Mindestanlagesumme: 500.000 Euro.

Einflussfaktoren

Renditeveränderungen bzw. Kursbewegungen an den Geld- und Rentenmärkten im Euroland.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Kurzfristige moderate Kursschwankungen sind möglich, aber mittel-/langfristig ist kein Kapitalverlust zu erwarten.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie EUR
Anlegerprofil Sicherheitsorientiert
Fondsmanager Holger Kindsgrab
Benchmark 1M EUR LIBID + 5bp
Fondsvermögen (in Mio.) 3.425,76 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.03.2019)
Lipper Leaders (Stand: 29.03.2019)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 24.05.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,04% -
3 Monate -0,08% -
6 Monate -0,14% -
Laufendes Jahr -0,08% -
1 Jahr -0,36% -0,36%
3 Jahre -0,86% -0,29%
5 Jahre -0,84% -0,17%
10 Jahre 1,5% 0,15%
Seit Auflegung 39,31% 1,68%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 24.05.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
24.05.2018 - 24.05.2019 -0,36% -0,36%
24.05.2017 - 24.05.2018 -0,3% -0,3%
24.05.2016 - 24.05.2017 -0,2% -0,2%
24.05.2015 - 24.05.2016 -0,06% -0,06%
24.05.2014 - 24.05.2015 -0,91% 0,08%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 1,00% muss er dafür 1010,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Holger Kindsgrab


Weitere Fonds dieses Managers

Nicht verfügbar

Aktueller Kommentar

Nachdem sie in der März-Sitzung sehr entscheidungsfreudig war und mehrere zukünftige geldpolitische Entscheidungen verkündete, ließ die Europäische Zentralbank (EZB) in der letzten Sitzung am 10. April ihre Politik gänzlich unverändert. Die genauen Konditionen für die im März angekündigten neuen langfristigen Refinanzierungsgeschäfte wurden noch nicht fixiert. Der Risikoausblick bleibt weiterhin abwärtsgerichtet, da die EZB aktuell insbesondere globale Risiken sieht, wie z.B. der weltweite Protektionismus oder die wirtschaftliche Entwicklung in den Entwicklungsländern. Auf diese Risiken kann die EZB durch ihre Geldpolitik jedoch nicht direkt einwirken. Über eine Staffelung des Einlagenzinssatzes, der aktuell bei -0,4% liegt und die Untergrenze der Leitzinsen ist, wurde noch nicht diskutiert, obwohl diese Änderung von mehreren EZB-Ratsmitgliedern im Vorfeld der Sitzung angesprochen wurde. Eine solche Staffelung würde insbesondere die Belastung der Banken im Euroraum durch den negativen Einlagenzins abmildern. Sie könnte vom Markt aber auch als Signal gesehen werden, daß die Zinsen noch länger auf diesem niedrigen Niveau bleiben oder zukünftig sogar weiter gesenkt werden.
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Vorherige Kommentare

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Die Europäische Zentralbank (EZB) zeigte sich in ihrer Sitzung am 7. März entschlussfreudiger, als von den meisten Marktteilnehmern erwartet. Mehrere geldpolitische Entscheidungen wurden beschlossen. Der früheste Zeitpunkt, ab dem Zinserhöhungen möglich sind, wurde um 3 Monate auf Anfang 2020 verschoben. Alle Refinanzierungsgeschäfte werden bis mindestens März 2021 als Vollzuteilung getätigt. Es wird neue langfristige Refinanzierungsgeschäfte (TLTRO III) geben. Die ersten können im September 2019 zugeteilt werden. Quartalsweise werden danach bis zum März 2021 neue Geschäfte gestartet. Alle haben eine zweijährige Laufzeit und sind höchstwahrscheinlich an den Hauptrefinanzierungssatz gekoppelt. Weitere Informationen zu den TLTRO III sollen in naher Zukunft kommuniziert werden. Grund für die Ausweitung der akkommodierenden Geldpolitik der EZB ist der pessimistische Wirtschaftsausblick der Zentralbank, der sich auch in den aktuellen Stabsprojektionen widerspiegelt. Hiermit geht auch eine geringere Erwartung an den zukünftigen Inflationsausblick einher. Der 3 Monats-Euribor wurde auch im März wieder in einer engen Spanne um -0,31% gefixt und betrug zum Monats-Ultimo -0,31%.

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02.2019: Das im Februar veröffentlichte Protokoll der Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) vom Janu...

Das im Februar veröffentlichte Protokoll der Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) vom Januar zeigt die steigende Unsicherheit der Ratsmitglieder über das zukünftige Wirtschaftswachstum und die Inflationsaussichten im Euroraum. Zwar ist der positive Wirtschaftstrend immer noch intakt, jedoch überwiegen zum ersten Mal seit Monaten wieder die möglichen Risiken, die diesen beenden könnten. Zu diesen Risiken zählt insbesondere der globale Trend zum Protektionismus und die damit einhergehenden Ängste der Marktteilnehmer vor steigenden Handelskonflikten, die die Weltwirtschaft weiter lähmen würden. Ein gutes Wirtschaftswachstum und damit einhergehender Konsum im Euroraum wäre jedoch die Voraussetzung für eine sich selbstständig tragend Inflation in Richtung des Grenzwertes von knapp unter 2%. Sollte sich ein Eintrüben der Wirtschaft bewahrheiten, so könnte die EZB sich gezwungen sehen, wieder vermehrt geldpolitische Instrumente zur Unterstützung einzusetzen. Diesbezüglich ist die März-Sitzung der EZB sehr wichtig, da hier die aktuellen Stabs-Projektionen vorgestellt werden, auf denen der Rat seine Entscheidungen fußt.

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01.2019: Auf ihrer Sitzung am 24. Januar beließ die Europäische Zentralbank (EZB) die Geldpolitik für den Eur...

Auf ihrer Sitzung am 24. Januar beließ die Europäische Zentralbank (EZB) die Geldpolitik für den Euroraum unverändert. Insbesondere die weiterhin vorhandenen Unsicherheiten über den weiter aufkeimenden weltweiten Protektionismus, die damit einhergehenden Handelsstreitigkeiten und anwachsende geopolitische Risikofaktoren führten zu einer Senkung des Risikoausblicks. Dieser ist nunmehr aus Sicht der EZB nicht mehr ausgeglichen, sondern abwärts gerichtet. Deshalb ist der Rat uneins, wie stark und wie lange die aktuelle wirtschaftliche Schwächephase, insbesondere auch im Euroraum, anhalten wird. Aufgrund dieser Entwicklung werden die nächsten Stabsprojektionen der EZB im März für die Marktteilnehmer wieder wichtiger, da sie sich aus der Erwartung der Zentralbank über die wirtschaftliche Entwicklung im Euroraum und über die entsprechenden Inflationserwartungen, Aufschluss erhoffen über die zukünftigen geldpolitischen Entscheidungen. Der 3 Monats-Euribor wurde im Januar in einer engen Spanne um -0,31% gefixt und betrug zum Monats-Ultimo -0,308%.

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12.2018: Die Europäische Zentralbank (EZB) beschloss formell auf ihrer Sitzung am 13. Dezember das Ende der N...

Die Europäische Zentralbank (EZB) beschloss formell auf ihrer Sitzung am 13. Dezember das Ende der Netto-Käufe ihrer Anleiheprogramme. Fälligkeiten sollen mindestens für längere Zeit nach der ersten Zinsanhebung und generell in den Wertpapierklassen und Ländern, in denen sie angefallen sind, reinvestiert werden. Zur Marktschonung wurde der maximale Zeitraum bis zur Wiederanlage von 3 Monaten auf 12 Monate erhöht. Zinsänderungen über den Sommer 2019 hinaus sind nicht vorgesehen. Diese Entscheidungen wurden auf Grundlage eines immer noch ausgewogenen Wirtschaftsausblicks getroffen. Durch die weiter aufkommenden Risiken, wie z.B. verstärkter Protektionismus, ändert sich die Balance jedoch in Richtung abwärts. Dies zeigt sich auch in den aktuellen Stabsprojektionen zum Wachstum im Euroraum, welche leicht gesenkt wurden: 2018 1,9% (-0,1%); 2019 1,7% (-0,1%); 2020 1,7% (-); 2021 1,5%. Auch bei den Inflationsprognosen gab es nur leichte Änderungen zum September: 2018 1,8% (+0,1%); 2019 1,6% (-0,1%); 2020 1,7% (-); 2021 1,8%. Somit sieht die EZB weiterhin die mittelfristige Inflationserwartung in Richtung ihrer Zielmarke von knapp unter 2%.

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11.2018: Aus dem im November veröffentlichten Protokoll der Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) im...

Aus dem im November veröffentlichten Protokoll der Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) im Oktober ergaben sich keine neuen Informationen. Die Aussagen von Ratspräsident Mario Draghi in der entsprechenden Pressekonferenz wurden bestätigt: die schwächeren Konjunkturdaten wurden erwartet und sind noch im Einklang mit einem anhaltenden breiter angelegten Wirtschaftsaufschwung im Euroraum. Von den Stabsprojektionen zur Wirtschafts- und Inflationsentwicklung im Euroraum, die auf der nächsten Sitzung am 13. Dezember veröffentlicht werden, erwartet sich der EZB-Rat eine Grundlage zur Entscheidung über die zukünftige Geldpolitik. In dieser Sitzung sollten auch die Beendigung der Netto-Ankäufe und die Modalitäten zukünftiger Reinvestitionen beschlossen werden. Auch eine Neuauflage der zielgerichteten Langfristoperationen der EZB wird von vielen Marktteilnehmern für möglich gehalten. Mehrere Faktoren, wie z.B. die weltweit steigendend Handelskonflikte oder die erneute Unsicherheit über den Ausgang des „Brexit“, führten zu einem Anstieg der Kreditaufschläge von Unternehmens- und insbesondere Finanzanleihen. Dies hatte Preisverluste in den entsprechenden Anleihen zur Folge.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Institutional SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 25.06.1999
Fondsvermögen 3.425,76 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 3.394,32 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 1 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 1,00%
Kostenpauschale 0,100%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2018)
0,110%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,008%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2018 0,110%
30.06.2018 0,170%
31.12.2017 0,110%
31.12.2016 0,110%
31.12.2015 0,140%
31.12.2014 0,300%
31.12.2013 0,170%
31.12.2012 0,170%
31.12.2011 0,170%
31.12.2010 0,170%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2018
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[3] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[4] 0,00%
Aktiengewinn KStG[5] 0,00%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 5.033,80 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2018 31.12.2017 31.12.2014 31.12.2013 03.01.2011 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2006 31.12.2005 31.12.2004 31.12.2003 31.12.2002 31.12.2001 31.12.2000 31.12.1999
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A wird nachgeliefert 14.058,72 14.039,12 13.831,14 N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A
Betrag 0,0000 EUR wird nachgeliefert 27,03 EUR 19,50 EUR 158,90 EUR 106,04 EUR 728,93 EUR 561,52 EUR 376,89 EUR 247,28 EUR 205,00 EUR 247,76 EUR 374,52 EUR 496,42 EUR 422,06 EUR 700,26 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- wird nachgeliefert 27,03 19,50 158,90 106,04 728,93 561,52 376,89 247,28 205,00 247,76 374,52 496,42 422,06 700,26
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- wird nachgeliefert 27,03 19,50 158,90 106,04 728,93 561,52 376,89 247,28 196,03 247,76 374,52 496,42 422,06 700,26
Währung EUR wird nachgeliefert EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung - - - - - - - - - - - - - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 0,02%
Maximum Drawdown -0,84%
VaR (99% / 10 Tage) 0,04%
Sharpe-Ratio 5,16
Information Ratio 4,51
Korrelationskoeffizient 0,45
Alpha 0,95%
Beta-Faktor 2,58
Tracking Error 0,04%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 30.04.2019

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

Deutsche Institutional - Einladung AGM 2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 45,9 KB
KID Deutsche Institutional Money plus IC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 163,2 KB
Deutsche Institutional SICAV , 12/18 Jahresbericht DE Dez 2018 PDF 1,2 MB
DWS FlexPension, DWS Funds, Deutsche Invest II, Deutsche Strategic, DB PWM, DWS Concept, Deutsche Institutional Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2018 PDF 25 KB
Deutsche Institutional Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2018 PDF 172 KB
Deutsche Institutional SICAV, 6/18 Halbjahresbericht DE Jun 2018 PDF 1,8 MB
Deutsche Institutional Verkaufsprospekt DE Jan 2018 PDF 1,4 MB

Reporting

Deutsche Institutional Money plus Fondsfakten DE Apr 2019 PDF 181,9 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Apr 2019 PDF 5,6 MB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,4 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 1
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 1
Anlageziele
Kapitalerhalt
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Sehr Kurzfristig (< 1 Jahr)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,169% p.a.
davon laufende Kosten 0,119% p.a.
davon Transaktionskosten 0,050% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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