DWS Invest Short Duration Credit FC

ISIN: LU0236146428 | WKN: A0HMB3

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Rentenfonds mit einer Duration von 0-3 Jahren (vergleichsweise geringes Zinsänderungsrisiko) und Fokus auf Unternehmensanleihen weltweit. Daneben wird u.a. in Finanzanleihen, Covered Bonds, Unternehmensanleihen aus Emerging Markets, strukturierte Anleihen (ABS) und Nachranganleihen investiert. Die Investition in Staatsanleihen zur Liquiditätssteuerung ist auf deutsche Staatsanleihen beschränkt. Währungsrisiken zum Euro werden abgesichert.

Einflussfaktoren

Die Bonitätssituation der Anleiheemittenten sowie die Entwicklung und Liquidität der weltweiten Rentenmärkte im Allgemeinen.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Unternehmensanleihen EUR Kurzläufer

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Unternehmensanleihen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Oliver Krenn
Fondsvermögen (in Mio.) 842,88 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.07.2018)
Lipper Leaders (Stand: 31.07.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 20.09.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,02% -
3 Monate 0,1% -
6 Monate -0,2% -
Laufendes Jahr -0,54% -
1 Jahr -0,49% -0,49%
3 Jahre 2,56% 0,85%
5 Jahre 7,87% 1,53%
10 Jahre 26,82% 2,4%
Seit Auflegung 36,12% 2,48%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 20.09.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
20.09.2017 - 20.09.2018 -0,49% -0,49%
20.09.2016 - 20.09.2017 0,88% 0,88%
20.09.2015 - 20.09.2016 2,17% 2,17%
20.09.2014 - 20.09.2015 0,53% 0,53%
20.09.2013 - 20.09.2014 4,62% 4,62%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Oliver Krenn

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Aktueller Kommentar

Der Juli war in Europa im Allgemeinen von Urlaubsstimmung geprägt. Da die Marktteilnehmer sich in die Sommerferien begaben, kam die Aktivität an den Primärmärkten v. a. gegen Monatsende zum Erliegen. Die Bedenken über einen Handelskrieg beherrschten auch weiterhin die Marktstimmung. Trotzdem besteht weiter das Risiko höherer US-Zölle für chinesische Güter. Europa vernahm dagegen versöhnlichere Töne von Trump bei einem Treffen mit EU-Kommissionspräsident Juncker. Deutschland vermied durch eine Asylvereinbarung zwischen CDU und CSU eine Regierungskrise. Die Herausforderungen rund um den Brexit für Großbritannien waren für auf Euro lautende Investment-Grade-Titel eher nebensächlich. Während das Gipfeltreffen zwischen Trump und Putin in Helsinki für Schlagzeilen sorgte, blieben seine tatsächlichen Auswirkungen auf den Markt begrenzt. Mit Beginn der Gewinnsaison waren die Ergebnisse für die Aktienanleger häufig wichtiger. Ein Paradebeispiel hierfür war Facebook. Die Zinsentscheidung der EZB war nebensächlich. Insgesamt erfreuten sich Risikoanlagen, abgesehen von Rohstoffen, eines recht soliden Monats. In diesem Umfeld erzielte der Fonds 0,41% und schlug die Benchmark um 31 Basispunkte.
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06.2018: Die Schwäche bei Unternehmensanleihen hielt auch im Juni an. Eskalierende Handelsspannungen zwischen...

Die Schwäche bei Unternehmensanleihen hielt auch im Juni an. Eskalierende Handelsspannungen zwischen den USA und der übrigen Welt dämpften die Risikobereitschaft. Darüber hinaus trugen kontroverse Schlagzeilen in der EU und von der deutschen Koalitionsregierung das ihrige zur Risikoscheu bei. Die Rhetorik der Regierung Trumps, etwa die Feindseligkeit nach dem G7-Gipfel, verschreckte Anleger in Aktien und Unternehmensanleihen gleichermaßen: Insbesondere deutsche Autohersteller gerieten unter die Räder. Diese schlechte Marktstimmung ging mit einem hohen Neuangebot einher, das zu erheblichen Abschlägen gegenüber ausstehenden Schuldverschreibungen begeben wurde, um erfolgreiche Platzierungen sicherzustellen. Im Gegensatz zu den ersten Monaten des Jahres passten sich die Neuemissionen nicht an die ausstehenden Anleihen an, sondern umgekehrt. In der Folge kam es zu deutlich weiteren Renditeabständen, v.a. bei Instrumenten mit hohem Beta wie Hybridanleihen und nachrangige Papiere. Zumindest unterstützten entgegenkommende Verlautbarungen der EZB und deren Bestätigung, sie würde mit ihrer lockeren Geldpolitik fortfahren, die Zinsen von Staatsanleihen etwas, was Unternehmensanleihen half. Der Fonds erzielte in diesem Umfeld -0,2%, die Benchmark dagegen -0,03%.

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05.2018: Im Mai machte sich bei Unternehmensanleihen erneut Schwäche bemerkbar. Die eskalierende Gefahr eines...

Im Mai machte sich bei Unternehmensanleihen erneut Schwäche bemerkbar. Die eskalierende Gefahr eines Handelskriegs zwischen den USA und dem Rest der Welt, neuerliche geopolitische Spannungen und die wieder aufflackernden politischen Turbulenzen in Italien und Spanien trugen gemeinsam dazu bei, die Risikobereitschaft im Allgemeinen und bei europäischen Unternehmensanleihen im Besonderen deutlich zu dämpfen. Nach der Osterpause und dem Ende der Berichtssaison setzte die erwartete Wiederbelebung der Neuemissionstätigkeit ein. Überraschenderweise konnten nicht alle Neuemissionen innerhalb der erwarteten Preisspannen platziert werden, so dass einige Neuemissionen unerwartet vertagt werden mussten. Die Turbulenzen bei der Bildung einer neuen (populistischen) Regierung in Italien und ein anstehendes Misstrauensvotum in Spanien hatten deutliche Kurskorrekturen zur Folge. Insbesondere in den Peripherieländern folgten die Zinsen und Renditeabstände der Entwicklung umgehend. Erst zum Ende des Monats setzte eine Erholungsrally ein, nachdem erste Fortschritte bei der Bildung einer für den italienischen Präsidenten annehmbaren Regierung erzielt worden waren. Die zuvor erlittenen Verluste wurden hierdurch jedoch nicht wettgemacht. In diesem Umfeld erzielte der Fonds -0,33%, -25 Bp. weniger als die Benchmark.

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04.2018: Im April fand die Schwäche bei Unternehmensanleihen, die in den vorherigen Monaten zu ausgeweiteten ...

Im April fand die Schwäche bei Unternehmensanleihen, die in den vorherigen Monaten zu ausgeweiteten Renditeabständen führte, ein Ende. An den Märkten hielt wieder Risikobereitschaft Einzug, dies dank positiver Gewinnüberraschungen während der Berichtssaison zum 1. Quartal. Ferner half die deutlich verlangsamte Emissionstätigkeit den Märkten, das Überangebot von März aufzunehmen. Die zunehmenden geopolitischen Risiken im Nahen Osten und von Seiten Russlands konnten der Anlegerstimmung nichts anhaben. Stattdessen reagierten die Märkte auf die Verlautbarung der EZB nach deren Aprilsitzung sehr positiv. Die allgemein entgegenkommende Rhetorik und relativ schwache makroökonomische Indikatoren aus der Eurozone veranlassten einige EZB-Beobachter dazu, das Enddatum des Wertpapierkaufprogramms von September auf Dezember 2018 zu verschieben. Nach der Sitzung reagierten Bundesanleihen deutlich, und die Renditedifferenz ggü. 10-jährigen US-Staatsanleihen erhöhte sich auf 2,4% – der höchste Stand seit 29 Jahren. Die Renditeabstände reagierten entsprechend und wichen von dem jüngsten Pfad der Einengung nicht ab.

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03.2018: Die Schwäche bei Unternehmensanleihen hielt auch im März an. Während zu Monatsbeginn Hoffnung aufkam...

Die Schwäche bei Unternehmensanleihen hielt auch im März an. Während zu Monatsbeginn Hoffnung aufkam, dass sich die Volatilität aus dem Monat Februar legen könnte und die Kaufkraft der Europäischen Zentralbank (EZB) ausreichen würde, um politische und geldpolitische Unsicherheiten aufzuwiegen, stellte sich heraus, dass die Märkte weniger vor Stress gefeit sind als zuvor. Die Meldungen zum Welthandel, allen voran die Ankündigung von Strafzöllen seitens der USA auf Stahl und Aluminium, läuteten eine negative Marktperiode ein. Kurzlaufende Unternehmensanleihen wurden stark von den zunehmenden Währungsabsicherungskosten gegenüber dem USD beeinträchtigt, was zu einem Ausverkauf unter USD-Titeln führte. Die Auswirkungen dessen und der allgemeinen Schwäche an den Märkten für Unternehmensanleihen auf den Fonds waren beträchtlich und der Deutsche Invest I Short Duration Credit verlor im März 0,35%, weshalb er hinter der Benchmark um fast 0,25% zurückblieb.

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02.2018: Nach beinahe zwei Jahren eines ruhigen Marktverlaufs und einer niedrigen Volatilität hielt in der zw...

Nach beinahe zwei Jahren eines ruhigen Marktverlaufs und einer niedrigen Volatilität hielt in der zweiten Woche des Monats Februar die Volatilität mit Nachdruck Einzug. Am wahrscheinlichsten war dies auf höhere Stundenlöhne im Beschäftigungsbericht für die USA zu Monatsbeginn zurückzuführen, was zu Bedenken über die Inflation und ein Ende des Niedrigzinsumfelds führte. Nachdem die Renditen auf US-Staatsanleihen deutlich stiegen, machte sich diese Entwicklung auch an anderen Märkten für verzinsliche Anlagen bemerkbar. Noch wichtiger ist jedoch, dass die gestiegene Volatilität für eine wesentlich geringere Risikobereitschaft sorgte. Weder die größtenteils positiven Gewinnveröffentlichungen noch die ermutigenden Konjunkturindikatoren auf beiden Seiten des Atlantiks konnten angesichts dieser gedämpften Stimmung den Kaufelan der vorherigen Monate wieder anfachen. Stattdessen waren die Aktivität an den Primärmärkten und sich stabilisierende Renditen auf Staatsanleihen hilfreich. Daher verwundert es nicht, dass die Renditeabstände während des Monats in der Tat eine gewisse Ausweitungstendenz aufwiesen und, wie in risikoscheuen Phasen typisch, nachrangige Anleihen führten. In diesem Umfeld erzielte der Fonds -0,15% (Anteilsklasse FC), was unter der Benchmark (0,08%) lag.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 27.02.2006
Fondsvermögen 842,88 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 130,06 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 2 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,450%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
0,550%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,010%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 0,550%
31.12.2016 0,560%
31.12.2015 0,560%
31.12.2014 0,570%
31.12.2013 0,580%
31.12.2012 0,580%
31.12.2011 0,560%
31.12.2010 0,680%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2015)
35,20 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 3,90 EUR

Details & Historie
Datum 31.12.2014 31.12.2013 03.01.2011 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2006
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 132,10 128,27 115,71 N/A N/A N/A N/A
Betrag 3,90 3,87 2,98 3,74 1,84 3,83 2,76
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
3,90 3,87 2,98 3,74 1,84 3,83 2,76
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
3,90 3,87 2,98 3,74 1,84 3,83 2,76
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [5]

Volatiltät 0,78%
Maximum Drawdown -1,41%
VaR (99% / 10 Tage) 0,45%
Sharpe-Ratio 0,78
Information Ratio -0,12
Korrelationskoeffizient 0,87
Alpha -0,74%
Beta-Faktor 1,87
Tracking Error 0,87%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 6,39%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 6,90%
Maximal verliehener Anteil[6] 10,50%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 110,62%
Erträge aus Wertpapierleihe[4] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 31.08.2018

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 2
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 2
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Kurzfristig (1 - < 3 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,976% p.a.
davon laufende Kosten 0,560% p.a.
davon Transaktionskosten 0,416% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 04.09.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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