Deutsche Invest I Euro Corporate Bonds LC

Isin: LU0300357554 | Wkn: DWS0M3

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Deutsche Invest I Euro Corporate Bonds investiert vor allem in Unternehmensanleihen mit hoher oder sogar höchster Bonität (moderates Risiko-Rendite-Profil). Der Großteil des Portfolios ist in Anleihen mit „Investment-Grade“ investiert.

Einflussfaktoren

- Entwicklung der Credit Spreads allgemein - Branchen- und Titelspezifische Entwicklungen (z.B. Bonitätsveränderungen von Emittenten) - Zinsänderungsrisiko

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Unternehmensanleihen EUR

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Unternehmensanleihen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Karsten Rosenkilde
Benchmark iBoxx € Corporate ab 1.9.09
Fondsvermögen (in Mio.) 1.946,96 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2017) 0,980%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.12.2017)
Scope Fund Rating (Stand: 29.12.2017) (B)
Lipper Leaders (Stand: 29.12.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 21.02.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,68% -
3 Monate -0,71% -
6 Monate 0,25% -
Laufendes Jahr -0,44% -
1 Jahr 2,32% 2,32%
3 Jahre 4,41% 1,45%
5 Jahre 19,22% 3,58%
10 Jahre 60,32% 4,83%
Seit Auflegung 58,99% 4,4%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 21.02.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
21.02.2017 - 21.02.2018 2,32% 2,32%
21.02.2016 - 21.02.2017 5,8% 5,8%
21.02.2015 - 21.02.2016 -3,56% -3,56%
21.02.2014 - 21.02.2015 8,65% 8,65%
21.02.2013 - 21.02.2014 2,12% 5,1%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 3,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1030,93 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 3,09% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Renten) (Stand: 31.01.2018)[1]

Volkswagen Leasing GmbH 1,90
Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main 1,50
Barclays PLC 1,30
Goldman Sachs Group Inc., The 1,30
Vodafone Group PLC 1,10
Morgan Stanley 1,00
Citigroup Inc. 1,00
ING Groep N.V. 0,90
ENI S.p.A. 0,90
Aroundtown SA 0,90

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Karsten Rosenkilde

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Nicht verfügbar

Aktueller Kommentar


Aktuelle Positionierung

Nachdem wir das Gesamtrisiko im Portfolio zum Ende des Jahres verringert hatten, nahmen wir Anfang Januar zunächst etwas mehr Risiko, insbesondere durch Neuemissionen in nachrangigen Anleihen. Gegen Ende des Monats jedoch brachten wir das Risiko auf das Niveau von Ende Dezember zurück, indem wir Gewinne insbesondere bei Lower-Tier-2-Banken und nachrangigen Nicht-Finanzwerten (Hybrids) mitnahmen. Wir halten aber immer noch Risiko, insbesondere in kurzlaufenden nachrangigen Papieren. Im Gegenzug kauften wir erstrangige Banken hinzu, da uns die soliden Fundamentaldaten in diesem Sektor immer noch gefallen. Außerhalb des Finanzbereichs und abseits von nicht nachrangigen Werten behielten wir ein ziemlich hohes Risikoniveau bei, da wir glauben, dass das Volumen der Neuemissionen weiterhin wenig beeindruckend ausfallen wird. Gleichzeitig sind wir zuversichtlich, dass die EZB ihr aggressives Ankaufsprogramm am Zweitmarkt fortführen wird. Wir veränderten die Sektorallokation ein wenig. Am deutlichsten ist die Verringerung des Übergewichts in Grundstoffen, insbesondere bei Metallen und Minenwerten. Bei Dienstleistungen erhöhten wir das Untergewicht, da wir bei einigen Werten mit sehr guter Wertentwicklung in diesem Sektor Gewinne mitnahmen. Wir erhöhten das Übergewicht in Gesundheitswesen, da der Sektor in der Wertentwicklung zurückgeblieben ist, und da es unwahrscheinlich ist, dass es größere oder überhaupt Emissionen von den bedeutenden amerikanischen Pharmaziekonzernen geben wird. Wie oben erwähnt haben wir über den Monat das insgesamt höhere Risikoniveau im Portfolio beibehalten, da wir zuversichtlich bleiben, dass immer noch sehr gute Bedingungen für Euro IG herrschen: das geringe Angebot (Emissionen), ein aggressives EZB Ankaufsprogramm und eine große Menge Liquidität, die nur darauf wartet, in renditestarke Opportunitäten investiert zu werden, falls der Ausverkauf bei Staatsanleihen weitergeht.
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Ausblick

Zu Beginn des kürzesten Monats des Jahres werden Zentralbanken wahrscheinlich nicht die Richtung für uns vorgeben, da die großen Ankündigungen seitens der EZB (8. März) und der US-Notenbank (21. März) erst im nächsten Monat erfolgen. In Washington wird die Schuldengrenze am 8. (erneut) erreicht werden. Da Trump es sich mit den Demokraten vollständig verdorben hat, könnte es sehr ungemütlich werden, insbesondere wenn er die Verhandlungen weiter an Immigration und Gesundheitsvorsorge für Kinder knüpft. In Europa sollte es deutlich ruhiger laufen, doch in Frankreich hat das Parlament bis zum 15. Zeit, um Macrons umfassende Arbeitsmarktreform in Gesetze umzusetzen. Offensichtlich wäre eine erfolgreiche Umsetzung für Frankreich und Europa sehr positiv. Am wichtigsten für unsere Anlageklasse ist, dass die Volatilität bei Zinsen, Währung und Aktien abnimmt. Sollten die Renditen für Staatsanleihen weiter steigen, werden auch Euro Investment Grade (IG) Anleihen weiter leiden. Dies könnte zu Abflüssen bei Publikumsfonds und institutionellen Fonds führen. Zumindest war es so in der Vergangenheit, aber nach Jahren aggressiver globaler quantitativer Lockerung läuft nichts mehr nach dem Lehrbuch. Anleger verfügen weiterhin über hohe Mengen an Liquidität und haben Probleme, Anlageklassen zu finden, in denen die Bewertungen nicht aufgebläht sind oder sich auf historischen Höchstständen befinden. Dies ist ein sehr starkes Argument, warum Euro IG Anleihen jeglichen Sturm überstehen könnten und keinen großen Abflüssen gegenüberstehen sollten. Erfahrene Anleger wissen, dass Euro IG ein relativ „sicherer Hafen“ ist, insbesondere in Zeiten von gesundem Wachstum in Kombination mit einer bisher nicht gekannten starken Unterstützung in Form von aggressiven Ankäufen seitens der EZB. Es gilt gemeinhin, dass der Gesamtertrag bei Euro IG äußerst selten negativ ausfällt. Tatsächlich ist dies nur drei Mal vorgekommen, und der schlimmste Fall war das Jahr 2008 (-3,28 %, im folgenden Jahr kamen wir auf ein Plus von 14,9 %).
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Rückblick

Hinsichtlich Überschussrendite war dies der beste Monat seit Juli 2016 und der beste Januar seit 2012. Doch aufgrund der Schwäche bei den Zinssätzen gab der iBOXX Euro Corporates Overall im Januar um 0,27 % nach. Genauso beeindruckend war das Ausmaß der Renditeverengung, da wir um 12 Bps enger gegenüber Staatsanleihen endeten. Der Trend der zahlreichen letzten Quartale setzte sich fort, da nachrangige Papiere und Papiere mit höherem Risiko erstrangige Papiere und Anleihen mit geringerem Risiko in der Wertentwicklung übertrafen. Bei dem Segment mit der besten Wertentwicklung handelte es sich um nachrangige Versicherer mit -24 Bps, gefolgt von Corporate Hybrids mit -23 Bps. Bei dem Sektor mit der besten Wertentwicklung handelte es sich um Telekommunikation. An zweiter Stelle kam Energie. Dieser Sektor profitierte von einem weiteren guten Monat für Öl (West Texas Crude +7,1 % im Januar) als auch von dem allgemeinen risikobereiteren Umfeld. Für Versorger lief es am schlechtesten. Deutsche Invest I Euro Corporate legte einen guten Jahresstart 2018 vor, indem er den Monat unverändert beendete und die Benchmark um 28 Bps übertraf. Der höchste Beitrag zu der besseren Wertentwicklung stammte aus dem Übergewicht (ÜW) in Finanzwerten, sowohl im erstrangigen als auch nachrangigen Bereich, da insbesondere Banken und Versicherungen aus der Peripherie einen guten Monat erlebten. Einen positiven Beitrag zur Wertentwicklung brachten ebenfalls länger laufende erstrangige US-Werte, insbesondere aus den Bereichen Telekommunikation und Gesundheitswesen. Unser ÜW in Industrie führte dazu, dass der Sektor den höchsten Wertbeitrag lieferte, im Portfolio lagen insbesondere Werte außerhalb der Eurozone vorn. Versorger stellten unseren schlechtesten Sektor, wie erwähnt entwickelte sich der Sektor unterdurchschnittlich, und wir sind hier leicht übergewichtet. Auf Länderebene profitierten wir von dem deutlichen ÜW in Nicht-EU-Papieren.
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Vorherige Kommentare


12.2017:

Aktuelle Positionierung

Wir haben das Risiko im Portfolio im Verlauf des Dezembers etwas gesenkt. Wir verringerten unser Engagement in länger laufenden Corporate Hybrids, insbesondere bei deutschen und französischen Werten. Wir nahmen auch das Engagement in nachrangigen Finanztiteln zurück, sowohl bei Tier-2- als auch Additional-Tier-1-Anleihen. Auch hier handelte es sich zumeist um länger laufende Titel. Da uns die Aussichten sowohl bei amerikanischen als auch europäischen Banken im kommenden Jahr weiterhin gefallen, erhöhten wir den Anteil an erstrangigen Banken. Außerdem verringerten wir das Engagement in enger notierenden, länger laufenden Anleihen, die für das CSSP infrage kommen, und tauschten diese in Anleihen mit kurzen bis mittleren Laufzeiten, die in einer weiteren Spanne gehandelt werden und die von Emittenten stammen, die uns gefallen. Diese Anleihen erfreuen sich sehr hoher Nachfrage, und es gestaltete sich recht schwierig, Angebote zu finden, da der Dezember erneut ein einfacherer Monat für Verkäufer als für Käufer war. Im Verlauf des Monats kam es zu recht guten Zuflüssen, was natürlich unseren Bedarf an Anleihen erhöhte. Auch in diesem Monat verringerten wir das Engagement in Unternehmensanleihen in US-Dollar auf 6,5 %. Dies ist der tiefste Stand überhaupt, Grund hierfür sind die äußerst hohen Absicherungskosten von US-Dollar in Euro. Wir trennen uns ebenfalls von einigen unserer Hochzinsanleihen in Euro und stehen nun nur bei etwa 1,5 %. Das Übergewicht in den Schwellenländern wurde beibehalten. Trotz dieser kleineren Anpassung bleiben unsere Übergewichtungen weitestgehend die gleichen, aber wir halten nun weniger Risiko am langen Ende und in nachrangigen Papieren. Wir beginnen das Jahr 2018 mit einem recht sportlichen Risikoanteil im Portfolio, da unserer Meinung nach die Renditejagd auf kurze bis mittlere Sicht die Märkte weiterhin bestimmen wird.
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Ausblick

Solange die Alternativen im festverzinslichen Euro-Investment-Grade (IG) Bereich so eingeschränkt wie zurzeit bleiben, sollten die Zuflüsse in die Assetklasse anhalten. Die offensichtliche Kernfrage ist, was passieren wird, wenn die EZB das Asset Purchase Programme (APP), darunter das Corporate Sector Purchasing Programme (CSPP), einstellt? Dies könnte bereits im September geschehen und zu einem vorgelagerten Renditeanstieg bei europäischen Staatsanleihen führen und damit Gesamtertrag und Renditespannen beeinflussen. Verschiedene Faktoren lassen ein nicht zu schlechtes Jahr für Euro IG erwarten. Die Wirtschaft der EU wächst, aber die vorhandene Kapazität ist immer noch riesig, die Kosten für Absicherung des US-Dollar drängen europäische Investoren in den Euro und begrenzen die Menge der Neuemissionen von US-Unternehmen in Euro. Politische Unruhen, vor allem die allgemeinen Wahlen in Italien, werden die Anleiheankäufe der EZB weiterhin hoch ausfallen lassen und die Renditen der Bundesanleihen niedrig halten. Zu Beginn des Jahres wird es wie immer zu einem bewegten Monat kommen, in dem institutionelle Anleger ihre Gelder an den Markt bringen. Dies wird unweigerlich zu einer Masse von Neuemissionen führen, was tendenziell zu etwas Volatilität bei den Spannen führt. Die Direktoriumsmitglieder der EZB werden am 25. zusammenkommen. Dort gibt es keine Veränderung, aber wie üblich wird es sich lohnen, die Pressekonferenz zu verfolgen. Zwei Tage vorher kommt die Bank of Japan zusammen. Hier wird es interessant zu sehen sein, ob die Zentralbank ihre Ziele für die Staatsanleihenrendite angesichts des Anstiegs der Inflation und der Verflachung der Kurve beibehalten wird. Mit dem 23. beginnen die Neuverhandlungen über das NAFTA-Abkommen. Dessen Ergebnis ist äußerst entscheidend für die USA, Kanada und Mexiko, wird aber auch zeigen, wie weit der Protektionismus der Trump-Regierung geht. Am 22. werden die USA (wieder) die Schuldenobergrenze erreichen.
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Rückblick

Die beste Entscheidung auf Einzeltitelebene war, eine Anleihe nicht zu halten. Dabei handelt es sich um das Unternehmen Steinhoff, das im Dezember etwa 43 Punkte nachgab. Im ruhigen Monat Dezember, in dem die Renditespannen tatsächlich unverändert blieben, stach kein Sektor oder keine Region neben Steinhoff heraus. Deutsche Invest Euro Corporate Bonds gab im Dezember 0,3 % nach und spiegelte damit die Entwicklung des Index, der ebenfalls mit 0,3 % im Minus war, wider. Es macht mehr Freude, das gesamte Jahr für das Portfolio als auch für den Euro Investment Grade (IG) Index, den ICE BofAML Euro Corporate Index, zu betrachten. Finanzwerte (-39 BP) lagen über das Jahr deutlich vor Nicht-Finanzwerten (-28 BP). Treiber waren geringere politische Risiken in Europa, wenig Neuemissionen aus diesem Sektor und der hohe Anteil von nachrangigen Anleihen in diesem Segment. Im Jahr 2017 wurde Risiko gesucht. Nicht-Finanzwerte und erstrangige Finanzwerte verengten sich um 21 BP, während nachrangige Finanzwerte um 89 BP enger wurden. Die Spannen bei Nicht-Finanzwerten (Corporate Hybrids) im nachrangigen Bereich wurden um 111 BP enger. Wenig überraschend handelte es sich bei den besten Sektoren um Energie (Öl und Gas), gefolgt von Rohstoffen (Metalle und Minenwerte) und Versorgern, da die ersten beiden von anhaltenden Verbesserungen in ihren jeweiligen Sektoren aufgrund steigender Rohstoffpreise profitierten. Den Versorgern kamen ein großer Anteil an nachrangigen Anleihen als auch mehrere gute Einzeltitelentwicklungen zugute. Auf Länderebene lag Portugal vorn, nachdem es 2017 den vollen Investment-Grade-Status zurückerhalten hatte. Italien lag in Europa an zweiter Stelle. Hier wirkte sich ein geringer wahrgenommenes politisches Risiko und die endlich gelösten Probleme im schwächelnden Bankenbereich positiv aus. Der Fonds (FC-Anteilsklasse) erzielte 3,3 % und endete das Jahr mit einem Vorsprung von 0,95 % vor seiner Benchmark nach Abzug von Kosten.
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11.2017:

Aktuelle Positionierung

Auch wenn wir bei den ICE BofAML Euro Corporate Index-Spannen auf dem Niveau nach der Finanzkrise verharren, schätzen wir die Aussichten des Index für den letzten Monat des Jahres und auch für den Beginn des Jahres 2018 weiterhin positiv ein. Die Gründe für unsere positive Markteinschätzung bleiben dem Großteil des Jahres gegenüber unverändert: Hohe Mittelzuflüsse in den Euro IG (Investment Grade) Bereich, ein Anleger vom Typ Kaufen und Halten, der jede Woche etwa EUR 1,7 Mrd. kauft, und nicht vorhandene investierbare Alternativen im Euro-Anleihen-Bereich. Der Mangel an Alternativen könnte länger anhalten, solange die Renditen von fünfjährigen deutschen Anleihen (-0,3 %), fünfjährigen französischen OATS (-0,1 %) oder des Iboxx Euro Covered Index (0,1 %) weiterhin so niedrig bleiben. Auch wenn sie nicht gerade verführerisch sind, sind die 0,7 % des Euro IG Index immer noch zu bevorzugen. Wir verringerten im Verlauf des Novembers unsere Allokation in Euro High Yield leicht. Wir machen uns aber keine Sorge über die zuletzt gesehene Ausweitung des Index, da wir erwarten, dass Anleger auf der Jagd nach Rendite bald zurückkehren werden. Ebenso haben wir unser USD-Engagement weiter verringert. Es steht aktuell bei knapp über 7 % und ist damit die niedrigste USD-Allokation des Fonds seit mindestens 2010. Grund hierfür sind die hohen Absicherungskosten der Währung gegen den Euro. Diese stehen bei 2,6 % p.a., was die üblichen Vorteile gegenüber dem Euro hinsichtlich Rendite und Spannen zunichtemacht.
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Ausblick

Der Dezember steht üblicherweise mit dem August in Konkurrenz um den ruhigsten Monat des Jahres. Dieses Jahr sollte er ruhiger verlaufen als der August, in dessen Verlauf Nordkoreas Atombombentests und Trumps katastrophaler Umgang mit den Rassenunruhen in Charlottesville für Unruhe am Markt sorgten. Leider könnten beide Themen wieder aufflammen, da Nordkorea seine Raketentests wiederaufgenommen und Trump hetzerische anti-muslimische Videos von britischen Faschisten auf Twitter geteilt hat. Auf politischer Ebene finden am 21. die Regionalwahlen in Katalonien statt. Nach den letzten Umfragen der Financial Times vom 27. November liegen die Befürworter einer Unabhängigkeit kurz vor den Gegnern. Am 14. kommen die europäischen Staatshäupter zusammen, um die Brexit-Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU fortzusetzen. Es wird um Bürgerrechte und den Status der irischen Grenze zu Nordirland gehen. Die EZB kommt am 14. zusammen, aber die große Verkündigung ist bereits am 26. Oktober erfolgt, sodass von dieser Zusammenkunft nicht viel erwartet wird. Am 21. trifft die Bank of Japan zusammen, hier wird es interessant sein zu sehen, ob die Zentralbank auf die letzten Preisanstiege und das höhere BIP eingehen wird. Das FOMC (Federal Open Market Committee) trifft sich am 13., und eine Zinserhöhung scheint fast garantiert. Wir sind gespannt, ob die abweichenden zukünftigen Zinserwartungen zwischen dem Markt und dem FOMC anhalten oder sich annähern werden. Am 8. läuft die Erhöhung der US-Schuldengrenze aus. Da Trump es sich mit den Demokraten, die im September die letzte Erhöhung ermöglichten, verdorben hat, muss der Präsident sich vollständig auf seine eigene Partei stützen. Einen möglicherweise sehr hohen Einfluss wird die umfassende Steuerreform haben, welche die Republikaner möglichst noch vor der Weihnachtspause durchbringen möchten. Natürlich ist diese Reform entscheidend, insbesondere in den Bereichen Senkung der Unternehmenssteuern und Rückholung von Geldern aus dem Ausland.
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Rückblick

Wie erwähnt wurden die Spannen im Bereich Euro IG (Investment Grade) im November etwas weiter, sodass insgesamt ein negativer Ertrag von 0,13 % (YTD 2,72%) generiert wurde. Erneut übertrafen wir europäische Staatsanleihen um 5 BP, so dass die Überschussrendite seit Jahresbeginn nun 3,41 % beträgt. Wiederum übertraf der Finanzbereich die anderen Bereiche. Hauptgrund waren Angebot und Nachfrage, d.h. die Tatsache, dass es erneut zu deutlich mehr Emissionen außerhalb des Finanzbereichs kam. Die Spannen bei Finanztiteln wurden gegenüber Swaps um ein BP (YTD -39 BP) weiter, während die Spannen im Nicht-Finanzbereich um 5 BP (YTD -23 BP) weiter wurden. Nachrangige Finanztitel stellten das beste Segment (-4 BP, YTD -87 BP), für erstrangige Nicht-Finanztitel lief es mit einer Ausweitung von 6 BP (YTD -19 BP) am schlechtesten. Die Jagd nach Rendite hielt trotz der Schwankungen an. Nachrangige Werte außerhalb des Finanzbereichs übertrafen mit einer um 2 BP weiteren Spanne (YTD 98 BP) erstrangige Werte, bei denen die Spanne 5 BP weiter wurde. Der Bereich Gesundheitswesen, der ein schwieriges Jahr hatte, stellte den besten Sektor außerhalb des Finanzbereichs und wurde um 2 BP enger, da sich der Sektor endlich wieder hoher Nachfrage erfreute. Für Telekommunikation lief es mit +9 BP am schlechtesten. Gründe hierfür waren Neuemissionen, die allgemeine Spannenausweitung am längeren Ende und der Versuch des Justizministeriums, die Übernahme von Time Warner durch AT&T zu verhindern. Deutsche Invest Euro Corporate Anleihen FC konnte sich trotz der Schwankungen relativ gut behaupten und gab im November 0,08 % (YTD 3,63 %) ab. Nach Berücksichtigung von Kosten übertraf der Fonds damit die Benchmark um 0,07 BP (YTD 0,95 %). Versicherung und Telekommunikation stellten im Portfolio die besten Sektoren, da wir von der hohen Nachfrage bei nachrangigen Versicherungen und der Erholung bei länger laufenden Telekommunikationswerten aus den USA und dem Vereinigten Königreich profitierten. Industrie belastete die Wertentwicklung des Portfolios.
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10.2017:

Aktuelle Positionierung

Auch wenn wir uns mit einer Spanne von 89 BP wieder genau auf dem bisherigen Tiefstand nach der Finanzkrise (März 2015) befinden, sind wir klar davon überzeugt, dass wir noch enger gehen werden, und sehen zumindest bis zum Jahresende momentan nicht, was dies verhindern könnte. Angesichts der engen Spannen und der verstärkten Jagd nach Rendite geht es nun um Carry und relativen Wert. Wir haben zahlreiche Veränderungen vorgenommen und fügten einige länger laufende Papiere im Verlauf des Monats hinzu, sodass das Gesamtrisiko leicht erhöht ist. Auf Länderebene erhöhten wir den Anteil in Spanien, da wir die Situation in Katalonien entspannter sehen und nun ein Übergewicht dort haben. Gleiches gilt für Italien, dort sind wir zum Markt neutral gewichtet. Wir reduzierten Risiko in den Schwellenländern, dort nahmen wir Gewinne bei einigen sehr gut gelaufenen Papieren mit. Uns gefallen Banken weiterhin, hier trennten wir uns von einigen kurz laufenden Anleihen, die sehr eng geworden sind, und wandten uns stattdessen länger laufenden Anleihen sowohl im nachrangigen als auch im erstrangigen Bereich zu. Wir tätigten auch Zukäufe in Telekommunikation, da die US-Emittenten im Vergleich zu ihren europäischen Vergleichswerten zunehmend günstig erscheinen. Der Automobilbereich ließ uns ebenfalls Wert finden, zum Beispiel in VW.
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Ausblick

Der Monat beginnt mit einem US-Notenbanktreffen am ersten. Hier wird keine Veränderung erwartet, aber wie immer wird es interessant sein zu sehen, wie sich die zukünftigen Zinserwartungen gestalten. Außerdem wird Trump am 2. seinen Kandidaten für den Vorsitz der US-Notenbank verkünden. Der Präsident wird vermutlich einen geldpolitisch gemäßigten, an niedrigen Zinsen festhalten Vorsitzenden wählen, aktuell ist der Fed-Gouverneur Jerome Powell Favorit. Er wird allgemein als Gleichgesinnter Yellens angesehen. Am nächsten Tag kommt die Bank of England zusammen. Hier könnte es zur ersten Zinserhöhung im Vereinigten Königreich seit einem Jahrzehnt kommen. Am 14. beginnt die EZB Konferenz, Draghi, Yellen, Kuroda und Carnes werden alle teilnehmen. Es sei daran erinnert, was auf der letzten Konferenz in Sintra geschah, als Draghi seine Absichten bezüglich einer Rückführung der lockeren Geldpolitik ankündigte. Diese Zusammenkunft könnte eines der wichtigeren Ereignisse des Monats darstellen. Die Situation in Spanien muss immer noch gelöst werden, aber die Spannung scheint etwas nachgelassen zu haben. Die COP 23 (UN Climate Change Conference) findet vom 6.-17. in Bonn statt. Hier wird interessant sein zu sehen, wie die Klimaverhandlungen nach Trumps Ausstieg aus dem Pariser Abkommen weitergehen. Die OPEC wird am 30. in Wien zusammenkommen. Allgemein wird eine Fortsetzung der aktuellen Produktionskürzung erwartet. Für den angeschlagenen US-Einzelhandelssektor wird der Black Friday (24.) ein guter Indikator sein, um zu sehen, ob die Läden vor Ort weiterhin gegen den Internet-Handel verlieren (Cyber Monday ist am 27.). Schließlich werden die Verhandlungen über die US Steuerreform, die auch für EUR Investment Grade von hoher Wichtigkeit ist, weitergehen und wahrscheinlich im November ihren Höhepunkt finden. Wie erwähnt ist es zu früh, den kurzfristigen Effekt von Muellers Untersuchungen zu prognostizieren, aber die Republikaner werden sie vermutlich weiter vorantreiben, unabhängig davon, ob Trump das Wasser bis zum Hals steht.
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Performance Attribution

Siehe bitte Abschnitt Performance Review.
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Rückblick

Der BofAML Euro Corporate Index erzielte im Oktober eine Gesamtrendite von 1,04 % (YTD 2,86 %, YTD zweitbester Monat) und übertraf erneut Staatsanleihen in EUR um 0,66 % (YTD 3,37 %). Dies ist der achte Monat mit einer besseren Wertentwicklung in diesem Jahr. Swaps verengten sich, der Index wurde um 10 BP enger und legte damit den stärksten Monat seit Juli 2016 vor. Nicht Finanzwerte (-10 BP) wurden durch nachrangige Unternehmensanleihen (-37 BP) unterstützt und lagen knapp vor den Finanzwerten (-9 BP). Erneut wurden bei keinem Segment oder Sektor die Renditespannen im Verlauf des Monats weiter. Für Versicherungen und Konsumgüter lief es am besten, aber nicht auffällig, da sich die Verengung in der Breite und recht gleichmäßig vollzog. Deutsche Invest I Euro Corporate Bonds erzielte im Oktober recht anständige 1,11 % nach Abzug von Kosten (YTD 3,71 %) und lag damit leicht vor dem Vergleichsindex. Den höchsten Beitrag brachte unser Übergewicht in Finanzwerten, im Wesentlichen von Banken, insbesondere durch Lower-Tier-2- und zusätzliche Tier-1-Anleihen. Corporate Hybrids brachten ebenfalls einen positiven Beitrag, dieser war aber nicht ganz so hoch, da wir unser Übergewicht in den vorherigen Monaten verringert haben. Bei den Nicht-Finanzwerten handelte es sich bei den besten Sektoren um Konsumgüter (Getränke und Lebensmittel) und Industrie (allgemein und Dienstleistungen). Für Gesundheitswesen lief am schlechtesten. Hier wurden wir durch enttäuschende Gewinne und negative Nachrichten, die unter anderem Mylan und Teva unter Druck setzten, belastet. Auch Rohstoffe brachten einen kleinen Verlust. Hier haben wir ein leichtes Untergewicht. Da es danach aussah, dass der Machtkampf zwischen Madrid und Katalonien weiter eskalieren könnte, zogen wir Sicherungen über Unternehmensanleiheindices ein. Dies ging nicht auf, da die Unternehmensanleihemärkte (und andere Risikomärkte) enger wurden, trotz der harschen Rhetorik und der unangenehmen Bilder in den Zeitungen.
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09.2017:

Aktuelle Positionierung

Uns beeindruckt weiterhin die Widerstandsfähigkeit des EUR IG-Markts, und wir sind uns sicher, dass wir die Markttiefstände bei den Renditespannen erneut testen werden. Solange Bundesanleihen sich seitwärts zwischen 0,3 % und 0,8 % bewegen, sollte sich unsere Anlageklasse weiterhin gesunder Zuflüsse erfreuen, insbesondere, weil der europäische festverzinsliche Wertpapierbereich keine echten Alternativen bietet. Zudem ist das Umfeld eines langsamen, aber zunehmend nachhaltigen Wirtschaftswachstums immer noch unterstützend. Trotzdem senkten wir das Risiko im Portfolio im September etwas. Wir verringerten das Engagement in Italien und Spanien leicht und sind nun sowohl hinsichtlich Gewichtung als auch hinsichtlich Risiko untergewichtet. Unser Engagement außerhalb Europas wurde ebenfalls etwas verringert, da wir einige der US-Werte verkauften, die eine sehr gute Wertentwicklung gezeigt hatten. Im Gegensatz dazu erhöhten wir unser Engagement in Australien und Japan. Bei den Sektoren haben wir nach dem Abverkauf bei verschiedenen Werten aufgrund der drei furchtbaren Hurrikane wieder ein Übergewicht bei Versicherungen. Wir senkten das Übergewicht in Banken etwas, da wir uns Spannen annähern, die wir seit Zeiten vor der Finanzkrise nicht gesehen haben. Außerhalb des Finanzbereichs haben wir im Verlauf des Monats September keine größeren Veränderungen in den einzelnen Sektoren vorgenommen. Nach der sehr guten Wertentwicklung haben wir im September unser Engagement in Corporate Hybrids verringert. Wir sind in diesem Segment aber immer noch übergewichtet.
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Ausblick

Wie erwähnt finden am 22. Wahlen in Japan statt. Abe wird seine Machtposition verstärken wollen, aber die Oppositionsparteien in Japan haben sich zu einer gemeinsamen Front gegen seine Koalition zusammengeschlossen, und das Wahlergebnis ist noch lange nicht ausgemacht. In Österreich sind am 15. die Parlamentswahlen, hier werden keine großen Überraschungen erwartet, es wird von einem Sieg des äußerst populären Mitte-rechts Politikers Kurz ausgegangen. Am 1. Oktober ist das Treffen der Konservativen Partei in Großbritannien, es ist nicht vollkommen unmöglich, aber unwahrscheinlich, dass Theresa Mays Führungsrolle infrage gestellt werden wird. Die Entwicklungen in Katalonien könnten definitiv für Volatilität sorgen und so die negative Stimmung gegenüber Spanien und der Peripherie erneut schüren. Die Notenbank Großbritanniens wird im Oktober nicht zusammenkommen. Am 26. findet das Treffen der EZB statt, und wie erwähnt wird generell erwartet, dass Draghi das Startdatum für den nächsten Schritt zur Rückführung der geldpolitischen Lockerung bekanntgeben wird. Die kombinierten Ankaufprogramme werden wahrscheinlich beginnend im Frühjahr 2018 von EUR 60 Mrd. pro Monat auf EUR 40 Mrd. zurückgefahren werden. Die Berichtsaison für das dritte Quartal wird beginnen, Factset berichtet, dass für die S&P 500 Unternehmen ein Gewinnwachstum von weiteren 4,2 % erwartet wird. Die Gewinnprognosen sind etwas gesenkt worden. Grund hierfür sind die schweren Hurrikane im September, die natürlich den Versicherungsbereich beeinträchtigen werden. Außerdem wird es interessant sein zu sehen, ob die europäischen Banken ihren positiven Trend des letzten Quartals fortsetzen werden können.
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Rückblick

Der BofA Merrill Lynch Euro Corporate Index wurde im Vergleich zu Bundesanleihen (-27 BP seit Jahresbeginn) und Swaps (-24 BP seit Jahresbeginn) über den Monat um 4 BP enger. Der Index steht mit 0,97% wieder weniger als 1 % über Bundesanleihen, aber wir sind immer noch von den Tiefständen von Anfang August und den Tiefständen nach der Lehman-Krise aus März 2015 (89 BP) entfernt. Nachdem Finanzwerte lange Zeit Nicht-Finanzwerte in der Wertentwicklung übertroffen haben, zeigte sich im September ein anderes Bild. Werte außerhalb des Finanzbereichs wurden um 4 BP enger, unterstützt durch einen unglaublich starken Markt für nachrangige Nicht-Finanzwerte, Finanzwerte hingegen wurden nur um 2 BP enger. Der Versicherungsbereich belastete die Wertentwicklung von Finanzwerten, da erstrangige Versicherer das einzige Teilsegment/der einzige Sektor war, dessen Spannen im Verlauf des Monats weiter wurden. Versicherungswerte erholten sich zum Ende des Monats September wieder und waren nur noch um einen BP weiter. Für Deutsche Invest I Euro Corporate Bonds ist der Monat mit einem Ergebnis von 0 % und damit einem Übertreffen der Benchmark um 22 BP gut verlaufen. Auch wenn sich dies nur schwer genau ermitteln lässt, stammte der höchste Beitrag aus den Neuemissionen. Nachrangige Anleihen außerhalb des Finanzbereichs waren ebenfalls ein starker Treiber. Allgemein gab es, abgesehen von dem unterdurchschnittlichen Industriebereich insgesamt, keinen negativen Sektor. Der Sektor mit der besten Entwicklung im Portfolio waren Konsumgüter, insbesondere Fahrzeuge und Fahrzeugteile, eng gefolgt von Öl und Gas. Wir sind in beiden Bereichen übergewichtet. Auch wenn wir bei Versicherungen übergewichtet sind, profitierten wir davon, keine Rückversicherer im Portfolio zu halten und auch nur wenige aus dem Bereich Sach- und Unfallversicherung. Schließlich brachte auch unser USD-Engagement einen positiven Beitrag, da der Anleihemarkt in USD den schlechten August wiedergutmachen konnte und im September ganze 12 BP enger wurde.
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08.2017:

Aktuelle Positionierung

In einem sprunghaften, nervösen und wenig liquiden Markt haben wir an der allgemeinen Positionierung des Portfolios keine wesentlichen Veränderungen vorgenommen. Wir verringerten unser Engagement in der Peripherie (Italien, Spanien und Portugal) ein wenig, da wir glauben, dass die Wahlen in Italien für den Rest des Jahres Thema sein werden und den Markt verschrecken könnten. Wir nutzten außerdem die Marktschwäche, um unseren Anteil in nachrangigen Nicht-Finanzwerten zu erhöhen, insbesondere bei Anleihen mit kurzer Laufzeit, die neu bewertet wurden. Wir behielten das Übergewicht in erstrangigen und nachrangigen Bankentiteln bei, verringerten aber den Anteil an europäischen Banken der Peripherie und aus Kerneuropa und erhöhten stattdessen das Übergewicht in US-Banken, die sich in den letzten Monaten schlechter gegenüber vergleichbaren Werten aus dem Euroraum entwickelt haben. Wir glauben weiter an die Erholung bei den Gewinnen von europäischen Banken und an die Stabilität ihrer vergleichbaren US-Werte. Schließlich verringerten wir erneut den Anteil in europäischen HY-Werten, da die Bewertungen weiterhin zu hoch sind. Insgesamt hat sich das Risiko im Portfolio im Verlauf des August aber nicht verändert. Unserer Meinung nach wurde die Nervosität am Markt im Verlauf des Monats dadurch verstärkt, dass die Entscheidungsträger im Wesentlichen nicht präsent waren und die Verbleibenden nicht willens waren einzugreifen. Die Kassebestände bleiben hoch und die (guten) Neuemissionen im August waren stark überzeichnet. Zudem wird allgemein am Markt angenommen, dass Pensionskassen und Versicherungsfonds aktiver werden, wenn wir etwas höhere Renditen bei Bundesanleihen sehen. Wenn die Teilnehmer an den Märkten und die Zentralbanken wieder vollständig vertreten sind, können wir erwarten, dass das Anleihekaufprogramm wieder auf dem normalen höheren Niveau fortgesetzt werden wird. In Summe haben wir weiterhin grünes Licht auf der technischen Seite. Die kurzfristig größte Bedrohung kommt aus der Unberechenbarkeit Nordkoreas und Trumps.
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Ausblick

Hinsichtlich der US-Schuldenobergrenze hat die Regierung von ungefähr Ende September bis Mitte Oktober Zeit, um einen technischen Zahlungsausfall und einen „Shut-Down“ der Regierung zu vermeiden. Die Erfahrungen aus den Jahren 2011 und 2013 haben gezeigt, dass diese Debatten entscheidende fiskalische Wendepunkte dargestellt haben, sodass dies nicht unterschätzt werden sollte. Im Übrigen hatte Trump damit gedroht, eine Regierungsschließung zu forcieren, sollte der Kongress seine Grenzmauer nicht finanzieren. Ohne eine Erhöhung der Schuldenobergrenze könnte es zu einem technischen Zahlungsausfall bei US-Staatsanleihen kommen. Offensichtlich wird es nicht dazu kommen, da eine Aussetzung der Schuldengrenze das wahrscheinlichste Ergebnis ist. Im Jahr 2011 setzte S&P das Unternehmensanleihe-Rating für die USA herab, und 2013 senkte Fitch das Länderrating auf einen negativen Ausblick. Der Regierungsrat der EZB kommt am 7. September zusammen. Bei einem anscheinend immer noch weiter steigenden Euro und angesichts der zuletzt gesehenen Ausweitung der Spannen von italienischen Staatsanleihen gegenüber deutschen Staatsanleihen dürfte es wahrscheinlich zu keiner wesentlichen Veränderung der aktuellen Politik kommen. Die US-Notenbank kommt am 20. zusammen, ein Großteil der Beobachter erwartet keine Zinserhöhung, sondern eher, dass die Notenbank bis zum Dezember-Treffen warten wird. Allerdings könnten wir mehr Details zu weiteren Bilanzverkürzungen erhalten.
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Rückblick

Wie zuvor erwähnt war es ein schwieriger Monat für Investment Grade (IG) Unternehmensanleihen in Euro, da der BofA Merrill Lynch Euro Corporate Index 0,6 % erzielte und damit 0,3 % hinter Staatsanleihen zurückblieb. Der Index wurde gegenüber Staatsanleihen um 7 BP weiter. Zurückhaltende Zentralbanken, die nur EUR 1,1 Mrd. pro Woche kauften - der langfristige Durchschnitt liegt bei EUR 1,6 Mrd. - waren im August offensichtlich nicht unterstützend für unsere Märkte. Erneut lagen Finanzwerte an der Spitze. Die deutlich schlechtere Wertentwicklung von nachrangigen Finanzwerten, deren Spannen um 10 BP (ggü. 6 BP im nachrangigen Nicht-Finanzbereich) weiter wurden, ist aber ein deutliches Zeichen, dass das Risiko etwas zurückgefahren wurde. Üblicherweise sind nachrangige Versicherer das erste Segment, dessen Spannen weiter werden, wenn die Risikoneigung abnimmt (schlechtestes Sub-Segment im Index). Für Finanzwerte der Peripherie lief es am zweitschlechtesten, dies ergab sich aufgrund der zuvor erwähnten Sorge über Italien, sodass die Spanne um 11 BP weiter wurde. Gesundheitswesen (+10 BP) war der schlechteste Sektor außerhalb des Finanzbereichs. Grund waren die zuvor genannten Gewinnwarnungen. Der August verlief für Deutsche Invest Euro Corporate Bonds ruhig. Der Fonds blieb 7 BP hinter dem Referenzindex zurück, da wir von der risikoaversen Stimmung belastet wurden. Die schlechtere Wertentwicklung stammte hauptsächlich aus unserem Übergewicht in Banken und insbesondere in nachrangigen Banken. Unsere Positionierung in Nicht-Finanzwerten erwies sich als positiv. Alle Sektoren mit der Ausnahme von Grundstoffen (Chemie), Öl und Gas und Gesundheitswesen, dem schlechtesten Sektor im Portfolio, brachten einen positiven Beitrag. Rohstoffe wurden durch die allgemein geringere Risikoneigung belastet, da der Metall- und Bergbausektor in einem derartigen Umfeld üblicherweise abverkauft wird. Industrie war der beste Sektor, Wir profitierten ebenfalls von unserem leichten Untergewicht in nachrangigen Versicherern.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest I SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 21.05.2007
Fondsvermögen 1.946,96 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 403,50 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 3 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 3,00%
Verwaltungsvergütung 0,900%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
0,980%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,019%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 0,980%
31.12.2016 0,980%
31.12.2015 0,970%
31.12.2014 0,990%
31.12.2013 0,990%
31.12.2012 1,120%
31.12.2011 1,040%
31.12.2010 1,060%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2015)
29,08 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 3,61 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2014 31.12.2013 03.01.2011 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2007
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 149,60 137,46 112,30 N/A N/A N/A
Betrag 3,61 3,85 3,55 3,75 2,57 1,40
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
3,61 3,85 3,55 3,75 2,57 1,40
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
3,61 3,85 3,55 3,75 2,57 1,40
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[5]

Volatiltät 2,29%
Maximum Drawdown -5,00%
VaR (99% / 10 Tage) 1,09%
Sharpe-Ratio 0,63
Information Ratio 0,07
Korrelationskoeffizient 0,97
Alpha -0,27%
Beta-Faktor 1,19
Tracking Error 0,98%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 9,47%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 9,32%
Maximal verliehener Anteil[6] 11,13%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 111,65%
Erträge aus Wertpapierleihe[4] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 3,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 3,09% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 31.01.2018

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierfirmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierfirmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln oder zu überprüfen und genauer zu bestimmen, je nach Sachlage. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierfirmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Anlagedienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) als auch ex post aggregiert zur Verfügung gestellt werden. Die Offenlegung hat während der kompletten Haltedauer mindestens einmal im Jahr zu erfolgen.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierfirmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Um ein erhöhtes Niveau an Transparenz bereitzustellen, sind die MiFID-II-Daten zu Zielmarkt und wesentlichen Produktkosten zusätzlich nachstehend im Hinblick auf den jeweiligen Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:

Die folgenden Daten werden völlig freiwillig zur Verfügung gestellt und sind daher ggf. ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Investmentfonds (z. B. Fondsprospekt, KIID) enthalten sind, nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Vertriebsdokumente vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Anlagefonds (z. B. dem KIID) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angaben der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß der neuen MiFID-II-Verordnung über die bestehenden Offenlegungsverordnungen hinaus gehen, die für die Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Durchführungsgesetzen) gelten. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den jeweiligen KIID, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss eine Wertpapierfirma jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Laufende Gesamtkosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Vertriebsdokumenten des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 2
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 3
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Anlagehorizont Mittelfristig (< 5Y)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,39% p.a.
davon laufende Kosten 0,99% p.a.
davon Transaktionskosten 0,40% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,00% p.a.

Stand: 21.12.2017

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren



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