Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der DWS Renten Direkt 2014 II investiert in Unternehmensanleihen und Covered Bonds mit – zum Zeitpunkt des Erwerbs – überwiegend gutem bis sehr gutem Rating („Investment- Grade“). Nicht auf Euro lautende Anleihen sichert das Fondsmanagement gegen Währungsverluste ab. Die Restlaufzeit ist auf das Laufzeitende des Fonds am 19.09.2014 abgestimmt.

Einflussfaktoren

Entwicklung und Liquidität der weltweiten Rentenmärkte, Bonitätssituation der Anleiheemittenten.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Moderate Aktien-, Zins- und Währungsrisiken sowie geringe Bonitätsrisiken möglich. Kapitalverlust mittel- bis langfristig unwahrscheinlich.

Morningstar Kategorie™

Anleihen Sonstige

Steckbrief


Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Laufzeitfonds
Anlegerprofil Renditeorientiert
Fondsmanager Markus Wiedemann
Fondsvermögen (in Mio.) 64,81 EUR
Laufende Kosten (Stand: 30.06.2014) 0,600%

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 18.09.2014)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,01% -
3 Monate 0,02% -
6 Monate 0,25% -
1 Jahr 0,68% 0,68%
3 Jahre 11,31% 3,64%
5 Jahre 20,52% 3,8%
Seit Auflegung 22,34% 4,03%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 18.09.2014)[1]


Zeitraum Netto Brutto
18.09.2013 - 18.09.2014 0,68% 0,68%
18.09.2012 - 18.09.2013 2,9% 2,9%
18.09.2011 - 18.09.2012 7,43% 7,43%
18.09.2010 - 18.09.2011 0,76% 0,76%
18.09.2009 - 18.09.2010 4,84% 7,46%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 2,50% muss er dafür 1025,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Markus Wiedemann

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Select Bonds USD 2020 USD LD
    LU1398317302 / DWS2GF

  • DWS Select Bonds Plus 2018 LD
    LU0827855239 / DWS1MA

  • DWS Corporate Bonds 2017
    LU0772833587 / DWS1DE

  • DWS High Income Bond Fund LD
    DE0008490913 / 849091

  • DWS Select Bonds USD 2018 USD LD
    LU0919083955 / DWS14Q

Mehr anzeigen

Aktueller Kommentar


Trotz zunehmender geopolitischer Spannungen erzielten die Märkte für IG-Unternehmensanleihen in Euro positive Erträge, die auf insgesamt rückläufige Renditen und engere Kreditspreads zurückzuführen waren. Weder die Eskalation in der Ukraine noch die drohende Staatspleite von Argentinien wirkten sich stark negativ aus. Das Auseinanderdriften der wirtschaftlichen Entwicklung auf beiden Seiten des Atlantiks wurde noch offensichtlicher: In den USA führt die Erholung zu mehr Arbeitsplätzen und einem leichten Anstieg der Inflation. In Europa weisen erste Indikatoren auf eine leichte Erholung hin, aber die Arbeitslosigkeit bleibt immer noch viel zu hoch. Außerdem bleibt die Inflation weiterhin unter dem EZB-Ziel, was in Europa unvermindert Zinsen nahe Rekordtiefs zur Folge hat. Die EZB betonte erneut, dass sich daran einige Zeit nichts ändern wird. Der stärkste Positivfaktor für das Kreditsegment im Juli war die mangelnde Aktivität an den Primärmärkten bei geringfügigen Käufen. Die Gewinnsaison zum 2Q wirkte sich in diesem Stadium des Kreditzyklus kaum auf die Spreads aus. Der Fonds erzielte -0,03%. Angesichts des kurzen Laufzeitenprofils gab es keine wesentlichen Entwicklungen im zugrunde liegenden Portfolio, und zwar weder im Kreditsegment noch bei den Covered Bonds.
Weiterlesen

Vorherige Kommentare


06.2014: Trotz des anhaltenden Konflikts in der Ukraine und der Spannungen im Irak und im Nahen Osten scheintDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Trotz des anhaltenden Konflikts in der Ukraine und der Spannungen im Irak und im Nahen Osten scheint nur die „Renditejagd“ zu zählen. Im Juni wirkten sich vor allem die Zinssenkung der EZB und die Ankündigung zusätzlicher Maßnahmen für ein verbessertes Kreditangebot in Europa auf die Kreditmärkte aus. Angesichts Einlagenzinsen von bereits null bedeutet die Zinssenkung, dass Banken für die Deponierung von liquiden Mitteln bei der EZB künftig bezahlen müssen. Außerdem signalisierte die Zentralbank, dass die Politik extrem niedriger Zinsen auf absehbare Zeit bestehen bleiben wird. Diese Maßnahmen trugen zu dem positiven strukturellen Umfeld in Bezug auf Angebot/Nachfrage bei und erhöhten die Risikobereitschaft der Anleger, was zu einer sehr regen Nachfrage nach Zinsprodukten und Kredittiteln führte. Vermögenswerte mit höherem Beta, etwa Segmente mit niedrigerer Bonität, Kredittitel aus Peripherieländern und nachrangige Schuldtitel, erzielten eine Outperformance. Der Fonds erzielte 0,11%. Angesichts des kurzen Laufzeitenprofils gab es keine wesentlichen Entwicklungen im zugrunde liegenden Portfolio.
Weiterlesen
05.2014: Europäische Zinsen brauchten fast exakt 12 Monate, um auf die Niveaus zurückzukehren, die vor der erDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Europäische Zinsen brauchten fast exakt 12 Monate, um auf die Niveaus zurückzukehren, die vor der erstmaligen Ankündigung der Fed des potenziellen Endes von QE vorherrschten. In der Tat rentierten festverzinsliche Anlagen 2014 bislang jeden Monat positiv. Unternehmensanleihen waren einer der Hauptnutznießer dieses Trends. Die globalen Kreditmärkte schlugen auf breiterer Marktbasis Staatsanleihen um 1,5% (im IG-Segment) bzw. 2,7% (im HY-Segment). Im Mai dominierten an den Kreditmärkten vor allem die erhöhten Erwartungen auf zusätzliche geldpolitische Anreize der EZB im Kampf gegen deflationäre Trends und zur Ankurbelung von Krediten an KMU in den europäischen Peripherieländern. Die Spannungen zwischen der Ukraine und Russland verschwanden allmählich aus dem Rampenlicht. Eine solide Gewinnsaison und starke Aktienmärkte waren für den Kreditsektor ebenfalls positiv. Fast jedes Kreditmarktsegment erzielte eine Outperformance. Lediglich Kredittitel aus den Peripherieländern blieben wegen vorübergehender Gewinnmitnahmen nach einer zweijährigen Rally zurück. Abgesehen von der hervorragenden Performance osteuropäischer Kredittitel gab es eine breit basierte Outperformance. Der Fonds erzielte 0,11%. Angesichts des kurzen Laufzeitenprofils des Fonds blieb das zugrunde liegende Portfolio im Wesentlichen unverändert.
Weiterlesen
04.2014: Entgegen der Ende März gehegten Hoffnungen wurden die Spannungen zwischen Russland und dem Westen niDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Entgegen der Ende März gehegten Hoffnungen wurden die Spannungen zwischen Russland und dem Westen nicht durch die de facto Annektierung der Krim beendet. Vielmehr eskalierten sie weiter. Die Märkte behielten jedoch die positiven Entwicklungen der letzten Monate im Auge, was einmal mehr die konstruktive Einschätzung von Unternehmensanleihen und Covered Bonds untermauerte. In Europa weisen die makroökonomischen Indikatoren unvermindert auf eine anhaltend moderate Erholung hin. In Anbetracht des desinflationären Trends in der Eurozone erwägt die EZB jedoch zusätzliche unkonventionelle geldpolitische Maßnahmen wie eine quantitative Lockerung oder negative Einlagenzinsen. Die im 1Q erzielten Gewinne bestätigen ein insgesamt sehr solides Kreditprofil, allerdings ohne direkte Auswirkungen auf die Kreditspreads. Das Neuemissionsgeschehen war im April recht verhalten. In diesem positiven Kreditumfeld schnitten Kredittitel aus den Peripherieländern, Anleihen mit BBB und nachrangige Schuldtitel besser ab als Segmente mit geringerem Beta. Der Fonds erzielte im April eine Rendite von 0,02%. Angesichts des kurzen Laufzeitenprofils des zugrunde liegenden Portfolios gab es keine wesentlichen Entwicklungen aus fundamentaler und relativer Bewertungssicht. Auf Allokationsebene gab es ebenfalls keine wesentlichen Änderungen.
Weiterlesen
03.2014: Der positive Trend an den Kreditmärkten hielt trotz der Spannungen zwischen Russland und dem Westen,Dws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der positive Trend an den Kreditmärkten hielt trotz der Spannungen zwischen Russland und dem Westen, die in einer Annektierung der Krim endeten, an. Abgesehen von der erwartungsgemäßen Schwäche russischer Emittenten und von Unternehmen mit Beteiligungen in Russland blieben die Kreditmärkte sehr ruhig und es kam zu einer Spreadeinengung. Im Mittelpunkt standen die globalen Zentralbanken und die erwarteten Änderungen an der sehr lockeren Geldpolitik. Die US-Notenbank drosselte ihre Wertpapierkäufe. Unterdessen deutete die Fed-Vorsitzende Yellen an, dass mit ersten Zinserhöhungen in der 1. Jahreshälfte 2015 zu rechnen sei. Die EZB behält die Preisentwicklung genau im Auge. Nachdem sich die Lage in den Peripherieländern verbessert hat, gilt ihre größte Sorge mittlerweile der Desinflation. Im Kreditsektor lagen Emittenten aus Peripherieländern obenauf, insbesondere aus dem Finanzsektor. Nachrangige Finanztitel erzielten erneut eine Outperformance und das ungeachtet der Flut an Neuemissionen im Zuge von Basel III für zusätzliche Kernkapitalinstrumente. Das Portfolio erzielte im März 0,02 %. Irische Covered Bonds wurden hochgestuft. Das Engagement in Russland ist begrenzt. Angesichts des kurzen Laufzeitenprofils des zugrunde liegenden Portfolios gab es keine wesentlichen Entwicklungen aus fundamentaler und relativer Bewertungssicht.
Weiterlesen
02.2014: Nach der deutlichen Underperformance Ende Januar wegen der Probleme einiger Schwellenländer entwickeDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Nach der deutlichen Underperformance Ende Januar wegen der Probleme einiger Schwellenländer entwickelten sich die globalen Kreditmärkte im Februar sehr gut. Die Spreads erholten sich wieder auf ihre bislang verengten Niveaus, da die Anleger der Ansicht waren, die Probleme würden keine weitreichenden Auswirkungen haben und beschränkt bleiben. Da die Konjunkturdaten die Anleger unvermindert enttäuschten, v.a. in den USA, entwickelten sich festverzinsliche Anlagen ansehnlich. Die allgemeine Auffassung, wonach ein Großteil der schwächeren Daten witterungsbedingt ist, sorgte trotz mittelmäßiger Unternehmensgewinne für mehr Risikobereitschaft. In Europa weisen die Konjunkturindikatoren und -daten nach wie vor auf eine moderate und langsame Erholung hin, was Moody’s dazu veranlasste, Spaniens Staatsanleihen hochzustufen. Kredittitel mit höherem Beta wie Unternehmen mit BBB, Schwellenmarktemittenten, Kredittitel aus Peripherieländern, nachrangige Finanztitel und Unternehmensanleihen lagen deutlich obenauf. Alle Sektoren wiesen gegenüber Staatsanleihen unterdessen positive Überschussrenditen auf. Der Fonds erzielte +0,07%. Angesichts des kurzen Laufzeitenprofils des zugrunde liegenden Portfolios gab es keine wesentlichen Entwicklungen bei den Kursen oder Fundamentaldaten.
Weiterlesen

Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Währung EUR
Auflegungsdatum 10.08.2009
Fondsvermögen 64,81 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.07. - 30.06.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 3 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag 2,50%
Kostenpauschale 0,800%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.06.2014)
0,600%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,014%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.06.2014 0,600%
30.06.2013 0,600%
30.06.2012 0,600%
30.06.2011 0,600%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] 5,26 EUR
Aktiengewinn EStG[3] 0,00%
Aktiengewinn KStG[4] 0,00%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 08.08.2013
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 3,80 EUR

Details & Historie

Datum 08.08.2013 08.08.2012 08.08.2011 09.08.2010
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 105,24 105,30 102,96 105,29
Betrag 3,80 3,80 3,80 3,80
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5]
4,80 4,78 4,58 4,10
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5]
4,80 4,78 4,58 4,10
Währung EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[6]

Volatiltät 1,03%
Maximum Drawdown -1,02%
VaR (99% / 10 Tage) 0,05%
Sharpe-Ratio 1,60
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

4. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Stand: 29.08.2014

Downloads

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

Formular

Füllen Sie dazu einfach das Anforderungsformular aus und wählen Sie die Art der von Ihnen gewünschten Information aus. Die mit “*“ versehenen Feldern sind obligatorisch.

Bitte überprüfen Sie Ihre Angaben in den markierten Feldern!

Ihre Anfrage wurde aufgenommen.


Die Kostenpauschale beträgt bis zu 0,800 %.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

CIO View

Diese Website verwendet Cookies zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit. Wenn Sie dieses Feld schließen oder die Nutzung fortsetzen, gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Weitere Informationen zu den von uns verwendeten Cookies oder darüber, wie Sie Cookies deaktivieren können, finden Sie in unserem Cookie-Hinweis.