Deutsche Invest I Euro Corporate Bonds LD

ISIN: LU0441433728 | WKN: DWS0X4

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Deutsche Invest I Euro Corporate Bonds investiert vor allem in Unternehmensanleihen mit hoher oder sogar höchster Bonität (moderates Risiko-Rendite-Profil). Der Großteil des Portfolios ist in Anleihen mit „Investment-Grade“ investiert.

Einflussfaktoren

- Entwicklung der Credit Spreads allgemein - Branchen- und Titelspezifische Entwicklungen (z.B. Bonitätsveränderungen von Emittenten) - Zinsänderungsrisiko

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Unternehmensanleihen EUR

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Unternehmensanleihen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Karsten Rosenkilde
Benchmark iBoxx € Corporate ab 1.9.09
Fondsvermögen (in Mio.) 1.967,57 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.04.2018)
Scope Fund Rating (Stand: 29.03.2018) (B)
Lipper Leaders (Stand: 30.04.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 22.06.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,33% -
3 Monate -0,14% -
6 Monate -0,76% -
Laufendes Jahr -0,67% -
1 Jahr 0,54% 0,54%
3 Jahre 7,85% 2,55%
5 Jahre 19,25% 3,58%
Seit Auflegung 47,42% 4,59%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 22.06.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
22.06.2017 - 22.06.2018 0,54% 0,54%
22.06.2016 - 22.06.2017 3,08% 3,08%
22.06.2015 - 22.06.2016 4,07% 4,07%
22.06.2014 - 22.06.2015 1,24% 1,24%
22.06.2013 - 22.06.2014 6,12% 9,21%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 3,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1030,93 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 3,09% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Renten) (Stand: 30.04.2018)[1]

Volkswagen Leasing GmbH 1,50
Goldman Sachs Group Inc., The 1,30
Sanofi S.A. 1,20
Bank of America Corp. 1,00
Credit Agricole S.A. 1,00
Morgan Stanley 1,00
Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main 0,90
ING Groep N.V. 0,90
RCI Banque S.A. 0,80
JPMorgan Chase & Co. 0,80

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Karsten Rosenkilde

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    LU1322113371 / DWS2EF

  • Deutsche Invest I Euro Corporate Bonds SEK LCH
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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Wir nutzten im April die Stärke in der zweiten Monatshälfte, um das Risiko im Portfolio weiter zu reduzieren. Hauptsächlich trennten wir uns von Anleihen mit längerer Laufzeit und niedrigerem Rating als auch von nachrangigen Finanzwerten. Außerdem verringerten wir das Engagement in den Schwellenländern leicht, bleiben aber weiterhin übergewichtet (OW). Im nachrangigen Finanzbereich halten wir nun ein Untergewicht sowohl bei Banken als auch Versicherungen, bleiben aber übergewichtet bei erstrangigen Papieren. Wir halten immer noch ausreichend Risiko im Portfolio. Wir hielten es aber für ratsam, uns etwas zurückzuziehen, bevor wir uns in einen Mai voller Feiertage begeben, im Laufe dessen es nach der Berichtssaison für das erste Quartal wieder zu Neuemissionen kommen sollte. Außerhalb des Finanzbereichs erhöhten wir den Anteil in Energie, da der Sektor in der Wertentwicklung immer noch hinter anderen Sektoren zurückliegt, trotz des stetig steigenden Ölpreises. Dieser sollte unserer Meinung nach nicht so schnell korrigieren (Brent 8,5 % im April und 14,1 % YTD). Wir nahmen den Anteil in Konsumgütern (OW), Telekommunikation (MW) und Gesundheitswesen (OW) zurück, hauptsächlich aufgrund des relativen Werts und der immer noch regen Übernahme- und Fusionsaktivitäten. Auf Länderebene nahmen wir keine wesentliche Veränderung vor, sind aber wieder übergewichtet in Italien, da der politische Stillstand scheinbar noch länger anhalten wird. Wir verringerten unsere Allokation in USD-Unternehmensanleihen und stehen nun bei 5 %, dem niedrigsten Stand überhaupt für das Portfolio. Gründe hierfür sind hohe Währungsabsicherungskosten und unsere Einschätzung, dass Euro IGs aufgrund der technischen Seite zu bevorzugen sind.
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Ausblick

„Aprilregen bringt Maiblumensegen“ oder „Sell in May and stay away“? Die aktuell positiven technischen Daten für Euro IG mit höheren Käufen aus dem Ausland (Asien) und weniger Emissionen könnten auf einen guten Mai hinweisen, aber die Risikomärkte scheinen derzeit richtungslos zu sein. Im Mai gibt es einige wichtige Ereignisse, welche die Richtung beeinflussen oder vorgeben könnten. Geopolitisch dürfte es im Mai wahrscheinlich nicht ruhiger werden. Am 12. ist die nächste Bestätigung seitens der USA hinsichtlich ausgesetzter Sanktionen gegen den Iran fällig. Sollte sich die Regierung entscheiden, aus dem 2015 mit dem Iran getroffenen Nuklearabkommen auszusteigen, könnte es in dieser Region zu weiterer Unruhe kommen. Ende Mai oder Anfang Juni werden der amerikanische und der nordkoreanische Präsident auf einem lang erwarteten Gipfel zusammentreffen. Handelsgespräche sind und bleiben ein sehr wichtiges Thema. Die USA wird Anfang Mai hochrangige Vertreter nach China entsenden, um ein Abkommen zu verhandeln. Außerdem strebt die USA an, im Mai ein „vorläufiges“ NAFTA-Abkommen zu finalisieren. Sollte Trump nicht einlenken, werden am 1. Mai Trumps Strafzölle auf Aluminium und Stahl die EU treffen. Als Gegenreaktion wird von der EU die Erhebung der bereits angekündigten Zölle auf Whisky und Motorräder erwartet. In Italien sollten die Regierungsverhandlungen weitergehen, auch wenn es scheint, dass sich eine Pattsituation ergeben hat. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass es bald zu Neuwahlen kommt. Im Mai kommen weder die EZB noch die Bank of Japan zusammen. Am 2. findet jedoch ein Treffen der US-Notenbank statt, und vor dem Hintergrund steigenden Lohndrucks und eines „PCE“ Preisindex (US Konsum) von 2 % ist eine weitere Zinserhöhung nicht ausgeschlossen.
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Rückblick

Wie erwähnt haben sich die Spannen im April wenig bewegt, und Segmente mit höherem Risiko wie zum Beispiel nachrangige Anleihen erholten sich etwas. Corporate Hybrids zeigten die beste Wertentwicklung mit 11 Bp (YTD 11 Bp weiter), dicht gefolgt von nachrangigen Versicherungen mit 9 Bp (YTD +31 Bp). Interessanterweise wurden nachrangige Banken nur um 2 Bp enger, übertrafen aber nachrangige Versicherer. Der nachrangige Nicht-Finanzbereich sticht mit 1 oder 2 BP enger oder weiter hervor. Aber allgemein lagen Nicht-Finanzwerte (0 Bp, YTD +6 Bp) hinter Finanzwerten (-3 Bp, YTD +11 Bp). Für Deutsche Invest I Euro Corporate Bonds war es ein recht ruhiger Monat mit einem Ergebnis von 0 %. Damit lag er nach Kosten gleichauf mit dem Vergleichsindex. Die besten Sektoren außerhalb des Finanzbereichs im Portfolio waren Öl und Gas (Energie) und Telekommunikation. Bezüglich Risiko halten wir in beiden Sektoren eindeutig ein Übergewicht, aber prozentual sind wir deutlich untergewichtet. Dies liegt daran, dass wir große Übergewichte in Einzeltiteln halten oder in Corporate Hybrids risikobehafteter Titel übergewichtet sind, die uns gefallen, während wir bei den Werten mit engeren Spannen in dem Sektor kaum engagiert sind. Am schlechtesten lief es für Dienstleistungen, insbesondere Einzelhändler litten in diesem Monat. Gleiches gilt für Technologie, dieser Sektor wurde wahrscheinlich von Gewinnmitnahmen belastet. Im Finanzbereich profitierten wir von dem Übergewicht in nachrangigen Banken, das wir zu Beginn des Monats hielten. Allgemein liefen alle Unterbereiche von Finanzwerten recht gut, aber es sticht keiner heraus. Unser Übergewicht in nachrangigen Nicht-Finanzwerten brachte einen positiven Beitrag zur Wertentwicklung, da dieses Segment im April die beste Wertentwicklung zeigte.
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Vorherige Kommentare

03.2018:

Aktuelle Positionierung

Das Gesamtrisiko hat sich im März nicht wesentlich verändert, und es ist weiterhin auf recht ambitioniertem Niveau, aber deutlich niedriger als zu den Höchstständen 2017. Wie erwähnt gefällt uns weiterhin das starke technische Umfeld, welches sich weiter verbessert hat. Nach der neuen Preisbildung im März gefallen uns die neuen Opportunitäten, die sich bei Papieren sowohl mit niedrigem als auch hohem Risiko ergeben haben. Über die Neuemissionen im März erhöhten wir das Risiko in nachrangigen Nicht-Finanzbereich. Nach der starken Ausweitung in nachrangigen Versicherern wollen wir das Untergewicht in diesem Segment verringern und wahrscheinlich sogar Übergewicht aufbauen, da die Verkäufe wahllos und recht panikartig erfolgten. Uns gefällt der Energiebereich. Wir halten die Spannenausweitung des Sektors für übertrieben, wenn man bedenkt, dass Brent in diesem Jahr 7,5 % gestiegen ist. Der Markt hingegen sieht Öl immer noch als höheres Risiko an. Im Bereich Automobile und Rohstoffe müssen wir beobachten, wie weit die Zug-um-Zug-Eskalation in Trumps Handelskrieg gehen wird, bevor wir uns dort weiter engagieren.

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Rückblick

Übereifrige Konsortien und insbesondere hohe Zugeständnisse bei den Emissionen waren die wichtigsten Einzelfaktoren für die Schwäche von Euro Investment Grade (IG) im März. Der Index wurde um 14 Bps weiter. Dies ist die höchste monatliche Ausweitung seit Januar 2016. Für Deutsche Invest I Euro Corporate Bonds verlief der März schwierig, wir kamen aber mit heiler Haut davon, indem wir 10 BP hinter unserer Benchmark lagen (seit Jahresbeginn liegen wir 7 BP hinter der Benchmark - FC Tranche, nach Abzug von Kosten). Betrachtet man die schlechtesten Wertentwicklungen relativ zur Benchmark, sind leider mehrere Neuemissionen darunter. Anfang März hielten wir in Erwartung endlich erfolgender Emissionen einen ordentlichen Anteil Kasse. Emissionen kamen an den Markt, und wir nahmen an der ersten Runde teil, die sich ohne Ausnahme schlecht entwickelte. Wir hatten nachrangige Anleihen außerhalb des Finanzbereichs erworben, da wir Bilanzmanagement oder Rückkäufe erwartet hatten, die auch im März erfolgten, diesmal von Telefonica. Der spanische Kommunikationsriese kaufte seine hochverzinslichen Anleihen mit ansprechender Prämie zurück, das Portfolio profitierte, da es mehrere der betroffenen Anleihen hielt. Leider nahmen wir auch an den oben erwähnten Neuemissionen teil, was entsprechend die Wertentwicklung belastete. Für den Einzelhandel lief es am besten, dort halten wir ein leichtes Untergewicht. Am schlechten lief es für Rohstoffe, aber wie im Gesamtindex sticht kein Sektor tatsächlich in dem sehr breit angelegten Abverkauf heraus. Für den zweiten Monat in Folge profitierten wir etwas von unserem Untergewicht in nachrangigen Versicherern, mussten aber Einbußen durch das Übergewicht in nachrangigen Anleihen insgesamt verzeichnen. Bei erstrangigen Finanzwerten belastete uns das Übergewicht in US-Banken, da sowohl Citi als auch Goldman sehr günstig an den Markt gingen, was das Preisgefüge im gesamten Bankensektor und insbesondere bei US-Banken verschob.

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Ausblick

Der Welthandel bleibt ein Thema zwischen den führenden Nationen, insbesondere in der Zug-um-Zug-Strategie seitens der USA und China. Das Protokoll der FOMC-Sitzung (11. April) sollte zu Einblicken in die Denkweise der Institution unter Powell führen. In Europa ist ein EZB-Treffen für Ende April angesetzt. Dies könnte allerdings zu früh sein, um weitere Details zum Auslaufen des Ankaufprogramms zu verkünden. Zudem sollte die Europäische Bankaufsichtsbehörde die Ergebnisse des letzten Bankenstresstests veröffentlichen. Sollte es zu Ausreißern kommen, könnte dies immer noch die Entwicklung der Kreditspannen der jeweiligen Finanzinstitution belasten. Auch die Berichtssaison für das erste Quartal 2018 könnte diejenigen Werte beeinflussen, deren Zahlen nicht dem Marktkonsens entsprechen. Der April wird für japanische Lebensversicherer einen neuen Finanzmonat darstellen. Einige Marktteilnehmer erwarten, dass aus Asien weitere Nachfrage kommen könnte, da die Absicherungskosten in Euro im Vergleich zu US-Dollar recht günstig sind. Im April wird es zum Glück weniger Neuemissionen geben, da wir uns aufgrund der Gewinne für das 1. Quartal in der Blackout-Periode befinden. Wells Fargo, JP Morgan und Citi starten die Berichtssaison am 13. Trotz des „Trump-Slumps“ bei Aktien und eines drohenden Handelskriegs sehen wir Euro Investment Grade (IG) weiterhin positiv. Mehrere Faktoren sollten unseren Märkten weiterhin Unterstützung bieten: Die EZB kauft weiter fleißig Unternehmensanleihen an. Da sowohl die kurz- als auch langfristigen Zinsen niedrig bleiben und vielleicht sogar noch weiter sinken, gibt es wenig Alternativen zu Euro IG. Die letzte Ausweitung hat neue Chancen eröffnet. Insbesondere Papiere hoher Qualität sind wieder attraktiv geworden. Die hohen USD-Absicherungskosten lassen Euro IG zunehmend attraktiv für ausländische Anleger werden. Bereits jetzt sehen wir eine höhere Nachfrage aus Asien. Die hohen Absicherungskosten werden das Angebot seitens US-Unternehmen minimieren.

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02.2018:

Aktuelle Positionierung

Nach dem Abverkauf Anfang Februar widerstanden wir der Versuchung, nachrangige Anleihen in Versicherungen und Banken hinzuzukaufen. Auch wenn sich Versicherungsanleihen nun auf Niveaus befinden, wie wir sie seit 2017 nicht gesehen haben, dürfte dieses Segment weiterhin stark mit Aktien korrelieren und in schwachen Marktphasen als erstes abverkauft werden. Entsprechend behalten wir unser Untergewicht bei. Bei Tier-2-Banken sind wir weiterhin neutral gewichtet, sehen den Bankensektor aber positiv und werden den Anteil erhöhen, sollte Stabilität zurückkehren. Wir haben in Corporate Hybrids ein kleines Übergewicht hinsichtlich Risiko beibehalten, sind aber hinsichtlich Anzahl deutlich im Übergewicht, da wir kurzfristig kündbare Anleihen gekauft haben. Wir gehen davon aus, dass diese fortgesetzt durch weiteres Haftungsmanagement und Rückkäufe infolge der Veränderungen der S&P Methodik profitieren werden. Im erstrangigen Bereich habe wir keine wesentliche Reallokation vorgenommen, da die Anleihen im Verlauf des Februars abgesehen von länger laufenden Nicht-Finanzwerten und Banken mit höheren Risiken stabil blieben. Allerdings haben wir uns von einigen länger laufenden Anleihen als auch von Teilen des Übergewichts in Immobilien getrennt. Auf Länderebene haben wir unser Übergewicht in Spanien zurückgefahren und behielten das leichte Untergewicht in Italien bei, da ein günstiges Ergebnis bei den Wahlen in Italien bereits vollständig im Preis berücksichtigt ist.

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Rückblick

Kein Markt ist eine Insel, und natürlich wurde auch Euro IG (Investment Grade) von der Nervosität an anderen Märkten beeinträchtigt. Der ICE BofAML Euro Corporate Index beendete den Monat unverändert (YTD -0,27 %), verlor aber 0,23 Bps gegenüber Staatsanleihen (YTD 0,44 %). Für nachrangige Versicherungen lief es am schlechtesten, hier wurden die Spannen um 29 Bps (-1,4 %) weiter, bei Corporate Hybrids waren es +23 Bps (-1,05 %). Nachrangige Bankenanleihen konnten sich relativ gut behaupten, dabei wurden Lower-Tier-2-Anleihen um 8 Bps weiter, wohingegen die normalerweise sehr riskanten CoCo-Anleihen (AT1s) nur um 5 Bps weiter wurden. Bei den erstrangigen Anleihen ist das Bild weiterhin sehr ermutigend, Finanzwerte blieben unverändert und außerhalb des Finanzbereichs wurden die Spannen um 1 BP enger. Außerhalb des Finanzbereichs wurden die Spannen nur bei zwei Sektoren weiter, Energie um 7 Bps und Telekommunikation um 1 Bps. Aufgrund der Stabilität der nachrangigen Anleihen stand der Index zum Monatsende nur bei +2 Bps. Für Deutsche Invest Euro Corporate Bonds (FC) verlief der Februar mit einem Minus von 26 Bps herausfordernd. Der Fonds lag 25 Bps (YTD +4 Bps) hinter der Benchmark. Der Großteil der schlechteren Wertentwicklung stammte von außerhalb des Finanzbereichs, wo wir in jedem Sektor mit Ausnahme von Industrie und Konsumgütern Einbußen verzeichneten. Für Telekommunikation und Energie und Öl lief es am schlechtesten. Unser sehr kleines Übergewicht in Corporate Hybrids hatte keinen wesentlichen Einfluss auf die Wertentwicklung, da sich die Entscheidung für den Kauf kurzfristig kündbarer Anleihen auszahlte. Im Finanzbereich hatten wir durch unser Übergewicht in erstrangigen Anleihen Einbußen. Ein kleiner Zuwachs ergab sich durch unser Übergewicht in Lower-Tier-2-Banken. Das Segment mit der besten Wertentwicklung im Portfolio waren nachrangige Versicherungen, hier haben wir ebenfalls ein Untergewicht. Unsere Anleihen mit BB-Rating trugen zur schlechteren Wertentwicklung bei.

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Ausblick

Der bevorstehende Monat wird wahrscheinlich entscheidend für den Rest des Jahres sein, und die Zentralbanken werden den Kurs vorgeben. Das Federal Open Market Committee kommt am 21. zusammen. Der Fokus wird auf die zukünftigen Zinserhöhungen und jegliche Veränderungen in den Kommentaren gerichtet sein. Am 8. wird die EZB zusammenkommen, und es ist recht wahrscheinlich, dass sie erklären wird, dass das Ankaufsprogramm im September enden wird. Am Sonntag den 4. werden die italienischen Wahlberechtigten an die Wahlurne gehen, um bei der mit Spannung erwarteten Parlamentswahl abzustimmen. Zurzeit erscheint der Euro IG Markt wie ein im Scheinwerferlicht gefangenes Reh, da wir Klarheit insbesondere darüber abwarten, wohin es mit den Zinsen geht und ob Europa sich von den US Treasuries entkoppeln kann. Ohne klare Richtungsvorgabe orientieren wir uns aktuell an Aktien. An schlechten Tagen für Aktien werden Corporate Hybrids, nachrangige Finanzwerte und Anleihen mit BB-Rating abverkauft oder von nervösen Händlern herabgesetzt, damit sie zu hohes Risiko aus ihren Büchern nehmen können. An guten Tagen für Aktien erholen sich Anleihen mit hohem Risiko, aber nicht ganz so stark, da die Buchhalter die Stärke nutzen, um selektiv das Risiko zu reduzieren. Das bedeutet nicht unbedingt das Ende vom Lied. Es ist ein Zeichen dafür, dass jeder auf der Suche nach Rendite stark in nachrangige Papiere und hohes Beta investiert hat und es immer noch tut. Solange dies nicht auf erstrangige Papiere übergreift, ist es vermutlich nur eine Phase. Zudem hat sich viel Liquidität angesammelt, da Käufer (Versicherungen und Pensionsfonds) zurückhaltend waren, weil sie höhere Staatsanleihenrenditen erwarten und die Neuemissionen gering ausfielen. Die Kombination aus wenig Emissionen, geparkter Liquidität und aktiven Zentralbanken könnte ausreichend sein, die Widerstandskraft von Euro IG in diesem Umfeld höherer Volatilität aufrechtzuerhalten.

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01.2018:

Aktuelle Positionierung

Nachdem wir das Gesamtrisiko im Portfolio zum Ende des Jahres verringert hatten, nahmen wir Anfang Januar zunächst etwas mehr Risiko, insbesondere durch Neuemissionen in nachrangigen Anleihen. Gegen Ende des Monats jedoch brachten wir das Risiko auf das Niveau von Ende Dezember zurück, indem wir Gewinne insbesondere bei Lower-Tier-2-Banken und nachrangigen Nicht-Finanzwerten (Hybrids) mitnahmen. Wir halten aber immer noch Risiko, insbesondere in kurzlaufenden nachrangigen Papieren. Im Gegenzug kauften wir erstrangige Banken hinzu, da uns die soliden Fundamentaldaten in diesem Sektor immer noch gefallen. Außerhalb des Finanzbereichs und abseits von nicht nachrangigen Werten behielten wir ein ziemlich hohes Risikoniveau bei, da wir glauben, dass das Volumen der Neuemissionen weiterhin wenig beeindruckend ausfallen wird. Gleichzeitig sind wir zuversichtlich, dass die EZB ihr aggressives Ankaufsprogramm am Zweitmarkt fortführen wird. Wir veränderten die Sektorallokation ein wenig. Am deutlichsten ist die Verringerung des Übergewichts in Grundstoffen, insbesondere bei Metallen und Minenwerten. Bei Dienstleistungen erhöhten wir das Untergewicht, da wir bei einigen Werten mit sehr guter Wertentwicklung in diesem Sektor Gewinne mitnahmen. Wir erhöhten das Übergewicht in Gesundheitswesen, da der Sektor in der Wertentwicklung zurückgeblieben ist, und da es unwahrscheinlich ist, dass es größere oder überhaupt Emissionen von den bedeutenden amerikanischen Pharmaziekonzernen geben wird. Wie oben erwähnt haben wir über den Monat das insgesamt höhere Risikoniveau im Portfolio beibehalten, da wir zuversichtlich bleiben, dass immer noch sehr gute Bedingungen für Euro IG herrschen: das geringe Angebot (Emissionen), ein aggressives EZB Ankaufsprogramm und eine große Menge Liquidität, die nur darauf wartet, in renditestarke Opportunitäten investiert zu werden, falls der Ausverkauf bei Staatsanleihen weitergeht.

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Rückblick

Hinsichtlich Überschussrendite war dies der beste Monat seit Juli 2016 und der beste Januar seit 2012. Doch aufgrund der Schwäche bei den Zinssätzen gab der iBOXX Euro Corporates Overall im Januar um 0,27 % nach. Genauso beeindruckend war das Ausmaß der Renditeverengung, da wir um 12 Bps enger gegenüber Staatsanleihen endeten. Der Trend der zahlreichen letzten Quartale setzte sich fort, da nachrangige Papiere und Papiere mit höherem Risiko erstrangige Papiere und Anleihen mit geringerem Risiko in der Wertentwicklung übertrafen. Bei dem Segment mit der besten Wertentwicklung handelte es sich um nachrangige Versicherer mit -24 Bps, gefolgt von Corporate Hybrids mit -23 Bps. Bei dem Sektor mit der besten Wertentwicklung handelte es sich um Telekommunikation. An zweiter Stelle kam Energie. Dieser Sektor profitierte von einem weiteren guten Monat für Öl (West Texas Crude +7,1 % im Januar) als auch von dem allgemeinen risikobereiteren Umfeld. Für Versorger lief es am schlechtesten. Deutsche Invest I Euro Corporate legte einen guten Jahresstart 2018 vor, indem er den Monat unverändert beendete und die Benchmark um 28 Bps übertraf. Der höchste Beitrag zu der besseren Wertentwicklung stammte aus dem Übergewicht (ÜW) in Finanzwerten, sowohl im erstrangigen als auch nachrangigen Bereich, da insbesondere Banken und Versicherungen aus der Peripherie einen guten Monat erlebten. Einen positiven Beitrag zur Wertentwicklung brachten ebenfalls länger laufende erstrangige US-Werte, insbesondere aus den Bereichen Telekommunikation und Gesundheitswesen. Unser ÜW in Industrie führte dazu, dass der Sektor den höchsten Wertbeitrag lieferte, im Portfolio lagen insbesondere Werte außerhalb der Eurozone vorn. Versorger stellten unseren schlechtesten Sektor, wie erwähnt entwickelte sich der Sektor unterdurchschnittlich, und wir sind hier leicht übergewichtet. Auf Länderebene profitierten wir von dem deutlichen ÜW in Nicht-EU-Papieren.

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Ausblick

Zu Beginn des kürzesten Monats des Jahres werden Zentralbanken wahrscheinlich nicht die Richtung für uns vorgeben, da die großen Ankündigungen seitens der EZB (8. März) und der US-Notenbank (21. März) erst im nächsten Monat erfolgen. In Washington wird die Schuldengrenze am 8. (erneut) erreicht werden. Da Trump es sich mit den Demokraten vollständig verdorben hat, könnte es sehr ungemütlich werden, insbesondere wenn er die Verhandlungen weiter an Immigration und Gesundheitsvorsorge für Kinder knüpft. In Europa sollte es deutlich ruhiger laufen, doch in Frankreich hat das Parlament bis zum 15. Zeit, um Macrons umfassende Arbeitsmarktreform in Gesetze umzusetzen. Offensichtlich wäre eine erfolgreiche Umsetzung für Frankreich und Europa sehr positiv. Am wichtigsten für unsere Anlageklasse ist, dass die Volatilität bei Zinsen, Währung und Aktien abnimmt. Sollten die Renditen für Staatsanleihen weiter steigen, werden auch Euro Investment Grade (IG) Anleihen weiter leiden. Dies könnte zu Abflüssen bei Publikumsfonds und institutionellen Fonds führen. Zumindest war es so in der Vergangenheit, aber nach Jahren aggressiver globaler quantitativer Lockerung läuft nichts mehr nach dem Lehrbuch. Anleger verfügen weiterhin über hohe Mengen an Liquidität und haben Probleme, Anlageklassen zu finden, in denen die Bewertungen nicht aufgebläht sind oder sich auf historischen Höchstständen befinden. Dies ist ein sehr starkes Argument, warum Euro IG Anleihen jeglichen Sturm überstehen könnten und keinen großen Abflüssen gegenüberstehen sollten. Erfahrene Anleger wissen, dass Euro IG ein relativ „sicherer Hafen“ ist, insbesondere in Zeiten von gesundem Wachstum in Kombination mit einer bisher nicht gekannten starken Unterstützung in Form von aggressiven Ankäufen seitens der EZB. Es gilt gemeinhin, dass der Gesamtertrag bei Euro IG äußerst selten negativ ausfällt. Tatsächlich ist dies nur drei Mal vorgekommen, und der schlimmste Fall war das Jahr 2008 (-3,28 %, im folgenden Jahr kamen wir auf ein Plus von 14,9 %).

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11.2017:

Aktuelle Positionierung

Auch wenn wir bei den ICE BofAML Euro Corporate Index-Spannen auf dem Niveau nach der Finanzkrise verharren, schätzen wir die Aussichten des Index für den letzten Monat des Jahres und auch für den Beginn des Jahres 2018 weiterhin positiv ein. Die Gründe für unsere positive Markteinschätzung bleiben dem Großteil des Jahres gegenüber unverändert: Hohe Mittelzuflüsse in den Euro IG (Investment Grade) Bereich, ein Anleger vom Typ Kaufen und Halten, der jede Woche etwa EUR 1,7 Mrd. kauft, und nicht vorhandene investierbare Alternativen im Euro-Anleihen-Bereich. Der Mangel an Alternativen könnte länger anhalten, solange die Renditen von fünfjährigen deutschen Anleihen (-0,3 %), fünfjährigen französischen OATS (-0,1 %) oder des Iboxx Euro Covered Index (0,1 %) weiterhin so niedrig bleiben. Auch wenn sie nicht gerade verführerisch sind, sind die 0,7 % des Euro IG Index immer noch zu bevorzugen. Wir verringerten im Verlauf des Novembers unsere Allokation in Euro High Yield leicht. Wir machen uns aber keine Sorge über die zuletzt gesehene Ausweitung des Index, da wir erwarten, dass Anleger auf der Jagd nach Rendite bald zurückkehren werden. Ebenso haben wir unser USD-Engagement weiter verringert. Es steht aktuell bei knapp über 7 % und ist damit die niedrigste USD-Allokation des Fonds seit mindestens 2010. Grund hierfür sind die hohen Absicherungskosten der Währung gegen den Euro. Diese stehen bei 2,6 % p.a., was die üblichen Vorteile gegenüber dem Euro hinsichtlich Rendite und Spannen zunichtemacht.

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Rückblick

Wie erwähnt wurden die Spannen im Bereich Euro IG (Investment Grade) im November etwas weiter, sodass insgesamt ein negativer Ertrag von 0,13 % (YTD 2,72%) generiert wurde. Erneut übertrafen wir europäische Staatsanleihen um 5 BP, so dass die Überschussrendite seit Jahresbeginn nun 3,41 % beträgt. Wiederum übertraf der Finanzbereich die anderen Bereiche. Hauptgrund waren Angebot und Nachfrage, d.h. die Tatsache, dass es erneut zu deutlich mehr Emissionen außerhalb des Finanzbereichs kam. Die Spannen bei Finanztiteln wurden gegenüber Swaps um ein BP (YTD -39 BP) weiter, während die Spannen im Nicht-Finanzbereich um 5 BP (YTD -23 BP) weiter wurden. Nachrangige Finanztitel stellten das beste Segment (-4 BP, YTD -87 BP), für erstrangige Nicht-Finanztitel lief es mit einer Ausweitung von 6 BP (YTD -19 BP) am schlechtesten. Die Jagd nach Rendite hielt trotz der Schwankungen an. Nachrangige Werte außerhalb des Finanzbereichs übertrafen mit einer um 2 BP weiteren Spanne (YTD 98 BP) erstrangige Werte, bei denen die Spanne 5 BP weiter wurde. Der Bereich Gesundheitswesen, der ein schwieriges Jahr hatte, stellte den besten Sektor außerhalb des Finanzbereichs und wurde um 2 BP enger, da sich der Sektor endlich wieder hoher Nachfrage erfreute. Für Telekommunikation lief es mit +9 BP am schlechtesten. Gründe hierfür waren Neuemissionen, die allgemeine Spannenausweitung am längeren Ende und der Versuch des Justizministeriums, die Übernahme von Time Warner durch AT&T zu verhindern. Deutsche Invest Euro Corporate Anleihen FC konnte sich trotz der Schwankungen relativ gut behaupten und gab im November 0,08 % (YTD 3,63 %) ab. Nach Berücksichtigung von Kosten übertraf der Fonds damit die Benchmark um 0,07 BP (YTD 0,95 %). Versicherung und Telekommunikation stellten im Portfolio die besten Sektoren, da wir von der hohen Nachfrage bei nachrangigen Versicherungen und der Erholung bei länger laufenden Telekommunikationswerten aus den USA und dem Vereinigten Königreich profitierten. Industrie belastete die Wertentwicklung des Portfolios.

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Ausblick

Der Dezember steht üblicherweise mit dem August in Konkurrenz um den ruhigsten Monat des Jahres. Dieses Jahr sollte er ruhiger verlaufen als der August, in dessen Verlauf Nordkoreas Atombombentests und Trumps katastrophaler Umgang mit den Rassenunruhen in Charlottesville für Unruhe am Markt sorgten. Leider könnten beide Themen wieder aufflammen, da Nordkorea seine Raketentests wiederaufgenommen und Trump hetzerische anti-muslimische Videos von britischen Faschisten auf Twitter geteilt hat. Auf politischer Ebene finden am 21. die Regionalwahlen in Katalonien statt. Nach den letzten Umfragen der Financial Times vom 27. November liegen die Befürworter einer Unabhängigkeit kurz vor den Gegnern. Am 14. kommen die europäischen Staatshäupter zusammen, um die Brexit-Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU fortzusetzen. Es wird um Bürgerrechte und den Status der irischen Grenze zu Nordirland gehen. Die EZB kommt am 14. zusammen, aber die große Verkündigung ist bereits am 26. Oktober erfolgt, sodass von dieser Zusammenkunft nicht viel erwartet wird. Am 21. trifft die Bank of Japan zusammen, hier wird es interessant sein zu sehen, ob die Zentralbank auf die letzten Preisanstiege und das höhere BIP eingehen wird. Das FOMC (Federal Open Market Committee) trifft sich am 13., und eine Zinserhöhung scheint fast garantiert. Wir sind gespannt, ob die abweichenden zukünftigen Zinserwartungen zwischen dem Markt und dem FOMC anhalten oder sich annähern werden. Am 8. läuft die Erhöhung der US-Schuldengrenze aus. Da Trump es sich mit den Demokraten, die im September die letzte Erhöhung ermöglichten, verdorben hat, muss der Präsident sich vollständig auf seine eigene Partei stützen. Einen möglicherweise sehr hohen Einfluss wird die umfassende Steuerreform haben, welche die Republikaner möglichst noch vor der Weihnachtspause durchbringen möchten. Natürlich ist diese Reform entscheidend, insbesondere in den Bereichen Senkung der Unternehmenssteuern und Rückholung von Geldern aus dem Ausland.

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10.2017:

Aktuelle Positionierung

Auch wenn wir uns mit einer Spanne von 89 BP wieder genau auf dem bisherigen Tiefstand nach der Finanzkrise (März 2015) befinden, sind wir klar davon überzeugt, dass wir noch enger gehen werden, und sehen zumindest bis zum Jahresende momentan nicht, was dies verhindern könnte. Angesichts der engen Spannen und der verstärkten Jagd nach Rendite geht es nun um Carry und relativen Wert. Wir haben zahlreiche Veränderungen vorgenommen und fügten einige länger laufende Papiere im Verlauf des Monats hinzu, sodass das Gesamtrisiko leicht erhöht ist. Auf Länderebene erhöhten wir den Anteil in Spanien, da wir die Situation in Katalonien entspannter sehen und nun ein Übergewicht dort haben. Gleiches gilt für Italien, dort sind wir zum Markt neutral gewichtet. Wir reduzierten Risiko in den Schwellenländern, dort nahmen wir Gewinne bei einigen sehr gut gelaufenen Papieren mit. Uns gefallen Banken weiterhin, hier trennten wir uns von einigen kurz laufenden Anleihen, die sehr eng geworden sind, und wandten uns stattdessen länger laufenden Anleihen sowohl im nachrangigen als auch im erstrangigen Bereich zu. Wir tätigten auch Zukäufe in Telekommunikation, da die US-Emittenten im Vergleich zu ihren europäischen Vergleichswerten zunehmend günstig erscheinen. Der Automobilbereich ließ uns ebenfalls Wert finden, zum Beispiel in VW.

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Performance Attribution

Siehe bitte Abschnitt Performance Review.

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Ausblick

Der Monat beginnt mit einem US-Notenbanktreffen am ersten. Hier wird keine Veränderung erwartet, aber wie immer wird es interessant sein zu sehen, wie sich die zukünftigen Zinserwartungen gestalten. Außerdem wird Trump am 2. seinen Kandidaten für den Vorsitz der US-Notenbank verkünden. Der Präsident wird vermutlich einen geldpolitisch gemäßigten, an niedrigen Zinsen festhalten Vorsitzenden wählen, aktuell ist der Fed-Gouverneur Jerome Powell Favorit. Er wird allgemein als Gleichgesinnter Yellens angesehen. Am nächsten Tag kommt die Bank of England zusammen. Hier könnte es zur ersten Zinserhöhung im Vereinigten Königreich seit einem Jahrzehnt kommen. Am 14. beginnt die EZB Konferenz, Draghi, Yellen, Kuroda und Carnes werden alle teilnehmen. Es sei daran erinnert, was auf der letzten Konferenz in Sintra geschah, als Draghi seine Absichten bezüglich einer Rückführung der lockeren Geldpolitik ankündigte. Diese Zusammenkunft könnte eines der wichtigeren Ereignisse des Monats darstellen. Die Situation in Spanien muss immer noch gelöst werden, aber die Spannung scheint etwas nachgelassen zu haben. Die COP 23 (UN Climate Change Conference) findet vom 6.-17. in Bonn statt. Hier wird interessant sein zu sehen, wie die Klimaverhandlungen nach Trumps Ausstieg aus dem Pariser Abkommen weitergehen. Die OPEC wird am 30. in Wien zusammenkommen. Allgemein wird eine Fortsetzung der aktuellen Produktionskürzung erwartet. Für den angeschlagenen US-Einzelhandelssektor wird der Black Friday (24.) ein guter Indikator sein, um zu sehen, ob die Läden vor Ort weiterhin gegen den Internet-Handel verlieren (Cyber Monday ist am 27.). Schließlich werden die Verhandlungen über die US Steuerreform, die auch für EUR Investment Grade von hoher Wichtigkeit ist, weitergehen und wahrscheinlich im November ihren Höhepunkt finden. Wie erwähnt ist es zu früh, den kurzfristigen Effekt von Muellers Untersuchungen zu prognostizieren, aber die Republikaner werden sie vermutlich weiter vorantreiben, unabhängig davon, ob Trump das Wasser bis zum Hals steht.

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Rückblick

Der BofAML Euro Corporate Index erzielte im Oktober eine Gesamtrendite von 1,04 % (YTD 2,86 %, YTD zweitbester Monat) und übertraf erneut Staatsanleihen in EUR um 0,66 % (YTD 3,37 %). Dies ist der achte Monat mit einer besseren Wertentwicklung in diesem Jahr. Swaps verengten sich, der Index wurde um 10 BP enger und legte damit den stärksten Monat seit Juli 2016 vor. Nicht Finanzwerte (-10 BP) wurden durch nachrangige Unternehmensanleihen (-37 BP) unterstützt und lagen knapp vor den Finanzwerten (-9 BP). Erneut wurden bei keinem Segment oder Sektor die Renditespannen im Verlauf des Monats weiter. Für Versicherungen und Konsumgüter lief es am besten, aber nicht auffällig, da sich die Verengung in der Breite und recht gleichmäßig vollzog. Deutsche Invest I Euro Corporate Bonds erzielte im Oktober recht anständige 1,11 % nach Abzug von Kosten (YTD 3,71 %) und lag damit leicht vor dem Vergleichsindex. Den höchsten Beitrag brachte unser Übergewicht in Finanzwerten, im Wesentlichen von Banken, insbesondere durch Lower-Tier-2- und zusätzliche Tier-1-Anleihen. Corporate Hybrids brachten ebenfalls einen positiven Beitrag, dieser war aber nicht ganz so hoch, da wir unser Übergewicht in den vorherigen Monaten verringert haben. Bei den Nicht-Finanzwerten handelte es sich bei den besten Sektoren um Konsumgüter (Getränke und Lebensmittel) und Industrie (allgemein und Dienstleistungen). Für Gesundheitswesen lief am schlechtesten. Hier wurden wir durch enttäuschende Gewinne und negative Nachrichten, die unter anderem Mylan und Teva unter Druck setzten, belastet. Auch Rohstoffe brachten einen kleinen Verlust. Hier haben wir ein leichtes Untergewicht. Da es danach aussah, dass der Machtkampf zwischen Madrid und Katalonien weiter eskalieren könnte, zogen wir Sicherungen über Unternehmensanleiheindices ein. Dies ging nicht auf, da die Unternehmensanleihemärkte (und andere Risikomärkte) enger wurden, trotz der harschen Rhetorik und der unangenehmen Bilder in den Zeitungen.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest I SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 30.10.2009
Fondsvermögen 1.967,57 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 159,97 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 3 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 3,00%
Verwaltungsvergütung 0,900%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
0,980%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,019%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 0,980%
31.12.2016 0,980%
31.12.2015 0,980%
31.12.2014 0,990%
31.12.2013 1,000%
31.12.2012 1,040%
31.12.2011 1,040%
31.12.2010 1,060%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] EUR
Letzte Ertragsverwendung 09.03.2018
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 1,57 EUR

Details & Historie
Datum 09.03.2018 10.03.2017 04.03.2016 06.03.2015 07.03.2014 08.03.2013 02.03.2012 04.03.2011 05.03.2010
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 123,09 121,29 117,75 123,61 116,58 113,66 106,43 100,63 102,12
Betrag 1,57 1,72 2,18 2,87 3,17 2,98 3,00 3,12 0,53
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
0,00 0,00 0,00 2,99 3,29 3,13 3,15 3,27 0,66
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
0,00 0,00 0,00 2,99 3,29 3,13 3,15 3,27 0,66
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [5]

Volatiltät 2,15%
Maximum Drawdown -4,55%
VaR (99% / 10 Tage) 0,98%
Sharpe-Ratio 0,54
Information Ratio -0,24
Korrelationskoeffizient 0,97
Alpha -0,57%
Beta-Faktor 1,20
Tracking Error 0,98%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 9,72%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 9,01%
Maximal verliehener Anteil[6] 11,13%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 108,53%
Erträge aus Wertpapierleihe[4] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 3,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 3,09% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 30.04.2018

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
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Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 2
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 3
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,620% p.a.
davon laufende Kosten 0,993% p.a.
davon Transaktionskosten 0,627% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.04.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

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Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

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Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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