DWS Invest Euro Corporate Bonds LD

ISIN: LU0441433728 | WKN: DWS0X4

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der DWS Invest Euro Corporate Bonds investiert vor allem in Unternehmensanleihen mit hoher oder sogar höchster Bonität (moderates Risiko-Rendite-Profil). Der Großteil des Portfolios ist in Anleihen mit „Investment-Grade“ investiert.

Einflussfaktoren

- Entwicklung der Credit Spreads allgemein - Branchen- und Titelspezifische Entwicklungen (z.B. Bonitätsveränderungen von Emittenten) - Zinsänderungsrisiko

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Unternehmensanleihen EUR

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Unternehmensanleihen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Karsten Rosenkilde
Benchmark iBoxx € Corporate ab 1.9.09
Fondsvermögen (in Mio.) 2.109,13 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.08.2018)
Lipper Leaders (Stand: 31.08.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 16.10.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,27% -
3 Monate -0,64% -
6 Monate -0,97% -
Laufendes Jahr -1,31% -
1 Jahr -1,26% -1,26%
3 Jahre 7,37% 2,4%
5 Jahre 16,41% 3,09%
Seit Auflegung 46,47% 4,35%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 16.10.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
16.10.2017 - 16.10.2018 -1,26% -1,26%
16.10.2016 - 16.10.2017 2,16% 2,16%
16.10.2015 - 16.10.2016 6,45% 6,45%
16.10.2014 - 16.10.2015 -0,5% -0,5%
16.10.2013 - 16.10.2014 5,88% 8,97%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 3,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1030,93 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 3,09% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Renten) (Stand: 28.09.2018)[1]

Citigroup Inc. 1,70
Goldman Sachs Group Inc., The 1,60
Daimler International Finance B.V. 1,20
Electricité de France S.A. 1,10
BP Capital Markets PLC 1,10
Siemens Financieringsmaatschappij N.V. 1,10
Argentum Netherlands B.V. 1,10
Bank of America Corp. 0,90
Wells Fargo & Co. 0,90
Volkswagen Leasing GmbH 0,90

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Karsten Rosenkilde

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  • DWS Invest Euro Corporate Bonds FC
    LU0300357802 / DWS0M6

  • DWS Invest Euro Corporate Bonds GBP CH RD
    LU1322113371 / DWS2EF

  • DWS Invest Euro Corporate Bonds SEK LCH
    LU1322113611 / DWS2EH

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

In Erwartung eines geschäftigen und potenziell turbulenten Emissionsmonats haben wir im August das Risiko im Portfolio weiter reduziert und unsere Liquidität erhöht. Die Reduzierung erfolgte über das gesamte Portfolio, mit Fokus auf nachrangige und erstrangige Banken und in geringerem Maß im Versicherungsbereich, wo wir bereits stark untergewichtet sind (UW). Die größte Reduzierung fand außerhalb des Finanzbereichs statt, dort bauten wir sowohl erst- als auch nachrangige Anleihepositionen ab. Im erstrangigen Bereich konzentrierten wir uns in allen Sektoren auf längere Laufzeiten, am stärksten jedoch in den Bereichen Dienstleistungen für den Verbraucher und Versorger. Auf Länderebene haben wir das Risiko in den EM reduziert, aber wir haben ein Übergewicht (OW) in asiatischen Qualitätsnamen beibehalten, da diese aufgrund weiter Renditeaufschläge für Anleihen mit A-Rating gut unterstützt werden. Bei den Industrieländern haben wir das Risiko in allen Bereichen zurückgefahren, allerdings mit Schwerpunkt auf EU-Länder. Zudem haben wir das Risiko in den USA verringert. Dort haben wir mehrere länger laufende Positionen verkauft. Ein Einstieg in den September mit relativ geringem Risiko und einer hohen Kasse-Position (oder bargeldähnlichen Instrumenten) erscheint logisch, vor allem, da schwer abzusehen ist, was in unserem Markt in naher Zukunft zu deutlich engeren Spannen führen könnte. Sollte es zu Verbesserungen an den Märkten kommen, sind wir recht sicher, dass Emissionen zunehmen werden. Dies würde enger werdende Spannen im Zweitmarkt verhindern und uns einen günstigen Markt für die Anlage unserer liquiden Mittel bieten.
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Ausblick

September verspricht ereignisreich zu werden. Alle G10-Zentralbanken werden im Laufe des Monats Zinsentscheidungen treffen. Es wird erwartet, dass die US-Notenbank die Zinsen am 26. erhöht. Die EZB kommt am 13. zusammen, dann werden wir möglicherweise weitere Nachrichten über das Ende von QE erhalten. Wahrscheinlich wird die EZB (wie üblich) vorsichtig, geduldig und eher zu lockernder Geldpolitik geneigt sein, vor allem angesichts der möglichen Spannungen in Italien. Die Sitzung der Bank of England ist am selben Tag, und auch die noch wichtigere Zusammenkunft der türkischen Zentralbank. Der italienische Staatshaushalt wird erneut in den Mittelpunkt rücken, da im September die Kabinettssitzungen über den Haushalt wieder aufgenommen werden. Die Regierung wird den Haushalt 2019 wahrscheinlich Ende September freigeben. Abgesehen von dem Atlantia-Brücken-Drama hat uns Italien einen Vorgeschmack gegeben, was die Haushaltsverhandlungen im September bringen könnten. Zumindest hat sich gezeigt, dass die derzeitige Regierung auch vor Drohungen und Ultimaten gegenüber der EU nicht zurückschreckt. Das Land drohte, seine Beiträge zum EU-Haushalt zurückzuhalten, sollte die EU nicht eine Gruppe von Flüchtlingen aufnehmen, welche die italienische Küstenwache aus dem Mittelmeer gerettet hatte. Dieses Verhalten gegenüber der EU wird sich hoffentlich nicht wiederholen, wenn das italienische Parlament im September seinen Haushalt vorlegt. Finanzminister Tria hat zugesagt, das Defizit innerhalb der EU-Auflage von 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu halten, aber Salvini sagte, die Regierung werde versuchen, sich innerhalb der Regel zu bewegen, auch wenn sie "nicht die Bibel sei“. Abgesehen von Italien gibt es den anhaltenden Handelskrieg seitens Trump, der sich vor dem Hintergrund der US-Zwischenwahlen im November und Gerüchten über ein Gipfeltreffen zwischen Trump und Xi etwa zur gleichen Zeit weiter verschärfen könnte. Ebenso wichtig: Trump wird wahrscheinlich versuchen, von seinen aktuellen juristischen Problemen abzulenken.
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Rückblick

Der EUR iBoxx Corporate All Index erzielte im August eine Wertentwicklung von 0,03 %. Finanzwerte lagen bei -0,01 % gegenüber dem durchschnittlichen Anstieg von 0,05 % im Nicht-Finanzbereich. Alle Unternehmenssegmente schnitten schlechter ab als Safe-Haven-Anlagen wie Bundesanleihen, die eine Rendite von +0,68 % erzielten, da die Spreads gegenüber Staatsanleihen um 9 BP weiter wurden (33 Bp YTD). Die Betrachtung des Index auf Länderebene zeigt, woher die Ausweitung stammt. Die Spannen bei französischen und US-amerikanischen Emittenten wurden um 6 bzw. 4 Bp weiter, in Spanien um 15 Bp und in Italien um satte 37 Bp. Dies lag offensichtlich an Atlantia, dessen Spannen um 100 BP auf 150 Bp weiter wurden. Für Finanzwerte (7 Bp) lief es etwas schlechter als für Nicht-Finanzwerte (5 Bp). Nachrangige Finanztitel hingegen schnitten besser ab als ihre Pendants außerhalb des Finanzbereichs (15 Bp gegenüber 19 Bp). Wie in schwachen Monaten üblich, lief es für das nachrangige Versicherungssegment mit 22 Basispunkten am schlechtesten. Bei den Sektoren zeigte Energie die schlechteste Wertentwicklung, obwohl es für Öl für den Monat recht gut lief und Brent Futures im August um 4,4 % zulegten. Den größten Beitrag brachte zweifellos das massive Untergewicht in italienischen Anleihen, gefolgt von unserem Untergewicht in nachrangigen Finanztiteln. Konsumgüter (UW) und Versorger (OW, aber mit wenigen Emittenten aus der Peripherie) waren die besten Sektoren im Nicht-Finanzbereich. Am schlechtesten entwickelte sich im Portfolio der Bereich Telekommunikation (Marktgewicht), dort wurden wir durch einige länger laufende Emissionen sowie durch nachrangige Titel belastet. Bei nachrangigen Nicht-Finanzwerten gab es Verluste durch unser OW. Hier haben wir das Engagement im August leicht reduziert. Interessanterweise haben wir trotz des OW in Schwellenländern (EM) bei diesem Engagement keine Verluste verzeichnet, da wir keine türkischen oder südamerikanischen Anleihen hielten.
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Vorherige Kommentare

07.2018:

Aktuelle Positionierung

Abgesehen von der bereits erwähnten Reduzierung des UW bei nachrangigen Finanzwerten haben wir im Juli keine größeren Veränderungen im Portfolio vorgenommen. Das Gesamtrisiko gegenüber der Benchmark ist nahezu unverändert. Wir haben das OW in EM leicht reduziert und ein wenig spanisches Risiko hinzugefügt, haben aber das hohe UW in Italien beibehalten, da wir der Meinung sind, dass wir den letzten potenziell marktstörenden Lärm aus Rom noch nicht gehört haben. Nach der Risikoreduzierung im ersten Halbjahr gehen wir mit einem relativ niedrigen Risikoniveau im Portfolio in den August. Wir widerstanden der Versuchung, das Risiko auf dem starken Markt im Juli zu erhöhen, da wir davon ausgehen, dass die mittelfristige Visibilität niedrig bleibt. Einerseits sind die technischen Gegebenheiten mit viel Kassebestand und wenig Emissionen in unserem Markt weiterhin günstig. Andererseits lassen uns die Regierungen in Washington und Rom sowie das sich abzeichnende Ende des Ankaufprogramms der EZB vorsichtig werden.

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Rückblick

Wie bereits erwähnt, verlief der Monat für Unternehmensanleihen in Euro gut. Der ICE BofAML Euro Corporate Index wurde im Vergleich zu Staatsanleihen um 11 Bps enger, dies ließ den Monat zum besten Monat seit Januar (-12 Bps) und zum zweitbesten seit Juli 2016 (-23 Bps) werden. Nach der Verengung im Juli ist der Index nun 24 Bps weiter als im Vorjahr. Technische Umstände waren wahrscheinlich der wichtigste Treiber der Stärke. Das Fehlen von Neuemissionen, die seit Jahresbeginn im Vergleich zum Durchschnitt der letzten drei Jahre um rund 20 % zurückgegangen sind, hat zu einem Anstieg der Kassebestände geführt. Außerdem haben die Marktturbulenzen (Italien und Trump) seit Anfang Mai dazu geführt, dass die Anleger eine abwartende Haltung eingenommen haben, was ebenfalls zu höheren Kasseguthaben führte, und Kasse ist teuer. Der Juli bot eine klassische Aufholjagd, in welcher nachrangige Anleihen und hohe Beta-Werte die erstrangigen Werte mit niedrigem Beta übertrafen. Generell führten die stärker angeschlagenen Segmente die Rallye an. Dabei wurden nachrangige Titel aus dem Versicherungsbereich um phänomenale 44 Bps enger. Nachrangige Bankentitel lagen hinter Versicherungen zurück und wurden nur um 12 Bps enger. Corporate Hybrids erlebten einen starken Monat und wurden um 24 Bps enger. Zu den am schlechtesten abschneidenden Sektoren gehörten Kraftfahrzeuge aufgrund Sorge über den Handel und Grundstoffe aufgrund der Schwäche bei Rohstoffen. Für Deutsche Invest I Euro Corporate Bonds ist der Monat mit einem Übertreffen der Benchmark um 0,1 % nach Kosten ordentlich verlaufen. Wir haben Ende Juni und Anfang Juli selektiv unser Untergewicht (UW) bei nachrangigen Banken- und Versicherungspapieren reduziert, was die Wertentwicklung leicht unterstützte. Nichtsdestotrotz stellten nachrangige Versicherungen unseren schlechtesten Sektor im Portfolio, da wir immer noch ein beachtliches UW halten. Banken und Finanzdienstleister entwickelten sich besser, aber hauptsächlich in den Bereichen, in denen wir das UW reduziert haben.

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Ausblick

August und Dezember sind typischerweise die ruhigsten Monate des Jahres, und wir gehen davon aus, dass die Marktaktivitäten im August geringer ausfallen werden. Die meisten Marktteilnehmer aus südeuropäischen Ländern sind den Großteil des Monats abwesend, was auch für ihre Lokalpolitiker gilt, so dass wir wenig politische Initiativen oder Störfeuer sehen sollten. Die Ruhe bedeutet auch weniger Liquidität und dafür Überreaktionen des Marktes. Bereits am 1. August wird die Federal Reserve (FOMC) zusammenkommen. Eine weitere Zinserhöhung wird erst im September erwartet, aber nach der guten Entwicklung des Wirtschaftswachstums könnten sich die „Dot Plots" (zukünftige Zinsprognosen der FOMC-Mitglieder) verändern. Ende August wird das FOMC und der Vorsitzende Powell das jährliche Jackson Hole Symposium abhalten. Am zweiten August wird die Bank of England tagen, eine Zinserhöhung wird allgemein erwartet.

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06.2018:

Aktuelle Positionierung

Unter Beibehaltung unseres UW haben wir in den starken Märkten Anfang Juni ein wenig das Risiko in nachrangigen Versicherern und Banken erhöht. Da sich der Markt ab Monatsmitte drehte, haben wir diese wieder verkauft und die UWs in beiden Segmenten weiter reduziert. Bei den Finanzwerten bleibend sind wir jetzt UW bei bail-in-fähigen erstrangigen Banken, haben aber das OW in bevorzugten „old style“ Anleihen erhöht, da wir nur sporadische Emissionen von dieser Art von Anleihen erwarten. Im Nichtfinanzsektor erhöhten wir den Anteil fast ausschließlich durch unglaublich günstige Neuemissionen, die im Laufe des Monats stattfanden. Hier haben wir aber keine größeren Umschichtungen vorgenommen. Das Gesamtrisiko im Portfolio liegt auf dem niedrigsten Stand seit über 3 Jahren, und obwohl wir seit Februar das Risiko kontinuierlich reduziert haben, halten wir es für verfrüht, gegenüber dem Markt ins Untergewicht zu gehen. Einer der wichtigeren Gründe dafür ist, dass sich Euro Investment Grade (IG) wirklich verbilligt hat. Die Spannen sind 36 Bps weiter als im Vorjahr, und im gesamten Jahr 2015 (Rohstoffe [Öl], Schwellenländer, EM, und China-Krise) gab es nur eine Ausweitung um 35 Bps. Bei den Spannen befinden wir uns wieder auf dem Niveau der Rallye-Tage von Juli 2016, die durch das nach dem Brexit implementierte CSPP ausgelöst wurden. Auch Papiere höherer Qualität haben sich verbilligt, und die europäischen Versicherungs- und Rentenfonds haben begonnen, hier und da zu kaufen. Sollten wir etwas höhere Renditen bei deutschen Staatsanleihen sehen, werden sie wahrscheinlich wieder ihren Platz einnehmen. Die „Blackout-Periode“ vor den Halbjahresergebnissen wird uns weniger Emissionen bringen, was dazu beitragen sollte, den Re-Pricing-Effekt zu minimieren.

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Rückblick

Wie bereits erwähnt belasteten Trumps aggressives Vorgehen und die europäischen Themen den Euro IG-Bereich, aber Ende Juni war der ICE BofAML Euro Corporate Index nur um 3 Bps weiter im Vergleich zur Entwicklung bei Staatsanleihen. Aber es war ein zweigeteilter Monat, im Laufe dessen wir zuerst 10 Bps enger wurden, bis sich der Markt im Einklang mit den Aktien drehte. Wir beenden die erste Jahreshälfte 35 Bps weiter und 49 Bps weiter gegenüber den Tiefstständen Ende Januar. Im Juni wurden sowohl Finanzwerte als auch Nicht-Finanzwerte um 5 Bps gegenüber Swaps und erstrangigen Banken (+2 Bps) weiter und übertrafen erstrangige Nicht-Finanzwerte sogar um 4 Bps. Trumps Handelskrieg wirkte sich negativ auf Nicht-Finanzwerte aus, sodass Automobile mit 14 Bps der schwächste Sektor waren, gefolgt von Medien (+8 Bps). Die Nicht-Finanzwerte wurden zudem von Emissionen belastet, die übermäßig günstig an den Markt kommen mussten, um abgenommen zu werden. Am schlechtesten entwickelte sich auf der Finanzwerteseite erneut der Bereich der nachrangigen Versicherungen (+25 Bps, 54 Bps! im Mai), dicht gefolgt von nachrangigen Papieren außerhalb des Finanzbereichs (+20 Bps), die sich im Mai besser entwickelt hatten. Interessanterweise wurden die Spannen bei nachrangigen Lower-Tier-Bankenanleihen nach satten 36 Bps im Mai nur 8 Bps weiter. Für Deutsche Invest Euro Corporate Bonds verlief der Monat schwierig. Der Fonds lag nach Abzug von Kosten 11 Bps hinter der Benchmark zurück. Wir wurden von unserer Übergewichtung insbesondere in nachrangigen Nicht-Finanzwerten und der allgemeinen Übergewichtung in Unternehmensanleihen z.B. im Grundstoffbereich negativ beeinflusst, die von Emissionen wie der großen Bayer AG Transaktion betroffen waren sowie von den Rohstoffpreisen beeinflusst wurden. Die Schwäche der EM hat auch uns getroffen, da sich die allgemeine Spannenausweitung fortsetzte. Wir hielten aber auch einen Einzelwert, dessen Spannen sich massiv ausweiteten, um sich dann gegen Ende Juni wieder zu erholen.

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Ausblick

Als erster der beiden Haupturlaubsmonate sollte sich die Lage im Juli beruhigen, aber Italien und Trumps Handelskrieg werden natürlich noch präsent sein. Von eventuell großer Bedeutung ist der 19., an dem die US-Regierung die Anhörung zu den Zöllen auf PKWs abhalten wird. Alle drei großen US-Autohersteller, sowie BMW (der einzige Autohersteller, der mehr Autos in den USA produziert als er verkauft) und Toyota, welches der größte Arbeitgeber in den USA ist, haben sich gegen die Zölle ausgesprochen. Bleiben wir bei Trump. Für den 16. hat er in Helsinki ein Treffen mit Putin angesetzt. Am 24. kommt es zur Gerichtsverhandlung gegen Trumps Wahlkampfmanager Manafort. Diese dürfte interessant werden. Der Vorsitzende des Federal Open Market Committee (FOMC) wird am 24. Juni seinen halbjährigen Bericht gemäß dem Humphrey-Hawkins-Gesetz vor dem Kongress abgeben. In Europa wird die EZB am 26. zusammenkommen, und wir könnten weitere Informationen über das Ende des Kaufprogramms und über Reinvestitionen erhalten. Premierministerin May wird ihr Konzept für die künftigen Handelsbeziehungen des Vereinigten Königreichs mit der EU vorstellen.

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05.2018:

Aktuelle Positionierung

Wir gehen mit dem höchsten Liquiditätsbestand seit der Staatsschuldenkrise und einem vergleichsweise geringen Gesamtrisiko in den Juni. Wir beabsichtigen, unsere Kasse für eine Erhöhung der stärker angeschlagen Sektoren einzusetzen, wie z. B. nachrangige Versicherungen, in denen wir zum Marktgewicht zurückkehren könnten, da der Sektor jetzt sehr günstig im Vergleich zu anderen nachrangigen Segmenten handelt. Auf regionaler Ebene werden wir das große Untergewicht in Italien reduzieren, aber wahrscheinlich nicht in ein Übergewicht gehen, da die neue Regierung nicht gerade Vertrauen erweckt. Wir werden aus den gleichen Gründen das Untergewicht in LT2 Banken wahrscheinlich nicht vollständig abbauen. Die Staatsschuldenkrise könnte in einem Sommermarkt mit geringem Handel zurückkehren, auch Spanien birgt eine gewisse politische Unsicherheit. Außerhalb des Finanzbereichs beabsichtigen wir, selektiv Sektoren zu erhöhen, in denen wir uns vorerst ziemlich sicher sind, dass keine neuen Emissionen kommen werden. Wie wir Anfang Mai und den ganzen März über sagten, können Anleger hohe Neuemissionsaufschläge verlangen, was tendenziell zu einem neuen Preisniveau am Sekundärmarkt führt. Schließlich wollen wir im Juni, der vollgepackt mit äußerst wichtigen Ereignissen ist, sowohl politisch als auch von Seiten der Zentralbanken, vorsichtig agieren.

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Rückblick

Wie bereits erwähnt, wurde der Index um 26 Bp (YTD 32 Bp) gegenüber Staatsanleihen und um 14 Bp (YTD 22 Bp) gegenüber Swaps weiter. Damit handelte es sich um den schlechtesten Monat seit November 2011. Ähnlich wie 2011 lagen Finanzwerte (+21 Bp) deutlich hinter Nicht-Finanzwerten (+11 Bp) zurück. Die schlechtere Wertentwicklung bei Finanzwerten wird noch deutlicher, wenn man die Regionen betrachtet: Die Spannen bei Finanzwerten der Peripherie (Italien, Spanien und Portugal) wurden um 65 Bp weiter, während sie in Kerneuropa um 17 Bp weiter wurden. Richtig schlecht sieht es bei nachrangigen Anleihen aus. Die Lower Tier 2 (LT2) Banken wurden um 36 Bp (YTD 47 Bp), LT2 Versicherungen um 51 Bp (YTD 83 Bp) und nachrangige Anleihen außerhalb des Finanzbereichs um 32 Bp (YTD 43 Bp) weiter. Bei den Nicht-Finanzwerten war die Ausweitung nicht ganz so spektakulär, aber für Versorger lief es am schlechtesten, da es hier eine relativ hohe Konzentration italienischer und spanischer Emittenten und viele nachrangige Schuldtitel gibt. Deutsche Invest I Euro Corporate Bonds überstand die Verkettung unglücklicher Umstände ziemlich gut, wobei die FC-Anteilsklasse nach Kosten zum Monatsende nur 8 Bp (YTD -15 Bp) hinter der Benchmark lag. Die Entscheidung, das Risiko in den vergangenen Monaten zu verringern, hat an mehreren Fronten geholfen. Vor allem unser Untergewicht (UW) bei nachrangigen Versicherungs- und Bankpapieren war von Vorteil, da diese beiden Segmente im Mai die schlechteste Wertentwicklung erzielten. Dafür hatten wir durch das Übergewicht (OW) in Corporate Hybrids und erstrangigen Banken Verluste. Regional zahlte sich unser UW in Italien und unser OW in Großbritannien und Deutschland aus. Unser leichtes OW in Spanien sowie das OW in Schwellenländern belasteten das Portfolio. Für Telekommunikation lief es am schlechtesten, dort traf uns das Engagement in Telefonica und Telecom Italy, aber auch die längerlaufenden US-Anbieter litten unter der allgemein geringeren Risikoneigung. Bester Sektor waren Konsumgüter.

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Ausblick

Nach dem wohl volatilsten Monat seit mindestens einem halben Jahrzehnt wäre ein ruhiger Monat sehr willkommen, aber der Juni ist gespickt mit wichtigen Ereignissen, die unsere Märkte weiter verunsichern könnten. Die Zentralbanken werden wahrscheinlich den Ton angeben, die Federal Reserve wird am 13. mit großer Wahrscheinlichkeit die Zinsen erhöhen. Noch wichtiger ist das Treffen der EZB am nächsten Tag, auf dem wir mehr Details über das Ende des Asset Purchase Programms (APP) erfahren könnten. Draghi könnte Stellungnahmen bis zum Beginn des Sintra Central Bank Forums aufschieben, das am 18. beginnt. Die Bank of Japan kommt am 15. zusammen, somit haben wir eine ereignisreiche Woche vor uns. Auch politisch wird es ein sehr bewegter Monat: Wir haben den G7-Gipfel am 8. und 9. in Kanada, wo Trump wahrscheinlich nicht mit offenen Armen empfangen werden wird. Was den Handel betrifft, so werden die NAFTA-Verhandlungen im Juni fortgesetzt, obwohl diese seit Einführung der Stahl- und Aluminiumzölle äußerst schwer vorhersehbar geworden sind. Die Verhandlungen mit China laufen ebenfalls, aber auch hier beabsichtigt die USA, Zölle auf chinesische Importe im Wert von USD 50 Mrd. anzukündigen. Trump und Kim Jong Un werden sich (vielleicht) am 12. in Singapur treffen. Am 10. findet in der Schweiz ein Referendum statt, das die Autorität und den Einfluss der Schweizerischen Nationalbank stark einschränken könnte. Am 24. finden in der Türkei vorgezogene Neuwahlen statt. Die OPEC kommt am 22. in Wien zu ihrem halbjährlichen Treffen zusammen. Am 28. beginnt der EU-Gipfel in Brüssel, wobei Brexit eines der Hauptthemen ist, aber zweifellos wird auch der Handel auf der Tagesordnung stehen.

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04.2018:

Aktuelle Positionierung

Wir nutzten im April die Stärke in der zweiten Monatshälfte, um das Risiko im Portfolio weiter zu reduzieren. Hauptsächlich trennten wir uns von Anleihen mit längerer Laufzeit und niedrigerem Rating als auch von nachrangigen Finanzwerten. Außerdem verringerten wir das Engagement in den Schwellenländern leicht, bleiben aber weiterhin übergewichtet (OW). Im nachrangigen Finanzbereich halten wir nun ein Untergewicht sowohl bei Banken als auch Versicherungen, bleiben aber übergewichtet bei erstrangigen Papieren. Wir halten immer noch ausreichend Risiko im Portfolio. Wir hielten es aber für ratsam, uns etwas zurückzuziehen, bevor wir uns in einen Mai voller Feiertage begeben, im Laufe dessen es nach der Berichtssaison für das erste Quartal wieder zu Neuemissionen kommen sollte. Außerhalb des Finanzbereichs erhöhten wir den Anteil in Energie, da der Sektor in der Wertentwicklung immer noch hinter anderen Sektoren zurückliegt, trotz des stetig steigenden Ölpreises. Dieser sollte unserer Meinung nach nicht so schnell korrigieren (Brent 8,5 % im April und 14,1 % YTD). Wir nahmen den Anteil in Konsumgütern (OW), Telekommunikation (MW) und Gesundheitswesen (OW) zurück, hauptsächlich aufgrund des relativen Werts und der immer noch regen Übernahme- und Fusionsaktivitäten. Auf Länderebene nahmen wir keine wesentliche Veränderung vor, sind aber wieder übergewichtet in Italien, da der politische Stillstand scheinbar noch länger anhalten wird. Wir verringerten unsere Allokation in USD-Unternehmensanleihen und stehen nun bei 5 %, dem niedrigsten Stand überhaupt für das Portfolio. Gründe hierfür sind hohe Währungsabsicherungskosten und unsere Einschätzung, dass Euro IGs aufgrund der technischen Seite zu bevorzugen sind.

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Rückblick

Wie erwähnt haben sich die Spannen im April wenig bewegt, und Segmente mit höherem Risiko wie zum Beispiel nachrangige Anleihen erholten sich etwas. Corporate Hybrids zeigten die beste Wertentwicklung mit 11 Bp (YTD 11 Bp weiter), dicht gefolgt von nachrangigen Versicherungen mit 9 Bp (YTD +31 Bp). Interessanterweise wurden nachrangige Banken nur um 2 Bp enger, übertrafen aber nachrangige Versicherer. Der nachrangige Nicht-Finanzbereich sticht mit 1 oder 2 BP enger oder weiter hervor. Aber allgemein lagen Nicht-Finanzwerte (0 Bp, YTD +6 Bp) hinter Finanzwerten (-3 Bp, YTD +11 Bp). Für Deutsche Invest I Euro Corporate Bonds war es ein recht ruhiger Monat mit einem Ergebnis von 0 %. Damit lag er nach Kosten gleichauf mit dem Vergleichsindex. Die besten Sektoren außerhalb des Finanzbereichs im Portfolio waren Öl und Gas (Energie) und Telekommunikation. Bezüglich Risiko halten wir in beiden Sektoren eindeutig ein Übergewicht, aber prozentual sind wir deutlich untergewichtet. Dies liegt daran, dass wir große Übergewichte in Einzeltiteln halten oder in Corporate Hybrids risikobehafteter Titel übergewichtet sind, die uns gefallen, während wir bei den Werten mit engeren Spannen in dem Sektor kaum engagiert sind. Am schlechtesten lief es für Dienstleistungen, insbesondere Einzelhändler litten in diesem Monat. Gleiches gilt für Technologie, dieser Sektor wurde wahrscheinlich von Gewinnmitnahmen belastet. Im Finanzbereich profitierten wir von dem Übergewicht in nachrangigen Banken, das wir zu Beginn des Monats hielten. Allgemein liefen alle Unterbereiche von Finanzwerten recht gut, aber es sticht keiner heraus. Unser Übergewicht in nachrangigen Nicht-Finanzwerten brachte einen positiven Beitrag zur Wertentwicklung, da dieses Segment im April die beste Wertentwicklung zeigte.

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Ausblick

„Aprilregen bringt Maiblumensegen“ oder „Sell in May and stay away“? Die aktuell positiven technischen Daten für Euro IG mit höheren Käufen aus dem Ausland (Asien) und weniger Emissionen könnten auf einen guten Mai hinweisen, aber die Risikomärkte scheinen derzeit richtungslos zu sein. Im Mai gibt es einige wichtige Ereignisse, welche die Richtung beeinflussen oder vorgeben könnten. Geopolitisch dürfte es im Mai wahrscheinlich nicht ruhiger werden. Am 12. ist die nächste Bestätigung seitens der USA hinsichtlich ausgesetzter Sanktionen gegen den Iran fällig. Sollte sich die Regierung entscheiden, aus dem 2015 mit dem Iran getroffenen Nuklearabkommen auszusteigen, könnte es in dieser Region zu weiterer Unruhe kommen. Ende Mai oder Anfang Juni werden der amerikanische und der nordkoreanische Präsident auf einem lang erwarteten Gipfel zusammentreffen. Handelsgespräche sind und bleiben ein sehr wichtiges Thema. Die USA wird Anfang Mai hochrangige Vertreter nach China entsenden, um ein Abkommen zu verhandeln. Außerdem strebt die USA an, im Mai ein „vorläufiges“ NAFTA-Abkommen zu finalisieren. Sollte Trump nicht einlenken, werden am 1. Mai Trumps Strafzölle auf Aluminium und Stahl die EU treffen. Als Gegenreaktion wird von der EU die Erhebung der bereits angekündigten Zölle auf Whisky und Motorräder erwartet. In Italien sollten die Regierungsverhandlungen weitergehen, auch wenn es scheint, dass sich eine Pattsituation ergeben hat. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass es bald zu Neuwahlen kommt. Im Mai kommen weder die EZB noch die Bank of Japan zusammen. Am 2. findet jedoch ein Treffen der US-Notenbank statt, und vor dem Hintergrund steigenden Lohndrucks und eines „PCE“ Preisindex (US Konsum) von 2 % ist eine weitere Zinserhöhung nicht ausgeschlossen.

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03.2018:

Aktuelle Positionierung

Das Gesamtrisiko hat sich im März nicht wesentlich verändert, und es ist weiterhin auf recht ambitioniertem Niveau, aber deutlich niedriger als zu den Höchstständen 2017. Wie erwähnt gefällt uns weiterhin das starke technische Umfeld, welches sich weiter verbessert hat. Nach der neuen Preisbildung im März gefallen uns die neuen Opportunitäten, die sich bei Papieren sowohl mit niedrigem als auch hohem Risiko ergeben haben. Über die Neuemissionen im März erhöhten wir das Risiko in nachrangigen Nicht-Finanzbereich. Nach der starken Ausweitung in nachrangigen Versicherern wollen wir das Untergewicht in diesem Segment verringern und wahrscheinlich sogar Übergewicht aufbauen, da die Verkäufe wahllos und recht panikartig erfolgten. Uns gefällt der Energiebereich. Wir halten die Spannenausweitung des Sektors für übertrieben, wenn man bedenkt, dass Brent in diesem Jahr 7,5 % gestiegen ist. Der Markt hingegen sieht Öl immer noch als höheres Risiko an. Im Bereich Automobile und Rohstoffe müssen wir beobachten, wie weit die Zug-um-Zug-Eskalation in Trumps Handelskrieg gehen wird, bevor wir uns dort weiter engagieren.

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Rückblick

Übereifrige Konsortien und insbesondere hohe Zugeständnisse bei den Emissionen waren die wichtigsten Einzelfaktoren für die Schwäche von Euro Investment Grade (IG) im März. Der Index wurde um 14 Bps weiter. Dies ist die höchste monatliche Ausweitung seit Januar 2016. Für Deutsche Invest I Euro Corporate Bonds verlief der März schwierig, wir kamen aber mit heiler Haut davon, indem wir 10 BP hinter unserer Benchmark lagen (seit Jahresbeginn liegen wir 7 BP hinter der Benchmark - FC Tranche, nach Abzug von Kosten). Betrachtet man die schlechtesten Wertentwicklungen relativ zur Benchmark, sind leider mehrere Neuemissionen darunter. Anfang März hielten wir in Erwartung endlich erfolgender Emissionen einen ordentlichen Anteil Kasse. Emissionen kamen an den Markt, und wir nahmen an der ersten Runde teil, die sich ohne Ausnahme schlecht entwickelte. Wir hatten nachrangige Anleihen außerhalb des Finanzbereichs erworben, da wir Bilanzmanagement oder Rückkäufe erwartet hatten, die auch im März erfolgten, diesmal von Telefonica. Der spanische Kommunikationsriese kaufte seine hochverzinslichen Anleihen mit ansprechender Prämie zurück, das Portfolio profitierte, da es mehrere der betroffenen Anleihen hielt. Leider nahmen wir auch an den oben erwähnten Neuemissionen teil, was entsprechend die Wertentwicklung belastete. Für den Einzelhandel lief es am besten, dort halten wir ein leichtes Untergewicht. Am schlechten lief es für Rohstoffe, aber wie im Gesamtindex sticht kein Sektor tatsächlich in dem sehr breit angelegten Abverkauf heraus. Für den zweiten Monat in Folge profitierten wir etwas von unserem Untergewicht in nachrangigen Versicherern, mussten aber Einbußen durch das Übergewicht in nachrangigen Anleihen insgesamt verzeichnen. Bei erstrangigen Finanzwerten belastete uns das Übergewicht in US-Banken, da sowohl Citi als auch Goldman sehr günstig an den Markt gingen, was das Preisgefüge im gesamten Bankensektor und insbesondere bei US-Banken verschob.

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Ausblick

Der Welthandel bleibt ein Thema zwischen den führenden Nationen, insbesondere in der Zug-um-Zug-Strategie seitens der USA und China. Das Protokoll der FOMC-Sitzung (11. April) sollte zu Einblicken in die Denkweise der Institution unter Powell führen. In Europa ist ein EZB-Treffen für Ende April angesetzt. Dies könnte allerdings zu früh sein, um weitere Details zum Auslaufen des Ankaufprogramms zu verkünden. Zudem sollte die Europäische Bankaufsichtsbehörde die Ergebnisse des letzten Bankenstresstests veröffentlichen. Sollte es zu Ausreißern kommen, könnte dies immer noch die Entwicklung der Kreditspannen der jeweiligen Finanzinstitution belasten. Auch die Berichtssaison für das erste Quartal 2018 könnte diejenigen Werte beeinflussen, deren Zahlen nicht dem Marktkonsens entsprechen. Der April wird für japanische Lebensversicherer einen neuen Finanzmonat darstellen. Einige Marktteilnehmer erwarten, dass aus Asien weitere Nachfrage kommen könnte, da die Absicherungskosten in Euro im Vergleich zu US-Dollar recht günstig sind. Im April wird es zum Glück weniger Neuemissionen geben, da wir uns aufgrund der Gewinne für das 1. Quartal in der Blackout-Periode befinden. Wells Fargo, JP Morgan und Citi starten die Berichtssaison am 13. Trotz des „Trump-Slumps“ bei Aktien und eines drohenden Handelskriegs sehen wir Euro Investment Grade (IG) weiterhin positiv. Mehrere Faktoren sollten unseren Märkten weiterhin Unterstützung bieten: Die EZB kauft weiter fleißig Unternehmensanleihen an. Da sowohl die kurz- als auch langfristigen Zinsen niedrig bleiben und vielleicht sogar noch weiter sinken, gibt es wenig Alternativen zu Euro IG. Die letzte Ausweitung hat neue Chancen eröffnet. Insbesondere Papiere hoher Qualität sind wieder attraktiv geworden. Die hohen USD-Absicherungskosten lassen Euro IG zunehmend attraktiv für ausländische Anleger werden. Bereits jetzt sehen wir eine höhere Nachfrage aus Asien. Die hohen Absicherungskosten werden das Angebot seitens US-Unternehmen minimieren.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 30.10.2009
Fondsvermögen 2.109,13 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 158,96 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 3 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 3,00%
Verwaltungsvergütung 0,900%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
0,980%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,019%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 0,980%
31.12.2016 0,980%
31.12.2015 0,980%
31.12.2014 0,990%
31.12.2013 1,000%
31.12.2012 1,040%
31.12.2011 1,040%
31.12.2010 1,060%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] EUR
Letzte Ertragsverwendung 09.03.2018
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 1,57 EUR

Details & Historie
Datum 09.03.2018 10.03.2017 04.03.2016 06.03.2015 07.03.2014 08.03.2013 02.03.2012 04.03.2011 05.03.2010
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 123,09 121,29 117,75 123,61 116,58 113,66 106,43 100,63 102,12
Betrag 1,57 1,72 2,18 2,87 3,17 2,98 3,00 3,12 0,53
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
0,00 0,00 0,00 2,99 3,29 3,13 3,15 3,27 0,66
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
0,00 0,00 0,00 2,99 3,29 3,13 3,15 3,27 0,66
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [5]

Volatiltät 2,00%
Maximum Drawdown -2,39%
VaR (99% / 10 Tage) 0,94%
Sharpe-Ratio 1,22
Information Ratio 0,43
Korrelationskoeffizient 0,97
Alpha 0,00%
Beta-Faktor 1,13
Tracking Error 0,74%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 9,09%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 9,47%
Maximal verliehener Anteil[6] 11,54%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 107,07%
Erträge aus Wertpapierleihe[4] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 3,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 3,09% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 28.09.2018

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe
Pflicht-Verkaufsunterlagen
KID DWS Invest Euro Corporate Bonds LD Wesentliche Anlegerinformation DE Aug 2018 PDF 158,2 KB
DWS Invest Verkaufsprospekt DE Aug 2018 PDF 11,1 MB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Jul 2018 PDF 200,9 KB
Deutsche Invest I, 6/18 Halbjahresbericht DE Jun 2018 PDF 5,1 MB
Deutsche Invest I SICAV, 12/17 Jahresbericht DE Dez 2017 PDF 6,4 MB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB
Reporting
DWS Fonds Reporting Neu Fondsfakten DE Okt 2018 PDF 4,8 MB
DWS Invest Euro Corporate Bonds Neu Fondsfakten DE Okt 2018 PDF 224 KB
DWS Invest SICAV Reporting Neu Fondsfakten DE Okt 2018 PDF 9,5 MB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Sep 2018 PDF 4,2 MB
Sonstige Dokumente
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,2 KB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,2 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 2
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 3
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,620% p.a.
davon laufende Kosten 0,993% p.a.
davon Transaktionskosten 0,627% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 04.09.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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