Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der DWS Emerging Markets Bonds 2014 investiert in Unternehmens- und Staatsanleihen aus Schwellenländern mit – zum Zeitpunkt des Erwerbs – überwiegend gutem bis sehr gutem Rating („Investment-Grade“). Darüber hinaus auch in Anleihen ohne Investment-Grade-Rating, sogenannte High-Yield-Anleihen. Nicht auf Euro lautende Anleihen sichert das Fondsmanagement gegen Währungsverluste ab. Die Restlaufzeit ist auf das Laufzeitende des Fonds am 19.12.2014 abgestimmt. Ein Verwässerungsausgleich reduziert den Rücknahmepreis bei Anteilsrückgaben vor dem Laufzeitende des Fonds.

Einflussfaktoren

Die Entwicklung und Liquidität der weltweiten Rentenmärkte sowie die Bonitätssituation der Anleiheemittenten sowie die Entwicklung der Schwellenländer im Allgemeinen.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Anleihen Sonstige

Steckbrief


Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Laufzeitfonds
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Jörn Felgendreher
Fondsvermögen (in Mio.) 200,12 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2013) 0,950%

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 18.12.2014)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,28% -
3 Monate -0,01% -
6 Monate -0,33% -
1 Jahr 0,4% 0,4%
3 Jahre 14,26% 4,54%
Seit Auflegung 19,2% 4,09%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 18.12.2014)[1]


Zeitraum Netto Brutto
18.12.2013 - 18.12.2014 0,4% 0,4%
18.12.2012 - 18.12.2013 2,66% 2,66%
18.12.2011 - 18.12.2012 10,86% 10,86%
18.12.2010 - 18.12.2011 2,04% 2,04%
02.08.2010 - 18.12.2010 -0,75% 2,23%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 3,00% muss er dafür 1030,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Jörn Felgendreher


Weitere Fonds dieses Managers

Nicht verfügbar

Aktueller Kommentar


Der JPM CEMBI und dessen IG- und HY-Teilindizes erzielten -0,66%, -0,02% bzw. -1,99%. Die Kreditspreads weiteten sich im November aus. Die Spreads wurden durch länder-/sektorspezifische Themen beeinflusst (Brasiliens Öl- & Gas- sowie Bausektor wurden von einer Untersuchung in vergangene Auftragsvergaben, Kredittitel aus Russland und Energiewerte verschiedener Schwellenländer (EM) von deutlich niedrigeren Ölpreisen beeinträchtigt). Die Fed schickte sich an, 2015 eine Normalisierung der Zinspolitik zu erreichen, was hoch eingestuften EM-Kredittiteln mit IG zugutekam. Niedrigere Energiepreise veranlassten zu einer anhaltend positiven Einstellung gegenüber indischen und türkischen Kredittiteln, denn die Handelsbilanzen dieser Länder profitieren von dieser Entwicklung. An den Primärmärkten war das höchste Volumen in Asien, gefolgt von CEEMEA und LatAm zu verzeichnen. Unsere anhaltend positive Einschätzung auf kurze Sicht bezieht sich auf Kredittitel aus Sektoren und Ländern, die kurzfristig von niedrigeren Rohstoffpreisen profitieren werden. Wir bleiben bei den EM-Kreditspreads bis in das neue Jahr positiv eingestellt. ALROSA, COMQAT & LUKOIL wurden fällig. VOSTOK wurde reduziert, MHPSA verkauft, ITAU, BANBRA und DWS Institutional Money plus IC wurden hinzugefügt. Der NIW des Fonds ging um 0,06% zurück.
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Vorherige Kommentare


10.2014: Der JPM CEMBI und dessen IG- und HY-Teilindizes erzielten 1,13%, 1,28% bzw. 0,81%. Haupttreiber war Dws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der JPM CEMBI und dessen IG- und HY-Teilindizes erzielten 1,13%, 1,28% bzw. 0,81%. Haupttreiber war die Renditerally bei Staatsanleihen, da ein geringeres globales Wachstum und Desinflationsdruck wegen niedrigerer Rohstoffpreise die Stimmung dämpften. Die unkonventionellen Maßnahmen der BoJ und EZB hielten an. Lateinamerikanische Unternehmensanleihen waren dank eines höheren Durationsengagements am besten, während Titel aus Asien und CEEMEA in etwa ähnlich tendierten. Unternehmensanleihen aus Ländern mit handfesten Reformen und hohen Reformerwartungen (Indien, Indonesien usw.) werden weiterhin bevorzugt. In Brasilien haben wir es indes mit einer politisch zerklüfteten Landschaft und einem schwachen fiskalischen und Makro-Ausblick zu tun, was die wiedergewählte Präsidentin dazu zwingen dürfte, tiefgreifende Reformen durchzuführen, um wieder Anlegervertrauen herzustellen. Infolge der unterschiedlichen Auswirkungen der globalen Risikofaktoren auf EM-Unternehmensanleihen (Exporteure ggü. Importeuren, Nutznießer von Binnenreformen usw.), einer niedrigen Zinsvolatilität und der relativen Bewertungen schätzen wir die Anlageklasse bis 2015 verhalten positiv ein. Im Oktober wurden mehrere Anleihen getilgt. Die Erlöse wurden in kurzfristige Einlagen und liquide Anleihen investiert. Der NIW des Fonds stieg um +0,23%.
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09.2014: Im September 2014 erzielte der JP Morgan CEMBI -1,14%. HY- und IG-Anleihen erzielten durchschnittlicDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im September 2014 erzielte der JP Morgan CEMBI -1,14%. HY- und IG-Anleihen erzielten durchschnittlich -1,14% bzw. -1,13%. Die beste Region war CEEMEA mit -0,29%, gefolgt von Asien (-0,88%) und Lateinamerika (-2,08%). Das Makro-Umfeld während des Monats war von einer schwachen Entwicklung aller Anlageklassen an den Schwellenmärkten geprägt. Während die Renditen auf 10-jähr. US-Staatsanleihen von 2,3% auf 2,5% anstiegen, verloren Schwellenländerwährungen 7% und die Aktien der Region büßten 3% ein. Russland stach als das Land mit eigenem Nachrichtenfluss aufgrund des Konflikts in der Ukraine hervor, der indes weniger arg wütete als in den Vormonaten. Der negative Ausreißer war Brasilien mit -2,34%. Diese Underperformance ist auf die laut letzten Umfragen mittlerweile besseren Wahlchancen für Präsidentin Dilma zurückzuführen. Die stärksten Länder in Asien waren Indien (-0,25%) und die Philippinen (-0,30%). Die USD-Stärke hatte wiederum schwache Rohstoffpreise, etwa für Eisenerz, Kohle und Rohöl, zur Folge. Davon wurden v.a. Grundstoffwerte in Indonesien getroffen, weshalb dieses Land mit -1,92% auch eine Underperformance erzielte. COGARD, PETBRA, TAQAUH, RASGAS und EXIMBK wurden getilgt. In China, COMQAT und SBIIN wurden Positionen eröffnet. Der NIW des Fonds stieg um 0,08 %.
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08.2014: Weltweit erzielten HY- und IG-Kredittitel im Durchschnitt +1,40% bzw. +0,40%. Ihnen kamen rückläufigDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Weltweit erzielten HY- und IG-Kredittitel im Durchschnitt +1,40% bzw. +0,40%. Ihnen kamen rückläufige Renditen auf Staatsanleihen wegen der Erwartungen auf eine weitere geldpolitische Expansion entgegen. Die positive Überraschung bei Meinungsumfragen zu den Präsidentschaftswahlen in Brasilien, die auf eine Stichwahl hindeuteten, war für die Outperformance globaler Unternehmensanleihen aus den Schwellenmärkten (EMC) ausschlaggebend. Die militärische Eskalation in der Ukraine belastete russische Titel. In Asien erzielten Kredite aus Indien, Thailand und Korea gute Gesamtrenditen. In Anbetracht der anstehenden Primärmarktaktivität im September schätzen wir EMC mit einem Schwerpunkt auf der Kreditauswahl auf Ebene der Region, Länder, Sektoren und Emittenten weiterhin neutral ein. EM-Anlagen haben bis dato 2014 eine der stärksten Performances erzielt. Wir werden uns unvermindert auf fundamental stärkere Titel konzentrieren und die Risiken geopolitischer Ereignisse im Auge behalten. Der Fonds nahm die Emittenten Codelco (Chile), CBQ (Katar), Exim Bank (Indien), Petrobras (Brasilien), PDVSA (Venezuela), Ras Laffan (Katar), TDIC (UAE), China für ein erhöhtes Laufzeitenengagement auf und trennte sich von Bank of Moscow, Rosneft, Sberbank (alle Russland). Fitch zog sein Rating für Alliance Oil zurück. Der NIW des Fonds ging um 0,20% zurück.
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07.2014: Der Cembi-Index erzielte im Juli 2014 -0,40%. Hochzins- und IG-Anleihen rentierten im Durchschnitt -Dws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der Cembi-Index erzielte im Juli 2014 -0,40%. Hochzins- und IG-Anleihen rentierten im Durchschnitt -0,85% bzw. -0,24%, während US-Treasuries die Performance höher eingestufter Unternehmensanleihen beeinträchtigten. Die stärkste Region war Asien, gefolgt von Lateinamerika und CEEMA, die mit 0,55%, -0,27% bzw. -2,01% schlossen. Die Performance von Lateinamerika profitierte von Anleihen in Peru, die gegenüber der Region mit einem durchschnittlichen Ertrag von 0,28% eine Outperformance erzielten. Der negative Ausreißer war Brasilien mit einem durchschnittlichen Ertrag von -0,42%. Die Mittelzuflüsse in festverzinsliche Anlagen der Schwellenmärkte, v.a. Lokalwährungsanleihen, waren stark: Ende Juli waren die sechste Woche in Folge Mittelzuflüsse zu verzeichnen. Ohne die negative Woche im Juni wären es mittlerweile 21 Wochen in Folge mit Mittelzuflüssen für Anleihefonds. Die geopolitischen Risiken in Bezug auf die Ukraine/Russland blieben beherrschendes Thema. Russische Unternehmensanleihen erzielten aufgrund neuer Sanktionen der USA und EU, mit denen Hartwährungskredite eingeschränkt werden, eine Underperformance. PDVSA 2015 wurde verkauft. Die Erlöse wurden in VENZ 2014 reinvestiert. Der NIW des Fonds ging um 0,31% zurück.
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06.2014: Der Cembi Index rentierte im Juni insgesamt 0,75%, wobei die Segmente IG und HY 0,45% bzw. 1,35% erzDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der Cembi Index rentierte im Juni insgesamt 0,75%, wobei die Segmente IG und HY 0,45% bzw. 1,35% erzielten. Die Renditen auf 10-jährige Treasuries stiegen gegenüber dem Vormonat. Alle drei EM-Regionen erzielten in etwa ähnliche Renditen. In den BRIC-Ländern erholten sich Kredittitel aus verschiedenen Gründen: Russland stand dank der Friedensbemühungen aller Parteien am besten da, China profitierte von besseren Konjunkturdaten und Brasilien entwickelte sich v.a. im Hochzinssegment angesichts bestimmter Maßnahmen für das Verbindlichkeitenmanagement gut. Die Mittelflüsse in die Anlageklasse verlangsamten sich, während die Stimmung nach einem hervorragenden Halbjahr vorsichtiger wurde. Wir halten nach besseren Einstiegspunkten Ausschau, bevor wir weitere Risikopositionen eingehen. Geopolitische Spannungen im Nahen Osten und die negativen Auswirkungen potenziell höherer Ölpreise müssen genau im Auge behalten werden. Die Anleihe LITHUN 6,75% 2015 wurde von Fitch von BBB+ auf A- hochgestuft. Die Anleihen UKRAIN 7,95% 2014 und RSHB 9% 2014 wurden im Juni getilgt. Die Erlöse wurden in PDVSA 5% 2015, ALRSRU 8,875% 2014, SBIIN 4,5% 2014 und ADCBUH 4,75% 2014 reinvestiert. Der NIW des Fonds stieg um +0,41%.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.08.2010
Fondsvermögen 200,12 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 3 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag 3,00%
Kostenpauschale 0,900%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
[Missing text '/ProductDetail/FundFacts/DilutionFee' for 'German (Germany)'][2] 3,0000
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2013)
0,950%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,005%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2013 0,950%
31.12.2012 0,950%
31.12.2011 0,950%
31.12.2010 0,970%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] 5,03 EUR
Letzte Ertragsverwendung 07.03.2014
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 4,00 EUR

Details & Historie

Datum 07.03.2014 08.03.2013 02.03.2012 04.03.2011
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 101,16 104,01 100,95 100,32
Betrag 4,00 4,00 4,00 4,00
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
7,33 5,51 6,05 2,16
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
7,33 5,51 6,05 2,16
Währung EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[5]

Volatiltät 1,31%
Maximum Drawdown -1,06%
VaR (99% / 10 Tage) 0,05%
Sharpe-Ratio 2,03
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Zum Schutz des Fondsvermögens vor Verwässerungseffekten wird für Rückgaben ein Verwässerungsausgleich zugunsten des Fondsvermögens erhoben. Der Verwässerungsausgleich wird auf den Bruttorücknahmebetrag erhoben. Es steht der Verwaltungsgesellschaft frei, einen niedrigeren Verwässerungsausgleich zu erheben. Nähere Informationen zum Verwässerungsausgleich entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 28.11.2014

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Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

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Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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