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Strategie


Anlagepolitik

Der DWS Corporate Bonds 2017 investiert in Unternehmensanleihen mit – zum Zeitpunkt des Erwerbs – überwiegend gutem bis sehr gutem Rating („Investment-Grade“). Darüber hinaus auch in Anleihen ohne Investment-Grade-Rating, sogenannte High-Yield-Anleihen. Nicht auf Euro lautende Anleihen sichert das Fondsmanagement gegen Währungsverluste ab. Die Restlaufzeit ist auf das Laufzeitende des Fonds am 15.12.2017 abgestimmt. Ein Verwässerungsausgleich reduziert den Rücknahmepreis bei Anteilsrückgaben vor dem Laufzeitende des Fonds.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Anleihen Sonstige

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Laufzeitfonds
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Markus Wiedemann
Fondsvermögen (in Mio.) 90,83 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2016) 0,900%
Lipper Leaders (Stand: 29.09.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 17.11.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,12% -
3 Monate -0,22% -
6 Monate -0,45% -
Laufendes Jahr -0,22% -
1 Jahr 0% 0%
3 Jahre 4,03% 1,32%
5 Jahre 12,09% 2,31%
Seit Auflegung 19,88% 3,41%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 17.11.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
17.11.2016 - 17.11.2017 0% 0%
17.11.2015 - 17.11.2016 2,65% 2,65%
17.11.2014 - 17.11.2015 1,34% 1,34%
17.11.2013 - 17.11.2014 3,1% 3,1%
17.11.2012 - 17.11.2013 1,46% 4,51%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 3,00% muss er dafür 1030,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Markus Wiedemann

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Aktueller Kommentar


Globale Unternehmensanleihen erholten sich auch im Oktober und gewannen weitere 60 Bp. hinzu, um bis dato 2017 eine beeindruckende Gesamtrendite von 5,3% zu verzeichnen. Das positive Umfeld für Risikoanlagen spiegelte sich in einer Mehrrendite von 55 Bp. ggü. Staatsanleihen wider. Fortschritte bei der Unternehmenssteuerreform in den USA und die bevorstehende Nominierung eines neuen Fed-Vorsitzenden setzten die Renditen von US-Staatsanleihen etwas unter Druck, während die Entscheidung der EZB über künftige Wertpapierkäufe von Anleiheninvestoren in der Eurozone sehr positiv aufgenommen wurde. Im Verbund mit positiven Gewinnveröffentlichungen für das dritte Quartal und einem sehr vorteilhaften Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage profitierten Unternehmensanleihen einmal mehr. Angesichts der zuversichtlichen Botschaft der EZB schlugen Unternehmenstitel in EUR ihre Pendants in den USA und aus den Schwellenländern (sowohl mit als auch ohne Investment Grade). Die Renditeabstände von niedriger eingestuften Titeln verengten sich gegenüber ihren Pendants von höherer Qualität. Spezialisierte Anlageklassen wie Bankkapital und Hybridanleihen lagen erwartungsgemäß an der Spitze. Der Fonds erzielte -0,03%. Da die Laufzeit des zugrunde liegenden Portfolios sehr kurz ist, ist die Volatilität relativ gering.
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09.2017: September war, gemessen an den Renditeabständen und einer Überschussrendite von 0,75% gegenüber StaaDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

September war, gemessen an den Renditeabständen und einer Überschussrendite von 0,75% gegenüber Staatsanleihen, der bislang beste Monat 2017 für globale Unternehmensanleihen. Die Gesamterträge waren jedoch leicht negativ, da die Renditen von US-Staatsanleihen und Bundesanleihen für 10-jährige Emissionen zwischen 10 und 20 Bp. anstiegen. Der Monat zeichnete sich durch eine starke Erholung von Segmenten mit niedrigerem Rating und höherem Beta aus. Hochzinsanleihen lagen gegenüber Titeln mit Investment Grade obenauf, während nachrangige Emissionen gegenüber ihren vorrangigen Pendants viel stärker abschnitten. Banken und Versicherer blieben relativ zu Nicht-Finanzen zurück. Insbesondere übertrafen die USA bei Unternehmensanleihen Europa und die Schwellenmärkte. Während die Spannungen zwischen Nordkorea und den USA nur vorübergehend zu Schwäche bei Risikoanlagen führten, bestätigten die periodischen Sitzungen der US-Notenbank und EZB den Eindruck einer allmählichen und schrittweisen Straffung. Obwohl die größten Parteien in Deutschland bei den Bundestagswahlen viele Stimmen einbüßten, waren die Anlagemärkte in Europa davon kaum betroffen. Der Fonds erzielte -0,08%. Da die Laufzeit des zugrunde liegenden Portfolios sehr kurz ist, ist die Volatilität relativ gering.
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08.2017: Hauptfaktor für die Schwäche riskanter Anlagen und die rückläufigen Renditen auf Staatsanleihen im ADws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Hauptfaktor für die Schwäche riskanter Anlagen und die rückläufigen Renditen auf Staatsanleihen im August war die geopolitische Unsicherheit rund um Nordkorea, verstärkt durch unklare Verlautbarungen der Regierung Trumps und politische Schlagzeilen in Italien. Dagegen offenbarten die mit Spannung erwarteten Reden der Zentralbanker in Jackson Hole wenig Relevantes. Dementsprechend fielen die Überschussrenditen gegenüber Staatsanleihen an den globalen Märkten für Unternehmensanleihen mit -0,38% negativ aus, während die Gesamtrenditen (0,7%) von den rückläufigen Renditen auf Staatsanleihen profitierten. Sowohl bei den Neuemissionen als auch bei der Kaufaktivität der EZB war ein für die Sommermonate typischer Rückgang zu verzeichnen. Die Wertentwicklung auf Sektorebene war relativ ausgewogen: Nachrangige Finanztitel und US High Yields blieben relativ gesehen zurück, während Unternehmensanleihen der Schwellenländer eine überdurchschnittliche Wertentwicklung erzielten. Ein markanter Ausreißer unter Titeln mit IG war die Schwäche unter Pharmaziewerten wegen negativer Gewinndaten und selektiver Bonitätsherabstufungen. Hybridanleihen von Unternehmen lagen dank der guten Stimmung in den Rohstoffsektoren obenauf. Der Fonds erzielte -0,07%. Da die Laufzeit des zugrunde liegenden Portfolios sehr kurz ist, ist die Volatilität relativ gering.
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07.2017: Der Monat Juli hatte das Potenzial, sich zu einem volatilen Zeitraum mit einigen großen Ereignissen Dws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der Monat Juli hatte das Potenzial, sich zu einem volatilen Zeitraum mit einigen großen Ereignissen zu entwickeln. Allerdings mag der G20-Gipfel vor allem den Austragungsort und weniger die internationale Bühne betreffen. Das Ergebnis der seit Langem erwarteten EZB-Sitzung wurde von Bloomberg wie folgt beschrieben: „Der einzige echte Unterschied zwischen der heutigen Verlautbarung und der vor einem Monat ist das Datum in der Kopfzeile.“ Schließlich war auch die US-Zinsentscheidung ein unerhebliches Ereignis für europäische Unternehmensanleihen. Zugleich wurden einige Sektoren von Aufsichtsbehörden, Anlegern und der Öffentlichkeit unter Druck gesetzt. Europäische Banken standen angesichts regulatorischer Maßnahmen gegenüber Banca Monte dei Paschi und Novo Banco im Rampenlicht. Der US-Tabaksektor steht vermehrt unter regulatorischem Druck in Bezug auf den Einsatz von Nikotin, während große deutsche Automobilhersteller offensichtlich ein Kartell gebildet hatten. Unterdessen erzielten sichere Anlagen wie Bundesanleihen auf Indexebene -0,05%, während der Fonds mit -0,02% in etwa ähnlich abschnitt. Die Fondsallokation wurde nach Kündigungen und Rückkäufen leicht angepasst. Reinvestitionen erfolgten unter Berücksichtigung der Fondslaufzeit. Hinsichtlich der Bonitäten kam es zu keinen wesentlichen Änderungen.
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06.2017: Im Juni konnten die globalen Märkte für Unternehmensanleihen ihre im laufenden Jahr erzielten GewinnDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im Juni konnten die globalen Märkte für Unternehmensanleihen ihre im laufenden Jahr erzielten Gewinne von 3,3 % trotz stark gestiegener Renditen von Staatsanleihen in der zweiten Monatshälfte verteidigen. Engere Renditeabstände konnten die Verluste bei US-Staatsanleihen, Bundesanleihen und britischen Gilts wettmachen. Unternehmensanleihen waren von der Schwäche anderer Anlageklassen – insbesondere Zinsen, Währungen und Aktien – kaum betroffen. Diese Schwäche war auf eine Rede von EZB-Präsident Draghi anlässlich des EZB-Forums in Portugal zurückzuführen. In seinen Kommentaren sahen die Marktteilnehmer eine potenzielle Verlagerung hin zu einer restriktiveren Einstellung. Regional gesehen erzielten europäische Titel gegenüber ihren Pendants in den USA und den Schwellenländern ein überdurchschnittliches Ergebnis, da sich europäische Hochzinstitel erneut erholten, im Gegensatz zu den US-Pendants, die unter einem rückläufigen Ölpreis und dessen Auswirkungen auf den US-Energiesektor litten. Der Finanzsektor schlug erneut den Unternehmenssektor allgemein, da Anleger nach höher rentierlichen nachrangigen Emissionen von Versicherern und Banken Ausschau hielten. Der Fonds erzielte -0,14 %. Telekommunikation und Basisindustrie wirkten sich positiv aus, Energie negativ.
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05.2017: Im Mai konnten die globalen Märkte für Unternehmensanleihen ihre Gewinne um 0,9% ausbauen. Damit betDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im Mai konnten die globalen Märkte für Unternehmensanleihen ihre Gewinne um 0,9% ausbauen. Damit beträgt die seit Jahresbeginn erzielte Gesamtrendite über 3%. Insgesamt trugen rückläufige Renditen auf US-Staatsanleihen und engere Renditeabstände in gleichem Maße zur positiven Performance bei. Unternehmensanleihen wurden nur am Rande von den Aktienkursbewegungen, Zinsen und Wechselkursen während des Monats beeinträchtigt, die auf die politischen Entwicklungen in den USA reagierten. Regional gesehen erzielten europäische Titel gegenüber ihren Pendants in den USA und den Schwellenländern ein überdurchschnittliches Ergebnis. Europäische Unternehmensanleihen – insbesondere Finanztitel, Hybridpapiere und Segmente mit niedrigerer Bonität – profitierten unvermindert von dem positiven Ausgang der Wahlen in Frankreich. In den USA musste der Markt für Qualitätsanleihen ein immenses Angebot an Investment-Grade-Titeln verdauen, während ein niedrigerer Ölpreis den Markt für Hochzinsanleihen belastete. Die Performance in den Schwellenländern wurde von einer politischen Krise in Brasilien beeinträchtigt. Der Fonds erzielte +0,02%. Telekommunikation und Basisindustrie waren am stärksten.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft DWS Funds SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 25.06.2012
Fondsvermögen 90,83 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 3 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag 3,00%
Kostenpauschale 0,850%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
[Missing text '/ProductDetail/FundFacts/DilutionFee' for 'German (Germany)'][2] 3,0000
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2016)
0,900%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,008%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2016 0,900%
31.12.2015 0,900%
31.12.2014 0,900%
31.12.2013 0,900%
31.12.2012 0,910%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] 3,47 EUR
Letzte Ertragsverwendung 10.03.2017
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 3,50 EUR

Details & Historie

Datum 10.03.2017 04.03.2016 06.03.2015 07.03.2014 08.03.2013
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 103,99 104,08 106,67 108,50 107,81
Betrag 3,50 3,50 3,50 3,50 1,75
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
4,72 5,07 5,04 5,39 2,14
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
4,72 5,07 5,04 5,39 2,14
Währung EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[5]

Volatiltät 2,33%
Maximum Drawdown -3,03%
VaR (99% / 10 Tage) 0,08%
Sharpe-Ratio 0,54
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) N/A
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,96%
Maximal verliehener Anteil[6] 6,67%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[4] 0,1789%

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Zum Schutz des Fondsvermögens vor Verwässerungseffekten wird für Rückgaben ein Verwässerungsausgleich zugunsten des Fondsvermögens erhoben. Der Verwässerungsausgleich wird auf den Bruttorücknahmebetrag erhoben. Es steht der Verwaltungsgesellschaft frei, einen niedrigeren Verwässerungsausgleich zu erheben. Nähere Informationen zum Verwässerungsausgleich entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 31.10.2017

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
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Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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