Deutsche Institutional Money plus ID BA

ISIN: LU0787086031 | WKN: DWS1EX

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der für Firmenkunden und institutionelle Anleger konzipierte DWS Institutional Money plus investiert vornehmlich in fest- bzw. variabel verzinsliche Euro- bzw. euronahe Wertpapiere mit kürzeren Laufzeiten. Neben der Anteilwertgarantie bietet DWS Institutional Money plus noch eine eintägige Valuta. Mindestanlagesumme: 500.000 Euro. Die Anteiklasse ID BA veröffentlicht keinen Zwischengewinn.

Einflussfaktoren

Renditeveränderungen bzw. Kursbewegungen an den Geld- und Rentenmärkten im Euroland.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Kurzfristige moderate Kursschwankungen sind möglich, aber mittel-/langfristig ist kein Kapitalverlust zu erwarten.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Anlegerprofil Sicherheitsorientiert
Fondsmanager Holger Kindsgrab
Benchmark 1M EUR LIBID + 5bp
Fondsvermögen (in Mio.) 3.060,67 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.04.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 22.06.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,05% -
3 Monate -0,12% -
6 Monate -0,22% -
Laufendes Jahr -0,22% -
1 Jahr -0,33% -0,33%
3 Jahre -0,6% -0,2%
5 Jahre -0,4% -0,08%
Seit Auflegung -0,28% -0,05%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 22.06.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
22.06.2017 - 22.06.2018 -0,33% -0,33%
22.06.2016 - 22.06.2017 -0,2% -0,2%
22.06.2015 - 22.06.2016 -0,07% -0,07%
22.06.2014 - 22.06.2015 0,07% 0,07%
22.06.2013 - 22.06.2014 -0,85% 0,14%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 1,00% muss er dafür 1010,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Holger Kindsgrab


Weitere Fonds dieses Managers
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  • Fixed Income Flexible
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Aktueller Kommentar

Nach dem Wegfall des Passus, über eine mögliche Ausweitung der Ankaufprogramme in der einleitenden Stellungnahme der Europäischen Zentralbank (EZB) in der März-Sitzung, hatten viele Marktteilnehmer auf neue Informationen bezüglich des Ausstiegs der EZB aus der expansiven Geldpolitik in der Ratssitzung am 26. April gehofft. Diese Erwartungen wurden jedoch nicht erfüllt. Die EZB ließ alle geldpolitischen Parameter unverändert und es wurden keine neuen Aussagen zur zukünftigen Geldpolitik getätigt. Laut Mario Draghi wurde die zukünftige Geldpolitik in der Sitzung nicht einmal besprochen. Grund hierfür waren wohl die gestiegenen Risiken für die zukünftige wirtschaftliche Lage in der Eurozone. Während die Währungsentwicklung nicht mehr als größere Gefahr für die Wirtschaft der Eurozone gesehen wird, sieht die EZB andere globale Gründe, insbesondere den weiter ansteigenden Protektionismus, als Hauptursache für mögliche zukünftige Probleme in der Wirtschaftsleistung. Dennoch wird diese von der EZB generell noch als vorteilhaft angesehen und sollte zukünftig zur Normalisierung der Inflation auf das Ziel der Zentralbank hin unterstützend wirken.
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Vorherige Kommentare

03.2018: In Ihrer Sitzung am 8. März ließ die Europäische Zentralbank (EZB) die geldpolitischen Parameter unv...

In Ihrer Sitzung am 8. März ließ die Europäische Zentralbank (EZB) die geldpolitischen Parameter unverändert. Jedoch begann die EZB ihr Versprechen der Politik der kleinen Schritte hin zur Normalisierung der Geldpolitik wahr zu machen. Der Passus über eine Ausweitung des Programms „zum Ankauf von Vermögenswerten im Hinblick auf Umfang und/oder Dauer“ wurde aus dem Kommuniqué gestrichen. Die neuen Stabsprojektionen zum Wirtschaftswachstum (2018: 2,4%; 2019: 1,9% und 2020: 1,7%) und zum Inflationsausblick (2018: 1,4%; 2019: 1,4% und 2020: 1,7%) waren fast unverändert zu den Daten im Dezember. Lediglich die Erwartung für das Wachstum in 2018 wurde um 0,1% erhöht, sowie für die Inflation in 2019 um 0,1% gesenkt. In den Zahlen spiegelt sich weiterhin das Dilemma der EZB wider. Trotz entsprechendem Wirtschaftswachstum zeigt sich keine entsprechende selbstragende Inflationsentwicklung in den Bereich von knapp unter 2%, die sich die EZB als Ziel gegeben hat. Die aktuelle Entwicklung am Währungsmarkt und steigende protektionistische Tendenzen im Welthandel wurden als Risiken für die mittelfristige Konjunkturentwicklung und damit auch für die Inflationsentwicklung gesehen.

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02.2018: Da es im Februar keine Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) gab, mussten sich die Markttei...

Da es im Februar keine Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) gab, mussten sich die Marktteilnehmer auf die Kommentare der Ratsmitglieder, sowie auf das veröffentlichte Protokoll der Januar-Sitzung verlassen, um sich eine Meinung über die Entwicklung der zukünftigen Geldmarktzinsen zu bilden. Letzteres belegte die Zufriedenheit der EZB über die starke wirtschaftliche Entwicklung im Euroraum. Auch stieg das Vertrauen in eine mittelfristig steigende Inflation, obwohl aktuell noch Belege hierfür fehlen. Genauere Informationen über diese ökonomischen Daten sollten die aktuellen Stabsprojektionen der EZB geben, die in der März-Ratssitzung veröffentlicht werden. Die EZB wird wahrscheinlich ihre Geldpolitik und die entsprechende Kommunikation nur sehr langsam und graduell anpassen, um ein Überschießen der Markterwartungen und damit einhergehende Volatilitäten an den Märkten zu vermeiden. Weiterhin erwartet die Mehrheit der Marktteilnehmer ein Auslaufen der Ankaufprogramme im 4. Quartal 2018, sowie erste Zinsanhebungen ab Anfang 2019. Der 3-Monats-Euribor verharrte somit, wie schon seit einigen Quartalen, in einer sehr engen Spanne um -0,33% und stand zum Monatsultimo bei -0,327%.

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01.2018: In Ihrer Sitzung am 25. Januar ließ die Europäische Zentralbank (EZB) die geldpolitischen Parameter ...

In Ihrer Sitzung am 25. Januar ließ die Europäische Zentralbank (EZB) die geldpolitischen Parameter unverändert. Eine Aussage über das weitere Vorgehen bezüglich der Ankaufprogramme nach September 2018 wurde nicht getätigt, vielmehr seien alle Optionen möglich. Auch blieb die EZB dabei die Zinsen erst weit nach Beendigung der Ankaufprogramme anzuheben. Sie behielt sich desweiteren vor, das Volumen und die Laufzeit der Programme zu erhöhen, falls dies notwendig werde. Es zeigte sich wiederholt das Dilemma der EZB von einer guten Wirtschaftsleistung und gleichzeitig sehr niedriger Inflation im Euroraum. Die Zentralbank war überrascht über die robuste und sehr gute Entwicklung der Wirtschaft im zweiten Halbjahr 2017 und verwies gleichzeitig auf die immer noch sehr niedrige Preisinflation, welche noch keine Anzeichen eines selbsttragenden Aufwärtstrends zeigte. Weitere Informationen hierzu sollten sich bei der Veröffentlichung der aktuellen EZB-Stabsprojektionen auf der März-Sitzung ergeben. Der 3-Monats-Euribor verharrte, wie schon in den Vormonaten, in einer sehr engen Spanne um -0,33% und stand zum Monatsultimo bei -0,328%.

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12.2017: Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) änderte in der Sitzung am 14. Dezember weder die Geldpoli...

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) änderte in der Sitzung am 14. Dezember weder die Geldpolitik, noch die Modalitäten der Ankaufprogramme. Die EZB steckt weiterhin im Dilemma einer starken Wirtschaftsentwicklung in der Eurozone und einer schwachen Inflation. Die neuen Stabsprojektionen zeigen, dass dieses Ungleichgewicht aus Sicht der Zentralbank auch in der näheren Zukunft bestehen bleibt. So wurden die Erwartungen für die zukünftige Wirtschaftsleistung angehoben, insbesondere für 2018 um 0,5% auf 2,3%. Der Inflationsausblick wurde im Vergleich zur September-Prognose nur leicht erhöht. Während in 2017 und 2019 unverändert von einem durchschnittlichen Preisanstieg von 1,5% ausgegangen wird, erhöhte sich die Annahme für 2018 um 0,2% auf 1,4%. Auch der Wert für 2020 blieb mit 1,7% unter dem Zielwert der EZB von knapp unter 2%. Über die Zusammensetzung der ab Januar 2018 auf 30 Milliarden Euro halbierten Ankaufprogramme wurden keine neuen Informationen gegeben. Wegen der sehr hohen Euro-Überschussliquidität und des EZB-Einlagenzinssatzes bei -0,4% blieb auch in diesem Monat der 3-Monats-Euribor in einem engen Korridor um -0,33% und stand zum Jahres-Ultimo bei -0,329%.

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07.2017: *Die aktuelle Mindestanteilwertgarantie zum Stichtag 29.12.2017 beträgt 13.986,61 EUR (Fondsklasse I...

*Die aktuelle Mindestanteilwertgarantie zum Stichtag 29.12.2017 beträgt 13.986,61 EUR (Fondsklasse IC), bzw. 13.810,52 EUR (Fondsklasse ID BA), jeweils abzüglich Ausschüttungen im 2. Halbjahr 2017. Details zur Anteilwertgarantie sind dem aktuellen Verkaufsprospekt zu entnehmen. Ausführliche Berichte zu den Fonds und den korrespondierenden Kapitalmärkten entnehmen Sie bitte den entsprechenden Jahresberichten.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Institutional SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.07.2012
Fondsvermögen 3.060,67 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 31,98 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 1 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 1,00%
Kostenpauschale 0,100%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
0,110%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,021%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 0,110%
31.12.2016 0,110%
31.12.2015 0,130%
31.12.2014 0,260%
31.12.2013 0,170%
31.12.2012 0,170%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] EUR
Letzte Ertragsverwendung 09.03.2018
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 20,78 EUR

Details & Historie
Datum 09.03.2018 10.03.2017 04.03.2016 06.03.2015 07.03.2014 08.03.2013
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 13.798,19 13.853,75 13.885,94 13.998,10 14.000,39 13.991,35
Betrag 20,78 4,72 110,32 19,03 6,55 36,27
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[2]
0,00 16,84 110,33 28,05 19,71 39,33
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[2]
0,00 16,84 110,33 28,05 19,71 39,33
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [3]

Volatiltät 0,02%
Maximum Drawdown -0,54%
VaR (99% / 10 Tage) 0,07%
Sharpe-Ratio 6,89
Information Ratio 9,49
Korrelationskoeffizient 0,82
Alpha 0,15%
Beta-Faktor 0,84
Tracking Error 0,02%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 8,48%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 7,84%
Maximal verliehener Anteil[4] 12,91%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,60%
Erträge aus Wertpapierleihe[2] 0,2797%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

3. Stand: 30.04.2018

4. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 1
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 1
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Sehr Kurzfristig (< 1 Jahr)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,251% p.a.
davon laufende Kosten 0,131% p.a.
davon Transaktionskosten 0,120% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.04.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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