Deutsche Institutional Money plus ID BA

ISIN: LU0787086031 | WKN: DWS1EX

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der für Firmenkunden und institutionelle Anleger konzipierte DWS Institutional Money plus investiert vornehmlich in fest- bzw. variabel verzinsliche Euro- bzw. euronahe Wertpapiere mit kürzeren Laufzeiten. Der Deutsche Institutional Money plus bietet eine eintägige Valuta. Mindestanlagesumme: 500.000 Euro. Die Anteiklasse ID BA veröffentlicht keinen Zwischengewinn.

Einflussfaktoren

Renditeveränderungen bzw. Kursbewegungen an den Geld- und Rentenmärkten im Euroland.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Kurzfristige moderate Kursschwankungen sind möglich, aber mittel-/langfristig ist kein Kapitalverlust zu erwarten.

Zusätzliche Angaben über die wesentlichen mittel- bis langfristigen Risiken gemäß der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II / SRD II)
- Das teilweise immer noch von Negativzinsen geprägte Anlageumfeld in den Industrieländern sowie potenzielle unbeabsichtigte Nebenwirkungen
- Zentralbankpolitik: Unsicherheit über den zukünftigen Kurs der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie die US-Leitzins-Entwicklung
- Mögliche starke Renditeanstiege am Anleihemarkt, in Verbindung mit geringer Markttiefe
- Probleme mit Kreditausfällen in einigen europäischen Ländern und deren Effekte auf den Bankensektor
- Unsicherheit bezüglich des ökonomischen Wachstums in China und dessen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft
- Wachstumsausblick in einigen Schwellenländern
- Unsicherheit hinsichtlich der Folgewirkungen eines Ausstiegs Großbritanniens aus der Europäischen Union („Brexit“)
- Spannungen in der Eurozone, besonders in Bezug auf Länder mit hoher Verschuldung und niedrigem Potenzialwachstum
- Unsicherheit bezüglich der politischen Entwicklung in der Europäischen Union, besonders im Kontext der Wahlen zum europäischen Parlament
- Handelsstreit zwischen den USA einerseits und Europa beziehungsweise China andererseits
- Geopolitische Risiken zum Beispiel im Hinblick auf den Nahen Osten
- Hohe globale Verschuldung

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Anlegerprofil Sicherheitsorientiert
Fondsmanager Holger Kindsgrab
Benchmark 1M EUR LIBID + 5bp
Fondsvermögen (in Mio.) 3.193,35 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 28.06.2019)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 16.08.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,03% -
3 Monate -0,07% -
6 Monate -0,14% -
Laufendes Jahr -0,14% -
1 Jahr -0,32% -0,32%
3 Jahre -0,88% -0,29%
5 Jahre -0,94% -0,19%
Seit Auflegung -0,66% -0,09%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 16.08.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
16.08.2018 - 16.08.2019 -0,32% -0,32%
16.08.2017 - 16.08.2018 -0,36% -0,36%
16.08.2016 - 16.08.2017 -0,2% -0,2%
16.08.2015 - 16.08.2016 -0,11% -0,11%
16.08.2014 - 16.08.2015 -0,94% 0,05%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 1,00% muss er dafür 1010,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Holger Kindsgrab


Weitere Fonds dieses Managers
  • Deutsche Institutional Money plus IC
    LU0099730524 / 986813

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Aktueller Kommentar

Wegen Mario Draghis Rede in Sintra hatten viele Marktteilnehmer hohe Erwartungen an die Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am 25. Juli. Hier wurden jedoch keine konkreten geldpolitischen Maßnahmen getroffen. Die EZB betonte weiterhin bereit zu sein, alle zur Verfügung stehenden Instrumente einzusetzten, um ihr Inflationsziel von mittelfristig knapp unter 2% zu erreichen. Dieses Ziel wird neuerdings von ihr als symmetrisch angesehen, d.h. nach einer längeren Phase sehr niedriger Inflation wäre ein Überschießen der 2% Grenze, für eine angemessene Zeit, akzeptabel. Die momentanen Marktbedingungen führen laut EZB jedoch nicht zu diesem angestrebten Inflationsziel, insbesondere wegen geopolitischer Risiken und protektionistischen Tendenzen. Interne Arbeitsgruppen wurden beauftragt entsprechende geldpolitische Maßnahmen, wie z.B. eine Wiederaufnahme der Netto-Ankaufprogramme oder weitere Zinssenkungen, zu untersuchen und zu bewerten. Da in der nächsten Sitzung auch die neuen Stabsprojektionen zur Verfügung stehen, gehen die meisten Marktteilnehmer für diese Sitzung von einem Paket an geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen, inklusive einer Einlagenzinssenkung, aus.
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Vorherige Kommentare

06.2019: Die Europäische Zentralbank (EZB) verkündete auf ihrer Sitzung am 6. Juni die Details der neuen lang...

Die Europäische Zentralbank (EZB) verkündete auf ihrer Sitzung am 6. Juni die Details der neuen langfristigen Refinanzierungsoperation (TLTRO III). Dieser kann immer noch recht vorteilhaft für teilnehmende Banken sein, ist aber restriktiver als sein Vorgänger. Die aktuellen Stabprojektionen für das Wirtschaftswachstum und die Inflationsentwicklung im Euroraum wurden nur leicht geändert. Es ergibt sich immer noch das Bild einer nur langsam wachsenden Konjunktur mit anhaltend gedämpfter Inflation. Weiterhin besteht aktuell keine Deflationsgefahr. Wegen der bestehenden und aktuell wachsenden globalen Risiken, insbesondere Protektionismus und wirtschaftliche Schwäche in den Schwellenländern, bleibt der Risikoausblick abwärtsgerichtet. Als Konsequenz kommunizierte die EZB eine Anhebung der Leitzinsen frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2020. In seiner Rede auf der Zentralbankenkonferenz in Sintra am 18. Juni hob Mario Draghi erneut die Bereitschaft der EZB hervor, entschieden und mit allen Mitteln gegen ein Verfehlen des Inflationsziels von mittelfristig knapp unter 2% vorzugehen. Die Marktteilnehmer interpretierten seine Aussagen als Ankündigung von Zinssenkungen in naher Zukunft.

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05.2019: Das im Mai veröffentlichte Protokoll der letzten Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) enth...

Das im Mai veröffentlichte Protokoll der letzten Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) enthielt keine neuen Informationen zu denen der entsprechenden Pressekonferenz. Weiterführende Informationen zur dritten Auflage der langfristigen Refinanzierungsoperationen (TLTRO III) sollen in einer der nächsten Ratssitzungen kommuniziert werden. Des Weiteren soll tiefgehender analysiert werden, ob und in welchem Maße der negative Einlagenzinssatz der EZB die Banken in der Eurozone belastet und somit den Transmissionsprozess erschwert. Der weltweit erstarkende Protektionismus, der von der EZB als einer der Hauptrisiken für eine weiterhin positive Entwicklung der Weltwirtschaft gesehen wird, verstärkte sich im Mai. Die USA verkündeten Anfang des Monats die Erhöhung von Einfuhrsteuern auf Produkte aus China und die Überprüfung der Einführung von zusätzlichen Steuern auf neue Produktgruppen. China reagierte mit der möglichen Einführung von Gegen-Steuern. Dies kam umso überraschender für die Marktteilnehmer, da bis zu diesem Zeitpunkt von einer gütlichen Einigung im Wirtschaftsstreit zwischen beiden Ländern ausgegangen wurde.

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Nachdem sie in der März-Sitzung sehr entscheidungsfreudig war und mehrere zukünftige geldpolitische Entscheidungen verkündete, ließ die Europäische Zentralbank (EZB) in der letzten Sitzung am 10. April ihre Politik gänzlich unverändert. Die genauen Konditionen für die im März angekündigten neuen langfristigen Refinanzierungsgeschäfte wurden noch nicht fixiert. Der Risikoausblick bleibt weiterhin abwärtsgerichtet, da die EZB aktuell insbesondere globale Risiken sieht, wie z.B. der weltweite Protektionismus oder die wirtschaftliche Entwicklung in den Entwicklungsländern. Auf diese Risiken kann die EZB durch ihre Geldpolitik jedoch nicht direkt einwirken. Über eine Staffelung des Einlagenzinssatzes, der aktuell bei -0,4% liegt und die Untergrenze der Leitzinsen ist, wurde noch nicht diskutiert, obwohl diese Änderung von mehreren EZB-Ratsmitgliedern im Vorfeld der Sitzung angesprochen wurde. Eine solche Staffelung würde insbesondere die Belastung der Banken im Euroraum durch den negativen Einlagenzins abmildern. Sie könnte vom Markt aber auch als Signal gesehen werden, daß die Zinsen noch länger auf diesem niedrigen Niveau bleiben oder zukünftig sogar weiter gesenkt werden.

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03.2019: Die Europäische Zentralbank (EZB) zeigte sich in ihrer Sitzung am 7. März entschlussfreudiger, als v...

Die Europäische Zentralbank (EZB) zeigte sich in ihrer Sitzung am 7. März entschlussfreudiger, als von den meisten Marktteilnehmern erwartet. Mehrere geldpolitische Entscheidungen wurden beschlossen. Der früheste Zeitpunkt, ab dem Zinserhöhungen möglich sind, wurde um 3 Monate auf Anfang 2020 verschoben. Alle Refinanzierungsgeschäfte werden bis mindestens März 2021 als Vollzuteilung getätigt. Es wird neue langfristige Refinanzierungsgeschäfte (TLTRO III) geben. Die ersten können im September 2019 zugeteilt werden. Quartalsweise werden danach bis zum März 2021 neue Geschäfte gestartet. Alle haben eine zweijährige Laufzeit und sind höchstwahrscheinlich an den Hauptrefinanzierungssatz gekoppelt. Weitere Informationen zu den TLTRO III sollen in naher Zukunft kommuniziert werden. Grund für die Ausweitung der akkommodierenden Geldpolitik der EZB ist der pessimistische Wirtschaftsausblick der Zentralbank, der sich auch in den aktuellen Stabsprojektionen widerspiegelt. Hiermit geht auch eine geringere Erwartung an den zukünftigen Inflationsausblick einher. Der 3 Monats-Euribor wurde auch im März wieder in einer engen Spanne um -0,31% gefixt und betrug zum Monats-Ultimo -0,31%.

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Das im Februar veröffentlichte Protokoll der Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) vom Januar zeigt die steigende Unsicherheit der Ratsmitglieder über das zukünftige Wirtschaftswachstum und die Inflationsaussichten im Euroraum. Zwar ist der positive Wirtschaftstrend immer noch intakt, jedoch überwiegen zum ersten Mal seit Monaten wieder die möglichen Risiken, die diesen beenden könnten. Zu diesen Risiken zählt insbesondere der globale Trend zum Protektionismus und die damit einhergehenden Ängste der Marktteilnehmer vor steigenden Handelskonflikten, die die Weltwirtschaft weiter lähmen würden. Ein gutes Wirtschaftswachstum und damit einhergehender Konsum im Euroraum wäre jedoch die Voraussetzung für eine sich selbstständig tragend Inflation in Richtung des Grenzwertes von knapp unter 2%. Sollte sich ein Eintrüben der Wirtschaft bewahrheiten, so könnte die EZB sich gezwungen sehen, wieder vermehrt geldpolitische Instrumente zur Unterstützung einzusetzen. Diesbezüglich ist die März-Sitzung der EZB sehr wichtig, da hier die aktuellen Stabs-Projektionen vorgestellt werden, auf denen der Rat seine Entscheidungen fußt.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Institutional SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.07.2012
Fondsvermögen 3.193,35 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 28,28 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 1 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 1,00%
Kostenpauschale 0,100%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2018)
0,110%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,009%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2018 0,110%
31.12.2017 0,110%
31.12.2016 0,110%
31.12.2015 0,130%
31.12.2014 0,260%
31.12.2013 0,170%
31.12.2012 0,170%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung
Letzte Ertragsverwendung[1] 08.03.2019
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[2] 50,04 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[3] EUR
Aktiengewinn EStG[4] 0,00%
Aktiengewinn KStG[5] 0,00%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 0,00 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 08.03.2019 09.03.2018 31.12.2017 10.03.2017 04.03.2016 06.03.2015 07.03.2014 08.03.2013
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 13.694,96 13.798,19 wird nachgeliefert 13.853,75 13.885,94 13.998,10 14.000,39 13.991,35
Betrag 50,04 EUR 20,78 EUR wird nachgeliefert 4,72 EUR 110,32 EUR 19,03 EUR 6,55 EUR 36,27 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- - wird nachgeliefert 16,84 110,33 28,05 19,71 39,33
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- - wird nachgeliefert 16,84 110,33 28,05 19,71 39,33
Währung EUR EUR wird nachgeliefert EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung - - - - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 0,03%
Maximum Drawdown -0,87%
VaR (99% / 10 Tage) 0,04%
Sharpe-Ratio 5,02
Information Ratio 4,36
Korrelationskoeffizient 0,43
Alpha 0,98%
Beta-Faktor 2,65
Tracking Error 0,04%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 31.07.2019

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Investment S.A. - Fehlerhafte Wesentliche Anlegerinformationen Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 163,4 KB
Deutsche Institutional - Einladung AGM 2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 45,9 KB
KID Deutsche Institutional Money plus ID BA Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 155 KB
Deutsche Institutional SICAV , 12/18 Jahresbericht DE Dez 2018 PDF 1,2 MB
DWS FlexPension, DWS Funds, Deutsche Invest II, Deutsche Strategic, DB PWM, DWS Concept, Deutsche Institutional Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2018 PDF 25 KB
Deutsche Institutional Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2018 PDF 172 KB
Deutsche Institutional SICAV, 6/18 Halbjahresbericht DE Jun 2018 PDF 1,8 MB
Deutsche Institutional Verkaufsprospekt DE Jan 2018 PDF 1,4 MB
Deutsche Institutional Satzung DE Jan 2018 PDF 250,9 KB

Reporting

Deutsche Institutional Money plus Fondsfakten DE Jul 2019 PDF 202,5 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Jul 2019 PDF 6,5 MB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,5 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 1
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 1
Anlageziele
Kapitalerhalt
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Sehr Kurzfristig (< 1 Jahr)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,169% p.a.
davon laufende Kosten 0,119% p.a.
davon Transaktionskosten 0,050% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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