Deutsche Invest II China High Income Bonds USD FDQ

Isin: LU0842590555 | Wkn: DWS1TM

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Deutsche Invest II China High Income Bonds bietet Anlegern die Chance, an der Entwicklung des Chinesischen Renminbi zu teilzuhaben. In Anbetracht dieses Mandats lauten fast alle Währungspositionen des Fonds auf Renminbi. Anlagen in Anleihen erfolgen in auf Renminbi lautenden (oder abgesicherten) Emissionen. Der Schwerpunkt liegt auf Emissionen von niedrigerer Bonität, um von höheren Renditen zu profitieren.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Morningstar Kategorie™

Anleihen RMB

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Emerging Markets/Hochzinsunternehmensanleihen
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Henry Wong
Fondsvermögen (in Mio.) 44,10 USD
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2017) 0,730%
Lipper Leaders (Stand: 29.12.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 31.01.2018)

Shimao Property Holdings 15/10.02.22 2,50
Eterna Capital 17/11.12.22 S.A 2,40
STATS ChipPAC 15/24.11.20 Reg S 2,40
Country Garden Holdings 15/09.03.20 2,30
Studio City 16/30.11.21 Reg S 2,30
Powerlong Real Estate Holdings 15/26.11.18 2,30
Chalieco Hong Kong 16/und. Reg S 2,20
GOME Retail Holdings 17/10.03.20 2,20
Greentown China Holdings 17/und. 2,20
Greenland Global Investment 16/06.09.19 MTN 2,20

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Henry Wong

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Aktueller Kommentar


Aktuelle Positionierung

Wir gehen weiterhin von einer steigenden Renditekurve für US Treasuries aus. Seit Anfang Januar haben wir das Durationsrisiko aktiv reduziert. Ein höherer Ölpreis und die US-Arbeitsmarktzahlen in Kombination mit einem Anstieg der Kapitalinvestitionen, die durch geringere Steuersätze in den USA ausgelöst wurden, werden Renditen und Zinssätze weiter nach oben treiben. Entsprechend haben wir auf der einen Seite Unternehmensanleihen, die mit UST korreliert sind, verringert und auf der anderen Seite den Anteil an weniger anfälligen Papieren aus den Sektoren Öl und Rohstoffe erhöht. Wir bevorzugen zudem Anleihen mit einer Fälligkeit von unter fünf Jahren. Wir sehen asiatische Unternehmensanleihen weiterhin positiv, da sowohl die ökonomischen Fundamentaldaten als auch die Binnennachfrage bei einem etwaigen Einbruch gute Unterstützung bieten. Neuemissionsvolumina könnten im Zuge der Marktanpassung geringer ausfallen. Davon abgesehen werden wir bald in die ruhigere Zeit des chinesischen Neujahrsfests kommen. Nachdem der US-Dollar im Jahr 2017 um mehr als 10 % gegen andere Währungen zurückgegangen ist, wird er wahrscheinlich eine Weile auf dem aktuellen Niveau konsolidieren, bis es zu einer weiteren größeren Bewegung kommt. Wir fühlen uns auf jeden Fall für das Portfolio weiterhin mit unserem Engagement in RMB wohl, sowohl über Anleihen in RMB als auch über FX Overlays.
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Ausblick

An den globalen Anleihemärkten, sowohl hinsichtlich Zinsen als auch Kreditspannen, kam es zu hoher Marktvolatilität, die sich aus den deutlich höheren US Treasury Renditen ergab. Im Zuge des Normalisierungsprozesses der US-Geldpolitik haben Anleger graduelle Veränderungen bei Zinssätzen und Renditen erwartet. Jegliche plötzliche und starke Rallye bei US-Renditen wird für Nervosität sorgen, und tatsächlich sind Anleger auch gewillt, Gewinne am Markt mitzunehmen, da dieser bereits ein paar Jahre lang sehr gut gelaufen ist. Aktuell ist die Stimmung am Markt nicht gut. Es ist noch zu früh um beurteilen zu können, wie der neue Vorsitzende der US-Notenbank, Jerome Powell, eine restriktivere Geldpolitik umsetzen wird. Allerdings neigen Spekulanten und Händler zu Beginn des Jahres zu der Prognose, dass Powell eine restriktivere Geldpolitik als Yellen fahren wird. Der Rentenmarkt, sowohl in Hinsicht auf Zinsen als auch auf Kreditspannen, wird sich wie andere Anlageklassen wahrscheinlich weiter anpassen. Höhere Ölpreise und eine stärkere US-Konjunktur werden als gute Entschuldigung angesehen werden, die Renditen für US Treasuries weiter nach oben zu treiben. Es wäre nicht überraschend, wenn die 10-jährige UST-Rendite bald 3 % erreicht. Der RMB-Wechselkurs entwickelte sich gut gegen den US-Dollar, da ein schwacher US-Dollar offiziell auf US-Seite gebilligt wurde. Der RMB ist im Januar um mehr als 3 % gegen den US-Dollar angestiegen! China lieferte dem Markt aber auch bessere Konjunkturzahlen als erwartet. Chinas Devisenreserven stiegen im Januar weiter an, wenn auch nur in geringem Maße. Der RMB sollte auf kurze Sicht weiterhin gut unterstützt bleiben.
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Performance Attribution

Über den Montag lag das Engagement in CNH-Anleihen bei etwa 2 % des Net Asset Values (NAV). Das Portfolio konzentriert sich weiterhin auf chinesische Titel, die in US-Dollar emittiert sind (mehr als 50 % der ausstehenden Anleihen). In US-Dollar verzeichnete der Fonds ein Minus von 0,58 % (ohne Absicherungsgewinne), hauptsächlich aufgrund des starken Anstiegs der UST-Renditen. Auf Sektorebene kam es in allen Sektoren zu negativen Beiträgen aus dem Durationsrisiko, auch wenn wir dieses im Verlauf des Monats aktiv verringert haben. Die modifizierte Duration (im schlechtesten Fall) wurde von 3,33 auf 2,73 verringert. Zinskuponeinnahmen und die Positionierung an der Zinskurve sorgten für positive Erträge für das Portfolio. Allgemein brachte der Wechselkursgewinn durch das RMB-Engagement, realisiert und nicht realisiert, den wesentlichen positiven Beitrag für diesen Monat. Insgesamt lieferten kurzläufige Anleihen, die 2018 fällig werden, die beste Wertentwicklung.
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Rückblick

Deutsche Invest II China High Income Bonds erzielte im Januar (nach Abzug von Kosten) 3,18 % in CNH und -0,58 % in USD. Der Markit iBoxx ALBI China Offshore (CNH) TRI Index stieg um 0,54 % und der JP Morgan Asia Non-Investment Grade (IG) Total Return Index zeigte ein Plus von 0,25 %. Gemäß dem JPM China (USD Bond) Blended Spread Index und dem JP Morgan Asia Non-IG Blended Spread Index verengten sich die Spannen im Januar um 5 Bps bzw. 18 Bps. Dies lag hauptsächlich an dem knappen Angebot von Neuemissionen und der großen Nachfrage nach High Yield (HY)-Anleihen in der Region. Global legten die Anlageklassen einen guten Jahresstart vor, auch wenn die Rendite für United States Treasuries (UST) weiter nach oben ging. Entsprechend wurden die Renditespannen bei asiatischen Unternehmensanleihen im Verlauf des Monats erneut enger, obwohl es viele Neuemissionen gab. Das wesentliche Risiko im asiatischen Markt war das reiche Angebot an Neuemissionen, auch wenn die Nachfrage von Anlegern nach Anleihen hoch blieb. Emittenten, insbesondere aus China, beeilten sich, vor dem chinesischen Neujahrsfest an den Markt zu kommen. Am CNH-Anleihemarkt, dem Renminbi-Offshore-Rentenmarkt, gab es zwei neue öffentliche Emissionen, eine davon war eine HY-Anleihe, bei der anderen handelt es sich um eine Investment Grade (IG) Anleihe emittiert von Rabobank. Der Wechselkurs des RMB blieb im Fokus, da der US-Dollar im Verlauf des Monats weiter an Wert einbüßte. Bei einem festeren RMB-Wechselkurs ist es wahrscheinlich, dass Emittenten und Anleger im ersten Halbjahr 2018 am Dim-Sum-Anleihemarkt aktiver sein werden.
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Vorherige Kommentare


10.2017:

Aktuelle Positionierung

Wir denken, dass die Nominierung von Jerome Powell zum nächsten Fed-Vorsitzenden eine Fortsetzung der aktuellen Notenbankpolitik signalisiert. Dies wird in Kombination mit der anhaltenden unterstützenden Geldpolitik seitens der EZB weiterhin den Schwellenländeranleihemärkten zugutekommen. Allerdings sind wir uns bei Eintritt in die verbleibenden zwei Monate des Jahres auch der saisonal schwachen technischen Daten und der möglichen Gewinnmitnahmen seitens der Anleger bewusst. Entsprechend sind wir vorsichtig optimistisch und positionieren das Portfolio entsprechend. Innerhalb der Schwellenländer halten wir asiatische Unternehmensleihen für defensiver im Vergleich zu anderen Regionen. Gründe sind sehr gute Fundamentaldaten insbesondere von IG-Unternehmensanleihen und begünstigende Nachfrage. Wir sehen chinesische Unternehmensanleihen weiter positiv, und wir bevorzugen IG- und ausgewählte HY-Unternehmensanleihen. Hinsichtlich Bewertung halten wir chinesische IG-Anleihen im Vergleich zu anderen asiatischen IG-Anleihen, deren Renditespannen zu historischen Tiefständen zusammengeschmolzen sind, für attraktiv. Außerhalb Chinas sind wir sehr wählerisch und halten nur wenige Werte aus dem Bereich erneuerbare Energien in Indien und Rohstoffe in Indonesien, da die Bewertung in beiden Märkten nicht günstig sind. Allerdings glauben wir, dass die sich verbessernden makroökonomischen Daten den Unternehmen zugutekommen und den Anleihen auf mittlere Sicht eine gute Wertentwicklung ermöglichen werden. Da wir glauben, dass der RMB-Devisenkurs stabil bleiben wird, fühlen wir uns auch mit unseren Positionen in CNH wohl. Außerhalb Chinas sind wir sehr wählerisch und halten nur wenige Werte aus dem Bereich erneuerbare Energien in Indien und Rohstoffe in Indonesien, da die Bewertung in beiden Märkten nicht günstig sind. Allerdings glauben wir, dass die sich verbessernden makroökonomischen Daten den Unternehmen zugutekommen und den Anleihen auf mittlere Sicht eine gute Wertentwicklung ermöglichen werden.
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Ausblick

Die globalen Anleihemärkte setzten ihre starke Wertentwicklung im Oktober fort. Die US-Staatsanleiherenditen zogen vor dem Hintergrund positiver Konjunkturzahlen und Optimismus bezüglich einer Steuerreform an. Unternehmensanleihen aus den Schwellenländern erzielten positive Erträge, da eine Verengung der Spannen die Zinsbewegungen ausgleichen konnte. Asiatische Unternehmensanleihen hatten dabei die Nase vorn. Das Federal Open Markt Committee (FOMC) beließ den Leitzins auf seiner Oktoberzusammenkunft unverändert. Allerdings stand auf dem Treffen die Diskussion über den nächsten Fed-Vorsitzenden im Vordergrund. Wie vom Markt erwartet nominierte Präsident Donald Trump Jerome Powell als den nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank. Die meisten Marktteilnehmer gehen davon aus, dass Powells Nominierung für eine Kontinuität in der Notenbankpolitik spricht. Man erwartet von Powell eine Fortsetzung der sukzessiven Reduzierung der Notenbankbilanz, während die nächste Zinserhöhung im Dezember an den Finanzmärkten bereits in großen Teilen berücksichtigt ist. Der RMB-Devisenkurs blieb im Verlauf des Monats weitestgehend stabil. Der USD-CNY Wechselkurs stand zum Ende des Monats bei 6,6350. Chinas Devisenreserven stiegen im Oktober weiter an. Dies ist der neunte Anstieg in Folge. Dies wird durch ausgewogene Kapitalzuflüsse vor dem Hintergrund des Vertrauens in eine widerstandsfähige Wirtschaft des Landes unterstrichen. Der RMB sollte auf kurze Sicht weiterhin gut unterstützt bleiben.
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Performance Attribution

In USD gerechnet erzielte der Fonds im Verlauf des Monats ohne Berücksichtigung von Absicherungsgewinnen 0,88 %, davon trugen High-Yield-Anleihen (HY) als wesentliche Ertragsquelle mehr als die Hälfte bei. China brachte einen Beitrag von 0,44 % und lag damit bei den Ländern vorn. Korea und Malaysia gehörten mit 0,00 % bzw. 0,02 % zu den Schlusslichtern. Banken & Finanzwerte und Immobilien zeigten auf Sektorebene eine bessere relative Entwicklung und trugen 0,31 % bzw. 0,20 % bei. Staatsanleihen und staatsnahe Anleihen hingegen lagen mit -0,01 % zurück. Auf Wertpapierebene verteilte sich die beste Wertentwicklung gleichmäßig auf Investment Grade (IG) und HY-Sektoren. Sechs HY-Anleihen in USD gehörten zu den Top-10-Titeln. Bei den übrigen handelte sich um IG-Anleihen aus dem chinesischen und australischen Finanzbereich.
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Rückblick

Deutsche Invest II China High Income Bonds erzielte im Oktober 1,21 %. Ohne CNH (Offshore Renminbi, RMB)-Abwertung erzielte der Fonds 0,99 % und lag damit vor dem JACI High Yield Corporate Index, der 0,71 % aufwies. Die Renditespannen verengten sich im Oktober um 8 BP, hauptsächlich aufgrund des knappen Angebots von chinesischen Staatsanleihen. Auf der technischen Seite blieb die Stimmung unterstützend, da die Neuemissionsvolumina in US-Dollar seitens China aufgrund des 19. Kongresses der Kommunistischen Partei (CPC) gering ausfielen. Der JACI Index stand bei 0,43 % für den Monat. Die Mongolei (2,2 %) lag aufgrund des Abschlusses der zweiten Überprüfung seitens des Internationalen Währungsfonds (IWF) und positiver Wirtschaftskommentare vorn. Pakistan (-0,52 %) lag aufgrund innenpolitischer Spannungen zurück. Am Renminbi-Offshore (CNH)-Rentenmarkt erzielte der BOCHK Offshore RMB Bond Index im Oktober 0,15 %. Da der RMB im Einklang mit einer verstärkt erwarteten Währungsaufwertung stabilisiert worden ist, erfreute sich der CNH-Anleihemarkt höherer Nachfrage von Anlegern. Emittenten wie der CBA (Commonwealth Bank of Australia) begaben im Verlauf des Monats Anleihen über CNH 1,5 Milliarden. Damit handelt es sich um die größte öffentliche Emission des Jahres 2017. Im Oktober veröffentlichte Makrodaten zeigten eine leichte Abschwächung der chinesischen Konjunktur. Der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe fiel von 52,4 im September auf 51,6 im Oktober. Chinas Bruttoinlandsprodukt für das dritte Quartal ging mit 6,8 % gegenüber 6,9 % für das zweite Quartal leicht zurück, lag aber im Rahmen der Erwartungen und des angestrebten Ziels von 6,5 % insgesamt. Der 19. Nationalkongress der CPC war das sehnlichst erwartete Ereignis in diesem Jahr. Wie erwartet baute Präsident Xi seine Rolle als wichtigste politische Größe weiter aus. Zum Thema Wirtschaft verkündete die Partei eine dreistufige Agenda (2020/2023/2050) zur Erreichung ihrer langfristigen Ziele in den Bereichen Wirtschaft und Soziales.
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09.2017:

Aktuelle Positionierung

Im September kam es zu einem hohen Angebot, da Unternehmen nach der Sommerpause die Emissionstätigkeit wiederaufnahmen und noch finanzieren wollten, bevor das nächste FOMC-Treffen stattfindet. Da dieses Angebot erwartet worden war, konnte der Markt es ohne Probleme aufnehmen. Dabei waren die meisten Emissionen gesund überzeichnet. Durch den Einsatz unserer Kassemittel, die wir durch den Verkauf von einigen teuren bestehenden Anleihen aufgebaut hatten, konnten wir an verschiedenen attraktiven Neuemissionen teilnehmen. Wir sehen bei chinesischen Anleihen in US-Dollar ein besseres Risiko-Ertrags-Verhältnis in IG als in HY, da IG-Anleihen unserer Meinung nach bei den aktuellen Renditespannen einen größeren Puffer bei Kursrückgängen bieten. HY-Anleihen erscheinen im Vergleich zu IG-Anleihen immer noch teuer, wenn auch die Renditespannendifferenz zwischen den beiden Bereichen von einem Tiefstand im Mai um 25 BP weiter geworden ist. Dementsprechend sind wir im HY-Bereich sehr wählerisch und konzentrieren uns auf stabile oder sich fundamental verbessernde Werte. Außerhalb von China gab es auch in Indien und Indonesien aussichtsreiche Emissionen. Diese gaben uns die Möglichkeit, unsere Positionen zu verändern. Aufgrund ihres Wachstumspotenzials und der Stabilität der Gewinne gefallen uns Werte aus dem Bereich erneuerbare Energien in Indien. Zudem halten wir ausgewählte Titel aus dem indonesischen Rohstoffbereich, da sie weiterhin von der Erholung bei den Rohstoffpreisen profitierten. Da wir die Entwicklung des RMB-Devisenkurs positiver einschätzen, fühlen wir uns auch mit unseren Positionen in CNH wohl.
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Ausblick

Die globalen Anleihemärkte zeigten im September ein gemischtes Bild, US-Staatsanleiherenditen tendierten im Verlauf des Monats höher. Unternehmensanleihen aus den Schwellenländern erzielten positive Erträge, da eine Verengung der Spannen die Zinsbewegungen ausgleichen konnte. Unternehmensanleihen der Industrieländer blieben zurück, mit neutralen bis leicht negativen Erträgen. Wie allgemein erwartet, nahm das FOMC keine Zinsänderungen im September vor und verkündete den Beginn der Reduzierung der Bilanz der US-Notenbank für Oktober. Weniger gemäßigt war, dass die Leitzinsprojektion für 2017 und 2018 unverändert belassen wurde. Dies lässt auf eine weitere Zinserhöhung von 25 BP für dieses Jahr und drei Zinserhöhungen für nächstes Jahr schließen, auch wenn die Prognosen für die langfristigen Zinsen auf 2,75 % herabgesetzt wurden. Die Trump-Regierung veröffentlichte ein erstes Rahmenwerk mit umfassenden Änderungen für das US-Steuerrecht, deren Ziel die Senkung sowohl von Unternehmens- als auch Privatsteuern ist, und die viele Abzüge und Ausnahmen beseitigen sollen, die das besteuerbare Einkommen verringern. Die Staatsanleiherenditen stiegen an, und der US-Dollar wertete auf, da sich die Märkte auf die weniger unterstützende Geldpolitik der US-Notenbank und die Aussicht auf eine neue Steuergesetzgebung konzentrierten. Wir rechnen auf kurze Sicht weiterhin mit höherer Volatilität bei den Zinsen. Nach dem starken Anstieg der letzten Monate stagnierte der Wechselkurs des RMB im September. Lag der USD-CNY Wechselkurs im Verlauf des Monats noch unter 6,5, so erholte er sich zum Ende des Monats auf 6,65. Chinas Währungsreserven stiegen im September auf USD 3,109 Billionen, dies ist der erste Anstieg über acht Monate in Folge seit Juni 2014. Die widerstandsfähige Wirtschaft konnte das Vertrauen des Marktes in China verstärken und Kapitalabflüsse verringern. Dementsprechend sollte der RMB auf kurze Sicht weiterhin gut unterstützt bleiben.
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Performance Attribution

Für den Monat stammte fast die Hälfte der Erträge aus der den Markt übertreffenden Wertentwicklung von einzelnen B-Werten, die im Verlauf des Monats 0,34 % erzielten. Aufgrund zufriedenstellender Daten zum Arbeitsmarkt kamen zehnjährige US-Staatsanleihen von ihren hohen Ständen zurück, auf anfänglich 2,17 %, um dann den Monat mit 2,34 % zu beenden. Die Renditespannen im Investment Grade (IG) Bereich wurden enger, der JACI Corp IG Index ging 7 BP zurück. High Yield (HY) Unternehmensanleihen entwickelten sich hinsichtlich der Spannen besser, der JACI HY Index wurde im Verlauf des Monats um 22 BP enger. In US-Dollar gerechnet erzielte der Fonds 0,51 % ohne Berücksichtigung von Absicherungsgewinnen. China brachte dabei einen Beitrag von 0,17 % und lag damit bei den Ländern vorn. Singapur gehörte mit -0,003 % zu den Verlierern. Immobilien und Industriewerte zeigten auf Sektorebene eine bessere relative Entwicklung und trugen 0,12 % bzw. 0,13 % bei. Staatsanleihen & staatsnahe Anleihen und Bau, Grundstoffe, Ausrüstung hingegen lagen mit -0,0115 % bzw. 0,0157 % zurück. Hinsichtlich der Einzeltitel gehörten neun HY-Anleihen in USD zu den Top-10-Titeln. Beim zehnten Titel handelte sich um eine IG-Anleihe aus dem australischen Finanzbereich.
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Rückblick

Deutsche Invest II China High Income Bonds erzielte im September eine Wertentwicklung von -0,21 %. Ohne CNH (Offshore Renminbi, RMB)-Abwertung erzielte der Fonds 0,55 % und lag damit vor dem JACI High Yield Corporate Index, der 0,48 % aufwies. Die Renditespannen verengten sich im September um 9 BP. Der Hauptgrund war fehlendes Neuangebot. Der Schlagabtausch zwischen den USA und Nordkorea konnte dem Markt nichts anhaben, die angekündigte Bilanznormalisierung seitens der US-Notenbank war in den Kursen berücksichtigt. Der JACI Index erzielte für den Monat -0,01 %. Vietnam (0,68 %) und Bangladesch (0,63 %) übertrafen den Markt, da die Volkswirtschaft Vietnams schneller wächst. Gründe hierfür sind eine Steigerung im landwirtschaftlichen Bereich und Direktinvestitionen aus dem Ausland. In Bangladesch nahmen die Heimatüberweisungen wieder zu, und die lokalen Infrastrukturausgaben wurden erhöht. Korea (-0,56 %) blieb aufgrund der politischen Spannungen zwischen den USA und Nordkorea erneut hinter dem Markt zurück. Am Renminbi-Offshore (CNH)-Rentenmarkt erzielte der FTSE–BOCHK Offshore RMB Bond Index im September 0,23 %. Durch die bessere Währungsentwicklung und schwächeres Angebot ging es für die Renditen von Anleihen in CNH nach unten, die Bewertung von CNH-Anleihen fiel sowohl gegenüber US-Dollar- als auch Onshore-RMB-Anleihen üppiger aus. Dies ließ die Anlageneigung zurückgehen, insbesondere vor dem Hintergrund des erleichterten Zugangs an den Onshore-Anleihemarkt über das „Bond-Connect“-Programm. Im August veröffentlichte Makrodaten zeigten eine Verbesserung der chinesischen Konjunktur für das 3. Quartal. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe stand im September bei 52,4, dies ist der höchste PMI seit Mai 2012. Die inländische Nachfrage spielte eine wesentliche Rolle bei der aktuellen Wachstumsstärke. Der PMI für das nicht-verarbeitende Gewerbe erholte sich im September auf 55,4, den höchsten Stand des Jahres, ggü. 53,4 im August. Die Inflation stand im September bei 1,8 % ggü. 1,4 % im August.
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08.2017:

Aktuelle Positionierung

Wir erwarten ein gutes Angebot, da der Erstmarkt nach der ruhigen Sommerzeit wieder an Fahrt aufnimmt. Dementsprechend positionieren wir das Portfolio und suchen nach Chancen, uns von teuren Anleihen zu trennen und die Neuemissionen zu nutzen. Wir managen die Portfolioduration aktiv, da sich US-Staatsanleihen unserer Erwartung nach aufgrund geopolitischer Schlagzeilen seitwärts bewegen werden. Wir werden die Portfolioduration erhöhen, wenn die Zinsen steigen und umgekehrt. Bei der Allokation in Unternehmensanleihen behalten wir weitestgehend unsere Aufteilung zwischen IG- und HY- Unternehmensanleihen bei, allerdings reduzierten wir das Risiko in beiden Bereichen und erhöhten in Erwartung des neuen Angebots im September unsere Kasseposition. Im IG-Bereich trennten wir uns von einigen länger laufenden Papieren, da die US-Staatsanleihensätze sich dem unteren Ende der aktuellen Bandbreite annäherten. Im Hochzinsbereich trennten wir uns erneut von teuren Anleihen und blieben mit chinesischen Immobilienanleihen bei ansprechendem Carry eher im kurzen Bereich. Neben China hielten wir ausgewählte indische und indonesische HY-Anleihen, da sie einen Renditeaufschlag gegenüber vergleichbaren chinesischen HY-Anleihen bieten. Aufgrund des stärker werdenden RMB zeigten unsere Anleihen in CNH eine sehr gute Wertentwicklung. Da wir den RMB-Devisenkurs als gut unterstützt ansehen, fühlen wir uns auch mit unseren Positionen in CNH wohl.
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Ausblick

Die globalen Anleihenmärkte entwickelten sich im August erneut positiv. Dies wurde durch geringere US-Staatsanleiherenditen im Zuge erneuter geopolitischer Spannungen unterstützt. Nachdem Nordkorea seine Tests von Raketen/Atomwaffen wieder aufgenommen hatte, stand dieses Thema für den Monat im Mittelpunkt. Diese politischen Spannungen, die Diskussion über die US-Schuldengrenze und Sorge über die Zerstörungen durch den Hurrikan Henry ließen die US-Staatsanleihensätze sinken, während die Unternehmensanleihespannen sich deutlich widerstandsfähiger zeigten. Koreanische Unternehmensanleihen gerieten unter starken Druck, dies wirkte sich aber nicht auf andere Länder/Regionen aus. Auf Seite der Zentralbanken brachte die Zusammenkunft in Jackson Hole nicht viel Erkenntnis darüber, wie es mit der Geldpolitik weitergeht. Auf der US-Notenbankzusammenkunft im September wird weitestgehend die Ankündigung von Details zur Normalisierung der Bilanz erwartet, während sich die EZB entschieden hat, die Ankündigung zur Rückführung der lockeren Geldpolitik auf Oktober zu verschieben. Auf der technischen Seite erwarten wir eine starke Nachfrage als kurzfristig treibenden Faktor für die Renditespannen, der durch anhaltende Zuflüsse in globale Anleihen unterstützt wird. Vor dem Hintergrund anhaltend geopolitischer Spannungen sehen wir jedoch zukünftig eine höhere Schwankungsbreite. Zudem sollte das Neuangebot in den nächsten Wochen zunehmen. Der RMB setzte seine Stärke gegen den US-Dollar fort. Gegen Ende des Monats stand der USD-CNY Devisenkurs bei 6,59. Dieses Niveau gab es zuletzt Anfang 2016. Die Stärke des RMB erklärt sich zum Teil aus dem höheren Vertrauen in die Erholung der chinesischen Wirtschaft. Auch die Zahlungsbilanz ist nun fundamental unterstützend für eine Währungsaufwertung. Wir denken, dass die Behörden im Vorfeld des entscheidenden 19. Parteikongresses im Oktober eine leichte RMB-Aufwertung kurzfristig weiterhin tolerieren werden.
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Performance Attribution

Über den Monat zeigte sich der Markt weiterhin konstruktiv. Anleger setzten weiterhin ihre Mittel ein und gingen auf der Suche nach Rendite höhere Kreditrisiken ein. Fast die Hälfte der Erträge stammte aus der den Markt übertreffenden Wertentwicklung von einzelnen B-Werten, die im Verlauf des Monats 0,66 % erzielten. Aufgrund regionaler Spannungen zogen 10-jährige US-Staatsanleihen weiter an und fielen in der Rendite unter 2,1 %, bevor sie sich seitwärts bei 2,1-2,2 % einpendelten. IG-und HY-Bewertungen nähern sich weiter an. In US-Dollar gerechnet erzielte der Fonds 1,47 % ohne Berücksichtigung von Absicherungsgewinnen. China brachte dabei einen Beitrag von 0,89 % und lag damit bei den Ländern vorn. Korea blieb hinter dem Markt zurück und erzielte aufgrund der Bedrohung durch Nordkorea 0,01 %. Immobilien und Banken & Finanzwerte zeigten auf Sektorebene eine bessere relative Entwicklung und trugen 0,49 % bzw. 0,20 % bei. Staatsanleihen & staatsnahe Anleihen und Andere Anleihen hingegen lagen mit einem Ergebnis von 0,035 % bzw. 0,01 % zurück. Hinsichtlich der Einzeltitel gehörten acht HY-Anleihen in USD zu den Top-10-Titeln. Eine IG-Anleihe in CNH entwickelte sich ebenfalls sehr gut. Bei dem verbleibenden Titel handelte es sich um einen Exchange-Traded Fund (ETF).
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Rückblick

Deutsche Invest II China High Income Bonds erzielte in USD 3,26 %. Der CNH wertete im Verlauf des Monats 1,95 % gegen den USD auf. Unternehmensanleihen entwickelten sich im August weltweit sehr gut, unterstützt durch niedrigere Staatsanleihensätze (-18 BPs). Chinesische Investmentgrade (IG) Unternehmensanleihen erfreuten sich weiterhin hoher Nachfrage. Dabei wurden die Renditespannen etwas weiter, während die Ergebnisse im Hochzinsbereich (HY) uneinheitlich ausfielen. Aufgrund der Schlagzeilen über Nordkorea und des erwarteten Angebots im September nahm die Kauflaune der Anleger gegen Ende des Monats ab. Die Spannen bei quasi-staatlichen Anleihen verengten sich um 5-10 BPs, da chinesische Staatsanleihen Ende September oder Anfang Oktober mit einer engen Bewertung begeben werden könnten. Es gab im August geringere Emissionen mit USD 10 Mrd. im Vergleich zu USD 24,5 Mrd. im Juli. China Great Wall International (USD 2 Mrd.), Sunac (USD 1 Mrd.) und CDB Leasing (USD 1 Mrd.), begaben Anleihen in USD. Im August veröffentlichte Makrodaten zeigten weiterhin eine solide Dynamik der chinesischen Konjunktur. Steigende Indizes für Produktion, Rohstoffkäufe und Geschäftserwartungen ließen auf ein stabiles Produktionswachstum schließen. Der PMI für das nicht-verarbeitende Gewerbe ging leicht zurück. Der Bereich Dienstleistungen stieg damit weiter, aber in einem geringeren Ausmaß. Die Inflation blieb stabil. Der VPI für Juli fiel mit 1,4 % etwas schwächer gegenüber 1,5 % im Juni aus, während der PPI unverändert bei 5,5 % lag.
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07.2017:

Aktuelle Positionierung

Wir positionieren das Portfolio leicht defensiv, aufgrund der ambitionierten Bewertungen mit Schwerpunkt auf Qualität. Uns ist bewusst, dass Kursbewegungen durch die in der Sommerzeit geringe Liquidität verstärkt werden könnten. Nach dem Sommer erwarten wir zudem ein hohes Angebot. Asiatische Unternehmensanleihen erbrachten im letzten Monat erneut positive Renditen. Allerdings ging die Schere zwischen IG und HY weiter auf. Die Renditespannen bei IGs wurden enger, während sie im HY-Bereich wieder weiter wurden, wenn auch im begrenzten Rahmen. Angesichts der hohen Spannen setzen wir auf kurze Sicht weiterhin auf Qualität. Bei den US-Staatsanleiherenditen erwarten wir eine Seitwärtsbewegung und werden die Portfolioduration vor dem Hintergrund der Schwankungen aktiv steuern. Außerhalb von China gefallen uns ausgewählte Unternehmensanleihen aus Indien und Indonesien, da sich die Wirtschaft dort weiterhin gut entwickelt. Wir nutzten im Verlauf des Monats rege Neuemissionstätigkeit in beiden Ländern und trennten uns dafür von bestehenden Positionen, die nach der sehr guten Wertentwicklung teuer geworden waren. Da wir die Entwicklung des RMB-Devisenkurs positiver einschätzen, fühlen wir uns auch mit unseren Positionen in CNH wohl.
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Ausblick

Die globalen Anleihemärkte setzten im Juli ihre positive Wertentwicklung fort, gestützt durch enger werdende Kreditspannen bei sich gleichzeitig stabilisierenden US-Renditen. Bei Unternehmensanleihen lagen die Schwellenländer leicht vor den Industrieländern, da der Markt zum Sommeranfang noch enger wurde. Wie erwartet gab es bei der FOMC-Sitzung im Juli keine Veränderung bei den US-Zinsen. Dies deutet auf die Absicht des Ausschusses hin, die Bilanz relativ bald normalisieren zu wollen. Der Kommentar beschrieb die Inflation als „unterhalb von 2 Prozent“ und nicht wie im vorherigen Kommentar mit „etwas unter 2 Prozent“. Am Markt wurde diese Anpassung anscheinend als gemäßigt interpretiert, entsprechend wich die Rendite für 10-jährige Staatsanleihen von ihrem Aufwärtskurs ab. Auch wenn der makroökonomische Ausblick für asiatische Unternehmensanleihen unterstützend bleibt, bleiben wir auf kurze Sicht hinsichtlich der Bewertungen vorsichtig, da die Spannen eng sind, insbesondere im HY-Bereich. Auch die technische Seite bietet weniger Unterstützung für HY, da das Angebot zunimmt, während die Nachfrage etwas nachlässt. Im Währungsbereich setzte sich die USD-Schwäche fort, der DXY fiel erneut unter das Niveau von 93. Dagegen überraschte das BIP-Wachstum in China für das 2. Quartal mit einem Ergebnis von 6,9 % positiv. Auch andere Zahlen zur wirtschaftlichen Aktivität fielen erneut gut aus. Eine robuste Wirtschaft bedeutet weniger Bedarf für geldpolitische Lockerung seitens der Zentralbank. Der RMB sollte auf kurze Sicht weiterhin gut unterstützt bleiben.
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Performance Attribution

Unser Engagement in chinesischen Hochzinsanleihen (HY) im Immobilienbereich lag im Monatsdurchschnitt bei 23,05 % (ggü. 22,89 % im letzten Monat). Die technische Handelsseite für ausgewählte Titel hoher Qualität verbesserten sich nach der Korrektur im Juni, während die Stimmung an der schwachen B-Front weitgehend schlecht blieb. Unserer Meinung nach zeigt dies, dass Anleger sich zu einem gewissen Grad defensiver aufstellen. Der Investment-Grade-Bereich (IG) erfreute sich guter Stimmung, da die Rendite von US-Staatspapieren innerhalb einer Bandbreite von 2,2 - 2,4 % blieb. Aufgrund landesinterner Spannungen, Enttäuschung über Trumps fehlende Fähigkeit zur Umsetzung seiner Politik und schwächer als erwarteter US-Inflationszahlen ging die Tendenz eher in Richtung 2,2 %. In US-Dollar gerechnet erzielte der Fonds 1,01 % ohne Berücksichtigung von Absicherungsgewinnen. China brachte dabei einen Beitrag von 0,59 % und lag damit bei den Ländern vorn. Andere (Schwellenländer, EM) gehörten mit 0,03 % zu den Verlierern. Banken & Finanzwerte und Immobilien zeigten auf Sektorebene eine bessere relative Entwicklung und trugen 0,31 % bzw. 0,23 % bei. Bauwesen, Baustoffe, -ausrüstung und Zement und Versorger hingegen lagen zurück und erzielten jeweils 0,03 %. Hinsichtlich der Einzeltitel gehörten vier IG-Anleihen in USD zu den Top-10-Titeln. Fünf HY-Anleihen in USD entwickelten sich ebenfalls sehr gut. Bei dem verbleibenden Wert handelt es sich um eine Anleihe in CNH.
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Rückblick

Deutsche Invest II China High Income Bonds erzielte im Juli 1,9 %. Ohne CNH (Offshore Renminbi, RMB)-Aufwertung erzielte der Fonds 1,11 % und lag damit vor dem JACI High Yield Corporate Index, der 0,61 % aufwies. Seit Jahresbeginn hat der Fonds ein Plus von 12,27 % erzielt. Ohne CNH-Aufwertung erzielte der Fonds 8,7 % und übertraf den JACI High Yield Corporate Index, der 3,8 % aufwies. Die Renditespannen wurden im Juli um einen BP weiter. Der JACI Index zeigte einen Zuwachs von 0,55 % für den Monat. Sri Lanka (+1,9 %) und Indonesien (+1,33 %) übertrafen den Markt. In Sri Lanka wurde nach einmonatiger Verzögerung endlich die dritte Rate der IWF Finanzierung genehmigt. In Indonesien zogen ausgewählte Titel aufgrund knappen Angebots an. Pakistan (-0,87 %) blieb hinter dem Markt zurück, nachdem der Oberste Gerichtshof den Premierminister seines Amts enthoben hatte. Am Renminbi-Offshore (CNH)-Rentenmarkt erzielte der FTSE–BOCHK Offshore RMB Bond Index im Juli 1,12 %. Der CNH-Markt wies erneut eine geringe Liquidität auf. Angesichts der strengeren Interbanken-Liquiditäts-Bedingungen dürfte sich dies in naher Zukunft auch nicht verbessern. Erstemissionen am CNH-Markt wurden im Juli nur in geringem Umfang begeben und gingen auf den niedrigsten Stand seit Beginn des Jahres zurück. Im Juli veröffentlichte Makrodaten zeigten eine solide Dynamik der chinesischen Konjunktur. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe blieb mit 51,4 im Juli ggü. 51,7 im Juni stabil. Der PMI für das nicht-verarbeitende Gewerbe ging von 54,9 im Juni leicht zurück auf 54,5 im Juli. Ex- und Importe zogen im Juni auf 11,3 %/17,2 % im Jahresvergleich (YoY) ggü. 8,7 %/14,8 % im Mai an. Entsprechend stieg die Bilanz weiter an - von USD 40,8 Mrd. im Mai auf USD 42,8 Mrd. im Juni. Die Inflation blieb im Juni stabil, sowohl Verbraucherpreisindex (VPI) als auch Produzentenpreisindex (PPI) blieben auf dem Niveau von Mai mit 1,5 % bzw. 5,5 %. Das Geldmengenwachstum M2 fiel im Juni mit 9,4 % ggü. 9,6 % im Mai etwas geringer aus.
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06.2017:

Aktuelle Positionierung

Der asiatische Erstemissionsmarkt hat wieder regen Betrieb aufgenommen. Trotz hohen Angebots wurden Neuemissionen vom Markt gut aufgenommen, und einige wurden mit nur geringen oder keinem Abschlag begeben. Insgesamt waren wir aufgrund der ausgereizten hohen Bewertungen vorsichtig und nahmen nur an ausgewählten Neuemissionen teil, die unserer Meinung nach attraktive Chancen bieten. Bei asiatischen Unternehmensanleihen fiel die Wertentwicklung erneut unterschiedlich aus. Die IG-Renditespannen blieben gut unterstützt, der HY-Bereich stand unter Druck, trotz Stabilisierung der Sektorspannen nach der Ausweitung im letzten Monat. Angesichts der hohen Spannen setzen wir weiterhin auf Qualität. Vor dem Hintergrund der Schwankungen steuerten wir auch die Portfolioduration aktiv. Als Mitte des Monats die Renditen von 10-jährigen US-Staatsanleihen auf einen Jahrestiefstand fielen, senkten wir die Duration. Außerhalb des chinesischen Markts lief es für indische Unternehmensanleihen gut, sodass einige Unternehmen neue Anleihen begaben. Indonesische Unternehmensanleihen gerieten unter Druck, für HY-Unternehmensanleihen lief es etwas besser. Nachdem wir vor Kurzem unser Engagement etwas zurückgefahren haben, gefallen uns weiterhin ausgewählte indische und indonesische HY-Anleihen, da sie von einem sehr guten Konjunkturumfeld profitieren und einen Renditeaufschlag gegenüber vergleichbaren chinesischen HY-Anleihen aus dem Immobilienbereich bieten. Da wir die Entwicklung des RMB-Devisenkurs positiver einschätzen, fühlen wir uns auch mit unseren Positionen in CNH wohl.
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Ausblick

Die Wertentwicklung an den globalen Anleihemärkten zeigte im Juni ein gemischtes Bild. Die Renditen von Staatsanleihen der Industrienationen zogen an. Die USA entwickelten sich mit moderaten Zuwächsen überdurchschnittlich, während Europa ins Minus rutschte. Die Renditespannen von Unternehmensanleihen der Schwellenländer wurden im Verlauf des Monats enger. Hierdurch konnte die Bewegung bei US-Staatsanleihen aufgefangen und positive Erträge erzielt werden. Wie allgemein erwartet erhöhte die US-Notenbank auf ihrer Juni-Zusammenkunft das zweite Mal in diesem Jahr die Zinsen. Zudem lieferte die Notenbank mehr Details dazu, wie die Bilanz von USD 4,5 Bio. geschrumpft werden soll. Dies wird am Markt bereits ab September erwartet, allerdings in sukzessiven Schritten. Restriktivere Töne seitens der EZB/BoE lösten Sorge über einen schnelleren Rückzug aus den geldpolitischen Unterstützungsmaßnahmen globaler Zentralbanken aus. Dies ließ die Rendite 10-jähriger Staatsanleihen von dem niedrigsten Stand des Jahres wieder anziehen, sie befindet sich aber immer noch in der 2,2 - 2,6 % Bandbreite. Kurzfristig bleiben wir hinsichtlich der Bewertungen vorsichtig, da die Spannen eng sind. Wir erwarten im weiteren Verlauf höhere Volatilität, sowohl bei den Zinsen als auch bei den Renditespannen von Unternehmensanleihen. Bei den Währungen wertete der US-Dollar erneut gegen die Hauptwährungen ab. Der DXY Index fiel das erste Mail seit letztem Oktober unter ein Niveau von 96. Der von chinesischen Behörden neu eingeführte antizyklische Faktor zeigte Wirkung und verringerte die Wechselkursvolatilität. Angesichts der politischen Unterstützung sollte der RMB sich kurzfristig weiter stabilisieren.
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Performance Attribution

Unser Engagement in chinesischen Hochzinsanleihen (HY) im Immobilienbereich lag im Monatsdurchschnitt bei 22,89 % (ggü. 20,32 % im letzten Monat). Nachdem die Rendite für Staatsanleihen auf ein Niveau von 3,39 % gestiegen war (Auslöser waren zurückhaltendere Töne seitens der EZB) und eine höher als erwartete Neuemission in chinesischen HY-Anleihen erfolgte, wurde die technische Handelsseite schwächer. Die Schwäche ließ Anleger das Risiko vor dem Halbjahresende zurückfahren. In USD gerechnet erzielte der Fonds -0,21 % ohne Berücksichtigung von Absicherungsgewinnen. China brachte dabei einen Beitrag von -0,47 % und blieb damit auf Länderebene zurück. Andere (Industrienationen) stellten mit +0,10 % den besten Markt. Auf Sektorebene brachten Banken und Finanzwerte den höchsten Beitrag und erzielten +0,19 %. Bauwesen, Baustoffe, -ausrüstung und Zement und Immobilien hingegen lagen zurück und trugen -0,33 % bzw. -0,26 % bei. Hinsichtlich der Einzeltitel gehörten drei Investment Grade (IG)-Anleihen in USD zu den Top-10-Titeln. Fünf HY-Anleihen in USD entwickelten sich ebenfalls sehr gut. Bei den übrigen handelte es sich um zwei Anleihen in CNH.
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Rückblick

Deutsche Invest II China High Income Bonds erzielte im Juni 0,35 %. Ohne CNH (Offshore Renminbi, RMB)-Abwertung erzielte der Fonds 0,86 % und lag damit vor dem JACI High Yield Corporate Index, der 0,03 % aufwies. Seit Jahresbeginn hat der Fonds ein Plus von 10,18 % erzielt. Ohne CNH-Aufwertung erzielte der Fonds 7,38 % und übertraf den JACI High Yield Corporate Index, der 3,17 % aufweist. Die Renditespannen verengten sich im Juni um einen BP. Hauptgründe waren der starke Einbruch der Ölpreise, der Rohstoffanleihen fallen ließ, und das vorsichtige Andeuten einer restriktiveren Politik (Verkleinerung der Bilanz) seitens der Europäischen Zentralbank und der Bank of Japan. Chinas Einkaufsmanagerindex (PMI) zeigte im Juni eine solide Wachstumsdynamik an. Der JACI Index erzielte über den Monat 0,21 %. Pakistan (+1,33 %) und Vietnam (+0,93 %) übertrafen den Markt, da für Pakistan eine stärkere Unterstützung von China über den China-Pakistan Economic Corridor und für Vietnam aufgrund der höheren Produktionsleistung eine Konjunkturerholung erwartet wird. Die Mongolei (-1,17 %) blieb hinter dem Markt zurück, da der Kandidat der regierenden Mongolischen Volkspartei Enkhbold in der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen keine Stimmenmehrheit erreichen konnte. Am Renminbi-Offshore (CNH)-Rentenmarkt erzielte der FTSE–BOCHK Offshore RMB Bond Index im Juni 0,68 %. Der CNH-Markt erhielt weniger politische Unterstützung, da sich China eher auf die Öffnung des Onshore-Anleihemarkts über das Bond-Connect-Programm konzentriert. Die Liquidität am CNH-Markt bleib trotz eines stabilen RMB knapp. Die hohen Refinanzierungskosten wurde nicht verringert, zusammen mit der knappen Liquidität verhinderte dies Emissionen und Anlagen in CNH. Im Juni veröffentlichte Makrodaten zeigten eine solide Dynamik der chinesischen Konjunktur. Der PMI für das verarbeitende Gewerbe stieg von 51,2 im Mai auf 51,7 im Juni. Der PMI für das nicht-verarbeitende Gewerbe stieg von 54,5 im Mai auf 54,9 im Juni.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest II SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 15.02.2013
Fondsvermögen 44,10 Mio. USD
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,43 Mio. USD
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,600%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
0,730%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,000%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 0,730%
31.12.2016 0,740%
31.12.2015 0,720%
31.12.2014 0,740%
31.12.2013 0,750%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] EUR
Letzte Ertragsverwendung 17.01.2018
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 2,61 USD

Details & Historie

Datum 17.01.2018 18.10.2017 18.07.2017 20.04.2017 17.01.2017 19.10.2016 18.07.2016 18.04.2016 19.01.2016 16.10.2015 16.07.2015 20.04.2015 19.01.2015 17.10.2014 16.07.2014 16.04.2014 17.01.2014 17.10.2013 16.07.2013 17.04.2013
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 115,63 114,20 110,11 107,14 105,44 106,80 106,29 107,43 102,23 105,30 107,55 107,16 100,32 106,48 106,17 103,11 105,53 103,25 99,51 102,59
Betrag 2,61 1,27 1,40 1,38 1,34 1,46 1,46 1,60 1,66 1,56 1,47 1,69 1,76 1,48 1,45 1,48 1,40 1,44 1,41 0,61
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 1,72 1,62 1,54 1,75 1,79 1,51 1,48 1,50 1,42 1,46 1,43 0,63
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 1,72 1,62 1,54 1,75 1,79 1,51 1,48 1,50 1,42 1,46 1,43 0,63
Währung USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD

Kennzahlen (3 Jahre)[5]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown -5,55%
VaR (99% / 10 Tage) 1,67%
Sharpe-Ratio 1,32
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 31.01.2018

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Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
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Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
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Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Anlagehorizont Mittelfristig (< 5Y)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,63% p.a.
davon laufende Kosten 0,84% p.a.
davon Transaktionskosten 0,79% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,00% p.a.

Stand: 29.12.2017

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Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

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