Deutsche Invest I Short Duration Credit IC

Isin: LU0982752155 | Wkn: DWS110

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Rentenfonds mit einer Duration von 0-3 Jahren (vergleichsweise geringes Zinsänderungsrisiko) und Fokus auf Unternehmensanleihen weltweit. Daneben wird u.a. in Finanzanleihen, Covered Bonds, Unternehmensanleihen aus Emerging Markets, strukturierte Anleihen (ABS) und Nachranganleihen investiert. Die Investition in Staatsanleihen zur Liquiditätssteuerung ist auf deutsche Staatsanleihen beschränkt. Währungsrisiken zum Euro werden abgesichert.

Einflussfaktoren

Die Bonitätssituation der Anleiheemittenten sowie die Entwicklung und Liquidität der weltweiten Rentenmärkte im Allgemeinen.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Unternehmensanleihen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Oliver Krenn
Benchmark iBoxx € Corp 1-3Y
Fondsvermögen (in Mio.) 845,52 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2017) 0,360%

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 16.02.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,2% -
3 Monate -0,14% -
6 Monate 0,15% -
Laufendes Jahr -0,1% -
1 Jahr 0,89% 0,89%
Seit Auflegung 1,65% 1,33%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 16.02.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
16.02.2017 - 16.02.2018 0,89% 0,89%
21.11.2016 - 16.02.2017 0,75% 0,75%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Oliver Krenn

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Aktueller Kommentar


Der Januar wurde erneut von einer breiten Erholung in fast allen riskanten Anlageklassen beherrscht. Allerdings hinterließ die steigende Volatilität bei Währungen und Zinsen gegen Monatsende sowohl an den Anleihe- als auch an den Aktienmärkten in Europa gewisse Spuren. Die derzeit ungewöhnlich hohen Währungsabsicherungskosten haben US-Emittenten davon abgehalten, Anleihen in EUR zu begeben. Stattdessen emittieren einige europäische Banken nun Titel in USD. Daher waren die Neuemissionen im Januar eher ungewöhnlich niedrig. Da die institutionellen Anleger im ersten Monat für gewöhnlich ihre liquiden Mittel gern investieren, führte der „Mangel“ an Angebot zu noch engeren Renditeabständen. Das geringe Angebot an verfügbaren Titeln wurde verschlimmert, als die EZB noch mehr Unternehmensanleihen aufkaufte. Andererseits unterstützt das robuste Wirtschaftsumfeld (die Eurozone wies 2017 mit 2,6% das stärkste Wachstum seit zehn Jahren vor) die jüngst engeren Renditeabstände ebenso wie die Gewinnentwicklung der Unternehmen, die nun in die Berichtssaison starten. In diesem Umfeld erzielte der Fonds (FC-Anteilsklasse) +0,07% und schlug die Benchmark leicht um 4 Bp.
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Vorherige Kommentare


12.2017: Die überdurchschnittliche Performance von Unternehmensanleihen hielt im Dezember an, da sich die Ren...

Die überdurchschnittliche Performance von Unternehmensanleihen hielt im Dezember an, da sich die Renditeabstände generell verengten, was zu positiven Überschussrenditen ggü. Staatsanleihen führte, die insgesamt etwas schwächer tendierten. Die Anlageklasse bleibt angesichts Risikobereitschaft inmitten einer historisch niedrigen Volatilität gut unterstützt. Auf makroökonomischer Ebene war die Verabschiedung der US-Steuerreform das wichtigste Ereignis für Anleger in Unternehmensanleihen, da im Allgemeinen mit positiven Auswirkungen auf die Bonitätsprofile der Unternehmen zu rechnen ist. Die Sitzungen der maßgeblichen Zentralbanken sorgten kaum für Marktbewegungen, da beispielsweise die Zinserhöhung der US-Notenbank gut kommuniziert worden war. Wie zu erwarten nahm die Aktivität an den Märkten ab der zweiten Monatshälfte ab. Regional gesehen tendierten USD-Märkte stärker als ihre Pendants in Europa und den Schwellenländern. Investment-Grade-Sektoren schlugen High-Yield-Sektoren leicht, während Nischensegmente wie Hybridanleihen und Bankkapital sich weiter erholten. Das kurze Ende der Kurve blieb stark unterstützt. Der Fonds verlor im Dezember aufgrund schwächerer Staatsanleihen rund 0,15%. Auf Jahressicht wurde 1% erzielt und die Benchmark nach Gebühren um 0,4% übertroffen.
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11.2017: Der November unterteilte sich der Anlegerstimmung zufolge in zwei Hälften: Eine deutlich höhere Vola...

Der November unterteilte sich der Anlegerstimmung zufolge in zwei Hälften: Eine deutlich höhere Volatilität in den ersten zwei Wochen führte zu vorübergehender Risikoscheu und leicht ausgeweiteten Renditeabständen. Die Gründe für die Kursrückgänge waren vielschichtig: Die drohende Staatspleite von Venezuela sorgte, zusammen mit dem staatlichen Ölriesen Petroleos de Venezuela, unter Anlegern an den Schwellenmärkten für einige Bedenken. Deutliche Mittelabflüsse aus US-Hochzinsfonds führten zu deutlich weiteren Renditeabständen bei Titeln ohne Investment Grade. Europäische Anleger zeigten sich unter Umständen aufgrund der Probleme Deutschlands, zwei Monate nach den Wahlen eine stabile Regierung zu bilden, besorgt. All dies ging ferner mit zunehmenden Neuemissionen einher, da die Unternehmen in den letzten aktiven Wochen ihre Finanzierungsvorhaben für das Jahr abschließen wollen. Optimistisch stimmte, dass die Mehrheit der Neuemissionen auf eine robuste Nachfrage stieß und sich damit die zu Beginn des Monats ausgeweiteten Renditeabstände nur als vorübergehend erwiesen. In diesem Umfeld erzielte der Fonds -0,16%, was leicht unter der Benchmark (-0,11%) lag.
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10.2017: Oktober war für risikoreiche Anlagen erneut ein sehr günstiger Monat. Sowohl der Start in die Gewinn...

Oktober war für risikoreiche Anlagen erneut ein sehr günstiger Monat. Sowohl der Start in die Gewinnsaison zum dritten Quartal mit zumeist positiven Überraschungen als auch ein Umfeld mit extrem niedriger Volatilität fachten die Risikobereitschaft an. Die mit Spannung erwartete Sitzung des EZB-Rats, die den nächsten Schritt zur Beendigung außergewöhnlicher Maßnahmen markieren sollte, konnte an dem positiven Umfeld nichts ändern: Wie erwartet kündigte die EZB eine Reduzierung ihrer Wertpapierkäufe von 60 Mrd. EUR auf nur 30 Mrd. EUR monatlich an, allerdings wird sie dieses Programm noch bis September 2018 verfolgen. Ferner betonte die EZB, dass zusammengenommen mit Reinvestitionen de facto 45 Mrd. EUR pro Monat aufgekauft werden. Ohne weitere Angaben zu den Käufen im Unternehmenssektor zu machen, kündigte EZB-Präsident Draghi an, dass die Zentralbank im nächsten Jahr weiterhin umfangreiche Mengen an Unternehmensanleihen erwerben wird. Diese Maßnahmen wurden eindeutig als expansiver interpretiert als von den Anlegern zunächst erwartet, was Ende Oktober zu einer weit verbreiteten Kaufwut führte. Der Fonds (Klasse FC) erzielte in diesem Umfeld 0,32% und übertraf die Benchmark (0,2%).
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09.2017: Der September wartete mit einigen potenziellen Hindernissen für Unternehmensanleihen und generell fü...

Der September wartete mit einigen potenziellen Hindernissen für Unternehmensanleihen und generell für Risikoanlagen auf, darunter die Eskalation der Drohungen zwischen Nordkorea und Donald Trump, die ihren vorläufigen Höhepunkt in Trumps Beleidigungen bei einer Rede vor der Generalversammlung der UN fanden. Im Gegensatz zum August blieben die Märkte aber ruhig, selbst als das nordkoreanische Regime meinte, Trumps Kommentare kämen einer Kriegserklärung gleich. Die EZB-Sitzung brachte ebenfalls nichts Neues: Sie hielt an ihrer gegenwärtigen Politik fest. Allerdings meinte Draghi, dass es im Oktober zu weiteren Entscheidungen über das Tapering kommen würde. Selbst die Andeutung der US-Notenbank, im Dezember die Zinsen anheben zu wollen, konnte das freundliche Umfeld nicht eintrüben. Auch die Bundestagswahlen in Deutschland, auf die nun sehr wahrscheinlich lange Koalitionsverhandlungen folgen werden, beunruhigten nicht. Die Renditeabstände verengten sich trotzdem während des gesamten Monats. Vor diesem Hintergrund nahmen die Neuemissionen erwartungsgemäß zu und trafen auf eine robuste Nachfrage, da die Anleger im Sommer offensichtlich ihre Liquiditätsbestände aufgestockt hatten. Der Fonds erzielte in diesem Umfeld +0,11%, was über der Benchmark (-0,02%) lag.
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08.2017: Der August war nicht der ruhige Sommermonat, den man sich gewöhnlich erwartet, und sichere Anlagen s...

Der August war nicht der ruhige Sommermonat, den man sich gewöhnlich erwartet, und sichere Anlagen schnitten in den Industrieländern besser ab als riskante. Die anhaltenden Spannungen auf der koreanischen Halbinsel eskalierten nach dem erfolgreichen Test einer Interkontinentalrakete. Daraufhin konnte Trumps Reaktion die Lage nicht entschärfen. Die Hoffnung ruht also auf den globalen Führungsspitzen, die danach Trump zu Besonnenheit ermahnten. Außerdem befinden sich die USA etwa in Bezug auf die vorgeschlagene Steuerreform und die anhängige Entscheidung zur Schuldenobergrenze infolge des isolierten Präsidenten unter Umständen in einer politischen Sackgasse, die bei den Anlegern für Nervosität sorgt. Die mit Spannung erwarteten Reden der Zentralbankvorsitzenden erwiesen sich als eher unspektakulär. Die Tatsache, dass EZB-Präsident Draghi jedoch keine Bedenken über die jüngste Aufwertung des Euro anmeldete, gab grünes Licht für einen fortgesetzten Höhenflug der Einheitswährung auf stellenweise über 1,2 ggü. dem USD – der höchste Schlusskurs seit Januar 2015. In diesem Umfeld erzielte der Fonds 0,015%, was leicht unter der Benchmark (0,05%) lag.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest I SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 14.10.2016
Fondsvermögen 845,52 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 122,46 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 2 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,300%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
0,360%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,010%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 0,360%
31.12.2016 0,080%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] EUR

Details & Historie

Kennzahlen (3 Jahre)[4]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 0,30%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 5,32%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 5,59%
Maximal verliehener Anteil[5] 7,03%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 115,40%
Erträge aus Wertpapierleihe[6] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. Stand: 31.01.2018

5. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

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Wichtige Hinweise:

Die folgenden Daten werden völlig freiwillig zur Verfügung gestellt und sind daher ggf. ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Investmentfonds (z. B. Fondsprospekt, KIID) enthalten sind, nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Vertriebsdokumente vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Anlagefonds (z. B. dem KIID) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angaben der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß der neuen MiFID-II-Verordnung über die bestehenden Offenlegungsverordnungen hinaus gehen, die für die Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Durchführungsgesetzen) gelten. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den jeweiligen KIID, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss eine Wertpapierfirma jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Laufende Gesamtkosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Vertriebsdokumenten des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 2
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 2
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Anlagehorizont Kurzfristig (< 3Y)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,46% p.a.
davon laufende Kosten 0,09% p.a.
davon Transaktionskosten 0,37% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,00% p.a.

Stand: 21.12.2017

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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